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Meine DWT-Phantasie für heute

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Geschrieben

Meine Lustphantasie von heute.

Pünktlich steht der geile Hengst am verabredeten Platz. Er sitzt in seinem Auto. Ich öffne die Beifahrertür und setze mich zu ihm. Devot, wie vorher besprochen, schaut er noch unten und setzt seine manipulierte Brille auf. Dies muss belohnt werden und meine Finger gleiten über seinen Hosenlatz. Sein Teil pocht schon aufgeregt und wölbt die Hose. Mein Arsch wird feucht. Wir wechseln keine Wort, keine Namen, keine Blicke. Die Verabredung steht im Zeichen des Fickens und nicht des Gelabers. Ich gebe ihm das Zeichen zum Aussteigen. Und wir verschwinden in meine anonymisierte Wohnung, während ich ihn unauffällig führen muss, da er ja nichts sieht. Kaum hat sich die Tür geschlossen, kniet er sich hin und ich lege ihn die Augenbinde an. Anschließend fessele ich ihn die Arme und Beine kunstfertig. Das scheint meinem Opfer zu gefallen, denn immer mehr wölbt sich sein Schwanz in seiner Hose. Doch bevor es losgeht entledige ich mich meiner bürgerlich Kleidung und lasse meinen nylonbedeckten Körper frei. Ich öffne seinen Hose und wie eine Rakete schießt sein nasser Schweif nach oben. Mein Opfer liegt vor mir hilflos auf dem Boden und während mein Nylon die wenigen Stellen seines unbedeckten Körpers berühren umschließen meine Lippen seinen Schwanz. Erst wollte ich ihm ja nur das Hirn aus dem Kopf blasen, aber dann überlege ich es mir noch einmal anders. Ich schiebe meinen String etwas zur Seite und und führe seinen Schwanz zu meiner Lustgrotte durch die entsprechende Öffnung meiner Nylonhose. Ich reibe ihn an der Öffnung meiner Lustgrotte und als ich meinen Schließmuskel zusammenziehe stöhnt er auf. Immer tiefer schiebe ich ihn rein und bewege meine Arsch etwas hin und her. Nach oben und unten, etwas kreisend. Ich merke, dass ihn seine Geilheit gepackt hat, da dass sein sich spannt. Es ist zwar etwas schade das er so früh kommt, aber besser als keinen Fick. Zur Belohnung spielt mein Schwanz noch etwas mit seinem Arsch.

Befriedigt, anonym und ohne sich richtig zu sehen gehen wir namenlos auseinander. Bis zum nächsten Fick.(21.7.2015)

Heute stelle ich mir vor, wie ich mein „Opfer“ gut gefesselt nackt an meine Tür binde. Seine Augen sind verbunden. Lasse meine nylonbedeckten Körper über seine Haut gleiten. Sein Schwanz richtet sich auf, zur strafe bekommt er ein paar kleine Klapse auf seinen Po. Ich lasse meine Hände über seinen Körper fahren, umgreife seinen Pobacken. Während meine Fingerspitzen seine Analgrotte reizten umschließen meine Lippen seinen geilen Ständer und ich lasse meine Zungen über seine Spitze gleiten. Ich sauge und sauge an seinem Teil und merke wie er versucht seine Beine zu bewegen. Aber die Fesslung stimmt und er kann sich nicht bewegen. Er ist mir ausgeliefert und ich greife härter seine Pobacken, lasse zwei Finger etwas in seiner Grotte verschwinden und arbeite mit meiner Mundvotze schnelle. Ich achte aber darauf, dass er noch nicht kommt. Noch bin ich mit ihm nicht fertig. Ich lasse von ihm ab, richte mich auf, drehe mich rum, raffe mein Mini über mein Becken., stelle mich auf meine Zehnspitze und schiebe seinen steinhartes Glied in meine feuchte Aschfotze. Er stöhnt vor Wonnen und bewege mich sanft hin und her, vor und zurück, bis ich merke, dass er gekommen ist. Schlaf und benommen hängt mein „blindes Opfer“ an meiner Tür. Um es abzurunden hole ich mein Glied aus meinem Nylon und spitze ihn auf seine Analgrotte. (22.7.2015)


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Geschrieben

1. Augst 2015, weiter auf meiner Reise in der nordhessischen Provinz.
Es wunderte mich schon etwas, eine „Schwester im Geiste“ hier so zu treffen. Manchmal ist ein Abenteuer auch immer Schicksal.
Ich stand an der Straße und wartet bis mich jemand bis zur nächsten Ortschaft mitnahm. Mit einem unbekannten Fernfahrer einen unverhofften Quicki zu machen, bin ich ja gewöhnt, aber eine Sissy in dieser Region – daran habe ich nicht im Traum gedacht. Ich stand also an der Straße als ein Auto hielt. Auf den ersten Blick erkannt ich eine junge schlanke Blondine im Jensminirock und enger Bluse. Ich bin ja kein Kostverächter und was solls, war heiß und ich wollte weiter. Ich stieg ein und die Person fuhr los. Als sie anfing mich zu fragen, wohin ich wollte, erregte die Stimme meine Aufmerksamkeit.Ich schaute sie verwundert an und sie entpuppte sich als er. Er lächelte und wollte mich schockieren und hob seinen Mini etwas in die Höhe und zeigte mir sein steifes Glied. Wahrscheinlich dachte er, dass ich jetzt aus dem Wagen springen und schreiend wegrennen würde. Stattdessen lächelte ich verschmitzt zurück öffnete meine Hose und zeigte ihm meinen spitzenbesetzen String. Und um ganz sicher zu gehen, ließ ich meine linke Hand unter seinen Mini gleiten und stichelte seinen erigierten Schwanz etwas. Damit er er nicht gerechnet. Er musste aufpassen, dass er nicht von der Fahrbahn abkam. Ich öffnete meinen Rucksack und zeigte mein Seil. Sofort war ohne viel Worte alles gesagt und die Rollen verteilt. Wir fuhren zu ihm und ich wurde geil. In seiner Wohnung angekommen. Legte er sich gleich mitten auf seinen Wohnzimmerteppich und und ich begann sofort mit meinen Fesselungskünsten. Diesmal wollte ich alles. Mein Schwanz pochte und tropfte vor sich hin, sein Schwanz lugte verlockend unter dem Mini hervor. Ich fesselte ihn mit Achterschlaufen die Beine und und Arme zusammen. Eng an den Körper, so dass ich ihn drehen und rollen konnte, wie ich wollte. Ein perfektes Lustobjekt. Ich verband seine Augen und zog mich aus. Seine blonde Perücke war etwas verrutscht und ich schob ihm zur „Strafe“ meinen Schwanz in den Mund. Brav begann er mich zu lecken und mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich an seinen Schwanz dachte. Wir machten einen 69 zum Anfang. Ich wollte aber nicht kommen und ich wollte auch nicht, das er jetzt kam. Ich bot ihm meine Lustgrotte zum lecken an und willigt leckte er mir meinen immer geilen Arsch glitschig, während meine Hände seinen Schwanz bereit hielten. Ich setzte mich auf ihn drauf und bekam den schönsten Arschfick wie schon seit Jahren nicht mehr. Mir schwirrten die Sinne vor Geilheit so perfekt ausgefüllt war mein Arsch und ich musste aufpassen, dass ich nicht aus versehen selber abspritzte. Ich ritt in den Himmel und zurück. Er entlud sich in einem stöhnen und zucken. Mich packte noch mehr die Geilheit und ich ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Ich stieg von ihm ab, rollte ihn auf den Bauch, zog seine Arschbacken auseinander und mangels Gleitcreme nahm ich etwas von seinem Sperma und rieb seine rasierte Grotte damit bereit. Ich war so voll Geilheit ergriffen, dass ich in einem Zug in seine willige Arschvotze eindrang. War vorher mein Arsch rundherum befriedigt wurden, kam jetzt mein Schwanz auf seine Kosten. Ich fickte mich in den Himmel zurück und fiel fast ins Koma, als Milliarden und gefühlte Abermilliarden Spermien aus meinen Schwanz schossen. Es war so geil, das ich nach einer kleinen Pause, in der mein Opfer gefesselt neben mir lag, es einfach noch einmal nehmen musste. Ich ließ meine Lippen zu seinen Schwanz gleiten und meine Zunge spielte mit seiner Schwanzspitze. Er öffnete seine Mund und ich gab ihn meinen Schwanz und unser Blut begann sofort in die richtigen Bahnen zu fließen.Es wurde ein weiter geiler ritt.
Jetzt liege ich hier befriedigt immer noch in der hessischen Provinz.


Heute, 29. Juli 2015,

ich sitze hier auf meiner Wanderung in einer kleinen Pension irgendwo im Waldreichen Nordhessen.Frisch geduscht und sexuell erfüllt. Es guter Abend.

Wie verabredet war mein kleiner Hetero – der einmal eine andere Erfahrung sammeln wollte und auch wie ich auf Diskretion wert legte – am vereinbarten Treffpunkt unter einer kaputten Laterne. Er saß am Steuer, die Hintertür seines Wagens war nur angelehnt und der Rückspiegel wie vereinbart abgehängt. Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein und er fuhr los. Es begann gerade dunkel zu werden, als er in einen kleine Waldweg einbog und an einer verschwiegenen Stelle hielt. Ich legte ihn die Augenbinde an, er stellte den Sitz zurück und legte anschließend – auch wie vereinbart – eine Hände hinter die Nackenstütze, so dass ich sie fesseln konnte. Soviel gehorsam musste einfach belohnt werden. Ich kletterte nach vorne auf den Vordersitz und hielt mich dabei, wie zufällig, an seinem Schaltknüppel fest, der allerdings nicht zum Auto gehörte. So wie sein Teil gegen seine Hose drückte, musste er entweder sehr aufgeregt oder einen mächtigen Notstand haben. Mir sollte es nur recht sein. Ich streife meine Schuhe ab und öffnete seinen Hosenstall, um seinen Armen Gefährten zu befreien, der mir auch gleich in feuchtfröhlicher Erwartung entgegensprang. Ich fischte meine feinen Satinhandschuhe heraus, zog sie mir über und spielte ein bisschen mit seiner feuchten strammen Eichel. Er zuckte ein bisschen zusammen, hielt aber seine Klappe. Nichts ist schlimmer als unnötiges Geschwätz. Ich rieb seinen Schwanz ein bisschen bis ich einfach nicht mehr anders konnte und ich nahm seine pralle harte Latte in den Mund und lies meine Zunge über seinen Schwanz gleiten und saugte etwas an ihm herum. Er verkrampfte sich etwas vor Wonne und stöhnte leise auf. Wahrscheinlich war er mit einer prüden Alten verheiratet, die nur 08/15 am Sonntag Morgen duldete. Er schien die ungewohnten Freuden zu genießen und bewegte sein Becken etwas auf und ab. Jetzt juckte aber meine Arschvotze und mein kleiner Freund bega in meine Nylon zu tropfen, Auch wollte ich nicht, dass er seine ganze Ladung jetzt schon raus schoss. Schnell entledigte ich mich meiner Hose und setzte mich auf ich, schob meinen String zur Seite und dirigierte seinen Lustspender durch die Öffnung in meiner Nylon zu meinem Arsch. Ich war so geil, dass ich keine Lust mehr auf ein langes und langsames Spielchen an meiner Arschöffnung hatte. Ich setze seine Schwanzspitze an meinen Anus und rammte ihn mir mit einem Ruck rein, indem ich mich einfach auf seinen Schoß fallen lies. Es war eng genug in dieser Position im Auto und ich wollte jetzt einfach nur ficken. Er ließen einen kräftigen Seufzer der Wolllust raus und seine Handfesseln spannten sich. Aber seine Gesichtszüge verrieten mir, dass er es genoss. Er bewegte sich nicht, stattdessen bewegte ich mein Becken etwas hin und her und auf und ab und hin und wieder drückte ich meinen Schließmuskel etwas zusammen. Ich war so geil, dass mein ich kaum merkte, wie mein Schwanz, der sich an seinem Bauch gerieben hatte, abspritzte. Vor Lust klemmte ich sein geiles Teil ein, das auch er kam.
Nach etwas verschnaufen, stieg ich von ihm ab, zog mich an, kletterte auf die Rückbank und löste seine Handfesseln. Er schob seinen Schwanz in die Hose, stellte seinen Sitz in die richtige Position und für mich zu unserem Treffpunkt zurück. Ich stieg aus und er fuhr weiter.
Ein gelungener Abend.


MannBi948
Geschrieben

MMMh das bekommt an Lust mitzumachen.
Sehr geile Geschichte, weiter so ich hoffe es wird auch mal real genossen.


Geschrieben

Die hessische Provinz war ja bis jetzt nicht schlecht. Zum Abschluss wollte ich noch einen kleine Waldwanderung einlegen. Diejenigen, die meine kleine Geschichten in den letzten Tagen verfolgt haben, wissen, dass es, was die Erotik angeht, nicht so schlecht war. Heute war ich eigentlich nicht auf ein sexuelles Abenteuer aus. Ich wollte mich eigentlich nur von dieser waldreichen Gegend verabschieden, bevor ich mich weiter Richtung Süden mache. Es war heute ein heißer Tag, aber da ich auf meinen kleinen String und meine Nylon nicht verzichten wollte (und da ich meine Sexualität nur im Geheimen, Diskret und völlig anonym auslebe) blieb mir also nichts anderes übrig, als meine lange Jens und Hemd anzuziehen. Ich war schon eine dreiviertel Stunde im Wald unterwegs, wobei ich kaum jemanden traf. War den meisten wahrscheinlich zu heiß. Ich bog in einen kleinen schmalen Waldweg, da es mir doch mächtig heiß wurde und mich mich etwas von meiner Kleidung erleichtern wollte, als ich ein rascheln hörte. Nicht weit von mir Stand ein Kerl im mittleren Alter und holte sich einen runter. Die Hitze hatte ihn wohl rollig gemacht und er wollte sich hier wohl hier etwas erleichtern. Nun gut, dachte ich mir, wäre doch schade, und eine Verschwendung – zumal ich einen kurzen Blick auf seinen ansehnlichen Schwengel werfen konnte, bevor er mich entdeckte und sein Gesicht dir röte seiner Phallusspitze annahm. Nur nicht so feucht. Er war so überrascht über mein erscheinen, dass er nicht weglief. Wahrscheinlich ein Schock oder so etwas. Er schaute mich nur verdutzt an. Seinen steifen Schwanz in der Hand und die Hose bis zu den Knien unten. Wäre auch blöd, so wegzurennen. Ich schaute ihn an und dachte mir: „Nun gut! Man ist auf der Welt, um gutes zu tun.“ Zumal ich jetzt seinen Lustspender in voller Pracht sehen konnte und mein Mund wässrig wurde und meine Arschfotze zu jucken begann. Kurzentschlossen – und bevor er es sich anders überlegen konnte – nahm ich seinen Schwanz in die eine Hand und zog mit der anderen Hand seine Hose etwas höher und dirigierte ihn ein paar Meter etwas tiefer in den Wald, so das wir noch etwas geschützter waren. An einer guten Stelle angekommen, zog ich seine Hose wieder runter und lehnte ihn an einen Baumstamm. All das tat ich, während ich mit meiner Hand die ganze Zeit mit seinen Schwanz spielte, der immer härter und feuchter wurde und mich jetzt so richtig geil machte. Ich kniete mich vor ihn runter und umklammerte mit meinen Händen seine Pobacken und leckte seine feuchte Schwanzspitze. Er war völlig überrascht, aber er wehrte sich nicht. Als ich anfing meine Lippen um seinen Schwanz zu schließen und ihn zu blasen, legte er seine Hände auf meine Kopf und versuchte mich zu dirigieren. Der arme Kerl konnte natürlich nicht wissen, das ich es absolut nicht mag, wenn man mich anfasst. Ich nahm seinen Schwanz noch so weit in den Mund wie ich konnte, während er fest gegen seine Lenden drückte, und ließ ihn im nächsten Moment wieder aus meinen Mund gleiten. Ich stand auf, nahm aber seine Schwanz wieder in die Hand, um ihn weiter zu reiben. Er ließ mich los und schaute mich verwirrt an. Diesen Moment nutzte ich und zog mein Hemd aus, legte es auf den Boden und dirigierte ihn darauf. Ich wollte ja nicht, das irgendwelche Viecher in seinen Arsch krochen. Als er saß, entledigte ich mich meiner Hose. Und als er mich in Nylon und Damenstring sah, warf er völlig verwirrt. Das hatte er wahrscheinlich noch nie gesehen. Ich nahmen meinen Gürtel uns fesselte seine Hände hinter den Baumstamm zusammen. Das ganze passierte so schnell, dass er erst gar nicht begriff, was ich da machte und als er es begriff, hatte ich seinen Schwanz schon wieder in den Mund genommen, so das bei ihm die Geilheit der Panik wich. Ich merkte es, weil seine Lenden rhythmisch meiner Mundvotze folgte und er leise stöhnte. Jetzt war ich aber so richtig geil und wollte endlich ficken. Der Schweiz hatte meinen Arsch schon feuchte gemacht. Ich setzte mich auf ihn drauf, zog mit deinen Daumen meinen String etwas zur Seite während ich seine Schwanzsitze an meine Lustgrotte rieb. Er öffnete kurz die Augen, aber als ich seine Schwanzsitze schon in mir hatte, söhnte er vor Lust und schloss sie wieder. Es war ein großer dicker Schwengel und ich brauchte ein paar Stöße, bis ich ihn ganz in mir hatte. Es war ein geiles Teil und ich war wild vor Geilheit und ich fickte ihn bis ich fast ohnmächtig wurde. Ich hatte schon längst abgespritzt – was selten passiert – bevor er endlich mit einem großen Ruck und Seufzer kam. Ein paar Minuten später zogen wir uns wieder an und jeder ging, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, wieder seine Wege. Jetzt liege ich im Hotelbett, träume von diesem Schwanz, den ich gern in meinem Mund und anschließend in meinen Arsch aufnehmen würde. Wie ich auf den Bauch liege und er mich mich von Hinten nimmt. (Ausnahmsweise einmal)
3. August 2015


Geschrieben

Kurzes Heimspiel

Am Wochenende war es einfach nur heiß. Ich wollte mich einfach nur mal nehmen lassen und nicht aktiv sein. Nicht leicht zu bewerkstelligen, bei meinen Bedingungen und Macken. Dank unseres Portals findet man ja doch den ein oder anderen Willigen. Mein Opfer kam pünktlich. Ich war geil aber auch faul.
Ich führte ihn zum Bett, auf das er sich kniete, fesselte seine Hände rechts und links an den Bettpfosten, aber so, dass er noch so viel Spielraum hatte, um sich daran festzuhalten und abzustützen. Nachdem alles erledigt und seine Augen verbunden waren, zog ich mir halterlose Nylons an, einen hauchdünnen String und ein Minikleid. Es sollte einfach nur praktisch sein. Zu meiner enttäuscht stand sein Lustspender noch nicht. Ich kletterte unter ihn und er schob sein Glied in mein Maul und ich konnte sein erschlafftes Teil komplett darin verschwinden lassen, um aus dem schlaffen Teil einen – zu meiner Überraschung – ansehnlichen Lustspender blasen. Ich musste mich nicht viel bewegen, er hatte das Prinzip verstanden. Ich lag nur da und er bewegte sich auf und ab. Nur meine Zunge flutschte um seine Eichel. Ich kroch kurz unter ihm heraus – und es sollte das einzige Mal in dieser Nacht werden, dass ich etwas aktiv werden musste – ölte meine Lustgrotte mehr als nötig ein (ist praktisch) und kletterte wieder unter ihn. Ich legte mich auf den Bauch, zog meinen Mini etwas über den Po und er dran sofort in mich ein. Entspannt lag ich unter ihn, während er wie ein Karnickel fickte. Entweder ein Neuling oder ein mächtiger Notstandsfall. Es war mir egal – er fickte mich so gut durch, dass es uns fast gleichzeitig kam. Vor Wollust wurde mir richtig schummrig im Kopf und ich schlief etwas ein. Ich war selig und richtig befriedigt.
Fesselungen bringen es aber mit sich, dass mein Lustobjekt – diesmal zum Glück für mich – nicht einfach verschwinden kann. Irgendwann wachte ich auf und ich merkte, dass mein Sexobjekt seine Zeit zu nutzen gewusst hatte. Ich wurde wach, als seine Eichel schon die Eingangstür in meine Lustvotze erreicht hatte. Ohne die Hilfe der Hände stürmte sein Freundenspender voran. Mein Arsch war richtig feucht und ich merkte, wie er immer tiefer eindrang. Ich war müde, aber die Geilheit übermannte mich. Ich blieb einfach liegen, wie ich war und genoss den ungeplanten fick, der sogar noch besser werden sollte, als der erst. Der Arme rackerte sich wirklich gut ab, bis er seine Ladung in mich schoss. Ich bleib einfach liegen und schleif bald wieder ein.
Und dass er wirklich Notstand hatte, bewies mir sein dritter Fick am Morgen. Ich lag auf der Seite, als ich wieder durch seine potente Aktivität geweckt wurde. Wieder versuchte er in mich einzudringen, aber mein Mini versperrte seinem Schwanz den Weg zu seinem Ziel. Ich legte mich auf den Rücken und deutete mit meinen Händen, dass er sich auf beugen sollte, was er auch tat. Er ging auf die Knie und ich rückte unter ihn, hob meine Beine in die Höhe und führte seinen Schwanz in meinen schon fast wundgescheuerten Arsch. Meine Beine umschlossen kreuzten sich hinter seinen Po, während er auf mich lag und mich zum drittel Mal wirklich durchficken sollte. Und weil er das auch richtig gut gemacht hatte, band ich ihn danach los. Wir hatten eine Dusch und frische Bettwäsche verdient. Er ging und ich schlief noch befriedigt ein paar Stunden. (9. August)
Mal sehen, ob jemand Mittwoch Nacht Zeit und Mut hat.


Geschrieben

Kurzes Doppel (12.8.2015)

Eigentlich habe ich ja einen anderen erwartet und mich schon gefreut, aber er kam nicht. Absage in letzter Minute. Wahrscheinlich die 100ste Großmutter die gestorben ist. Feiglinge. Schwätzer. Ihr kennt das sicher. Man ist ist so richtig geil, tropft so vor sich hin, freut sich und dann das.
Aber es gibt ja das Internet und Treffpunkte, wo unser eins seine Gespielen und Spaß finden kann. Ein paar Mails und Chats weiter und mal sehen was passiert.
Als ich am vereinbarten Treffpunkt ankam, merkte ich, das meine Lust wieder kommunizierte und nicht mein Verstand. Statt mich nur mit Einem zu verabreden hatte ich mehrere eingeladen (meine Arschfotze meint gedacht haben, dass ja irgendjemand kommen muss) und am besagten Ort waren dann zwei geile Schwänze, die einfach ihren Saft loswerden wollten. Wahrscheinlich die Hitze. Als ich auf den Platz trat, kamen beide auf mich zu. Ich hatte jeden einzelnen schon einmal – was seine Vorteile hat, da sie meine Bedingungen und verlieben kannten (also kein langes Gelaber) – aber noch nicht zusammen. Der Eine hat einen langen kräftigen Schwanz, der Andere einen etwas kleineren, dafür aber eine große Eichel. Sie schauten sich misstrauisch an, aber also ich sie so vor mir saht und mir das Wasser im Mund zusammen lief, hatte ich meine Phantasie für heute. Ich zeigte auf beide und sagt nur „zu mir“. Wir stiegen ins Autor von dem mit der dicken Eichel. Zehn Minuten später standen beide nackt in meinem Badezimmer. Den einen band ich stehend ans Heizungsrohr, den anderen an die Tür. Diesmal verband ich meinem Opfer nicht die Augen, sondern den Mund zu. Sie sollten sich sehen. Ich zog meine bürgerlichen Sachen aus und stand kurz später mit meinem schwarzen Bodystocking – mit der entsprechenden Öffnung – vor ihnen. Ich kniete mich zwischen sie und nahm in jede Hand einen Schwanz. Leider waren sie noch schlaff, aber das sollte sich bald ändern. Während ich den linken lagen vorsichtig rieb nahm ich die dicke Eichel – die noch nicht so dick war, zwischen meine Lippen und ließ meine Zunge drüber gleiten. Er tropfte sofort und wurde langsam dicker. Auch zu meiner linken floss das Blut an seine entsprechende Stelle. Zu dumm, das ich sie schon angebunden hatte, gern würde ich jetzt gern beide Schwänze in meinem Mund spüren. So blieb mir nichts anderes übrig als beide abwechselnd erst einmal mit meinem Mund zu verwöhnen und abzuwarten welcher als erst Stand. Ich hätte auf die dicke Eichel gesetzt, aber es war der Lange, der zuerst wie eine eins stand. Jetzt wollte ich meine Phantasie ausleben. Ich stand auf, drehte den Langen meinen Rücken zu und schob seinen Schwanz in meine Analvotze. Dann beugte ich mich zu dem anderen rüber und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Zum Glück hatte ich nur ihre Arme gefesselt. Während der lange mich jetzt so richtig rammelte und mit meinem Becken kreisende Bewegungen vollführte begann der andere mich zu deep-throaten. Waren ihre Bewegungen am Anfang noch rhythmisch, begannen beide nach kurzer Zeit im richtigen Takt zu ficken. Ich hatte mühe mich vor Wollust und Geilheit auf den Beinen zu halten. Meine Knie wurden wackelig und ich umklammerte die Hüfte meiner dicken Eichel. Da ich nicht wollte, dass sie gleichzeitig kamen, presste ich meinen Arsch zusammen und ich merkte, das mein Hintermann zu zittern und zu stöhnen. Vorne ließ ich den Druck etwas nach und ich nahm die dicke aus meinem Rachen und leckte seinen Schwanz, ohne soviel über seine Eichel zu berühren. Er sollte weiter stehen, aber nicht kommen. Das tat mein Hinterer. Er stoß, ruckte und stemmte seinen Schwanz in meinen Arsch, als wollte er, dass er vorne wieder rauskommen sollte. Ich ließ sein glitschiges nasses Teil raus, drehte mich um und schob die große Eichel in meine Arschfotze, die jetzt bereit dafür war. Gleichzeitig nahm ich den glitschigen nassen Schwanz in den Mund, der langsam darin zusammenfiel, so dass ich ihn fast komplett aufnehmen konnte. Jetzt bearbeitet meine dicke Eichel meinen Arsch und er fickte mich so geil, dass mein Schwanz spritze und ich mit aller Kraft an der Hüfte meines langen Schwanzes – der nicht mehr lange, sondern zusammengefallen in meinem Mund lag – festhalten. Noch ein paar kräftige Stöße und auch mein zweiter Schwanz spitze in mich rein. Ich sank auf die Knie. Die dicke Eichel klitschte aus meinem Arsch und mein Mund lies dem langen frei. Erschöpft aber erfüllt saß ich zwischen beiden und ich benötige ein paar Minuten bevor ich aufstehen konnte. Meine beiden Opfer hingen ebenfalls schlaff ihn ihren seilen. Ich säuberte meinen Arsch und spülte meinen Mund aus. Anschließend nahm ich Kleenex und putze die beiden Lustspender sauber. Ich wollte noch einmal und bot den beiden an, dass derjenige mich noch einmal ficken darf, der als erster steht. Sie nickten. Ich kniete mich also wieder vor hin hin und blies sie abwechselnd. Insgeheim hoffte ich, dass die dicke Eichel zuerst stehen sollte, aber es war die Lange wieder, und sah kam die in meinem Arsch, während die Dicke in meinem Mund wanderte. Beide rammelte und kamen fast gleichzeitig. Der eine in meinen Arsch, der andere in meinem Mund. Ich tropfte aus meinen beiden Lustlöchern. Ich band sie los, sie zogen sich an und gingen. Ich duschte und legte mich befriedigt ins Bett. Manchmal ist es gut, wenn es absagen gibt.
Morgen begebe ich mich wieder auf meine Reise nach Süden. Mal sehen, was passiert. (12.8.2015)


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