Jump to content

Ich treffe Dich

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Der Zug rollt mit quietschenden Bremsen in die Bahnhofshalle ein und steht schließlich mit einem sanften Ruck still. Wer weiß, was mich erwartet? Eine
Frau, wunderschön wie eine Elfe, die eine Offenheit hat, die mich ihr
schon jetzt sehr verbunden macht und ein Verlangen, dass ich ihr sehr, sehr
gern befriedigen möchte...
Ich sehe Dich, Du kommst auf mich zu und wir umarmen uns. Ein erster
wohliger Schauer durchläuft meine Adern. Ich spüre, daß wir uns bald noch
sehr viel näher sein werden, kann es kaum erwarten. Nach einem Capuccino bei
Dir springe ich in die Dusche. Langsam wird es dunkel. Schade, daß ich erst
so kurz hier bin. Es wäre zu früh, Dich zu fragen, ob Du mitkommen möchtest.
Dich einzuseifen, der glatte, milchige Film der Duschcreme, der zwischen uns
ist und meine Brust über Deinen Rücken gleiten läßt - eine zu schöne
Vorstellung, ich schnurre, aber das muß noch warten. Heute Nacht vielleicht?
Ich freue mich drauf....
Wir erzählen über meine Reise, wie wir uns kennengelernt haben, über Gott
und die Welt, und doch verzauberst Du mich immer mehr. Dein dunkles Haar,
Deine wunderschönen Augen... Du siehst so wunderschön aus. Ich möchte nicht
mit Dir schlafen, sondern ich möchte Dich so verehren, dass Du vor lustvollen,
marternden Qualen stöhnst, Dich verkrampfst. Meine zarten Finger auf Deinen Brüsten und
Deiner Scham und Deine Finger zwischen meinen Beinen lassen uns tief in unserem
Bewußtsein verschmelzen ...
Inzwischen sitzen wir auf dem Sofa, übereinandergelegte Schenkel - Du und
ich. Ich muß lächeln. Wie gern würde ich Dir Deine Bluse abstreifen, Deine Hände
nehmen und sie über meinen Körper führen, Dich bitten, mit Deinen Fingern um
meine Brustwarzen zu spielen, sie ein wenig zu massieren. Und dabei ganz
dicht mit meinen Augen an Deinen zu sein und Dich fragen, ob Dir gefällt was
Du tust, ob Dir noch mehr einfällt, wo Du mich streicheln möchtest, wo Du
mich trinken möchtest, ob Du von mir trinken möchtest...
Ich gleite vom Sofa und ich knie mich vor Dir nieder. Die Berührung Deiner Beine
elektrisiert mich. Der Stoff Deiner Hose schafft eine nicht vorhandene Distanz.
Ich will Dich! Und doch will ich nichts überstürzen. Sanft streichle ich Deine
Unterschenkel und ich schaue Dich an. Deine Augen, mal geschlossen, mal
blinzelnd, sind so faszinierend, so interessiert und so glücklich - wie ich selbst.
Ich mache weiter, möchte Deine Kniekehlen küssen, sie lecken. Doch noch sind sie
verhüllt. So kann ich sie nur streicheln, spiele an ihnen, als wären sie Deine Tulpe,
Deine Vulva. In allen Höhlungen Deines Körpers sprüht die pure Lust auf mich nieder. Es
wird warm, in mir und zwischen Deinen Beinen. Sie zieht mich magisch an, diese
Wärme, ich streichle Deine Schenkel, streife fester über sie, so, als wollte ich
sie festhalten, um Deine Bewegungen zu kontrollieren. Wenn ich meine Zunge
über den Stoff zwischen Deinen Beinen fahren lasse und Dich dabei so stark
aufheize, verlierst Du langsam die Kontrolle über Deinen wunderbaren Körper.
Ich komme mit meinen Händen Deinem Hügel immer näher, die Hose spannt
darüber, eine leichte Delle zeigt mir den Weg für später. Du siehst so heiß aus, Dein
Gesicht ist stark gerötet. Du liegst mit geschlossenen Augen und geöffneten
Schenkeln vor mir. In Deiner engen Hose und quält Dich dieser Wunsch, mit
einem Mann zu schlafen und ihn zu erkunden.
Ich setze mich wieder neben Dich. Du bist mir zu weit weg. Ich möchte Deine
Hände auf mir spüren. Ich bin so heiß und mein Glied ist so hart und steif, daß es
mir in der viel zu engen Hose schmerzt. Nicht mehr lange und mein Verlangen
steigert sich ins Unermessliche. Ich wünsche, daß Du beginnst, mich auch in
meiner Hose zu erkundschaften. Bitte, bitte, flüstere ich Dir ins Ohr, nimm
Deine Hand und streichle mich zwischen meinen Beinen. Gleite unter den Stoff,
unter den Slip, spürst Du den nassen Fleck und die Hitze, die dort herrscht? Das
ist alles nur für Dich und nur wegen Dir. Bitte berühre ihn sanft! Meine Schenkel,
meine Hoden, suche Dir den Schafft und gleite zärtlich über ihn. Gott!!! Es ist
der Himmel auf Erden!
Ich muß aufstehen, bitte Dich, meine Hose herunterzuziehen. Ich ziehe Dich
zu mir herauf. Ich stehe nur im Slip vor Dir, unter dem sich mein pulsierender
Penis Dir entgegen streckt. Ich ziehe Dich an mich, umarme Dich und halte
meine Hände in Deinem Nacken. Ich habe auf diesen Augenblick so lange
gewartet... Deine Augen sind die schönsten der Welt. Ich komme Dir näher,
Deine festen, zarten Brüste drücken sich an mich. Ich presse mich an Deine so
Weiblichen Rundungen, und Sekunden später hängen unsere Lippen aneinander.
In mir fliegen die Sterne, die Zartheit Deiner Lippen, Deine Zunge, die
vorsichtigen Berührungen verzaubern mich! Und mir wird immer heißer! Meine
Hände wandern über Deinen Rücken, Deine Hose stört mich jetzt. Ich muß sie
loswerden. Ich öffne sie, ich sehe den Ansatz Deines Slips, ich freue mich
wie wahnsinnig, in Sekunden mit meinem Kopf die Hitze zu riechen, sie zu
kosten, meine Finger spielen zu lassen.
Weg ist die Hose! Und weg vom Sofa, ich möchte Dich weich betten.
Du sollst Dir nicht wehtun, wenn ich es Dir mache, wenn ich Dich kommen
lasse, wenn Dir meine Zunge keine Wahl läßt, als zu explodieren! Ich will Dich,
ich will Deine Hände, Deinen Mund, Deine Haare auf mir. Ich möchte tief in
Deine Augen schauen, Dich leicht stöhnend neben mir haben, während Dich
meine Hände verwöhnen und die Deinen mit mir spielen. Wir liegen
engumschlungen im Bett. Es ist wunderschön, Dich im Mondlicht
betrachten zu können. Oh, schöner süßer Engel, küß mich, entdecke mich!
Ich lege mich auf den Rücken. Streichle mich, ja, meinen Hals, und küsse ihn,
laß Deine Finger wandern, leg Dich halb auf mich, ich möchte Deine Wärme auf
meinem Bauchspüren. Wir küssen uns. Wie gefällt es Dir, meine prall gefüllten
Hoden in die Hand zu nehmen, sie zu drücken, zu streicheln, sanft an ihnen zu
saugen? So gern ich dieses Spiel weiter spielen möchte, ich werde zu heiß, und ich
möchte Dich kommen sehen, ich möchte Deine Lenden zucken lassen und ich
drücke Dich sanft in die Kissen. Dreh Dich um, knie Dich hin und stütze Dich
mit Deinen Armen in die Kissen.
Ich kann jetzt Deinen Rücken sehen, ich lasse meine Hände über ihn gleiten.
Ich betrachte wonnevoll Deinen süßen Hintern. Zärtlich kraftvoll beginne ich Deine
Pobacken zu kneten. Genau das richtige Wort für diese feisten, festen, schönen
Rundungen. Es ist nur noch eine Frage von Minuten, tiefer zu gleiten und meine
zarten, kräftigen Finger zwischen ihnen bis zu der ganz heißen Stelle zu führen,
wo es so naß ist, wo es nach Dir riecht, wo ich sein möchte. Aber noch kniest Du,
noch massieren meine Hände die Innenseite Deiner Schenkel.
Doch dann habe ich genug! Leg Dich hin! Du kannst mich später erforschen. Jetzt
will ich es Dir besorgen! Leidenschaft übermannt mich, meine Gier nach Dir, ich
muß meinen Kopf zwischen Deine Bein legen. Öffne Deine Schenkel!
Mach schon! Meine Zunge wandert über Deinen kleinen Bauch. Du bist
wunderschön, hab ich das schon geasagt? Und jetzt sollst Du das zu spüren bekommen,
was ich für Dich empfinde. Ganz vorsichtig berühren meine bebenden Lippen
und meine zitternde Zunge Deine heißen fleischigen, geschwollenen Schamlippen.
Gott, ich genieße Dein Zucken, als ich sie das erste Mal berührte. Ich drücke mit
meiner Zunge auseinander, was mich davon abhält, Deine kleine Säule zu finden,
die meine Leidenschaft in Dich transportieren soll! Ich habe sie! Ich hab sie
gefunden! Ich beginne, sie zu umkreisen, sage Dir, dass es die Zunge eines
Willenlosen ist, die Dich dort befriedigen möchte. Schon bald sind es meine Zähne,
die Deine heiße, großgewordene Säule zwischen sich nehmen. Ganz zart nur, aber
ohne Chance, zu entkommen. Und das Auf und Ab, das Hin und Her, das Saugen mit
meinen Lippen und meine Finger zur gleichen Zeit in Dir spielend - und ich kann
zusehen, wie Deine Bewegungen unkontrolliert werden, wie ich Dich die Welt
vergessen lasse...
Ich werde intensiver, lasse Dich nicht mehr los. Solange Du willst gebe ich Dir was
Du brauchst - ich habe die Ausdauer, ich will sie haben! Und immer vernehmbarer
wird Dein Stöhnen, immer heftiger die Kontraktionen in Dir. Ich habe Mühe, Dich
nicht zu verlieren! Zwinge dich zur Ruhe im Becken. Ich halte Dich lieber fest, so wie
ich es mir vorhin erträumt hatte. Stärker und stärker, länger und intensiver spüre ich
Deine Geilheit. Es ist gut, immer mehr, immer schneller, meine Zunge kreist um die
Säule, über sie, ich ziehe sie zwischen meine Lippen. Plötzlich, während den
intensivsten Berührungen, bäumst Du Dich hoch, Deine Muskeln zucken, Deine
Schenkel krampfen um meinem Nacken, Deine Füße schlagen gegen meinen
Rücken, treten. Dann höre ich Dein entspannendes Stöhnen wie Musik in meinen Ohren
und Du sinkst herab. Dein Körper bebt. Ganz vorsichtig küsse ich sie noch ein letztes Mal.
Liebevoll streichle ich Deine Schenkel, gleite an Dir empor, lege mich
neben Dich, nehme Dich in meine Arme, habe Dich sehr lieb, streife Dir über
Dein Haar, und küsse Dich auf die Stirn...


×