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Ein Tag im Fetisch Club


switcherpaar001

Empfohlener Beitrag

switcherpaar001

Der Text ist hei

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Geschrieben

Unsere SIE wird in den nächsten Tagen in einem angemieteten Club benutzt werden.
Mit dabei ist ein Fotograf, der alles bildlich festhalten wird und sich auch aktiv beteiligt. Der Club ist mit SM Mobiliar bestens ausgestattet (Streckbank, Folterstuhl, Flaschenzug, Bock etc.), sogar ein echter "Stall" mit Stroh ist vorhanden.

Bin gerade dabei, mir zu überlegen, was wir mit ihr alles anstellen können. Es wird vermutlich noch eine weitere Sklavin mit von der Partie sein.

Bislang hab ich mir vorgestellt, dass sie gleich morgens nach dem Aufstehen in ihre Rolle schlüpfen muss, d.h. nackt mit Halsband und Handfesseln rumlaufen bzw. kriechen. Sie bereitet das Frühstück und besorgt den anstehenden Haushalt. Zwischendrin wird sie von mir und unserem Fotografen abgegriffen und gezüchtigt.

Gegen Mittag packen wir sie nackt in den Kofferraum. Sie wird gefesselt und zwei Dildos in Hintern und Fotze sollen die Geilheit aufrecht erhalten. Dann geht es los Richtung Club.
Unterwegs halten wir in unregelmäßigen Abständen an, um uns von ihrer Geilheit zu überzeugen. Natürlich muss sie auch "Gassi" geführt werden, um pinkeln zu können (wir natürlich auch - auf ihr *g*).
Im Club angekommen treffen wir auf die zweite Sklavin. Beide bekommen den Auftrag miteinander zu duschen und sich sauber zu machen. Dann geht es los.

Hat jemand Ideen, Vorschläge etc., was wir mit den beiden anstellen sollten? Gerne auch als PN. Gerade was die Fotos angeht sollte auf alle Fälle "Tierhaltung", Schamlippendehnung und ein gestriemter Körper auf dem Programm stehen.

LG


  • 4 Wochen später...
switcherpaar001
Geschrieben

So, anbei der erste Teil unserer "Erlebnisse" der letzten Tage. Es handelt sich hier um keine Fiktion, sondern um Tatsachen!
Alles ist aus der Sicht unserer "SIE" geschrieben. Viel Spass damit!

Es war Sonntag Nachmittag, als unser Besuch bei uns eintraf. Ich kannte ihn bis dato nur vom Telefon, E-Mail oder SKYPE. Er war mir dennoch sofort sympathisch.
Ich wusste von meinem Herrn, dass wir gemeinsam einen Club am Montag besuchen würden, aber soweit dachte ich noch gar nicht.
Um mich auf meine Rolle als willige Sklavin vorzubereiten, hatte mich mein Herr in der vergangenen Woche mehrfach vorgeführt. Nackt wurde ich wildfremden Männern auf einem Parkplatz zur Verfügung gestellt. Weiterhin musste ich in einem Pornokino mit einem männlichen Sklaven zusammen meinem Herrn in jeder Hinsicht dienen. Zum Abschluss dieses Besuchs musste ich allen, die es wollten, als Abspritzvorlage dienen und ihren Saft auf meinem erhitzten Körper empfangen.

Der Montag kam. Ich schaffte es am Morgen noch, unseren Sohn bei einem Freund für mehrere Nächte unterzubringen. Sturmfreie Bude sozusagen.
Wir fuhren so gegen 11 Uhr von zu Hause los Richtung Dortmund. Unsere Spielsachen inklusive der Fotoausrüstung im Gepäck ging es ab in den Fetischclub. Ich saß hinten im Auto, die Männer vorne. Wir waren etwa eine halbe Stunde unterwegs, da fuhr mein Herr auf einen recht belebten Parkplatz mit Restaurantbetrieb. Etwas abseits des Trubels hielt er neben einem LKW. Es begann zu regnen. Er stieg aus und holte etwas aus dem Kofferraum. Als er wieder im Auto saß, lud er unseren Besuch ein, sich auch auf den Rücksitz zu setzen.
Gesagt, getan. Im Anschluss drehte sich mein Herr zu uns um und holte ein Halsband hervor. Er gab es unserem Besuch und dieser legte es mir an. Alles ohne große Worte. Es war ein seltsames Gefühl, mir das Halsband von jemand anderem anlegen zu lassen, als meinem Herrn. Aber ich vertraute ihm, dass es gut so war.
Kaum hatte ich das Halsband an, sah mir mein Herr tief in die Augen, griff mir fest und bestimmt in die Haare und sagte: „Mit diesem Halsband als Inbegriff der Demut und Unterwerfung bist du ab sofort unsere Sklavin. Du dienst nun zwei Herren. Du wirst ihm genauso hingebungsvoll dienen, wie mir!“.
Ich dachte, dass es damit erst einmal getan wäre, da kam die nächste Überraschung. Mein Herr sagte zu mir: „Zieh dich aus!“ Ich fragte erstaunt nach „komplett?“
Ein kleine Ohrfeige gepaart mit „Ja“ waren die Antwort. Ich fing an mein Top auszuziehen, griff dann auf meinen Rücken, um den BH zu öffnen. Ich blickte mich zwischendurch immer etwas verstohlen um, ob jemand zusehen würde.
Als ich obenrum nackt war begann ich, Schuhe und Rock auszuziehen. Zum Schluss streifte ich meinen Slip ab. Da saß ich nun: Splitternackt am helllichten Tag im Auto auf einem Parkplatz mit nichts an außer einem Halsband. Dazu betrachtete mich ein weiterer Mann (ich meinte natürlich „Herr“ *g*) von oben bis unten. Kaum war ich nackt sagte mein Herr, dass unser Besucher mich nun ganz nach seinen Vorstellungen erforschen dürfe. Im nächsten Moment ging der Motor an und wir fuhren weiter.

Das Angebot ließ sich mein neuer Herr (ich nenne ihn mal Master) nicht zweimal sagen. Er strich mit seinen Händen über meinen nackten und erhitzten Körper. Als er meine Titten inspizierte, begann er schnell, sie mit Schlägen seiner Handflächen zu belegen. Er packte mich am Hals, drückte dabei fest zu und drehte meinen Kopf zu sich. Erschrocken fühlte ich eine Beklemmung, die ich nicht kannte, die aber nicht unangenehm war. Ich blickte ängstlich in das Gesicht eines Mannes, der es verstand, seine Hände und seine Dominanz einzusetzen. Er ließ buchstäblich kein Körperteil bei seiner Inspektion aus. Natürlich war er auch bald an meiner Muschi angekommen und spielte mit meinem Piercing. Schnell waren seine Finger in meiner feuchten Fotze verschwunden und begannen mich ordentlich zu fingern. Im ersten Moment dachte ich mir „wieder ein Mann mit zu kurzen Fingern, der nicht an meine empfindlichste Stelle gelangt“. Doch so wie er meine Fotze bearbeitete, lag sein Handballen genau auf meinem Kitzler und dies verursachte mir Schauer und die Geilheit, die ich liebte. Mein Herr beobachtete die Situation vom Rückspiegel aus und bemerkte, dass ich nur kommen dürfe, wenn ich vorher ordentlich um Erlaubnis fragen würde. Ich quittierte mit einem „Ja, Herr“ und spürte gleich wieder Master‘s Finger.
Irre, wie er es schaffte, mich zu erregen. Ich verlor das Gefühl für Raum und Zeit und konzentrierte mich nur noch auf mich und die Berührungen. Ein Sog aus Geilheit zog mich immer tiefer in meine devote Rolle als Sklavin. Ich bemerkte die Auto- bzw. LKW Fahrer nicht, die zunächst beiläufig, dann sehr genau in unser Auto sahen.

Master belegte mich weiter mit Schlägen auf Titten, Muschi, Arsch. Besonders die Schläge ins Gesicht empfand ich härter, als ich sie gewohnt war. Ich genoss!
Wie lang die Fahrt wirklich dauerte, kann ich gar nicht mehr sagen. Es müssten so etwa zwei Stunden gewesen sein. Wir kamen in einem Industriegebiet in Dortmund an und sahen auch bald den Club. Von einem früheren Besuch mit meinem Herrn kannte ich ihn schon und wusste, dass es super werden würde.
Ich wartete auf den Befehl, mir etwas anziehen zu dürfen. Er blieb aus. Mein Herr parkte unweit des Clubs, stieg aus und öffnete die Tür zum Club. Er kam zurück und sagte: „Trag unsere Sachen rein, aber schnell!“
Immer noch benebelt von der Fahrt gehorchte ich ohne Widerrede. Nackt schleppte ich die Taschen rüber in den Club. Das ganze musste ich aufgrund des Gewichts der Sachen zweimal machen.

Angekommen im Club genehmigten sich die Herren erst einmal ein Bier. Ich erwartete auf meinen Knien meine in kürze beginnende Behandlung.

Fortsetzung folgt.


switcherpaar001
Geschrieben

Teil 2

Nachdem die Herren ihr Bier getrunken und geraucht hatten (ich durfte keine rauchen), folgte ich ihnen mit unserem Equipment (Fesseln, Peitschen, Gerten, Ketten etc.) in das gemietete Zimmer. Voller Staunen sah ich mich um. Es war sehr groß und enthielt jede Menge Gerätschaften. Eine lange Streckbank, ein eisernes mit Leder bezogenes Andreaskreuz und einen Thron auf einem erhöhten Podest nahm ich als erstes wahr. Während der Master sich umsah, legte mir mein Herr Halsband und die Handfesseln an. Dann musste ich mich auf das Höckerchen vor dem Thron knien und warten. Auf der einen Seite war es mir schon etwas mulmig und doch war ich sehr gespannt was alles gesehen wird. Langsam befreite ich mich von allen störenden Gedanken und fühlte tief in meinen Körper hinein. Die sanften Hände meines Herrn strichen übern meinen hoch gereckten Arsch. Doch zum längeren Genießen kam ich nicht, die lange Gerte traf meine rechte Arschbacke. Mit einem Zucken und leisen Stöhnen quittierte ich den Schlag. Mein Herr und der Master unterhielten sich über meine Vorzüge. Dabei klatschte die Gerte immer wieder auf meinen Hintern, zwischendurch bekam ich kleine Schläge auf meine Muschi. Mein Herr setzte sich dann auf den Thron und steckte mir seinen harten Schwanz in den Mund. Der Master massierte meine Arschbacken, meine Fotze und ließ die Gerte auf mir tanzen. Ich war nass und geil und stöhnte mit dem Schwanz meines Herrn im Mund lustvoll auf.
Den Schwanz hätte ich gern woanders stecken gehabt, aber eine Sklavin darf ihre Wünsche nicht äußern, sondern nur brav gehorchen.
Ruckartig riss mein Herr meinen Kopf zurück und schob mich vom Höckerchen. Er stand auf, führte mich zum Andreaskreuz und band mich dort fest. Mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen war ich vollkommen ausgeliefert. Mein Herr testete meine Geilheit und schob seine Finger in meine Fotze, die sehr nass war. Ihm gefiel natürlich überhaupt nicht, dass ich mich nicht im Griff hatte und so hemmungslos war, darum ließ er gleich die Peitsche auf meinem Busen und meinen Schamlippen tanzen. „Kaum sind wir hier und schon gehst du ab! Hab ich dich so erzogen?“ fragte er mich vorwurfsvoll. „Nein mein Herr“, antwortete ich keuchend und mit gesenkten Augen. Mein Herr nahm einen großen Dildo und schob ihn in meine Fotze, laut stöhnte ich auf. Er fickte mich hart mit dem Teil und verbot mir zu kommen. Ich stöhnte, hechelte und versuchte meine Geilheit zu kontrollieren. Doch mein Herr kannte mich besser. Jedes Mal trieb er mich vor den Orgasmus und wenn ich dann nicht mehr stoppen konnte, hörte er auf. Dabei entfuhr mit jedes Mal ein unwirsches Stöhnen. Denn wer will schon kurz vor dem Höhepunkt ausgebremst werden. Für diese Frechheit bekam ich mein Strafe und das hieß Schläge auf die dicken Schamlippen und meine wippenden Titten.
Doch auch das machte mich geil und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Mein Herr und der Master ließen mich abrupt in Ruhe und gingen aus dem Raum. Nun hing ich da und konnte nichts tun, war geil bis in die Zehenspitzen, der Saft begann aus meine Muschi zu topfen und ich musste warten.

Es verging eine geraume Zeit bis die beiden wieder zurück kehrten. Mein Herr prüfte als erstes meine Geilheit und hob klitschnasse Finger in die Höhe. Dann banden sie mich los, um mich gleich darauf auf einem anderen Gerät fest zu machen. Dies war ein Bock mit metallenen Hand-, Fuß- und Kopfschellen. Damit wäre ich wirklich komplett unbeweglich.


Fortsetzung folgt.


  • 2 Wochen später...
switcherpaar001
Geschrieben

Oh Mann ich war so gut wie unbeweglich, nur mit meinem Hintern konnte ich ein bisserl wackeln. Das gab bestimmt ein nettes Bild ab. Doch irgendwie war es sehr erregend so ganz ausgeliefert zu sein. Mein Herr schob seine Finger in meine nasse Fotze und trieb mich bis kurz vor einen Orgasmus. Da er mich sehr gut kennt, wusste er ganz genau wann er aufhören musste. Dies wiederholte er ein paar Mal, bis ich meinen Missmut nicht mehr halten konnte und böse aufgrunzte. Prompt klatschte die Gerte auf meine Arschbacken. „Du wirst doch wohl nicht frech werden,“ fragte mich mein Herr süffisant. Demütig ließ ich meinen Kopf hängen, doch innerlich brodelte ich - vor verhaltenem Zorn und aufgestauter Geilheit. Überrascht stöhnte ich auf: Mein Herr steckte mir seinen harten Schwanz bis zum Anschlag rein. Genau das was ich wollte – tief und hart stieß er mich! Doch wieder kurz bevor ich kam, beendete er das geile Spiel. Auf einmal spürte ich die Hand des Masters an meiner Fotze, er versuchte mich zu fisten und ich mich zu entspannen. Leider war die Hand zu groß oder ich zu eng, es ging nicht wirklich tief rein. Aber geil war es, und zwar so geil, dass ich in hohem Bogen spritzte, als Master seine Hand wieder raus zog. Lustvoll wand ich mich auf dem Bock und wollte einfach mehr. Mein Herr begann meine Muschi zu massieren und fickte mich mit seinen Fingern. Hechelnd und demütig, ich brachte kaum die Worte raus, fragte ich meinen Herrn: „Darf ich kommen, bitte darf ich kommen?“ „Ja du darfst,“ genehmigte mir mein Herr meinen Orgasmus, den ich laut und nass über mich rollen ließ. Anscheinend gefiel dies meinem Herrn so gut, dass er mir gleich noch ein paar bescherte.
Ich kam mit dem Atmen kaum hinterher.

Erschöpft fiel ich in mich zusammen. Um mir eine kleine Ruhepause zu gönnen, banden mich die beiden wieder los. Am Andreaskreuz und auf der Streckbank ging es weiter. Dann versuchten sie es noch am Flaschenzug, aber dafür waren die Fußfesseln nicht wirklich geeignet.

Da die beiden Herren auch eine kleine Pause vertrugen, gingen wir in den Empfangsraum. Dort gab es einen Tisch mit einem Käfig drunter, in den ich hocken musste, während die Herren sich ein Bier genehmigten. Ich bekam auch etwas zu trinken und durfte diesmal auch eine rauchen.

Nach der Pause begaben wir uns in den Keller. Dort gibt es zwei Stallboxen mit Stroh drin. Ich musste mich ins Stroh knien und meinem Herrn den Schwanz wichsen und lutschen. Ich gab mein Bestes und er spritzte mir mitten ins Gesicht. Artig bedankte ich mich. Dann trat der Master auf mich zu. Seinen Schwanz bearbeitete ich genauso gekonnt und auch er wichste mir seinen Saft ins Gesicht. Dann musste ich mich ins Stroh legen und warten bis die Herren sich gereinigt hatten, danach durfte ich mich sauber machen.

Dies war mein Tag im Club – es war großartig und schreit nach Wiederholung!


  • 9 Monate später...
Geschrieben

Super Geschichte, würde euch wirklich gerne kennenlernen und auch Leck- und BlasSklave dienen dürfen.


Geschrieben

super geschichte wenn sie so gewesen ist wie beschrieben wäre ich gerne mal dabei egal auf welcher seite


  • 4 Wochen später...
Geschrieben

da wüssten wir seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr viel was man mit der Sklavin beimBDSM anfangen könnten, vor allem bei Züchtigungen und SM-Behandlungen.
Wir sind zwar BEIDE DOMSAD, aber vielleicht ist das ja auch interessant für Euch.
Übrigens, wir haben selbst bei uns sehr viele Möglichkeiten BDSM in vielen Facetten auszuleben.
Vielleicht habt Ihr ja Lust uns mal zu schreibenR.& H.


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