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Eine kleine Verwöhngeschichte

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich will deinen Körper von oben bis unten küssen, bei deinen Lippen anfangen und zärtlich meine auf sie pressen und mit meiner Zunge ganz zärtlich deine suchen und mit ihr spielen während ich deinen Körper streichel. Langsam an deinem Hals küssen und an der Stelle knabbern an der du so kitzlig bist und auch etwas saugen, während du meinen Zeigefinger langsam in deinem Mund nimmst und ihn liebkost als wäre es ein anderer Teil von mir. Mit dem feuchten Finger dann um deinen linken Nippel kreisen während ich deine andere Brust küsse bis ich mit meiner Zunge an deinem Nippel angekommen bin und ihn sanft umkreise, sodass er durch meinen Speichel im schwachen Licht glänzt. Meine Hand knetet deine linke Brust während ich anfange ganz langsam immer stärker an deiner anderen Brust zu saugen, als würde ich ihr einen Knutschfleck direkt auf deiner Knospe machen wollen. Währenddessen wandert meine Hand langsam über deinen Bauch zu deinen Beinen, die du sofort etwas spreizt, um Zugang zu deiner heißesten Stelle zu gewähren. Langsam löse ich meine Lippen und mit vielen Küssen und Liebkosungen wandern sie in Richtung deiner gespreizten Beine.

Angekommen auf deinem Venushügel stöhnst du ganz leise auf und atmest tief ein. Ich kann an meinem Gesicht die Wärme fühlen, die aus deiner Spalte kommt und küsse mich in ganz kleinen Schritten in ihre Richtung. Am oberen Ende angekommen drücke ich mit meinen Lippen etwas stärker, um deine zärtliche Knospe zu erregen und du drückst mir auch gleich deinen Unterleib entgegen. Mit meiner Zunge lecke ich ganz zärtlich am äußeren Bereich deiner heißen Schamlippen, die schon ein klein wenig auseinander stehen, weil du mächtig erregt bist. Jedes mal wenn ich einmal von oben nach unten meine Zunge zwischen sie geführt habe drücke ich mich ein paar Millimeter mehr zwischen sie. Du kannst es kaum noch erwarten bis ich meine Zunge in dir versenke und du greifst meinen Kopf, fährst durch meine Haare und drückst ihn sanft zwischen deine Beine.

Um besseren Zugang zu deinem Innersten zu haben lege ich meine Finger auf deine Lippen und zieh sie langsam auseinander. Das gibt den Anblick frei auf deinen zarten Kitzler, der bereits etwas geschwollen ist und auf deine Liebesspalte, die schön feucht glänzt und bereit ist um ausgefüllt zu werden. Mit meiner Zunge suche ich mir den Weg zu deiner Knospe und lecke in kleinen Kreisen um sie. Sogleich fängst du an deutlich zu stöhnen und drückst meinen Kopf noch etwas näher heran. Ich umschließe deinen Kitzler mit meinen Lippen und beginne leicht an ihm zu saugen, während meine Zunge sich kreisend bewegt. Von meiner rechten Hand setze ich Zeige- und Ringfinger zwischen deinen Lippen und führe sie langsam in dich ein. Sofort bemerke ich wie feucht du bist und mein Schwanz regt sich schon sehr bei dem Gedanken ihn in dich zu stecken. Meine Finger schieben sich langsam in das enge Loch und ich spüre das Beben, was daraus kommt und durch deinen kompletten Körper fährt. Du bist wie von Sinnen und genießt einfach nur noch dieses herrliche Gefühl, was meine Zunge und meine Finger dir bescheren. In einem langsamen Rhythmus stoße ich immer ein Stück weiter in dein Loch vor und immer feuchter werden meine Finger, die ich etwas nach oben drücke, um auch die empfindliche Stelle in dir zu stimulieren.

Du hast deine Augen geschlossen und beginnst selber deine großen, wunderschönen Brüste zu streicheln, während ich zwischen deinen Beinen liege und dich verwöhne. Dein Stöhnen wird immer stärker, daran merke ich, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich dir einen heißen Orgasmus beschere. Auch deine Spalte wird immer feuchter und dein heißer Saft läuft aus dir heraus zwischen deine Backen zu deinem engen Poloch. Mit dem Daumen der linken Hand fahre ich in Richtung deines Hintertürchens und drücke in kreisenden Bewegungen dagegen. Weil du auch gerne mal anal verwöhnt wirst macht dich das noch mehr an. Immer schneller und tiefer fahren meine Finger nun rein und raus und dein Orgasmus ist nicht mehr aufzuhalten. Du schreist ihn förmlich hinaus und deine Muschi pulsiert heftig während meine Finger in dir sind. Du bäumst dich auf und aus deiner Spalte läuft noch mehr Saft aus dir raus, weil du ein wenig abgespritzt hast. Also du dich wieder etwas beruhigt hast schaust du mich mit einem breitem, sehr befriedigtem Grinsen an und sagst zu mir: „Jetzt bist du dran!“.


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jobe
Geschrieben

schön, mach weiter so.
netter anfang.


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