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Traurigkeit nach dem Wichsen/Sex


Nu****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich glaube, dass die Traurigkeit nach dem wichsen nicht unbedingt Dein einziges Problem ist...

Geschrieben
Besuch öfters mal denn puff, mache das auch weil sich hier keiner finden lässt. Die Frauen mit ihren Filter nerven nur xD
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb bla92:

Besuch öfters mal denn puff, mache das auch weil sich hier keiner finden lässt. Die Frauen mit ihren Filter nerven nur xD

gibst du mir das Geld dafür? XD - außerdem is bei Nutten ja nicht mal Leidenschaft dabei XD

 

vor 4 Stunden, schrieb goldenhills:

Ich glaube, dass die Traurigkeit nach dem wichsen nicht unbedingt Dein einziges Problem ist...

das weiß ich selbst, aber wie bei anderen Topics zuvor, geht es nicht um mich. Ich will wissen ob andere es auch haben.

Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb Nussija:

wenn man zu wenig wichst erhöht sich das Risko für Prostatakrebs bei Männern

Wenn man sich zu wenig auf andere einlässt und lieber wichst wird man einsam ...

Geschrieben
Ich fühl mich danach gut und bin gut drauf.
Traurig hat mich das noch nie gemacht.
Das müssen dann Gründe sein, an die man sich ran wagen muss.
Geschrieben
Es würde mich traurig machen, wenn es mich traurig macht.
Geschrieben (bearbeitet)

Da muss ich unterscheiden: Nach dem Wichsen oder nach dem Sex, also Poppen?

Nach dem Wichsen: Ja, das fühlt sich nacher oft falsch an. Irgendwie klar. In der Regel werde ich von Selbstbefriedigung nicht befriedigt, sondern nur aufgeputscht für irgendwas, das danach nicht geschieht.

Nach dem Sex: Das kommt darauf an! Dr. Eckhardt von Hirschhausen kennt eine einfache Regel, mit der man sich an fünf Fingern das eigene Glück abzählen kann. Aus seinem Buch "Glück kommt selten alleine":

  1. Wann habe ich zuletzt etwas gegessen?
  2. Wann habe ich mich zuletzt unter freiem Himmel bewegt?
  3. Wann habe ich zuletzt geschlafen?
  4. Mit wem?
  5. Und warum?

Dieser fünfte Punkt, dieses "Warum?" kann alles kaputt machen. Da schreibe ich aus Erfahrung. Dann kann sich alles -- nicht nur der Sex -- zu Recht falsch anfühlen.

bearbeitet von Nusshörnchen
Aufzählungsliste innerhalb des Zitates hatte ihre Nummern verloren
Geschrieben
vor 47 Minuten, schrieb Nusshörnchen:

Da muss ich unterscheiden: Nach dem Wichsen oder nach dem Sex, also Poppen?

Nach dem Wichsen: Ja, das fühlt sich nacher oft falsch an. Irgendwie klar. In der Regel werde ich von Selbstbefriedigung nicht befriedigt, sondern nur aufgeputscht für irgendwas, das danach nicht geschieht.

Nach dem Sex: Das kommt darauf an! Dr. Eckhardt von Hirschhausen kennt eine einfache Regel, mit der man sich an fünf Fingern das eigene Glück abzählen kann. Aus seinem Buch "Glück kommt selten alleine":

  1. Wann habe ich zuletzt etwas gegessen?
  2. Wann habe ich mich zuletzt unter freiem Himmel bewegt?
  3. Wann habe ich zuletzt geschlafen?
  4. Mit wem?
  5. Und warum?

Dieser fünfte Punkt, dieses "Warum?" kann alles kaputt machen. Da schreibe ich aus Erfahrung. Dann kann sich alles -- nicht nur der Sex -- zu Recht falsch anfühlen.

bei manchen kann schon der vierte Punkt alles kaputt machen wenn's darauf keine Antwort gibt.

Geschrieben
Dienstag um 18:20, schrieb Nussija:

wenn man zu wenig wichst erhöht sich das Risko für Prostatakrebs bei Männern

Wer hat dir dass denn erzählt?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Minuten, schrieb DieDaMitDenBrüsten:

Wer hat dir dass denn erzählt?

Das ist mehrfach auch untersucht worden und es gibt genügend Hinweise dafür, weil durch Masturbation auch die Prostata angeregt wird. Gibt aber auch natürlich welche die meinen es hat keinen Einfluss und gar welche die sagen, wenn man in jung ist und viel wichst, dass man damit sogar das Risiko erhöht. (Denke da spielen aber natürlich hauch andere Faktoren ne Rolle).

bearbeitet von Nussija
Geschrieben
Medizinisch gesehen, macht es sicher Sinn, die Prostata zu stimulieren. Allein schon damit sich die Flüssigkeit erneuert. Aber ob das wirklich das Krebsrisiko erhöht oder senkt wage ich zu bezweifeln. Die Krebszellen bilden sich schließlich am Organ selbst und nicht in der Flüssigkeit.
Sich also zum masturbieren zu zwingen, um dem Risiko vorzubeugen, halte ich daher nicht wirklich für nötig. Vor allem, wenn es dich traurig macht, dann ist es für die Psyche echt nicht gut. Das kann auf Dauer genau so gefährlich sein, wie Krebs.
  • 3 Monate später...
Geschrieben
hm, ohne dir zu nahe treten zu wollen. klingt nach mehr als nur das. vielleicht wäre es nicht verkehrt dir da mal hilfe zu suchen. ist nicht beleidigend gemeint.
Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb TheSingstar1974:

hm, ohne dir zu nahe treten zu wollen. klingt nach mehr als nur das. vielleicht wäre es nicht verkehrt dir da mal hilfe zu suchen. ist nicht beleidigend gemeint.

Ich denke das liegt halt vor allem an der Einsamkeit - ohne (Sex-)Partner ist es halt manchmal nicht leicht und grade jetzt in der Pandemie wo man eh nur noch aufeinander hockt und max. mit Verwandten zusammenkommt..

Geschrieben
Am 17.8.2021 at 14:43, schrieb Nussija:

Es gibt Zeiten wie z.B. vorletzte Woche, da fühl ich mich dauernotgeil und muss jeden Tag wichsen und kann mich oft nur mit Mühe dazu bringen mal nur jeden 2ten Tag zu kommen.

Dann gibt's aber auch Zeiten, wie jetzt, wo ich eig. tagelang gar keine Lust auf wichsen hab und nur mit viel Kopfkino mich überhaupt ausreichend zu ner Erektion hinreißen lassen kann. Problem is nur, das steigert sich logischerweise soweit bis ich komme - und hinterher fühle ich mich dann mies, schlecht und traurig. - Vielleicht auch weil ich ja hoffe immer noch jemanden mal zu finden für echten Sex, und wenn ich da vorher gewichst hab, hab ich nichts aufgespart und könnte auch nur nichts, bis nur ganz wenig spritzen. - Zusätzlich tut mir meist nach solchen Sachen auch der Schwanz weh XD

Aber wie ist das bei euch? Habt Ihr das schon mal erlebt, dass Ihr euch nach dem Wichsen oder auch nach dem Sex traurig, mies oder wasauchimmer gefühlt habt? Vielleicht auch weil's mit jemanden war, den Ihr nicht so gemocht habt oder es sich "falsch" angefühlt hat? =/

Ich fühle mich danach immer sooooooo leer, einsam, entmutigt und frage mich : WARUM ? Ich fress dann Tabletten mit Alkohol, dann gehts mir zumindest bis zum nächsten wixen besser. Mein The***ut hat mir auf Rezept auch schon einen runtergeholt, aber danach wars nur schlimmer, und wir beide haben uns betrunken. Er, weil er als The***ut versagt hat, und ich sowieso nach jedem wixen. Wer kann mir helfen ?  

Geschrieben

Ein Gefühl der Leere, ja. Und das kann sich durchaus sehr traurig anfühlen. 

Geschrieben

So wie du es beschreibst ist der Ablauf - du zwingst dich praktisch zum wichsen, braucht ne Menge Kopfkino und längere Zeit um zu kommen, und danach fühlst du dich schlecht....

Gegenfrage: wie geht es dir wenn du dich zu anderen Dingen zwingst, die du eigentlich, dem Bauchgefühl folgend,  nicht machen willst?

Also ich für meinen Teil fühle mich danach auch immer schlecht. Egal ob es um sex, bittere Personalgespräche, mir unangenehme Arbeitsaufgaben oder ungewollte Familientreffen geht.
Wenn man sich zu Scheiß zwingt den das Unterbewußtsein nicht will, geht es einem eben - wenn man kein Verdrängungsweltmeister ist - nicht so gut damit.

Jetzt sind wir Männers natürlich dran gewöhnt, daß wichsen fast immer geht.
Und sich - wie ein Stück Sahnetorte oder für Raucher eine Ziggi für den Raucher - kurz gut anfühlt.
Aber genau wie Stressesser sich nach der Sahnetorte schlecht fühlen können, klappt das halt nicht immer.

Ich habe Wochen und Monate in meinem Leben erlebt, in denen Sex einfach nicht dran war.
Und in denen sich trotzdem masturbieren oder mit der Partnerin schlafen halt dann leer und blöd anfühlt.
Kurz: vielleicht ist das einfach normal, dein Unterbewußtsein hat grad anderes zu tun. Und das beste was du machen kannst ist es akzeptieren und dich um den Scheiß kümmern, den du verdrängst, der aber offensichtlich dringender ist.

Geschrieben
Am 17.8.2021 at 17:52, schrieb Nussija:

ich hab ja auch geschrieben, dass ich tagelang dann nicht wichse weil ich keine Lust habe. Aber man stößt halt täglich auch auf Dinge die einem irgendwie anmachen können XD - Vor allem wenn man selber Creator für Porno-Sachen ist XD

Ein Teufelskreis. Habe mich auch mal vor einigen Jahren beruflich mit der Sexualität beschäftigt. Bei mir waren es aber Internetseiten. Die Themen waren Sexstellungen, Erfahrungswerte, Clubs und noch ein paar informative Sachen. Ich wollte halt Sex und Beruf irgendwie kombinieren und fand das anfangs auch echt spannend. Vor allem weil ich sogar eine Partnerin auf einer Seite wie dieser fand, mit der ich beispielsweise Sexstellungen gestestet und nach diversen Kriterien bewertet hatte. Aber irgendwann war ich quasi dauergeil. Wenn du den ganzen Tag nur freizügige Bilder und Video siehts, dir die Erfahrungswerte der Frauen anhörst, daraus auch noch informative Texte erstellst - das war nicht gut. ^^ Habe dann irgendwann die Reißleine gezogen und damit aufgehört. So viel konnte ich echt nicht poppen wie ich spitz war. ^^

Geschrieben

Traurig nicht  aber unbefriedigt. 

Hab dann sport gemacht ne runde joggen oder so tut sehr gut. Wenn du so richtig ausgepowert bist und die Endorphine wirken.... 

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