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DanielAdrei

No Lost Weekend 2

Empfohlener Beitrag

DanielAdrei

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Anmerkung vom Autor vorab:

Ich werde meinen eigenen Eintrag leider nicht lesen können, paradox irgendwie. Ich weiß nicht, wie es mit euren Kommentaren ist, sonst schreibt sie mir als PN.

Aber nun viel Spaß mit der Fortsetzung.....

 

No Lost Weekend 2

 

Zwei Tage nach diesem Wochenende beschloss ich nach der Arbeit mit einem Sechserträger zum Deich an unserem Fluss zu gehen. Da kann man entweder allein den Resttag genießen, oder man trifft jemanden, den man kennt und ähnlich entspannt drauf ist. Und ich hatte Glück, ich sah gleich, dass Gee da war. Gee ist eine alte Freundin, sie arbeitete auch am Tresen beim Festival, und ich kenne sie schon ewig. Sie hat eine positive, liebe und starke Ausstrahlung und ein sehr sicheres Style-Bewußtsein, für das ich sie bewunderte.

Heute trug sie ein knappes rot-schwarz gestreiftes Top und eine Jeans-Hot Pants, sonst nichts, vor ihren Augen eine Billig-Sonnenbrille, ihre kurzen schwarzen Haaren glänzten ein wenig in der Sonne. Sie winkte mir zu, ich ging zu ihr und legte mich seitwärts neben sie.

Ich kannte Gee schon ewig, wir gingen schon als Jugendliche auf die gleichen Konzerte, und sie hatte immer das selbstsichere Auftreten, als würde sie schon immer dazugehören, während ich meist mich noch umschauen musste.

Sie war eher klein, sehr schlank und hatte hübsche Tattoos auf dem Bauch. Klar, war ich manchmal heiß auf sie, sie war attraktiv, hatte eine tolle Energie und wir waren sehr vertraut. Doch da wurde nie was draus, es war von Anfang an klar, dass sie strikt auf Frauen steht. Was hatten wir für nächtelange Diskussionen über Hetero- und Homosexualität und oft kam sie mir irgendwie konservativ vor. Nur ein Erlebnis hatten wir in einer seltsamen und sehr betrunkenen Nacht. Wir waren zusammen auf Tour und schlugen viel zu viel zu. Als ich los wollte, fand ich meinen Schlüssel nicht mehr, und Gee knutschte mit einer Zufallsbekanntschaft herum. In einer Kuß-Pause klagte ich ihr mein Leid, und die andere schlug vor, alle zu Gee zu gehen. Ich versprach auch gleich einzuschlummern. Gee war so scharf auf die Frau, das sie zustimmte. Das Problem war, dass Gees Wohnung eine Einzimmerwohnung war, also während ich es mir auf dem Sofa bequem machte, legten die beiden im Bett los, und hatten auch offenbar nichts dagegen, dass ich zusah. Es war sehr schön und wild wie die beiden sich liebten. Und ich konnte natürlich nicht schlafen. Aber Gee so schön surren, singen, schnurren und schreien zu hören, verbreitete auch mir ein Wohlgefühl, ich freute mich sehr für sie, dass hatte ich ja noch nicht erlebt und merkte, wie sehr ich sie mochte. Oder war einfach sehr rührselig wegen des Alkohols.

Ich versuchte die Bilder mir so einzuprägen, dass ich sie nicht vergessen konnte. Ihre Busen, wie sie gegenseitig aneinander klebten, ihre langen intensiven Küsse. Wie Gee lange von ihr geleckt wurde und sich dabei wie irre beugte und streckte. Wie die andere später heftig kam, Gee machte irgendetwas mit ihrer Muschi und wie sie heftig auslief, zuckte, ihr Gesicht verzerrte und dann sehr friedlich aussah. Wie Gee mich dann kurz anlächelte und dann auch ihre Augen schloss. Ich musste dann gegen mein Schwindel kämpfen und war auch zu betrunken zum masturbieren.

Zum Glück wachte ich früh auf, schlich mich aus ihrer Wohnung, natürlich nicht, ohne die beiden noch ein wenig zu beobachteten, wie sie umschlungen im Bett ohne Decke lagen, zwei wunderschöne Rücken, zwei wunderschöne Pos.

Inzwischen können wir über die Geschichte lachen, sogar mein Schlüssel tauchte wieder auf, Gee neckte mich manchmal damit, ich hätte den absichtlich vergessen und unsere Freundschaft wurde noch tiefer.

Wir lagen am Deich, tranken ganz langsam mein Bier, und unterhielten uns über das Wochenende. Ich erzählte ihr ein wenig von Dizzy, mit der sie mich auch weggehen sah. Sie kannte sie komischerweise auch nicht. Von dem Erlebnis mit Maid und der Italienerin erzählte ich lieber nichts. Ich war auch immer noch gut gelaunt, weil ich inzwischen zweimal mit Dizzy telefonierte, und auch am Telefon war eine direkte Wärme und Vertrautheit zu spüren. Wir scherzten, neckten uns, waren auch ernst und sprachen auch über die Schönheit der Nacht. Maid hatte anscheinend ihr Versprechen gehalten und nichts verraten. Wir waren auch wieder erneut verabredet in zwei Tagen.

Ich unterhielt mich mit Gee über den Abend, die Bands, was so in Kürze anliegt und über Gesichter, die vorübergingen. Da kam mir eins bekannt vor, die Italienerin trollte vorbei. Zu meinem Erstaunen setzte sich Gee auf, winkte ihr zu und rief sie. Sie sah uns, lächelte, kam zu uns. Zum Glück rief Gee sie beim Namen, so wusste ich jetzt auch wie sie heißt: Claw.

Hoffentlich wurde das jetzt nicht peinlich, dachte ich. Claw war entspannt gut gelaunt und setzte sich vor uns, auch ich setzte mich auf. Sie sah wieder bezaubernd aus, Augen und Lippen diesmal schwarz geschminkt, ein weites, ziemlich zerrissenes pink-schwarzes Batik-Top, dass eine Seite ihres BHs freilegte, ein schwarzes blickdichtes Teil. Dazu eine rote Hot Pants, nackte Beine und rote Chucks. Sweet.

Es stellte sich heraus, dass Gee und Claw sich im Laufe des Abends kennenlernten und Gee ein wenig auf sie aufpasste, da sie doch ziemlich betrunken wurde, und dafür sorgte, dass sie sicher zu ihrem Hostel kam. Die Stadt gefiel ihr gut, und sie wollte noch zwei Tage überbrücken bis sie mit dem Bus zu einem DIY-Festival nach Paris weiter wollte. Ich erinnerte mich daran, dass mir eine nette Französin einen Flyer zusteckte, und irgendetwas sagte, aber da beanspruchte gerade Dizzy meine volle Aufmerksamkeit. Genau wie meine Hintergedanken, immer wieder drang ihr Bild, ihr Lächeln in meinen Kopf und ließen mich auch lächeln.

Claw erzählte noch von ihrer Heimatstadt Neapel, von der Szene dort, der Schönheit der Stadt und ich nahm mir vor, mal dahin zu fahren.

Irgendwann sprachen wir davon, was wir heute machen: Gee musste leider bald arbeiten, ich hatte nix vor und auch keine große Lust, was loszumachen. Auch Claw hatte nach drei Tage Party eher Lust auf etwas Ruhigeres  und ich lud sie wirklich ohne Hintergedanken zu mir ein. Bisschen was Kochen, vielleicht vorm TV rumhängen.

Sie kam also mit zu mir, wir kochten zusammen Pasta (bei der sie natürlich den Mund verzog bei so Kaufhauskram) mit frischem Gemüse und Tomaten. Während das Essen kochte, durchwühlte sie anerkennend meine Platten- und DVD-Sammlung, die eigentlich gar nicht so umfangreich war. Vor allem war sie fasziniert davon, dass ich viele italienische Filme hatte von denen sie noch nie hörte. Da merkte ich unseren Altersunterschied und fand das Erlebnis mit ihr auf dem Konzert, wie schön es auch war, beinahe unangebracht.

Wir aßen, quatschten, lachten, erzählten von Reisen und anderen Ländern, zogen uns auf. Alles ohne jegliche Anmache oder Anspielungen. Ich räumte ab, sie fragte mich, ob sie duschen darf, die Sanitäranlagen im Hostel sind wohl nicht so pralle. Ich fand das völlig ok und gab ihr ein großes Handtuch. Sie duschte sich, ich packte mich aufs Sofa vor dem Fernseher, zappte ein wenig, sah Nachrichten und nach einer Viertelstunde fragte sie mich, eingewickelt in ihrem Handtuch, ob sie sich dazu setzen durfte. Klar durfte sie. Ich suchte einen alten italienischen Monsterfilm, den sie nicht kannte, aus, machte ihr zu Liebe den Original-Ton an. Wir amüsierten uns über die trashigen Monster, die aber auch liebevoll gemacht waren und die naiven Rollen. Sie lehnt sich erst an mich, und später legte sie den Kopf seitwärts auf meinen Schoß und schlummerte wohl manchmal ein, ich legte meine Hand auf ihren Kopf, aber so wie bei einer kleinen Schwester. Als der Abspann lief, wachte sie auf, guckte sich leicht verwirrt um, als wüsste sie nicht wo sie wäre. Dann sah sie mein Gesicht, und lächelte. Ich sagte: „Hey, Alles klar.“ Und sie setzte sich wieder auf und zuppelte an dem Handtuch herum. Irgendwie wollte das nicht halten an ihrem kleinen süßen spitzen Busen. Ich musste doch gucken. Ich schlug ihr vor, eins meiner Shirts zu leihen, dass wäre ja fast wie ein Kleid für sie. Sie lachte, hielt das aber für eine gute Idee und wollte zu meinem Kleiderschrank. Sie stand auf und da passierte es, das Handtuch fiel ganz herunter und bevor sie sich wieder bedecken konnte, sah ich ihre ganze Schönheit. Unter ihrem schlanken Hals sah ich ihre festen Titten mit Knospen, die nach oben schauten, ein klitzekleines Bäuchlein mit ebenmäßigem Nabel und unten einen vor Tagen rasiertem Schambereich. Nur war dort keine Muschi, sie hatte einen Schwanz, ein wenig dunkler gefärbt als die Haut drum herum und einem eher kleinen Hodensack. Er hing herunter, normal groß würde ich sagen, ohne viele zu kennen. Nicht beschnitten, die Äderchen waren leicht zu sehen.

Claw sah die Überraschung in meinem Gesicht, aber wohl auch die leichte Faszination. Sie wollte sich noch bedecken, aber fragte mich erst, ob es mich störte. „Nein, gar nicht.“, sagte ich. „Ich hab das nur noch nie so nah gesehen.“ Ich betrachtete ihn weiter und sie fing an zu grinsen und sich zu freuen. „Möchtest du genauer sehen?“ sagte sie und kam näher. Ich lächelte sie an und sie stand jetzt sehr nah vor mir, ich sah jeden Haarstoppel, jedes kleine Äderchen, die weiche Vorhaut, wie sie die Eichel verschloss, bemerkte wie schön gerade er war. Sie musste meinen Atem auf sich spüren dachte ich und traute mich, ihren Hodensack von unten leicht zu streicheln. Sie sah auf mich hinunter und lächelte und nickte leicht. Meine andere Hand begann dann leicht ihren Schwanz zu streicheln. Ich war verzaubert von dieser Weiche, gleichzeitig spürte ich das Pochen des Blutes, er richtete sich langsam auf, es schien ihr zu gefallen. Ich massierte den Hoden intensiver und strich den Schaft rauf und runter und er wuchs weiter. Die Eichel befreite sich aus der Vorhaut und ich genoss jeden Zentimeter zu sehen, der erschien. Er hatte ein schönes intensives rot (viel schöner als meiner, dachte ich) und glänzte ein wenig. Claw schloss die Augen, stöhnte leicht und bog sich leicht zurück, spielte leicht mit der Unterseite ihres Busens.

Ich streichelte sanft ihre Eichel, verstrich den Glanz über die ganze Spitze und ein wenig den Schaft entlang. Ich war ganz gefangen von diesem Schwanz. Und irgendwie dachte ich, dass sie noch etwas gut hatte. Ich kam mit dem Kopf noch näher und fing an von unten nach oben zu lecken. Er war beinahe süß, hatte aber auch etwas Tierisches, Wildes. Ich leckte um ihn herum, versuchte den Mund um den Schaft zu verschließen. Glitt kurz ab, um den Hoden zu saugen. Sie stöhnte auf. Nun leckte ich wieder hoch, bis ganz zur Spitze, fuhr die Eichel entlang, umkreiste sie. Sie legte ihre Hände sanft auf meinen Kopf, ich packte leicht ihren wunderschönen Apfelpo. Dann umschlossen meine Lippen ihre Eichel, meine Zunge spielte mit ihr, sie packte fester in meine Haare, ihr Stöhnen wurde lauter und mischte sich mit einem Schnurren. Ich benutzte wie sie vor ein paar Tagen meine Wangeninnenseiten, saugte leicht und rutschte ein wenig tiefer, meine Zunge dabei an der kleinen Stelle der Vorderseite der Eichel. Ich versuchte ihn noch weiter in mich aufzunehmen, bekam ihn aber nur zu zwei Dritteln in meinem Mund. Sie zog leicht an meinen Haaren und ich begann hinauf und hinunter zu fahren. Sie machte mit ihren Händen mit und bestimmte so das Tempo mit, ich verkrallte mich fast in ihrem Po. Wir wurden schneller, sie genoss es, aus dem Stöhnen wurden kurze spitze Schreie, ich merkte ihr Zucken und wusste, dass sie gleich kommt, ich rutschte noch einmal so tief ich konnte auf ihrem Schwanz, ließ meine Zähne ihn ganz leicht berühren und sie spritzte in mich ab. Es war wunderschön und ich ließ ihn in meinen Mund, es kam noch stoßweise drei- viermal bis er ein wenig erschlaffte. Ich ließ ihren  Saft in meinen Mund, ein paar Reste leckte ich von dem Schaft. Sie zog mich hoch zu sich und wir küssten uns leidenschaftlich, so dass sich unsre Zungen mit ihrem Saft vermischten, ich saugte dabei ihre Zunge tief in mich hinein, sich machte es mit meiner ebenso, so dass wir beide ihr Sperma tranken. Ich drückte sie an mich, so dass ich ihren halb- erigierten Schwanz und ihren Busen an mir spürte. Wir ließen voneinander nach langer Zeit, ich lächelte sie an, sie schaute forschend. „Willst du noch mehr?“ fragte sie. „Nein, es ist irgendwie perfekt so, es so mit dir geteilt zu haben.“ „Ja, es war sehr schön.“, sagte sie, „viele sind zu durcheinander, wenn sie mich ganz sehen.“ Ich lächelte noch mal, küsste sanft ihre Lippen. „Willst du denn hier schlafen?“ fragte ich. „Oh, das wäre dann doch zu viel.“, lachte sie, ich lachte auch, weil ich dasselbe dachte. Wir gingen zu meinen Klamottenschrank und sie suchte sich ein langes Godzilla-T-shirt aus, was tatsächlich ihre Oberschenkel halb bedeckte. Sie zog sich am, BH, Höschen, mein Shirt, ihren Gürtel um ihre Hüfte. Es sah wunderschön aus.

„Darf ich dich so fotografieren?“ fragte ich, sie nickte, und gab neben dem Bild ihre Nummer ein. „Falls du es nach Paris schaffst.“ Sagte sie. „Sieht schlecht aus“ sagte ich, wünschte mir aber ein bisschen das freie Leben, irgendwo hin zu fahren, Konzerte, Leute.

Aber hier war ja Dizzy, die ich in zwei, mit Blick auf die Uhr, in eineinhalb Tagen sah.

Als Claw die Tür hinter sich schloss, leckte ich mich auf das Sofa und dachte über das Geschehene nach und genoss es so fast ein zweites Mal, merkte wie sehr es mich erregte und dachte dankbar an Claw, dass wir diese Erfahrung zusammen hatten. Ich entdeckt auf dem Fußboden ihr Batik-Shirt, dass mit niemals passen würde, und auch so gar nicht mein Style war, aber so haben wir immerhin zwei Sachen getauscht, mein Godzilla-Shirt sah ich ja wohl auch nie wieder. In Gedanken lächelnd klingelte das Telefon, war doch schon mitten in der Nacht. Aber es war Dizzy, sofort stiegen warme Gefühle in mich auf und alle anderen Gedanken waren weg.

„Hey, ich kann nicht schlafen.“ sagte sie. „Soll ich noch vorbeikommen?“ war meine Antwort, vielleicht zu schnell, meine Erregung spürte ich ja immer noch. Und ich hörte sie fast durch das Telefon grinsen: „Nein, ich freu mich so auf Übermorgen, das wäre dann ja weg. Erzähl mir einfach was, bis ich müde werde“ „OK, aber nur wenn wir beide sozusagen im Bett liegen.“ „OK“. Ich zog mich aus, legte mich ins Bett und fragte sie, ob sie auch liegt. „Vorher schon“, sagte sie grinsend, „du weißt ja, wie ich im Bett aussehe.“ Oje, da wurde etwas noch härter. Ich überlegte, ob ich einfach über alltägliches Plaudern sollte oder vielleicht wollte sie etwas anderes. „Ich war heute am Deich und hab eine alte Freundin getroffen...“ Sie unterbrach mich: „Du willst mir doch nichts über eine Frau jetzt erzählen.“ Gespielt erbost. Ich so: „Okayokay, am liebsten rede ich sowieso über Dich.“ „Schon besser.“ sagte sie.

„Und gerade jetzt stelle ich mir dich vor, ausgestreckt auf der Seite im Bett.“ Ich merkte wie sie auf Lautsprecher umstellte, „Ganz nackt.“ „Hmmm, stimmt so weit, stell doch auch besser auf Lautsprecher.“ Das tat ich und legte das Handy nah an meinen Kopf, legte mich auf den Rücken und meinen Kopf zum Handy hin. „Weil es  so heiß ist, sind ein paar Schweißperlen auf deiner Haut, an deinem Hals, an deinem Busenansatz.“ „Warte.“, sagte sie, „Ich glaube, ich kann das nicht so gut mit dem Telefonsex, obwohl ich wirklich geil bin.“ „Oh, hab ich was Falsches gesagt?“ „Nein, nein, nur das ich nicht weiß, was zu sagen. Du hast das ja schon häufiger gemacht, oder?“ „Nein, eigentlich nicht.“ Ob meiner halbgestotterten Antwort mussten wir beide lachen. „Hmm und  nun?“, fragte ich, „Soll ich weitermachen und du sagst nichts?“ „Ist auch irgendwie komisch. Warte mal kurz.“ Was blieb mir anderes übrig. „So bin wieder da, du darfst nicht lachen oder böse sein, ja?“ Ich war verwundert: „Hm, was denn?“ „Ich hab mir Liebeskugeln gehört.“ „Oh, ist doch schön für dich.“, sagte ich, obwohl ich immer mehr lieber mich an ihren Körper hätte, ich konnte sie beinahe riechen und spürte ihren Geschmack in meinen Mund. „Und ich bin schon so feucht, dass ich sie ganz leicht und langsam einführe.“ Ich hörte ihr Schnurren, was mir schon nach einer Nacht so lieb geworden war. „Ich kann dich fast riechen, dich schmecken.“, sagte. Sie schnurrte zustimmend. „Lass die Kugeln durch deine Scham laufen und an deine Klit entlang.“ Sie schnurrte weiter zustimmend „Aber nur mit einer Hand, die andere streichelt sanft deinen linken Busen, erst von unten, dann hinauf zu deinen süßen Knospen“ Sie stöhnt leise auf, sie hatte wohl ihre Perle zwischen den Kugeln bekommen, ich meinte, ein „Jaaahmmm“ zu erkennen. Ich nahm eine Hand an meinem sehr hart erigierten Penis  und drehte mich auf die Knie, so dass mein Kopf wieder über dem Handy war und ich eher flüstern konnte. „Jetzt nimm dich selber härter ran an deine Muschi und massiere beide Titten packend.“ „Ja“ wimmerte sie, “Machst du es dir auch?“ Ich bejahte, und fast schien es mir zu profan, es so mit einer solchen Frau zu tun. Ich rieb mich aber noch langsam, sie hingegen wurde schnell schneller, stöhnte lauter, so dass sie manches von mir wohl gar nicht mehr hörte. „Jetzt, jetzt ficke ich mich mit meinen Händen tief.“, sagte sie; ich wurde schneller, kniff mir selbst auch in die Brustwarzen und zog sie, versuchte sie mir vorzustellen, wie sie da masturbierte. Ich selbst stöhnte auch, und sie hörte und genoss es wohl. Ich spritzte ab, und legte mich hin, hörte sie weiterhin laut stöhnen und nach einem lauten Schrei, atmete sie nur noch laut. Nach einer Weile sagte sie: „War das ok?“ „Ja, nur in Wirklichkeit wäre es viel schöner, jetzt ist mein Wunsch nur noch größer, bei dir zu sein, dich zu halten und mit dir einzuschlafen.“ „Ja, du hast recht.“, flüsterte sie jetzt mit müder Stimme. „Aber ich hab eine Idee: lass die Kugeln in dir, und immer wenn du sie spürst, denk an mich. Und wir lassen das Handy an bis wir beide einschlafen.“ „Ja, schön“, sagte sie. Ich legte mich ein wenig vom meinen hinterlassenen Spuren weg und dachte an sie, hörte ihren intensiven Atem. Lächelte.

Dann war der Tag da. Von morgens an war ich gut gelaunt, musste lächeln, konnte mich aber nie wirklich konzentrieren. Ich merkte, dass ich mich wie ein verliebter Teenager fühlte, nur, zum Glück, ohne diese sexuelle Unsicherheit damals. Es war sogar so, dass es dabei gar nicht um Sex in meinem Kopf ging, es ging um Gerüche, Vertrautheit, ihr Lächeln, ihre Nase, na, ok, auch um ihren ganzen Körper, so wunderschön. Aber ich hatte dabei keine Fick-Fantasien.

Am Abend schwang ich mich wieder auf das Rad (das nach dem Konzert ein Tag später wirklich noch dastand…) und fuhr zu ihr. Wir hatten uns zum Abend bei ihr verabredet, sie mochte ihren Balkon, Maid war ein paar Wochen im Urlaub (puh…), und von dort konnten wir uns immer noch wegtreiben lassen.

Es waren 30°, sehr heiß und sie öffnete mir die Tür nur im Bikini-Oberteil im „Nightmare before Christmas“ – Stil, und einer schwarzen Hot Pants, die ihren ganzen Po gerade so bedeckte. Sie war barfuss, über ihren rechten Fuß hatte sie eine Kette, bestehend aus kleinen Totenkopfgliedern. Sie bat mich hinein, wir machten uns zusammen aus frischer Limette, ein wenig Minze, Gurke, Eiswürfeln und Wasser gleich 2 Liter Getränke und gingen auf ihrem Balkon. Das Haus war eines der höchsten in der Gegend, und sie hatte einen Balkon zum Westen mit einem relativ hohen Geländer. Er war nicht groß, auf ihm stand ein kleiner Tisch, auf dem wir unsere Drinks abstellten und eine Liege, die mir ihre nahtlose leichte Bräune erklärte. „Dein Lieblingsplatz?“ Sie lächelte. Wir lehnten uns an das Geländer, schauten den Mauerseglern zu und plauderten. Da erfuhr ich, dass sie erst drei Monate in der Stadt ist, so dass ich sie auch nicht kennen konnte. Ich beglückwünschte sie zu der tollen Wohnung, so was ist eher selten und bezahlbar hier, und zu ihrer netten Mitbewohnerin. „Und dann sobald schon einen guten Lover…“, sie grinste, ich wurde verlegen.

Wir wurden auch ernst, sprachen von ihrer sozialen Arbeit und dazu ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, und ich gab zu, höchstens mal monetär oder mit Sachen zu helfen. Die Sonne strahlte immer noch auf den Balkon, mir war richtig warm. Sie merkte es, und zog an meinem Shirt. „Zieh es doch aus, hier kann uns keiner sehen.“, sagte sie. „Und du?“ Fragte ich. „Warte, ich geh auf meinem Lieblingsplatz.“ Ich zog mein Shirt aus, sie öffnete nicht nur ihren BH, sondern zog auch ihre Pants aus, unter der sie nichts trug und legte sich auf die Liege. Ich bewunderte ihren Körper und betrachtete sie eine Weile. Sie schien es zu genießen und schloss die Augen. Ich nahm einen Eiswürfel und legte ihn an ihr Dekolleté. Sie drückte leicht ihre Brust hoch, so dass er mit dem Schmilzen zwischen ihren Busen hinunterlief, die Kälte ließ ihre Knospen sich aufrichten. Ich nahm einen weiteren (zum Glück hab ich die Getränke gerade aufgefüllt) und umkreiste ihren linken Nippel. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, spielte mit ihrem Piercing dort. Ich beobachtete fasziniert wie er noch weiter wuchs, nahm einen weiteren und behandelte genauso den anderen. Wie zwei riesige Spitzen standen sie da, einen Eiswürfel nahm ich in den Mund und ließ ihn aber auch an ihrer Knospe. Sie stöhnte auf. Eine Hand an ihrem anderen Busen mit Eiswürfel, die freie Hand suchte den ersten Eiswürfel, der fast ganz geschmolzen vor ihrem Bauchnabel lag, und zur Seite herunter laufen wollte. Ich verrieb ihn um den Nabel, der Eiswürfel in meinem Mund war auch fast ganz zu Wasser geworden, meine Zunge verrieb den Rest auf dem Hof um ihren Nippel, sie beugte sich durch. Ich nahm einen neuen Eiswürfel und legte ihn knapp über ihre Schamhaare, dass Wasser floss langsam hinunter. Sie bekam leichte Gänsehaut und ich wurde auch richtig geil. Ich stand auf und zog mich ganz aus, sie lächelte mich dabei an, blieb dabei auf dem Rücken liegen. Diese Augen, diese Nase, dieser Mund, ich lächelte sie an. Ich nahm neue Eiswürfel, verteilte sie wieder auf das Dekolleté, die Brustwarzen und in ihrem Schamhaar, sie zog ihre Beine an. Ich ging an das Fußende und legte mich sacht auf sie, stützte mich so ab, dass mein Körper die Würfel und an manchen Stellen sie sanft berührte. Mir schoss kurz die Überlegung durch den Kopf, ob die Liege uns aushalten würde, aber sie sah sehr stabil aus.

Ich sank langsam tiefer auf sie, spürte unsere Brüste das Eis umschließen, spürte unten das Eis. Wir genossen eine Weile still diese Berührung und die Kälte. Dann zog sie die Beine noch höher, mein Schwanz berührte mit der Eichel ihre Schamlippen, drang nur mit der Hälfte in sie ein. Sie schien ihn fast hineinziehen zu wollen, so fühlte es sich an als sie ihre Beine noch höher anzog. Ich stützte mich hoch, so dass unsere Körper sich langsam oben trennten, wir öffneten die Augen und lächelten uns an. Ich drang tief in sie ein, dabei schloss sie die Augen. Ich nahm meine Arme tiefer und drückte ihre Beine noch höher und fing an sie zu stossen, langsam hinein und hinaus zu gleiten. Sie machte mit ihrer Hüfte mit, und wechselte dann im Kontra-Druck. Sie hielt sich mit den Händen an dem Kopfteil fest und drückte sich immer heftiger gegen mich, biss sich auf ihren Lippen, während ich immer lauter wurde. Ich ging noch höher, fast kniete ich, packte ihre Hüfte und wir wurden sehr heftig, zwischendurch drückte ich ihre Beine noch höher, sie waren fast neben ihren Oberkörper. Wir merkten, wie ich fast kam, sie drückte sich noch zweimal heftig an mich, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und kam. Langsam glitt ich aus ihr, und musste schwer atmen. Ich holte uns die Gläser und nahm einen tiefen Schluck. Sie sah mich an, und ich merkte, dass sie noch geil war. Ich streichelte sanft ihre Schamlippen, doch sie schüttelte den Kopf und sagte: „Bitte mehr.“ Sie beugte sich zu mir, und leckte meinen Schwanz sauber. Mit ihrem Unterlippenpiercing hatte sie wirklich Tricks drauf, so dass er schon bald wieder stand, sie grinste mich frech an, legte sich auf die Seite und zog ihr oben liegendes Bein hoch, bis an ihren Busen. Ich bewunderte ihre Beweglichkeit und ihre natürliche Eleganz dabei. So legte sie ihre Muschi frei, sie leuchtete durch die Schamhaare. Ich stieg über sie und fickte sie gleich schneller von oben, sehr lange lag sie auf der Seite, sie wurde laut und drehte sich langsam dabei auf den Bauch, so dass ich sie weiter von hinten nahm, sie dreht dabei ihre Hüften, und dann zuckte sie sie presste sich tief an mich und wir kamen zusammen. Sie setzte sich auf, und liess einen langen lauten Seufzer rauf, ich weiter in ihr, ihr Rücken an meinem Bauch und Brust, sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, ich strich sanft ihre Titten. So blieben wir gefühlt eine Ewigkeit, bevor sie sich zur Toilette verabschiedete. Ich stand auf, befriedigt und in einer Seligkeit, lehnte mich an das Geländer und betrachtete den schönen Himmel, die Sonne war schon weg, aber die wenigen Wolken und der Horizont waren im himmlischen rot gefärbt.

Sie kam immer noch nackt wieder, stellte sich neben mich, kümmerte sich anscheinend nicht darum, dass man uns so am Geländer doch sehen konnte. Sie lehnte ihren Kopf an mich, ich legte meinen Arm um ihre Hüfte. Eine erst Fledermaus kam leise flatternd herausgeflogen. „Nie mehr Telefonsex, wenn du so nah bist.“ Sagte sie leise, und ich nickte. Wir standen noch lange da. Bis nur noch Mond und Sterne und fremde Wohnungslichter sich auf unserer Haut widerspiegelten. „Perfekt.“, das Wort kam mir in den Sinn.

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grb_engel
Geschrieben

Eine interessante Bandbreite der Geschlechter perfekt erzählt. Da möchte man auch auf dem Balkon stehen

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