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Wie alles begann


Ce****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

...ich habe mir nicht die Zähne geputzt..

Tom: ... verstehe ich nicht...

...ich sagte doch, er hat mich vorhin in den Mund gefickt und anschließend habe ich mir nicht die Zähne geputzt..

Tom: ... Du meinst??


...ja, Du hast bestimmt restlich Spermien von meinem Mann jetzt in Dir...

Tom: ... Du bist ein geiles Luder..

Ich ließ mich in einen Sessel plumpsen und spreizte leicht meine Beine. Er starrte sofort auf mich, sah, das sie der Rock sehr weit nach oben geschoben hatte, während ich mit einer Hand den Rock noch weiter nach oben schob, das er meine Muschi sehen konnte.

...was sagtest Du gerade?

Tom: ...das Du ein geiles Luder bist...

...nur weil ich mir nicht die Zähne geputzt habe, oder...

Tom: ... oder?

...weil ich dem Portier eben meine Muschi gezeigt habe?

Tom: ... Du hast WAS???

..beim aussteigen hat er sie zwangsläufig sehen können, der kurze Rock, Du verstehst schon, und dann...

Tom: ...und DANN????

...habe ich mich noch mal ins Wageninnere gebeugt, habe meinem Mann noch einen Kuss gegeben, da konnte er auch noch mal....

Tom: ...Deine Muschi sehen...

..genau...

Tom: ...Du magst es, wenn man Dich sieht?

...ja, ich bin jedenfalls nicht abgeneigt...

Tom: ...das ist schön, ich mag es, wenn eine Frau mit ihren Reizen nicht geizt. Was hast Du denn für Sachen mitgebracht, vielleicht können wir heute auch ein bisschen dementsprechend etwas unternehmen.

...ich habe nicht viel mitgebracht, nur den kurzen Rock und das Top, was ich anhabe, einen weiteren kurzen Jeansrock mit einer Jeansweste und ein Kleid.

Tom: ...Unterwäsche hast Du keine dabei?

...ich wusste nicht, das ich welche brauchen werde.

Tom: ... stimmt auch wieder, darf ich mal sehen, was Du dabei hast?

..sicher.

Ich öffnete meine kleine Reisetasche und holte die Sachen heraus, damit Tom sie begutachten konnte.

Tom: ... wunderschön, ganz mein Geschmack.


Geschrieben

ZEITSPRUNG


Sonntagnachmittag kam ich wieder nach Hause. Mein Mann erwartete mich schon aufgeregt, schließlich hat er eine ganze Weile auf mich verzichtet. Natürlich war er auch neugierig, was in der Zwischenzeit alles passiert ist.

Zärtlich nahm er mich in den Arm und küsste mich. Ich ließ meine kleine Reisetasche fallen und erwiderte den Kuß, wir knutschten wie Frischverliebte miteinander. Völlig außer Atem ließen wir von einander ab.

Er: ... magst Du gleich erzählen?

...gerne, aber lass mich alles ohne Unterbrechung erzählen...

Er: ...ist in Ordnung...

Also, nachdem ich mich von Dir verabschiedet hatte bin ich dann gleich rauf in sein Zimmer. Ich habe ihn geküsst und ihm anschließend erzählt, das ich Dir kurz vorher einen geblasen hatte und nicht die Zähne anschließend geputzt habe, er hat mich deshalb ein Luder genannt.

Dann hat er sich meine mitgebrachten Klamotten angeschaut und sich etwas für einen kleinen Stadtbummel ausgesucht.

Er: . welche denn...

Er wollte, das ich den karierten kurzen Faltenrock anziehe, dazu mein enges weißes Top; da ich keine Unterwäsche dabei hatte, konnte ich natürlich nichts darunter anziehen. Dann sind wir in den Stadtpark gegangen.

Ich hatte ihm erzählt, das ich es geil finde, wenn ich auch etwas von mir zeigen kann, das hat ihm sehr gefallen. Wir sind dann etwas spazieren gegangen, haben auf eine Parkbank geses-sen und uns unterhalten. Wenn Leute vorbei kamen, sollte ich meine Beine etwas spreitzen und ihnen einen Einblick gewähren. Du glaubst es nicht, aber das hat mich total geil gemacht. Das Gefühl, das mir ein Fremder solche Wünsche äußert ist schon etwas anderes, als wenn Du das machst.

Tom hat mich während unseres gesamten Spaziergang ständig geküsst, befummelt und abge-griffen. Frag mich nicht, wie oft ich dabei gekommen bin. Tom hat dabei nur auf meine Be-dürfnisse Rücksicht genommen und nicht an sich gedacht, obwohl ich die Beule in seiner Ho-se gesehen und auch gespürt habe.

Erst ganz zum Ende unseres Spaziergangs hat er mich in eine Gebüsch geschoben. Ich sollte mich vor ihm hinknien, dann hat er seine Hose geöffnet. Ich konnte mir denken, was er woll-te, habe seinen Schwanz aus seiner Hose befreit. Und meinen Mund geöffnet. Sofort hatte ich seinen Schwengel in meinem Mund und spürte seine Hände auf meinem Hinterkopf. Er hat mich wieder regelrecht in den Mund gefickt. Es dauerte aber nur recht kurz, denn er was durch unser geiles Spiel doch schon so scharf, das er nicht lange brauchte und mir sein Sper-ma in den Rachen schoss. Aber es war doch zuviel um alles zu schlucken, so das einige Trop-fen auf mein Shirt kleckerten.

Erst war es mir sehr unangenehm, mit diesen offensichtlichen Flecken in der Öffentlichkeit weiter zu gehen, aber Tom meinte nur, ich solle sie wie einen Orden tragen. Wir sind dann noch in das Bistro am Stadtpark etwas trinken gegangen, wobei mich dort dann die Leute doch ziemlich angestarrt haben. Erst war es sehr unangenehm, aber Toms Gegenwart hat mir dabei doch geholfen und ich die Blicke ignoriert habe.

Anschießend sind wir dann wieder in sein Hotelzimmer zurück und haben uns auf den weite-ren Abend vorbereitet. Ich brauchte erst mal eine Dusche und habe mich dann auf das Bett gelegt und war sofort eingeschlafen. Geweckt wurde ich von seiner Zunge die ich zwischen meinen Beinen spürte, er hat mich richtig wachgeleckt und ich hatte schon wieder einen Or-gasmus.

Er: ... kann er gut lecken?

...fantastisch

Er: ...und anschließend?

...stellte er mein Outfit zusammen, Da war allerdings nicht viel, was er mir noch aussuchen konnte. Ich hatte nur das kurze Kleid noch dabei. Das habe ich dann übergezogen.

Er: ...Du warst wieder nackt unter dem Kleid?

...ich sagte doch, das ich keine Unterwäsche mitgenommen hatte...

Er: ...stimmt...


Und demnächst geht es weiter, Gruß vom Cellerpaar


Geschrieben

Diese Story ist so toll geschrieben, dass sie hoffentlich niemals aufhören wird.

Unseren nächsten Städtetrip machen wir nach Celle zum


Geschrieben

Wir sind dann in das Hotelrestaurant, haben lecker gegessen. Diesmal saß ich neben Tom, mein Kleid war so kurz, das es kaum etwas verdeckte. Er hat ständig an mir rumgespielt.

Er: .. rumgespielt?

...ja, ständig waren seine Finger an meiner...

Er: ... Muschi??

...ja, dort waren sie. Ich glaube die Kellner haben es bemerkt, er hat es sogar geschafft, mich im Restaurant zu einem Orgasmus zu bringen. Ich musste an mich halten, damit ich nicht los-brülle.

Nach dem Essen sind wir dann wieder in die Hotelbar. Wir haben an der Theke gesessen und ich musste echt aufpassen, damit mir nicht jeder unter mein Kleid schauen konnte. Nach ei-nem drink flüsterte mir Tom ins Ohr,

Tom: ... ich fände es spannend, wenn wir ein ähnliches Spiel machen würden, wie Du und Dein Mann neulich.

...was meinst Du damit?

Tom: .. ganz einfach, ich fände es geil, wenn Du einen anderen Typen hier anmachen wür-dest..

...ich soll...?

Tom: ... würde es Dich nicht reizen?

...mhmm, ich weiß nicht...

Tom: ... Du weißt nicht?

..nein, macht Dich das an?

Tom: ...ja...

...Du möchtest, das ich mir hier einen Typen anmache und mit ihm schlafe?

Tom: ... hätte ich nichts dagegen.

..wärst Du sauer, wenn ich es nicht mache?

Tom: ... nein, wäre ich nicht, aber...

...aber?

Tom: ...ich finde es einfach geil

...würde es Dir reichen, wenn ich nur ein bisschen rumflirte?

Tom: ... wie weit würdest Du bei einem Flirt gehen?

...wie weit sollte ich denn gehen?

Tom: ...von mir, bis zum Schluß,,

...nein, das habe ich schon gesagt, ich ficke nicht mit noch einem...

Tom: ...knutschen und fummeln?

... ok, wenn es Dich geil macht, dann kann ich das machen...

Tom: ...und wie geil mich das macht, fühl mal...

...oh, ich merke schon, er ist voller Vorfreude, schon ziemlich hart...

Tom: ... ich setze mich etwas abseits von Dir, sonst beisst keiner an.

Mit diesen Worten stand Tom auf und war verschwunden. Ich saß alleine und harrte der Din-ge. Nicht lange und ich wurde von einem jungen Burschen angesprochen und zu einem Drink eingeladen. Natürlich nahm ich erfreut an, der Bursche sah auch nicht schlecht aus und schien mir gut geeignet für diese Spiel mit Tom.

Wir tranken zusammen und redeten belangloses Zeug. Dabei versuchte ich ihm etwas zu zei-gen. Er bekam große Stielaugen, sagte aber nichts. Kurz darauf wollte er mit mir tanzen und wir gingen auf die Tanzfläche. Dabei sah ich aus den Augenwinkeln wie Tom uns beobach-tete. Ich schmiegte mich an den jungen Kerl und gab ihm spontan einen Kuß, welchen er so-fort erwiderte.

Als ich beim Tanz näher an ihn ranrückte, spürte ich seine Erektion, er war also schon geil und hatte angebissen. Nach einigen Tänzen tranken wir an der Theke wieder etwas. Er fing an, mich anzubaggern, aber ich sagte ihm, das ich dafür nicht zu haben bin; ich ließ ihn also etwas zappeln. Als wir dann wieder tanzten strich ich wie unabsichtlich über seine Beule in der Hose, was ihn zusammen zucken ließ.

...wenn Du willst, dann kann ich Dir etwas Erleichterung schaffen, aber mehr ist nicht!!

Er: ... oh, damit habe ich nicht gerechnet...

...komm, wir gehen kurz nach draußen an die frische Luft, dort werden wir bestimmt eine dunkle Ecke finden.

Mit diesen Worten zog ich ihn von der Tanzfläche herunter. Er folgte mir wie ein kleiner Hund. Ich sah, das Tom uns zufrieden beobachtete. Draußen vor dem Hotel war es einfach zu hell, aber ein Stückchen weiter waren genug Büsche und Sträucher. Dorthin gingen wir und verdrückten uns ins Gebüsch.

...wenn Du willst, kannst Du mich anfassen, aber ficken oder blasen ist nicht, ich hole dir ei-nen runter..

Er: ... anfassen darf ich Dich?

...ja, aber nicht mehr...

Sofort spürte ich seine Hände überall an mir, unter dem kurzen Kleid an meiner Muschi, auf dem Kleid an meinen Brüsten. Ich öffnete seine Hose, holte seinen Steifen raus und begann ihn zu reiben. Er wurde immer wilder, während er mich abgriff und nach ein paar griffen meinerseits spürte ich es schon warm über meine Hand laufen.

...das ging aber schnell bei Dir...

Er: ..sorry, aber das war einfach so geil, das ich mich nicht beherrschen konnte.

...macht nichts, so, ich gehe wieder zurück, dort wartet mein Partner auf mich, es war ein Spiel von uns, bitte frag nicht weiter, behalte es einfach als gute Erinnerung in Deinem Kopf.

Ich drehte mich einfach um und ging zum Hotel zurück, dort stand in der Halle schon Tom.

Tom: ... wo warst Du?

...ich war drüben bei den Büschen...

Tom: ... hast Du doch?

...nein, ich habe dem Burschen nur einen runtergeholt, er war so geil, er hat fast sofort ge-spritzt. Es war ihm peinlich, aber ich sah darüber weg. War dies nach Deinem Geschmack?

Tom: .. oh ja, sogar sehr. Aber jetzt lass uns in mein Zimmer gehen, ich bin geil auf Dich und will Dich ficken.

Mein Mann hörte nur noch mit offenem Mund staunend zu.


Gruß vom cellerpaar


Geschrieben

Es scheint niemand mehr interesse daran zu haben zu erfahren wie es weitergeht.

Gruß vom Cellerpaar


Geschrieben

Gruß aus Uelzen,
also ich habe erst gestern angefangen eure Geschichte zu lesen und bin ganz begeistert.
Klar würde ich mich freuen, wenn es weiter geht.
Gruß Pirat104


Geschrieben

Klar haben wir Interesse ! Also bitte weiterschreiben !

Danke :-))

Charly


Geschrieben

aber hallo.....

die geschichte ist dermassen geil....
wehe du schreibst nicht weiter - dann aber....dann such ich deine frau und will von ihr alles erfahren


Geschrieben

grins...büdde weiter mit der Geschichte....;-)

sehr sehr Geil...

besten Gruß


Geschrieben

selten sowas scharfes gelesen, ich (männlich) muss dabei ständig meinen riemen streicheln
bitttteeee biiitttttteeee laßt diese geschichte neimals aufhören


Geschrieben

Die Geschichte ist einfach klasse und ist fast wie unser eigene.
Auf gehts.


Geschrieben

wir sind auch sehr gespannt, sehr gut beschrieben.werden auch mal eine hotelbar aufsuchen, klingt recht spannend. danke für die anregung!


Geschrieben

Wir sind auch sehr gespannt wie es weiter geht.
nochmal von uns sehr sehr gut geschrieben .
das wünsche ich mir auch


jungstutensuche
Geschrieben

Kann es kaum erwarten, wie es weitergeht!!!
Viele fangen Geschichten an und bringen diese nicht zu Ende, wobei man immer auf die Ersehnte Fortsetzung wartet. Dabei gibt es einige gute Geschichten und dazu gehört auch deine.

Lg


Geschrieben

wir wollen mehr davon
klasse geschrieben und verlangt definitiv eine fortsetzung


Geschrieben

Okay, aufgrund der vielen netten Aufforderungen, hier geht es weiter.



Wir sind dann zurück in sein Zimmer, dort hat er mich dann sofort wie ich war auf das Bett geschmissen. Ich fiel rücklings aufs Bett und spreizte spontan meine Beine, das kurze Kleid war dabei kein Hinderniss. Kaum lag ich, da spürte ich ihn auch schon auf mir und er schob mir seinen Steifen mit einem Ruck in meine Muschi. Er hämmerte los wie die Feuerwehr, ich hatte das Gefühl, er wollte mir die Gebärmutter platt bumsen. Es war unbeschreiblich geil und er brauchte eine Weile bis er in mir kam und er spritzte mir alles unten rein.

Als ich dann aufstand lief mir sein Saft die Beine runter, ich wollte das Kleid ausziehen, aber Tom hinderte mich daran.

Tom: ...lass es an, es sieht einfach viel geiler aus, wenn Du nicht ganz nackt bist.

So habe ich es die ganze Zeit über bei Tom getragen, deshalb muss es auch morgen in die Reinigung.

Er: ... in die Reinigung?

...aber sicher, es ist nicht mehr anzuziehen, es ist von oben bis unten mit seinem Sperma be-kleckert.

Er: ... aber Du bist doch in diesem Kleid nach Hause gekommen...

...ja, er fand es einfach geil, wenn ich das Hotel so verlasse. Du kannst Dir bestimmt die bli-cke vorstellen, die mir nachgeworfen wurden.

Er: ...wenn ich so etwas sehen würde, dann würde ich auch schauen und mir meinen Teil den-ken.

...was würdest Du denn denken?

Er: ...das die Frau bestimmt ordentlich durchgefickt wurde.

...siehst Du, das habe ich mir auch gedacht, als ich die Blicke sah.

Er: ...wirst Du ihn wiedersehen?

...BESTIMMT!!

Er: ...bestimmt?

...ja, aber das nächste Mal werde ich zu ihm fahren..

Er: ...zu ihm?

...ja, zu ihm

Er: wieso?

...warum nicht? Was spricht dagegen?

Er: .. ich meine...

...ob ich hier das ganze Wochenende mit ihm verbringe oder zu ihm fahre, was ist der Unter-schied?

Er: ...ich weiß nicht, aber ...

...nichts aber, ich habe ihm schon zugesagt.

Er: ...was hast Du ihm zugesagt?

...das ich in 2 Wochen das Wochenende bei ihm verbringen werde.

Er: ... Du willst wirklich zu ihm fahren, das ganze Wochenende?

...ja, warum nicht, was macht es einen Unterschied, ob ich hier das Wochenende mit ihm zu-sammen bin oder bei ihm.

In der Zeit bis zu meiner Fahrt zu Tom hat mich mein Mann jede freie Minute angegrabscht und anschließend gefickt, es kam mir vor, als wenn er sein Revier markieren wollte.

Schließlich kam der besagte Freitag, an welchem ich zu Tom fahren wollte. Bereits einen Tag vorher hatte ich meine Reisetasche gepackt, nur das Nötigste und auch keine Unterwäsche, denn ich dachte mir, die wird nur stören. Mein Mann sagte mir auch zu, das er mich zum Bahnhof fahren werde.

...hast Du einen bestimmten Kleiderwunsch?

Er: ...was meinst Du damit?

..wenn Du möchtest, dann suchst Du mir mein Outfit heraus, mit welchem ich zu Tom fahren werde.

Er: ...Du meinst?

...ja, und ich weiss auch, das es Dich geil macht.

Er: ...macht es mich nicht!


Geschrieben

...lass es sein, ich kenne Dich mittlerweile gut genug und ich weiß, das es Dir eine Spannung gibt, wenn Du mein Outfit bestimmst. Das Outfit, mit welchem ich Tom gegenübertrete, das Outfit, in welchem mich Tom dann ficken wird.

Er: ...mhmm...

...ich habe recht, Du brauchst nichts zu sagen.

Er: ...na gut, dann möchte ich, das Du wieder mein Lieblingskleid anziehst, aber diesmal mit Strümpfen und festen Schuhen.

..ganz wie Du möchtest.

Ich tat wie er es gesagt hatte und zog sein Lieblingskleid an, darunter nur halterlose und die von ihm gewünschten Schuhe. Dann fuhr mich mein Mann zum Bahnhof und brachte mich noch zum richtigen Bahnsteig. Als der Zug einfuhr und ich merkte, das es jetzt kurz davor war, das ich zu meinem Lover fuhr, bekam ich schon ein komisches und beschreibbares Ge-fühl in meinem Bauch.

Mein Mann nahm mich in seine Arme, gab mir einen Kuss. Er schmeckt herrlich. Dann stieg ich in den Zug, suchte meinen Platzt, schaute aus dem Fenster, winkte meinem Mann noch einmal zu und überließ mich meinen Gedanken.

Sonntagabend traf ich pünktlich mit dem Zug wieder an meinem Ausgangspunkt ein. Wie verabredet traf ich meinen Mann im Bahnhofsrestaurant. Er wartete schon sehnsüchtig auf mich und meinen Erzählungen. Als er mich in das Lokal reinkommen sah, zog er nachdenk-lich eine Augenbraue hoch. Ich ging zu ihm, wir nahmen uns in den Arm, küssten uns wie Ertrinkende und setzten uns nach einer Weile.

Er schaute mich fragend an, sagte keinen Ton.

Du wunderst Dich über mein Outfit?

Er: ... ja,

Tom hat mir einige neue Sachen gekauft.

Er: ... neue Sachen?

Ja, Tom möchte, das ich bei ihm, in seiner Wohnung neue Sachen habe, deshalb waren wir auch einkaufen. So erspare ich mir lästiges Koffer packen, wenn ich ihn besuche.

Er: ... ich verstehe nicht...

Ganz einfach, so brauche ich nichts mitnehmen, wenn ich das nächste Mal zu ihm fahre, ist einfacher.

Er: ... Du wirst wieder zu ihm fahren?

JA.

Er: ... wann das nächste Mal?

... weiß noch nicht, wahrscheinlich in 4 Wochen.

Er: hmmm. Warum ziehst Du eigentlich nicht deinen Mantel aus?

...das geht nicht.

Er: ... das geht nicht?

...NEIN!!

Er: ... warum nicht?



Gruß vom Cellerpaar. Wenn es euch gefällt machen wir demnächst weiter


Geschrieben

bitte bitte schreibt bald mehr, es macht unheimlich geil

lg truckmen56


Geschrieben

Ihr macht es aber auch immer spannend!! :-)

Ein, zwei mehr abschnitte auf einmal wären schon toll!!

Sehr nett geschrieben!!

weiter so!


Geschrieben

EINFACH NUR GEIL
WIR KÖNNEN NICHT GENUG BEKOMMEN


Geschrieben

ja ihr müsst unbedingt weitermachen megageile Geschschichte


Geschrieben

Und weiter geht es:

Ich schaute mich um, stand auf und öffnete langsam meinen Mantel.

Er: ... Du bist völlig....

...ja, ich habe bis auf die Strümpfe nichts darunter...

Er: ... so hast Du die ganze Zeit in der Bahn gesessen?

...ja..., und so werde ich auch das nächste Mal zu ihm fahren.

Er: Du wirst:::

...ja, das ist Toms Wunsch.

Er: na gut, Du wirst schon wissen ...

...ich weiß...

Er: ... wie ist es Dir ergangen? Was habt ihr gemacht, ....

...gefickt..., wir sind bis auf den Einkauf nicht aus dem Bett rausgekommen.

Er: ... erzähl...

...jetzt oder später, wenn wir Zuhause sind?

Er: ...später, Zuhause.

Wir tranken unseren Kaffee zu Ende und gingen zum Parkhaus. An unserem Auto angekom-men, hielt mir mein Mann die Beifahrertüre auf. Ich setzte mich so "ungeschickt" es ging in den Wagen, zeigte ihm dabei nochmals, das ich unter dem Mantel bis auf die Strümpfe –völ-lig nackt war.

Als wir mit dem Wagen aus dem Parkhaus raus waren, öffnete ich meinen Mantel ganz und saß fast nackt neben meinem Mann.

... macht es Dich geil, mich so zu sehen?

Er: ... und wie...

...soll ich für Abhilfe sorgen, oder willst Du bis Zuhaue warten?

Er: ... nicht warten...

... gut, dann fahr auf einen dunklen Parkplatz.

Es dauerte nicht lange und wir sahen den Hinweis auf einen Parkplatz. Er war im Dunkeln gelegen. Als mein Mann den Wagen ausgemacht hatte. Ich saß noch immer mit meinem ge-öffneten Mantel nackt, bis auf die Strümpfe im Wagen.

...steig bitte aus und komm auf meine Seite des Wagen.

Er: .. wie bitte...?

... mach es einfach.

Er stieg aus und kam auf meine Seite. Ich öffnete das Fenster.

...mach die Hose auf..

Ja, so ist gut, jetzt komm näher.

Mein Mann tat, was ich ihm sagte. Ohne zu zögern nahm ich seinen Prachtbolzen zwischen meine Lippen. Mein Mann stützte sich am Wagendach ab, während sein Schwanz in meinem Mund verwöhnt wurde. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie er sich versteifte, erst nur ein kleines Tröpfchen, dann mit ei-ner Urgewalt der riesige Rest. Ich hatte schwer und viel zu schlucken so hat er sich in meinem Mund entladen. Ich versuchte alles zu schlucken,leckte ihn dann sauber und,, verstaute ihn wieder in seiner Hose.

... das haben wir beide wohl jetzt gebraucht...


Geschrieben

Er: .. es war fantastisch...

... lass uns nach Hause fahren.

Zuhause angekommen sprang ich zuerst unter die Dusche um anschließend bei einem Kaffee meinem neugierigen Schatz alles zu berichten.

Soll ich erzählen oder willst Du fragen?

Er: ... erzähl ruhig, ich kann ja Zwischenfragen stellen.

O.K. Zuerst muss ich Dir allerdings noch mal sagen, das Tom mich in diesem Outfit, was ich bei meiner Ankunft anhatte, beim nächsten Mal erwartet.

Er: ... wie????
...Du hast richtig gehört, er will, das ich das nächste Mal unter meinem Mantel bis auf die Strümpfe nackt bin, wenn ich mit der Bahn zu ihm fahre.

Er: ... das willst Du wirklich machen, kannst Du ....

...diesen Gedanken hatte ich auch zuerst, ich könnte mich ja erst kurz vor der Ankunft auszie-hen, aber dann sieht er, das ich Kleidung dabei habe und ich brauche bei ihm nichts, denn wir haben einige Sachen für mich dort eingekauft. Außerdem ist es ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ich so in der Bahn sitze. Du glaubst gar nicht, wie ich angestarrt wurde, ich hatte da Gefühl, das ale wussten, das ich darunter nackt bin.

Tom hatte mich schon am Bahnsteig erwartet. Wir sind dann sofort zu ihm nach Hause. Er hat mir seine Wohnung gezeigt und durch alle Räume geführt. Das letzte Zimmer war natürlich sein Schlafzimmer. Er hat ein riesiges bett dort und hat es sofort und auf der Stelle mit mir benutzt, oder soll ich sagen, er hat mich benutzt?

Er: ...????...

Er hat mich, so wie ich war aufs Bett geschuppst, dabei schob sich mein Kleid so hoch, das meine Muschi frei lag. Ich weiß nicht wie er es gemacht hat, aber kaum lag ich auch dem Bett, da waren meine Beine auf schon gespreizt, er lag in Windeseile auf mir und schob mir seinen Schwanz rein.

Tom:... ich bin so geil auf Deinen Körper, ich kann einfach nicht anders...

Er fickte mich kurz und schmerzlos, an seinem Atem hörte ich, das er schon sehr erregt war und nicht lange brauchen wird. So war es auch, sein Atem ging immer schneller, er stieß im-mer schneller in mich und mit einem tiefen Seufzer entlud er seine erste Ladung in mir.

Er rollte sich von mir herunter und stand auf. Ich merkte, wie mir seine Sauce aus meiner Mu-schi lief., trotzdem stand ich auf und folgte ihm in seine Küche und setzte mich auf einen kleinen Tisch. Meine Beine spreizte ich etwas und sein ganzer Saft lief weiter aus mir heraus und tropfte auf den Boden. Als er das sah grinste er nur und sagte,

Tom: ... ich glaube, am Ende Deines Besuchs, werde ich die Wohnung gründlich reinigen müssen.

.... hast Du so viel vor mit mir?

Tom: ... Du hast sicher gemerkt, das ich kurz vor dem platzen war, also werde ich mich in und an Dir dieses Wochenende ausspritzen.

... ist das ein Versprechen oder ein Androhung???

Tom: ... beides....

Nachdem wir zusammen in seiner Küche noch einen Kaffee getrunken haben, erfrischte ich mich etwas, denn er wollte mit mir in die Stadt zum einkaufen gehen. Das Kleid ließ ich ein-fach an, es war nicht sehr zerknittert.


Wir sind dann mit seinem Wagen in die Stadt, ich brauche Dir wohl nicht zu sagen, das er mich die ganze Zeit über befummelte, an meiner Spalte spielte und mich ständig in einem Grad der höchsten Erregung hielt. Ich hatte ja bisher noch nichts gehabt, er fiel ja direkt am Anfang über mich her und hat sich an und in mir befriedigt.

Tom parkte seinen Wagen in einem Parkhaus und wir gingen in die Fußgängerzone. Ich hatte mal wieder das Gefühl, das man mir mein Tun ansieht, oder vielmehr, das was ich getan habe. Mein Tun, das ich meinen Mann, mit seinem Wissen, betrüge. Aber ist das Betrug? Nein, er weiß davon, akzeptiert es und fördert es sogar. In meinen Gedanken sprach ich mich selber von diesem Vorwurf frei.

Ob die Menschen auf der Straße es mir ansehen konnten? Konnte sie sehen, das dieser Mann an meiner Seite mich vor kurzem gefickt hatte? Konnten sie es sehen oder an meiner Aus-strahlung spüren, das er meinen Körper benutzt hat? Benutz, um seinen Trieb zu befriedigen? Konnten sie ahnen, das ich noch einen Teil seines Spermas in mir hatte?

Wenn ja, stört es mich? Nein, es stört mich absolut nicht. Mir gefällt es, wie ich lebe, was ich erlebe und ich genieße es. Ich genieße die Blicke der Menschen in dieser Stadt, wie sie uns nachschauen und mustern.

Zielstrebig führte mich Tom in eine Boutique und grinste.

Tom: ... ich möchte, das wir hier etwas für Dein Outfit kaufen, dann mußt Du nicht immer mit Gepäck zu mir reisen.

Verstehe ich nicht...

Tom: .. ganz einfach, wenn Du hier bei mir einige Sachen hast, dann brauchst Du keinen Sa-chen mehr mitschleppen. Also, wir suchen Dir jetzt ein paar schicke Sachen aus.

... wenn Du meinst?


Demnächst geht es weiter. Gruß vom Cellerpaar

PS: Wenn ihr genug davon habt, einfach nur bescheid geben, dann hören wir auf.


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