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Das Wochenende


Smile28163

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Geschrieben

Das Wochenende

Freitag
Sie hatten nun schon seit mehreren Wochen kaum Zeit füreinander gehabt. Sie waren beide sehr in ihrem Job eingespannt und auch sonst gingen sie mehr ihren Interessen nach als gemeinsames auszuleben. Für das kommende Wochenende hatte er sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht. Er wollte sie mal wieder nur für sich haben. Als sie am Freitag nach Hause kam, fand sie im Briefkasten eine Karte. „Du wirst 18:00 Uhr von einem Taxi abgeholt. Zieh Dein Korsett und Strümpfe an und dazu Deine schwarzen High Heels. Darüber wirst Du nur Deinen Mantel tragen!“ Etwas ungläubig hielt sie die Karte in den Händen. Das war nun das Letzte womit sie gerechnet hatte. Sie war abgespannt und wollte eigentlich nur auf ihr Sofa. Auf der anderen Seite aber überkam sie sofort dieses Kribbeln. Was würde er wohl mit ihr anstellen wollen? Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass ihr nicht mehr viel Zeit bliebe sich vorzubereiten. Sie eilte in ihre Wohnung, ließ Wasser in die Wanne ein. Rannte ins Schlafzimmer und legte die Sachen für den Abend zurecht und sprang aus ihren Sachen. Auf dem Weg zu Wanne bog sie noch in die Küche ab und holte sich aus dem Kühlschrank einen Piccolo und ein Glas. Im Bad brannte sie sich noch ein paar Kerzen an und machte leise Musik an. Sie glitt in die Wanne und genoss das warme, wohlduftende Nass. Während sie ihren Sekt genoss glitten ihre Gedanken ab, sie versuchte sich eine Vorstellung davon zu verschaffen, was sie wohl am Abend erwarten würde. Ihren Körper durchzog schon wieder dieses Kribbeln und sie konnte nicht anders, sie musste sich selbst streicheln. So verwöhnte sie sich eine ganze Weile und sie vergaß völlig die Zeit. Ein Blick auf die Uhr ließ sie zusammenzucken. Sie hatte nun nur noch 40 Minuten Zeit, bis das Taxi vor der Tür stehen würde. Schnell wusch sie ihre Haare und sprang aus der Wanne. Nun begann sie hektisch alles auf einmal machen zu wollen. Die Haare trocknen, sich schminken und anziehen. Klappen konnte das natürlich nicht und so besann sie sich erstmal auf ihre Haare und ihr Make Up. Als sie fertig war blieben ihr noch 20 Minuten um sich anzuziehen. Die Strümpfe waren ja noch einfach aber das Korsett brachte sie ins Schwitzen. Letztlich gelang es ihr es eng genug zu schnüren. Ein Blick in den Spiegel ließ sie geil werden. Ihr Anblick gefiel ihr. Ihre Brüste wurden weit nach vorn gedrückt, die Taille zeichnete sich deutlich ab und ihre Beine wirkten endlos lang in den hohen Schuhen. Nun noch schnell den Mantel übergezogen und die Tasche. Fertig war sie. Stolz auf sich schritt sie die Stufen hinab.

Sie war keine Minute zu früh unten, gerade als sie die Tür öffnete hielt das Taxi vor ihrem Haus. Sie stieg hinten ein, sie wollte es nicht riskieren, dass der Taxifahrer mehr sehen konnte, als ihm zustand. Außerdem wollte sie nicht in ein belangloses Gespräch verwickelt werden, sie wollte allein sein mit ihren Gedanken. Kurz nach Fahrbeginn hielt der Taxifahrer eine Augenbinde nach hinten. „Ich wurde gebeten Ihnen diese zu geben und sie zu bitten diese sich anzulegen.“ Verwirrt griff sie danach und legte sie sich an. Er musste diesen Abend bis ins kleinste Detail geplant haben. Nun war sie froh, im Font platzgenommen zuhaben. Der Gedanke nun schutzlos dem Fahrer ausgeliefert zu sein, lies sie frösteln. Um sie herum war es nun dunkel und sie hatte nur noch ihre Gedanken. Diese überschlugen sich nun und sie fand eine ganze Weile keinen Halt. Die Situation machte sie trotzdem an. Sie spürte wie ihr Schritt feucht wurde und wie ihre Nippel am Stoff des Mantels rieben. Ihr Atem wurde schwerer und ein wenig schneller. Es war als würde er schon neben ihr sitzen und sie streicheln. Doch es war allein die Kraft ihrer Phantasie, die ihren Körper in Erregung setzte. Nach ihrem Zeitgefühl fuhren sie über eine Stunde bis er endlich hielt. Er stieg aus und öffnete ihr die Tür. Er griff nach ihrer Hand und half ihr aus dem Auto zu steigen. Der Boden unter ihren Füßen gab nach, es musst weicher Boden sein. Es umhüllte sie der Duft von Bäumen und sie meinte sie würde in einem Park oder Wald sein. Er führte sie ein Stück, „Vorsicht, es kommen zwei Stufen.“ Der Taxifahrer bemühte sich ihren Gang so angenehm wie möglich zu machen.

Er öffnete eine Tür und führte sie hinein. Sie versuchte sich zu orientieren wo sie war. Kannte sie die Räume etwa? Sie konnte nichts Vertrautes finden. Der Fahrer führte sie in die Mitte eines Raumes. „Entschuldigung, aber ich habe den Auftrag das Folgende zu tun.“ Kaum hatte er die Worte gesprochen, machte er sich an den Knöpfen des Mantels zu schaffen. Er öffnete ihn und nahm ihn ihr ab. Sie fühlte sich nun nackt und auch gedemütigt. Die Erregung war verflogen. Sie wollte sich die Augenbinde abnehmen und das Spiel beenden. Doch der Taxifahrer hinderte sie daran. „Setzen sie sich bitte hier hin.“ Er drückte sie auf einen Stuhl. „Es tut mir leid, aber ich muss dies nun tun.“ Sagte es und begann sie mit Seilen an den Suhl zu binden. Dazu nahm er ihre Arme nach hinten und fixierte diese auf der Rückseite des Stuhles. Die Beine öffnete er und band sie jeweils rechts und links an einem Stuhlbein fest. Zum Schluss legte er ihr noch ein Halsband an und verlies den Raum. Sie horchte in den Raum hinein, doch da war niemand. Sie konnte nur den Motor des Autos hören, mit welchem sie gekommen war. Offensichtlich war sie hier nun ganz allein. Was sollte das? Wo war ihr Liebster? Warum war er jetzt nicht hier? Ihr blieb nichts anderes übrig als hier zu warten, was sollte sie auch machen? Sie war ja gefesselt und hatte keine Chance sich zu befreien. Innerlich fluchte sie. Sie könnte nun auf ihrem Sofa liegen und die Woche hinter sich lassen. So vergingen die Minuten. Ihre Arme begannen zu schmerzen. Noch immer rührte sich nichts. Ihre Wut wandelte sich in Verzweiflung und Tränen rannen unter der Augenbinde hervor. Sie zerrte an ihren Fesseln. Doch es hatte keinen Sinn, es war nur kräftezehrend. Nach einer Weile döste sie weg. Sie war in ihren Fesseln zusammengesunken.

Als sie wieder wach wurde, spürte sie SEINE Hände auf ihrem Körper. Sie wollte etwas sagen, doch er legte einfach nur einen Finger auf ihren Mund. Er küsste ihre Wange, ihr Ohr und den Hals. Sie entspannte sich unter seinen Küssen und sie hatte die vorangegangene Zeit schon fast vergessen. Das Kribbeln kam wieder und ihre Lust wurde geweckt. Sie spannte ihren Körper um ihm viel Fläche für seine Küsse bieten zu können, denn das war es was sie erwartete, dass er sie weiter mit seinem Mund verwöhnte. Doch da hatte nicht mit ihm gerechnet. Er hatte erreicht, dass sie wieder entspannt war. Sein Wesen änderte sich. Der eben noch so zärtliche war nun der dominante Mann. Sie mochte seine Wandlung immer. Sie genoss es richtig. Er drückte ihr unsanft einen Knebel in den Mund und verschloss ihn hinter ihrem Kopf. Er hockte sich vor sie und widmete sich ihren Nippeln. Er zog und zwirbelte sie. Ab und an biss er in sie hinein und saugte an ihnen. Sie wurden langsam immer empfindlicher und empfänglicher für die Art des Spiels. Die feinen Nervenbahnen sanden Signale in ihren Schoß. Sie spürte, wie sich die Sänfte sammelten. Er bearbeitet ihre Nippel lange und immer wieder wechselten sich Finger und Zähne miteinander ab. Sie begann in ihren Knebel zu stöhnen. Das geile Gefühl war nun mit Schmerz gepaart. Es war der Schmerz den sie mochte, der ihr einheizte. Ihre Nippel waren nun so empfindlich, dass ein leichter Luftzug schon reichte um sie zum stöhnen zu bringen. Das war der Moment als er die Klammern anlegte mit der sie eine Hassliebe eingegangen war. Sie taten höllisch weh, heizten ihr aber immer wieder ein. Als er die zweite Klammer auf den Nippel gesetzt hatte, ließ er auch die Kette los, welche beide miteinander verband. Sie stöhnte lauter in ihren Knebel und versuchte den Oberkörper nach vorn zu beugen um so die Kette auf den Beinen abzulegen. Aber es gelang ihr nicht. Sie musste den Schmerz und den Zug ertragen. Sie konnte nicht sehen, wie er sich an ihrem Bild ergötzte. Sie konnte die kleine Pfütze, die sich zwischen ihren Schenkeln auf dem Stuhl gebildet hatte. Er tauchte einen Finger in sie ein und verteilte die Nässe auf ihren Schenkeln. Sie zuckte zusammen. Sie war darauf nicht vorbereitet. Er begann ihren Kitzler zu reiben und als Antwort auf diese Berührung schob sie ihr Becken nach vorn. Sie wollte mehr haben. Er trieb sie fast bis zum Gipfel und ließ dann von ihr ab. Japsend lauschte sie auf.


Geschrieben

Dann hier der Rest vom Freitag. Wenn mehr gewünscht ist einfach was sagen. ;-)


Wieso machte er nicht weiter. Dieser Schuft lässt sie zappeln. Hatte sie nicht schon genug gewartet? Dabei waren es nur Sekunden, die er sich von ihrem er zurückgezogen Kitzler zurückgezogen hatte. Er rieb und drückte ihn wieder, sie kam dem Gipfel wieder schnell näher und wurde doch wieder kurz vorm Ziel zurückgeholt. Dieses Mal kniff er ihr in den Kitzler hinein und sie bäumte sich wegen dem unerwarteten Schmerz auf. Er wusste, wie er sie weiter treiben konnte und wand dies jetzt in jeder Einzelheit an. „Na, gefällt dir das? Ich habe da etwas für Dich, was Dir sicherlich auch gefallen wird.“ Sagte es nicht erwartet. Nach kurzer fand sie es einfach geil. Dies konnte er an dem kleinen Rinnsal sehen, welches aus ihr trat. Er drückte nun im Wechsel die Klammern an ihren Titten und dann an ihrem Kitzler. Es machte sie rasend. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er positionierte sich so vor sie, dass er gut in ihren Mund eindringen konnte. Er löste den Knebel und versank stattdessen seinen Schwanz in ihren Mund. Gierig verschlang sie ihn und saugte sofort mit aller Hingabe an ihm. Er griff hinter sich nach der Kette der Klammern und nutzte diese als Zügel. Er zog im Rhythmus an ihnen und sie verstärkte ihre Bemühungen noch mehr. Er trieb dieses Spiel so lang, bis er kam. Er spritzte ihr alles tief in den Rachen. Sie schluckte alles, was er ihr gab und leckte seinen Schwanz, ohne Aufforderung, noch sauber. Als er sich wieder gefangen hatte widmete er sich wieder ihr. Er löste die Klammer von ihrem Kitzler und voller Schmerz stöhnte sie auf. Er begann sie wieder zu streicheln und zu reizen. Ihre Geilheit ließ den eben erlebten Schmerz schnell vergessen und sie erklomm wieder den Gipfel der Lust. Dieses Mal trieb er sie nach ganz oben. Diesmal nutzte er die Kette die ihre Titten verband, sie weiter zu treiben. Sie in ungeahnte Höhen zu treiben. Nach kurzer Zeit gelang ihm dies auch und ihre Lust entlud sich in einem riesen Orgasmus. Er ließ ihr Zeit sich zu erholen, bevor er ihre Fesseln abnahm und auch die Augenbinde löste. Sie brauchte eine Weile sich an das Licht zu gewöhnen.

Als sie alles wahrnehmen konnte, sah sie um sich herum viele Kerzen, ein Sofa, Sekt und etwas zu essen. Er führte sie zum Sofa und sie machten es sich darauf gemütlich und genossen die Köstlichkeiten. „Das war erst der Anfang. Wir werden das Wochenende hier verbringen und ich habe noch die ein oder andere Überraschung für dich.“ Sie schmunzelte ihn an. „Sag schon, was hast du noch vor?“ „Lass Dich einfach überraschen, ich bin mir sicher du wirst es genießen.“ Er ließ es so im Raum stehen und wechselte das Thema. Sie redeten noch lang bis sie sich zum Schlafen begaben. Sie machte sich fertig für die Nacht. Als sie sich des Korsetts entledigen wollte schritt er ein. „Das bleibt an! Ich will, dass du das ganze Wochenende so bleibst.“ Sie war erstaunt. Aber sie nahm es hin. Sie legte sich ins Bett und machte es sich gemütlich, soweit dies mit Korsett und High Heels geht. Bevor er sich neben sie legte, befestigte er noch eine Kette an dem Halsband und machte diese am Bett fest. „Genieß dieses Spiel, genauso, wie ich es tu. Gute Nacht.“ Er küsste sie noch einmal lang und löschte das Licht.


Geschrieben

Samstag
Als sie aufwachte brauchte sie einige Augenblicke um sich wieder daran zu erinnern wo sie war. Wie gewohnt wollte sie aufstehen und ins Bad. Doch sie wurde durch die Kette am Halsband gehindert. Zu ihrem Ärger lag er auch schon nicht mehr neben ihr. Sie rief nach ihm, aber das erst einmal ohne Erfolg. Sie war wütend auf ihn, dass er nicht wenigstens die Kette gelöst hatte, als er aufgestanden ist. Nun lag sie hier im Bett und musste dringend auf die Toilette. Wieder rief sie nach ihm und endlich kam er auch. „Mach mich los, ich muss auf Toilette.“ „Ein guten Morgen kannst du mir ja wenigstens wünschen, oder? Aber ich will mal nicht so sein und mach dich los, ich will ja nicht das du ins Bett machst.“ Er grinste bei den Worten und löste die Kette. Sie sprang auf und rannte ins Bad. Sie machte sich etwas frisch und stand nun vor dem nächsten Problem, wie sollte sie duschen? Sie ging zu ihm und fragte nach. „Es reicht doch wohl, wenn du dich wäschst, die Haare kannst du ja über der Dusche waschen. Auf jeden Fall bleiben die Sachen bis morgen Abend an!“ Trotzig und grummelnd ging sie wieder ins Bad und wusch sich so gut sie konnte. Anschließend waren die Haare dran. Was sich allerdings schwerer als gedacht erwies, das Korsett ließ es nicht zu sich richtig zu bücken. Es verstrich wieder einige Zeit, bis sie es endlich geschafft hatte die Haare zu waschen.

Immer noch leicht sauer ging sie zu ihm. Er hatte in der Zwischenzeit das Frühstück gemacht. Sie setzte sich ihm gegenüber und trank wortlos ihren Kaffee. Nach einer Weile hielt sie aber selbst das Schweigen nicht mehr aus. „Was machen wir heute?“ „Ich sagte Dir doch gestern schon, dass du dich überraschen lassen sollst. Viel kannst du ja auch in deinem Aufzug nicht machen.“ Er grinste bei seinen letzten Worten. „nur so viel, du wirst in den nächsten Stunden viel Lust erleben und geben! Ich denke, wir werden beide viel. Spaß haben.“ Der Rest des Frühstücks verlief ruhig, sie unterhielten sich über die letzten Wochen, was sie beide so erlebt haben. Nach dem Frühstück führte er sie wieder in das „Wohnzimmer“. Er befahl ihr sich über den Stuhl, auf dem am Abend zuvor alles begann, zu lehnen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er sie nun gleich wieder wollte, aber sie tat wie ihr geheißen. Zu ihrer Überraschung war sie auch schon wieder bereit. Sie wurde sofort feucht. Er griff ihr zwischen die Beine. „Man musst du es nötig haben. Du bist ja schon wieder ganz nass. Aber das ist auch gut so.“ Er rieb noch einige Male über ihre Scham bevor er ausholte und der erste Schlag ihren Arsch traf. Es folgten noch einige und bald schon glühte ihr Hinterteil. Wie immer genoss sie diese Behandlung in vollen Zügen. Sie wollte mehr davon und er enttäuschte sie auch nicht. Er holte den Rohrstock und zog ihn einige Mal über beide Backen. Es waren sofort leichte rote Spuren zu sehen, welche aber in einigen Minuten wieder weg sein würden. Ihr lief der Saft aus der Fotze und ließ dunkle Spuren auf ihren Strümpfen entstehen. Er wusste, wie sie auf die Behandlung reagieren würde und er ließ es sich nicht nehmen sie darauf hinzuweisen. „Du kleine Nutte kannst schon wieder nicht deinen Saft in dir behalten. Du läufst ja förmlich aus.“ Seine Worte waren Musik in ihren Ohren, sie machten sie nur noch geiler. Dies blieb ihm natürlich nicht verborgen. Er massierte ihre Fotze und ihren Anus. Er drang erst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihren Arsch ein. Er fickte sie aber nur leicht, was sie rasend machte. Sie wollte es härter, sie wollte ihn. Das sollte sie auch bekommen. Als sie sich ganz entspannte und die Finger ohne Schwierigkeiten in sie eindrangen, tauschte er sie gegen seinen Schwanz. Er setzte ihn an und drang mit einem Stoß tief in sie ein. Er gönnte ihr nun keine Entspannungsphase sondern hämmerte seinen Schwanz immer wieder tief und hart in sie ein. Er fickte sie hart und schon bald kam sie unter seinen Stößen. Er ließ sich nicht beirren und rammte ihn weiter in sie hinein. Bevor auch er sich in ihr entlud kam sie noch mehrfach. Sie sackte erschöpft über dem Stuhl zusammen und rang nach Luft.

Als er sich wieder gefangen hatte zog er sie hoch, hielt sie und küsste sie leidenschaftlich. „Du bist wunderbar.“ Er führte sie zum Sofa und ließ sie nieder. „Ich werde jetzt noch einiges erledigen. Du wirst hier bleiben. Du kannst meinetwegen lesen oder sonst was machen, aber du wirst dabei wieder ans Bett gekettet werden. Also sag jetzt was du machen willst, später bin ich weg.“ Sie war sprachlos. Sie hatte mit allem gerechnet aber nicht damit, dass er sie allein lassen würde unter solchen Umständen. „Das kannst du doch nicht machen. Du kannst doch nicht einfach mich anbinden und dann abhauen.“ „Doch kann ich und werde ich auch. Wie gesagt ich will noch einiges erledigen. Ich bin aber in 2 Stunden wieder hier.“ „Aber…“ „Nichts aber, sieh zu, dass du ins Schlafzimmer kommst!“ Sie brauchte noch einen Moment um zu realisieren, was gerade geschah. Letztlich setzte sie sich aber in Bewegung und ging Richtung Schlafzimmer. Er folgte ihr mit einem Stapel Zeitschriften. Widerwillig setzte sie sich aufs Bett und ließ sich an die Kette legen. Er verabschiedete sich kurz und verlies dann den Raum. Wenig später hörte sie ihn das Haus verlassen. Er hatte also keinen Scherz gemacht, sie würde nun die nächsten 2 Stunden hier allein sein. Es kroch wieder Wut in ihr hoch, aber was nützte sie ihr? Sie konnte ja nichts machen. Sie lenkte sich mit den Zeitschriften ab. Es interessierte sie aber nicht wirklich, was darin zu lesen war. Sie wurde bald schon schläfrig. Sie gab schnell der Müdigkeit nach und schlief ein. Als sie wieder wach wurde, lag er neben ihr und schaute sie einfach nur lächelnd an. Er musste wohl schon eine ganze Weile wieder da sein. „So war das aber nicht gedacht, dass du hier schläfst.“ Er grinste sie noch immer an und küsste sie. „Komm steh auf, ich habe etwas zu essen mitgebracht.“ Er löste die Kette und sie gingen gemeinsam zum Esstisch. Er hatte den Tisch richtig romantisch hergerichtet. Kerzen brannten, Wein stand auf dem Tisch und es spielte im Hintergrund leichte Musik. Sie hatte sich nun schon daran gewöhnt, leicht bekleidet herum zu laufen und störte sich gar nicht mehr daran. Sie konnte mit ihm nun auch ganz ungezwungen umgehen. Genauso locker verging auch das Essen.

Nach dem Essen dann zog er sich zurück um selbst auch mal abzuschalten. Sie widmete sich wieder ihren Zeitschriften. Später ging sie dann raus um sich dort auch einmal umzuschauen. Sie waren tatsächlich in einer Waldhütte. Weit und breit war außer Natur nichts zu sehen. Es herrschte eine himmlische Ruhe. Es war ihr aber trotzdem nicht ganz geheuer in ihrem Aufzug sich länger draußen auf zu halten und deswegen ging sie nach kurzer Zeit schon wieder hinein. Als sie wieder bei ihm war, sagte er ihr, dass sie für den Abend ihre Kräfte brauchen würde. Mit diesen Worten beließ er es. Toll, nun rasten wieder die Gedanken durch ihren Kopf und sie versuchte sich einen Reim darauf zu machen. Was hatte er nun schon wieder vor? Aber so richtig viel ihr nichts ein. Aber sie vertraute ihm und tief im Inneren wusste sie, dass es nur etwas sein konnte, was für beide geil sein würde. Allein dieser Gedanke heizte ihre Vorfreude an und sie wurde schon wieder feucht. Sie wollte jetzt schon mehr und begann ihn zu umgarnen. So schwer es ihm fiel, er blieb hart und wies sie zurück, er hätte sie gern auch jetzt schon genommen, aber er wollte auch nicht seinen Plan gefährden. Sie war etwas enttäuscht von seiner Zurückweisung aber als der Abend dann näher rückte wurde sie zunehmend nervöser und die Anspannung stieg. Wohlwollend registrierte er ihr Verhalten und freute sich auf die kommenden Stunden.

Er sagte ihr, dass es nun Zeit wäre, dass sie sich frisch macht und auch ein wenig zu Recht macht. Sie stutzte, wieso zurecht machen? Egal, sie ging ins Bad und machte es so, wie er wünschte. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, sah es genauso romantische aus, wie am Abend zuvor. Nur dieses Mal stand da noch eine Schale mit Kondomen und einiges an Getränken. Auch war der Esstisch nun in der Mitte des Raumes aufgestellt. Sie wollte eine Erklärung, doch die sollte sie noch nicht bekommen. Er bat sie sich auf den Tisch zu legen. Als erstes verband er ihre Augen und dann begann er ihre Beine und ihre Arme zu fesseln. Als er sein Werk vollendet hatte, trat er an ihren Kopf und flüsterte ihr ins Ohr: „In den nächsten 2 Stunden wirst du 12 Männer empfangen. Jeder wird 10 Minuten Zeit haben. In dieser Zeit dürfen sie machen, was sie wollen. Deine Tabus werden respektiert und ich passe auf, dass sich jeder daran hält. Dir wird nichts passieren, genieße es!“ „Nein, bitte das will ich nicht. Mach mich wieder los.“ Sie war geschockt, das war nicht wirklich sein Ernst. Doch sie hörte ihn schon Richtung Tür gehen und sie öffnen. Die Männer waren ruhig, dass es mehr waren, konnte sie nur an den Schritten hören. Kurze Zeit später fühlte sie mehrere Hände auf ihrem Körper. Er hatte nicht gescherzt, es würde nun wohl wirklich auf sie zukommen, dass sie von dieser Horde benutzt werden würde.


Geschrieben

Mann1
Er trat an den Tisch heran und begann ihren Körper zu erkunden. Er war sehr sanft und vorsichtig. Fast ein wenig unsicher. Ihr Atem ging schwer vor Anspannung und Angst, da sie ja nicht wusste, was mit ihr geschehen sollte. Er wurde forscher und griff nun derber zu. Ihre Nippel richteten sich unter seinen Händen auf und sie spürte, wie sie feucht wurde. Langsam konnte sie sich entspannen. Der Unbekannte begnügte sich damit sie zu berühren, sie abzugreifen und sie zu beobachten. Diese ersten 10 Minuten waren erstaunlich schnell um. Nach diesem Einstand war sie nun der Meinung, dass es wohl so weiter gehen würde. Sie wusste nicht ob das nun gut war oder nicht. Sollte ihr das Gefallen?

Mann 2
Sie wurde unsanft aus ihren Gedanken gerissen. Der zweite Mann schlug ihr mit voller Wucht auf die Fotze und sie schrie auf. Es folgten noch einige Schläge, welche aber nicht mehr die Intensität des ersten hatten. Es viel ihr schwer sich unter den Händen von diesem Tier zu entspannen. Sie versuchte sich darauf zu konzentrieren und es gelang ihr müßig. Er schob ihr unsanft 3 Finger auf einmal in sie und fickte sie grob. Es waren einfach nur Schmerzen da und keine Lust. So grob ging es die nächsten Minuten weiter. Dabei konzentrierte er sich hauptsächlich auf ihre Fotze. Als er sich vom Tisch entfernte brannte ihr Unterleib und sie hatte genug. Aber sie rief sich ins Gedächtnis zurück, dass er ihr versprochen hatte, dass nichts passieren wird und auch ihre Tabus berücksichtigt werden. Also wartete sie auf den nächsten. Doch das dauerte noch einen Moment, anscheinend wollten sie ihr eine Pause gönnen.

Mann 3
Der dritte hatte es auf ihren Mund abgesehen. Schnell war er auf dem Tisch über ihr und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Langsam begann er ihren Mund zu ficken. Erst mehr vorsichtig um dann tiefer einzudringen. Er stieß ihr nun tief in den Rachen und ließ ihr nur kurzer Momente zum Luftholen. Er griff ihr in die Haare und zog nun ihren Kopf weit auf seinen Schwanz. Sie musste immer wieder würgen, doch das interessierte ihn nicht im Geringsten. Ihr Kiefer schmerzte schon unangenehm, aber es gab kein Entrinnen. Er fickte ihren Mund ohne Gnade fast die ganze Zeit durch. Fast am Ende entzog er sich ihr und wichste ihr ins Gesicht und auf die Titten. Völlig erschöpft blieb sie zurück.

Mann 4
Der nächste Mann lies sich nicht bitten, er war sofort zur Stelle. Er wischte als erstes das Sperma seines Vorgängers von ihr. Danach begann er ihren Körper zu verwöhnen. Nicht nur mit den Fingern sondern auch mit der Zunge. Er saugte ausgiebig an ihren Nippeln und knabberte ab und an zaghaft hinein. Seine Finger fanden schnell den Weg zu ihrem Schoß und rieben ihren Kitzler. Das war es, wonach ihr Körper nun verlangte. Sie stöhnte und jauchzte unter seinen Bemühungen auf und ließ sich vollkommen fallen. Er fingerte sie gekonnt und sie kam ihren ersten Orgasmus des Abends schnell nahe. Als er spürte, dass sie nun bald so weit sein würde, wechselte er seine Position und hockte sich zwischen ihre Beine. Er begann nun sie mit seinem Mund zu verwöhnen. Er saugte intensiv an ihrem Kitzler und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein. Und dann war es sie weit, laut stöhnend und sich aufbäumend kam sie. Bis zum Ende seiner Zeit hielt er sie auf diesem Level. Ihr Körper war nur noch ein wildzuckendes Bündel. Aber diese geilen Minuten hatten nun auch ein Ende.

Mann 5
Fast übergangslos machte sich der Nächste an ihr zu schaffen. Die Wellen des Orgasmuses waren noch nicht verklungen, als sie einen heftigen Schmerz in ihren Nippeln verspürte. Er hatte ihr grob hin eingekniffen. Er zog heftig an ihnen und drehte sie immer wieder. Auch trafen sie immer harte Schläge auf die Titten. Tapfer ertrug sie es, auch, wenn sich unter ihrer Augenbinde Tränen sammelten. Er weitete seine Schläge auf ihren Bauch, ihre Oberschenkel und ihre Fotze aus. Er schlug in zwei Intensitäten – hart und sehr hart. Sie biss sich auf die Lippen und außer unterdrücktem Stöhnen war nichts von ihr zu hören. Ihr Körper bäumte sich bei sehr harten Schlägen auf und sie zog dann immer wieder heftig die Luft ein. Es waren unendliche Minuten und sie spürte nur noch brennende Hände auf ihr. In der letzten Minute widmete er sich wieder ihren Nippeln. Diese waren nun sehr empfindlich und sie versuchte sich wegzudrehen. Sie wollte sich diesen Händen entziehen, doch die Fesseln liesen es nicht zu. Als er vom Tisch zurücktrat, was sie nur noch ein brennendes Meer. Ihr ganzer Körper schmerzte uns sie atmete schwer. Doch ein dunkler Fleck zwischen ihren Beinen zeigten, dass ihr die Behandlung der letzten Minuten gefallen hatten, dass die Schmerzen ihre Geilheit noch schürten.


Geschrieben

Mann 6
Der nächste war dran. Er trat an den Tisch und begann sein Werk. Er hatte sich eine Feder genommen und begann damit über ihren Körper zu streichen. Der durch die Schläge aufgeriebene Körper reagierte mit einer Gänsehaut. Er ließ keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Er führte die zarten Enden über ihre Augen, die Nase, den Mund und den Hals. Er lies die Feder tiefer gleiten und verharrte lange an ihren Brüsten und ihren Brustwarzen. Diese reckten sich fast schmerzhaft dem sanften Folterinstrument entgegen. Er führte sie weiter hinab zu ihrem Bauch und umspielte ihren Nabel. Auch hier ließ er sich einige Zeit um dann Ihre Bein entlangzufahren. Dabei achtete er darauf auch hier jeden Zentimeter zu erfassen. Ihre Sinne schärften sich und sie gab sich dem prickelnden Gefühl hin. Zum Abschluss widmete er sich nochmals ihren Brüsten. Wieder quittierte sie die sanften Berührungen mit einer Gänsehaut.

Mann 7
Sie stellte sich nun wieder auf Schmerzen ein, denn es ließ sich ja nun schon eine Serie erkennen. Und in der Tat sollte sie nicht ganz unrecht haben. Der Folgende widmete sich als erstes ihren Nippeln. Er rieb sie und drehte sie, bis sie ihm hart genug erschienen. Nun setzte er ihr Japansticks an. Er war nicht zimperlich und schob die Gummiringe weiter zusammen als nötig. Ihre Nippel waren nun arg gequetscht und sie hoffte dies nicht lange aushalten zu müssen. Sie gewöhnte sich aber schnell an den Druck und er war sehr geil für sie. Er überprüfte den Sitz indem er in den Sticks drehte und damit auch ihre Nippel verdrehte. Sie schrie kurz auf, denn einen solchen Schmerz hatte sie nicht erwartet. Er genoss wohl diese Reaktion und wie zum Beweis wiederholte er die Prozedur. Dieses Mal schaffte sie es, den Schrei zu unterdrücken. Nun widmete er sich ihrem Loch und fingerte sie. Aber dies war eher lustlos und es sollte wohl auch nur eine Kontrolle sein. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er seine Finger wieder aus ihr heraus. Sie konnte nun hören, wie er eine Kondompackung aufriss und sich das Kondom überstreifte. Kurz darauf spürte sie die Spitze seines Schwanzes an ihrer Fotze. Mit einem Stoß war er in ihr. So nass, wie sie, war waren auch keine Schwierigkeiten zu erwarten. Er begann sie zu ficken. Eher in einem mäßigen Tempo. Er hatte mehr Spaß daran immer wieder die Sticks zu drehen und sie so dazu zu bewegen sich aufzubäumen. Es gab ein herrliches Bild, wie sich der schweißbeglänzte Körper bog. Weder er noch sie kamen während dieser Zeit. Sie blieb nun nicht nur an ihren Gliedmaßen gefesselt zurück, nun waren es auch ihre Nippel.

Mann 8
Es sollte nun der wirklich harte Teil des Abends beginnen. Aber das konnte sie weder wissen noch ahnen. Der Mann trat an den Tisch. Sie erwartete seine Hände zu spüren, doch sie wurde enttäuscht. Stattdessen spürte sie etwas Heißes. Sie zuckte zusammen und versuchte herauszufinden was dies war. In unregelmäßigen Abständen traf sie immer wieder etwas davon, mal auf dem Bauch und dann wieder weiter oben. Jetzt erkannte sie es, es war Wachs. Sie bekam Angst und wieder war sie kurz davor aufzugeben. Aber sie wollte es nun wissen und es durchstehen. Er führte die Kerze weiter hoch zu ihren Titten und ließ das Wachs auf sie tropfen. Er variierte immer wieder die Höhe, so, dass die Intensität schwankte. Er nahm sich viel Zeit für ihre Nippel und ließ erst von ihnen ab, als sie unter einer dicken Schicht Wachs verschwunden waren. Während der ganzen Zeit ging ihr Atem schwer. Trotz ihrer Erregung konnte sie die Angst nicht unterdrücken. Er ließ auch den Rest der Titten unter einer Schicht Wachs verschwinden. Als er dieses Vollbracht hatte, zog er eine Linie mit geringem Abstand über ihren Bauch. Sie ahnte was kommen sollte und wand sich in ihren Fesseln hin und her. „Nein, bitte nicht. Nicht das!“ Sie klang verzweifelt, doch das sollte ihr nicht helfen. Mit deutlich mehr Abstand zu ihrem Körper ließ er die ersten Tropfen auf ihre Fotze. Sie schrie auf. Sie wurde mehr von ihrer Angst getrieben als von wahren Schmerz, denn das Wachs war aus dieser Höhe schon deutlich abgekühlt. Die nächsten Tropfen trafen ihren Kitzler und sie schrie verzweifelt. Es sollten die letzten sein, denn die Zeit war nun um. Er entfernte sich vom Tisch und sie blieb schluchzend zurück.

Mann 9
Er ließ ihr nicht viel Zeit sich zu beruhigen. Er begann schnell mit seinem Werk. Er zog ihr eine Peitsche über den Bauch. Anfangs nicht stark aber das änderte sich rasch. Sie ahnte was er vor hatte. Er wollte das Wachs von ihr schlagen. Und genau das tat er. Er versuchte es erst mit mäßigen Schlägen, aber die brachten nicht den gewünschten Erfolg und so steigerte er die Schläge noch mehr. Am Bauch war es erträglich. Als er sich ihrer Fotze nährte, begann die Hölle. Zum Glück war hier nicht all zu viel Wachs. So das dieses Martyrium schnell ein Ende hatte. Doch nun kamen ihre Titten dran. Diese waren ja völlig mit Wachs bedeckt und auch die Japansticks waren noch an ihren Nippeln. Er begann leicht, aber der Panzer war zu dick. So steigerte seine Schläge und die ersten Wachsbrocken sprangen ab. Er hatte seinen Spaß daran und sie offensichtlich auch, denn aus ihrer Fotze rannen kleine Bäche. Er steigerte noch einmal die Härte. Bei einem der folgenden Schläge verfing sich ein Riemen der Peitsche mit einem der Sticks und durch die Rückbewegung der Peitsche riss er vom Nippel ab. Sie durchfuhr ein höllischer Schmerz und sie machte ihn mit einem lauten Schrei Luft. Er hatte deutlich vor Ende der Zeit alles Wachs von ihr geschlagen und zog sich zurück.

Mann 10
Der zehnte löste erst einmal die Fesseln und drehte sie auf den Bauch. Er fixierte ihre Beine wieder gespreizt genauso, wie die Arme. Nun begann er ihre Rückseite zu peitschen. Langsam und gezielt. Er zog die Riemen über ihren Rücken und ihren Arsch. Er schlug nicht hart zu, es reichte aber, dass ihr Körper sensibel wurde. Er behielt lange seinen Rhythmus. Nach etwa dreiviertel der Zeit wechselte er sein Instrument. Er schlug sie nun mit einem Rohrstock. Anfangs auch wieder nur leichter. Aber die letzten Schläge sollten deutliche Spuren hinterlassen. Während der ganzen Zeit hatte sie nichts gesagt sondern die Prozedur geduldig ertragen.


Einen Teil gibt es noch... Also, wer ihn lesen mag, einfach "piep" machen.


Geschrieben

Mann 11
Der nächste hatte es eilig. Er griff ihr zwischen die Beine und verteilte ihren Fotzensaft an ihrem Arschloch. Er setzte kurz darauf einen Dildo an und schob ihn ihr rein. Er fickte sie erst langsam und dann immer härter. Er fickte sie ohne Unterlass. Es dauerte nicht lange und sie bekam einen Orgasmus. Aber dies reichte ihrem Peiniger wohl nicht und fickte sie weiter. Ihre geschundene Vorderseite rieb auf dem Tisch und dieser Schmerz ließ sie nur noch geiler werden und so ergab sie sich in den nächsten Orgasmus. So ging es die ganzen 10 Minuten und als er von ihr ließ sackte sie abermals erschöpft zusammen. Sie ersehnte sich nun das Finale heran, denn sie konnte diesen Marathon nicht mehr lang durchstehen. Ihr Körper war nur noch eine Mischung aus Schmerz, Erschöpfung und purer Geilheit.

Mann 12
Er ließ sich etwas Zeit, bevor er an sie herantrat. Er löste ihre Fesseln und zog sie ein Stück vom Tisch weg. Er drückte sie nach unten, so, dass sie sich knien musste. Sie spürte unter sich einen Mann und verstand was sie zu tun hatte. Sie wurde auf seinen Schwanz gedrückt. Dieser verschwand gleich in ihrer Fotze. Ihr „Führer“ drückte sie nach vorn, nun konnte sie den Atem des anderen spüren. Der andere kniete sich hinter sie und drückte seinen Schwanz an ihr Arschloch. Das Finale bestand also darin von zwei Männern genommen zu werden. Die Männer fanden schnell ihren Rhythmus. Das Gefühl des völligen gefüllt seins gefiel ihr. Sie gab sich den beiden vollkommen hin. Der untere suchte nach ihren Nippeln und drückte sie. Dies trieb sie noch weiter. Sie wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt. Die letzte Runde endete damit, dass beide Männer fast gleichzeitig einen Orgasmus hatten. Sie und der hintere sackten auf den unteren und verharrten dort einige Zeit.

Als sie sich erholt hatten stieg er von ihr und zog sie hoch. Er führte sie zum Sofa und ließ sie nieder. Es dauerte noch einige Minuten bis er ihr die Augenbinde abnahm. Sie brauchte einige Zeit bis sie wieder alles sehen konnte. Aber als ihre Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, sah sie nur ihn und einen weiteren Mann im Anzug und einer Maske. Sonst war niemand weiter im Raum. Der Fremde verabschiedete sich mit einer galanten Geste und verschwand. Sie verstand nicht. „Die letzten 2 Stunden, das war alles ich. Der fremde hat Dich zum Schluss nur mit gefickt. Es war eine geile Vorstellung für ihn. Und du bist ja auch nicht zu kurz gekommen.“ Er grinste sie an. „Du bist ein Mistkerl. Du hast die ganze Zeit mit meiner Angst gespielt.“ „Mag sein, aber ich wusste was ich tu und wie weit ich gehen kann. Es wäre dir nie etwas passiert und das weißt du.“ Er hatte recht, jetzt, wo sie wusste, dass er es gewesen ist, war sie auch erleichtert und blickte auch positiv auf die vergangenen Stunden zurück. „Und wer war er?“ „Ein Freund, mehr musst du nicht wissen.“ Wieder so eine unbefriedigende Antwort. Aber damit würde sie sich wohl zufrieden geben müssen. Sie kuschelten noch eine ganze Weile und tranken noch ein Glas Wein, bevor sie sich für die Nacht fertig machten. Es folgte die gleiche Prozedur, wie am Vorabend, er machte sie wieder an der Kette im Bett fest. Erschöpft vom Abend schlief sie schnell ein.

Sonntag
Sie wachten erst spät auf. Er blickte ihr tief in die Augen und küsste sie. Sie konnte in seinen Augen eine Gier sehen, die sie sonst morgens nie in ihnen sah. Er fiel über sie her als würde es kein Morgen mehr geben. Er fickte sie wie selten zuvor. Bevor er kommen konnte zog er sich aus ihr zurück und befahl ihr ihn zu blasen. Schnell und gerne kam sie seinem Befehl nach. Sie saugte alles aus ihm heraus. Erschöpft sanken beide noch einmal in die Kissen und dösten noch einmal weg. Es war schon fast Mittag als sie endlich aus den Federn kamen. Sie ließen sich ihr Frühstück richtig schmecken. Grinsend deutete er auf ihre Titten. Dort waren einige blaue Flecken zu sehen. Sie schaute sich diese an und grinste ihn auch an. Es würde wunderbare Erinnerungen in den nächsten Tagen in ihr wachrufen. Am Nachmittag traten sie dann den Weg in die Stadt an. Während der Fahrt verzichtete sie darauf ihren Mantel zu schließen. Gerne zeigte sie sich ihm so. „Danke, es war ein wunderbares Wochenende.“

Ende

Das wars. ;-) Ich hoffe, es hat ein wenig gefallen...


Geschrieben

Danke, es war eine schöne Geschichte, die gut die Gratwanderung zwischen SM und Erotik gemeistert hat. Auch dein Verzicht auf blosse Rammelei und purem SM hat sie sehr angenehm gemacht.

Volle Punktzahl von mir
Boron


Geschrieben

@ BoronEni: Dankeschön, über solch ein Kompliment freut man sich doch immer.


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hallo @smile,

ich finde Du hast eine ganz tolle Geschichte hier geschrieben, es hat mir Spass gemacht Sie zu lesen.

Danke dafür


Heri


  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Hallo, eine tolle Geschichte, so richtig zum Hineinversetzen. Wünschte ich hätte sie auch erlebt.


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