Ich suche eine Switcherin als feste Beziehung für Bett und Tisch mit viel Toleranz. Vielleicht magst du zwei Männern zuschauen? Ich suche aktive Bi-Männer als unkomplizierte, wechselnde Partner für kinky dates.
Vielen Dank auch für die zahlreichen spanks, ich fühle mich dadurch aufgefordert, dir deine dir zukommende Antwort zu geben. Aber leider kann ich mit meiner Basismitgliedschaft nicht sehen, wer da mit mir in Kontakt treten möchte. Wenn du also wirklich dir deinen Hintern von mir zeichnen lassen oder dich mir sonstwie öffnen möchtest, kannst du mir eine Nachricht schicken. Ich antworte auf alle netten bis anspruchsvollen Dreizeiler. GG Georgidou
Deine Grenzen besprechen wir von Mal zu Mal. Ich werde an deiner Körpersprache ablesen, was noch OK ist.
Mit der Partnerin ausgiebig darüber sprechen.
Dir ist die Hand lieber als der Latex-Handschuh? Ok.
Die Fingernägel müssen kurz sein, so kurz wie möglich.
Schön viel Kokosöl auf den Kitzler, auf die Vulva, schöne, warme Gefühle ermöglichen.
die Vagina besuchen
Die Finger mit Kokosöl bestreichen, Weiterlesen… gerne mehrmals, bis alles glitschig ist.
Den Daumen auf die Klit,
Zeigefinger und Mittelfinger in die Vagina,
den Ringfinger mit viel Gefühl und viel Zeit in den Anus,
den Ringfinger oberhalb des Anus in der Ritze dorsal außen spazierengehen lassen
ihr beim Atmen, Stöhnen und beim aufsteigenden Orgasmus zuhören
je passend dazu eindringen, rausgleiten, nachschieben, nachstoßen und stimulieren
Auf ihr Zeichen gaaaanz langsam und möglichst schmerzfrei alle Finger wieder rausziehen,
für sie dasein, streicheln, küssen, sprechen, die involvierte Hand irgendwo parken, nichts damit berühren
dann einmal Hände waschen gehen, die passende zweite Runde einläuten
Ja, sie ist verfügbar, aber zwischen uns ist eher eine FLR-Beziehung, ich erfülle ihre Wünsche.
In meiner Familie gibt es seit 70 Generationen sexuelle Neigungen. Die Paläogenetik bietet die Chance, dass wir die Spuren noch etliche zehntausend Jahre weiter in die Vergangenheit nachverfolgen können. Zeitweise haben meine Familienangehörigen unter sexfeindlichen moralischen oder religiösen Weiterlesen… Restriktionen zu leiden gehabt, aber jede Generation konnte einen guten Umgang damit finden. Der Beweis dafür bin ich, gegen jede Wahrscheinlichkeit wurde ich gezeugt und geboren. Dominanz, Gewalt und Gewaltphantasien, Fesselungen, Schläge ins Gesicht oder auf den Hintern, andere und sich selbst belügen, die eigene Neigung herausfinden und (gegen innere und äußere Widerstände) ausleben, .... joa, ich würde sagen, davon ist in den vergangenen 70 Generationen das eine oder andere vorgekommen. Die Beweislage ist dünn, das BDSM-Tagebuch meiner Urgroßmutter konnte noch nicht gefunden werden. Dennoch behaupte ich, dass nicht alle sexuellen Kontakte in Missionarsstellung stattfanden. Meine Hoffnung ist, dass da auch was Spielerisches oder gewisse Hilfsmittel mit dabei waren. Vererbt oder ausprobiert, erworben, für gut befunden und in Variationen wiederholt praktiziert? In der Schönen Neuen Welt ist es mehr als denkbar, dass ich mit der Genschere den dominanten Macker und den Devotie schneidere und beiden den Feinschliff auf der Fetischparty anbiete. Solange ich BDSM als Befreiung meiner noch nicht hinreichend ausgelebten Neigungen erlebe, frage ich nicht nach vererbt oder erworben.