Jump to content

Ein richtig geiles Treffen


SinglemannTH

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben (bearbeitet)

"Mein Süßer", schriebst du mir damals, "deine Idee mit dem Fotographieren finde ich gar nicht so übel.
Du willst mir also als Aktmodell zur Verfügung stehen? Und mich dann vielleicht auch fotographieren?".
"Aber ja, dazu habe ich große Lust, sehr große sogar. Mich reizt das ungeheuer, mich einfach so mal von einer Frau fotographieren zu lassen. Ganz nach ihren Wünschen vor der Kamera zu stehen und ihr "Lustobjekt" zu sein. Und am liebsten irgendwo im Grünen. Und wenn du es magst, dann fotographiere ich dich auch gerne", schrieb ich zurück. "Tjaaaa, zum fotographieren hätte ich schon Lust, das würde mich reizen. Und ob ich dann auch? Ich denke, das entscheide ich dann, wenn es soweit ist. Kennst du denn einen geeigneten Platz für uns?", fragtest du.
"Naja, irgendwo im Grünen halt, oder vielleicht...", schrieb ich und du fragtest "Was vielleicht? Was meinst du?". "Hmm, es gibt da auch eine Burgruine. Man muss ein bißchen hochwandern, aber sie ist recht schön. Vor allem, wenn keine anderen Leute da sind. Aber das kann man ja nie vorher wissen".
"Na, dann ist das doch ideal für uns, meinst du nicht? Da würde ich gern mal mit dir hin, das wäre doch aufregend". "OK. Hoffentlich ist dann nicht soviel los und wir sind allein", stimmte ich zu. "Ach, lassen wir uns überraschen. Das sehen wir doch dann, wenn wir dort sind", meintest du und dein Grinsen dabei konnte ich richtig ahnen.

Und nun ist es soweit und das aufregende Kribbeln wird fast minütlich größer und größer...

Auf dem Parkplatz am Fuße der Burg angekommen, begrüßen wir uns das erste Mal persönlich, denn wir "kennen" uns ja nur vom gemeinsamen Chatten. Mit einem Lächeln registrieren wir unser gegenseitiges Mustern und können dabei wohl auch die Gedanken des Anderen ahnen, schließlich wissen wir ja beide, warum wir jetzt hier sind und was wir vorhaben...
Ein wenig Unsicherheit kommt bei mir nun doch auf, aber die nimmst du mir sehr schnell, denn mich anlächelnd, sagst du nun "Na dann lass uns losgehen mein Süßer. Ich bin zwar etwas aufgeregt, aber auch ganz gespannt, du auch?". "Aber ja", antworte ich dir, "natürlich bin ich aufgeregt. Und ich freue mich, dass du gekommen bist". Wir lächeln uns an und in eine entspannte Plauderei vertieft, wandern wir zur Burg hinauf.
Wir sehen zwar noch ein paar andere Autos hier parken, aber das könnten ja auch Wanderer sein... Naja, wir werden ja sehen, ob noch andere Besucher oben sind. Und außerdem, ewig werden die ja auch nicht bleiben, das hoffen wir zumindest.
Es ist schon ein längerer Fußmarsch, aber wir unterhalten uns so gut, dass wir kaum merken, dass wir angekommen sind. Ein Stück vor dem alten Gemäuer entdecken wir eine nachgebaute Wurfmaschine und ich sage zu dir "Guck mal, die wäre sicher auch ein schönes Fotomotiv. Aber sie ist leider gut einzusehen und wohl nicht so gut für deine Fotowünsche geeignet...". "Stimmt, die wäre bestimmt nicht schlecht, aber du hast recht. Der Platz hier ist doch zu offen und es könnte ja immer jemand kommen...", antwortest du mir mit einem schelmischen Lächeln. Wir gehen noch ein Stück weiter und dann haben wir den Burgeingang erreicht.
Genau betrachtet, sind es irgendwie zwei Teile einer Burg. Zumindest hat sie zwei Burghöfe, die etwas voneinander getrennt sind. Wir wenden uns erstmal dem größeren der beiden Höfe zu.
Ringsum von Mauern umgeben, steht mitten auf dem Platz ein Steintisch mit Bänken. Die Mauern haben ein paar Fenster und sind teilweise eingefallen. An diesen Stellen ist es nicht sehr hoch und man kann draufsteigen, eigentlich gute Plätze zum Fotographieren. "Schade", sage ich leise zu dir, denn außer uns beiden tummeln sich noch zwei andere Paare hier oben und schauen sich um. "Das macht doch nichts", antwortest du mir, "wir gucken uns erstmal in Ruhe um, genießen die schöne Aussicht und warten ab. Die werden sicher auch mal wieder gehen".
So schlendern wir also durch das doch recht große Burggelände und es dauert auch garnicht so lange, und die anderen machen sich auf den Rückweg hinunter zum Parkplatz.
"So mein Guter", lächelst du mich an, "jetzt sind wir ganz alleine. Nun ist es soweit". Und ohne zu zögern, fügst du auch gleich hinzu "Zieh dich aus mein Süßer". "Ohhhh", erwidere ich sofort, "du kannst es wohl nicht erwarten?" und lächle dich an. "Na klar. Es hieß doch *Ganz nach meinen Wünschen, genau, wie ich es mag*, weißt du nicht mehr? Und jetzt will ich dich splitterfasernackt haben, jetzt gleich", antwortest du mir verschmitzt lächelnd. Mich langsam ausziehend, schaue ich dich die ganze Zeit an und kann deine Blicke spüren, denn auch du lässt mich nicht aus den Augen.... "Hmmmm, schöööön", sagst du leise, denn nun stehe ich nackt wie Adam vor dir. Deine Blicke wandern ungeniert über meinen Körper und es ist fast, als brennen sie auf meiner Haut. "Oh geil, dein Schwanz ist ja blank, keine *Mütze* im Weg", grinst du mich an und auch ich grinse bei deinen Worten. "Komm hier rüber, zur Bank", dirigierst du mich und kaum dort angekommen, höre ich es auch schon klicken... Bild für Bild machst du, immer wieder dirigierend, wie ich mich setzen, legen, stellen soll. "Du machst das gut mein Süßer, das werden heiße Bilder", lächelst du mich an und ebenfalls lächelnd, antworte ich dir "Das liegt an dir. Bei dir fühle ich mich ja auch wohl... sehr wohl. Und es ist ein geiles Gefühl, was wir grade machen". "Warte mal kurz", bedeutest du mir dann und gehst rüber zum Mauerfenster. Nachdem du dich umgeschaut hast, drehst du dich zu mir um und ich sehe deutlich deine Augen leuchten. "Da drüben ist alles ruhig, lass uns zur Wurfmaschine gehen. Ich finde die so toll, da müssen wir einfach Bilder machen". Ich sehe dich etwas unsicher an, denn so ganz wohl ist mir nicht bei der Sache und meine Unsicherheit bemerkend, fügst du an "Ach komm. Es hat doch auch einen großen Reiz, denkst du nicht? Es kommt sicher niemand, komm, tu es für mich, ich möchte es so gern". Ich schaue dich an und kann dir deinen Wunsch gar nicht abschlagen. Langsam nickend, sehe ich dich an und dein Gesicht erstrahlt vor Freude. "Ach, wie könnte ich da nein sagen, wenn es dir so gefällt", lächle ich und greife nach meiner Jeans. Die will ich für den *Notfall* lieber mitnehmen. "Nein, lass sie hier", schmunzelst du, "komm jetzt. Ich möchte, dass du ganz nackt mit mir da rüber gehst...". Ich sehe dich an und spüre mehr als deutlich mein Zittern, das sich langsam über meinen Körper ausbreitet und ich kann ebenso deutlich dein Verlangen fühlen. Dein Verlangen, mich völlig nackt zu der alten Maschine zu führen... in der Gewissheit, dass uns jemand überraschen könnte... Vielleicht hoffst du ja sogar, dass uns jemand dabei überrascht... Ist es meine ungeheuer große Aufgeregtheit, die dich breit grinsen lässt? Meine Unsicherheit, die du spürst? Deine Blicke wandern über meinen nackten Körper, verweilen auf meinem Schwanz und auf mich zukommend, sagst du leise "Komm mein Guter, ich möchte es so und nicht anders".

Dann nimmst du meine Hand und langsam gehen wir los. Es sind vielleicht 50 Meter und du führst mich, vollkommen nackt, zur Wurfmaschine. "Ich glaube, wir sind verrückt", sage ich leise, "jeden Moment könnte jemand kommen...". Du siehst mir in die Augen und flüsterst fast "Ja mein Guter, ist das nicht schön aufregend? Und ich wette, es macht dich ein bißchen an. Das kannst du ruhig zugeben". "Oja, das ist mehr als aufregend", kann ich nur erwidern und spüre das heftige Kribbeln im ganzen Körper. Schon dirigierst du mich und beginnst zu fotographieren. Dieses Ding ist wirklich gut als Kulisse geeignet und immer neue Posen von mir lassen dich unaufhörlich knipsen... So vergehen vielleicht 10 Minuten und diese Minuten sind angefüllt mit großer Spannung und besonderem Knistern. Sollte jetzt wirklich jemand hier entlanggelaufen kommen, wären wir ohne Schutz, allen Blicken ausgesetzt...
"So, das sind klasse Bilder geworden", sagst du und strahlst über das ganze Gesicht, "lass uns wieder zum Hof gehen, ich hab da noch ein paar schöne Ideen für dich". Gespannt, was du nun mit mir vorhast, machen wir uns wieder auf den Weg zum Burghof und ich genieße es, so neben dir zu gehen. Habe es die ganze Zeit über schon genossen. Zurück an der Bank, bestimmst du auch schon "Und nun gehen wir mal dort rüber, zu der halb verfallenen Mauer. Da kannst du dich schön drauflegen". Gerade will ich meine Sachen nehmen und losgehen, da sagst du plötzlich "Ach, die kannst du hier lassen" und grinsend setzt du hinzu "ist doch keiner da, der sie klauen kann". An der Mauer angekommen, lege ich mich auf die Steine und schon fotograpierst du auch schon wieder. Doch nach den ersten Bildern hören wir beide plötzlich und unerwartet lautes Lachen von unten hochschallen. "Warte", sagst du und gehst schnell auf die andere Seite. Durch ein halb verfallenes Fenster in der Mauer kannst du nach unten zum Weg schauen, was du entdecken kannst, sehe ich jedoch nicht...
Langsam zurückkommend, sagst du "Es sind zwei Frauen, aber die gehen weiter zum Wald. Sie wandern sicher. Machen wir weiter...". Ich sehe dich an und bin beruhigt, doch etwas in deinen Augen lässt mich ein wenig stutzen... "Meinst du wirklich?", frage ich dich, doch ein wenig beunruhigt. "Aber ja. Entspann dich, die kommen nicht hierher". Deine Augen leuchten und mit einem Lächeln sagst du "Es macht so großen Spass, dich zu fotographieren... es ist aufregend... es ist schön und geil". Deine Worte beruhigen mich, auch wenn noch immer die Stimmen der beiden Frauen zu hören sind. Und es kommt mir so vor, als würden sie immer näher kommen...


bearbeitet von SinglemannTH
Geschrieben

Ausgestreckt auf den Steinen liegend, dir und der Kamera ausgeliefert, höre ich es unablässig klicken... Plötzlich sind die Stimmen ganz nahe, sehr nahe sogar und ein Blick zu dir verrät mir sofort, dass du die ganze Zeit wusstest, dass sie nicht in den Wald gehen würden, sondern auf dem Weg zur Burg waren... "Ohhh du tückisches Luder", stoße ich hervor und sehe dich über das ganze Gesicht frech grinsen. Mein Gesichtsausdruck lässt deine Augen leuchten, oh wie du meine bange Ungewissheit genießt. Und nicht nur das. Als wäre rein garnichts, als würden nicht jeden Augenblick die beiden Frauen in den Burghof kommen, machst du weiter Bild für Bild... von mir.... völlig nackt. Und ich kann mich nicht mal schnell anziehen, meine Sachen liegen bestimmt 20 Meter weit weg... viel zu spät für jede Reaktion...
Und was es dir für einen Genuß bereitet... Noch liege ich, drehe mich aber auf den Bauch... wenigstens das kann ich tun. Und da passiert es auch schon... 2 Frauen, sicher sind es Freundinnen, so etwa um die 40 Jahre, vielleicht auch etwas älter oder jünger, betreten den Hof... Ich schaue erstmal verlegen weg und höre, wie du einfach weiter fotographierst, als sei es die normalste Sache der Welt. "Ohhhh", höre ich eine der beiden sagen, "Entschuldigung, wir wussten ja nicht... na, da stören wir mal nicht weiter...". *Na wenigstens sind sie nicht allzu erschrocken und empören sich lautstark*, denke ich etwas erleichtert. "Guten Tag", sagst du sehr freundlich zu ihnen und ich glaube meinen Ohren nicht zu trauen..."Aber nein, das ist doch kein Privatgrundstück, oder doch?", setzt du hinzu. Ich drehe nun doch meinen Kopf um und sehe dich lächeln... Und zu mir gewandt, sagst du über das ganze Gesicht grinsend "Und Sie stören auch nicht, stimmts Schatz?". "Ähmmm, nein, natürlich nicht", bringe ich fast ein wenig stotternd hervor, den Blick nicht von dir abwendend. Deine Augen funkeln förmlich und du genießt es. Oja, und wie du es genießt... "Naja, machen Sie ruhig", sagt nun die andere der beiden, "es ist ja hier auch wirklich ein schöner Platz um Fotos zu machen" und dabei lächelt sie ihrer Begleiterin zu.
"Ja, wir genießen ein bißchen den Ausblick und sind dann wieder weg", antwortet diese ihr und lächelt ebenfalls... *Was sie wohl jetzt für einen Ausblick gemeint hat?*, frage ich mich im Stillen und als ob du meine Gedanken erraten hättest, dirigierst du mich auch schon wieder... "Schatz? Jetzt dreh dich mal um und lege dich auf die Seite..." lächelst du mich an. Meine Aufregung steigert sich enorm und ich überlege, ob ich mich jetzt wirklich umdrehen soll. Aber dann sehe ich in deine Augen und merke, wie sich pure Lust in ihnen zeigt. Als würdest du meine Gedanken erraten, formen deine Lippen ein lautloses
"Nun mach schon mein geiler Schatz. Dreh dich endlich um". Und diese geflüsterten Worte lassen alle weiteren Überlegungen schwinden. Mich langsam umdrehend, liege ich nun zu dir gewandt auf dem verfallenen Mauerstück... ohne jede Chance, etwas zu verbergen. Im Gegenteil, nun bin ich nicht nur dir und der Kamera, sondern auch den ab und an doch recht neugierigen Blicken der beiden Frauen preisgegeben... *Ist das nicht verrückt, was wir hier machen? Was werden die beiden von uns denken?*, geht es mir durch den Kopf, aber gleichzeitig spüre ich auch dieses unglaubliche Kribbeln in mir. Ich bin aufgeregt, aber zugleich muss ich mir zugeben, dass es mir auch gefällt...
Und dieses gewisse Kribbeln in mir verstärkt sich nun sogar noch um einiges. Schon lange habe ich es gefühlt, natürlich. Dein Akt-Modell zu sein ist unglaublich aufregend. Schon vom ersten Moment an, hier im Freien bei dir und dein Wunsch, deine Wünsche... das kribbelt unheimlich stark... Und nun liege ich hier und du präsentierst mich nicht nur dir und der Kamera... Nein, du hast die beiden ja fast eingeladen, zu bleiben...
Und natürlich riskieren sie auch immer mal wieder einen Blick... Auch wenn sie die meiste Zeit ins Tal schauen, ich kann ihre Blicke zu uns herüber gut sehen. Fast scheint es mir, dass sie ihren Aufenthalt hier oben ordentlich in die Länge ziehen und länger bleiben, als nötig. *Soviel gibt es hier ja nun auch nicht zu sehen*, denke ich mir, *na ja, außer uns beiden beim Aktfotos machen...*
Und dir macht es großen Spass, mich drehen und wenden zu lassen... Alle erdenklichen Posen zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht, wohl wissend, dass wir beobachtet werden... Dann gehen die beiden schließlich doch aus dem Hof, hinüber zum zweiten Teil der Burg, der etwas abseits liegt und lässt sie unseren Blicken entschwinden. Nun sind wir beide wieder ganz allein, nur ihre Stimmen sind noch zu hören, aber sie entfernen sich langsam.
"Naaaa mein Guter? Wie fühlst du dich?". fragst du mich schmunzelnd und ich antworte dir ebenfalls lächelnd "Mir geht es gut, sehr gut. Es ist aufregend und kribbelnd, oja, es ist richtig geil".
"Sehr aufregend sogar, das macht mir alles sehr großen Spass. Und du... Ich glaube, du bekommst langsam einen Ständer", erwiderst du mir mit breitem Lächeln. Nun, das kann ich tatsächlich nict abstreiten und daher lächle ich dich einfach nur an. "Und jetzt", sagst du dann leise zu mir, "setz dich wieder auf die Mauer und lehne dich zurück an die Steine. Dreh dich ein wenig zu mir, ja, leg dich so seitlich hin. Sehr schön". Dann kommst du ganz nahe zu mir heran und schaust mir in die Augen. "Süßer?", flüsterst du ganz leise. "Ja?". "Jetzt möchte ich, dass du mir etwas versprichst", flüsterst du weiter. "Hmm, kommt darauf an, was", antworte ich dir lächelnd. "Ich möchte, dass du deine Augen schließt und nur öffnest, wenn ich es dir sage. Versprichst du es mir?", fragst du leise und setzt hinzu "Ich glaube nämlich, es wird dir gefallen... und mir wird es auf jeden Fall Spass machen".
Schon will ich meine Augen schließen, da lächelst du und sagst "Noch nicht, warte". Langsam gehst du ein Stück zurück und schaust wie zur Probe durch die Kamera. "Wunderbar, das sieht sehr schön aus", dann lässt du die Kamera sinken und ich kann sehen, wie du langsam eine Hand unter dein Kleid schiebst. Es Stück für Stück anhebend, kann ich deinen kleinen Slip sehen, den du jetzt langsam ausziehst und in deiner Tasche verschwinden lässt. Du lächelst mich an und zeigst mir, wie du deine Finger über deine Möse streicheln lässt... "Hmmm, ich bin ja feucht geworden", sagst du nur, "und jetzt mach die Augen zu". Natürlich hätte ich gerne noch meine Blicke auf dir verweilen lassen, aber ich erfülle dir gerne deinen Wunsch und schließe nun meine Augen. So liege ich auf den Steinen, zurückgelehnt an die Mauer und höre, wie du wieder mit dem Fotographieren beginnst...
Es ist eine unglaublich heiße Situation. Ich liege vollkommen nackt vor dir und nichts sehen zu können, verstärkt meine Spannung, mein Kribbeln ungeheuer... Leise höre ich dich nun sagen "Jetzt nimm deinen Schwanz in die Hand". "Ich soll...?", frage ich ebenfalls leise. "Ja mein Guter. Ich möchte, dass du dir deinen Schwanz hart machst, für mich. Wichs ihn dir schön hart, aber ganz langsam... Und tu blos nicht so, als würdest du das nicht wollen. Ich weiß genau, dass es dir gefällt, wenn ich dir jetzt dabei zusehe. Und ich möchte jetzt, dass du dir deinen Schwanz wichst. Jetzt und hier". "Und die beiden Frauen?", frage ich mit ansteigender Erregung in der Stimme. "Ach die. Die kommen sicher nicht nochmal zurück. Entspanne dich, lass dich fallen und genieße es. Ich möchte es sehen, jetzt. Wichs dir deinen Schwanz für mich...". Begleitet vom unablässigen Klicken deiner Kamera, gebe ich mich ganz in deine Hände und langsam wandert meine Hand nun hinunter in meinen Schoß. Ich fühle meinen Schwanz und ihn langsam umfassend, beginne ich damit, ihn ganz langsam zu massieren...
"Ohhh ist das geil", höre ich dich leise flüstern und von Minute zu Minute genieße ich es mehr. Genieße es, so zu liegen. Vor dir zu liegen, nichts zu sehen, ausgeliefert zu sein, ohne zu wissen, was um mich herum geschieht... Ich höre nur dich und die Kamera, weiß nur, dass du mich keine Sekunde aus den Augen lässt und ich genieße es mit allen Sinnen. Ja, es ist unglaublich spannend und unmöglich, es zu beschreiben. Schon ist mein Schwanz hart geworden, fest liegt er in meiner Hand, die sich langsam auf und ab bewegt... und meine Erregung ist der reinste Wahnsinn. "Das sieht so geil aus", höre ich dich leise sagen, "meine Möse wird langsam immer feuchter". Zu gerne würde ich dich ansehen, aber ich habe es dir ja versprochen... Von den beiden Frauen ist nichts mehr zu hören. *Vielleicht sind sie ja tatsächlich gegangen*, denke ich gerade, da ist plötzlich ein lautes Auflachen zu hören...
Mit aller Kraft versage ich es mir, dem Impuls, die Augen zu öffnen, zu folgen. Ich bleibe liegen, höre aber auf, mich zu streicheln. Mit aufragendem Schwanz liege ich da und denke *Ich vertraue ihr. Sicher wird sie mich warnen, wenn sie zurückkommen... das wird sie doch?*, denke ich mit heftig schlagendem Herzen... Meine Erregung ist sehr groß und schon höre ich dich flüstern "Mach weiter, es ist nichts. Ich sehe niemanden hier. Lass dich gehen... mach es dir. Lass deine Lust heraus und wichs dir deine harte Latte für mich".
Ich kann fühlen, dass auch ich nun sehr feucht geworden bin. Meine Eichel entlässt immer wieder kleine Lusttropfen und längst rinnen sie mir am Schwanz hinab... Nun gleitet meine Hand ganz leicht über meinen harten Schwanz, befeuchtet vom Saft der Lust, die sich immer weiter in meinem Körper ausbreitet und mich gefangen nimmt.
Es ist auch diese wahnsinnige Ungewissheit, die meine Lust ansteigen lässt. Diese Ungewissheit, Nichts wahrnehmen zu können, dir voll und ganz ausgeliefert zu sein...


Geschrieben

"Wie geht es dir? Macht es dich schön geil?", fragst du mich leise, während du ständig die Kamera klicken lässt.
"Ojaaa, ich bin geil. Das ist so wahnsinnig heiß. Mit dir jetzt hier zu sein, das alles, das ist so unglaublich erregend. Und wie fühlst du dich?", antworte ich dir mit erregter Stimme.
"Ich genieße es. Ich genieße dich und deine Lust. Deine geile Erregung. Ich genieße es sehr, wie du es dir selber machst. Wie du dich mir auslieferst. Es ist ein heißer Anblick, wie du so daliegst und deinen geilen Schwanz massierst", höre ich dich sagen. "Und mir gefällt es sehr, mich dir hinzugeben. Voll und ganz", antworte ich. "Wirklich? Voll und ganz? Meinst du das ernst?", flüsterst du jetzt ganz nahe bei mir. "Jaaa", stöhne ich leise auf.
Als Antwort fühle ich, wie du meine Hand vom Schwanz nimmst und sie langsam zwischen deine Schenkel führst "Fühlst du, wie sehr es mir gefällt?", stöhnst auch du leise auf, denn schon kannst du sie fühlen, meine Finger. Meine Finger, die über deine nasse Möse streichen. "Ojaaaa, deine Möse ist so herrlich nass", flüstere ich mit großer Erregung in der Stimme. Plötzlich hören wir wieder die Stimmen. Sie werden etwas lauter und langsam entziehst du dich mir. "Genug gefummelt mein Süßer. Komm, mach weiter, wichse dir wieder deinen Schwanz...ja, das werden richtig geile Fotos", flüsterst du mir zu und fotographierst wieder. Die Stimmen bleiben, die beiden Frauen scheinen sich zu unterhalten... Was sie sagen, können wir aber nicht genau hören. *Ich werde wahnsinnig*, denke ich voller Spannung und Aufregung, *was machen die beiden? Können sie uns, können sie mich sehen? Können sie etwa sehen, was ich mache? Kommen sie etwa wieder hierher zurück?*.
Aber ich widerstehe dem Drang, meine Augen zu öffnen und wichse weiter meinen pochenden Schwanz, lasse mich einfach treiben, lasse mich gänzlich fallen... Plötzlich ist Ruhe, keine Unterhaltung mehr, nur die Kamera kann ich ab und zu hören. *Was ist jetzt?*, denke ich voller Unruhe, die fast schon an hilflose Verzweiflung grenzt, *was machen die? Sind sie weggegangen? Oder stehen sie still und beobachten uns heimlich...? Das macht mich ganz verrückt, diese Ungewissheit...aber es ist auch gleichzeitig wahnsinnig erregend*. Als hättest du meine Gedanken erraten, fragst du mich plötzlich aufreizend
"Naaaa mein geiler Schatz? Fragst du dich jetzt, ob sie dich sehen können?. Wie du hier liegst, völlig nackt und es dir selber machst. Aber ich verrate es dir nicht. Jaaaa, besorg es dir schön geil und massier dir deinen steifen Schwanz. Vielleicht gucken sie gerade zu... vielleicht aber auch nicht".
Meine Aufregung, aber auch meine Lust wollen mich fast zerreißen und wild pocht mein Herz die ganze Zeit über. Fast will ich meine Augen öffnen, mir Gewissheit verschaffen... *Aber nein, ich habe es ja versprochen...*, reiße ich mich zusammen. Langsam gleitet meine Hand noch immer über meine Latte, liege ich hier und befriedige mich selbst. Ich merke, wie du wieder zu mir kommst und frage dich leise und mit vor Aufregung und zugleich vor purer Geilheit zitternder Stimme "Sind die beiden weg?". Doch du antwortest mir nur "Frag nicht. Genieße deine Lust, denn ich genieße sie auch. Es ist so geil, wie du es dir machst. Ohne Hemmung... für mich". Ich stöhne leise auf und flüstere "Jaaaa, es ist so geil. Und es ist alles für dich... und für mich.... für uns beide....". "Jaaa, für uns beide", stöhnst auch du leise und dabei gleitet deine Hand langsam über meine Schenkel nach oben... bis du meine wichsende Hand berührst, sie umschließt und wir nun gemeinsam meine harte Latte massieren. Und dann löst du meine Hand vom Schwanz, um mich alleine wichsen zu können. Leise und voller Lust aufstöhnend, kommt ein langes "Jaaa" aus meinem Mund und ich kann es regelrecht vor mir sehen, dein Lächeln. "Und jetzt mach du wieder weiter, wichse ihn dir mein Süßer", höre ich dich flüstern und fühle dabei deine Hand, die sich um meine Eier legt, um sie sanft zu befühlen. Und die du nun leicht massierst. Oh was für ein Genuß, was für eine geile Wonne. Heiße Schauer durchdringen mich, lassen immer wieder Lusttropfen auf Lusttropfen aus meiner Eichel strömen... Lusttropfen, die nun von deiner Fingerspitze aufgenommen werden, die leicht über meine Schwanzspitze streichelt. "Lässt du dich ganz fallen Süßer?", fragst du mich fast nicht hörbar und ich kann in diesem Moment nur stöhnen "Jaaa". Und erst recht stöhne ich auf, da ich nun deinen Finger tief zwischen meinen Schenkeln spüre. Fühle, wie sich sich vortasten. Langsam. Bis sie meinen Hintereingang erreichen und dort kreisend verweilen...
"Was hast du vor?", stöhne ich mit wachsender Erregung und du flüsterst mir zu "Entspann dich. Ich will jetzt Alles von dir... Gibst du mir alles was ich möchte?". Und ich stöhne nur wieder "Jaaaa".
Voll banger Erwartung, aber auch geiler Erregung liege ich da und weiß nicht, was passieren wird. Weiß nicht, was die ganze Zeit über passiert ist...
Weiß nur, dass ich hier nackt liege, mich befriedige und deine Blicke fühle. Stimmen gehört habe und vollkommene Ungewissheit erlebe...
Und dann spüre ich, wie deine Zunge plötzlich an meiner Eichelspitze züngelt... Aufstöhnend nehme ich meine Hand vom Schwanz und nun entlädt sich meine Spannung, verlässt mich diese schier unglaubliche Ungewissheit, die gleichzeitig auch wieder so erregend war... Nun ist es ein anderer Genuß. Es ist der Genuß deiner Liebkosungen und du weißt sie sehr gut zu dosieren, deine Berührungen. Ich kann sie fühlen, deine Zungenspitze, wie sie immer wieder um meine Eichel spielt und dabei meinen erregten Schwanz ein ums andere mal zucken lässt. Dann wieder gleitet sie auf ganzer Länge hinab, auf und nieder. Dieses Spiel gefällt dir, du spürst förmlich mein Begehren, mehr von dir zu spüren und kostest dies auch lange aus. Und dann, endlich... schließen sich deine Lippen fest um meine pralle Eichel. Beginnst du damit, ganz langsam meinen Schwanz zu blasen.
Und während ich deine Lippen, deinen warmen Mund spüre, kreist noch immer deine Fingerspitze zwischen meinen Schenkeln...und auch das schenkt mir herrlichste Wonnen. Und nicht nur das. Auch hier lässt du mich wieder zappeln. Genießt du dieses Spiel, mich im Ungewissen zu lassen, wie weit du gehen wirst mit deinem Finger... der immer wieder auch meinen Hintereingang berührt... Und mein leises Aufstöhnen jedesmal, das entgeht dir ganz sicher nicht. Oja, das bereitet dir großen Spaß, das wird mir sehr schnell klar. Und du genießt es, genießt meine unglaubliche Lust, die mit jeder Minute anschwillt. Du hörst es, du fühlst es, du schmeckst es. Und dann plötzlich... hörst du auf. Entlässt du meine pochende Latte aus deinem zärtlichen Mund, ziehst du deine Hand aus meinem Schoß zurück. Oh, du hast ein sehr gutes Gespür. Du hast es sehr wohl gemerkt, dass ich nicht mehr lange hätte standhalten können...
Nein, das hätte ich auch nicht.
"So mein Lieber", flüsterst du erreget atmend, nachdem du dein herrliches Blasen beendet hast. "Jetzt mach du weiter. Ich will dir wieder zusehen, wie du es dir besorgst". Ich kann nur spüren, wie du von mir zurücktrittst. Dann ist es still um mich herum. Auch das Klicken der Kamera kann nicht nicht mehr hören
und vollkommen im Ungewissen, beginne ich wieder damit, meinen Schwanz langsam zu wichsen. Sehr, sehr langsam. Nur das entfernte zwitschern der Vögel im Wald ist zu hören und... mein leise erregtes Stöhnen. Aber nein. Auch dich höre ich nun leise und was ich höre, lässt meine Lust sofort noch weiter steigen. Und ich höre dich leise sagen "Jetzt sieh mich an". Ich öffne meine Augen, blinzle zuerst nur, muss mich an die Helligkeit erst wieder gewöhnen... und sehe, wie du nur 2 Meter entfernt vor mir stehst. Du hast die Kamera auf den Boden gelegt und deine Finger tief zwischen deinen gespreizten Beinen vergraben, das Kleid bis zum Nabel angehoben und... ohne Slip. Langsam wandern deine Finger über deine Möse, reiben an deiner Perle... "Ohhh ja, herrlich, wie du dein Fötzchen fingerst", bringe ich nur heraus und schaue dir zu. "Wie geil du mich gemacht hast, ich halte es fast nicht mehr aus", stöhnst du und streckst mir deine Hand entgegen. "Komm, hör auf. Jetzt bin ich dran. Fotographiere mich, mach genauso heiße Fotos von mir". Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schon schnappe ich mir die Kamera und bedeute dir, dich auf der Mauer auszustrecken. "Ja meine geile Süße, lehn dich an und zeig mir deine heiße Möse. Das sieht so scharf aus, wie du mit hochgezogenem Kleid deine Möse streichelst", stöhne ich hervor und stehe mit steifem Schwanz vor dir. Immer wieder mache ich Fotos von dir und auch du genießt es, dich hinzugeben. Deiner Lust freien Lauf lassend, machst du es dir vor meinen Augen und ich bin sicher, auch auf deiner Haut brennen meine gierigen Blicke wie Feuer. "Jetzt zieh dich ganz aus, ich möchte dich völlig nackt Süße", sage ich zu dir und schon kann ich zusehen, wie dein Kleid zu Boden sinkt. Da du dir den BH heute gespart hast, wandern nun meine Blicke über deinen völlig nackten Körper, den du mir heiß und willig präsentierst. "Ojaaaa, das ist einmalig. Du bist wunderbar Süße. Du siehst einfach nur geil aus Schatz", stöhne ich erregt und mache Foto auf Foto. "Schließ deine Augen Süße und genieße einfach", flüstere ich dir zu und füge an "und zeig mir, wie du deine Möse verwöhnst für mich. Öffne deinen heißen Schoß und zeig dein geiles Fötzchen". Langsam deine Schenkel noch weiter öffnend, stöhnst du leise auf "Jaaa, sieh nur. Hier ist meine geile Möse für dich. Wenn du wüsstest, wie geil mich das alles macht, das ist der pure Wahnsinn". Gierig schaue ich dir zu, genieße es, wie die Lust immer mehr von dir Besitz ergreift, spüre deine geile Erregung dabei. Meine Blicke verschlingen dich förmlich und ich muss einfach zu dir kommen.


Geschrieben

Die Kamera beiseite legend, knie ich mich zwischen deine weit offenen Schenkel und kann gar nicht anders, als meine Zunge über deine nasse Möse streichen zu lassen. Begierig schmecke ich deine Lust und auch du stöhnst bei dieser unerwarteten Berührung lustvoll auf. "Ojaaaaaa, leck mir meine Möse, ja, leck mich aus Süßer. Ich laufe aus vor Geilheit".
Und ich schmecke dich. Und wie ich dich schmecke. Begierig trinke ich von deiner Lust und sehe dabei nach oben, in dein Gesicht. Kann gar nicht den Blick abwenden von dir. Sehe dein gerötetes, erregtes Gesicht und fühle pure Freude dabei. Deine Fingerspitzen streicheln immer und immer wieder über deine fest aufgerichteten Knospen und mit jeder Bewegung meiner Zunge bebt dein Körper heftiger, stöhnst du ein klein wenig lauter auf. Und dann, plötzlich, höre ich auf und hebe dich von der kleinen Mauer herunter.
Dich an die Hand nehmend, führe ich dich hinüber zu dem halb verfallenen Fenster in der Burgmauer und leise höre ich dich fragen "Was hast du vor?" und ich antworte nur "Ich möchte dich ficken mein geiler Schatz". Du erwiderst nichts, aber ich merke, wie dein Schritt sich beschleunigt. Schon sind wir am Fenster, bleiben davor stehen und sanft drücke ich dich etwas hinab. Dich an den Steinen abstützend, stehst du nun vor mir und voller Lust und Gier schaue ich auf deinen herrlichen Prachthintern.
"Hmmm, was für einen herrlichen geilen Hintern du hast", stöhne ich leise und verlangend drückst du ihn mir auch schon entgegen.
Deine Beine spreizend, stöhnst du mir nur leise zu "Fick mich jetzt, steck deinen harten Schwanz in mein Fötzchen und fick mich. Du hast mich so wahnsinnig geil gemacht. Oja. Fick mich.....jetzt".
Du spreizt deine Schenkel immer weiter und fast wimmernd stöhnst du wieder auf "Ich halte es nicht mehr aus... nimm mich endlich.... ich gehöre dir... meine heiße Möse gehört dir....fick mich endlich...". Doch zunächst lasse ich dich zappeln, schiebe ich dir stattdessen meine Hand zwischen deine heißen Schenkel, befühle deine so verlangendes Fötzchen, fühle, wie saftig sie ist vor Lust und Begehren. "Ohhh jaaa", stöhne auch ich, "du läufst ja richtig aus vor Geilheit....". Noch einmal kniee ich mich hin, drücke mein Gesicht zwischen deine Schenkel und sauge an deiner heißen Möse, was dich nun doch laut aufstöhnen lässt... "Jaaaa, trink meinen heißen Mösensaft, trink ihn, trink mich....". Mein Mund scheint überzulaufen, gierig schmecke ich dich und genieße den Saft deiner Lust.... Immer wieder kreist meine Zunge über deine Lustperle, lasse ich dich wieder und wieder voller Lust aufstöhnen. Keuchend vor Wollust stehst du vor mir und ich vergrabe mein Gesicht gierig zwischen deinen weit offenen Schenkeln. Sauge an deiner nassen und duftenden Möse, spiele an deiner Perle... "Hmmm, deine Möse schmeckt einfach nur wunderbar meine Süße", stöhne ich, "dein Saft läuft dir ja nur so heraus. Und es ist so geil, wie dein Fötzchen dabei zuckt vor purer Lust...". "Jaaaaa, leck mich. Leck mir mein heißes Fötzchen, das macht mich wahnsinnig geil", bringst du nur stoßweise hervor und drückst mir dabei deine nasse Möse immer fester an mein Gesicht. Gierig nach deinem Lustsaft, schlecke ich immer schneller über deine tropfende Lustspalte und merke dabei, wie sich deine Erlösung immer heftiger nähert. Dein ganzer Körper bäumt sich nun auf und mit einem leisen Aufschrei erbebst du in einem wunderbaren Orgasmus reinster Lust. Den Schwall deines Mösensaftes sauge ich noch auf und warte dann ein paar Sekunden, bis du dich etwas beruhigt hast. Gerade als ich merke, wie du dich aufrichten willst, stehe ich auf und sage zu dir "Bleib wie du bist, meine geile Süße". Fest umfasse ich deine Hüften mit beiden Händen und stoße dir sofort meinen harten Schwanz so fest und tief ich kann in deine geschwollene Möse hinein. "Waaas machst du?", höre ich dich nur aufstöhnen, aber schon drückst du mir deinen heißen Prachtpo fest entgegen.
"Was ich mache?", stöhne ich dir zu, "hast du etwa gedacht, mein Schwanz beruhigt sich von alleine? Jetzt möchte ich dein heißes Fötzchen spüren, jetzt möchte ich ganz nah und tief in dir sein".
"Jaaaa mein Süßer, jetzt ficke mich", keuchst du atemlos "aber spritz nicht ab. Ich will dich selber noch wichsen und sehen, wie es dir aus deinem Schwanz spritzt. Das find ich sooo geil".
"Jaaa", kann ich nur antworten, dann finden wir schnell unseren Rhythmus der gemeinsamen Lust...
Vor uns breitet sich unten die Wiese aus, sehen wir den Weg vom Parkplatz herauf und jeden Moment könnten Wanderer entlang kommen und uns bemerken... Aber was interessiert das uns... Exstatisch bewegen wir unsere erhitzten Körper, genießen wir unser beider Geilheit, unser beider Lust... Völlig ohne Hemmung ficken wir am Fenster stehend und vor keiner Überraschung sicher. Und es steigert unsere Lust unaufhörlich... macht uns fast rasend vor Erregung. Immer wieder stoße ich meinen pulsierenden Schwanz fest in dein nasses Fötzchen, schwingen dabei meine Eier jedesmal an deine Perle und das Schönste dabei ist es, deine vollkommen hemmungslose Lust zu erleben. Sie zu sehen, zu hören, zu fühlen. Dein Körper bebt förmlich vor mir und auch ich werde von Lustwellen durchdrungen. Immer und immer wieder...
Dabei umschließt deine Möse fest meinen harten Schwanz, empfängt sie mich bei jedem Stoß mit schmatzendem Verlangen, begleitet von unserem keuchenden Atmen. Schneller und schneller ficke ich dich, tiefer und fester... Meine Hände schieben sich nun nach vorne, umfassen deine vollen Brüste und du kannst fühlen, wie ich sie fest massiere... "Jaaaa, lass mich wahnsinnig werden vor Lust...ich bin soooooooo geeeeeeeil".
Mein Blick liegt auf dir, wie du vor mir gebeugt am Fenster stehst und mir immer wieder deinen herrlichen nackten Hintern entgegen drückst. Bei diesem Anblick kann ich gar nicht anders. Meinen Finger befeuchtend, lasse ich nun auch dich in Ungewissheit schweben. Noch zu gut kann ich mich des eigenen Gefühls von vorhin erinnern und nun bin ich es, der es auskostet, dein Hintertürchen zu umkreisen. Dein Aufstöhnen vernehme ich lächelnd und unsere Lust und Hingabe wird zu einer.
Es ist, als würden wir verschmelzen, ein Körper werden, nur noch uns beide spüren und alles andere vergessen. Dein praller süßer Po drückt sich mir immer fester entgegen und immer schneller werden meine Stöße.... Unser Atem wird zunehmend heftiger und unsere Körper werden geschüttelt von gemeinsamer Geilheit und gierigem Verlangen. Dem Verlangen, pure Lust miteinander zu erleben und gemeinsam im Rausch des Höhepunkts zu explodieren...
Dieser Rausch wird mit jeder Minute größer, denn wir stehen frei am Mauerfenster und ficken voller Gier.
Ficken mit dem Wissen, dass jeden Moment unten auf dem Weg jemand kommen könnte und uns bemerkt... aber was stört uns das jetzt. Nein, es geilt uns nur noch mehr auf...
Heiße Wellen durchdringen uns nun. Wellen von Lust, Gier, Aufregung, Spannung... Wellen, die jede Sekunde stärker werden und über unseren Köpfen zusammenschlagen. Und die letzte, größte, lässt uns beide gemeinsam erbeben... lässt dich als Erste einen unglaublich intensiven Orgasmus erleben...
Dein heißer Körper bäumt sich auf, wird geschüttelt und immer neue Lustschreie dringen aus deinem Mund. Dein Fötzchen vibriert förmlich und schließt sich noch fester um meinen Schwanz, will ihn festhalten, nie mehr loslassen...


Geschrieben

Und auch ich merke nun, wie mir mein Saft druckvoll aus den Eiern emporsteigt. Es brodelt richtig in meinem Sack, beinahe unmöglich, es aufzuhalten. Gerade noch rechtzeitig kann ich meinen Schwanz zurückziehen... und weißt sofort, warum. Dich zu mir umdrehend, schiebst du mich vor zum Fenster und sagst zu mir "So mein geiler Bock, und jetzt entsafte ich dich richtig". Eine kurze Pause gönnst du mir, dann schließt sich deine Hand fest um meine harte Latte und du beginnst, mich zu wichsen. Nass von deinem Mösensaft, zuckt mein Schwanz heftig in deiner Hand und sie gleitet schnell und fest auf und ab.
Dass du dabei von hinten meine Eier befühlst, das bringt mich schier um den Verstand.
Der Reiz, plötzlich entdeckt zu werden hat unsere Lust die ganze Zeit schon angestachelt und plötzlich hören wir tatsächlich entfernte Stimmen. Noch ist niemand zu sehen, aber es kann nicht mehr lange dauern, bis wir gesehen werden könnten.
Ich stehe völlig nackt am Fenster, werde von dir abgewichst und bin hilflos jedem möglichen Blick ausgeliefert... Ich fühle mich wie auf einem Präsentierteller. "Oh, was bist du nur für ein süßes geiles Luder, das gefällt dir, was?", ist alles was ich stöhnen kann und ich merke, wie es auch mir gefällt.
"Ojaaa, das gefällt mir du geiler Bock und es macht mich richtig schön an, das ist sogar saugeil", stöhnst auch du nur.
Und da ist es auch schon um mich geschehen. Nichts kann meine Explosion noch aufhalten... Dicke flockige Sahne schießt mir aus meinem zuckenden Schwanz, begleitet von deinem "Hmmmm, diese leckere Ficksahne. Spritz alles raus mein geiler Fickschwanz. Jeden Tropfen hole ich dir aus deinen Eiern...ja, spritz alles raus du geiler Bock".
Mir zittern die Knie, meine Lenden werden heftigst geschüttelt und immer weiter pumpst du mir die heiße Ladung aus dem Schwanz, der in deiner Hand heftig zuckt. Und in hohem Bogen spritzt mir die Sahne immer und immer wieder aus meiner Latte, direkt auf die Wiese hinunter...bis zum allerletzten Tropfen.
"Waaaahnsinn", kann ich gerade noch flüstern, dann ziehen wir uns schnell vom Fenster zurück und ich presse dich fest an mich. "Das kannst du laut sagen, das war mehr als geil", flüsterst du ebenso leise. Uns bleiben höchstens zwei oder drei Minuten, um zu Atem zu kommen. Heftig zittern unsere Körper, klingen nach von unserer großen Lust. Jetzt wird es aber höchste Zeit. Schon sagst du auch "Schnell anziehen, da kommen sicher gleich Leute" und sogleich mache ich mich auf den Weg zu meinen Sachen. Zum Glück hatte ich nicht viel an, nur ein Shirt, Slip und Hose. *Ach ja, die Slipper noch*, fällt mir ein und gerade so schaffe ich es noch, da kommt auch schon ein Paar auf den Hof...
Du hast indessen dein Kleid übergestreift, eigentlich sollte alles in Ordnung sein... Nun ja, unsere noch immer erhitzten Gesichter... Da höre ich dich auch schon laut sagen "Die Aussicht ist hier oben aber auch richtig toll Schatz". Deine Augen strahlen dabei und lächelnd schwenkst du die Kamera in der Hand. "Gehen wir wieder Süße?", frage ich dich und lächelnd stimmst du mir zu. Dich an der Hand nehmend, gehen wir beide zum Burgtor hinaus, ohne uns im geringsten um die Blicke des Paares zu kümmern, das sich erstaunt ansieht...
Langsam gehen wir hinunter zum Parkplatz und lassen auf dem Weg unser Erlebnis nachklingen.
"Na mein Süßer, wie hat es dir gefallen?", fragst du mich und fügst hinzu "also ich fand es supergeil. Und zum Schluss, am Fenster. Hmmmm, einfach nur geil. Ach, der ganze Tag war superschön. Von der ersten Minute an unglaublich aufregend und schön. Und mit dir zusammen unsere Lust auszuleben, einfach so und ohne Hemmung voreinander, das war einfach nur unglaublich geil", sagst du zu mir und ich kann dir von ganzem Herzen zustimmen. Zurück auf dem Parkplatz, verabschieden wir uns herzlich und auf meine lächelnde Frage, ob wir uns denn wiedersehen, antwortest du mir ebenfalls lächelnd "Lass dich einfach überraschen mein Guter. Vielleicht melde ich mich ja mal wieder bei dir...mein süßer geiler Schatz". Ich lächle dich nur an und meine Augen verraten dir, wie schön ich das fände.


Geschrieben

"Aber eins sag mir doch bitte noch", bitte ich dich. "Waren wir wirklich die ganze Zeit alleine?". Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, antwortest du mir "Das möchtest du gerne wissen, stimmts? Aber ich verrate es dir nicht mein Süßer. Vertrau mir einfach". Und bei diesen Worten winkst du mir zum Abschied noch einmal zu.


Geschrieben

@SinglemannTH

Da schmeckt doch beim lesen ,der Kaffee viel besser.


Geschrieben

Danke und es freut mich, wenn Du Deinen Morgenkaffee genießen konntest ;-)


Geschrieben

Danke,

ich habe ihn genossen, sehr gute Geschichte .Ein rießen Kompliment an dich


Gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte?Hattet Ihr noch ein Treffen?Ich würde gerne weiter lesen


Geschrieben

Ja geile Sache. Ich dachte das geht anders aus .
Geht es weiter habt ihr Euch nochmal getroffen? ???

LG


Geschrieben

@norbertdaheim

Du dachtest, es gibt ein anderes Ende?
Wie wäre es Deiner Meinung nach ausgegangen? Das interessiert mich

Und Nein. Es gab keine Fortsetzung, denn es war reine Phantasie...


Geschrieben

Schön, wenn es Euch gefallen hat.
Drei Sterne sind ja ein Anfang ;-)


Geschrieben

@norbertdaheim

Schade. Dachte, Du erzählst mal, was Du vermutet hast...


×
×
  • Neu erstellen...