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HPV Infektion - Das unbekannte tödliche Risiko


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich sagte ja, sicher ist das eine Ausnahme.
So lange ist das noch gar nicht her, glaube 4 Jahre.
Ich bin lieber negativ, denn dann kann nicht mehr schiefgehen als befürchtet.
Und umso größer ist die Freude oder Erleichterung, wenn hinterher alles halb so schlimm ist.
Nicht nur in dem Fall, sondern generell.

Ich bin aber auch erst 29, habe eigentlich noch nicht komplett mit der Familienplanung abgeschlossen.
Da fällt einem das doch wesentlich schwerer.

Und außerdem macht mir das ganze Drumherum viel mehr Sorgen als die OP selbst.
Was viel mehr stört, sind die Tage ohne meine Kinder, ohne meinen Mann, ohne vernünftiges Essen (hier ist das Essen unter aller Sau, Babybrei schmeckt besser*gg*) und was leider in genau die Zeit noch alles fällt.
Vom Zeitpunkt her kann es nicht unpassender sein.
Und mein Gyn ist auch nicht gerade einer, der Rede und Antwort steht.....


Geschrieben


Ich bin lieber negativ, denn dann kann nicht mehr schiefgehen als befürchtet.



Wer positiv denkt, hat in vielen Fällen auch einen besseren Heilungsverlauf


Und mein Gyn ist auch nicht gerade einer, der Rede und Antwort steht.....



Dann würde ich mal ganz schnell den Arzt wechseln!!!!

Ich musste zwar fast 3 Monate auf den ersten Termin bei meiner FA warten - es hat sich aber mehr als gelohnt. ( bei mir war es etwas anders - ich wollte die Gebärmutter unbedingt loswerden)


Wenn es dich interessiert: ich schicke dir gern ein paar Infos zu homöopatischen Mitteln, die den Heilungsverlauf nach einer solchen OP sehr positiv beeinflussen können (meine FA war anschliessend begeistert über meinen Heilungsverlauf und empfiehlt es jetzt auch anderen Patientinnen)


Frau lucky


Geschrieben

New dann wechsle den Arzt, das Recht hast du.
Wenn du deinem Arzt schon nicht vertraust bzw. dich da nicht wohl oder in guten Händen fühlst, kann ich jetzt manches nachvollziehen.
Wieso solltest du die Zeit im Krankenhaus ohne deine Familie verbringen?
Meine Kinder haben mich täglich besucht.
Und wenn dir der Zeitpunkt der OP so gar nicht passt , dann verschiebe den Termin.
Es sei den die OP ist akut notwendig, dann geht sie vor, egal was zu Hause ist.

Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden, die zu Hause kommen ohne einen nicht klar. Das tun sie nur nicht wenn man sich für unabkömmlich hält. Die wursteln sich schon durch, um so größer ist die Freude wenn du nach 6 Tagen(wenn alles glatt geht) wieder daheim bist.


Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe die OP schon so weit wie möglich rausgeschoben, mehr geht wohl nicht.
Und ein 4Personen-Umzug macht sich leider nicht von alleine... da kommt es auf ein paar Tage mehr auch nicht wirklich an, schleppen darf ich ja eh nicht....

Mein Gyn hat an einen Kollegen überwiesen, der die Koni gemacht hat.
Bei diesem hab ich mir ne zweite Meinung geholt, weil der als erstes den Befund hatte.
Aber als Patientin übernehmen will er mich nicht. "Mir würde ja kein Kollege mehr Patientinnen zur OP schicken, wenn die hinterher alle von ihm weggehen".

In unserem Krankenhaus sind Kinder nicht gerne gesehen, die sind ja immer laut....
Egal, mein Mann kommt trotzdem nach der Schule mit den Kids...

Ist nicht die Sorge, er schafft das nicht. Da bin ich mir sicher, er packt das alles (ok, außer den Kleiderschrank ordentlich halten).
Er ist ein prima Vater, dem ich die Kids blind überlasse.
Aber du hast ja trotzdem immer den Kopf in dem Chaos, wenn 12 Tage später ein Umzug ansteht....

aber ich danke dir für deine netten und aufmunternden Worte: danke

@Licky: Heilungsverlauf ist bei mir nie ein Problem gewesen, solange ich meine Kinder um mich hatte. Heißt: je mehr Nähe zu denen desto schneller wieder fit. Darum wird mein Mann auch die Gesichter der Leute ignorieren, denn ich will so schnell wie möglich da raus. Wer bleibt schon freiwillig länger im Krankenhaus als unbedingt nötig?:=))


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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