Jump to content

Kaffee mit Sahne


Ombi

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Hallo zusammen,

habe oft und gerne hier im Forum gelesen. Und sehr anregende Geschichten gefunden. Nun möchte ich selbst eine beisteuern. Was Wahrheit ist und was erfunden überlasse ich eurer Phantasie.

Kaffee mit Sahne

Man war das aufregend. Wie beim ersten Mal. Ich hatte ein Date. Mit einer mir völlig fremden Frau. Ich hatte sie hier im Chat zufällig getroffen. Wir hatten ein bisschen miteinander geschrieben, so Smalltalk. Dabei stellte sich heraus, dass sie aus meiner Stadt kam. Ich hätte in fünf Minuten bei ihr sein können.
Vom Profil her schrieb sie, sie sei 28 Jahre, blond, mittellange Haare, blauäugig, 168 cm bei 75 Kg. Sie wollte Körbchengröße D haben und gab an, mollig zu sein. Leider waren ihre Bilder nicht sehr aussagekräftig. Nach einer ganzen Weile hin und her geschreibe, verabredeten wir uns zu einer Tasse Kaffee.
„Wo wollen wir uns treffen?“
„Weiß nicht, schlag was vor!“
„In einem Cafe?“
„Nö, zu öffentlich und zu unpersönlich.“
„Bei mir? Mach dir nen schönen Cappu.“
Aber das wollte sie auch wieder nicht. Bei mir fingen die Alarmglocken schon an zu klingeln. Schrieb ich hier etwa mit nem Typen, der sich einen Gag daraus machte, andere auflaufen zu lassen? Doch dann machte sie den Vorschlag, dass wir uns bei ihr treffen. Sie müsse sich noch zurechtmachen, schrieb sie. Also verabredeten wir uns so gegen vier, in zwei Stunden. Sie gab mir noch ihre Adresse und Handynummer. Dann verschwand sie aus dem Chat.
Ich machte mich ein wenig zurecht. Duschen, rasieren, etc. `Nimmt man zu so einem Date etwas mit? ´, dachte ich. Blumen, nee, zu kitschig. Pralinen, nee, sie hatte sowieso schon etwas über ihre Figur gejammert. Ich entschied mich für eine Flasche Wein. Vielleicht wollten wir ja nach dem Kaffee noch etwas länger plaudern. Punkt vier stand ich an ihrer Wohnungstür. Ich war aufgeregt, wie ein kleiner Schuljunge. Ich klingelte. Die Tür ging auf.


Geschrieben

na nun aber schnell weiter schreiben !


Geschrieben

Ich blickte in zwei große, sanfte, blaue Augen mit schier endlos langen Wimpern. Diese wurde durch die schmalen Augenbrauen noch besonders betont. Ihr Gesicht hatte weiche, runde, sehr weibliche Züge mit vollen Lippen und wurde durch ihre wilde Mähne eingerahmt. Sprachlos, wie angewurzelt stand ich vor ihr.
„Hallo!“ , brach sie das Schweigen und hielt mir ihre Hand hin.
„Hallo!“ , antwortete ich, nach Luft und ihrer Hand ringend.
Sie griff meine Hand und zog mich in die Wohnung. Dann gab sie mir links und rechts ein Begrüssungsküsschen. Man, sie duftete fantastisch und ich rang erneut nach Luft.
Im Flur sagte sie zu mir, dass sie noch keinen Kaffee gemacht habe. An Kaffee konnte ich jetzt gar nicht denken. Trotzdem fragte ich, ob ich uns einen machen sollte. Sie bejahte. Wo denn alles stehen würde, wollte ich wissen. Sie führte mich in die Küche und zeigte mir, wo. „Ich hab uns ne Flasche Wein mitgebracht.“, sagte ich und stellte sie in den Kühlschrank. Endlich hatte ich meine Stimme wieder gefunden. Sie holte den Kaffee aus dem oberen Schrank, auf Zehenspitzen. Ihre Silhouette zeichnete sich auf ihrer Kleidung ab. Dabei ragten ihre Brüste fast aus der Bluse heraus. Schon hatte ich meine Stimme wieder verloren. „Bin gleich wieder da.“, sagte sie und war im Bad verschwunden. Ich kümmerte mich um den Kaffee. Der lief und ich setzte mich an den Tisch. Kurze Zeit später kam sie zu mir an den Tisch. „Oh, der Kaffee läuft schon.“, säuselte sie mir ins Ohr. Dabei beugte sie sich über den Tisch, so dass ich einen wahnsinns Einblick in ihr Dekollete hatte. Ich war wohl einen Augenblick zu lange mit meinen Augen dort stehen geblieben, denn sie fragte mich: „Gefällt dir, was du siehst?“ „Außerordentlich!“, sagte ich und küsste sie auf ihren Mund. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Ich zog sie zu mir herüber auf meinen Schoß und fing an, sie mit meinen Händen zu erkunden. „Na, na, na.“ Stoppte sie mich. „Wir waren zum Kaffee verabredet.“ Ich hasste dieses Spiel so, wie sie es im selben Moment genoss. Ich war nur zehn Minuten bei ihr, und schon Wachs in ihren Händen.


Geschrieben

Also setzten wir uns wieder brav, tranken Kaffee und plauderten. War gar nicht so einfach, mich auf die Plauderei zu konzentrieren, denn sie hatte die obersten drei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, so das mein Blick immer wieder abschweifte. In meiner Hose wurde es langsam eng. Sie wollte alles Mögliche wissen und fragte in einer Tour. Ich antwortete bereitwillig. Dann fragte ich sie, warum in ihrem Profil steht, sie sie kein Single und ob sie diese große Wohnung alleine bewohnen würde. Sie sagte, im Prinzip schon, da ihr Mann Fernfahrer sei, und oft wochenlang nicht nach Hause kommen würde. Wenn er dann mal da ist, ist er müde und schläft lieber. Aber sie sei ja schließlich keine alte Schachtel und bräuchte noch etwas mehr als nur Essen und Trinken zum Leben. „So, was denn?“, fragte ich schelmisch. Sie wurde leicht rot. Dann sagte sie: „Na das, weswegen ich auf dieser Seite angemeldet bin.“ Was das denn sei, bohrte ich nach. Etwas unsicher zupfte sie an ihrer Bluse, strich sich durchs Haar und antwortete: „Streicheleinheiten, ein wenig Kuscheln und vielleicht auch noch Sex.“ Wie beiläufig berührte meine Hand ihre. Sie zuckte kurz, doch lies ihre Hand dann doch dort. Während wir weiter quatschten, spielten unsere Finger miteinander. So langsam kannte ich ihre Vorlieben und wusste auch, was sie überhaupt nicht mag. Dann war der Kaffee alle. „Soll ich neuen machen?“, fragte ich. Doch sie wollte keinen mehr. Da fiel ihr die Flasche Wein ein, die ich mitgebraucht hatte. Sie brachte sie mir und einen Öffner. „Machst du sie bitte auf?“ und holte zwei Gläser. Dann setzte sie sich wieder zu mir an den Tisch. Neben mich. Ich öffnete die Flasche und goss ein. Jetzt nahm sie meine Hand. „Mir ist ganz schön warm.“ Meinte sie. Ich küsste sie auf den Mund. Unsere Zungen verschlangen sich in einander. Als wir sie wieder entknotet hatten fragte ich: „Wollen wir uns nicht lieber auf die Couch setzen, da ist es bequemer!“ Sie nickte. Dort angekommen lümmelten wir uns hin, sie schlug ein Bein über meins. Mittlerweile wusste ich, dass sie das zum ersten Mal machte. Deshalb sagte ich: „Wenn dir irgendwas nicht gefällt oder unangenehm ist, dann schiebst du mich oder meine Hände weg, oder sagst Stopp!“ Sie beugte sich über mich und küsste mich. Wieder rangen unsere Zungen miteinander. Meine Hände fingen an, sie zu erkunden. Auch ihre Finger wanderten zaghaft über meinen Körper.


Geschrieben

immer wenn es spannend wird....
schreib doch bitte weiter


Geschrieben

Ich legte meine Hand auf ihre Hüfte. Dann bewegte ich sie langsam, über ihre Taille hoch. Dann stoppte ich am Ansatz ihrer Brust. Ihr Atem schoss mir in einem leisen Stöhnen heiß ins Gesicht. Ihre Hände krallten sich in den Bundansatz meiner Hose und zupften das Hemd vorsichtig aus diesem heraus. Dann fuhren ihre Finger wieder energisch zu meinem Kopf und pressten mich unaufhaltsam auf ihre Lippen. Nun wanderten meine Finger unter ihre Bluse, auf ihren Bauch. Wieder ein zartes Seufzen. Von dort aus strichen meine Finger über ihre Taille zu ihrem Rücken. Ich weiß bis heut nicht, was sie an sich mollig fand, ich genoss jeden Zentimeter Haut, den ich erkunden durfte, das samtweiche Gefühl jeder Berührung und den Duft, den sie ausströmte.
In meiner Hose wurde es langsam verdammt eng und ich ersehnte den Moment, in dem sie meinen bis zum bersten steifen Ständer aus seinem Gefängnis befreit. Währendessen knöpfte ich ihre Bluse von unten her Knopf für Knopf auf. Als ich den letzten geöffnet hatte, drückte sie meinen Kopf sanft tiefer. Meine Lippen küssten ihren Hals, ihre Schultern und ihr Dekolletee. Jetzt nahm sie das Zepter in die Hand, drehte sich nach oben. Ich nutzte die Gelegenheit und strich ihr die Bluse von den Schultern. Die fiel zu Boden. Ihr Kopf und ihre Finger bewegten sich an mir herab. Dabei öffnete sie geschickt die Knöpfe meines Hemdes. Als der letzte offen war, war ihre Zunge an meinem Bauchnabel angekommen. Ihre Hand war etwas tiefer gerutscht und erkundete die Beule in meiner Hose. Sie richtete ihren Kopf auf und flüsterte: „Da will wohl einer befreit werden.“ Sie öffnete meinen Gürtel und gleich darauf meine Hose. Ich war dankbar, dass ich jetzt etwas mehr Platz hatte. Dann zogen ihre Finger am Bund meines Slips so dass die Kuppe ans Licht kam. Kurz, wie beiläufig, glitt ihre Zunge über meine Eichel. Dann rutschen ihre Lippen wieder aufwärts und sie küsste mich heiß auf den Mund. Eine Hand von mir tastete sich zum Verschluss ihres BHs. Mit geübtem Griff öffnete ich ihn. Die schweren Glocken fielen aus den Schalen und hingen wohlgeformt auf mich herab. Meine andere Hand erfühlte diese Berge der Lust. Sie waren weich und rund und sahen in dieser Position traumhaft aus.


Geschrieben

Ich drehte sie von mir runter auf den Rücken, so dass ich jetzt wieder auf ihr lag. Sie streifte mein Hemd von den Schultern, sodass es zu Boden fiel. Wir küssten uns weiter innig und unsere Zungen spielten fast Fange miteinander. Meine Hände erforschten weiter die wohligen, weiblichen Rundungen. Dann waren meine Finger an ihrem Rock angekommen. Der legte sich eng um ihre Hüfte und bremste so den Forscherdrang meiner Finger. Meine Hand glitt den Rock entlang über den Hügel ihres Lustzentrums. Ein leichtes Schnaufen und der Druck ihres Unterlaibs gegen meine Hand sagten mir, dass ich weiter machen sollte. Also wanderte meine Hand weiter über den Saum ihres Rocks zu ihren Schenkeln. Meine Lippen verwöhnten die üppigen Rundungen ihrer Brust mit ihren zarten, abstehenden Knospen. Wieder entfloh ihr ein sanftes Stöhnen und ihre Schenkel öffneten sich leicht. So verschafften sie meinen Fingern ein wenig Platz für den Weg zum Zentrum ihrer Lust. Langsam, mit knetenden Bewegungen, ging meine Hand diesen Weg. Am Ende dieses Weges fanden sie ein hauchdünnes Stück Stoff, welches vergeblich und völlig durchnässt den Eingang zu ihrer Liebeshöhle zu verdecken versuchte.
Ihr Atem wurde nun tiefer und schwerer. Wieder und wieder pressten sich ihre Brüste gegen meine Lippen. Meine Zunge umkreiste ihre Knospen. Ich versuchte, sie in mich einzusaugen. Ihre Hände hielten meinen Kopf und drückten ihn gegen ihren Körper. Meine Finger hatten den Weg vorbei an ihrem Höschen gefunden und zeichneten den Eingang ihrer Liebesgrotte entlang. Aus diesem strömte ein Sturzbach ihrer Begierde. In den tauchten meine Finger wieder und wieder ein und verteilten den Saft bis über die Perle ihrer Lust. Ein lautes Stöhnen, ihre verkrampften Hände und das Beben ihrer Lustzone kündigten ihren Orgasmus an. Meine Finger tauchten in ihre Liebeshöhle. Ihre Grotte sog sie wie ein Strudel in sich hinein. Ihre Höhle zog sich zusammen, als wolle sie die Eindringlinge in sich zerquetschen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und ich drohte zwischen ihren Lustbergen zu ersticken.
Dann fiel sie wieder nach hinten. Ihre Muschel entließ meine Finger. Sie zog meinen Kopf zu sich heran und küsste mich dankbar.


Geschrieben

Nach einer kleinen Verschnaufpause und etwas Luftholen flüsterte sie mir ins Ohr: „Das war schön. Wie kann ich mich revanchieren?“ „Ich überleg mir was.“, zwinkerte ihr zu und küsste sie nochmals. Endlich hatte ich den Verschluss ihres Rockes entdeckt. Man, dafür musste Mann studiert haben. „Soll ich dir helfen?“, fragte sie. „Ich komm schon noch dahinter.“, antwortete ich. Im selben Augenblick ging das Mistding auf. Ein kurzes Grinsen lag auf meinen Mundwinkeln und meine Augen blitzen auf. Ich streifte ihr den Rock samt Slip über die Hüften und weiter runter. Meine Lippen glitten über ihren Hals hinab weiter nach unten. Als ihr Rock zu Boden fiel, war mein Gesicht genau über ihrem Schoß. Sie hatte sich ein zartes Dreieck rasiert, das wie ein Richtungspfeil auf ihre Lustperle zeigte. Aus ihrer Spalte rann immer noch ein Rinnsal ihrer Erregung. Ihr Duft steigerte mein Verlangen. Gierig tauchte meine Zunge in diese Quelle der Lust. Sie strich immer aufs Neue entlang der Lippen bis hoch zu der erregten Perle. Dann teilte sie die wollüstigen Lippen.
Ihre Hände pressten meinen Kopf tief in ihren Schoß. Sie jammerte jauchzte und schrie. Meine Lippen sogen jeden Tropfen ihres süßen Saftes ein. Dann spürte ich wieder dieses vibrieren. Ihre Schenkel umschlangen meinen Kopf und wollten ihn nicht wieder frei geben. Ihre Hüfte zuckte und wand sich. Ein Strom ihres Saftes ergoss sich in meinem Gesicht. Dann fiel sie zufrieden zurück. Wie nach einer Sinnflut tauchte mein Kopf zwischen ihren Schenkeln empor. Ich sah ihre Brüste, die bei jedem Atemstoß heftig empor schossen. Ich rutschte langsam hoch. Sie lag da, mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Lächeln auf den Mundwinkeln. Sie kuschelte sich an mich und Flüsterte: „Gönn mir mal ne kleine Pause!“


Geschrieben

So eng umschlungen lagen wir eine ganze Weile nebeneinander. Wir küssten und streichelten uns dabei. Dann wurden ihre Hände wieder energischer. Sie wanderten meinen Rücken entlang bis runter zur Hose. Dabei küssten sich ihre Lippen auf meiner Vorderseite abwärts. Als ihr Mund am Hosenbund angekommen war, glitt sie sanft von der Couch. Dann zog und zupfte sie energisch an meiner Hose bis das störende Stück Stoff samt Slip zu Boden fiel. Sie saß jetzt zwischen meinen Beinen und ihre Zunge spielte mit meinem fast schon platzenden Schwanz. Dann öffnete sie ihre Lippen und nahm den prallen Freudenspender in ihrem Mund auf. Erst nur ein Stück. Dabei wirbelte ihre Zunge wild um die Spitze. Dann immer tiefer, bis der ganze Riesenlolli in ihrem Mund verschwunden war. Dabei blickte sie immer wieder lüstern hoch zu mir. Das war jetzt langsam zu viel für mich. Ich spürte den Saft in meinen Eiern brodeln. Aber sie trieb dieses Brodeln mit der Massage ihrer Hände noch voran. Ich hielt ihren Kopf fest und sagte: „Das halt ich nicht mehr lange durch!“ Doch sie machte seelenruhig mit derselben Intensität weiter. Dann spürte ich dieses Zucken in den Lenden. Dieser Spezialbehandlung hatte ich nichts entgegenzusetzen. Sie sog ihn tief in ihren Lutschmund und der erste Strahl schoss in ihren Hals. Jetzt entließ sie meinen Pin ein wenig um ihn gleich darauf wieder in sich hineinzusaugen und wiederholte dieses Spiel unzählige Male. Schwall um Schwall ergoss sich in ihrem gierigen Mund, bis nichts mehr da war. Sie schluckte alles was da kam brav. Erschöpft sank ich nach hinten in die Kissen. Ich konnte jetzt auch ne Pause vertragen. Aber weit gefehlt. Unaufhaltsam und fordernd saugten ihre Lippen weiter. Ungläubig schaute ich nach unten, ob das wirklich dieses süße Wesen war. Aber sie ließ nicht locker. Nach kurzer Zeit hatte sie ihn wieder zu voller Größe aufgerichtet. Da rutschte sie zu mir hoch, küsste mich und sagte: „Nachdem die erste Aufregung jetzt wie weggeblasen ist, können wir ja anfangen.“ Sie grinste mich frech an und küsste mich noch mal. Ich bekam ein klein wenig Angst. Diese Frau schien unersättlich.


herzlichhartbln
Geschrieben

Oh mann.... Das ist ja eine geile Geschichte... Geht die noch weiter?? Würd wirklich gern noch mehr lesen....


Geschrieben

Sie setzte sich auf meinen Schoss und meine Männlichkeit stand am Eingang zu ihrer Pforte. Doch sie achtete darauf, dass er nicht in sie eindrang. Vorsichtig kreiste ihre Hüfte über meinem Becken und lies mich ihre Feuchte spüren. Dabei küsste sie mich, wo immer ihre Lippen mich erreichten. Meine Hände umfassten ihren Hintern und versuchten, ihre Lustmuschel auf meinen wieder harten Ständer zu dirigieren. Doch sie wehrte jeden Versuch ab. Erneut war ich in meinem Verlangen ihrer Spiellust ausgeliefert. Meine Finger gruben sich in das Fleisch ihrer Pobacken. Meine Lippen saugten sich an ihren fest. Mein Luststab sehnte sich nach der Vereinigung mit ihr. Dann, endlich, hob sich ihr Becken und gewährte dem Soldaten einlass. Ganz vorsichtig und ohne Gegenwehr drang er in sie ein. Doch kaum war ich ein Stück weit in ihrer überlaufenden Grotte, entließ sie mich wieder und rieb ihren Venushügel an meinem pochenden Kolben. Sie spielte mit meinem Verlangen. Ihre Augen funkelten mich dabei lustvoll an. Ihr Busen bebte vor meinem Gesicht und ihre wohligen Rundungen luden meine Zunge immer wieder zu intensiven Spielereien ein. So ging es eine ganze Weile weiter. An ihrem Keuchen und Schnaufen hörte ich, dass ihr dieses Spielchen sehr gefiel. Jedes Mal wenn sie mich in sich eindringen lies, rutschte mein Freudenspender ein klein wenig tiefer, bis er schließlich ganz in ihr war. Sie stoppte ihre Bewegung und genoss den Moment der völligen Vereinigung. Dann, erst langsam, aber immer schneller werdend, hob und senkte sich ihr Becken. Ihre Hände drückten meinen Kopf gegen ihre riesigen Brüste. Dabei ritt sie auf mir wie eine Wilde. Sie keuchte, schrie und kreischte. An meinem Luststab spürte ich das wohlige vibrieren ihrer Liebeshöhle. Sie presste ihre Muschel tief auf meinen Pin und genoss ihren nächsten Höhepunkt. Dabei lies sie sich nach vorne fallen, so das sie heftig schnaufend auf mir lag. So verharrten wir eine ganze Weile. Dabei streichelten und küssten wir uns innig. Unsere Körper glühten vor Erregung.
Dann rutschen sie von mir runter und kniete sich hin. „Komm!“, sagte sie und streckte ihren Hintern einladend in die Höhe.


Geschrieben

Dieser Einladung konnte und wollte ich nicht widerstehen. Ich stellte mich hinter sie und bohrte meinen harten Pflock mit einem Stoss in ihre bereitwillig wartende Möse. Sie stöhnte laut auf und presste ihr Becken gegen meinen Unterlaib. Ich packte sie an ihrer Hüfte und hielt sie fest. Dabei zog ich meinen Riemen fast komplett uns ihrer klatschnassen Möse. Dann stieß ich ihr mein pralles Rohr wieder vollends in sie hinein. In dieser Position konnte ich genau beobachten, wie mein Schwanz, triefnass glänzend von ihren Lustsäften, ihre wollüstigen Lippen teilte. Und nicht nur mir schien diese Gangart zu gefallen, denn sie versuchte immer heftiger ihre Scham im meinen Schoß zu pressen. Aber in dieser Position hatte ich die Kontrolle über das, was geschah. Sie schob eine Hand zwischen ihre Beine und fing an, ihre Perle mit ihren Fingern zu stimulieren. Hin und wieder griff sie nach meinen Bällen, um sie zwischendurch zu massieren. Dann schob sie ein oder zwei Finger in ihre weit offene Grotte. Ihr Schnaufen und Stöhnen wurde von Stoß zu Stoß lauter. Ihr rutschen Worte wie „Fick mich!“, „Schneller!“, „Tiefer!“ heraus. Ich erhöhte mein Tempo und rammelte sie immer wilder. Sie hatte mich an meinen Eiern gepackt und riss mich förmlich in sich hinein. Dann bäumte sich ihr Oberkörper auf. Wieder spürte ich dieses wohlige Vibrieren und ihr lang gezogenes „Jaaaaaa.“ verdeutlichte mir ihren nächsten Höhepunkt. Doch ich hielt sie fest an ihrer Hüfte und fickte sie mit derselben Intensität weiter. Welle für Welle durchzuckte ihren Körper und sie hatte Mühe, sich an der Lehne der Couch festzuhalten. Stoß um Stoß bohrte ich meinen Schwanz in sie hinein und genoss dabei den Anblick ihres sich windenden Körpers. Unter der nächsten Welle ihres Orgasmus sackte ihr Oberkörper auf die Couch. „Was … machst … du … mit … mir …?“ pressten ihre Lippen nach Luft ringend hervor. Ich verlangsamte mein Tempo um ihr eine winzige Pause zu verschaffen. Mit halb zu mir gewandtem Oberkörper sah sie mich zufrieden an. Ich schob mein Rohr langsam in sie rein und raus. Dabei schaukelten ihre üppigen Brüste im Takt der Stöße hin und her. Bei diesem Anblick schossen mir unendlich viele, versaute Ideen durch den Kopf.


Geschrieben

Na auf die Ideen sind wir mal gespannt :-)
Tolle Geschichte gut geschrieben.

Gruss
Jan


Geschrieben

Ich zog meinen Luststab aus ihr heraus. Sie sah mich fragend an. Ich hob sie hoch auf die Couch, so dass sie wieder bequem saß. Dann kniete ich mich über sie und legte meinen Pin zwischen ihre Brüste. Jetzt wusste sie, was ich wollte. „Die Beiden haben es dir aber angetan.“ Sie umschloss mit ihren Rundungen meinen wartenden Ständer. Augenblicklich fing ich an, sie zwischen ihren Titten zu ficken. Sie unterstütze meine Bewegungen noch, indem sie ihre Brüste an meinem harten Speer auf und ab rieb. Dabei sah sie mir fest in die Augen und genoss meine steigende Erregung. Auch ihr schien diese Spielart zu gefallen, denn ihre harten Nippel drückten sich gegen meine Bauchdecke. Jetzt neigte sie ihren Kopf nach unten und ihre Zunge begann mit meiner Eichel zu spielen. Sie wirbelte flink über meine Speerspitze. Das Kribbeln ihrer Zungenspiele durchdrang meine gesamte untere Region. Ihre üppigen Brüste massierten dabei weiter mein fast berstendes Rohr. Jetzt schob sie ihre Brüste noch ein wenig nach oben und sog meine Kuppe in ihren wollüstigen Mund. Wieder saugten ihre gierigen Lippen schmatzend an meinem pochenden Ständer. Ich schloss meine Augen und genoss die wohlige Wärme ihrer Lippen und die Hitze ihres Körpers. Ich wusste, dass ich diese Behandlung nicht sehr lange durchhalten würde und versuchte mich irgendwie abzulenken. Doch das gelang mir nur schlecht. Und so dauerte es auch nicht sehr lange, und ich spürte den Saft in meinen Eiern wieder brodeln. Ich zog meinen Kolben aus ihrem Lutschmund und wollte ihr die ganze Ladung auf ihre prächtigen Titten spritzen. Doch sie fing ihn gekonnt mit ihren Lippen ein und klemmte den kleinen Racker zwischen ihren Megabrüsten ein.
Dann schoss ich ihr die Sahne in ihren gierigen Schlund. Lüstern funkelten mich ihre Augen an während sie Schwall um Schwall meines Liebessaftes schluckte. Dabei saugte sie so gierig an meinem Freudenspender, dass ich schon befürchtete, sie würde mir die Eier gleich mit heraussaugen. Als es wirklich nichts mehr auszusaugen gab, lies sie von mir ab. Ich fiel völlig erschöpft auf die Couch. Sie beugt sich über mich und sagte: „Wer wird denn den guten Tropfen daneben gießen?“ und zwinkerte mir zu.
„Ich glaub, du hast dir ein Päuschen verdient.“ Sie stand auf und holte den Wein aus dem Kühlschrank und brachte auch zwei Gläser mit. „Damit du wieder zu Kräften kommst.“ Sie gab mir die Flasche zum öffnen und hielt mir die beiden Gläser hin. Dann setzte sie sich zu mir auf die Couch und schlug ihre Beine über meine. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Sie rutschte noch ein wenig dichter und eine Hand von ihr wanderte über meinen Oberschenkel.


Geschrieben

Das hört sich ja fast nach einer weiteren Runde auf dem Sofa an.
Da lass uns mal bitte nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.
Roland


Geschrieben

Glückwunsch Ombi,

eine mega-geile Geschichte!
Meine Frau und ich freuen uns schon auf die Fortsetzung.
Animiert unheimlich!!!

Gruß, Sambo


Geschrieben

Hallo geile Gemeinde,

war ein paar Tage unterwegs. Hier nun der nächste Teil. Viel Spass beim Lesen.

Wie beiläufig berührte ihre Hand meinen schlaffen Pin, so als wollte sie prüfen, ob noch Leben in ihm steckt. Der zuckte bei der Berührung natürlich, so empfindlich wie er jetzt war. Dieses Zucken zauberte ein Lächeln auf ihre Mundwinkel. „Da lebt ja doch noch einer.“, hauchte sie in mein Ohr und fing an, an selbigem zu knabbern. Ihre Hand umschloss meinen Schwanz und fing an zu reiben und zu wichsen. Die harten Nippel ihrer Brust drückte sie dabei gegen mich. Zu meinem Erstaunen blieb ihr Spiel nicht folgenlos, denn mein müder Krieger rührte sich. Diese geile Frau bekam einfach nicht genug, und sie wusste genau, was sie mit einem Mann anzustellen hatte. Ich lies meinen Kopf nach hinten fallen und genoss ihre intensiven Liebkosungen. Ihre Lippen wanderten zu meiner Brust und saugten sich dort fest, während ihre geschickten Hände meinen Freudenspender massierten und kneteten, bis dieser wieder zu voller Größe gelangte. Dann schwang sie sich auf mich, wie ein Cowgirl auf ihr Pferd. Mein nun wieder harter Riemen verschwand sofort in ihrer weit offenen Grotte. Mit leicht kreisenden Bewegungen begann sie mich zu reiten. Erst vorsichtig, dann immer wilder. Ihre riesigen Titten schaukelten dabei im Takt ihrer Bewegungen. Bei diesem Anblick wurde ich wieder so richtig geil. Meine Hände versuchten vergebens, diese üppigen, schwingenden Glocken einzufangen. Also rutschten sie über ihre Taille hinunter zu ihrem Hintern und krallten sich in ihre Pobacken. Von da aus unterstützten sie den wilden Ritt dieser heißblütigen Frau. Dabei glitt ein Finger an die Öffnung ihrer hinteren Pforte. Doch das schien sie nur noch mehr zu erregen. Mit einer Hand rutsche sie über ihren Po zu meinen Liebeskugeln und packte sie fest. Mit der anderen stützte sie sich auf meiner Brust ab. Nun ritt sie mich im wilden Galopp und schien mich, an meinen Eiern, in sich hineinzuziehen. Dabei stöhnte und schrie sie laut, „Fick mich!“, „Schneller!“, „Tiefer!“, als wollte sie mich noch zusätzlich antreiben. Ihre Finger gruben sich förmlich in meine Brust. Ich presste ihr meinen Schoß so gut ich konnte entgegen. Ihre wilde Mähne schüttelte sie hin und her. Dann zog sich ihr Unterlaib in heftigen Kontraktionen zusammen, so als wolle er meinem ohnehin leeren Schwanz doch noch ein paar Tropfen Sahne abringen. Mit einem lang gezogenen „Jaaaaaa!“ schrie sie ihren Höhepunkt aus sich heraus. Ich stieß wie ein Wahnsinniger wieder und wieder von unten in sie hinein. Bei jedem Stoss schob sie mich scheinbar noch tiefer in sich hinein, so als wolle sie mich ganz in sich aufnehmen. Dann ließ sie sich nach vorne auf mich fallen und genoss diesen Moment des Vereintseins. Glühendheiß und schweißnass lag sie auf mir und schnaufte, wie eine Dampflok, nach Luft ringend.
Mit langen, tiefen, langsamen, sanften Stößen bohrte ich mein Lustrohr weiter in ihre überlaufende Höhle. …


Geschrieben

Es dauerte nicht lange, und meine Bewegungen wurden erwidert. Meine Finger glitten immer wieder zu ihrem nassen Döschen, um den Saft aufzunehmen und damit ihr Hintertürchen anzufeuchten. Dann setzte ich einen Finger vorsichtig an ihr Poloch und drückte dagegen. Ihre Bewegungen stoppten. „Das habe ich noch nie gemacht.“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Wollen wir es probieren?“, fragte ich sie. Sie schloss ihre Augen und ließ meine Finger gewähren. Fast problemlos drang mein Finger in ihren Anus ein. Erst nur ein kleines Stück, doch dann langsam immer tiefer. Durch die dünne Wand zwischen ihren zwei Öffnungen spürte ich meinen eigenen Schwanz, der sich weiter unaufhaltsam in ihre fordere Liebeshöhle bohrte. Sie biss sich an meinem Ohrläppchen fest. Doch ihr Becken schob sich fordernd auf meinen Luststab. Dann schob ich einen zweiten Finger in ihre hintere Pforte. Sie hielt wiederum kurz inne, doch als auch der in ihrem Rektum verschwunden war, fing sie mit vorsichtigen Bewegungen zu ficken an. Und so wie sie sich bewegte, schien es ihr zu gefallen. Ihre Stöße wurden wilder und heftiger und ihr Schnaufen lauter. Dabei warf sie mir reihenweise versaute Worte an den Kopf, die mich in meinem Treiben nur noch beflügelten. In diesem Moment wünschte ich mir, zwei oder drei Schwänze zu haben, um all ihre hungrigen Löcher stopfen zu können. Diese wilde, hemmungslose Schönheit brachte mich mit ihrer ungezügelten Gier fast um den Verstand. Das Schaukeln ihrer üppigen, runden Brüste, die sich wild schüttelnde Mähne und ihre scheinbar unendliche Lust kann ich kaum in Worte fassen. Dann, als ich noch den dritten Finger in ihr Hintertürchen schob, durchschüttelte der nächste Orgasmus ihren wunderbaren Körper. Sie riss ihren Kopf hin und her. Dabei schrie sie so laut, dass ich befürchtete, dass die Nachbarn jeden Moment klingeln würden. Aber das war mir in diesem Augenblick eigentlich auch egal. Ich wollte jetzt nur noch eins! Mit dieser hemmungslosen Nymphe bis zur Besinnungslosigkeit vögeln.


Geschrieben

Kaum hatte sich das Zucken in ihrem Becken gelegt, rollte ich sie von mir runter und drehte sie auf den Bauch. Sie streckte ihren Hintern einladend in die Höhe. Ihre zarte Rosette lächelte mich einladend an. Ich feuchtete sie noch zusätzlich mit etwas Spucke an und setzte dann meinen pochenden Speer an ihre Hintertür an. Mit meinen Händen zog ich ihre Pobacken leicht auseinander. Vorsichtig drückte ich gegen die Pforte bis der Muskel nachgab. Als die Spitze meines Luststabes in ihrem Anus verschwunden war, hielt ich kurz inne, dass sie sich an dieses für sie neue Gefühl gewöhnen konnte. Dann schob ich meinen Riemen etwas tiefer. Ihr pfeifendes Schnaufen signalisierte mir dabei, wann ich stoppen musste. Ich zog ihn dann wieder ein kleines Stück aus ihrem Hintern heraus um erneut und etwas tiefer in einzudringen. Ihre Rosette spannte sich straff um meinen Pin. Dieses ruhigere Tempo tat mir in diesem Moment ganz gut, denn so konnte meine fast überkochende Erregung ein wenig abklingen. Nach einer ganzen Weile hatten wir es geschafft, meinen harten Pflock gänzlich in ihrem Anus zu versenken. Sie fasse mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch und hielt mich an meinen Eiern fest. Dabei drehte sie ihren Kopf zu mir und sagte: „Warte kurz, ich muss mich erst daran gewöhnen, dort so ausgefüllt zu sein.“ Ich beugte mich zu ihr herunter und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann gab sie meine Hoden frei und ich fing an, sie durch ihr Hintertürchen zu stoßen. Erst noch ganz vorsichtig. Doch das gurrende Geräusch, dass ihr herausrutschte sagte mir, dass sie großen Spaß hatte. Sie stützte sich mit beiden Armen nach vorne ab und presste mir ihr Hinterteil entgegen. Eine Hand von mir fasste nach ihren im Takt der Stöße schaukelnden Möpsen. Mit der anderen rutschte ich über ihren Bauch zwischen die Schenkel. Zwei Finger glitten problemlos in ihr auslaufendes Fötzchen. Mit dem Daumen massierte ich noch zusätzlich ihren hart hervorstehenden Kitzler. Dieses Treiben erregte sie derart, dass sie mich mit einem wahren Roman unanständiger Worte antrieb und anfeuerte. Alle kann ich beim besten Willen nicht mehr wiedergeben, aber es schien, als hätte ich ein Höllenfeuer in ihr entfacht. Als hinge mein Leben davon ab hämmerte ich ihr meinen Schwanz in den Arsch. Dabei klatschte mein Sack bei jedem Stoß gegen ihre geschwollenen Schamlippen. Meine Finger zwirbelten ihre hart abstehenden Brustwarzen und ich musste aufpassen, sie vor lauter Geilheit nicht abzureißen. Ihre Worte waren mittlerweile nur noch ein Schnaufen und Kreischen. Dann wand sich ihr Körper unter mir und sie schrie ihren Höhepunkt aus sich heraus. Ihr Fötzchen zuckte wild um meine Finger, die von ihrem Mösensaft klatschnass waren. Doch ich war noch nicht so weit und rammelte unnachgiebig weiter in ihren Hintern. Bettelnd und keuchend flehte sie mich an, ihr ‚meinen Saft in den Arsch zu pumpen’. Ihre Dose hörte gar nicht mehr auf, zu zucken. Doch dann hatte ich das Gefühl, als würde auch ihr Schließmuskel anfangen zu kontrahieren. Das war einfach zu viel für mich. Ich spritzte ihr meine Sahne direkt hinten hinein. Schub um Schub entleerte sich mein Schwanz in ihren zuckenden After. Diesem Orgasmus hatten wir beide nichts mehr entgegenzusetzen und so brachen wir erschöpft auf dem Sofa zusammen.


Geschrieben

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns wieder gefangen hatten. Aufgeheizt und schweißgebadet lagen wir aufeinander. Nach und nach rutschte meine erschlaffende Rute aus ihrem Po. Als wir wieder Luft bekamen sagte sie: „Ich brauch jetzt erst mal ne Dusche!“ Ich rollte zur Seite. Mit wackligen Beinen verlies sie den Raum. Vom Bad aus rief sie. „Willst du auch duschen?“ „Ja, wenn ich wieder laufen kann!“ erwiderte ich. Meine Beine waren mindestens so wacklig wie ihre. Mir viel Mühe schleppte ich mich ins Bad. Sie stand schon in der Duschkabine. Mit einem langen Blick musterte ich sie von oben bis unten. ‚Wo auch immer du mollig bist, bleib so’, dachte ich bei mir. Bei dem Gedanken zuckte es in meinem Schritt. Sie hatte mich inzwischen bemerkt. Und auch das Zucken. „Oh, da regt sich was!“, lachte sie mich an. ‚Gib bloß Ruhe da unten! Sonst werd ich hier heut rausgetragen:’, befahl dem Satan zwischen meinen Beinen. Den schien das aber gar nicht zu interessieren. „Du kannst mir den Rücken einseifen.“, säuselte sie mir zu. Bei diesem Augenaufschlag konnte kein Mann nein sagen. Also stieg ich zu ihr unter die Dusche. Ich wusste, wie das enden würde, aber irgendwas zog mich magisch zu ihr. Sie drückte mir den Badeschwamm in die Hand und drehte mir ihren Rücken zu. Dabei streckte sie ihren Po extra noch ein kleines Stück weiter heraus. Ich begann sie einzuseifen. Erst wirklich nur den Rücken. Jeden Zentimeter. Aber dann gehorchten auch meine Hände nicht mehr. Sie wanderten weiter nach unten über ihren Po. Nachdem sie auch dort intensiv alles eingeseift hatten, kümmerten sie sich um ihre Hüften, ihre Beine, ihren Bauch. Sie drückte ihren Rücken gegen mich. Und nicht nur den. Ihr runder Hintern rieb sich in meinem Schoß hin und her. Ihre Hand zog meinen Kopf zu sich heran. Ich küsste ihren Nacken, ihren Hals. Sie drehte ihren Kopf und ihre Lippen suchten meine. Dann spürte ich ihre fordernde Zunge meine suchen. Die Dusche und ihr Spiel taten mir gut. Und ich, oder besser er erholten sich spürbar.


Geschrieben

Na da kommt doch jetzt bestimmt noch der Abschluß unter der Dusche, oder nicht ?


  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Nachdem ich wirklich jeden Zentimeter ihres Körpers ein- und abgeseift hatte, schnappte sie sich den Schwamm und begann, mich zu „reinigen“. Sie ließ sich viel Zeit dabei. Besonders um eine Stelle kümmerte sie sich weit mehr, als es nötig gewesen wäre. Mit spürbarem Erfolg. Ihre Augen funkelten lüstern, als sie die Seife von meiner wieder harten Rute spülte. Dann stellte sie das Wasser ab und ging vor mir auf die Knie. Lüstern bestaunte sie ihr Werk, während ihre Hand mein steifes Rohr massierte. Ihre Zunge strich über die gesamte Länge, so als wollte sie prüfen, ob sie beim Waschen wirklich keine Stelle vergessen hatte. Dann sog sie meine Eichel in sich hinein. Ihre Zunge flatterte über meine Schwanzspitze. In meinem Schoß kribbelte alles, so als wären tausende Ameisen auf mir unterwegs. Meine Hände krallten sich in ihre Mähne und begannen ihren Kopf zu führen. Immer tiefer bahnte sich mein Lustbolzen den Weg in ihren Lutschmund bis tief in ihre Kehle. Schließlich steckte der Dauerlutscher so tief in ihrem Hals, dass ihre Nasenspitze gegen meine Bauchdecke drückte. Lüstern leckte ihre Zunge noch zusätzlich über meine Eier. Gierig sah sie mich dabei mit ihren funkelnden, blauen Augen an. Nach einer kleinen Weile entließ sie meinen Schwanz fast vollständig aus ihrem Schlund um ihn gleich darauf wieder tief in sich hineinzusaugen. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Zeit. Ich hatte das Gefühl, dass sich alles Blut meines Körpers in den paar Zentimetern zwischen meinen Beinen staute.
Plötzlich stand sie auf und sagte: „So, jetzt sollte er für die nächste Runde bereit sein!“ Oh man, was heißt die Nächste? Ich hätte nie gedacht dass er überhaupt noch eine Runde schafft. Und dieser spermasüchtige Vamp spricht nur von der nächsten Runde. Nicht von der Letzten! Ihr Kerl war bestimmt gar nicht auf Achse, der lag im Keller, von ihr zu Tode gevögelt! Oder er war extra Fernfahrer geworden, damit er nicht im Keller endet!
Doch sie packte mich bei der Abschleppstange und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer. Am Bett angekommen drehte sie sich zu mir um schlang ihre Arme um meinen Hals, zog mich zu sich heran und küsste mich wild. Dann ließ sie sich rücklings aufs Bett fallen und zog mich mit. Weich landeten wir auf dem Bett, welches uns leicht glucksend aufnahm. ‚Oh, ein Wasserbett!’ dachte ich, während wir sanft ausschaukelten. Sie war wirklich perfekt ausgestattet für solch wilde Nächte.


Geschrieben

Während unsere Zungen leidenschaftlich miteinander spielten, umschloss sie mit ihren Beinen meine Hüften und zog mich dichter zu sich heran. Mein zuckender Speer stand jetzt genau vor ihrer bereitwillig wartenden Möse. An meiner Eichel konnte ich die Nässe ihrer überschäumenden Lust spüren. Fordernd drängten ihre Schenkel meinen Schoß, den Luststab in ihrer auslaufenden Liebeshöhle zu versenken. Mit glänzenden Augen bettelte sie, ihn ihr endlich tief hineinzuschieben. Mein Zögern schien ihre Lust noch zu steigern. Langsam gab ich ihrem Flehen nach und bohrte meinen Pflock in ihre gierig lechzende Grotte, doch nur soweit, bis die Spitze in ihr versunken war, um ihn gleich darauf wieder herauszuholen. Ein Seufzer entrann ihr. Ich wiederholte dieses Spielchen. Mehrfach! Als ich zur Hälfte in sie eingedrungen war, presste sie mich mit einem Ruck ihrer Schenkel komplett in sich hinein und hielt mich fest. „Ich will ihn ganz!“ sagte sie mit einem Feuer der Leidenschaft in ihren Augen. Dann drehte sie uns um und begann mich zu reiten.
Jetzt, wo ich die Decke sehen konnte, entdeckte ich den riesigen Spiegel, der über dem Bett angebracht war. Und nicht nur dort war einer. Auch links und rechts von uns zierten große Spiegel die Türen der Schränke. Sogar am Kopfende des Bettes hing ein mächtiger Spiegel. Nur am Fußende war, wegen der Fensterfront keiner. Wo ich auch hinsah, erblickte ich diese wild reitende Schönheit aus jeder nur erdenklichen Perspektive. Und ich genoss es, sie fühlen und uns gleichzeitig von jeder Seite beobachten zu können. Zum Glück hatten wir unsere frivolen Spielchen nicht in diesem Zimmer begonnen, sonst wäre ich noch weit vor der ersten Nummer gekommen. Aber so, nachdem „die erste Aufregung wie weggeblasen“ war (ich liebe dieses Wortspiel), konnte ich diesen geilen Ritt ausgiebig genießen, ohne gleich „alles Pulver voreilig zu verschießen“.
Und das Schauspiel, welches sich mir bot, kann ich kaum in Worte fassen. In langen, tiefen Zügen ritt sie mich. Sie fickte mich. Nicht wir miteinander! Ich hatte das Gefühl, ich war für sie nur noch ein Schwanz, den sie ficken konnte. Einzig für ihre Befriedigung. Aber das war mir egal, genau das wollte ich jetzt sein.


×
×
  • Neu erstellen...