Jump to content

Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1004 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

wieder schön "berschrieben" danke

bin gespannt wie es weitergeht
 

Hallo liebe Leser. Zum Wochenende wieder eine Fortsetzung der Story. Mellisa-Jane ist ja nun gescheitert und Claudia hat ihren Mann wieder. Viel Spaß beim lesen.

 

„Diese Fotze,“ zischte sie in den Raum, als sie die Tür des Büros laut zufallen ließ. Die Tränen rollten ihr nun über die Wangen. Sie, die beinahe Chefin geworden wäre. Beinahe einen wohlhabenden Ehemann hätte haben können, sie wurde einfach von dieser blöden Zicke hinauskomplimentiert. Was für eine Schande.

Und als Mellisa-Jane am Schreibtisch ihre sieben Sachen zusammenraffte, da hörte sie drinnen Claudias lautes Stöhnen. Dass sie sich übers Wochenende hat fremdficken lassen, das machte ihren Carsten gehörig an. Und kaum hatte die unerwartet in das Büro gekommene Mellisa-Jane den Raum samt Kündigung wieder verlassen, fiel er gierig über seine Frau her. Er drückte sie auf den Schreibtisch, packte sie mit beiden Händen in der Taille und zog seine Claudia sehr heftig durch.

„Wie viele dich gebumst haben, weißt du also nicht mehr?“ Carsten fragte keuchend. Er war jetzt unheimlich geil. Seine Ehefotze von vielen Kerlen fremdgefickt. Das machte ihn gehörig an.

„Sie haben mich in Arsch, Fotze und Mund gefickt.“ Claudia röchelte. Dann stieß sie wieder spitze kurze Schreie aus. Mellisa-Jane zitterte vor Wut. Was hatte sie nicht alles für ihren Chef getan. Und nun das.

„So eine Drecksau bist du also? Dreiloch?“ Carsten stieß fester zu. „Ja Schatz, ich bin durch dich zur Drecksau geworden. Hättest du nicht mit Mellisa-Jane, …… ich hätte nicht fremdgefickt.“

Claudia kam laut. Auch das musste Mellisa-Jane noch mitbekommen. Gerade als sie die letzten privaten Sachen aus dem Schreibtisch nahm, vernahm sie ein unglaublich langes, erleichterndes Stöhnen durch die geschlossene Tür.

Mellisa-Jane schluchzte leise. Die Tränen tropften auf den Schreibtisch. Die Schminke, die Wimperntusche alles verlief auf ihrem Gesicht. „Einfach rausgeschmissen,“ dachte sie enttäuscht. „Diese Fotze, diese Ehehure hat mich einfach rausgeschmissen. Mich!“ Mellisa-Jane hatte durchaus ein übersteigertes Selbstwertgefühl, dass allerdings nicht der Realität entsprach. Verächtlich schmiss sie die Büroschlüssel auf den Schreibtisch. Und im Gehen schaute sie sich noch einmal wehmütig um. „Ich war so kurz davor Chefin zu werden,“ dachte sie unter Tränen.

Wie gesagt Melissa-Janes Selbstbildnis wich sehr stark von der Realität ab.

Drei Orgasmen weiter sagte Claudia: „Schatz ich kann nicht mehr.“ Keuchend hing sie über dem Schreibtisch, als ihr Mann gerade eine Ladung Sperma in sie gab. „Ich könnte noch,“ sagte er knapp.

Aber Claudia wehrte ab. Sie schmunzelte zufrieden. Dieser Montag verlief zwar sehr viel anders als sonstige Montage, aber er war sehr erfolgreich. Montage waren ja oft eher Stresstage.

Claudia erhob sich aus ihrer gebeugten Lage über dem Schreibtisch und ordnete ihre Haare. Dann griff sie sich an ihre Fotze. Sie staunte. „Das war viel,“ sagte sie anerkennend. Sie schmunzelte vergnügt. Und da kam ihr folgende Idee.

„Schatz, ich muss dir da noch einiges erklären.“ Sie grinste tiefsinnig. „Das ich in letzte Zeit viel fremdficken war, das hatte eine besondere Bewandtnis.“

Und Claudia erzählte ihrem interessierten Ehemann, wie das damals an dem Sonntag war, als sie vor Christianes und Roberts Haustür stand. Zusammen mit ihrem Rechtsanwalt Dr. Bernd Mertens und mit diesem Denunzianten-Mieter Herrn Schuster, der sie mit Email und Anrufen traktierte, dass in der Wohnung über ihm die wahre Unzucht in der Nacht tobte und er um seinen verdienten Schlaf gebracht wurde.

„Und als wir vor der Tür standen, ziemlich empört darüber waren, was da wohl in der Nacht alles vor sich ging, da kam plötzlich Holger um die Ecke.“ Claudia schwelgte kurz in Erinnerungen. „Ich sage dir, der hatte vollkommen nackt vor uns gestanden und……“ Claudia machte eine Pause, „der hatte einen Schwanz das glaubst du nicht.“ Claudia zeigte mit beiden Händen eine Länge an, die unglaublich war.

Carsten wir irritiert. „Echt jetzt? So ein Teil.“ Claudia grinste. „Also dein Teil ist ja schon groß. Aber Holger hat keinen Schwanz, sondern ein Monstrum.“

Carsten wollte es kaum glauben. „Und dick.“ Wieder deutete sie mit zwei Händen den gewaltigen Umfang seines geschwollenen Prügels an. „Wie bitte?“ Wieder zweifelte Carsten. „Doch Schatz. Ein Superteil sage ich dir.“ Claudia schien überzeugend. „Tja, und da konnte ich nicht widerstehen. So ein Teil das musste ich einfach in mir drin haben,“ sagte sie und schnalzte mit der Zunge. „Über drei Stunden hat mich Holger gefickt, es war einfach traumhaft.“ Claudia sah in Carstens Augen eine gewisse Unsicherheit. War es Neid? Sie grinste amüsiert. „Holger hat mich auch die ganze letzte Woche über hier im Büro gebumst. Das hast du doch mitgekriegt, oder?“

Jetzt musste Claudia vorsichtig sein. Sie wollte doch eigentlich nur ihren Ehemann zurückhaben.

Holger durfte sie also nicht zu sehr in den Vordergrund stellen. Schließlich war er nur Mittel zum Zweck. Allerdings ein sehr schönes Mittel. Auf diese Woche würde sie nicht verzichten wollen.

„Aber mein lieber Schatz, ich bin froh, dass wir wieder zueinandergefunden haben. Du fickst mich wirklich sehr gut.“ Carsten war einigermaßen beruhigt. Trotzdem, dass dieser Holger so ein Riesenteil haben sollte, das konnte er sich nicht vorstellen, obwohl ihm Mellisa-Jane ja heimlich die Fotos auf dem Handy seiner Frau gezeigt hatte. Absichtlich hatte sie es auf ihrem Schreibtisch liegen lassen.

In der Hoffnung Mellisa-Jane wäre neugierig genug die Bilder von Holgers Monstrum darauf zu entdecken und das auch noch ihrem Carsten zu zeigen, in der Überzeugung, dass sie dann endgültig ihren Chef im Sack haben würde.

„Oh doch, mein Lieber. Und weißt du was, wir machen irgendwann demnächst wieder eine richtig geile Sexorgie. Carmen, Christiane, Susanne, Sophie und vielleicht auch noch andere Frauen.“

Sie dachte an Selina, an Sybille die Neue und an Laura, die der Sache nicht abgeneigt war.

„Und natürlich kommen auch Männer.“ Claudias Augen blitzten auf. „Richtige Männer mit harten Prügeln, steifen Schwänzen, stahlharten Rohren, wie auch immer man Schwänze bezeichnen will.“

Carsten staunte nur noch. Das hätte er von seiner Frau nicht erwartet. Dennoch es geilte ihn bereits wieder auf und er hätte am liebsten seine Claudia noch einmal genommen, wenn sie nicht abgewehrt hätte.

„Jetzt wird gearbeitet Schatz. Später vielleicht. Aber für heute Morgen ist es genug.“ Sie lächelte.

„Und wenn du möchtest, dann darfst du an der Party natürlich teilnehmen. Aber…..,“ sie machte eine kleine Pause,“ du darfst dich nicht wundern, wenn ich von den anderen Männern an diesem Abende auch richtig hart gefickt werde. Andererseits darfst auch du die anderen Frauen ficken. Und glaube mir, keine wird dich ablehnen. Du mit deinem großen, starken Schwanz.“

Da hat Carsten ja Glück. Melissa-Jane los, eine geile Ehefrau zurück und die Aussicht auf die Teilnahme an einer Sexorgie ...  Ich möchte auf jeden fall wissen, was da abgeht.😁😁

Guten Abend liebe Leser. Nachdem Claudia ihren Mann wieder gewonnen hat, ist nun Selina damit beschäftigt ihren Chef, Herrn Meier zu kontrollieren. Hoffentlich wisst ihr noch was das für ein Arschloch ist. Wenn nicht, müsst ihr weiter zurückblättern. Meier hat die halbe Stadt gefickt nur seine Frau nicht. Und er hat die Nöte von Selina und Aische gnadenlos ausgenutzt. Aber lest selbst. Viel Vergnügen und immer schöne geil werden.

 

Selina muss nach dem Rechten schauen

Nicht nur an diesem Montagmorgen kam Selina ihren Aufgaben nach. Diese Woche war sie die ganze Woche dran. Ihre Kollegin Aische hatte Urlaub, den ihr Herr Meier, das Arschloch, auch gewährt hätte, wenn sie keinen Urlaubsschein eingereicht hätte. Dieser überaus fiese Personalchef hatte ohnehin bei den beiden nichts mehr zu melden.

Hatte der Typ sie beide doch sexuell missbraucht. Im Gegenzug wollte Meier über gewisse Ungereimtheiten hinwegschauen. Gut, Christiane hatte das für die beiden ziemlich streng geregelt. Meier musste unterschreiben, dass er  Sex von den beiden jungen Frauen verlangte. Dafür würde er gewisse Verfehlungen unter den Tisch fallen lassen. Es waren Kleinigkeiten, über die dieser Meier hätte hinwegsehen können.

Aber der Typ legte es regelrecht darauf an, die Nöte von Frauen schamlos auszunutzen.

Er fickte durch die ganze Stadt. Sogar Carmen hatte er gefickt. Sie wohnte in seiner Nachbarschaft. Und er hatte ihr monatelang die wahre Liebe vorgegaukelt. Frauen, die bei drei nicht auf den Bäumen waren, die hatte er alle gefickt. Nur seine eigene Frau, Beate Meier nicht.

Na ja, wie weiter vorn ja schon geschrieben, hatte Christiane diesen Meier neben dem Schuldeingeständnis noch zum tragen eines Keuschheitskäfig verurteilt. Seitdem trug Meier, das Riesenarschloch einen Keuschheitskäfig. Beate Meier schmiss ihn außerdem aus der Wohnung. Er durfte in die dunkle Einliegerwohnung im Keller umziehen. Und er musste ertragen, wie sich seine Frau Beate dank Carmens Hilfe von 5 Türken heftig durchnehmen ließ. Meier durfte zugucken und das Türkensperma aus Carmens und Beates Spalte lecken. Das war für diesen Arsch die totale Erniedrigung.

Meier war am Ende. Ficken war nicht mehr. Seine Affären wendeten sich von ihm ab, die beiden Angestellten, Selina und Aische beaufsichtigten ihn täglich, ob er den Keuschheitskäfig, trotz dass er sehr gesichert war, auch weiterhin um seinen ungenutzten Schwanz trug.

„Guten Morgen Herr Meier.“ Selina betrat das Büro ohne anzuklopfen. Die beiden, Aische oder Selina, klopften einfach nicht mehr an. Meier hatte es nicht verdient korrekt behandelt zu werden.

Selina stand vor dem Schreibtisch und schaute Meier an.

„Mmmmh,“ war sein einziger Laut, den er von sich gab. Meier war trotzig. Er tat so, als wäre Selina überhaupt nicht im Raum. Umständlich kramte er nach Papieren und Selina konnte einen kurzen Blick auf ein Pornoheft werfen, das Meier zwischen dem Stapel Papier versteckte hatte. Sie grinste kurz. „Er kann es nicht lassen,“ dachte sie amüsiert. „Aber es nützt ihm nichts.“

„Herr Meier, nun machen sie schon.“ Selina wurde ungeduldig. Meier hatte keine Lust seine Hose zu öffnen. Er wollte nicht seinen Schwanz im Käfig vorzeigen. Was sollte das? Meier war dem ganzen überdrüssig. Er wollte endlich wieder ficken. Seit Wochen war er eingeschlossen. Seit Wochen musste er mit anhören, wie seine Frau da oben im Wohnzimmer laut stöhnte, wenn sie gestoßen wurde. Sie hatte wohl einen Freund, der jeden Abend vorbeikam. Und ihm blieb noch nicht einmal das wichsen.

Griesgrämig machte Meier seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Selina schaute genau hin. „Ja, da ist alles noch am rechten Platz. Sehr schön Herr Meier.“ Sie kicherte. „Schnell noch das Montagmorgenfoto und dann sind wir schon fertig.“ Herr Meier musste seinen Schwanz solange aus der Hose hängen lassen, bis Selina ein Beweisfoto gemacht und es an Christiane, Frau Meier und an Aische geschickt hatte.

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Nicht wahr, Herr Meier?“ Er hätte dieses Gör umbringen können. Eigentlich hätte Selina nun gehen können, aber heute war ihr danach diesen fiesen Meier noch ein bisschen zu ärgern.

„Wissen sie Herr Meier, ich trage heute kein Höschen unter meinem Kleid.“ Sie grinste ihn unverschämt an. „Oh ja, ich kann genauso fies sein, wie der Typ,“ dachte sie im Stillen. „Wollen sie mal sehen? Ungefragt hob Selina ihr kurzes Kleid und präsentierte ihm ihre blanke Fotze.

„Ich bin am Wochenende mehrmals bestiegen worden, müssen sie wissen.“ Selina wollte Meier so richtig fertig machen. „Und heute habe ich mir gedacht, ich zieh mal kein Höschen an. Einfach so.“

Selina schmunzelte. Hatte sie doch ein Höschen an. Aber extra um Herrn Meier leiden zu sehen, hatte sie es auf der Toilette ausgezogen bevor sie in sein Büro kam.

Meier das Arschloch war am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Seit Wochen kein abspritzen. Kein Wichsen, kein Ficken. Sein Schwanz gefangen im Käfig. Er konnte nicht einmal richtig steif werden. Und die Aussichten auf Besserung nicht in Sicht. Und jetzt machte sich dieses freche Gör auch noch über ihn lustig. Meier zitterte vor unbefriedigter Geilheit. Er zitterte vor innerer Anspannung. Wie lange sollte das Spiel denn noch andauern?

„Wollen sie mich mal lecken?“ Selina wurde jetzt übermütig. Meier war im Begriff vor Wut den Locher nach ihr zu werfen. „Ich war gerade auf der Toilette und habe mich extra für sie nicht abgewischt.“ Sie grinste gemein. „Schmeckt bestimmt super.“

Das war zu viel. Meier knallte vor Wut seinen Kugelschreiber auf die Schreibtischplatte. Sein Blick wurde zur Mördergrube. „Raus jetzt, du Fotze.“ Meier konnte nicht mehr an sich halten. „Raus du Schlampe, sonst…….“ Selina blieb ganz ruhig. Sie grinste noch immer provokant. „Was sonst?“

Sie ließ ihr Kleidchen wieder nach unten fallen. „Ganz ruhig bleiben, Herr Meier. Ich wünsche noch einen guten Tag.“ Selina drehte sich um und hatte schon den Türgriff in der Hand, als sie sich noch einmal umdrehte. „Übrigens, wir wollen demnächst mal wieder so eine richtig versaute Party feiern. Ich denke, wir laden ihre Frau gerne dazu ein. Da werde ich gefickt, Christiane, Carmen und bestimmt wird auch ihre Frau gefickt, wenn sie kommt.“ Selina öffnete die Bürotür. „Und ihnen erzähle ich dann wie toll es war. Schönen Tag noch Herr Meier.“

 

Guten Abend liebe Leser. Nachdem Melissa-Jane die totale Niederlage erlitten hatte, musste sie sich erst einmal trösten. Na ja, bei Melissa-Jane passiert das allerdings ziemlich schnell. Viel Spaß.

 

Mellissa-Jane ist frustriert

Eigentlich hatte die Eisdiele noch geschlossen. Aber Mellisa-Jane drückte gegen die Eingangstür und sie öffnete sich. Also offen. Und noch bevor Felipe, der Brad Pitt der drei Azzurri der Dame höflich erklären konnte, dass sie erst in einer Stunde öffnen, sah er das Elend in Mellisa-Janes Gesicht.

„Oh,“ dachte er. Felipe sah in ein verweintes Gesicht. Mellisa-Janes Blick wirr. Ihre hochgesteckten blonden Haare in Unordnung geraten. Die Wimperntusche nicht mehr am rechten Platz. Wie hätte er dieser Frau nun noch sagen sollen, dass sie erst in einer Stunde öffnen würden.

„Signora, bitte kommen sie hier.“ Mit der Hand verwies Felipe, zweifellos der Brad Pitt aller Eisdielen in der Stadt, an jenen mittlerweile sehr beliebten Tisch hinter einem hölzernen Paravent, an dem schon sehr intime Dinge besprochen wurden. Felipe wollte dieser Frau, deren Montagmorgen offensichtlich durcheinander geraten war einen von Blicken geschützten Platz anbieten. Verweinte Gesichter waren schlecht fürs Geschäft, selbst wenn die Eisdiele noch geschlossen war.

„Danke,“ sagte Mellisa-Jane mit stockender Stimme. Ausdrucklos starrte sie gegen die Wand. Ihr Blick schien leer. „Rausgeschmissen!“ Sie wollte es noch immer nicht glauben. „Einfach so.“ Melissa-Janes Augen waren übervoll mit Tränen. Sie kullerten über ihre Wangen und zogen Spuren über die Schminke. „Ich war so kurz davor Carsten für mich zu haben.“ Mellisa-Jane sprach gedankenverloren gegen die Wand. „Und dann kam die mit ihren neu gemachten Titten und fickte mit diesem übergroßen Schwanzträger.“ Sie schluchzte laut. „Und mein Carsten fiel voll darauf rein.“

Mellisa-Jane wollte sich nicht beruhigen. „Diese Schlampe hat ihm die Nase langgezogen und sofort hat der Depp nach ihrer Pfeife getanzt.“

„Darf ich ihnen etwas anbieten?“ Felipe fragte sehr vorsichtig. Mellisa-Jane schaute ihn nicht an. Noch immer starrte sie teilnahmslos gegen die Wand. „Einen Martini bitte.“ Felipe staunte nicht schlecht. Martini um 10 Uhr morgens. Erstaunt zog er seine Augenbrauen in die Höhe. „Bitte schön, die Signora. Ein Martini. Mit Eis?“

„Nein, danke ohne.“ Mellisa-Janes Antwort war knapp. „Sehr wohl die Signora. Senza ghiaccio.“ (ohne Eis) Felipe strich sich über sein frisch gegeltes schwarzes, zurück gekämmtes Haar und ging hinter den Tresen um Martini vom Regal zu nehmen.

„Aber jeden Morgen wollte er es mit dem Mund gemacht haben.“ Mellisa-Jane murmelte unkontrollierte Sätze vor sich hin. „Und ich war so blöd und habe seine Brühe auch noch geschluckt.“

Wieder füllten sich ihre Augen mit Tränen. Sie kippte das Glas Martini mit einem Zug.

Felipe konnte nur staunen, während er über das Eis schaute, dass Luigi kurz zuvor in die Kühltheke eingeräumt hatte.

„Kann ich noch einen……?“ Mellisa-Jane hob das Glas in die Höhe. Sie vermied es Felipe anzuschauen.

„Ancora uno?“ Felipe staunte. „Die Signora hat es wirklich nötig,“ dachte er und noch einmal schenkte er ein Glas Martini ein. „Prego Signora, uno Martini.“ Er stellte das Glas auf den Tisch und nahm das leere mit. „Alla salute,“ sagte er und Felipe hoffte inständig, dass er die Dame nicht würde im Vollrausch erleben müssen.

„Aber,“ er schaute besorgt zu der tränenerfüllten Frau, „sie muss große Kummer haben.“ Mitleid entwickelte sich. „Vielleicht ich soll ihr eine bisschen helfen sich abzulenken.“ Da kam wieder Felipes italienischer Akzent durch. Und während er überlegte, ob er der deutschen Signora nicht ein schönes Eis aufs Haus machen sollte, um sie etwas zu beruhigen, musste Felipe mit ansehen, wie sie bereits das zweite Glas Martini in einem Zug gekippt hatte.

„Oh,“ auf Felipes Gesicht zeigten sich Sorgenfalten. „Ich glaube die Signora wirklich braucht eine schöne Eis. Sonst geht das sehr schief.“ Und kaum hatte er seinen Eislöffel in der Hand, da bat Mellisa-Jane bereits um den dritten Martini. „Das geht nicht gut aus,“ dachte er.

Ungefragt machte Felipe zuerst einmal einen schönen Schokobecher mit viel Sahne. „Prego Signora, ich habe gemacht eine wunderschöne Schokobecher für die traurige Signora.“ Er lächelte sie in einer Art an, wie nur ein Azzurri im Brad Pitt-Format es vermochte.

Erstaunt sah Mellisa-Jane diesen gutaussehenden schwarzhaarigen Mann mit gepflegtem Oberlippenbart an. Seine Augen waren so glänzend und so schwarz wie sein Haar. Ein verstehendes Lächeln lag auf seinem Gesicht. Felipes Gesichtszüge, die die eines griechischen Gottes hätten sein können - (an welchen Gott sollte man denken?) – übten eine sanfte Wirkung auf Mellisa-Janes Gemütszustand aus.

„Danke,“ sagte sie verblüfft und beeindruckt zugleich. Sie wich sich die Tränen aus den Augen. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Geht aufs Haus, Signora.“ Felipe war stolz, diese Frau beruhigen zu können. Mellisa-Jane löffelte mit Genuss und Felipe setzte sich zu ihr. Mit Abstand, das gehörte sich für einen anständigen Azzurri. Obwohl, Mellisa-Janes Outfit ließ vermuten, dass der heutige Morgen ein ganz besonderer Morgen werden sollte. „Wie sie gekleidet ist,“ dachte er.

Sein Blick ging von ihren hochgesteckten blonden Haaren hinab über ihr enges T-Shirt, dass sichtlich offenbarte, welche Dimension Titten sich darin verbargen. Vorhin schon, beim Hereinkommen, bemerkte er ihre knallenge rote Kunstlederleggins, das taillierte Jäckchen dazu und ihre roten High-Heels. „Für einen deutschen Montagmorgen isste eine ziemliche Aufmachung,“ dachte Felipe.

Er zuckte mit den Mundwinkeln. „Für Italiener keine Problem. Isste normal.“ Er grinste innerlich.

„Italienische Frauen können sich kleiden…..“ Weiter wollte er gar nicht denken.

„Das schmeckt sehr gut,“ sagte Mellisa-Jane. Ihre Laune schien sich heben. „Vielen Dank, das hilft mir.“ Sie sah Felipe an und sie erkannte augenblicklich seine faszinierenden Augen. Sein Lächeln, sein verständnisvoller Blick. Seine Gelassenheit, die beruhigend auf sie ausstrahlte.  

„War wohl ein schwerer Wochenstart?“ Felipe fragte freundlich und verständig. Wer hatte so etwas noch nicht erlebt? Melissa-Jane nickte. Sie sah in Felipes Augen. „Diese Ruhe, die dieser Mann ausstrahlte,“ dachte sie. Wieder nahm sie einen Löffel Eis. Möglichst unauffällig versuchte sie Felipes Körper zu erfassen.

„Er ist gut gebaut,“ dachte sie. „Toller Oberkörper. Markantes Gesicht. Und die schwarzen Haare. Glatt und korrekt frisiert.“ Mellisa -Janes Gemütszustand hellte sich zusehends auf. „Ein Adonis,“ dachte sie. (Was? Mellisa-Jane bemühte die griechische Mythologie? Von der hatte sie doch gar keine Ahnung). Egal. Felipe, der Brad Pitt der italienischen Eisdielen - (gibt es überhaupt andere?) – sorgte dafür, dass dieser Montag nicht so schlimm wurde, wie er angefangen hatte.

„Darf ich noch ein Martini?“ Mellisa-Jane fragte mit einer gewissen Zurückhaltung. Sie spürte Felipes Sorge um ihren mentalen Zustand. „Aber Signora….“ Felipe schaute ihr sehr tief in die Augen.

„Nur wenn es ihr letzter ist.“ Und so ruhig und in einem so warmherzigen Ton wie Felipe diese Worte über seine Lippen brachte, so sehr schmolz Mellisa-Jane dahin. „Was für ein Mann.“ Melissa-Jane hatte Carsten gedanklich bereits in die unterste Schublade ihrer Flurkommode geschoben. Er war längst Geschichte. 

„Das ist ein Mann,“ dachte Mellisa-Jane beeindruckt. „Und er hat keinen Ring am Finger.“

(Beeindruckend auf was sie alles achtet.)

Und als Felipe mit einem gletschereisschmelzenden Lächeln das Glas Martini auf den Tisch stellte, da schaute sie ihm so tief in die Augen, dass Felipe gar nicht anders konnte, als mit der Hand sehr zartfühlend in ihr T-Shirt zu fahren um nach ihren großen Titten zu greifen. Mellisa-Jane ließ diese sanfte Hand gewähren. Es war die Hand eines Mannes, der wusste was Frauen brauchen. Widerstand war zwecklos.

Freiwillig hob Melissa-Jane ihr T-Shirt über ihre großen Titten. Felipe sollte ihre prallen Euter ruhig zu Gesicht bekommen. Sie brauchte keine neu gemachen Titten wie diese unmöglich blöde Claudia. Diese Zicke. Sie hatte von Natur aus große Titten und sie war stolz darauf sie dem Brad Pitt aller Eisdielen der Stadt ungeniert präsentieren zu können. 

„Sieht gut aus, ne?“ Mellisa-Jane hob ihre Titten aus dem BH. Prall ragten sie über den Tisch.

Und dann fiel ihr Blick interessiert auf Felipes leichte Sommerhose. „Haben sie keine Unterhose an?“

Sie fragte kokett. Schmunzelnd verneinte Felipe. Sie konnte ihren Blick gar nicht von dieser Hose abwenden. Stramm zeichnete sich darunter ein steifer Ständer ab, der nur darauf wartete herausgeholt zu werden. Ihre strammen Titten ließen Felipes Schwanz unverhohlen steif werden. Mellisa-Jane brauchte keine Aufforderung. Mit geübten Händen griff sie nach dem Hosenbund, öffnete den Knopf, zog den Reisverschluss herunter und dann die Hose.

„Tolles Teil,“ staunte Mellisa-Jane. Felipe sagte nichts. Seine Blicke sprachen Bände und Mellisa-Jane verstand. Stumm lächelnd umfasste sie sein großes, steinhartes Gerät und führte ihn sich zum Mund.

Es folgte ein leidenschaftlicher Fick hinter dem Paravent. In jener Sitzecke, die Christiane und den anderen Damen als Plauderecke diente, wenn es wichtiges zu besprechen gab.

Und hätte Mellisa-Jane geahnt, dass der unwiderstehliche und gutaussehende Felipe genau an diesem Platz, auf dem sie gerade saß, ihrer Lieblingsfeindin Claudia schon so in die Bluse gegriffen hatte, wie er es gerade unter ihr enges T-Shirt getan hatte, Mellisa-Janes Laune wäre an diesem Montag endgültig dahin gewesen.

Aber die Verbindung der zwei Frauen konnte Felipe wahrlich nicht erahnen. Er genoss den Fick. Er bescherte Mellisa-Jane zwei wunderbare Orgasmen und er selbst kam mit gewaltigen Schüben in ihrer nassen Fotze. 

„Und,“ Felipe lächelte die erleichterte Mellisa-Jane zufrieden an. „Jetzt ist der Montag doch schon viel angenehmer geworden. Habe ich recht?“ Sie nickte zufrieden. „Wenn ich jetzt noch einen Espresso bekommen könnte?“ Sie lächelte verschmitzt. „Die Martinizeit ist um.“

„Aber gerne,“ sagte Felipe mit seinem grandiosen italienischen Akzent. Und sehr gerne hätte er, wie auch den anderen Damen, die hier an diesem, durch den Paravent geschützten Tisch Platz nahmen, den Espresso mit seiner Ficksahne verfeinert. Das musste diesmal leider ausfallen. Aber bestimmt würde sich dazu noch eine passende Gelegenheit finden.

immer wieder geil zu lesen,

bitte gerne und schnell weiterschreiben. Bi gespann was mit Mellisa-Jane noch so alles geschieht

Hallo liebe Leser. Die Partyvorbereitungen gehen gut voran. Aber lest selbst. Viel Spaß.

 

Carmens Besuch in der Baubude

Carmen hatte montags nur am Vormittag Unterricht. Und als sie mit ihrem Wagen auf dem Weg nach Hause war entdeckte sie eine Baustelle, deren Bauarbeiter ihr doch sehr bekannt vorkamen.

„Sieh an, meine türkischen Ficker von letztens.“ Die Ampel war rot und Carmen konnte die Jungs in ihren muskulösen nackten, Oberkörper sehen. Sie schwitzten in der Mittagssonne. Ihre gebräunte Haut glänzte. „Eigentlich könnten wir die Jungs doch auch zu unserer Sexorgie einladen.“

Carmen schmunzelte vergnügt und wurde erst durch das Hupen hinter ihr daran erinnert, dass die Ampel zwischenzeitlich grün geworden war. Mit erhobener Hand als Danke an den Wagen hinten fuhr sie an und hielt an der Baustelle, wo die Jungs gerade im Begriff waren in die Baubude zu gehen. Mittagszeit.

„Guckst du,“ sagte Mehmed plötzlich. Mit der Hand zeigte er in Richtung Carmen, die aus dem Wagen ausgestiegen war und lächelnd auf die fünf muskelbepackten Kerle zukam.

„Das ist Schlampe von letztes Mal,“ sagte Kamil. In Gedanken an Carmens und Beate Meiers Ficksession, zusammen mit den fünf Bauarbeitern konnte Kamil gar nicht anders, als ein sehr geiles Grinsen an den Tag zu legen.

„Schöne Schlampe. Was du wollen hier auf Baustelle?“

„Was ich wollen?“ Carmen kam in ihrem unauffälligen Kostüm, dass sie meist nur in der Schule trug und ihren halbhohen Pumps über die Baustelle gestakst. Sie umkreiste einen Haufen Schotter, machte einen großen Schritt über einen Bund Stahleinlagen und sie schaffte es auch an dem Eimer mit der Aufschrift Dickbeschichtung vorbeizukommen.

„Hallo Jungs,“ sagte sie erleichtert lächelnd. „So ne Baustelle ist gefährlich.“ Es folgte ein amüsierter Blick von Altan auf ihre halbhohen schwarzen Pumps. „Mit den Schuhen….“ Osmanns und Özers Blicke gingen hingegen schon über Carmens ausgeprägte Beine und über ihre außergewöhnlich großen Titten. Beiläufig griffen sich die Türken schon an ihre Hosen. Dieser Anblick konnte nur geil machen.

„Wir machen gerade Pause. Willst du kommen rein in Bude?“ Mehmed fragte höflich, trotzdem war eine Absicht dahinter zu erkennen. Und Carmen grinste amüsiert. Sie nickte und mit ihren Pumps stieg sie über zwei Stufen hinein in den Bauwagen, in dem es nicht viel kühler als draußen war.

Türken sind gastfreundlich. Sie boten Carmen gerne etwas an. „Tee?“ Kamil füllte einen Pappbecher mit schwarzem Tee für Carmen. „Bitte schön,“ sagte er freundlich. „Zucker?“ Carmen lehnte den Zucker dankend ab. „Hier eine Stück Ziegenkäse und Brot.“ Osmann schob ihr etwas Käse und das Brot herüber.

„Danke,“ sagte Carmen. Im Kreise dieser Männer war ihr es angenehm. Sie waren nicht nur hervorragende Ficker, sie waren auch gastfreundlich.

„War gute Fick, vor zwei Wochen,“ sagte Özer. „Zum Glück meine Frau kam erst eine Tag später nach Deutschland. So, ich habe keine Problem ficken deutsche Schlampe. Iste erlaubt, wenn Frau in Türkei.“ Özers Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel zu. „Deutsche Frauen durfte man ficken, aber nur wenn türkische Frau nicht in Deutschland war.

„Na ja,“ sagte Carmen mit ironischem Unterton. „Wir lassen uns ficken, wenn wir ficken wollen. Nicht das ihr euch das was einbildet.“ Carmen machte das ganz deutlich. Und man sah aufkommende Unsicherheit bei den Männern.

„Aber ihr fickt richtig gut,“ sagte Carmen. „Und deswegen sehe ich euch nach, dass ihr mich eine Schlampe nennt. Ein deutscher Mann dürfte das nicht.“ Carmen machte ihren Standpunkt sehr deutlich. Die Türken verstanden es. „Aber türkische Mann ist Chef zu Hause.“ Kamil tat so, als hätte er tatsächlich zu Hause etwas zu melden. Carmen legte nur ein mitleidvolles Lächeln auf.

„Natürlich,“ dachte sie. „Denk weiter so. Deine Frau wird dir schon deine Grenzen aufzeigen. Zu Hause in der Türkei. Hier markierst du den Macker und in der Türkei bist du schön brav.“

„Aber Jungs, ich wollte euch fragen,“ Carmen trank einen Schluck Tee, „ich wollte euch fragen, ob ihr Lust habt an einer Party teilzunehmen?“ Sie sah in erstaunte Gesichter. Carmen grinste. „An einer ziemlich geilen Party.“ Sie grinste noch immer. Stille herrschte in der Baubude. „Du meinst ficken und blasen und so?“ Altan fand als erstes seine Stimme wieder. Carmen nickte. „Ja,“ sagte sie sehr überzeugt. „Sex, so versaut wie letztens als ihr Beate und mich so richtig hart durchgevögelt habt.“

„Und ich denke noch an den Typ, diese Schwuchtel, der unser Sperma aus Fotze von euch lecken musste.“ 

Carmen nickte wieder. „Das Arschloch war der Ehemann von Beate. Der Typ ist bei Beate voll unten durch.“ Carmen aß ein Stück Brot mit Ziegenkäse. Er schmeckte gut. „Ziegenkäse ist von meine Frau. Selbst gemacht.“ Osmann war sichtlich stolz, dass der Käse Carmen schmeckte.

„Sehr gut, sagte sie anerkennend. „Dafür fickst du dann deutsche Schlampen.“ Carmen dachte nicht weiter drüber nach. Letztendlich war es ihr egal. Sie wollte ja von den Kerlen nur richtig hart gefickt werden. Mehr nicht.

„Aber,“ Kamil der auch der Vorarbeiter war, hatte eine Idee, „wenn wir sollen kommen und ficken deutsche Schlampen, dann du musst bezahlen dafür, dass wir ficken deutsche Frauen. Kamil grinste unverschämt. Carmen schüttelte ungläubig den Kopf. „Also, wenn ich das richtig verstehe, dann wollt ihr mich jetzt und hier ficken. Und als Belohnung dafür kommt ihr dann zur Fickorgie?“

Kamil grinste bis über beide Ohren. „Du hast richtig verstanden.“

Na ja, eigentlich, was sollte Carmen schon anderes erwartet haben, als sie mit ihren Pumps etwas unbeholfen über all die Baumaterialien der Baustelle gestiegen ist. „Also gut, ihr geilen Kerle.“ Carmen knöpfte sich die Bluse auf und ließ ihre 95 F Titten in die Baubude prangen. Was folgte: binnen einer halben Stunde spritzten ihr die fünf türkischen Bauarbeiter, einer nach dem anderen in Mund und Gesicht.

„Du musst schlucken,“ sagte Özer, der als letzter spritzte. Carmen, die sich von ihrem abgenutzten Baustellenstuhl erhob, schob sich das Sperma, dass auf ihrem Gesicht verteilt war in den Mund und sie schluckte. „Tse.“ Irgendwie ungläubig dachte Carmen daran, wie selbstverständlich sie einfach das schleimige Zeug schluckte.

„Und jetzt habe ich genug bezahlt, dafür dass ihr zur Party kommt?“ Sie fragte kokett und schob sich eine Spermaschliere von den Wangen in den Mund.

„Ist voll krass,“ sagte Mehmed. „Wir kommen.“

„Aber ich bin noch nicht gekommen,“ sagte Carmen enttäuscht. „Ihr habt gespritzt. Aber ich müsste auch mal……“ Sie sprach nicht weiter.

„Da ist Problem, dass wir kriegen Beton. Wir nix haben Zeit. Mussen Beton einbauen. Verstehst du?“ Kamil sprach in seinem gebrochenen Deutsch. „Aber, habe Idee.“ Mehmed hob die Augenbrauen.

„Wir schicken dir Yildrim. Das ist Fahrer von Beton-LKW. Der kann ficken dich und machen dir Orgasmus.“ Mehmed grinste. „Yildrim ist sehr jung. Ficken bestimmt sehr gut.“

„Na gut.“ Carmen war einverstanden. „Ich bin wirklich eine Schlampe,“ dachte sie. „Lasse mich hier in so einer gammeligen Baubude von den Bauarbeitern vollspritzen. Die Schwänze haben ganz schön streng gerochen,“ dachte sie kopfschüttelnd. „Und ich schlucke einfach mal so.“ Sie grinste ungläubig.

„Aber bei diesen Kerlen werde ich freiwillig zur deutschen Schlampe. So, wie sie mich immer nennen.“

Carmen wollte unterdessen Yildrim einen geilen Anblick bieten, wenn er zur Tür hereinkommen würde. Sie schob sich ihren Kostümrock hoch über die Hüften und zog ihren String aus. Sie lehnte sich gegen die Tischkante, spreizte ihre Beine und sie rieb sich die blanke Fotze.

Yildrims Augen weiteten sich enorm, als er die Tür zur Baubude öffnete und dieses Geschöpf der Götter sah. (Stimmte ausnahmsweise. Carmen war ja die Tochter von Adonis) Ihm stockte der Atem. „Booooaah!!!!“ Yildrim konnte kaum glauben was er da sah. Restsperma schillerte auf Carmens Gesicht. Superbollen prangten in den Raum. Eine freiliegende und rasierte Fotze und wunderschöne Beine in schwarzen Pumps. Und das am Montag.

Vor Staunen brachte Yildrim kein Wort hervor. Den Blick auf Carmens pralle Rieseneuter gerichtet, ging er fasziniert auf sie zu, fragte nicht lange, griff zuerst nach den gigantischen 95 F Titten und fasste ihr dann zwischen die Beine.

„Schlampe ist schön nass,“ sagte er mit stockendem Atem. Geilheit beherrschte sein Gesicht. „Du wirst jetzt gefickt,“ sagte er fordernd. Ohne weitere Worte drehte er Carmen zum Tisch herum. Sie beugte sich mit dem Oberkörper über den Tisch und bot Yildrim willig ihren tollen Stutenarsch dar.

„Auch der sagt nur Schlampe zu mir,“ dachte sie ungläubig. „Diesen Bauarbeitern verfalle ich willenlos. Einfach nicht zu fassen.“ Yildrim hatte seine Arbeitshose und die Unterhose zu Boden fallen lassen. Carmen spürte starke Hände in ihrer Taille. Und einen großen starken Schwanz, der problemlos in ihre nasse Möse eindrang. „Oooah,“ Carmen stöhnte ungehemmt. Draußen entluden die anderen Türken den Beton. Und das machte so ein lautes Geräusch, dass es egal war, ob Carmen laut oder leise war. Man würde draußen nichts hören.

Yildrim kam nach wenigen Minuten. Carmen war wieder enttäuscht. „Du spritzt in zwei drei Minuten und ich habe gar keine Chance zu kommen.“ Sie war beleidigt. „Still du Schlampe,“ sagte Yildrim in scharfem Ton. „Ich ficken dich jetzt erst richtig.“ Yildrims steifer Ständer machte keine Anstalten abzuschwellen. Pochend pulsierte er in Carmens ausgefüllter Fotze. Und es stimmte. Yildrim war ein guter Stecher.

„Booaah, du kannst sehr gut ficken.“ Carmen war begeistert. „Fick deine Schlampe richtig durch.“

Sie animierte Yildrim. Er sollte sie hart nehmen. Sie regelrecht bocken. Durchnehmen. Stoßen. Hart und feste. So ***isch wie ein geiler Hengst eine rossige Stute nimmt.

Carmen kam in dieser halben Stunde zwei Mal und Yildrim schaffte es sogar drei Mal. „Unglaublich.“ Carmen staunte. „In einer halben Stunde drei Mal abzuspritzen ist schon eine klasse Leistung.“

Sie grinste beeindruckt. Yildrim lächelte verlegen. „Weißt du Schlampe,“ Yildrim kam nicht auf die Idee, dass eine Schlampe auch einen Namen haben könnte, „weißt du, meine Freundin ist seit einer Woche sauer auf mich. Hat mich schon eine ganze Woche nicht gelassen.“ Yildrim schaute dankbar.

„Aah,“ Carmen grinste amüsiert. „Da ist so eine Schlampe wie ich es bin ja gerade recht gekommen, was?“ Yildrim nickte, packte seinen halbsteifen Schwanz wieder in die Hose und öffnete die Tür der Baubude. „Beton ist fertig,“ sagte er. „Ich muss wieder. Muss noch viel Beton fahren, heute.“

Tja, Carmen war sehr zufrieden. War sie doch zwei Mal sehr gut gekommen. Sie tat ihre Riesentitten wieder in den BH, knöpfte sich die Bluse zu und ordnete ihr Kostüm.  Sie lächelte zufrieden. Und, sie konnte sich gut denken, warum seine Freundin seit einer ganzen Woche schon sauer auf ihn war.

Wow, dies ist eine wunderbare weitere Geschichte. Hoffentlich bald..........

Einfach großartig… so jung müsste man nochmal sein, mit dem Wissen und der Gelassenheit von heute…. 

(bearbeitet)

Hallo liebe Leser. Heute mal eine kurze Fortsetzung. Aber ich denke geil genug ist sie trotzdem. Viel Spaß beim lesen.

Vorbereitungen für die Party

„Na, Mama. Du hast heute Abend wieder dein Treffen mit den Kollegen, wegen dieser Lernhilfegruppe, die ihr machen wollt. „Ja, haben wir,“ sagte Sybille Schicke etwas unsicher.

„Und, was macht ihr heute Abend?“ Paula, ihre Tochter grinste teuflisch vergnügt. Ahnte sie doch, was ihre Mutter wirklich vorhatte.

Wir müssen erst einmal ein Programm entwerfen. Welchen Kindern wir helfen müssen. In welchen Fächern und so.“ Sybille wirkte nicht besonders vorbereitet für diese Sitzung.

Aber ihr Mann hörte mit. Und es war wichtig, dass er in dem Glauben blieb, dass Sybille und ihre aufopfernden Kolleginnen und Kollegen nichts anderes im Sinn hatten, als benachteiligten Kindern eine gute Förderung zuteilwerden zu lassen.

„Also ich finde das gut, was ihr da machen wollt,“ sagte der ahnungslose Ehemann. Er holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank. „Ich mache mir einen gemütlichen Abend.“ Ja gut. Der Arme. Wenn er wüsste. Und Sybille litt darunter, dass sie ihrem Mann nicht beichten konnte, was sie wirklich tun würde.

„Ich werde gefickt,“ dachte sie mit schlechtem Gewissen. „Ich werde gedemütigt, ich werde bestimmt auch wieder angepisst. Vielleicht kriege ich auch mal die Gerte.“

Aber ihr Mann war eben nur für den ganz braven und langweiligen ehelichen Sex im Bett zu haben. Rein und raus. Missionarsstellung, mal die Löffelchenstellung und das war es auch schon. Für andere Spielarten fehlten ihm einfach die Neigungen.

Paula kam indessen nicht aus dem Schmunzeln. „Du wirst doch nicht mit so langweiligen Klamotten zum ficken gehen,“ sagte sie leise, als ihr Papa aus der Küche ins Wohnzimmer verschwunden war.

Sybille strich sich unsicher über das T-Shirt. Sie schüttelte den Kopf. „Ich ziehe mich bei Susanne um,“ flüsterte sie.

„Und was wirst du anziehen?“ Paula war neugierig. Und sie hatte ihre Mutter in der Hand. Sie verlangte mit Nachdruck ihr zu sagen, mit welchem Outfit sie zum ficken gehen würde.

Sybille zierte sich. Sie wollte nichts erzählen. Aber Paula setzte ihren warnenden Blick auf. Frei nach dem Motto: „Denk dran, ich könnte Papa auch…..“ Alleine der Gedanke trieb Sybille Schweißperlen auf die Stirn.

„Ich muss ein ledernes Halsband anziehen,“ sagte sie endlich stockend. „So eines mit Öse und kurzer Leine.“ Paula staunte. „Du sollst also vorgeführt werden?“ Sybille nickte kurz.

„Und sonst?“

„Ich muss eine Halbcorsage tragen, eine wo die Brüste freiliegen.“ Paula war beeindruckt. "Na ja, bei den großen Titten die du hast, kannst du die super geil präsentieren. 

„Und?“

„Und einen Stretch-Minirock muss ich tragen.“ Sybille dachte das würde genügen. Weit gefehlt.

„Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen, Mama.“

Sybille war es ja so peinlich. Aber ihre Tochter ließ nicht locker.

„Na gut, ich muss unter dem Rock blank sein. Und ich muss den Rock gleich zu Beginn über die Hüften ziehen, damit mir jeder ungehindert zwischen die Beine greifen kann.“

„Super!“ Paula schmunzelte vergnügt.

„Nicht mehr lange und ich komme mit dir. Dann kann mir niemand etwas wollen.“ Sie triumphierte.

„Mal sehen, welcher Typ mich heute Abend noch durchnehmen will.“ Paula sprach so selbstverständlich über diese Dinge, als sei das völlig normal. „Ich treffe mich mit Freundinnen,“ ergänzte sie. Aber ihre Mutter ahnte, es würde nicht nur bei Freundinnen bleiben.

bearbeitet von Heinoo2024

Hallo liebe Leser. Also ich habe schon wieder einen Steifen. Viel Spaß beim lesen.

 

Laura und Sven

„Du nimmst bitte zwei Viagra.“ Sven traute seinen Ohren nicht. Auf dem kleinen Tisch in Lauras Ankleidezimmer lagen auf einem silbernen Tablett zwei blaue Viagra. Laura hatte nur schwarze Stiefel mit hohen Absätzen an. Ansonsten war sie nackt. Unentschlossen starrte sie in ihre Kleiderschränke. Sollte sie eine Corsage anziehen? Eine bei der ihre schönen festen Titten frei präsentiert wurden? Einen Lederstring mit einem ganz kleinen Dreieck vorn und bei dem das dünne Lederband durch ihre Fotze und die Arschkerbe gezogen schon für angenehme Erregung sorgte?

„Wieso zwei Viagra. So etwas brauche ich doch gar nicht.“ Sven war verwundert.

„Natürlich brauchst du das nicht,“ sagte Laura abwesend. Der Blick in den Kleiderschrank war wichtiger.

„Ja und warum…..?“ Sven schaute sie fragend an.

„Damit du ewig lange stehst, deswegen.“ Laura nervte Svens lästige Fragerei.

„Aber zwei? Das ist doch nicht so ungefährlich?“ Sven hatte berechtigte Zweifel. Er verstand etwas von Pharmazie. Und er wusste, dass sein Schwanz vielleicht derart lange stehen würde, dass es möglicherweise sehr schmerzen würde, bis er endlich wieder kleiner wurde.

„Sven, jetzt nerv mich nicht. Du siehst doch, dass ich damit beschäftigt bin zu überlegen was ich anziehen soll.“

Laura griff ein geschlitztes Lederkleid. „Soll ich das anziehen?“

„Wenn du möchtest,“ antwortete Ken. Sein Blick ging zu den zwei Tabletten, die da für ihn bereit lagen.

„Weißt du, ich möchte, dass du heute Abend extrem lange einen Steifen hast.“ Laura griff einen kurzen Lederrock und schien zu überlegen, ob der besser als das Lederkleid passte.

„Mit nur einer Tablette müsste man dich gelegentlich wieder aufgeilen. Bei zweien steht er dir bestimmt nur noch. Und ich werde dafür sorgen, dass dir dein hartes Gerät von Anfang steht.“

Sven schaute verzweifelt.

„Aber irgendwann ist das bestimmt sehr unangenehm.“ Sven schien echt besorgt. Aber Laura grinste nur abfällig.

„Natürlich soll er dir irgendwann weh tun, mein Schatz.“ Sie grinste gemein. „Und ich werde meine Freude daran haben, wie du leidest.“ Mitleidsvoll schaute sie ihren Sven an. „Und sei ehrlich, du leidest doch gerne, mein devot versauter Sklave.“

Sven konnte nichts mehr erwidern. Laura hatte ihn da, wo sie ihn zu ihrer Befriedigung haben wollte. In der Quintessenz schmerzhaft leidend. Alleine dieser Gedanke erregte ihn.

Laura entschied sich für die Ledercorsage, für den dünnen Lederstring, für das geschlitzte kurze Lederkleid und für die schwarzen Lederstiefel, die sie ohnehin schon anhatte. Sven ging derweil in die Küche, holte ein Glas Wasser und nahm die zwei Viagra in dem Wissen ein, dass es für ihn ein leidvoller, schmerzhaft süßer Abend werden würde.

„Na, mein Schatz. Gefalle ich dir?“ Laura stand im Türrahmen zur Küche und sah bezaubernd aus.

„Wunderbar,“ sagte Sven. Er war seiner Frau einfach willenlos erlegen. Was sie auch immer von ihm verlangte, er machte es. Und Laura kam auf Sven zu, öffnete ihm die Hose und blies ihm ohne große Worte den Schwanz steif. Das Viagra konnte so schnell noch nicht wirken. Aber er würde den ganzen Abend über steif sein. Dafür garantierte Laura.

„So mein Lieber. Jetzt ziehst du dir mal schnell deinen schwarzen Latexstring an, mit dem Loch vorne für deinen Schwanz. Was glaubst du wie geil das aussieht, wenn du deinen Harten so eindrucksvoll den ganz Abend über präsentierst?“

Sven tat wie ihm befohlen. Er duschte und rasierte sich oben und unten und er zog seinen eng anliegenden Latexstring an, durch dessen Öffnung er seinen Schwanz steckte. Und als Laura ins Bad kam, um Sven zu kontrollieren, ob er auch alles so machte wie sie es wollte, da hatte er in Gedanken an seine hübsche Laura vor Erregung bereits einen gewaltigen Steifen.

Laura grinste. „Mit zwei Tabletten wirkt es schneller. Kriegst du denn deine Hose überhaupt richtig angezogen?“

Natürlich bekam Sven seine leichte Sommerhose angezogen. Aber sein Schwanz zeichnete sich sehr deutliche darin ab. Zärtlich fuhr Laura ihm über die Hose. Sie lächelte zuckersüß.

„Ich habe dir ja gesagt. Du wirst heute einen Dauerständer haben.“

Laura griff nach ihrem leichten Sommermantel, der ihr bis kurz zu den Knien reichte. Sie reichte ihn Sven, der ihn bitteschön für sie halten sollte. So, dass sie ihn bequem anziehen konnte.

„Danke, Schatz.“ Sie drehte sich um und wieder ging ihr geübter Griff über Svens ausgebeulte Hose.

Sie grinste. Sven war steif.

„Lass uns gehen Schatz,“ sagte sie mit ironischem Unterton.

 

Eine schöne Gesellschaft, das lässt auf einen sehr geilen Abend hoffen… 😉 

Die Story ist der Hammer und bin so gespannt  auf diese Party 🔥🔥🔥

×
×
  • Neu erstellen...