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Feuerwerk der Fantasie - In Gedanken verloren

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Feuerwerk der Fantasie - In Gedanken verloren

Liebe ist das unwiderstehliche Verlangen,
unwiderstehlich verlangt zu werden.

Schon wieder passiert es. Einfach so, ohne dass ich das eigentlich will. Im Gegenteil... ich wehre mich dagegen. Doch je mehr ich dagegen ankämpfe um so schlimmer wird es. Es ist 2 Uhr in der früh. Eigentlich muss ich dringend schlafen. Meine kleine wird gegen 5 Uhr wach und da muss ich fit sein. Aber ich bekomme diese Bilder einfach nicht aus dem Kopf. Ganz deutlich sehe ich es vor mir. Es erschreckt mich und macht mich zugleich wahnsinnig an was da in meinem Kopf vor sich geht.
Da ist er wieder. Er kommt mich mal wieder besuchen. Er ist ein guter Freund, nicht weiter. Wir gehen hoch in die Stube, weil ich ihm meinen neuen Stubentiger vorstellen will. Ich spiele eine Weile mit dem kleinen Kerl, er schaut mir zu und wir unterhalten uns.
Plötzlich verändert sich auf sonderbare Weise die Stimmung. "Schläft deine Tochter?" fragt er mich. "Ja.", antworte ich, "warum willst du das wissen?". Ohne auf meine Frage zu reagieren spricht er weiter: "Und deine Oma ist unter uns?" - "Ja, aber..." Ich komme nicht dazu meine Frage zu stellen, er fällt mir sofort ins Wort. "Also müssen wir schön leise sein, damit sie uns nicht hört!" Verständnislos schaue ich ihn an. Als er mir immer näher kommt, gehe ich unweigerlich rückwärts, bis ich mit meinem Hintern an den Stubentisch stoße und ich ihm nicht weiter ausweichen kann.
Ich kann spüren wie erregt er ist. Es ist mir kaum möglich ihm in die Augen zu schauen. Er neigt seinen Kopf ganz langsam nach vorn und flüstert mir ins Ohr: "Bist du ein artiges Mädchen?" Da ich nicht verstehe was er damit meint, schaue ich ihn nur ungläubig an und zucke mit den Schulter. In dem Moment als ich etwas entgegnen will, packt er mich an der Hüfte, dreht mich um. Seine starke Hand in meinem Nacken drückt mich nach unten, so das mein Gesicht auf dem Tisch ruht. Nahezu zeitgleich verpasst er mir einen Hieb auf mein Hinterteil, was mich zusammenzucken und tief Luftholen lässt. Wieder fragt er mich: Bist du ein artiges Mädchen?" Noch immer mit dem Gesicht auf die Tischplatte gedrückt klatscht es wieder. "Antworte wenn ich mit dir rede!" Leise haucht ein zärtliches "Ja" aus meiner Kehle.
"Willst du nun artig sein und deinen Herr zufrieden stellen?" Ich dachte mir nichts als ich sagte: "Das kommt ganz darauf an was du von mir verlangst." Wieder ein Hieb. Diesmal fester. "Ja, JA!" Sagte ich. "Das heißt - Ja mein Herr!-" Ich wiederholte seine Worte.
Er lehnte sich über mich und begann zu flüstern. "Wenn du gehorchst, so wirst du belohnt. Solltest du nicht folgen, werde ich dich bestrafen. Hast du verstanden?" Diesmal antwortete ich wie es sich gehört. Er lockerte seinen Griff, zog mich sanft an den Haaren nach oben um mich umzudrehen und an den Schultern gepackt auf die Knie zu zwingen. Ich folgte und tat, blickte zu ihm auf als er begann seine Hose zu öffnen. Dies schien ihn erneut zu verärgern. "Ich habe dir nicht erlaubt mich anzusehen!" Schnell senkte ich meinen Kopf. "So ist es gut! Du willst doch nicht das ich dir deine Augen verbinden muss?!" Eigentlich hätte ich es gern gehabt, denn dann hätte ich mich nicht anstrengen müssen. Der Drang zu sehen was er tut ist unglaublich stark.
Wieder spüre ich seine Hand in meinem Nacken. Er drückt mich an sich und schon kann ich nicht anders und habe sein steifes Glied in meinem Mund. Ich höre wie er leise säufzt als meine feuchten Lippen seinen Schwanz in sich aufnehmen. Langsam finde ich Gefallen daran und meine Zunge umspielt seine Eichel. Abwechselnd sauge und lecke ich an seinem Schwanz und nehme ihn jedes Mal ein kleines Stück tiefer in mich auf. Plötzlich zieht er meinen Kopf an den Haaren zurück und schaut mich lächelnd an. "So ist es gut. Du bist ein braves Mädchen! " Auch ich lächle ihn an.

Ich liege lächelnd im Bett, meine Augen geöffnet, und doch sehe ich noch lebhaft die Bilder vor mir. Ich will endlich schlafen. Ich könnte auch. Alles ist still und ruhig. Mein Mann und mein Kind schlafen friedlich, während ich mich von einer auf die andere Seite drehe und versuche zur Ruhe zu kommen. Ich ermahne mich selbst das Gedankenspiel sein zu lassen, als ich auch schon wieder mitten drin bin...
Er deutet zur Couch und befiehlt mir mich hinzulegen. Ich gehorche diesmal ohne ein Wort zu sagen. Ich bin noch im Begriff mich lang zu machen, als er mich an den Schultern in die Kissen drückt. Er hält meine beiden Hände mit einer Hand fest über mir, seine andere ergreift meine Brust. Ich atme schwer vor Aufregung. Was passiert nun? Was hat er vor? Alles dreht sich. "Du warst ein liebes Mädchen, und so werde ich dich nun belohnen. ABER ich will keinen Ton hören. Solltest du auch nur ein Geräusch von dir geben, höre ich auf! Hast du verstanden?" - "Ja", flüstere ich. - "JA WAS???" und schon liege ich auf dem Bauch und seine Hand landet geräuschvoll auf meinem Hinterteil. Noch verwirrt von der Geschwindigkeit entgegne ich: "Ja mein Herr!"
Langsam dreht er mich wieder um. Nach wie vor habe ich meine Arme über mir ausgestreckt und soll sie auch da lassen. Ich schließe meine Augen und versuche mich zu entspannen, während seine Hände unter mein Shirt wandern und meine Brüste streicheln. Als er meine Brustwarze zwischen seinen Finger hart werden lässt, in dem er sanft daran dreht, hole ich geräuschvoll Luft. Sofort lässt er von mir ab und erinnert mich daran keinen Ton von mir zu geben. Oh mein Gott! Das ist schwerer als ich dachte.- geht mir durch den Kopf. Ich nicke und lasse mich zurück in die Kissen sinken.
Er zieht meine Hose und meinen Slip aus. Entblößt liege ich vor ihm und warte, doch nichts geschieht. Verwundert schaue ich ihn an. Er betrachtet mich lächelnd. Als ich etwas sagen will hebt er seine Hand und deutet mir das ich still sein soll. Ich mache meine Augen wieder zu in der Hoffnung das mich seine Blicke so weniger stören. "Du bist so schön..." Ich spüre wie mir die Röte ins Gesicht steigt.
Schlagartig drehe ich meinen Kopf bei Seite und vergrabe mein Gesicht in meinem Arm als sein Finger an meinem Bauch entlang wandert, zwischen meinen Schamlippen hindurch und in meine feuchte Pussi eindringt. Langsam bewegt er sich in mir. Ich kann spüren wie er es genießt mich leiden zu sehen. Gierig nehme ich einen Finger nach dem anderen in mir auf. Ich glaube er hatte 4 Finger in mir drin, weiß es aber nicht genau da ich irgendwann den Überblick verlor und mich einfach fallen ließ. Tränen stehen mir in den Augen. Ich will so gern meine Geilheit hinaus brüllen, doch ich darf nicht. Ich will nicht das er aufhört. Immer schneller werden seine Bewegungen, immer schneller hebt und senkt sich meine Hüfte, immer stärker wird der Druck. Am liebsten würde ich schreien und heulen gleichzeitig.
Während er mein innerstes erforscht leckt er an meinen Nippeln. Er flüstert mir ins Ohr: "Komm für mich. ... Lass dich fallen und KOMM! ... " Dann, darauf habe ich gehofft und es befürchtet: "Sag mir was du willst!" Es bricht förmlich aus mir heraus. "Nimm mich, BITTE!"
Nie hätte ich gedacht das ich einmal darum bettle kommen zu dürfen! "Bitte!"
Eh ich mich versehe dringt sein Schwanz in mich ein. Voller Wucht stößt er immer wieder und wieder zu, während er meine Hände fest in die Kissen drückt.
Sein Griff lockert sich und er lässt sich erschöpft auf mir nieder und legt sich dann neben mich. Er streichelt mir durchs Haar während ich mich an ihn lehne und anfange zu weinen. Ich kann nicht genau sagen warum. Mir tut nichts weh oder dergleichen. Es geht mir sogar ausgesprochen gut, aber die Tränen laufen und ich kann nichts dagegen tun. Er hält mich fest und küsst meine Stirn. "Das hast du sehr gut gemacht! Braves Mädchen."...


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hammer :-*


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Sehr schön !!!!!!!!!!!!!


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2. Mädel´s unter sich


Es ist verdammt heiß heute. Verschwitzt liege ich auf der Decke in unserem Garten, lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen und beobachte die wenigen Wolken die über mir vorüber ziehen. Mein Mann hat gestern Abend noch lange mit einem Paar im Internet geschrieben. Ich hab mal kurz geschaut, war aber zu abgelenkt vom Fernseher um mich genauer damit zu beschäftigen. Nettes Paar die beiden. Nicole und Ronny heißen sie. Wohnen nicht weit weg, also ist es nicht ausgeschlossen das man sich irgendwann mal trifft. Viel habe ich nicht gelesen. Nur das die Symphati gegeben ist. Soviel ich weiß ist sie BI und Beide sehr interessiert an einem Treffen mit uns. Ich hätte das auch schon eine interessante Idee wo....

Sie steht vor mir. Ihre Hand- und Fußgelenke sind fest an dem Andreaskreuz. Sie kann mich nicht sehen, aber ich sehe sie. Ihre weichen Rundungen. Ihren Busen wie er sich im Rhythmus ihrer Atmung auf und ab bewegt. Ich kann ihre Aufregung spüren. Sie sagt genau so wenig wie ich.
Langsam schleiche ich zu ihr. Fahre mit meiner Hand einmal von ihrem Hals bis runter zu ihrem Knie. Sie windet sich in ihren Fesseln vor Lust und Vorfreude. Sie genießt es wie ich an ihren Nippeln sauge bis sie schön hart sind. Ihre leisen Seufzer erregen mich, locenmichmehr zu tun. Ich lasse meine Hand sanft in ihren Schritt gleiten. Sie ist herrlich feucht und nimmt meine Finger mit Begierde in sich auf. Ich erforsche ihr innerstes bis meine Finger den Punkt gefunden haben an dem sie in die Knie geht und lustvoll stöhnt. Ich halte inne, flüstere ihr ins Ohr:"Gefällt dir was du fühlst?" Sie nickt nur mit dem Kopf, unfähig etwas zu sagen. Wieder bewege ich mich in ihrer Lustgrotte, und wieder stöhnt sie laut auf.
Das die Männer hinter mir tuscheln stört mich nicht. Sie schauen uns schon eine Weile zu und geilen sich auf an uns. Wie gerne würden die wohl jetzt mitmachen, aber ich lasse sie nicht. Nicole gehört mir! Ich will sie nicht teilen.
Ich sinke auf die Knie nieder und vergrabe mein Gesicht in ihrem Schoß. Sie zuckt als meine Zunge mit ihrem Kitzler spielt, meine Finger weiter in ihr. Ich löse ihre Fesseln und wir legen uns auf das riesige Bett. Auch sie versteht es ordentlich ihre Finger und Zunge spielen zu lassen. Kai und Ronny folgten uns unauffällig. Ihnen gefiel es wie wir zwei Mädels uns gegenseitig küssten, liebkosten...leckten und fingerten. Wir schauen uns Wortlos an. Alle wissen das nun die Zeit für mehr ist. Sie sollen zu uns stoßen. Und das im Sinne des Wortes

Plötzlich werde ich aus meinem Tagtraum gerissen. Es fängt an zu regnen. Ich war so in Gedanken verloren das ich die herannahenden Wolken nicht bemerkt hab. Am Abend versuchte ich verzweifelt an der Stelle weiter zu träumen, aber es ging nicht. Ein entscheidendes Detail fehlte mir. Ein Bild von Nicole hatte ich ja schon gesehen, aber wie sah ER aus?!



3. Erstens kommt es anders

Verschwitzt wache ich auf! WAS ZUR HÖLLE WAR DAS DENN GERADE?? Ich frage mich ernsthaft auf welche Gedanken mein Hirn manchmal kommt. Was für ein Traum...
Kai will mich überraschen. Aufgeregt wie ein kleines Kind stehe ich im Flur und warte darauf das es los geht. Wohin? Ich weiß es nicht. Ich soll mich überraschen lassen hat er gesagt. Ungeduldig, wie ich nun mal so bin, nerve ich ihn ständig mit Fragen. "Wo geht´s hin? Ins Kino? Oder doch bei Mc Donald´s?" Schließlich reicht es ihm. "So. Damit du noch ein wenig länger auf die Folter gespannt wirst..." Und Schwups, das war´s mit Ausschau halten. Er hat mir die Augen verbunden. So führt er mich nun zum Auto, hilft mir beim Einsteigen, schnallt mich an. Mit einem Lächeln sitz ich nun, von nicht einen Plan und warte auf die Dinge die da kommen werden. Ich höre die Tür, die Zündung. Wir fahren. Das Radio läuft. Gelegentlich frage ich wo es denn nun hingeht, aber eine Antwort erwarte ich nicht wirklich. Ich kann sein Lächeln spüren. Es scheint ihm Spaß zu machen mich zu ärgern...
Nach einer gefühlten Ewigkeit hält der Wagen an. Ich kann nicht sagen wie lange wir gefahren sind, geschweige denn in welche Richtung. Er steigt aus und öffnet mir die Tür. Nun hilft er mir beim aussteigen und wir laufen ein Stück. Es ist stockfinster, und das liegt nicht nur an der Augenbinde. Es ist schon dunkel geworden. Es scheint als sind wir in einer Stadt. Ich höre jede Menge Straßenlärm. Der Boden unter meinen Füßen ist hart und ich laufe ganz vorsichtig, da ich nie weiß wo ich als nächstes hintrete. Noch immer hat er mir die Augen verbunden.
Als wir endlich stehen bleiben klingelt er an einer Tür. Der Summer ertönt. Wir gehen rein. Ich dem Treppenhaus schallt es. Erneut frage ich ihn, nun wesentlich aufgeregter, wo wir sind und was wir hier machen. "Mach dir keine Sorgen Schatz! Ich passe auf dich auf!" Hmm. Was für eine tolle Antwort. Noch mehr Fragezeichen in meinem Kopf, doch ehe ich weiter denken kann bleiben wir vor einer weiteren Tür stehen. Drinnen bewegt dich was. Ohne zu klopfen öffnet sich die Tür. Kai gibt jemandem die Hand und wir treten ein. Erstaunlich was man alles wahrnimmt wenn man nichts sehen kann.
Eine fremde Stimme. "Ist sie das?" - "Ja. Sie gehört dir. Viel Spaß!" antwortet mein Mann. Ich höre seine Schritte. Verwundert stehe ich da, und in dem Moment wie ich mal wieder fragen will was hier los ist und mir zeitgleich die Binde von den Augen nehmen will, packt man mich an den Händen und führt mich weg. "Hab keine Angst." sagt er sanft "Ich tu dir nicht weh." Ich versuche mich dagegen zu wehren, doch er zieht ich mühelos weiter. Mit einem mal lande ich weich auf meinem Rücken. Ich höre wie eine Tür ins Schloss fällt. Sofort versuche ich den Augenblick zu nutzen um zu sehen, doch zu spät. Er packt mich und macht meine Handgelenke an den Bettpfosten fest. Oh mein Gott! Was passiert hier? Tausend Gedanken jagen durch meinen Kopf. Dann spüre ich seinen warmen Atem an meinem Ohr. Wieder diese sanfte Stimme die mir eine Gänsehaut über den Körper jagt. "Wenn es dir zu viel wird, oder du etwas unangenehm findest, dann schnipse mit dem Finger! Ok? Probier mal!" Ich schnipse, und will gerade fragen warum. Ich kann doch auch reden. Doch als ich den Mund öffne um etwas zu sagen, hab ich auch schon etwas hartes darin. Er schnallt es hinter meinem Kopf fest. Erschrocken, fasziniert und erregt liege ich auf dem Bett. Als ich noch damit beschäftigt bin zu realisieren was gerade geschehen ist öffnet er meine Hose, zieht sie herunter, so dass ich nackt vor ihm liege. Er schiebt meinen Pullover hoch und legt somit auch meinen Busen frei. Nun gehöre ich tatsächlich ihm. Ich bin wehrlos. Wo ist eigentlich Kai? Meine Gedanke brechen ab als seine warme Hand mein Knie berührt. Wahnsinn wie intensiv sich das anfühlt. Immer weiter schieb er sie nach oben in Richtung meiner Scham, aber nie weit genug um sie zu berühren. Ich heb mein Becken in der Hoffnung das er endlich meine Pussi berührt, doch vergeblich. Dann lässt er von mir ab. Er macht nicht. Er sagt nichts. Sitzt einfach nur da. Ich höre seinen und meinen Atem, das rascheln der Decke unter mir wenn ich mich bewege. Es kommt mir unendlich lange vor, bis er plötzlich ohne mich zu warnen mit etwas in mich eindringt. Laut stöhne ich auf. Lustvoll bebt mein Körper im Gleichklang zu der Vibration zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre seine Zunge zwischen meinen Schamlippen und etwas hartes was ständig meinen Kitzler berührt. Ich höre das nasse Schmatzen. Ich bin nicht nur feucht, sondern nass. Immer schneller. Immer fester. ich verliere den halt und lasse mich fallen. Gleich ist es so weit. Laut stöhne ich meine Lust heraus bis er - ja bis er auf einmal aufhört. Er lässt den Vibrator aus mir gleiten und pustet sanft auf meine nasse erregte Pussi. Wieder überläuft mich ein Schauer. Ungeduldig warte ich darauf ihn oder das oder was auch immer in mir zu spüren, doch es passiert nichts. Er lässt mich einfach liegen und wartet bis ich mich ein wenig beruhigt hab. Dann beginnt er das selbe Spiel von vorne. Immer und immer wieder. Vier Mal warte ich vergeblich auf meinen lang ersehnten Höhepunkt und immer verweigert er ihn mir. Die Lust und Verzweiflung ist mir ins Gesicht geschrieben. In einem kurzen Moment der Besinnung schnipse ich mit den Fingern. Ich kann nicht mehr. Er hört sofort auf mich zu berühren und fragt: "Hab ich dir weh getan?" Ich schüttle den Kopf. "Willst du das ich dich ficke?" Hastig nicke ich und versuche mit Ja zu antworten. ich höre sein zufriedenes Lächeln, während er das Riemchen hinter meinem Kopf löst und mich von dem Ball aus dem Mund befreit. Doch er bleibt nicht lange leer, denn sogleich habe ich seinen Schwanz im Mund. "Dann mach ihn dir schön hart!", sagt er mit fester Stimme, "damit ich dich ordentlich ficken kann!" Gierig nehme ich ihn in mich auf und sauge fest. Er hat ihn in der Hand, damit er zielen kann und immer schön in meinen Mund trifft. der Speichel läuft mir am Mundwinkel hinunter, doch das stört mich nicht. Ich will ihn. Jetzt. Er fingert mich, während er sich weiter von mir befriedigen lässt. Erneut bin ich kurz davor zu kommen, als er mir urplötzlich sein hartes Glied zwischen die Schenkel rammt. Ich halte mich an meinen Fesseln fest und schreie vor Lust. Fest stößt er immer und immer wieder zu. Er hält mir den Mund zu was mich nur noch geiler macht. Er kneift mich in die Brustwarzen, gerade so viel das es nicht weh tut, und mein Körper erzittert unter einem sprühenden Feuerwerk der Gefühle.
Völlig erschöpft liege ich noch auf dem Bett als ich das leise klacken einer Tür höre. Im ersten Moment sah ich nicht viel als Kai mir lächelnd die Augenbinde abnahm. "Na? Besser als Kino? Oder?"


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4. Die stille Teilhaberin

Seit einer ganzen Weile schreibe ich schon mit Ronny im Chat. Langsam wird unser Gespräch ganz schön schlüpfrig. Mit verschmitztem Lächeln im Gesicht haue ich in die Tasten mit nur einem Ziel, ihn scharf auf mich zu machen. Wie es scheint, habe ich es geschafft. In einem Anflug von Rachegedanken schreibt er das er mich zum Betteln bringen wird wenn wir aufeinandertreffen. Das hat bislang noch niemand geschafft, und genau das schreibe ich ihm auch. In vollster Überzeugung lasse ich ihn wissen das ich der Meinung bin, das auch er nicht dazu in der Lage sein wird. Einige Nachrichten später, in denen er mir sehr bildlich umschreibt was er mit mir anstellen würde, schweifen meine Gedanken ab.

Welch schöner Anblick sie ist. So gern will ich sie berühren oder mich berühren lassen, aber ich darf nicht. Mist wenn man ständig so frech ist wie Unsereiner. Und Strafe muss nun mal sein. So eine richtige Strafe ist es ja nicht, denn es macht mich unendlich geil zuzusehen wie Kai und Ronny sich zeitgleich an Nicole vergehen, sie küssen, berühren. Aber es ärgert mich auch das ich nicht mitmachen darf. Ich fühle wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen weiter zunimmt, während ich das wilde Treiben vor mir beobachte.
Ronny hält sie an den Handgelenken fest und drückt diese aufs Bett. Kai hat seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ich kann sehen wie sich seine Hand bewegt, also fingert er sie während er sie leckt. Es muss unglaublich geil sein, so wie sie stöhnt. Ihr verschwitzter Körper reckt und streckt sich den Beiden entgegen voller Wollust. Ronny lässt Nicole los so dass sie seinen bereits steifgewordenen Schwanz lecken kann. Und das macht sie gut! Sie umspielt seine Eichel mit ihrer Zunge, nimmt ihn immer wieder tief in den Mund und saugt kräftig daran um ihn danach wieder sanft abzulecken. Er wirft den Kopf in den Nacken und genießt das Spiel mit seinem Intimpiercing.
Wie gern würde ich jetzt mit ihr tauschen. Oder würde ich lieber raus, wenn ich schon nicht mitmachen darf ?Ich weiß es nicht. Weder das eine noch das andere ist mir nicht möglich, denn sie haben mich an diesen verfluchten Stuhl gebunden. Ich kann den noch nicht verlassen, aber auch nicht zu ihnen. Ich kann nur schauen und hören. Und das geilt mich genauso an wie es mich ärgert.
Sie haben die Plätze getauscht. Nun hat sie Kai´s Schwanz im Mund und bearbeitet ihn. Ronny konnte es nicht mehr abwarten und steckt ihr seinen in ihre geile Pussi. Sie muss kurz von Kai ablassen. Das Gefühl scheint wohl zu heftig gewesen zu sein ihren Freund in sich zu spüren. Langsam bewegt er sich vor und zurück. Sie liegt zwischen den zwei Männern und lässt sich benutzen und benutzt zeitgleich sie. Wie aufregend, - wie erregend! Kai hält ihren Kopf und presst sie an sich um sich tiefer in sie zu schieben. Ich bemerke das er sich mühe gibt das es nicht zu tief für sie wird. Ronny fickt sie nun immer schneller und massiert ihre wahnsinnig geile Oberweite. Sie ist sichtlich entspannt und voller Gier auf die Beiden. Mir geht es nicht anders und ich werde langsam immer unruhiger auf meinem Stuhl.
Seitentausch. Alle sind nun auf den Knien. Ronny vor, Kai hinter Nicole. Er, Kai, hat sich augenscheinlich schon darauf gefreut in sie einzudringen. Er hält seinen Schwanz fest in der Hand und reibt damit an ihrem Hintern. Er steckt ihn mehrmals für einen kurzen Moment in sie hinein und entzieht sich ihr dann wieder. Er packt sie an den Lenden und versenkt sein bestes Stück tief in ihr und fickt sie hart. Sie ist nicht in der Lage Ronny einen zu blasen, so gern sie auch will, denn die Stöße de sie von hinter erzittern lassen sind zu stark. Jedes Mal stöhnt sie laut auf. Ronny hält sein steifes Glied in der Hand und massiert es vor ihrem Gesicht. Er wartet darauf das sie ihn mit der Zunge und ihren Lippen berühren kann. Als Kai sich langsamer in ihr bewegt ergreift er seine Chance. Sie badet in der Aufmerksamkeit der Beiden. Sie wird immer wilder und geiler unter den Händen der Beiden.
Aber was ist das? Ronny hat plötzlich etwas in der Hand und zwinkert Kai zu. Auf dieses Zeichen lassen sie beide von ihr ab und deuten ihr sich hin zu legen. Es ist Öl. Ihr Körper ist voller Spannung als das warme Nass ihre Haut trifft. Vier Hände verteilen nun die duftende Flüssigkeit auf ihr. Langsam aber fest streichen die Hände der Männer an ihren Füßen beginnend an ihren Knien vorbei an ihren Schenkeln entlang. Ihre Hüfte bäumt sich auf als wolle sie das sie zeitgleich in sie eindringen, doch sie lassen ihre Pussi aus und arbeiten sich nach oben weiter voran. Als sie an ihrem Busen angekommen sind teilen sie sich auf. Überall sind Hände auf ihr. Sie genießt es, scheint aber zeitgleich ein wenig gequält. Ich vermute sie kann es kaum erwarten wieder einen Schwanz in sich zu haben. Ich kann es auch kaum erwarten irgendwas in die Finger zu bekommen. Ihre Haut glänzt. Sie ist vollkommen in dem Öl gebadet. Alles rutscht und fließ förmlich. Und es riecht so herrlich. Tieft atme ich den Duft, der sich nun im ganzen Zimmer ausgebreitet hat ein, während ich beobachte wie Ronny sie auf sich zieht und er sie förmlich aufspießt. Kai lässt seine Hände über ihren Rücken gleiten und benetzt sie auch da mit dem Öl. Seine kreisenden gleichmäßigen Bewegungen gehen über ihre gesamte Kehrseite und gelegentlich wander sie nach vorn zu ihren Brüsten. Er flüstert ihr etwas ins Ohr worauf hin sie nickt. Ich kann es nicht verstehen, denn die Musik ist zu laut. Doch ich glaube zu wissen was er gesagt beziehungsweise gefragt hat, als er sich hinter sie kniet und ebenfalls langsam in sie eindringt. Ganz still hält sie und reckt sich ihm entgegen, während Kai behutsam aber zielsicher auch in ihre Pussi gleitet. nach einer kurzen Anlaufphase werden die Männer immer schneller. Sie stöhnt nicht nur, sie schreit ihre Geilheit raus und bettelt um den erlösenden Höhepunkt der sich relativ zeitnah einstellt. Als sie erschöpft auf Ronny´s Brust sinkt gibt er, und auch Kai, sie frei. Sie setzt sich auf die Bettkante. Die Männer stellen sich vor sie, beide ihren Schwanz in der Hand auf sie gerichtet. Abwechselnd saugt und leckt sie. Immer und immer wieder. Immer und immer wilder, bis sich ihr Saft nacheinander in und auf ihr ergießt.
Völlig aufgewühlt sitze ich auf meinem Stuhl. Mein Blick bettelt verzweifelt nach Befreiung.
Als Ronny auf mich zukommt werde ich unruhig. "Bist du immer noch der Meinung das dich keiner zum Betteln bringt?" für einen Moment überlege ich zu erwidern das er sich ja Unterstützung geholt hat, aber ich lasse es. "Nun. ich denke es gäbe da jemanden der es schaffen würde." entgegne ich mit einem Lächeln. Ich presse mich tief in den Stuhl als seine Finger in mich gleiten und lasse das kommende einfach geschehen...

Der Signalton von Skype reißt mich aus meiner Träumerei. Erschrocken starre ich auf den geöffneten Chat. Schnell überfliege ich die letzten Zeilen die ich ihm geschrieben habe. Nun. ich denke es gäbe da jemanden der es schaffen würde.


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es macht viel spass deine geschichten zu lesen. sind immer wieder prickelnd. knutscher von uns


lg nicole und ronny


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5. Überfall im Stroh

Noch immer geplättet über die Ausgeburten meiner eigenen Fantasie sitze ich hier und bringe diese Zeilen zu Papier. Ich vermute Kai ist daran Schuld. Lächelnd fällt mir gerade keine bessere Erklärung ein. Er sagte, das ich die betreffende Person, welche in meinen Gedanken mitgespielt hat, sicher auch nicht übel fände. Offen gestanden hat er damit nicht ganz unrecht. Der Einfachheit halber nennen wir die Person einfach mal Paul.
Wie dem auch sei. Heute Morgen erwachte ich auf jedem Fall aus einem höchst aufregenden Traum. Leider ist er vorzeitig abgebrochen worden, so dass ich einen Teil des Abenteuers meiner "bewussten" Fantasie überlassen muss beziehungsweise darf.

Alles begann ganz harmlos. Wie angemeldet kam Paul pünktlich und wollte etwas von Kai abholen. Wir erwarteten ihn bereits beide auf dem Hof bei uns, als es am Tor klingelt. In Gedanken verloren sitze ich vor dem Zaun und beobachte unsere Hühner beim Fressen, während Kai ihm öffnet und herein bittet. Sofort unterhalten sich die Beiden angeregt, nachdem mich Paul begrüßt. Ich weiß nicht worüber sie sich unterhalten, denn ich höre nicht hin. Ich bin viel zu verträumt und auch ein wenig träge. Es ist heiß heute und die Schweißperlen bilden langsam aber sicher einen kleinen See auf meiner Haut. Eine Weile stehen die beiden Herren dicht hinter mir, bis sie dann lachend in der Scheune verschwinden. Ich folge ihnen mit meinem Blick. Zeitgleich drehen sie sich um und Lächeln mir zu. Seltsam... denke ich mir, widme meine Aufmerksamkeit aber gleich wieder meinen Beobachtungen der Hühner.
Nach ein paar Minuten höre ich Kai meinen Namen rufen. "Was ist los?" rufe ich fragend zurück. Auch als ich erneut rufe bekomme ich keine Antwort. Von meiner Neugier geplagt, erhebe ich mich und laufe hinter, doch ich sehe Niemanden. Verdutzt rufe ich noch einmal. Wieder nichts. Im Keller sind sie nicht. Vielleicht sind sie auf dem Heuboden. Ich gehe hinauf um nachzuschauen. Langsam gehe ich die Treppen hinauf. Da, hinter dem Strohhaufen sind sie. "Warum hast du mich gerufen?" "Hast du Lust?", fragt mich Kai. Ein wenig verwirrt sehe ich in die beiden verschmitzt lächelnden Gesichter. Als mir bewusst wird worauf Kai anspielt lächle auch ich. "Setz dich!" sagt Paul. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht dränge ich mich an den Beiden vorbei und setze mich auf den mir zugewiesenen Platz. Ein Heubündel auf dem eine Decke liegt. Mein Kopf ist genau in der passenden Höhe um.... und noch ehe ich meinen Gedanke zu Ende führen kann, haben die zwei ihre geöffnet und recken mir ihre Schwänze entgegen. Ich nehm sie in meine Hände und beginne sofort abwechselnd genüsslich an ihnen zu lecken und zu saugen. Ich genieße das Lustvolle stöhnen der Männer, was mich immer wilder werden lässt. Dies wiederum hat zur Folge das auch die beiden energischer werden. Kai und Paul nehmen abwechselnd meinen Kopf in ihre Hände und pressen mich fest an sie heran, so dass ich den jeweiligen Schwanz ganz tief in mich aufnehmen kann.
Dann drückt mich Kai sanft nach hinten, so dass ich auf dem Stroh liege. Sein Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen, während ich weiterhin Pauls Schwanz mit meiner Zunge verwöhnen darf. Zärtlich streichelt dieser mir durch das Haar und über die Brust. Kai lässt zwei seiner Finger in mir verschwinden und leckt mich. Es ist herrlich von den Zweien so begehrt und verwöhnt zu werden. Ich spüre eine zweite Hand die sich langsam meiner Lustgrotte nähert. Auch Paul führt zwei seiner Finger in mich ein, was mich laut aufstöhnen lässt vor Lust. Sie bewegen sich im Gleichklang zum Heben und Senken meiner Hüfte in mir und passen sich meinem Rhythmus an. Sie schieben sich immer wieder in mich hinein und beobachten dabei meine Reaktion darauf. "Darf ich wirklich?" höre ich Paul fragen, worauf Kai lächelnd entgegnet: "Ich bitte darum!" Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Kai macht ihm Platz, und Paul stellt sich vor mich, zwischen meine Beine. E spreizt meine Schenkel. und ehe ich dazu komme etwas zu sagen, stößt er mir seinen Schwanz hart in meine Pussi. Kai schiebt mir den seinen in den Mund, so dass ich nun lustvoll rundum beschäftigt bin. Fest hält er mein Becken in seinen Händen, zieht mich an sich heran um kraftvoll in mich zu stoßen. Kai massiert meine Brüste, während ich gierig an seinem Schwanz sauge. Unser Mitspieler lässt von mir ab um mit Kai den Platz zu tauschen. Wieder lassen starke Stöße meinen Körper erzittern. Wieder habe ich einen harten Schwanz in meinem Mund, bis Kai mich hochzieht und sich selbst auf dem Heuballen nieder lässt. Sogleich setze ich mich auf ihn , nehme ihn tief in mich auf. Ich bewege mich langsam auf und ab, vor und zurück. Ich muss mich zusammen reißen nicht schon zu kommen. Zwei Hände umfassen mich plötzlich von hinten. Sie gleiten an meinem Hals entlang zu meinen Brüsten. Dann zu meinen Hüften. "Willst du meinen Schwanz auch in deiner pussi?" höre ich Pauls Stimme hinter mir. Wie in Trance nicke ich zustimmend. Kai hält kurz inne. Langsam dringt er in mich ein. Ich spüre wie sich meine Pussi dehnt und für die beiden Platz macht. Ausgefüllt lasse ich mich auf Kai´s Brust niedersinken und stürze mich ins Gefühl. Ganz vorsichtig bewegen sich die zwei in mir. Kai hält mich ganz fest und drückt mich gegen sich. Immer tiefer und inniger wird das Gefühl. Kurz bevor ich komme lassen die beiden von mir ab, um mir erneut abwechselnd ihre Schwänze in den Mund zu stecken. Nun schmecken sie nach mir. Ein wenig seltsam, aber nicht von Dauer. Schon bald steht Kai vor mir, dreht mich um und drängt mich fömlich auf den Schoß von Paul. Nun schaue ich ihm in die Augen. Ich sehe die Begierde in seinem Blick. Spüre seine Lust und auch die meines Mannes, als se wieder beide in mir aufeinandertreffen. Nun sind sie deutlich wilder. Hemmungslos stoßen sie zu, scheinen mein immer lauter werdendes Gestöhne zu genießen. Zunehmend verliere ich mich. Die Welt beginnt sich zu drehen und unter einem atemberaubenden, pulsierenden Orgasmus breche ich erschöpft zusammen. Die Männer aber lassen mir kaum Pause. Sie packen mich auf den Heuballen und platzieren sich links und rechts neben mir. Ich finde es unheimlich erotisierend zu sehen wie sie ihre Schwänze in der Hand halte und auf mich zielen. Wieder lecke und sauge ich. Kurz nachdem Kai seinen Saft auf mir verteilt, ergießt sich auch ein Schwall heißen Spermas von Paul auf mir. Zufrieden lächelnd küssen mich die Beiden und beginnen mir beim "sauber machen" behilflich zu sein....


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6. Sein Wille geschehe

Das Zimmer ist abgedunkelt und angenehm warm. Rote Vorhänge zieren das einzige Fenster. Ich befinde mich etwa in der Mitte des Raumes. Ich weiß nicht wie lange ich schon hier stehe, doch langsam verliere ich das Gefühl in meinen Armen.
Während ich noch nach oben zu den Lederriemen um meinen Handgelenken schaue, spüre ich seinen Atem in meinem Nacken. Die ganze Zeit hat er noch nichts gesagt. Das einzige was in dem Raum zu hören ist, sind die leise Musik, seine Schritte auf dem dunklem Laminat, das Klatschen wenn seine Hand oder was auch immer auf meine Haut trifft, und die Säufzer die ich mir nicht verkneifen kann.
Klatsch,. Da war es wieder. Heiß und kalt brennt der Abdruck seiner Hand auf meinem Hintern. Diesmal aber lässt er sein starke warme Hand weiter über mein Gesäß wandern. er streichelt mich sanft, als wolle er die rötliche Hinterlassenschaft, die er verursacht hat, wegwischen. Ich genieße den kurzen Moment der Zärtlichkeit und versuche mich an ihn zu schmiegen. Plötzlich umfasst er mich und zieht mich zu sich heran. Eng umschlungen kann ich seine wäre und seinen harten Schwanz spüren.
Immer wieder lässt er seine Hände über meinen Körper wandern, mal fest und bestimmt, dan wiederum so sanft das es schon fast kitzelt und ich ein Lachen unterdrücken muss. Meine Nippel sind so empfindlich, das man denken könnte sie brechen gleich ab, so hart sind sie. Als er sich vor mich stellt, um an diesen zu lutschen und im gleichen Atemzug sacht reinbeißt, wird mir schwindelig. Ich bin kaum noch in der Lage mich auf den Beinen zu halten.
Scheinbar bemerkt er meine beginnende Schwäche und befreit mich von meinen Fesseln. Schmerz durchzieht meine Schulter, doch der vergeht schnell. Wortlos führt er mich zu einem Stuhl. Ein etwas mulmiges Gefühl überkommt mich, denn es ist kein gewöhnlicher Stuhl. Er erinnert eher an die Dinger beim Gynäkologen. Noch ehe ich etwas sagen kann höre ich zum ersten mal seine Stimme. ""Vertraue mir und lass dich einfach fallen. Es passiert nichts was du nicht willst. Sag mir einfach wenn es dir zu viel wird und du nicht mehr kannst! Ich hole tief Luft und lasse mich führen. Der Sitz ist etwas kühl unter mir, und dennoch genieße ich es nicht mehr stehen zu müssen. Er fixiert meinen Hände nacheinander neben meinem Oberkörper an den eigens dafür angebrachten Armlehnen. Meine Beine liegen in einer Art Gestell, weit gespreizt. Auch an den Füßen und sogar an den Knien befinden sich Gurte und Schnallen. Erläuft um mich herum und betrachtet zufrieden sein Werk. Das Herz schlägt mir bis zum Hals. Regungslos doch innerlich angespannt liege ich da, ihm schutzlos ausgeliefert. Doch ich fühle mich sicher und entspanne michlangsam. Verwirrend und zugleich schön. Er beugt sich zu mir. "Denk nicht nach. Lass es einfach geschehn!" haucht er mir ins Ohr. Dann verschwindet das Licht hinter der Augenbinde und die Musik erscheint lauter als zuvor. Wo ist er? Was macht er? Ich sehe nicht. Und hören kann ich lediglich die Musik. Gänsehaut scheint meinen ganzen Körper zu umgeben als das Eis meinen Nippel und das kalte Schmelzwasser an mir hinab läuft. Dann sein warmer Mund an der gleichen Stelle wie zuvor der Eiswürfel. Geräuschvoll atme ich tief ein. Als ich versuchen will ihn wegzustoßen wird mir ernüchternd bewusst das das unmöglich ist.
Ich höre ein Zischen. Dann läuft etwas sprudelndes in meinen Bauchnabel um sofort von seinen Lippen aufgesaugt zu werden. Ein Kribbeln durchzieht meinen gesamten Unterleib, als sein Kopf sich weiter nach unten schiebt. Gierig versuche ich meine Hüfte zu heben und ihm entgegen zu kommen, doch ich bin gezwungen auf ihn zu warten. Schnell und intensiv leckt und saugt er zwischen meinen Schenkeln und ich werde immer wilder. Dann hört er auf. Sekunden werden zu Minuten in der Stille der Musik. Als ich beginne mich wieder zu beruhigen spüre ich in leichtes und sanftes Kribbeln, wie von langen Haaren. Es beginnt an meinen Knöcheln, an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang, zu meinem Bauch, bis zu meinem Hals. Jedes einzelne Härchen scheint sich an mir aufzustellen. Dann lässt er das Ding geräuschvoll auf meine Haut nieder.
Wohlige Schauer durchziehen mich, und lassen in meiner Dunkelheit Sterne aufleuchten, als seine Finger in meine feuchte Pussi eindringen. Ganz langsam schiebt er sie immer tiefer in mich hinein, um sich dann mit einem Ruck wieder zu entfernen. Angespannt wartend, auf erneute Berührung, stöhne ich laut auf, als sie mich unvermittelt trifft. Wieder Eis auf meinen Nippeln und zeitgleich auf meiner empfindlichsten Stelle. Langsam lässt er es schmelzen und verteilt Tropfen auf mir. Jeder Einzelne davon lässt mich zusammenzucken. Laut schreie ich auf, als ich plötzlich seine warme Zunge zwischen meinen Beinen spüre, die sich in mich drängt. Sofort pulsiert mein Unterleib, auf dem Weg zu ungeahnten Höhen. Ich atme immer schneller und schneller, doch als die rettende Erlösung naht, hört er erneut auf und lässt mich unangetastet liegen. Ich spüre seine Blicke auf mir und kann seine Schritte hören. Er entfernt sich von mir. Tausend Gedanken kreisen durch meinen Kopf. Eine gefühlte Ewigkeit lässt er mich allein und wieder zur Besinnung kommen, insofern das überhaupt noch möglich ist.
Konzentriert lauschend warte ich, als sich etwas an meinen Brustwarzen festsaugt. Scheinbar ha er sich die Schuhe ausgezogen und hat sich angeschlichen, denn ich habe ihn nicht Kommen hören. Er bewegt die Saugnäpfe an meiner Brust und genießt wie ich mich sofort in Ekstase winde. Ein leises Klicken und darauf folgendes Summen lässt meine Warzen vibrieren. Schweiß steht auf meiner Stirn. als es auch in der Mitte meines Körpers zu vibrieren beginnt. Erst sanft, dann immer fester drückt er den Vibrator an meinen Kitzler. Wieder spüre ich wie sich die Spannung in mir aufbaut. Wieder stehe ich kurz vorm Ziel. Und wieder lässt er blitzschnell von mir ab. "Nein! Bitte!" Der Verzweiflung nahe hauche ich: "Mach weiter!" Er lacht nur und wartet. Meine Kräfte haben bereits nachgelassen, so dass ich nicht einmal mehr versuche mich zu wehren, oder mir selbst irgendwie Erleichterung zu verschaffen. Warme Flüssigkeit reißt mich zurück. Erst tropft es nur langsam über meine Brüste, dann fließt es fast über meinen Bauch Ein angenehmer Pfirsichduft umhüllt mich, und seine warmen bestimmenden Hände lassen mich unter ihnen glühen. Er massiert mich, ich entspanne und gebe mich ihm voll hin. Gierig nimmt meine Pussi nacheinander jeden seiner Finger in sich auf. Seine andere Hand liegt ruhig auf meiner Bauchdecke und scheint gegen die andere zu drücken. Immer mehr verliere ich mich im Gefühl. Ich presse meinen Kopf fest in die Lehne. "Hör jetzt bitte nicht auf!! Nicht noch einmal! BITTE!! " höre ich meine eigene Stimme. "Dann komm für mich Baby! Lass dich fallen!"
Mein erhitzter Körper versucht sich aufzubäumen. Laut stöhne ich meine Lust aus mir heraus. Ein eigenartiger Druck baut sich in mir auf.. Als hätte er eine Lunte angebrannt, spüre ichlangsam, aber sicher meinen Orgasmus kommen. Er schreit mich fast an: "Komm Baby! Komm für mich!"
Ein ganzes Feuerwerk scheint zu explodieren, als ich endlich meinen lang ersehnten Höhepunkt haben darf. Im Gleichklang zum Pulsieren meiner Pussi bewegt er sich in mir. Meine Augen füllen sich mit Tränen der Erleichterung, während er die Gurte löst.
Da ich noch immer die Augenbinde trage, hilft er mir beim Aufstehen und führt mich durchs Zimmer. Wir bleiben stehen und er drückt meinen Oberkörper nach vorn. Erschöpft und dankbar lasse ich mich auf die Tischplatte sinken. Er bräuchte mich nicht mehr fest zu halten. Jegliche Kraft ist aus meinen Gliedern geflossen. Willig empfange ich seinen steifen Schwanz in mir. Jeder Stoß verursacht ein Beben. Er wird immer härter. Er lässt seine Hände über meinen Rücken gleiten und schließt sie um meinen Hals. Vorsichtig drückt er zu und nimmt mir ein wenig die Luft, ohne seien Stöße zu mildern. Schwerelos scheine ich zu schweben, als er seinen Griff löst und ich erneut, aber zusammen mit ihm, komme.
Fast begeistert sieht er zu wie sein Saft aus meiner Pussi läuft, und verreibt ihn mit seinem Schwanz. Kraftlos bleibe ich an dem Tisch gelehnt, halb liegend. Ich kann nicht mehr, bin völlig fertig.
Als er mich ins Bett trägt, schlafe ich bereits seelig, noch bevor er mich zugedeckt hat.


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Geschrieben

wieder wahnsinn es zulesen. kopfkino ohne ende und viele ideen

:-*

lieben grüsse nicole und ronny


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oralbilover
Geschrieben

Gibt es was Besseres als ein geiles Kopfkino?


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sehr geil geschrieben!!! hammer!!


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thrneu
Geschrieben

schön geschrieben , schön für euch wenn es nicht nur bei fantasien bleibt euch viel spass weiterhin


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Geschrieben

7. Überraschter Besuch

Heute ist es soweit. Endlich hat das lange warten ein Ende. Bommel kommt heute zu Besuch. Gegen 13:30 soll ich ihn abholen vom Bahnhof in Buttstädt. Aufgeregt wie ein kleines Schulmädchen wandere ich schon seit einer Stunde auf und ab, und warte das die Zeit vergeht. Dann ist es so weit. Ein letzter Blick in den Rückspiegel, dann lege ich den Rückwärtsgang ein und fahre los. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Hibbelig rutsche ich auf dem Sitz meines kleinen Lupo hin und her. Unmöglich. Ich schimpfe mich selber und versuche mich zur Ruhe zu zwingen, und doch kann ich mir mein breites Grinsen nicht verkneifen, als ich in die Straße zum Bahnhof einbiege und ihn bereits auf den Stufen stehen sehe. Auch er lächelt mich an und wartet geduldig bin ich neben ihm halte. Ich steige aus und brenne mir als erstes eine Zigarette an.
Verlegen schaue ich zu ihm auf. Leise huscht ein schüchternes "hallo" über meine Lippen. Zaghaft reiche ich ihm die Hand, woraufhin er sie ergreift, mich an sich zieht und mich herzlich in den Arm nimmt und drückt. Das lässt das Eis brechen. Auch er steckt sich eine Kippe an. Vermutlich ist Bommel genauso aufgeregt wie ich. Immer wieder wandern seine Blicke über meinen Körper. Das tiefdunkle blaue Kleid scheint eine gute Wahl gewesen zu sein. Es reicht gerade mal bis zu meinen Knien und hat einen tiefen Ausschnitt, was gewagte Blicke erlaubt. Völlig aus versehen hab ich vergessen einen Slip an zu ziehen, aber das kann man nicht sehen. Gemeinsam steigen wir in meinen Wagen. Kai kommt erst gegen Drei nach Hause. Wir reden die ganze Fahrt über. Kurz entschlossen beschließe ich nicht direkt nach Hause zu fahren. Hinter unserem Garten fahre ich den Wirtschaftsweg entlang. Bommel schaut sich verwirrt um. Ich lächle nur, schalte den Motor aus als ich eine ruhige Ecke finde und flüstere leise: "Berühr mich!" während ich seine Hand nehme und auf meinen Oberschenkel lege.
Er lächelt, beugt sich zu mir. Seine Hand wandert weiter nach oben. Er ist warm und seine Berührung strahlt Sicherheit aus. Er scheint genau zu wissen was er will. Als seine Finger meine Pussi berühren lasse ich mich in den Sitz fallen und schließe die Augen. Ich öffne meine Beine um ihm besseren Zugang zu mir zu verschaffen. Forschend bewegt er sich immer weiter voran und ich bewege mich ihm entgegen. Langsam führt er einen Finger in mich ein. Ich kann mich nicht mehr zurück halten und seufze unter seinem kurzen aber kräftigen Stoß. Nun schiebt er mit der Hand die er noch frei hat mein Kleid am Ausschnitt bei Seite. Zärtlich küsst er meine Brüste und verschafft mir somit eine Gänsehaut die sich bis zu den Knöcheln auszubreiten scheint. Nun hat er bereits zwei Finger in mir und bewegt sich immer schneller. Ich kann kaum noch an mich halten, als er mich plötzlich anlächelt und aufhört um aus dem Auto zu steigen und mir die Tür öffnet. Er reicht mir seine Hand und hilft mir raus. Etwas wackelig auf den Beinen, komme ich seiner Aufforderung nach. Er schiebt mich Richtung Motorhaube. Gott sei Dank hat diese sich im Schatten der Brücke abgekühlt. Er legt seine Hand in meinen Nacken, zieht leicht an meinen haaren und dreht mich um. Mit der anderen scheint er seine Hose zu öffnen. Langsam reibt er sich an mir. Ich spüre sein hartes Glied an meiner Kehrseite. Noch immer hält er seine Hand fest in meinem Nacken und drückt mich nach unten. Ich stütze mich auf dem Auto ab und recke ihm wollüstig meinen Hintern entgegen. Immer stärker drängt er mit seiner Hüte gegen die meine. Immer sehnsüchtiger erhoffe ich mir, dass er mich endlich erlöst.
Als er in mich eindringt stöhne ich laut auf. Vorsichtig bewegt er sich in mir. Auch er stöhnt leise. Er löst den Griff von meinem Haupt um meine Hüfte zu packen. Rasch zieht er mich zu sich heran und steckt mir tief seinen Schwanz in die Pussi. Die überraschende Stärke und vor allem die Länge seines Prachtstückes lässt mich instinktiv aufschreien und leicht verkrampfen. Ein weinig steigt Angst in mir auf, er könnte mir weh tun mit seinem Schwanz, wenn er zu tief in mich eindringt. Doch scheinbar bemerkt er meine Furcht und hält gewissermaßen Abstand. Ich entspanne mich zügig wieder und genieße seine Stöße. Jede Bewegung lässt lustvolle Schauer durch meinen Körper jagen. Immer schneller stößt er zu. Dann ziehter sich rasch zurück.
Mit einer fließenden Bewegung reißt er mich hoch, dreht mich zu sich um und drückt mich auf die Knie. Er steht vor mir, ich schaue zu ihm hoch, während er seinen Schwanz fest in der Hand hält und mir entgegen streckt. Ich öffne meine Lippen. Er wirft den Kopf in den Nacken, als er in meinen warmen feuchten Mund eindringt. Sanft lasse ich meine Zunge um seine Eichel kreisen und fahre mit meiner Zunge an seinem Schafft entlang. Speichel läuft mir an den Mundwinkeln entlang, als ich ihn fest und bestimmt in mich aufnehme und sauge. Ich halte seinen Schwanz nun selber fest. Ich drücke sanft zu und lockere den Griff. Auf und ab im Gleichklang mit meinen Lippen. Ganz tief lasse ich ihn in mich gleiten und halte mit meinen Händen seinen Schwanz und seine Eier. Immer lauter wird sein stöhnen. Immer heftiger sein Drang in meinen Mund zu kommen und zu bleiben. "Warte!" ruft er, "Ich komme.", woraufhin ich ihn frei lasse. Warm ergießt sich sein Saft über meine Hände und verschwindet im Staub des Feldweges. Zufrieden lächelnd schaut er zu mir herab. "Danke dir Maus! Und nun bist du an der Reihe"...
Er reicht mir die Hand und zieht mich nach oben. Er öffnet die Autotür und gibt mir zu verstehen das ich mich setzen soll. Ich gehorche augenblicklich und lasse mich erneut in den Sitz fallen. Bommel stellt ihn nach hinten, so das ich fast liege. Wieder fährt er mit seinen Hand zwischen meine Beine. Diesmal wesentlich zielsicherer. Sofort hat er auch schon zwei Finger in mir. Schnell bewegt er diese vor und zurück und scheinbar zeitgleich auf und ab. Mein Körper erzittert.
Gierig recke ich mein Becken nach oben um noch mehr von ihm zu bekommen. Drei Finger. Immer schneller. So intensiv. Alles beginnt sich zu drehen. Völlig verschwitzt und erschöpft sinke ich in das weiche Polster meines Wagens und lasse die Wellen des Höhepunktes über mich hinweg fegen.
Lächelnd geht er zur Beifahrertür und steigt ein. Nach einer Zigarette fahren wir Richtung Heimat. Nun besteht das Problem der Schüchternheit wohl nicht mehr.

Inspiration durch bommelmanu


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wild_pearl
Geschrieben

Sehr schönes Kopfkino,

macht Spaß zu lesen. Wenn auch hier und da kleine Fehler zu finden sind, so stören sie nicht wirklich da ich mich beim lesen vollkommen in das Geschehen hineindenken konnte.

Danke für diese anregenden Momente gern mehr davon


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TV_Cindy_dev
Geschrieben

Sehr geehrte Landlust, bitte entschuldigen Sie wenn ich in letzter Zeit wohl öfter in ihrem Profil aufgetaucht bin. Ich habe auf meinem Tablet ihre tollen Geschichten gelesen und hatte in einem andere Tab ihr Profil geöffnet. Es tut mir leid wenn sie sich dadurch belästigt gefühlt haben.

 

 

Respektvollen Gruß Cindy

sexyhans1
Geschrieben

Herrlich geil geschrieben haoffe das es schnell weitergeht.

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