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Geniessender

Wir geniessen uns

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Geniessender

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich hatte heute nacht einen Traum, in dem wir uns heftig geliebt haben. Ich bin anschließend aufgewacht und alles an meinem Körper war tatsächlich bereit, es auf der Stelle heiss und wild mit Dir zu machen!!!

In meinem Traum haben wir uns nach einem schönen und anregenden Plausch verabredet. Ich habe mich ins Auto gesetzt und bin zu Dir gefahren, in Deine Heimatstadt, in der ich für uns zuvor ein kleines Liebesnest in einem süßen kleinen Hotel reserviert habe. Wir sehen uns zum ersten Mal RL und bereits während der Autofahrt bekomme ich bei dem Gedanken, Dich bald zu sehen, zu spüren, zu riechen und zu schmecken feuchte Hände usw. *ggg*.

Endlich bin ich am Ziel es ist 19.00 Uhr und ich sehe Dich an dem vereinbarten Treffpunkt, halte an. Du öffnest die und steigst ein. Wir grinsen uns ein wenig verlegen an, um uns anschließend einen Kuß zu geben, der die Vertrautheit wiederspiegelt, die wir in unseren Net-Gesprächen aufgebaut haben.

Wir machen uns auf den Weg zu dem Hotel in dem wir einen wunderbaren Abend erleben werden. Das kleine alte sehr schöne renovierte Haus liegt am Stadtrand und sieht mit seinen hellerleuchteten Fenstern durch die man ein gemütliches Restaurant sieht sehr einladend aus. Wir gehen hinein und checken erst einmal für unser Zimmer ein. Wir beschließen vor dem Abendessen erst mal das Zimmer anzusehen. Es ist im ersten Stock. Es ist ein sehr hübsches geräumiges Zimmer mit einem großen einladenden Bett(!), ansonsten Komplett mit geschmackvollen Antiquitäten eingerichtet, ein großer Tisch mit 2 Stühlen, eine Sofagarnitur. Ein schönes modernes Bad rundet den positiven Eindruck ab.

Wir gehen zurück ins Erdgeschoß und nehmen in dem Restaurant Platz. Wir wählen ein ausgezeichnetes Abendmenue, das wir uns während 2 Stunden schmecken lassen. Wir plaudern über dies und das, wir fühlen uns richtig wohl an diesem schönen Ort.

Nach dem Nachtisch mache ich (in meiner offenen Art ggg) den Vorschlag noch eine andere schöne Nachspeise zu nehmen. Wir gehen zurück in unser Zimmer und sehen uns vor uns stehend erst nochmal an. Du setzst Dich an den Rand des bettes und ich knie mich vor Dich um Deine Schuhe zu öffnen und abzustreifen. Ich streife auch deine Strümpfe ab, nehme einen Deiner Füße in meine Hand und beginne ihn zärtlich zu massieren. Ich ziehe ihn an meinen Mund und beginne Deinen Spann sanft zu küssen. Ich wandere mitbmeiner Zunge zu Deiner Ferse und lecke langsam und genussvoll über Deine warme und leicht feuchte Fußsohle. Deine Füße riechen und schmecken so wundervoll, dass ich nicht anders kann und Deine Zehen einzeln in meinen Mund sauge. An Deinem Gesicht sehe ich, dass dir diese zärtlichkeiten wohltun. Jetzt stellen wir uns wieder voreinander und zitternd ziehen wir uns gegenseitig aus. Als wir splitternackt voreinander stehen umarmen wir uns. Wir streicheln unsere Rücken. Meine Hand streicht über Deinen Po, Du tust es mir gleich. Ich küsse Deinen Hals und sauge an Deiner Schulter. Meine Hand fährt zwischen deine Pobacken und mit einem Finger taste ich dazwischen und fühle erst Deine süße kleine Rosette. Weiter nach unten tastend spüre ich Deine heiße und bereits feuchte Scham. Zärtlich öffnet mein Finger Deine Schamlippen und ich fühle Deine heiße weiche Feuchte.. Deine Beine fangen an zu zittern und ich setze ich wieder an den Rand des Bettes. Du legst Dich auf den Rücken und spreizst bereitwillig die Beine die ich ein wenig nach hinten lege. Ich küsse wieder Deine süßen Füße und dann wandert meine Zunge Deine Schenkel hinauf. Ich lecke zärtlich Deine Kniekehlen. Meine Zunge fährt an deinen weit gespreizten Oberschenkeln hinauf. Ich sehe Deine süße bereits rötlich geschwollene Pflaume und auf halbem Weg kann ich bereits den Saft riechen, der sie schimmern läßt. Meine Zunge teilt Deine Schamlippen und ich sauge sie in meinen Mund. Ich lecke das innere Deiner Möse, die immer intensiver riecht und schmeckt. Ich sauge Deinen bereits geschwollenen Kitzler in meinen Mund und spiele mit der Zunge daran. Ich stecke ir meine Zunge un den Eingang Deiner Pflaume. Ich lege Deine Beine noch ein wenig nach hinten und so kann meine Zunge sich auch einen Weg zu Deinem Poloch bahnen. Meine Zunge umkreist Deine Rosette und bohrt sich sanft in sie. Ich merke wie Dein Atem etwas heftiger wird und widme mich jetzt wieder Deiner Muschi. Dein Becken kreist bereits im Rhytmus meiner Liebkosungen. Plötzlich bäumt sich Dein Becken auf. Ich versuche die Bewegungen mitzumachen um meine Zunge immer tiefer und fester in Deine Möse zu bohren. Konvulsisch zuckend kommst Du zum Orgasmus. Als Dein Höhepunkt abebbt, lege ich mich neben Dich und umarme und küsse Dich. Als Du wieder zu Dir kommst, küsse ich Deinen Hals und streichle Deinen ganzen Körper. Meine Zunge wandert zu Deinen Brüsten und umspielen Deine Brustwarzen die sich unter meinen Liebkosungen aufrichten. Mit einer Hand streichle ich Deine klatschnasse und heisse Möse. Du drückst mich sanft auf den Rücken und übernimmst nun die Initiative. Du wanderst küssend über meinen Brustkorb und saugst an meinem Bauchnabel. Du nimmst mein bereits pralles Glied in in die hand und streichelst es. Es entfährt mir ein leises Stöhnen als ich spüre wie sich Deine feuchten warmen Lippen über meine Eichel stülpen. Du saugt meinen Schwanz tief in Deinen Mund und knetest dabei meine auch leicht geschwollenen Hoden. Du legst Dich auf mich sodass Deine Möse genau vor meinem Mund zu liegen kommt. Ich lutsche Deine herrlich duftende klebrige Muschi während du meinen Schwanz und meine Hoden mit deiner Zunge streichelst und sie ganz nass machst. Da kann ich nichtt mehr.-Ich lege Dich auf den Rücken lege Deine Beine über meine Schultern und dringe zärtlich aber fordernd mit meiner prallen roten Eichel zwischen Deine Schamlippen. Zentimeter um Zentimeter gleitet mein Schaft in Dich. Dei Gesicht läuft rot an vor erregeung-Du hast einen so wunderschönnen von erregung leicht verzertrten Gesichtsausdruck. Jetzt stosse ich fest in Dich. Jedesmal wenn meine Glied aus Deiner Scheide fährt sehe ich Deinen glänzenden Saft an meinem Schaft. Bei jedem Stoß klatschen meine von Deinem Saft nassen Hoden an Deine Pobacken. Ich lange unter Dich zwischen Deine Pobacken und stecke Dir meinen Finger in den von Deinen Säften feuchte Anus. Du flüsterst mir ins Ohr: Nimm mich von hinten. Du kniest Dich vor mich und mit einem Ruck versenke ich meinen steinharten Schwanz in Deiner weit aufklaffenden Möse. Ich stosse rhytmisch in Dich. Meine Hände umfassen Deine Brüste-mit den Fingern reibe ich Deine Brustwarzen die ganz steif sind. Ich nehme Deine Hüften fest mit den Händen damit ich noch tiefer und kraftvoller in Dich stossen kann. Schließlch merke ich wie Du ein weiteres Mal kommst. Die Muskulatur Deiner Muschi umklammert rhytmisch mein Glied und masiert es. Ich stoße nun etwas langsamer um Dir Zeit zu geben Dich zu erholen. Nachdem Du wieder Kraft gesammelt hast, ziehe ich Deine Pobacken auseinader und drücke meine Eichel vorsichtig gegen Deine süße Rosette. Sie ist weich, feucht und gefügig und schließlich gleitet mein Glied langsam in Deinen Po. Du stöhnst auf scheinst es aber zu genießen. Ich bewege mich vorsichtig in Deinem Po, aber bald kann ich nicht mehr! Ich ziehe mein Glied aus Dir. Du wirfst mich nach hinten sodass ich auf dem Rücken liege und saugst Dir mein Glied in den Mund. Du bläst wie der Teufel und reibst mit der Hand auf und ab. Den Zeigefinger Deiner anderen Hand steckst Du mir tief ins Poloch---da kann ich nicht mehr. In kräftigen Stößen spritze ich mein heißes weißes Sperma in Deinen Mund. Du saugst weiter an meinem Schwanz bis ich erschöpft alle viere (fünfe) von mir strecke.


Geschrieben

Ein sehr intersanter Traum.

Da bin ich gespannt, ob da noch einen Fortsetztung folgt.


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