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Was ist der Lustgewinn bei einem Cuckold Ehemann?


go****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Es geht nicht um Erniedrigung. Es ist einfach geil für ihn zuzuschauen wenn's einer mit seiner Frau macht. Manchmal hat es auch den Grund, weil er einfach nicht mehr kann, dann schaut er lieber zu, sieht das es ihr gut geht. Manche stehen auch einfach darauf zu sehen, wie ihre Frauen erniedrigt werden, er will es sehen.
Ich schaue ihm dabei gern in die Augen, wenn ich in Ihr komme.

Geschrieben

Es müssen alle 3 können und wollen, dann ist es ein Lustgewinn für alle! Es geht weniger um Erniedrigung sondern einfach nur um Lust die Frau eines anderen zu nehmen , wenn er daneben sitzt, zu sehen wie geil es ihn macht, sie muss es mögen das es ihn geil macht und er findet es einfach geil, zu sehen wie seine Frau von einem anderen genommen wird, zu sehen wie ein anderer in ihr oder auf ihr kommt. .Manchmal will er das fremde Sperma auch noch aus Lust aufnehmen.
Einfach geil diese Konstellationen, wenn alles es mögen. Ich bin immer wieder gern dabei!!

Geschrieben

Da es absolut unmöglich scheint jemandem Cuckolding auch nur annähernd zu erklären, dem dieses Thema wesensfremd ist, klinke ich mich hier aus, getreu dem Spruch: der Klügere gibt nach. 

Geschrieben

Zwar zähle ich mich keinesfalls zur Gilde der Cuckolds, aber dennoch schaue ich gern unserem Hausfreund und meiner Frau zu. Und es ist ein geiler Anblick wenn sie danach ausläuft.

Diesen hier gern dargestellten Cuckold-Phantasien kann ich allerdings nicht viel abgewinnen. Bin auch überzeugt davon dass das meiste davon Kopfkino ist, was ich auch nicht unbedingt schlimm finde.

Aber ich kann ja auch beim besten Willen nicht erkennen wo beim rauchen der "Genuß"-Moment liegt.    

So what

Geschrieben

Dem Mann oder der Frau die Hörner aufsetzen der oder die gehörnte sein, so sei es oder eben nicht. Meine bevorzugte Spielart ist es nicht jedoch durfte ich zufällig einer solchen Situation beiwohnen und zusehen. Also es gab den „Bull“ der der die Hörner gibt der von der Dame ausgewählt wurde und ich meine das dies vom „gehörnten Mann“ abgenickt wurde.  Die Dame wurde vom Bull von  hinten genommen der gehörnte lag in gebührenden Abstand und war nur Beobachter nun trieb der Bull eine Zeit lang sein Riemen in die Dame und war kurz vor seinem Orgasmus da schrie die Dame ihren Partner (den gehörnten)  an er soll jetzt genau hinschauen wie er ( der Bull) sie Ickt und wie geil und gut das ist sie spornte ihn (den Bull) laut an mit fester tiefer schneller bis es ihr auch kam, der Bull war Nebensache geworden es war eben ein Monolog nur für ihren Partner der wiederum stand nun schon bereit und die Dame legte sich nun auf den Rücken spreizte die Beine und der gehörnte wurde von der Dame detailliert instruiert wie und was er nun beim lecken schlecken saugen tun sollte und dabei kam es ihr nochmal.

Ich als Zuseher empfand es damals eher wie eine Arbeitsteilung mit sagenhaften Ergebnis für die Dame innerhalb von Minuten zwei Orgasmen zu bekommen bei dem gehörnten Partner der Dame sah ich keine Erniedrigung oder devote Anzeichen soweit ich das beurteilen konnte war der sichtlich erregt und 
hatte sein Spaß daran. Ich durfte das Pärchen weiter beobachten und es sah mir nicht danach aus als wären sie ein DomSub Paar aber ich kann mich auch täuschen da ich nicht so Veranlagt bin.

Bei mir selbst konnte ich während dieses Geschehen sehr wohl den einen und anderen Moment nachvollziehen und bei entsprechend veranlagter Partnerin wäre  mir bis heute eine ähnliche Vorgehensweise vorstellbar wobei ich vor dem Erlebnis sowas nicht für möglich geheißen hätte auch bis heute kein solches erleben durfte oder es sich ergeben hätte.

 

 

 

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Cucki66:

Es gibt dazu noch einen anderen Aspekt!
Kann es nicht auch sein, dass der Ehemann, aus welchen Gründen auch immer, keine Erektion mehr bekommt, seine Frau aber nicht auf "richtigen" Sex verzichten kann? Nur fingern, lecken und Dildo bringt eben nicht alle Frauen zur sexuellen Befriedigung. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es mich so erregt meine Frau bei einem anderen Mann beben zu sehen und zu hören wie sie immer schneller atmet und mit erlösendem Schrei ihren Orgasmus erlebt.
Das heißt nicht, dass wir uns nicht mehr lieben oder sie einen anderen Mann liebt. Den anderen Mann braucht sie nur für ihren sexuellen Ausgleich.

Sehr gut und nachvollziehbar beschrieben 👍

vor 7 Stunden, schrieb Strammeskerlchen:

Ich schaue ihm dabei gern in die Augen, wenn ich in Ihr komme.

Puh das ist hart 😳

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden, schrieb Alex4123:

Meine Eheherrin sucht sich ihren Lover selbst aus. Ich darf und muss dann mit den Ergebnissen ihrer Auswahl leben und genieße die wunderbar geilen erniedrigenden Situationen, in die ich dadurch gerate.

Ist es dann immer ein Schwanz der sie verwöhnt oder kommt es auch vor, dass sie von mehreren gleichzeitig oder nacheinander durchgenommen wird? Darfst du selber auch noch mitmachen?

vor 53 Minuten, schrieb IconA:

Dem Mann oder der Frau die Hörner aufsetzen der oder die gehörnte sein, so sei es oder eben nicht. Meine bevorzugte Spielart ist es nicht jedoch durfte ich zufällig einer solchen Situation beiwohnen und zusehen. Also es gab den „Bull“ der der die Hörner gibt der von der Dame ausgewählt wurde und ich meine das dies vom „gehörnten Mann“ abgenickt wurde.  Die Dame wurde vom Bull von  hinten genommen der gehörnte lag in gebührenden Abstand und war nur Beobachter nun trieb der Bull eine Zeit lang sein Riemen in die Dame und war kurz vor seinem Orgasmus da schrie die Dame ihren Partner (den gehörnten)  an er soll jetzt genau hinschauen wie er ( der Bull) sie Ickt und wie geil und gut das ist sie spornte ihn (den Bull) laut an mit fester tiefer schneller bis es ihr auch kam, der Bull war Nebensache geworden es war eben ein Monolog nur für ihren Partner der wiederum stand nun schon bereit und die Dame legte sich nun auf den Rücken spreizte die Beine und der gehörnte wurde von der Dame detailliert instruiert wie und was er nun beim lecken schlecken saugen tun sollte und dabei kam es ihr nochmal.

Ich als Zuseher empfand es damals eher wie eine Arbeitsteilung mit sagenhaften Ergebnis für die Dame innerhalb von Minuten zwei Orgasmen zu bekommen bei dem gehörnten Partner der Dame sah ich keine Erniedrigung oder devote Anzeichen soweit ich das beurteilen konnte war der sichtlich erregt und 
hatte sein Spaß daran. Ich durfte das Pärchen weiter beobachten und es sah mir nicht danach aus als wären sie ein DomSub Paar aber ich kann mich auch täuschen da ich nicht so Veranlagt bin.

Bei mir selbst konnte ich während dieses Geschehen sehr wohl den einen und anderen Moment nachvollziehen und bei entsprechend veranlagter Partnerin wäre  mir bis heute eine ähnliche Vorgehensweise vorstellbar wobei ich vor dem Erlebnis sowas nicht für möglich geheißen hätte auch bis heute kein solches erleben durfte oder es sich ergeben hätte.

 

 

 

Auch sehr schön beschrieben. Ich habe es auch schon mehrfach Outdoor gesehen, da war der Mann jeweils impotent.

bearbeitet von govinda777
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb IconA:

Dem Mann oder der Frau die Hörner aufsetzen der oder die gehörnte sein, so sei es oder eben nicht. Meine bevorzugte Spielart ist es nicht jedoch durfte ich zufällig einer solchen Situation beiwohnen und zusehen. Also es gab den „Bull“ der der die Hörner gibt der von der Dame ausgewählt wurde und ich meine das dies vom „gehörnten Mann“ abgenickt wurde.  Die Dame wurde vom Bull von  hinten genommen der gehörnte lag in gebührenden Abstand und war nur Beobachter nun trieb der Bull eine Zeit lang sein Riemen in die Dame und war kurz vor seinem Orgasmus da schrie die Dame ihren Partner (den gehörnten)  an er soll jetzt genau hinschauen wie er ( der Bull) sie Ickt und wie geil und gut das ist sie spornte ihn (den Bull) laut an mit fester tiefer schneller bis es ihr auch kam, der Bull war Nebensache geworden es war eben ein Monolog nur für ihren Partner der wiederum stand nun schon bereit und die Dame legte sich nun auf den Rücken spreizte die Beine und der gehörnte wurde von der Dame detailliert instruiert wie und was er nun beim lecken schlecken saugen tun sollte und dabei kam es ihr nochmal.

Ich als Zuseher empfand es damals eher wie eine Arbeitsteilung mit sagenhaften Ergebnis für die Dame innerhalb von Minuten zwei Orgasmen zu bekommen bei dem gehörnten Partner der Dame sah ich keine Erniedrigung oder devote Anzeichen soweit ich das beurteilen konnte war der sichtlich erregt und 
hatte sein Spaß daran. Ich durfte das Pärchen weiter beobachten und es sah mir nicht danach aus als wären sie ein DomSub Paar aber ich kann mich auch täuschen da ich nicht so Veranlagt bin.

Bei mir selbst konnte ich während dieses Geschehen sehr wohl den einen und anderen Moment nachvollziehen und bei entsprechend veranlagter Partnerin wäre  mir bis heute eine ähnliche Vorgehensweise vorstellbar wobei ich vor dem Erlebnis sowas nicht für möglich geheißen hätte auch bis heute kein solches erleben durfte oder es sich ergeben hätte.

 

 

 

Sehr schöne Schilderung, hätte ich auch gern beigewohnt.

Habe einer ähnliche Situation mal mit meiner Partnerin im privatem Umfeld zusehen dürfen, wir erinnern uns gern daran. war aber leider auch ein einmaliges Erlebnis.

Es gibt leider zu wenige solcher Gelegenheiten, vielleicht sind diese Erlebnisse auch deshalb so faszinierend.

Geschrieben

Es war in einem Club in München Pasing ich mein im Keller oder Souterrain Anfang der 90ziger.

Ich hatte (soweit ich mich erinnere) nicht den Eindruck das der Partner ( gehörnte) impotent gewesen sei im Gegenteil. Das war eine Spielart der beiden und angenehm zum zuschauen bisschen Musik dazu wär vlt ganz gut gewesen..... Bolero O.ä.

 

Geschrieben

warum soll man jemand das erklären, der weder die Neigung dazu hat noch etwas damit anfangen kann oder sich mit solchen darüber unterhalten? 

warum finden Millionen Fussball so klasse? Ich kann damit nichts Anfangen, auch wenn es schon viele versucht haben es mir zu erklären. 

Geschrieben
Am 10.1.2021 at 10:27, schrieb KatherinaDieErste:

Aaah...für mich ist das nur traurig...

Die Menschen belogen sich selbst.  Erschaffen eine imaginäre Geschichte.  Einer von beiden leidet,  dem anderen ist egal.  

Und dann von anderen hier wird erzählt,  wie geil das ganze ist. Und das nur, weil keiner zugeben möchte,  dass seine Partnerschaft/Ehe nichts mehr wert ist.

Deine Intoleranz zeigt sich nicht darin, dass Du für Dich sexuelle Spielarten ausschließt, sondern darin, dass Du Menschen Charaktereigenschaften zusprichst und ihre Partnerschaft bewertest, nur weil sie eben andere sexuelle Vorlieben haben. 

Vielleicht macht es ein Beispiel klarer: wenn ich für mich Escorts ausschließe und diesen Beruf auch nicht nachgehen möchte und gleichzeitig behaupte, alle oder die meisten hätten eine furchtbare Kindheit gehabt, irgendwelche Traumata erlaubt und reichlich psychische Probleme, dann stigmatisiere ich sie, ich werte ihre Einstellungen zu Dingen/Vorlieben/Verhaltensweisen ab und dass nur, weil ich es für mich persönlich ablehne, nicht kenne oder verstehe. Und das ist dann eben Intoleranz. 

Geschrieben

Es ist schwer zu beschreiben.  Für einen devoten Mann kann diese Spielart sehr reizvoll sein. Diese Mischung aus Eifersucht und Geilheit ist phantastisch. In die Augen der Partnerin zu sehen während es langsam immer mehr zur Sache geht, während der andere Mann langsam in sie eindringt...ihr anzusehen wie sie es geniesst, ihren Blick auf mich...da kann einem schon die Luft wegbleiben...

Geschrieben
Samstag um 19:54, schrieb Stangenfieber:

Ja die Frage des TE zielt aber nicht auf den Lustgewinn der Frau ab, der ist ja mehr als offensichtlich-, sondern auf die Frage nach dem Lustgewinn für ihn.
Diese Frage stelle ich mir auch öfter wenn das hier thematisiert wird und damit einhergehend ebenfalls die Frage warum das als so was "Selbstverständliches" angesehen wird, es aber vergleichsweise "nie" andersherum vorkommt?
Ich finde da wirft ein ganz seltsames Bild auf die Themen Emanzipation und Gleichberechtigung und eben auch auf Frauen und wie sie sich geben.

Vielen Dank für deinen Beitrag, habe ich gerne gelesen 🙂

Geschrieben
Am ‎09‎.‎01‎.‎2021 at 19:35, schrieb govinda777:

Worin liegt der Lustgewinn wenn er sich gar nicht mehr beteiligen darf, wenn er nur noch zuschauen und am Ende noch das Sperma des anderen aus der Vagina lecken muß? Ist es die Erniedrigung? Ist es das aufgeilen an dem geilen Anblick? Oder was sonst?

Tja, das ist eben sehr unterschiedlich und jeder wird es für sich selbst wahrscheinlich immer ein wenig anders sehen, ebenso wie die Ausprägung in diesem Bereich unterschiedlich ist. Der eine darf gar keinen Verkehr mehr mit seiner Frau haben, nicht mal mehr in ihrer Gegenwart kommen, der andere hat eben auch noch Sex mit ihr, darf aber womöglich nicht mehr in ihr kommen, wieder andere haben halt ganz normalen Sex, nicht immer ist ein Cuckold ein kleinschwänziger Schnellspritzer. Deshalb kann man auch schlecht sagen, welche Lust der Einzelne jeweils daraus zieht. Was aber alle irgendwie gemeinsam haben, sie ziehen einen Lustgewinn daraus, das ihre Frauen mit anderen Männern Sex haben.

Ich kann auch nicht verstehen, was andere daran lustvoll finden, sich den Arsch versohlen zu lassen bis sie bluten, aber die würden es nicht machen, wenn es für sie nicht lustvoll wäre. Ich denke solche Dinge kann man schlecht rational erklären.

Ich fühle mich jedenfalls nicht erniedrigt und das ist auch nicht ihr Ziel, wenn der andere beim 3er auch in ihr kommt und ich bin auch nicht gezwungen es auszulecken, aber lustvoll finde ich es dennoch. Auch wenn sie sich allein trifft muss ich nicht daheim warten, bis ich schlecken darf, es ist auch logistisch so gar nicht immer möglich. Und da sie sich auch allein trifft, kann es auch nicht am Anblick liegen, denn ich sehe ja dann nicht was passiert.

Als wir unseren ersten 3er probiert haben, kannten wir Begriffe wie Cuckold oder Wifesharing auch gar nicht, es war die Situation und wie waren neugierig, hatten Bock es zu machen und fanden es geil. Es ist ja auch nicht so, dass man das zwingend immerzu machen muss, unser überwiegendes Sexleben spielt sich zu zweit ab, aber zu wissen, das je nach Situation einfach hin und wieder mal mit jemandem teilen zu können, das macht halt Lust.

Geschrieben
vor 14 Stunden, schrieb Fotopaar_R38:

Es ist die Mischung aus Eifersucht , Liebe, Geilheit und Demütigung . 

Und ein Urtrieb ... das Weibchen wurde gerade von einem anderen Mann befruchtet ( ich rede hier nicht von sexuellen Fantasien, sondern vom Urtrieb) , aus dem Grunde versucht der andere Mann sein fruchbtares Sperma zu * versenken * Leider finde ich die Quelle dazu nicht mehr . 

Erinnert mich an eine Exfreundin vor ca. 30 ( seufz ) Jahren. Wir lagen im Bett, sie hatte das Wochenden angeblich bei einer Freundin verbracht . Ich hatte dann aber heraus gefunden, sie war bei einem anderen Typen . Wir haben uns versöhnt .... kurz vorm einschlafen sagte ich : Gute Nacht ..... , und sie antwortet : Gute Nacht Ulf . Hm... Ulf war aber der Typ bei dem sie das Wochenende verbracht hatte . Angeblich nichts ernstes, nur Freundschaft. Aber scheinbar dachte sie an ihm. Erste Reaktion war ein harter Ständer, ich hab sie dann einfach hart gevögelt ... und nach dem Orgasmus, als der Kopf klar war, gab es erstmal wieder Diskussionen . Das ganze endete dann auch 6 Monate später, weil ich dann meine Traumfrau fand ; ) 

 

Und auch wenn wir mittlerweile * zivilisiert *  sind. Der Urtrieb steckt immer noch in uns . Ganz ehrlich, kein Mann wird sagen, dass es ihm egal ist, wieviel er spritzt . Am liebsten würde doch jeder so richtig viel ... 

Ich habe schon oft darüber nachgedacht, bin aber nie zum Grund gekommen. Ich denke auch das es eine Art "Urtrieb" ist, das die ganze Fremdfickerei nicht nur Schmerz sondern auch Reiz für alle Beteiligten inklusive der gehörnten Partner ist. Vielleicht ist es ein von der Natur implementiertes Programm zur Arterhaltung. Wenn in der Ursyppe das Weibchen sich mit vielen Männern paart, dann ist jeder beteiligte Mann potentieller Erzeuger von den Nachwuchses. Beim Ausfall eines Mannes (Säbelzahntiger) gibt es also Redundanzen für Frau und Kinder.

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb rotenz:

Ich habe schon oft darüber nachgedacht, bin aber nie zum Grund gekommen. Ich denke auch das es eine Art "Urtrieb" ist, das die ganze Fremdfickerei nicht nur Schmerz sondern auch Reiz für alle Beteiligten inklusive der gehörnten Partner ist. Vielleicht ist es ein von der Natur implementiertes Programm zur Arterhaltung. Wenn in der Ursyppe das Weibchen sich mit vielen Männern paart, dann ist jeder beteiligte Mann potentieller Erzeuger von den Nachwuchses. Beim Ausfall eines Mannes (Säbelzahntiger) gibt es also Redundanzen für Frau und Kinder.

Stell mir grad einen Steinzeit Ganbang vor 😉

Geschrieben

Da steckt viel Devotheit beim Cuckold drin, er zieht Lustgewinn teilweise aus der Demütiung und natürlich auch aus dem Anblick, wenn seine Frau vom Bull genommen wird. Er gönnt seiner Frau,  -die fremden Männern nicht abgeneigt ist, die völlige Freiheit in Sachen Sex. Sie kann sich mehrere Lover oder Bulls halten. Der Cuckold gönnt die Freuden seiner Herrin, ist aber in Teilen Eifersüchtig und leidet darunter. Auch diese Ohnmacht turnt ihn an. Oftmals ist der Cuckold aber auch wirklich nicht in der Lage, seine Hotwife/seine Frau richtig zu befriedigen, weil er eventuell einen relativ kleinen Schwanz hat, Erektionsstörungen oder was auch immer. Also kann er seine Frau mit Geschlechtsverkehr nicht wirklich befriedigen. Da er seine Frau liebt, gönnt er ihr es aber trotzdem und lässt sie daher Sex mit gut gebauten Männern haben. Oft wird der Cucki mit einem KG verschlossen, denn zum GV taugt er ja nicht wirklich, auch hier wieder eine Demütigung. Oft kann der Cucki zuschauen oder zuhören, wie seine Frau guten Sex mit dem Bull hat. Nach dem Besamen muss oftmals der Cucki die Pussy sauber lecken, manchmal auch den Schwanz des Bulls. Auch hier wieder die Demütigung. Das geht dann soweit, das der Cucki manchmal auch für den Bull zu diensten sein muss und ggf. AV genommen wird. Oft ist der Cucki auch ein (Sex-) Sklave, er wird für schlechte Leistung für die Frau/den Bull manchmal bestraft, manchmal durch Sexentzug, manchmal aber eben auch durch Züchtigung. Die Variationen sind vielfältig. Diesen Lifestyle versteht nicht jeder, schon gar nicht, woraus der Cucki seinen Lustgewinn zieht. Aber die Neigungen sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Es ist die Mischung aus Ohnmacht, benutzt werden, Keuschhaltung, Demütigung, Blosstellung und in Teilen die Submissivität.

Geschrieben

Wow, die ganze Palette der Cuckold Videos erklärt. Ja so sehen die in der Porno Industrie es. Märchen für Erwachsen sind das aber nicht die Realität. Dort ist vieles anders. 

  • 1 Jahr später...
Geschrieben
Am 9.1.2021 at 19:52, schrieb Magic_SexAppeal:

Also, ist es eine Form von Masochismus..? 🤔💬

Es gibt nichts geileres als die fremd besamtan löcher meiner Frau sauber zu lecken .

Geschrieben
Am 15.1.2021 at 23:01, schrieb Cuckold_NWD:

Da steckt viel Devotheit beim Cuckold drin, er zieht Lustgewinn teilweise aus der Demütiung und natürlich auch aus dem Anblick, wenn seine Frau vom Bull genommen wird. Er gönnt seiner Frau,  -die fremden Männern nicht abgeneigt ist, die völlige Freiheit in Sachen Sex. Sie kann sich mehrere Lover oder Bulls halten. Der Cuckold gönnt die Freuden seiner Herrin, ist aber in Teilen Eifersüchtig und leidet darunter. Auch diese Ohnmacht turnt ihn an. Oftmals ist der Cuckold aber auch wirklich nicht in der Lage, seine Hotwife/seine Frau richtig zu befriedigen, weil er eventuell einen relativ kleinen Schwanz hat, Erektionsstörungen oder was auch immer. Also kann er seine Frau mit Geschlechtsverkehr nicht wirklich befriedigen. Da er seine Frau liebt, gönnt er ihr es aber trotzdem und lässt sie daher Sex mit gut gebauten Männern haben. Oft wird der Cucki mit einem KG verschlossen, denn zum GV taugt er ja nicht wirklich, auch hier wieder eine Demütigung. Oft kann der Cucki zuschauen oder zuhören, wie seine Frau guten Sex mit dem Bull hat. Nach dem Besamen muss oftmals der Cucki die Pussy sauber lecken, manchmal auch den Schwanz des Bulls. Auch hier wieder die Demütigung. Das geht dann soweit, das der Cucki manchmal auch für den Bull zu diensten sein muss und ggf. AV genommen wird. Oft ist der Cucki auch ein (Sex-) Sklave, er wird für schlechte Leistung für die Frau/den Bull manchmal bestraft, manchmal durch Sexentzug, manchmal aber eben auch durch Züchtigung. Die Variationen sind vielfältig. Diesen Lifestyle versteht nicht jeder, schon gar nicht, woraus der Cucki seinen Lustgewinn zieht. Aber die Neigungen sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Es ist die Mischung aus Ohnmacht, benutzt werden, Keuschhaltung, Demütigung, Blosstellung und in Teilen die Submissivität.

Hört sich irgendwie psychopathologisch an...

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