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Der Höhepunkt auf der Containerbrücke Teil 2


Ma****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich bedanke mich bei allen, die den ersten Teil gelesen und so positiv bewertet haben. Und wünsche euch nun bei diesem verregneten Neujahrstag viel Spaß beim lesen des zweiten und letzten Teils meines kleinen erotischen Abenteuers, an einem warmen, sonnigen Tag in Bremerhaven. Übrigens ist BHV auch ohne den Containerhaven eine Reise Wert. Das werde ich euch in meiner nächsten Geschichte beweisen.

Liebe Grüße und ein frohes und gesundes 2024 wünscht Madalina

Noch immer lutschte ich an Deinem Ei. Du mochtest Dich nicht bewegen, obwohl ich am pulsieren Deines Schwanzes spürte, wie sehr Du schon unter Strom standst.

Gerade als ich Deinen Hoden wieder in die Freiheit entließ, um mich wieder Deinem Ständer zu widmen, unterbrachst Du mich.

„Komm, lass uns ein wenig die Brücke ausfahren.“ Dabei entzogst Du Dich meiner Hand. „Stehe mal bitte auf, und lass mich mal ran.“ Wie sollte ich das denn verstehen? Ich lächelte und stand auf.

Mein Rockteil stand vorne verdächtig ab, was auch Dir nicht verborgen blieb. Als ich so dicht vor Dir stand, und den herben, männlichen Duft Deines Deos mit meiner Nase aufsaugte, spürte ich Deine Hand. Langsam wanderte sie an meinem Oberschenkel hoch unter mein Kleid. Du berührtest durch die Spitze meines Strings meinen gewachsenen und feuchten Mädchenschwanz.

Am liebsten hätte ich jetzt gehabt, wenn Du ihn aus dem engen Gefängnis des Höschens befreit hättest. Aber Deine Berührung war eher nur beiläufig. Sie lies mich fast wahnsinnig werden. Mit beiden Händen krallte ich mich in Deine Brust fest. Ich drängte mich nah an Dich. Ich spürte Deinen harten Schwanz, wie er gegen meinen Bauch drückte.

„Komm, lass mich mal auf den Stuhl setzten.“ Und während Du das sagtest, schobst Du mich sanft beiseite.

Nachdem Du den Platz eingenommen hattest, startetest Du mir wenigen Griffen an verschiedenen Knöpfen, die Containerbrücke. Mit einem leichten Ruck setzte sie sich in Bewegung. Ich hielt mich automatisch an der Rückenlehne Deines Sitzes fest. Bei meinem Blick nach unten, sah ich wie wir uns vorwärts bewegten. Wir fuhren langsam Richtung Wasser. Ein bisschen mulmig war mir schon so hoch oben in diesem Monstrum aus Stahl und Glas. Aber andererseits war der Blick auch phänomenal. In weiter Ferne, die Wesermündung ist an dieser Stelle schon gut 5 Kilometer breit, sah man Burhave. Nach rechts war schon die Nordsee. Und auf der Weser schipperten einige Segelboote, Motorjachten und auch Frachtschiffe. Diese sahen von hier oben aber alle aus, wie kleine Spielzeugschiffe.

Als wir das Ende der Brücke erreicht hatten, war nur noch Wasser unter uns. Beim Blick durch den gläsernen Boden erinnerte mich das ganze ein wenig an diese ganzen Skywalks, die jetzt auf der Welt verbreitet sind. Doch hier fühlte ich mich sicher. Denn ich war mit Dir hier oben. Und da konnte mir ja nichts passieren.

„Komm, setz Dich zu mir.“ Du deutetest auf Deinen Schoß. Ich setzte mich auf einen Deiner Oberschenkel. Du hattest Deine Shorts nicht wieder nach oben gezogen, als Du Dich auf den Bedienerplatz setztest. Und so prangte Deine harter Kolben aufrecht zwischen Deinen Beinen.

Mit meiner rechten Hand fing ich wieder an ihn zu wichsen. Meine rechter Arm umschlang Deinen Nacken. Mein Mund näherte sich Deinem Hals. Ich gab Dir zärtliche Küsse auf Deinen starken Nacken. Ich knabberte mich ein wenig abwärts bis zu Deiner Schulter. Zärtlich bis ich in Deine wohlduftende Haut. Leises knurren kam aus der Tiefe Deiner Kehle. Es war ein wohliges Knurren, was mir zeigte, dass es Dir sehr zu gefallen schien. Plötzlich spürte ich wie Deine Hand sich den Weg unter den Ausschnitt meines Kleides suchte. Du schobst meinen BH beiseite, und nahmst meine kleine Brust zärtlich in Deine Hand. Deine Berührungen waren so sensitiv und liebevoll. Ich wurde Wachs in Deiner Hand. Meine Nippel wurden immer größer. Mit zwei Deiner Finger zwirbeltest Du meine Brustwarze. Sie wurde immer härter, und ich immer geiler!

Lange hielt ich es nicht mehr aus. Mein Höschen war schon total durchnässt von meinen Lusttropfen. Ich wollte Dich jetzt endlich in mir spüren!!!!!

Ich erhob mich von Deinem Schoß. Meine Handtasche hatte ich an die Rückenlehne gehangen. Ich schnappte sie mir und kramte aus ihrem Inneren mein Gleitgel, welches ich zur Sicherheit immer dabei hatte, hervor. Ich hing die Tasche wieder über die Lehne, und drückte Dir die Tube Gleitgel in die Hand.

Ich hob mein Rockteil an, und zog meinen String runter bis zu meinen Knie. Vorne an der vorderen Scheibe, war eine kleine Ablage. Auf diese stützte ich mich ab. Meinen Po streckte ich Dir so provokativ entgegen. Du liest nicht lange auf Dich warten. Nachdem Du mir mein Kleid bis zu meinen Hüften hochgeschoben hattest, spürte ich etwas kühles, glibberiges. Ein Schwall Gleitgeel lief mir über meine Poritze runter bis zu meiner kleinen rosigen Schnecke. Von da aus tropfte einiges auf den Glasboden. Aber was sich noch auf meinem Po befand, damit riebst Du mein Hintertürchen ein. Langsam öffnetest Du meine Rosette. Mit einem Finger, ich vermute es war Dein Mittelfinger, drangst Du langsam in mir vor. Genauso langsam wie Du ihn rein schobst, zogst Du ihn auch wieder raus, um noch mehr Gleitmittel in meinen Lustkanal zu verteilen. Du tatest das alles sehr einfühlsam und liebevoll. Mein Lust stieg dadurch noch mehr an. Ich wollte Dich endlich in mir spüren. Zu lange hatte ich schon auf diesen Moment gewartet! Ich war unendlich geil auf Deinen Schwanz.

Du aber hattest die Ruhe weg. Ein zweiter Finger bohrte sich in mir hinein. Ich hätte vor Lust am liebsten laut aufgeschrien. Ich wäre am liebsten so auf Deinen Stab drauf gehüpft. Ich wollte mich von Dir durchvögeln lassen. Dein Schwanz sollte endlich mich ausfüllen!

Du aber....Du unendlich geiler Schuft... hattest nichts besseres zu tun als Deine beiden Finger komplett wieder raus zu ziehen. Du verteiltest noch einmal Gleitgel auf Deine Finger. Und verpasstest mir auch noch eine Ladung Glibber auf meiner Poritze. Diese lief wieder langsam an mir runter. Aber an meiner Lustpforte war Deine Hand. Diese fing alles auf. Und statt mit zwei Finger, spürte ich einen leichten Schmerz. Du bugsiertest doch tatsächlich drei der Finger Deiner Pranke in mich hinein. Wärst Du nicht so vorsichtig gewesen, ich hätte wahrscheinlich höllische Schmerzen ertragen müssen. Aber so lieb und gefühlvoll wie Du Dein Werk vollbracht hast, tat mir nichts mehr weh.

Für diese Zärtlichkeiten, mein lieber Tim, liebe ich Dich!

Jetzt war es aber soweit. Du hattest mein Löchlein mit Deinen drei Fingern durch vorsichtiges Drehen so geweitet. Nun konnte nichts mehr schief gehen. Deine Finger verließen meine kleine Povotze.

Mit Deinen beiden Händen packtest Du meinen Hintern. Du spreiztest beide Pohälften weit auseinander, und dirigiertes mich in Richtung Deines Schoßes. Dein Rammelbolzen stand hart und senkrecht wie eine Schiffahrtsboje in der Wesermündung. Ich folgte einfach nur willig, wie Du mich auf Deinen Schwanz dirigiertest.

Langsam sank ich auf Deinen Schoß. Ich spürte Deine dicke Eichel am Eingang zu meinem Lustkanal. Mit einem Ruck viel ich auf ihn. Und wie gut Du mich vorgedehnt hattest, bekamen wir beide nun zu spüren. Du warst auf einem Mal in mir drin. Dein ganzer, prachtvoller Schwanz hatte mit einem Stoß von mir Besitz ergriffen. Genussvoll bewegte ich mein Becken kreisend auf Deinem Schaft. Es war ein so großartiges Gefühl, endlich den Schwanz meiner Träume in mir zu spüren. Ich stieß einen wohligen Seufzer aus. Mein Becken kreiste, ging vor und zurück. Dein Schwanz war tief in mir drin. Und während ich mich so, auf Dich sitzend bewegte, spannte ich immer wieder meine inneren Pomuskeln an. So verstärkte ich noch mehr, dieses geile Gefühl, welches Dein Bolzen in mir anrichtete. Aber auch Dir machte es Spaß, wie ich mich auf Dir bewegte. Bei jeder meiner Bewegungen stöhntest Du auf. Du hattest mich zwischenzeitlich an den Hüften gepackt, und unterstütztest mich noch in meinen Bewegungen.

Nach einer Weile stützte ich mich rechts und links auf den Armlehnen ab. So konnte ich mich von Deinem Schoß und Schwanz besser abheben, und wieder niederlassen.

Nun fickte ich Deinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Mal hart und heftig lies ich mich auf Dir fallen. Um dann wieder diese kreisenden Bewegungen auf Deinem Schoß auszuführen. Gleich darauf erhob ich mich gaaanz langsam wieder, für Dich kaum spürbar, bis ich merkte wie Deine dicke Eichel fast den Ausgang meiner Lusthöhle erreicht hatte. Mit meinen Pomuskeln klemmte ich sie immer wieder rhythmisch ein. Ich verharrte in dieser Position, so lange ich nur konnte.

Du hattest mittlerweile mir mein Kleid rechts und links von den Schultern gezogen. Meinen BH hattest ebenfalls von meinen Brüsten abwärts geschoben. Und mit Deinen beiden Händen knetetest Du meine kleinen, festen Brüste. Was mich aber besonders geil machte, war wenn Du meine Nippel liebkostest. Sie zärtlich zwischen Deinen Finger zwirbeltest, und sie immer mal wieder lang zogst. Das erregte mich so sehr. Mein Schwänzchen war inzwischen wieder erschlafft, und baumelte zwischen meinen Oberschenkeln. Aber es tropfte aus ihm nur so raus. Der ganze Glasboden war schon bedeckt von meinem Saft. Und auch meine Innenschenkel glänzend in der Sonne, nass von meinen Lusttropfen.

Ich lies mich wieder auf Deinen Schoß fallen. Dein harter Bolzen drang wieder mit seiner ganzen Größe tief in mir ein. Wir beide stöhnten laut auf. Fast klang es, als wenn wir zusammen „Je t'aime“ stöhnten. „Komm, steh mal auf.“ flüstertest Du mir leise ins Ohr.

Ich gehorchte, und stand vorsichtig auf, ohne Deinen Schwanz aus meiner Arschvotze zu verlieren. Du konntest den Sessel nach hinten schieben, Und so hattest Du genügend Platz, um mich jetzt im Stehen zu ficken.

Vorne an der Scheibe war eine kleine Ablage. Auf diese konnte ich mich prima Abstützen. Und das war auch gut so! Denn ein Stakkato an heftigen Stößen nahm ich nun von Dir in Empfang. Du pfähltest mich! Du rammeltest in meine enge Pomuschi Deinen Hammer in mir rein. Mein Kopf schlug dabei so einige Mal ziemlich heftig gegen die Scheibe. Als Du das bemerktest, hieltest Du kurz inne. Mit einem Handgriff konntest Du einen Teil der Scheibe seitlich aufschieben. So konnte ich meinen Kopf aus die Scheibe halten, ohne das ich noch eine Beule bekam.

Zum Dank kreiste ich mit meinen Hüften. Ich bewegte sie vor und zurück. Nach links und rechts. Mit Deinen beiden Händen hieltest Du mein Becken, und verharrtest in mir. Ich spürte dabei wie Du die Muskeln in Deinem Schwanz immer wieder anspanntest. Dieses übertrug sich auf meinen gesamten Unterleib. Ich hätte am liebsten laut los geschrien.

Jetzt kam mir plötzlich wieder Katharina die Große in meine Erinnerung geschossen. Wie sie der Sage nach von ihrem Stallburschen gefickt wurde, während sie am Fenster ihrem Volk zuwinkte. Ich genoss diesen Gedanken. Er machte mich noch geiler.

Und als ich mich so von Dir ficken lies, kam doch tatsächlich Motorboot angeschippert. Ich hörte es schon aus der Ferne. Es kam direkt auf uns zu gefahren. An Bord offensichtlich eine Gruppe von 5-6 jungen Männern. Sie hatten uns noch nicht entdeckt, weil sie sich angeregt unterhielten, und ja wohl auch nicht vermuteten, dass hier oben gerade eine ganz besondere Art der Hafenführung stattfand.

Mein Kopf hing halb aus dem Fenster, Ich genoss den warmen Wind. Du ficktest mich so heftig, dass ich bei jedem Deiner Stöße immer wieder nach vorne wippte. Ich stöhnte immer lauter. Vielleicht auch, weil wir nahende Zuschauer erwarten konnten. Deine Stöße wurden immer härter. Warst auch Du ganz angetan, von dem Gedanken, dass wir Zuschauer hatten?

Denn so langsam hatten Sie unsere Brücke erreicht.

Wir, so einige Meter über der Kaimauer hinaus, in 40 Meter Höhe, wurden nun von den Burschen entdeckt. Ich weiß nicht, ob sie von ihrer Position erkennen konnten, dass mein Schwänzchen zwischen meinen Beinen im Rhythmus Deiner Stöße vor und zurück flog.

Auf jeden Fall waren Sie mit einem Mal ganz still, und schauten hoch zu uns. Den Motor hatten sie abgestellt. Und so konnte ich auch nach ihren ersten verdutzten Moment auch hören wie sie Dich anfeuerten. „Fick die Sau!“ riefen sie zu uns hoch.

Du hieltest wieder inne. Beugtest Dich neben mir durch die Fensteröffnung und riefst ihnen zu. „ Ich spritze ihr gleich in ihr kleines, enges Arschloch. Sie ist sooo eng!“

Du nahmst Deinen Kopf wieder rein. Und sogleich setzten Deine Stöße wieder ein. Hart und heftig. Ja noch kräftiger als vorher. Ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Und das quittierten unsere Zuschauer mit lauten gröllen.

Dein Schwanz hatte eine Größe, die mich fast platzen lies. Er pulsierte und pocherte in meinem engen Lustkanal. Du brülltest auf, wie ein Bär. Deine Hände umklammerten meine Hüften. Du rammtest noch zwei, drei mal Deinen Prügel in mir rein. Mir wurde schwindelig anhand der Heftigkeit Deiner Stöße.

Und dann, als Du gerade tief in mir warst, fing Dein Schwanz an zu zucken. Der erste Schwall Deines Spermas schoss in mir hinein. Ich spürte, wie es sich in mir ausbreitete. Ich hielt ganz still. Ich wollte, dass Du Dich richtig in mir austoben konntest. Du solltest es so genießen wie ich es genoß.

Nach der ersten Ladung. Ich vernahm noch das Zucken Deines Riemens, da prügeltest Du ihn mir wieder und wieder in mein enges Vötzchen. Und jedes mal schoss es aus Dir hinaus, und fülltest die Enge meines Lustkanals. Nun kam auch das erste Sperma zwischen meinen Pobacken nach draußen. Es lief langsam an mir herunter.

Zwischenzeitlich hatten wir unsere Zuschauer ganz vergessen. Sie saßen mit offenen Mündern unten in ihrem Boot, und staunten. Hatten Sie doch alles live mitbekommen.

Nachdem Du Dich in meiner Pomuschi ausgetobt hattest, verharrtest Du noch eine Weile in mir. Mit beiden Händen streicheltest Du meine kleinen Brüste. Dieser Moment der Innigkeit war so schön. Am liebsten hätte ich ihn eingefroren.

Unsere Zuschauer waren scheinbar zufrieden mit unserer Liveshow. Sie applaudierten. Dann starteten sie den Aussenborder ihres Bootes, und fuhren noch mit winken davon. Nun waren wir beide wieder ganz alleine. Du zogst Deinen Schwanz langsam aus mir raus. Er war nun nicht mehr so hart. Aber obwohl er nur noch wie ein abgekämpfter Kämpfer zwischen Deinen Beinen hing hatte er noch eine stattliche Größe. Aus der Öffnung Deiner Eichel liefen noch die Reste Deines Spermas in langen Fäden heraus. Ich kniete mich vor Dir, und leckte auch die letzten Tropfen auf. Als auch wirklich nichts mehr zum auflecken für mich da war, erhob ich mich. Ich zog meinen String wieder hoch. Danach schnappte ich mir Deine Shorts, zog sie hoch, schnappte Dein bestes Stück, verstaute es in Deiner Shorts, und schloss fürsorglich Deinen Reißverschluss.

Wir verließen die Fahrerkabine....

Geschrieben

klingt gut, den geilen Arsch würde ich auch gern ficken

Geschrieben (bearbeitet)

 Na da ist aber die Fantasie mit dir durchgegangen. 

bearbeitet von Xander666
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