Dies ist ein beliebter Beitrag. Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Dies ist ein beliebter Beitrag. Immer wieder wird gesagt, das FIs sich nen richtigen Beruf suchen sollen. Mh, aber was ist ein richtiger Beruf? Für mich nur, wenn man in allem, indem man arbeitet, einen IHK Abschluss hat ( mindestens). Nun sind aber auch viele Minijobber in dem Sinne ohne IHK Abschluss, indem was sie tun. Ist also eine FI nicht auf der gleichen Ebene wie ein Minijobber, muss sie sich nicht auch um alles kümmern? Warum ist es für manche kein "Job"? Für mich ist es egal, womit jemand sein Geld verdient ( na gut, keine Auftragsmörder, Mafiosi, Heiratsschwindler), solange er nicht garnichts macht, und hier nehme ich aber auch wieder Rentner aufgrund von Gesundheit raus, denn da geht's eben halt nicht ( und selbst die, wenn die Rente nicht reicht, arbeiten nebenbei - oft). Was ist also an dem Job “ Hure " so verwerflich?
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 In meinen Augen ist es nicht verwerflich. Ohne "Huren" sähe die ***igungsrate sicher weitaus höher aus- ein wichtiger Job. Ich rede aber nur von Frauen, die freiwillig gewillt sind so einen Job auszuüben:)
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Autor Gerade eben, schrieb LittleAurelie: Ich rede aber nur von Frauen, die freiwillig gewillt sind so einen Job auszuüben:) Nur um diese soll es hier auch gehen
HamburgerJung Geschrieben Mai 13, 2018 Für mich ist Hure, oder feiner ausgedrückt, Prostituierte genauso ein Job wie z.B. Kloputze in einer Disko. Nur mit etwas besonderen Anforderungen. Ein Beruf hingegen kennzeichnet die Ausbildung. Man(n)/(Frau) kann z.B. Hirnchirurg(in) als Beruf haben. Aber der Job ist eben Hure.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Ich finde daran nichts verwerfliches so es freiwillig ist und es ihr Spaß macht!
Dies ist ein beliebter Beitrag. ma**** Geschrieben Mai 13, 2018 Dies ist ein beliebter Beitrag. Wenn eine Frau es wirklich freiwillig und selbstbestimmt macht. ....gar nichts. Zum Glück gibt es sie!!! Katastrophal ist es wenn sie dazu gezwungen wird und ich verachte Männer die solche Frauen trotzdem benutzen.
Ki**** Geschrieben Mai 13, 2018 Ich versuche Menschen nach dem zu beurteilen wie sie sind wie sie leben, was für ein Mensch sie sind und nicht danach welchen Beruf sie ausüben.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Nichts! So lange sie, sich an die Regeln halten. Kondome benutzen und Steuern zahlen....soziale Abgaben leisten...
la**** Geschrieben Mai 13, 2018 vor 3 Minuten, schrieb mariaFundtop: Wenn eine Frau es wirklich freiwillig und selbstbestimmt macht. ....gar nichts. Zum Glück gibt es sie!!! Katastrophal ist es wenn sie dazu gezwungen wird und ich verachte Männer die solche Frauen trotzdem benutzen. das Wort benutzen würde ich lieber gegen das Wort missbrauchen tauschen wollen....denn nichts anderes ist es.... Hure ist ein ehrenwerter Beruf .. es käme nur leider kaum einer auf den Gedanken die Freier kriminalisieren zu wollen so wie es Frauen geschieht wenn sie z b im Sperrbezirken ihrer Tätigkeit nachgehen.....und es käme auch keiner auf den Gedanken Männer einer Untersuchung zu zu führen weil sie Freier sind... bei Huren hingegen hat man da weniger Bedenken und hat sie schon zu Kontrollen gezwungen obwohl sie von Haus aus auf SAFER SEX aus sind....
mo**** Geschrieben Mai 13, 2018 (bearbeitet) nicht umsonst nennt man es "das älteste gewerbe der welt". solange die frau aus freien stücken sich für diese tätigkeit entschließt und nicht von dritten genötigt oder ausgebeutet wird,ist es für mich eine dienstleistung wie jede andere. diese dienstleisterinnen sollten alle rechte und pflichten haben,wie alle anderen auch und der gesetzgeber muss ihren status genau definieren,damit z.b.auch unter anderen das honorar einklagbar wird(honorar ist mittlerweile einklagbar,danke für die information berlinerkeks.) es ist ein gewerbe und kein ausbildungsberuf,entweder auf selbständiger basis oder als angestellte.. bearbeitet Mai 13, 2018 von morituritesalutant unwissenheit meinerseits.
winternick Geschrieben Mai 13, 2018 vor 12 Minuten, schrieb LittleAurelie: In meinen Augen ist es nicht verwerflich. Ohne "Huren" sähe die ***igungsrate sicher weitaus höher aus- ein wichtiger Job. Ich rede aber nur von Frauen, die freiwillig gewillt sind so einen Job auszuüben:) du irrst dich, die wenigsten ***igungen finden auf Grund sexueller Lust statt sondern aus ausübung des Machtgefühls.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 (bearbeitet) Würde ich so nicht sagen! Gerade für pädohile Männer ergibt sich durch die Prostitution eine ganz andere Möglichkeit legal eine kindlich wirkende Frau zu "buchen" Ob ich da psychologisch falsch liege kann sein. Aber ich hab an dieses Beispiel gedacht bearbeitet Mai 13, 2018 von Gelöschter Benutzer
Se**** Geschrieben Mai 13, 2018 vor 8 Stunden, schrieb DickeElfeBln: Was ist also an dem Job “ Hure " so verwerflich? Aus Männersicht bestimmt die Tatsache, dass sie für Sex bezahlen sollen. Wer zahlt schon gerne für etwas, was andere kostenlos bekommen? Insgesamt finde ich an dem Beruf überhaupt nichts verwerflich.
Ni**** Geschrieben Mai 13, 2018 Meinen Beruf gibt es seit ca 8 Jahren überhaupt als " Beruf " . Prostitution ist für mich kein Beruf sondern lediglich eine bezahlte Tätigkeit .
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Was hat das ganze mit der IHK zu tun??? Wenn man sich für etwas berufen fühlt übt man nach Möglichkeit diesen Beruf aus...welche Ausbildung usw.spielt doch keine Rolle...und welchen Namen dieser Beruf trägt kann doch jedem anderen egal sein...
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Autor Beruf = Berufsausbildung = IHK Job = Tätigkeit = alles mögliche
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 vor 17 Minuten, schrieb morituritesalutant: nicht umsonst nennt man es "das älteste gewerbe der welt". solange die frau aus freien stücken sich für diese tätigkeit entschließt und nicht von dritten genötigt oder ausgebeutet wird,ist es für mich eine dienstleistung wie jede andere. diese dienstleisterinnen sollten alle rechte und pflichten haben,wie alle anderen auch und der gesetzgeber muss ihren status genau definieren,damit z.b.auch unter anderen das honorar einklagbar wird. es ist ein gewerbe und kein ausbildungsberuf,entweder auf selbständiger basis oder als angestellte.. Ich kann dich beruhigen, das Geld ist einklagbar 💪
si**** Geschrieben Mai 13, 2018 Die Ausbildung in diesem Beruf ist eine der härtesten die man sich vorstellen kann (auch wenn es keine anerkannte Lehre gibt) man nennt es Erfahrung sammeln oder das Leben... Die Gründe, warum Frau sich für den Weg entscheiden, können vielfälltig sein - wichtig ist nur das sie diesen Weg aus freiem Willen gehen. Ich will mir gar nicht vorstellen was alles verlangt wird! Meinen Respekt haben sie...
Os**** Geschrieben Mai 13, 2018 Job Hure? Damit hab ich kein Problem. Hauptsache sie schützt sich gescheid.😏
mo**** Geschrieben Mai 13, 2018 vor 1 Minute, schrieb BerlinerKeks: Ich kann dich beruhigen, das Geld ist einklagbar 💪 ich bin in dem bereich nicht auf dem aktuellen stand,aber meine das es früher nicht möglich war.
Ni**** Geschrieben Mai 13, 2018 Beruf = Job der ausschließlich zum Geldverdienen ausgeübt wird Beruf = Berufung aus der eine bezahlte Tätigkeit erwachsen ist Das sind die Definitionen nicht fest
Gelöschter Benutzer Geschrieben Mai 13, 2018 Aha die IHK ist für mich die Industrie-und Handelskammer... Deshalb musste ich mal fragen weil ein Arzt ,Physiker,Chemiker oder Anwalt für mich z.b.weniger mit der IHK zu tun hat.... Aber gut hab's verstanden... Mann/Frau sollte ihren Beruf lieben dann passt alles...
_d**** Geschrieben Mai 13, 2018 Das ist eine gute Frage. Ich bin froh das es sie gibt und ich finde es toll das sie offen dazu stehe und das ganze auch noch gemeldet ist. Und gäbe es sie wenn die Männer nicht hingehen würden? Nachfrage bestimmt das Angebot.
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