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Anita Love, Transvestit ohne Chancen

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Hallo ich bin ....., ein Mann der leider nur mit einem Bein im Leben steht, da er lieber seine Tage als "Sie" verbringt.

Als Transvestit heiße ich Anita und empfange seit einiger Zeit auch aktive Männer bei mir zuhause.

Da ich auch spezielle Vorlieben habe, reize ich dann natürlich alles aus, was mir recht ist.

Eines abends meldet sich ein junger, und auf seinen Profilbildern hübscher Mann, der mich Samstags abends gerne besuche möchte.

Nach einigen Nachrichten hin-und her gebe ich Ihm meine Telefonnummer und meine Adresse.

Ich bitte darum, daß er bevor er vor der Tür steht anruft, und dann klingelt, damit ich ihn reinlasse.

Er macht es so, wie ich Ihm aufgetragen habe. Er ruft an, ich öffne nach dem Klingeln die Haustür und dann meine Wohnungstür.

Vor der Tür stehen vier knapp 50jährige Männer, die mich nach hinten in meine Wohnung drängen.

"Du bist also Anita, was zu beweisen ist! Auf die Knie, lutsche meinen Schwanz."

Mit Verängstigung nehme ich Seine Stimme war, aber wo soll hier der Ausweg sein? Doppelter Boden ist leider nicht am Platz.

Also füge ich mich meinem Schicksal und beuge mich über seinen Riemen, vorher schaue ich zu Ihm herauf und dann fange ich artig an zu blasen.

Die anderen Kerle stehen Ihrem Freund in nichts nach. Der erste streift mir während ich seinem Freund einen lutsche mein viel zu knappes Hößchen ab, und fingert sofort in meinem mit Wasser sauber gespülten Pofötzchen herum.

Schnell sind zwei, drei Finger versenkt.

"Was für eine Schlampe.", höre ich einen sagen, da höre ich Gürtelschnallen aufgehen und ich interpretiere den Rest der Geräusche, daß sich alle ausziehen, während ich mit voller Lust den Schwanz lutsche der zurzeit meinen Mund ausfüllt.

Kurz höre ich auf zu blasen um alle Beteiligten auf Kondomanwendung hinzuweisen.

Die Kerle lassen sich nicht zweimal Bitten.

Zum ersten mal in meinem Leben habe ich einen Penis im Mund- und Pofotze zur gleichen Zeit.

Zwei Männer stehen noch dazu bereit und greifen an mir rum, ich fühle mich total benutzt, aber auch total geil.

Abwechselnd stehe ich den Männern nun mit allem was ich Ihnen bieten kann zur Verfügung und Sie nehmen sich wirklich alles.

Zum Schluss, eine knappe Stunde später, verabschieden Sie sich anständig von mir und einer läßt es sich nicht nehmen mir zu sagen, daß Ihnen meine Adresse und Mobilnummer ja jetzt bekannt ist und Sie auch noch einige andere Freunde hätten, die an mir bestimmt Spaß hätten.

Ich nicke artig und verharre nun der Dinge, die da kommen könnten.


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FrankZ
Geschrieben

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