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Der grauschwarzhaarige Typ

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben




Märchenstunde.



Es war einmal ein großes Mädchen (25), und ihr Liebster, ihr Beschützer, war ein grauschwarzhaariger Mann. Es waren Sommersemesterferien und beide sausten am liebsten, bei Nacht übers Land, in ihren Starfire Cabrio. Bei schlechten Wetter und Sturm, wurde das Verdeck geschlossen, die Heizung voll aufgedreht und das Radio, so wie immer, ganz Laut.

Wenn ihr Liebster am Steuer sitzt, lehnt sie sich bei ihm an, krault ihn ein wenig und manchmal, schläft sie sogar selig ein. In einer sternenklaren Nacht sausten sie gerade in Richtung eines hellen Sterns, ihr GPS zeigte an das es der Miniplanet war. Das große Mädchen strahlte, denn sie wusste dass ein Fest dort im Gange war. Sie schaue ihren Liebsten an, rieb sich leicht an ihm, „wollen wir nicht auch zu dem Fest?“, der Mann knurrte leise, „aber nur ein paar Stunden“, „dann geht’s ins Bett“.

Während der Starfire landete, winkte das große Mädchen, „Hallo Tom, du auch hier“.

Als der Mann ausstieg zog ein Duft von gebratenem Fleisch an ihm vorbei, er ergriff die Taille des großen Mädchens und zog sie zu sich. Erst das Futtern und dann der Spaß, befahl er mit tiefer bestimmenden Stimme. Sie schmiegte sich an, „Tom, bis später dann“.

Der Mann hielt die Nase nochmal leicht nach oben und beide gingen los. In dieser bunten Glitzerwelt fühlten sie sich schnell zuhause. Alle Wesen waren zwar sehr klein, aber mit offenen Augen, kommt keiner zu Schaden.

Nach einigen Schritten kamen sie an einen kleinen Fluss, das große Mädchen nahm Anlauf und hüpfte hinüber. Fast hätte sie es geschafft, schwankte kurz und fiel rückwärts in den Fluss hinein. Triefend tapste sie aus dem Wasser, und war traurig. So nass konnte sie unmöglich zu dem Feste gehen. Der Mann grinste erst leicht, schaute dann grimmig zum Himmel und dachte, was wird nun aus dem Braten? Das große Mädchen hockte sich hin, schmollte mit der Welt, und aus dem Augenwinkel schaute sie ihren Liebsten an.

Er kam zu ihr, küsste sie auf die Wange, streichelte ihr nasses Haar, nahm sie auf seine Arme und trug sie erst durch den Fluss, dann wieder zurück zum Starfire. Eine weiche Decke, die für Picknickausflüge dabei war, legte er ihr dort um, und trotzdem wurde ihr schmollen, nicht weniger. Der Mann beugte sich nahe an ihren Kopf heran, seinen Atem konnte sie schon spüren. Du, bleibst jetzt hier sitzen, kein Ton mehr, keine Widerrede, wartest bis ich zurück bin. Das große Mädchen schaute mit schmollendem Protestblick zu ihm, kuschelte sich in die Decke und ihr Liebster verschwand bald aus ihrem Blickfeld.

Gemütlich lief er zum großen Fest, gönnte sich ein paar leckere Keulen, trank süß Wein, tanzte noch kurz mit einer Blondine und scheuchte sie dann fort. Zufrieden und satt, machte er sich auf den Rückweg zum Starfire. Für sein großes Mädchen hatte er ein Schokoeis und Cola mit dabei. Angekommen beim Starfire schlief sie schon leicht zusammengerollt, auf der sehr breiten Sitzbank. Als er einstieg, wurde sie jedoch munter. Blinzelt und als sie das Schokoeis sah, war sie wach. Beide machten es sich gemütlich und der Mann schlief sehr schnell ein. Sie kuschelte sich dann an, lauschte seinem Herzschlag und seinem Atem.

Bei Sonnenaufgang hatte sie genug ausgeruht, der Mann schlief noch, tief und fest. Ein neugieriger Gedanke erfasste sie, vorsichtig hob sie die Decke hoch, und musste sich ein kichern verkneifen. Schlaff lag da, wonach ihre Morgenlust verlangte. Mit ihrem Zeigefinger stupste sie nun an, berührte kurz und begann ganz leicht zu reiben. Ungeniert starrte sie darauf, als die Mannespracht erwachte, erinnerte sich an das Gefühl, seiner Zähne an ihren Hals, das gierige Knurren beim Liebesspiel, ihr federleichtes laufen, danach. Mutiger versuchte sie ihre ganze Hand anzulegen, schlagartig packte seine große Hand ihre Haare, zog sie zu sich, erschrocken sah sie ihn an.

Nur leicht richtete er sich auf, zog sie nach vorn, legte sie auf sich ab. Seine Lust, konnte sie nun hart, an ihrem Bauche spüren. Wird sie nun bekommen, wonach sie verlangt, wird er sie für ihre Dreistigkeit nur bestrafen, oder beides. Gedankenspuk ließ sie fast bereuen, was sie begonnen hatte.

Seine Hand streichelte langsam sanft, von ihrem Hals über den Rücken, hin zu ihrem Po.




Sax


noch_ein_mann
Geschrieben

Ich war so frei und hab's doch gelesen
Nur mal so. Cabrio, GPS, miniplanet, Stern ?
Wenn es denn so sein muß, ich will mir nich querstellen
Das mit dem großen Mädchen und rudelbumsen mit "Zwergen" könnte goil sein


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