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Clubbesuch, einmal anders, erster Teil


Neugierde001

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Wir waren übereingekommen, mal etwas Neues auszuprobieren: wir hatten uns mit einem Mann für einen Club verabredet. Dies an sich nichts Besonderes, aber wir hatten eine andere Spielregel ausgemacht: er ging mit A. in den Club, ich kam etwas später als Solo hinterher. Vorher hatten wir allerdings es schon eingerichtet, dass der Mann den Betrag für seinen Eintritt bezahlt hatte.
Ich wartete nicht lange, bis ich auch den Club betrat. Beim Ausziehen ließ ich mir viel Zeit, obwohl mich schon etwas drängte, mir schneller die Klamotten vom Leib zu reißen. Aber meine Neugierde konnte ich noch gerade so in Zaum halten, sodass es mir gelang, den Beiden genügend Zeit zu lassen, um sich etwas auszutauschen und vielleicht auch etwas näher zu kommen.
Als ich den Barraum betrat, sah ich die Beiden sofort, die an einem Tisch saßen. Ich ging zur Theke und bestellte mir etwas zu trinken, dann schaute ich mich um, ob es noch einen Platz gäbe, der in der Nähe von A. und dem gutgebauten Mann war, sodass ich öfter mal einen Blick hinüberwerfen konnte.
Hin und wieder streifte mein Blick auch A.; sie warf mir hin und wieder auch einen Blick zu, aber nicht so, dass ich auf die Idee kam, dass sie das Gespräch langweilte: im Gegenteil, sie hatte ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht.
Der Mann zog sie nun näher an sich heran. Seine Hand strich ihr über ihren Rücken, was ihr nicht schlecht zu gefallen schien. Nun küsste er sie intensiv.
Ich bemerkte, dass mich die Situation aufgeilte. Mein Schwanz war nur noch schlecht unter Kontrolle zu bringen. Nun sagte der Mann ihr etwas, daraufhin standen sie auf und gingen aus dem Raum.
Kurz danach stand auch ich auf und schlenderte durch die verschiedenen Räume des Clubs. Meine Augen suchten die Beiden, aber erst im dritten Raum sah ich sie, wie sie es sich auf eine Matte bequem gemacht hatten. Es standen drei Männer vor mir, die sich auch das Spiel anschauen wollten und evtl. später dazu stoßen wollten.
Eine verrückte Situation: sie amüsierte sich mit einem Mann und ich stand nun hier und spielte den Spanner. Aber es war mindestens ebenso geil wie verrückt.
Mittlerweile hatte der Mann das Wenige, was A. trug, ausgezogen. Auch seinen Slip hatte er hinunter gezogen, sodass ich sehen konnte, dass auch sein Schwanz eine stattliche Größe aufwies. Vor allem war er ziemlich dick, was sie nun auch mit ihren Händen spürte. Mittlerweile war er mit der Zunge an ihrer Votze angelangt, was A. zu lautem Stöhnen verleitete.
Nun war der Mann bemüht, seinen Schwanz so zu postieren, dass A. ihn auch mit dem Mund gut erreichen konnte. Sie saugte daran, während er weiter ihre Möse ausleckte. Er postierte sie so, dass es gut zu sehen war, wie er ihre Möse auseinanderzog und immer wieder mit der Zunge durch ihre Spalte fuhr, bevor er ihre Klit erreichte.
Nun konnte ich mich so postieren, dass ich hin und wieder ihr Gesicht sah: es sprach viel Geilheit und Gierigkeit aus.
Komm, jetzt will ich dich ficken, sagte der Mann und brachte sie vor sich in die Hocke. Auch hier präsentierte er den Zuschauern erst einmal ihre Rückansicht, zog ihren Arsch auseinander, dann streifte er sich einen Präser über.
Die Plätze, zu sehen, wie er ihr seinen Schwanz hineindrückte, waren belegt, mir ging es aber wieder mehr um ihr Gesicht. Sie genoss seine Stöße, die langsam immer heftiger wurden.
Wir hatten ja schon öfter Männer mit einbezogen, aber oftmals waren sie überhaupt nicht in der Lage, sie halbwegs anständig durchzuficken. Den Part musste und wollte ich dann natürlich übernehmen. Doch hier gestaltete sich die Sache anders. Er pumpte seinen Schwanz ohne Unterlass in sie hinein. Sie stöhnte vor sich hin, sagte erfreut, wie ausdauernd er doch sei.
Das ist erst der Anfang, ich habe doch gemerkt, was du für ein geiles Luder bist, sagte er, während er immer noch gleichmäßig feste seinen Schwanz in ihre nasse Votze schob.
Ich hörte die Männer, die das Schauspiel betrachteten, sagen, dass er es ihr ja wirklich anständig besorge. Sie verhielten sich aber nicht so laut wie manche andere Männer, die wir auch schon erlebt hatten. Auch war es verwunderlich, dass niemand auf die Idee kam, irgendwie mitzumischen. Vielleicht hatte der Mann aber auch in der Zeit, als ich noch nicht zugegen war, gesagt, dass sie sich erst einmal zurückhalten sollten.
Der Mann drehte sie nun seitwärts; dann zog er ihr mit einer Hand den Arsch auseinander und schon ihr von oben den Schwanz in ihre Votze. Nun rammelte er sie weiter so, dann zog er seinen Schwanz immer wieder ganz hinaus, um ihn dann mit voller Wucht wieder in ihr Loch zu jagen. A. japste. Mir war klar, dass es ihr unendlich gut gefiel; ich musste zugeben, dass er mehr power hatte als ich.
Nun schrie sie auf, ein unheimlicher Orgasmus durchflutete ihren Körper. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, legte er A. wieder auf den Bauch und sein Schwanz glitt nun wieder in sie hinein. Er lag auf ihr, bewegte sich nun deutlich langsamer. Ich bekam nicht ganz mit, was er dem Mann, der neben ihm stand, gesagt hatte, aber er holte sich einen Präser und zog ihn über. Nun brachte der Mann A. wieder in die Hockstellung und machte Platz für den zweiten Mann. Er war deutlich geringer bestückt, aber auch hier stöhnte A. erneut laut auf, als er ihr seinen Schwanz hineinschob. Die beiden anderen Männer zogen sich nun auch Präser über, und als der zweite Mann mit lautem Stöhnen gekommen war, drang der nächste in ihr Loch ein. Es dauerte nicht lange, bis A. wieder aufschrie. Sie sackte etwas zusammen, sodass der Schwanz des Mannes ihrer Spalte entglitt.
Ich kann erst einmal nicht mehr, sagte A.
Ich verließ schnell den Raum, und als ich unten schon eine Weile saß. Kam sie mit den Männern nach unten. Sie unterhielt sich nun mit ihnen, hatte ein Getränk von einem der Männer geholt bekommen und schaute nun verschmitzt zu mir hinüber.


Geschrieben

Sehr schöne Geschichte .
Bestimmt seid ihr ja noch das zweite mal auf die Matte .

Bin schon ganz gespannt.


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