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notformoney

Susannas Traum

Empfohlener Beitrag

notformoney

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche wollte Susanna etwas für ihre Fitness und für die Entspannung tun.
Die ganze Woche saß sie am Schreibtisch in einem Großraumbüro ohne frische Luft
nur die Klimaanlage lief permanent auf Hochtouren und kein Fenster war zu öffnen; kaum ein Sonnenstrahl erreichte sie.
Sie ging wie jedes Wochenende, etwas Laufen. Es war noch sehr früh am Morgen und auch die Luft war noch etwas frisch und kühl, denn gerade erst war die Sonne aufgegangen. Sie atmete tief durch machte ihre Auflockerungsübungen, sprich Dehnung der Gliedmaßen und etwas Laufen auf der Stelle. Das weiche Licht durchflutete den Wald, kleine Lichtinseln tanzten auf dem Waldboden und das Zwitschern der Vögel klang beinahe wie Musik. So machte sie sich auf zu ihrem morgendlichen Lauf um den Waldsee.
Ein dichter Laubwald lag an dem kleinen See, in welchem man sich schwimmend abkühlen konnte, was sie gelegentlich auch tat. Am Ufer des Sees stand eine verwitterte Holzbank. Die Lichtung glich fast einer märchenhaft versteckten Insel. Sonnendurchflutet, mit Rasen und Moos bewachsen und mit einem Meer von Wildblüten übersäht. Ein sanfter Wind rauschte in den zarten Blättern und erzeugte leichte Wellen auf dem See.
Susanna hatte ihre Auflockerungsübungen beendet und lief nun los. Ihr T-Shirt umspannte ihre großen vollen Brüste und das sanfte Reiben des Stoffes brachte ihre Brustwarzen zum Stehen. Sie zeichneten sich immer deutlicher durch den Stoff ab, was Susanna durchaus als erregend empfand. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln, welches sich langsam im ganzen Körper auszubreiten schien. Sie war schon eine Weile solo, denn Paul hatte damals ihre Beziehung mit den Worten beendet,
„Liebes ich brauche Zeit für mich. Ich will mal was Neues versuchen. Ich hab einen Mann kennengelernt, einen verdammt süßen… wir mögen uns. Es hat also nichts mit dir zu tun…“
Weg war er, wegen einem Typen …. puh sollte er echt auf Männer stehen? Paul der Schönling, der in Bad meistens länger brauchte als eine Frau. Er, der immer wie aus dem Ei gepellt und gestylt bis in die Haarspitzen aussah. Es fehlte nur noch, dass er begonnen hätte sich zu schminken.
Susanna gingen so einige Gedanken bezüglich ihrer Beziehung mit Ihm durch den Kopf. Na ja, er muss ja wissen was er will. Jetzt war er mit seinem Lover erst einmal in den Urlaub gefahren. Sie lächelte. Ein halbes Jahr waren Sie nur zusammen gewesen…
Nach zirka einer halben Stunde Waldlauf erreichte Sie die kleine Lichtung, ihr Ziel nach der ersten Etappe durch das kleine abgelegene Wäldchen Sie wusste, dass hier sehr selten andere Jogger oder Spaziergänger unterwegs waren. Sie war auch heute bislang noch niemandem begegnet, sonst würde sie hier nie nackt baden gehen oder sich ebenso unbekleidet auf den Rasen legen und sich sonnen.
Vollkommen durchgeschwitzt lies Susanna sich auf die Bank fallen.
Sie zog das enge, verschwitzte T-Shirt und die Jogginghose aus, ebenso ihre Schuhe und Strümpfe. Nur in Slip und BH lief sie zum Ufer und sprang ins Wasser. Sofort tauchte Susanna in den kühlenden Fluten des kleinen Sees unter.
Dann schwamm sie mehrmals mit kräftigen Zügen hin und her, was ihr äußerst gut tat nach diesem Lauf. Zwar war das Wasser angenehm frisch, aber richtig abkühlen tat es sie dennoch nicht.
Susannas Körper brannte vor Lust, ihre Brustwarzen standen hart und steif, die Brüste kribbelten, wie auch ihr Schritt. Denn dort empfand sie ein Gefühl von glühender Hitze und geriet darüber in einem deutlichen Erregungszustand …....... ob durch die Gedanken über die Zeit mit Paul oder weil ihr letzter Sex schon eine geraume Zeit her war, das vermochte sie gerade nicht auszumachen. Nur eins war ihr klar, sie würde Hand an sich legen müssen, um sich Erleichterung zu verschaffen.

***

Nachdem Susanna etwas erfrischt aus dem See ans Ufer gekommen war, schaute sie sich um. Kein Mensch war zu sehen, sie schien wie immer um diese Zeit allein zu sein.
Den nassen BH und Slip hängte sie über der Banklehne zum Trocknen auf, während sie sich selbst in Ufernähe in das noch taufrische Gras legte. Dort ist schön viel Moos vorhanden was sich weich und angenehm anfühlte und so genoss Susanna an diesem herrlichen Sommermorgen die Strahlen der wärmende Sonne.
Susanna war so sehr in ihrem Gefühl und den Gedanken versunken, während ihre Hand massierend über ihre üppigen Brüste fuhr und sie streichelte. Als ihre Finger über die noch immer harten und aufrecht stehenden Nippel glitten, hatte sie bei jeder Berührung das Gefühl, als jagten leichte elektrische Impulse durch ihren Körper. Sie zuckte innerlich und ihre Erregung steigerte sich erneut. Ohne darüber nach zu denken, ob sie vielleicht jemand dabei beobachten könnte, begann sie sich intensiver zu streicheln.
Mit der einen Hand spielte sie an ihren Brüsten, zwirbelte an ihren Nippeln, während die andere langsam über ihren Bauch glitt, hin zu den bereits feuchten und heißen Schenkeln. Auf ihrem Weg dorthin glitt sie sanft über die gekräuselten Härchen ihres Lustdeltas die jetzt schon wieder feucht waren, diesmal aber nicht vom Wasser des Sees.
Sie drang mit den Fingerspitzen in ihre heiße, nasse Grotte ein und ein lustvolles Aufstöhnen entwich ihrer Kehle. Ihre Finger drangen immer tiefer und schneller ein und Susannas Körper bäumte sich auf, als sie mitten in einer heftigen Welle der Erregung ein Orgasmus überkam. In genau diesem Moment entfuhr ihr ein leiser Aufschrei.
Wenige Sekunden danach knackte es hinter ihr. Es hörte sich an, als wenn kleine Zweige zertreten wurden.
Susanna drehte sich in die Richtung, aus der das Geräusch kam, doch sehen konnte sie nichts, da die Sonne sie blendete. Sie konnte nur schemenhaft eine Person von großer Statur wahrnehmen, die sie mit einer warmen, sonoren Stimme bat,
„Bitte dreh‘ dich wieder um und schließe deine Augen, bitte.“
Susanna war erschrocken und in ihrem Kopf brach plötzlich ein Chaos aus.
…Oh‘ Gott… hämmerte es und ihr Herz schlug ihr dabei wie wild bis zum Hals. Was würde nun geschehen?
Dennoch dazu dieses Gefühl, als sei sie bei etwas Verbotenem ertappt worden, was sie jedoch nur erneut erregte.
Sie war versucht ihre Augen zu öffnen. Als sie wieder diese wahnsinnig sonore männliche Stimme vernahm, meinte sie, jener Unbekannte hätte in ihren Gedanken lesen können,
„Lass die Augen zu, sonst höre ich sofort auf, die Entscheidung liegt also bei Dir, es wird dir nichts geschehen….“
In Susannas Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander… Scham…Angst …Lust… Furcht und Neugierde. All das drehte sich um die Tatsache, dass sie hier vor dem Unbekannten vollkommen nackt lag, ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ihr Herz schlug so laut, dass man es hätte weithin hören müssen.
Aber man hörte nur zwei Menschen atmen, das Rauschen der Blätter und das Zwitschern der Vögel.
Susanna verspürte in diesem Moment eine nie gekannte Geilheit. Alles was sie gerade fühlte, verschmolz dazu. So hat sie sich noch nie gefühlt.
Sie atmete tief durch und während er sich ihr näherte, hörte sie ihn sagen,
„Es wird dir nichts geschehen was du je bereuen wirst…“
Seine Finger glitten sanft streichelnd über ihre Brüste, die Haut kaum berührend. Zärtlich wie ein lauer Wind spielten sie an ihren harten, hochgereckten Nippeln. Und wieder spürte sie wie Stromstöße die Wellen der Erregung durch ihren Körper jagen. Susanna öffnete ungewollt ihre Schenkel und seine liebkosende Hand nahm die Einladung begierig an. Er strich ihr durch ihre nasse Muschi. Susanna stöhnte bei dieser intimen Berührung laut auf. Als er dann noch einige Finger langsam bewegend, tief in ihr versenkte, hörte sie wieder seine Stimme,
„Genieße es, ich werde dir nicht wehtun.“ Nach einer Weile: „Lass es geschehen.“ Susanna warf alle ihre Ängste und Zweifel, auch die Furcht vor dem Unbekannten über Bord und genoss dieses sinnlich erotische Gefühl.

demnächst Teil 2


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notformoney
Geschrieben

Teil 2


Seine Hände glitten über ihre Haut und entfachten in ihr ein wahnsinnig prickelndes Gefühl. Welches Susanna bislang noch nicht kannte, denn so etwas hatte sie noch nie erlebt.
Sie versuchte sich auf alles zu konzentrieren was da mit ihr geschah. Sanft schob er ihre zitternden Schenkel auseinander und sogleich spürte sie seinen warmen Atem an ihrer Scham. Und als er sie sanft mit der Zunge an ihrer schon heißen Muschi berührte, war es wie ein heftiger Stromschlag, der sie traf. Wieder entfuhr ihr ein Schrei. Zuckend begann sie sich zu winden, als er ihre pralle Perle saugend und lutschend verwöhnte. Susanna zitterte und keuchte voller Lust und in einer nicht endenden Welle jagte ein Orgasmus den anderen. Er fingerte sie aufreizend und saugte gleichzeitig so intensiv an ihrer Perle, dass sie kurz darauf zu einem weiteren heftigen Orgasmus kam. Und es schoss mit einem kräftigen Schwall aus ihrem Schoss heraus, ihm direkt es ins Gesicht.
Susanna war darüber sehr erschrocken, denn auch das war neu für sie,
“Es ist alles okay, das ist hammergeil und geht schon in Ordnung so, lass es einfach fließen…“ hörte sie ihn sagen. Seine Hand lag jetzt ruhig auf ihrer Muschi, sie sanft reibend, während seine Zunge jeden Tropfen ihres verströmten Saftes aufleckte. „Kleines du schmeckst herrlich entspann dich.“ Dann war es plötzlich still…
Susanna genoss diesen Zustand herrlichster Ermattung und als sie wieder Herr ihrer Sinne war lag ihre Hand immer noch auf ihrer feuchten, aber inzwischen völlig entspannend befriedigten Muschi.
Sie öffnete vorsichtig die Augen und stellte fest, dass allein war. Ihr Körper glühte noch immer heftig und so tauchte sie noch einmal im Wasser das Sees unter und ging anschließend zurück zur der hölzernen Bank. Ihr BH und Slip waren mittlerweile getrocknet. Susanna zog sich rasch an. Immer noch war sie versucht, sich das eben Erlebte als einen Traum oder eine Täuschung einzureden, da entdeckte sie unter ihrem T-Shirt ein kleines Schächtelchen. Sie schaute sich um, ob da noch jemand in ihrer Nähe war. War Er womöglich noch in der Nähe und beobachtete sie heimlich noch? Sie konnte jedoch niemanden entdecken. Vorsichtig, aber gespannt öffnete sie das Kästchen und fand darin einen zusammengefalteten Zettel, auf dem nur ein Wort geschrieben stand,
…DANKE…
Susanna war erstaunt, verwirrt und durcheinander. Was war das für ein Wahnsinnserlebnis gewesen. Derartiges hatte sie noch niemals zuvor erlebt und nichts war mehr, wie es noch am frühen Morgen war.
Aber es war auch ein wahnsinnig geiles Feuerwerk der Gefühle und Empfindungen. Daran würde sie bestimmt noch lange zurückdenken.
Grübelnd, aber innerlich glücklich machte sich Susanna nun auf den Weg nach Haus.


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keinewilden
Geschrieben

Sehr schön geschrieben. Bitte einen 3. Teil.


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thomaba
Geschrieben

Sehr schön geschrieben! Bitte viel mehr davon!


Geschrieben

danke für die Aufforderung wieder joggen zu gehen..vielleicht habe ich dann auch mal so eine wunderschöne Begegnung. ;-))

Gerne mehr davon.


regulatorabc
Geschrieben

Das hat sie jetzt von dieser ewigen Joggerei .... :-)


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