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Das Bad (Teil 5)


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Danke für dieses geschriebene Erlebnis ,hoffe es geht weiter

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Geschrieben
Mein Liebling, jetzt bist Du schon zwei Wochen auf Deiner Studienfahrt und ich muß dauernd an Dich denken und habe lauter verrückte (oder doch nicht?) Gedanken. Ich möchte gerne Deinen Mund und Dein Gesicht küssen und dann langsam Deinen Hals liebkosen und dabei langsam Deine Bluse ausziehen, um Deine schön geformten Brüste zu erahnen. Danach möchte ich Dir Deine Jeans öffnen und langsam ausziehen um die schöne Form Deines Venushügels fühlen zu können und durch Deinen Slip hindurch küssen zu können. Küssend möchte ich mich wieder in Richtung deiner Brüste bewegen, um Deinen Büstenhalter dann zu öffnen und ganz abzulegen. Mit meiner Zunge möchte ich Deine Brustwarzen umspielen, dabei Dein Gesicht streicheln und Dich unter den Achseln küssen und den zarten Schweißgeruch genießen, der mich so unheimlich anmacht. Langsam würde ich meine Hände hinabgleiten lassen zu Deinen lieben Po-Backen, deren Form ich gerne mit meinen Händen nachfahren möchte. Deinen Slip würde ich langsam abstreifen, um Deine zärtlichsten Stellen sehen zu können, Deine ach so liebe Muschi mit ihren kurzen Schamhaaren, die Deine Schamlippen so zart bedecken. Dann möchte ich, daß Du Dich aufs Bett legst und ich möchte meine Lippen von Deinem Bauch aus nach unten über Deine Schenkel gleiten lassen und dabei Dich mit kleinen zarten Küssen bedecken. Wenn ich an den Füßen angekommen wäre, würde ich den Weg über die Innenseiten Deiner Schenkel zu Deiner liebsten Stelle suchen. Du würdest Deine Beine langsam öffnen, daß mich auch nichts auf meinem Weg zum Ziel behindern könnte. Eine wundervolle Aussicht würde sich mir dadurch ergeben und es wäre unglaublich schwer für mich, meine Lippen auf ihrem langsamen, zärtlichen Weg über Deine Innenschenkel zu Deinen lieben Pobacken nicht zu stören. Dort angekommen finge die intesivste Zärtlichkeit an, die Du Dir kaum vorstellen kannst, nur erleben kann man so etwas. Wenn ich mich küssend von Deinem Po langsam zu Deinen Schamlippen bewege wirst Du das Glühen des Liebesfeurers kaum noch aushalten können. Angekommen bei Deinen Schamlippen, würde ich immermehr meine Lippen ins Spiel bringen und Deine, von mir ersehnte Möse mit meiner Zungenspitze streicheln. Mit meiner Zunge würde ich von unten kommend, langsam Deine Schamlippen öffnen und anfangen in Deiner Spalte zu lecken. Der salzige Geschmack Deines Saftes würde mein Verlangen nach mehr immer stärker anfachen. Deine Klitoris würde sehnlichst erwarten, daß ich sie ebenfalls liebkose mit Zunge und Lippen, denn sie hat lange auf diese Zärtlichkeiten warten müssen. Deshalb würde ich diese jetzt ganz besonders innig verwöhnnen. Dein Atmen und Dein Stöhnen würden mir zu erkennen geben, daß ich Dir das gebe was Du lange Zeit ersehnt hast. Und die Bewegung Deiner Hüften würden mir zeigen, daß Du mehr haben willst und Du sollst es auch bekommen, sooft und intensiv wie Du es brauchst und es wird mich selbst stark erregen, daß mein harter Schwanz, selbst sehnend nach Zärtlichkeit, vor lauter Freude Tränen weint und hoffen, daß man auch bald an ihn denkt. Zuvor werde ich aber noch in einer Kreisbewegung meine Zunge in die Öffnung Deiner Liebesgrotte führen, so tief, wie es irgend möglich ist und dabei Deinen Saft schlürfen, auf den ich so lange habe warten müssen. Aber ich habe ja noch mehr an köstlichen Zärtlichkeiten für Dich. Dafür hätte ich ein geöffnetes Honigglas schon am Bett vorbereitet. Nun würde ich meinen Zeigefinger in den festen Honig tauchen und einen Honigklecks aus dem Glas nehmen und langsam über Deine Schamlippen und dann über Deine Liebesperle streichen und in runden Bewegungen um Deinen Kitzler herum, verteilen. Dein Seufzen und keuchender Atem würden mir mitteilen, wie sehr Du in Deiner Lust eingetaucht bist. Dies würde mich in meinem Tun immermehr animieren und ich würde die Kreisbewegungen um Deinen Lustpol verstärken und dabei meine Bewegungen meiner Fingerspitze nach unten in Deine Lustgrotte gleiten lassen, um Deinen Liebessaft in die Massage mit einzubeziehen. Dann würde ich meinen Finger zwischen den geöffneten Schamlippen wieder nach oben zu deinem Brennpunkt führen und mit etwas verstärktem Druck Deine Klitoris umkreisen und die Bewegungen etwas beschleunigen, weil mich Dein Stöhnen anfeuern würde, wie es im Sportstadion die Zuschauer mit den Sprintern auf der Zielgeraden tun. Dann würde ich das gemisch aus Honig und Mösensaft von meiner Fingerkuppe ablutschen, um danach mit meiner Zunge ein zärtliches Gefühlsinferno in Deiner Yoni zu entfachen und den Kitzler mit Zungenschlägen zu verwöhnen. Der Cocktail aus Deinen Körpersäften und dem verteilten Honig würde mir fast die Sinne rauben und Dein Wimmern und verlangendes Stöhnen nach mehr würden ihre Wirkung nicht verfehlen und ich würde zum Entspurt ansetzen. Kräftige Zungestriche in und aus Deiner Liebesgrotte, hin zu Deinem Glückspol und wieder zurück, mit zunehmendem Tempo würden Deinen Vulkan zum Überschäumen bringen. Deine Beckenbewegungen würden immer intensiver werden und Deine Hüften würden zur Brücke ansetzen. Dort verharrend, würde Dein Körper in eine angespannte Starre wechseln, langsam das Becken wieder nach unten bewegen und plötzlich würde ein Zucken, wie durch viele Bitzeinschläge Deinen Körper erfassen und Deine Lustschreie würden mir von Deiner Lusthöhe zujubeln, gepaart von einem dramatischen Beben deines Körpers und mich total mit Stolz erfüllen, daß ich uns ein solches Erlebnis schenken durfte. Meine Zunge würde ich dann bewegungslos auf Deiner Liebesperle verharren lassen, bis sich Deine Gefühle beruhigt haben und danach mich mit Dir zusammenrollen und den Nachklang dieser herrlichen Gemeinsamkeit genießen.
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