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Eklige Trennung ......wie überwinden?


Albertopoppen

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Da gibt es Regelungen. Geh zum Jugendamt. Es gibt das Umgangsrecht. Habt ihr denn gemeinsames Sorgerecht?

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb reset001:

Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde: Viele Erzieherinnen haben einfach ihren Beruf verfehlt, weil sie leider nichts drauf haben ausser das, was sie theoretisch in der Ausbildung beigebracht bekommen haben.

Ganz genauso sehe ich das auch

Geschrieben

Kinder in so etwas rein zu ziehen, ist der größte Mist. Hoffe das klärt sich

Geschrieben

Anwalt nehmen und Klage einreichen
Das Kind hat ein Recht auf seinen Vater

Geschrieben

Ich finde diese Weiber (sorry für diesen Kraftausdruck) unterste Schublade, die Trennung vom Partner, auf den Rücken von Kind(ern) auszutragen. Es ist ihnen egal, welche seelischen Schäden sie ihren Kind(ern) damit antun. Such dir einen Anwalt und wenn nötig, geh vor Gericht.

Ich habe dem Vater meiner Kinder und meinen Kindern IMMER den regelmäßigen Umgang miteinander möglich gemacht. Er ist und bleibt der Vater!

Geschrieben

Frauen die das auf diese Art und Weise machen, k.....n mich einfach nur an. Nehm dir einen Anwalt! Männer sollten ihre Rechte genauso nutzen! Viel Glück.

Geschrieben

Moin,

ich kenne das, was Du gerade durchmachst. Gegen eine Frau, in deren Haushalt Dein Kind lebt, kannst Du nicht gewinnen. Insofern ist auch ein „Sieg“, den Du mit Hilfe eines Anwalts vor Gericht vermutlich erstreiten könntest, ein trügerischer. Frauen, die es darauf anlegen, finden immer eine. weg, das Besuchsrecht zu untergraben.
Leider ist es eher die Regel statt die Ausnahme, dass Frauen den Konflikt mit dem Partner über die Kids austragen und sie können täglich Einfluss auf das Kind nehmen.
Wenn Sie keine friedliche Lösung will, bleibt Dir nur das Gericht, aber das ist nur der allerletzte Ausweg.

Lg

Cab

Geschrieben

Also man sollte die Trennung ohne es auf den Rücken der kinder durchziehen. Einfach unterste schublude und leider machen das die Frauen zu oft.

Geschrieben

Leider heutzutage üblich das Kinder als Druckmittel eingesetzt werden. Denke der Weg über Anwalt und Gericht wird dir nicht erspart bleiben. Es sei denn die Mutter lenkt vorher ein was aber meistens unwahrscheinlich ist.

Geschrieben

da sind die frauen ganz klar im vorteil. nicht weil sie dafür besser geeignet sind, sondern weil es so einfacher ist und sich niemand damit auseinander setzen muss. es wurden anno dazumal reglungen festgelegt & diese sollen bindend für alle sein. unfair bleibt es alle mal und dazu kommt dann noch der rücken des kindes -ein argument welches nicht zählen sollte, da es auch ohne einen richterlichen/ jugendamtlichen entscheid auf seinem rücken ausgetragen wird...

Geschrieben

Ohne Umwege sofort zum Anwalt. Lass dir auch nix vom Jugendamt einreden. Egal was vom Amt kommt gleich vom Anwalt überprüfen lassen. Notfalls vor Gericht gehen.

Geschrieben

Vermutlich wirst Du nicht mehr so schnell Dein Kind für Dich haben ohne Anwalt. Was ersparst Du Deinem Sohn damit, wenn er Dich nicht sehen darf? Will er Dich sehen oder gibt er Dir die Schuld für die Trennung? Aber wenn Du nicht um Deinen Sohn kämpst, wirst Du wohl noch lange nicht mit Deinem Sohn reden können und Deine Seite ihm erklären. Doof, wenn man es so machen muss, wenn man sich nicht friedlich getrennt hat. Aber ist leider oft so, dass dann jemand das Kind für sich allein beansprucht ohne zu fragen was das Kind will.

Geschrieben

Gib mir ihre Nummer, dann erzähle ich ihr aus erster Hand, was sie da tut und welche Folgen das für euer Kind haben kann. 

Geschrieben
vor 52 Minuten, schrieb cab1966:

Leider ist es eher die Regel statt die Ausnahme, dass Frauen den Konflikt mit dem Partner über die Kids austragen

Mit Verlaub, aber das ist schlicht eine Unterstellung. Ja, es gibt diese Frauen, ohne Frage. Die sind aber bei weitem nicht 'die Regel'. 

Geschrieben

Ganz furchtbar, es gibt leider immer wieder einen Part, der statt dem Kindeswohl zuträglich zu sein, den kleinen Menschen in den Streit involviert. 

Es gibt aber viele der genannten Möglichkeiten, die Du mit Deinem Anwalt in Angriff nehmen kannst. Es dauert ein Weilchen, aber es geht und ist ganz wichtig für Dein Kind. 

Gib nicht auf, verzweifel nicht, dieses neue Jahr wird besser und Du wirst Deinen Sohn auch regelmäßig sehen können. 

Geschrieben

Hi, ich kann das sehr gut nachvollziehen. Meine Frau ist aus unserer Ehe nach 13 Jahren auch ausgebrochen.
Wir wohnen getrennt und haben logischerweise Streit ums Geld.
Meine noch Frau instrumentalisiert auch meinen Sohn, das merke ich wenn er mir sagt das ich kein Geld der Mama gebe, dies stimmt nicht denn für meinen Sohn zahle ich und rechtlich hat meine noch Frau das Recht auf Ehegatten- Unterhalt verwirkt.
Meine sowie deine Frau haben kein Recht uns die Kinder zu verweigern.
Kläre dies erstmal mit dem Jugendamt, ist erstmal kostengünstiger. Danach würde ich zum Anwalt gehen.

Geschrieben

Da hilft wohl nur das Gericht, umso länger du wartest diesen Schritt zu gehen umso weniger kannst du deinen Sohn alleine sehen . Dann zieht sich alles in die Länge da schon eine Entfremdung angefangen hat oder stattgefunden hat.

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Roman_Tische:

Ich bin der Meinung, hier kann sich gar keiner ein Urteil erlauben....dir einen Rat geben. Wir bekommen von dir, DEINE Seite geschildert und kennen dich und eure persönlichen Verhältnisse gar nicht. 

Du hast natürlich damit recht, dass wir hier im Forum mit den paar Informationen diese spezielle Situation nicht wirklich einschätzen können.

Trotzdem finde ich viele der Tipps, die hier gegeben wurden, auch ohne Kenntnis der konkreten Situation sinnvoll, wie z.B. alles zu dokumentieren, sich (meiner Meinung nach möglichst viel) Unterstützung zu holen, sich ausführlich über die rechtlichen Gegebenheiten schlau zu machen, das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen oder nicht im Beisein des Kindes schlecht über die Mutter zu reden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden, schrieb Albertopoppen:

 Nun hab ich mich getrennt und sie zeigt mir seit Wochen mein Sohn nicht. Ich hab alles friedliche probiert (Familienberatung) etc. Sie geht auf nix ein und bekämpft mich mit dem kleinen. Bin am Boden zerstört.....habt ihr Tipps was man noch probieren kann oder muss es jetzt über Anwalt und Gericht laufen was ich dem kleinen eigentlich ersparen wollte..... 

Seit Wochen ist ja jetzt noch nicht so lang, aber scheinbar scheint es da keine friedliche Lösung zu geben. Ich würde es erst nochmal im "Guten" versuchen.

Als Vater hast Du Rechte. Und in erster Linie ist es das Recht des Kindes den Vater regelmäßig zu sehen!

Das waren mal jedes zweite Wochenende von Freitag bis Sonntag abend. Einen Nachmittag in der Woche und die halben Ferien.

Ich hatte genau das andere Problem. Ich wollte, dass der Vater Zeit mit dem Kind verbringt! Aber er wollte nicht. Er hat laufend Termine abgesagt und vor allem dann auch noch extrem kurzfristig. Also Freitags abends angerufen, dass er Samstag doch nicht kann und ich musste das meinem Kind dann erklären. Natürlich war ich irgendwann sauer.

Er fand aber auch, dass man einen "Alltag" leben sollte, auch wenn man das Kind nur alle 4 - 6 Wochen mal sieht. Also sollte sich das Kind dann da alleine beschäftigen, wozu er dann irgendwann auch keine Lust mehr hatte. Ich hab auch gesagt, dass es ja keine 6 Stunden sein müssen, wenn ihm das zu viel ist. Aber wenigstens mal "kurz" ein wenig "Papi-Zeit" und die auch intensiv. Ihm war alles zu viel.

Ich hab mich wirklich aufgerieben und ihn angebettelt, mehr (schöne) Zeit mit ihm zu verbringen. Aber auch mal nur schwimmen gehen, war für ihn gleich eine "Superunternehmung" und er war der Meinung, dass das Kind ja wegen ihm zu ihm kommen sollte und nicht wegen tollen Aktivitäten.  Dann kann sich das Kind da hinsetzen, 3 Stunden alleine Lego spielen und dann glücklich nach Hause gehen, weil es den Vater beim Zeitung lesen beobachten durfte. Als mein Sohn dann nicht mehr hinwollte, war natürlich ich schuld. Ich motivierte ihn halt nicht genug. Dass das auch seine Aufgabe gewesen wäre, konnte er nicht sehen.

Letztendlich hab ich mich dann nach vielen, vielen Jahren, der Entscheidung meines Sohnes gefügt. Ich wollte nicht mehr mit dem Vater streiten und ihn anbetteln sich zu kümmern und dann hab ich mich da raus gezogen. Der Vater hätte jederzeit anrufen können und ich hätte den Hörer auch sofort an mein Kind weitergereicht. Die hätten alles mögliche ausmachen können. Ich hätte niemals im Weg gestanden. Aber dem Vater war halt nicht danach.

Was zwischen den Eltern läuft, egal welche Verletzungen es da auch immer gegeben haben mag, darf sich nicht auf das Kind auswirken und Kinder haben Rechte! In erster Linie ist man dann auch Mutter oder Vater und nicht "Ex-Frau"/"Ex-Mann"!

 

Lange Rede kurzer Sinn!. Ich würde den Umgang einklagen. Er steht ja nicht nur Dir zu, sondern in erster Linie dem Kind und in dem Fall entscheidet die Mutter gegen die Rechte und vermutlich Wünsche des Kindes, was ich absolut nicht gutheißen kann!

Allerdings musst Du dann auch bereit sein, den Umgang zu leisten. Mal so alle 6 Wochen für ein Stündchen reicht Kindern nicht und schon gar nicht kleinen Kindern.

 

bearbeitet von böses_Mädchen781
Geschrieben

Schlage ihr per Einschreiben ein übliches Modell für den Umgang vor,ggf. unter Zurhilfenahme von Beiden akzeptierter Dritte zur Übergabe,oder als Ort des Treffens.Omas sind dafür meist ziemlich gut geeignet,oder aber auch Freunde.
Setze ihr hierfür ne Frist,angesichts der Umstände ,halte ich eine Woche für ausreichend.

Parallel empfehle ich Dir auch,Dich um eine Mediation für Euch zu bemühen,In Heidelberg ,z.B.,die Ev.Diakonie(Ich hab hier in Leipzig gute Erfahrungen gemacht).

Suche,nichtsdestorotz, auch einen Anwalt für Familienrecht auf.Falls sie komplett blockt,musst Du vor Gericht sofort aktiv werden können.Das ist nicht aggressiv ,sondern es geht ja nicht nur um Dein Recht,Dein Kind zu sehen und an seinem Leben teilzunehmen,sonder auch um das Recht Eures Kindes auf beide Eltern.

Wichtig ist es ,ein Gedankenprotokoll zu schreiben,wo jeder Kontakt mit der Mutter und deren Aktion/Reaktion in allen Belangen ,die mit dem Kind zu tun haben,mit Datum und Uhrzeitvon Dir aufzeichnet wird .Das ist hinsichtlich aller Gespräche mit SD,Familenberatung,Mediatoren und auch bei Anwalt und vor Gericht ,sehr nützlich.Also schreib ihr ganz sachlich,Deine Vorschläge per Post,und reagiere auf ggf.heftige Reaktionen per Tel.,Whatsapp etc.,indem Du immer wieder auf Deine Vorschläge verweist ,und sag maximal,das Du an Streitereien kein Interesse hast.Bei Streit:Lass uns das lieber später besprechen,ich beende jetzt das Gespräch.(Das musst Du dann aber auch wirklich tun!)

Soweit erstmal.Versuch das mal.Viel Erfolg!

Geschrieben

Wenn das gemeinsame Sorgerecht vorliegt, dann gehe den Weg über das Jugendamt. Die können sehr gut vermitteln bzw werden dir so gut wie es geht helfen. Wenn das alles nichts nützt, dann ab zum Anwalt.

Wenn kein gemeinsames Sorgerecht vorliegt, dann führt kein Weg daran vorbei bei einem Anwalt für Familienrecht vorstellig zu werden. Das ist aber ein sehr kostspieliges Unterfangen. Sehr viele erschrecken sich, wenn sie die Tarife erfahren.

Früher gab es vom Jugendamt einmal im Monat beratungsgespräche mit Anwälten für Familienrecht für ganz kleines Geld. Dr Google wird dir da helfen.

Das traurige an der ganzen Geschichte wird sein, dass das Kind darunter leiden wird. Egal wie es ausgeht.

Geschrieben

Wenn Du Dich mit ihr nicht einigen kannst, bleibt leider nur der Weg über Anwalt, Gericht, Jugendamt etc.
Tut mir leid für Dich!

Geschrieben

Erspare dir die Gutmütigkeit, musst es ein für alle mal gleich juristisch klären. So ersparst du dem kleinen Kummer. Alles andere wird noch schlimmer.
Spreche aus Erfahrung. Alles gute für euch.

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Ruhrpottjung:

Zu einer Trennung gehören immer zwei. Und wenn sie dann noch ekelhaft wird hat bestimmt auch das einen Grund !

Vielleicht daß sie ekelhaft ist?

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