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Speedy81

Meine 2. Frau

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

schade das die tochter weg ist und der nachbar auch nur schauen darf


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Geschrieben

Auf dieses mähen bin ich aber gespannt.
Eine supergeile Geschichte


Geschrieben

Fortsetzung
Pia startete den Rasenmäher und begann mit der Arbeit. Dabei konnte ich sehen dass sie immer noch ein wenig verkrampft ging, damit das Toy nicht herausrutschte. Der Nachbar legte eine Pause ein und genoss diesen Anblick. Ich dachte mir mun dass es Zeit wird das Spielzeug anzuschalten. Ich wählte die niedrigste Stufe und es zeigte sofort Wirkung. Pia stoppte und hielt sich an dem Griff des Rasenmähers fest. Sie ging leicht in die Knie und ihr entfuhr ein Seufzer der ihre Erregung und Geilheit ausdrückte. Aber ich konne auch sehen dass sie sich nicht vor den Augen ihres Nachbarn gehen lassen und ihre Lust ausleben wollte. Sie riss sich zusammen und setzte ihre Arbeit fort. Nur bewegte sie sich nun viel schneller. Sie wollte wohl möglichst schnell den Bereich mähen um dann den Blicken ihres Nachbarn entgehen zu können. Sie bewegte sich nun mähend auf den Zaun zu und als an diesm entlangmähte erhöhtr ich die Vibration. Das war zuviel für Pia, sie sackte auf die Knie und stöhnte leise vor Geilheit. Ihr Nachbar stand direkt daneben. Ich konnte ihm ansehen das er nicht recht begriff was wir ihm für eine Show boten. Er fragte Pia noch ob alles in Ordnung wäre und ob er ihr helfen könne. Pia stöhnte darauf nur dass alles in Ok wäre und stand wieder auf nachdem ich die Intensität des Vibrators reduzierte. Der Nachbar sagte dass es aber nach was anderem aussieht und zeigte auf ihren Slip. Dieser hatte sich schon dunkel verfärbt von Pia Mösensaft. Diese Situation war Pia einerseits peinlich anderer seits konnte ich auch eine wilde Erregung an ihr erkennen. Bevor Pia ihre arbeit vorsetzen konnte rief die Nachbarin ihren Mann weg und wir konnten nur noch hören, wie er sich ein Donnerwetter abholte und in seinem Haus verschwand.
Pia kam zu mir zunächst sehr verärgert. Aber ich erinnerte Sie an dir Situation neulich in meinem Büro, als ich meine Lust auch nicht so zeigen konnte. Dann fragte ich sie ob sie diese Situation nicht auch erregen würde. Dieses bejahte sie aber nur mit einem Kopfnicken. Pia wollte sich nun eben umziehen aber ich sagte ihr, dass Ausziehen ok wäre mehr aber nicht und streifte ihr schon den Slip herunter. Mit einem leicht eingeschnappten Blick ging sie wieder zum Mäher und begann mit der restlichen Arbeit. Jedoch kurz bevor diese beendet war wollte ich unseren Nachbarn wenigstens eine akkustische Show bieten. Ich stimmulierte ihre Pussy nun wieder stärker mit dem Vibro Ei und Pia sackte wieder auf den Boden. Sie war nun auf allen vieren und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie genoss die Vibrationen die ich rauf und runter regelte. Sie strich sich über ihren Arsch und begann auch ihre Brüste zu massieren. Sie wollte mich schon wieder verführen aber diesmal wollte ich ein wenig länger standhaft bleiben. Daher begann sie nun an der Schlaufe zu ziehen und fickte sich mit dem Vibro Ei. Dieses verfehlte nicht seine Wirkung und sie bekamm einen heftigen Orgasmus. Nur versuchte sie ihre Lustschreie zu unterbinden damit die Nachbarn nicht alles mitbekommen. Aber nun war Pia geil und wie in benebelt. Ich Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen da zog sie sich das Ei aus der Pussy um sich danach sofort selbst zum nächsten Höhepunkt zu fingern. Doch diesesmal konnte sie sich nicht beherschen und schrie ihre Lust heraus. Völlig erschöpft reckelte sie sich auf dem Rasen. Ich mähte den Rest Rasen und nahm Sie dann mit ins Haus. Nun hatte ich Sie soweit, sie zitterte noch vor Erregung und in diesem Moment spürte ich dass sie sich völlig fallen lassen könnte. Ich freute mich weil es noch ein schöner Samstag werden sollte.


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Geschrieben

geil
da gibt es so viele möglichkeiten bis jetzt um die eine oder andere person mit einzubinden!
super


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NettUndGeil28
Geschrieben

Den letzten Teil der Geschichte empfinde ich als sehr unglaubwürdig. Vielleicht muss ich meinen Realitätssinn ja ausblenden.


Geschrieben

Fortsetzung
Ich räumte noch schnell den Rasenmäher weg und folgte Pia dann ins Haus. Ich konnte sie dort nicht sofort finden, hörte aber Wasser plätschern. Sie schien sich gerade zu duschen, das gab mir Zeit einige Dinge vorzubereiten.

Ich hatte ja noch einige Dinge mitgebracht die ich nun zum Teil auf ihrem Ehebett ausbreitete. Da waren nun u.a. die Gerte, Hand- und Fussfesseln, ein Knebel, Nylonseil, einige Gewichte ein schönes Tuch um ihr die Augen zu verbinden und natürlich das Halsband.

Ich hatte gerade alles zurecht gelegt, als ich hörte wie Pia das Wasser abdrehte. Sie trocknete sich ab und schien irgentwie bemerkt zu haben das ich im Schlafzimmer war. Sie rief mir zu, das es ihr gefallen würde was wir in den letzten Tagen erlebt hätten und das sie es genießen würde ihre Sexualität auszuleben. Sie sagte mir dass es sie sehr erregen würde wenn sie sich fallen lässt und wartet immer voll Spannung darauf was ich mit ihr noch so alles anstellen werde. Ich selber blieb stumm und wollte einfach nur noch ein wenig mehr von ihr erfahren. Sie fragte mich ob ich über die Umsetzung ihrer Fantasieen nachgedacht hätte. Aber auch diese Frage blieb zunächst unbeantwortet.

Pia kam aus dem Bad und lief direkt auf das Bett zu und konnte dem Spielzeug nicht ausweichen. Zunächst wirkte sie ein wenig unsicher, eine Eigenschaft die sie, zumindest in meinem beisein, bald verlieren würde. Ich ließ sie gewähren und beobachtete ihre Reaktion. Am Anfang war sie noch sehr auf distanz bedacht aber sie wusste auch dass sie auf dauer nicht drum herum kam diese Toys zu benutzen. Sie sagte mir auch dass sie noch nie irgentwas davon benutzt hätte, einfach weil sie bisher auch ohne dieses Zeug zurecht gekommen sei.

Ich merkte ihren Wiederstand gegen die Dinge die ich vor ihr ausgebreitet hatte. Mein bisheriges Schweigen verstärkte nur ihre Unsicherheit und die damit verbundene Abneigung gegen das Spielzeug.

Ich ergriff das Wort und sagte ihr, dass Sie leider noch zu oft die Initiative ergreift, besonders in Momenten wenn ich dieses nicht wünsche. Ich nahm das Halsband und ging damit auf Pia zu. Von hinten legte ich es ihr wie eine Kette um den Hals und verschloss es hinten. Pia stieg dieser Duft von Leder in die Nase. Ich sagte ihr dass wir eine Beziehung führen in der Sie mir gegenüber devot zu sein hat. Dass sie zu Beginn unserer Beziehung diesem eingewilligt hat. Ich beschrieb ihr die Situation bei mir im Büro, dass dieses auch sehr unangenehmen für mich hätte enden können und ich mir mehr Zurückhaltung ihrerseits gewünscht hätte, da ich eigendlich mehr mit ihr vorgehabt hatte. Die Situation eben im Garten vor Ihrem Nachbarn hätte ich so gelenkt damit sie versteht wie unangenehm es sein kann sich nicht gegen etwas wehren zu können. Dieses Halsband sollte nun Pia helfen zu erkennen was ich von Ihr verlange. Ohne Halsband wollte ich die devote Pia haben die auch mal Initiative zeigt, die provoziert und sich gehen lassen kann. Sobald sie aber das Halsband trägt solle sie sich möglichst fügen und eigene Initiativen möglichst unterlassen. Sie sollte sich dann voll und ganz hingeben und unterordnen.

Meine Worte verfehlten nicht ihr Ziel und ich merkte eine gewisse Scham bei Pia, dass ich nicht voll und ganz mit ihr zufrieden war. Aber auch eine Erregung ihrerseits war zu spüren als ich ihr das Halsband anlegte und ihr beschrieb was ich von ihr erwarte. Was mir auch gefiehl was dieses Feuer in Ihren Augen, das Lust und Verlangen aber auch ein wenig Trotz ausdrückte.

Ich sagte ihr sie solle sich nun die andreren Dinge ansehen und ließ ihr Zeit sich damit vertraut zu machen. Natürlich nahm sie zuerst die Gerte und ließ diese durch die Luft sausen. Sie fragte mich ob ich die Gerte denn benötigen würde. Konnte sich die Frage aber selbst beantworten, da das ja von Ihrem Verhalten abhängig war.

Dann verblüffte mich Pia ein wenig, denn sie begann sich die Hand- und Fussfesseln anzulegen. Sie nahm sich die Gewichte und wollte damit ihre Brüste und Schamlippen behängen, aber dass unterband ich denn Pia war noch nicht so weit.
Num stand sie da, nackt frisch geduscht, nur mit Halsband und Hand- und Fussfesseln bekleidet vor mir, nahm die Gerte und reichte mir diese wie man sonst ein Schwert reicht. Dabei ging sie von allein auf die Knie und senkte den Blick. Während dessen sagte sie kein Wort.


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Geschrieben

Mhhhhhhhh. weiter


Geschrieben

Fortsetzung
Ich verharrte zunächst, ich wollte nicht sofort weiter machen, sondern den Moment voll und ganz auskosten. Dann ging ich zum Bett und nahm das Tuch, kniete mich hinter Pia und verband ihr damit die Augen. Pia bewegte sich nicht, aber ihr lief wieder ein erregender Schauer über den Rücken, da sie sich kurz schüttelte.

Ich stand auf und nahm die Gerte. Diese ließ ich nun einige male nur die Luft pfeifen während ich um Pia herum ging. Dabei war es erregend das Pia dabei jedes mal ein wenig zusammen zuckte und versuchte die Richtung zu erahnen aus der das Pfeifen der Gerte kam. Sie verlohr immer mehr die Orientierung.

Ich stellte mich einige Meter von ihr weg und erklärte ihr dass mir ihr Verhalten im Büro nicht gefallen hat. Die Erfahrung dieses selbst zu erleben hätte sie nun gemacht und nun würde sie noch eine kleine Stafe empfangen. Ich sagte ihr sie solle aufstehen.

Als sie nun aufrecht und auch stolz vor mir stand umrundete ich sie wieder und berührte sie sanft mit der Gerte. Diese wanderte um ihre Brustwarzen was sie so erregte dass diese sich sofort aufrichteten. Dann strich ich über ihren Bauch bis hin zu ihrer Muschi. Sie sagte dass sie sich wie ein Gaul auf einem Tiermarkt vorkäme. Ich sagte ihr sie solle schweigen und unterstrich meine Anweisung mit einem leichten Schlag meiner Gerte auf eine ihrer Brustwarzen.

Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Sofort schwieg sie wieder, aber ich spürte auch ihre Erregung als ich auf ihre Brustwarze schlug. Kurz konnte ich diesen verkniffenen Gesichtsausdruck sehen wenn der Schmerz gefühlt wird. Doch dieser wurde augenblicklich durch ein leichtes Grinsen in Verbindung mit einem leisen keuchenden Stöhnen abgelöst.

Ich konnte Pia also auch mit dem Spiel der Peitsche erregen. Aber ich musste auch noch herausfinden was ihr nicht so sehr gefiehl um sie auch mal wirkungsvoll bestrafen zu können. Aber dieses würde sich schon bald wie von selbst ergeben.

Ich führte Pia nun zum Bett und sagte ihr sie solle sich aufs Bett legen. Dann nahm ich die mitgebrachte Nylonschnur und fesselte ihre Hände und Füße ans Bett. Sie hatte nun nur noch wenig Bewegungsfreiheit. Ich nahm nun was ich an Kissen finden konnte und schob diese untet ihre Hüfte, damit ihr Arsch schön zur Geltung kam.

Dann fragte ich Pia wie ich sie wohl bestrafen könnte. Sie entgegnete aber nur ich solle nicht so fest mit der Gerte zuschlagen. Das nahm ich als Aufforderung und schlug nun schon ein wenig fester mit der Gerte auf ihren Po. Dieses verursachte eine leichtes klatschen und Pia sog hörbar die Luft ein. Ich ließ Pias Schmerz abklingen und gab ihr dann den nächsten Schlag. Die Reaktion Pias war gleich nur Fragte Sie nun wie viele Schläge sie denn verdient habe. Ich entgegnete ihr, dass sie mir nicht gesagt hätte wie viele Schläge sie verdient hätte als ich sie danach fragte. Also müsse ich wohl so lange weitermachen bis ich merke dass es ihr leid täte.
Schon folgte der nächste Schlag und Pia hauchte mir ein Entschuldigung zu. Ich sagte ihr dass ich sie nicht verstanden hätte und ließ die Gerte ein 4. mal niederfahren. Dann sagte Pia laut und deutlich dass es ihr leid täte und ich bitte nur noch sanfter zuschlagen sollte.

Dieses Luder wollte nicht das ich aufhöre. Nein ihr gefiehl was mit ihr geschah nur wollte sie es nun nur nicht mehr so heftig. Ihr Po war ein wenig gerötet, aber Strieben waren nicht zu sehen.
Was sollte dass für ein Lerneffect sein, wenn ich Sie erst mit Schlägen auf den Po bestrafe und dann mit leichteren Schlägen auf den Selbigen verwöhne.

Ich ließ Pia also erstmal ans Bett gefesselt und ging in Ruhe duschen.


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Geschrieben

na jetzt sind wir aber neugierig


269leo
Geschrieben

Richtig - lass sie warten und unsicher werden ...


HamburgPaar2014
Geschrieben

was für eine geile und interessante Geschichte
weiter so


Geschrieben

Fortsetzung

Ich ließ mir das warme Wasser über den Körper laufen und überlegte mir was ich nun mit Pia anstellen sollte. Ich bin eigendlich kein Mensch der alles weit nach vorn hin plant sondern möchte mich vielmehr spontan entscheiden.

Ich ließ mir die letzten Wochen nochmal durch den Kopf gehen. Ich hatte Pia gewonnen und mit ihr war ich auf einem guten Weg sie zu meiner Traumpartnerin zu formen. Ich hatte sie nicht überfordert, sondern vielmehr die Lust geweckt neues zu probieren. Ich hatte ihr schon einige Orgasmen verschafft und es war schon geil wenn sie so richtig kam. Auch die Häufigkeit ihrer Höhepunkte, die Tatsache dass sie immer so schnell zum Orgasmus kam vereunderte mich ein wenig. Von diesen Frauen hatte ich hier im Forum schon gelesen aber kennen gelernt und erlebt hatte ich bisher noch keine.

Pia war genau die Frau die sich doch jeder Mann wünscht. Ich kann es bis heute nicht glauben dass sie bei ihrem Ehemann kaum sexuelle Lust wecken kann. Diese Frau lag nun nebenan auf dem Bett, nackt, gefesselt und den Arsch so schön mit Kissen unterbaut dass ich sie sofort Doggy nehmen könnte.

Das war der Moment an dem ich mich fragte was ich hier eigendlich mache. Sein dem ich Pia kennen gelernt hatte wollte ich sie ficken. Bisher hatte ich sie zappeln lassen um ihre Lust zu steigern und auch um Sie zu formen. Ich hatte sie schon mehrmals befriedigt ohne sie zu poppen. Ich dagegen hatte bishet nur einen Blowjob bekommen, der zwar geil war aber eigendlich nicht dass was ich wollte. Pia lag nun auf dem Bett und ich konnte sie schon so gut einschätzen, dass sie mit dem folgenden nicht rechnete.

Ich stellte dad Wasser ab und ging ohne mich abzutrocknen uns Schlafzimmer, stieg ins Bett und stellte mich über Pia. Diese war ein wenig eingedöst. Ich hatte ihre Beine so gefesselt, dass ich auch freien Blick auf ihre Pussy hatte. Einige Wassertropfen tropften von meinem Körper auf ihren Arsch und Rücken. Dadurch wachte sie auf und begann sich unter mir zu räckeln.

Diese ganze Situation machte mich so an dass mein Penis schon prall und steif war. Ich ging also in die Hocke setzte den Pregel an ihre Schamlippen und schob ihn langsam drängend und unnachgibig in ihre Pussy. Ich begann sie sofort hart und tief zu ficken. Pia war auch sofort hell wach und ich konnte ihrem ersten Blick ansehen, dass sie damit nun wirklich nicht gerechnet hatte. Aber sofort sah ich dieses Verlangen in ihren Augen. Dieser Blick es ihr zu besorgen und mir zu nehmen was ich möchte.

In den ersten Minuten fickte ich sie richtig hart. Meine ganze aufgestaute Lust und meine Gier entluden sich in meinem Stößen. Dieses hatte zur folge das es Pia schon kam, viel zu früh für meinen Geschmack. Ich wollte sie doch richtig rannehmen. Pia zeigte auch an dass sie eine Pause benötigte. Aber diese wollte ich ihr nicht geben, aber ich wollte auch nicht die ganze arbeit machen.

Ich löste Pias fesseln und legte mich aufs Bett. Dann befahl ich ihr aufzusitzen und mich zu reiten. Sie wollte mir aber lieber einen blasen um eine Pause für ihre Muschi zu bekommen. Dies unterband ich aber sofort und zog sie auf meinen Schoß und drang wieder in Sie ein. Sie konnte nun das Tempo bestimmen und ließ es natürlich erstmal sehr ruhig angehen. Ich sagte ihr sie solle sich schneller bewegen, ansonsten würde ich sie wieder fesseln müssen um mir zu nehmen was ich wollte. Ich fasste Pia an den Hüften und gab ihr den Ficktackt vor. Dabei wippten ihre schönen Brüste im Tackt unseres Ficks. Mit einer Hand begann ich ihre Titten zu kneten an den Warzen zu zwirbeln und diese auch ein wenig langzuziehen.

Das gefiehl ihr schon wieder sehr und ich merkte dass es ihr schon wieder kam. Auch ich hatte das Gefühl gleich explodieren zu können und zögerte meinen Orgasmus nur noch so lange heraus um mit ihr gemeinsam zu kommen. Für mich war es hammer geil. Als ich kam schoss ich meine Nachkommen mit mehreren Schüben in Pias Muschi dabei fickten wir einfach weiter bis ich endgültig ausgezuckt hatte. Pia ging es nicht anders, nicht nur dass sie ihre Lust herausschrie, sie begann auch vor Erregung heftig an zu zucken. Danach sank sie erschöpft auf mir zusammen.


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Geschrieben

super geschichte sehr nett geschrieben


Geschrieben

Fortsetzung:
Pia rutschte von mir runter und kuschelte sich neben mir liegend an. Ich zog sie noch mehr zu mir nachdem ich ihr das Halsband abgenommen hatte. Ich küsste sie auf die Stirn und vernahm ihrerseits nur ein zufriedenes schnauben.
Der erste Sex war einfach geil, sie war schön eng und hatte beim Sex zusätzlich die Beckenbodenmuskulatur angespannt. Das war dann ein richtiges Erlebnis. Ich hatte auch bisher keine Frau die diese Muskeln so lange am Stück anspannen konnte. Pia schlief nun ein und drehte sich ein wenig weg von mir. Ich lag neben ihr und betrachtete sie und Ihren Körper und stellte mir vor was ich mit ihr noch alles erleben und ausleben könnte.
Ich stand auf und wollte nun die zuvor angefangene Dusche beenden. Ich wusch mich also grünglich und holte mir dann einen Naßrasierer, den ich im Badschrank gefunden hatte und rasierte mich direkt unter der Dusche.

Anschließend genoss ich einfach das warme Wasser, als ich spürte wie mir jemand in den Po kniff. Pia war aufgewacht. Nun passierte etwas wad zuvor auch noch nicht geschehen war, aber ich hatte bisher auch noch nicht daran gedacht. Pia begann mich zu küssen. Wir küssten uns lang uns leidenschaftlich. Meine Zunge erkundete ihre und während dessen erkundeten meine Hände blind ihren Körper. Ich knetete ihren strammen Arsch und ihre Brüste und fing auch an ihre Muschi zu fingern.

Dieses erregte Pia wieder so sehr, dass sie mir ins Ohr flüsterte dass Sie nun ja kein Halsband trage und nun solle ich mich entspannen und verwöhnen lassen. Dann ging sie vor mir in die Hocke und lutschte meinen Schwanz. Dabei ging sie wieder ganz langsam vor um mich auch schön zu reizen. Mal züngelte sie an meiner Eichel oder saugte an den Eiern, dann verschwand er wieder vollständig in ihrem Rachen und dann pornomäßig von ihrem Mund regelrecht gefickt zu werden. Zwischenzeitlich machte sie kurze Pausen um ihn zu wichsen dann abet auch langsam und mit festen Griff. Die ganze Zeit hatte sie mit mir Blickkontakt und konnte daher ihre Bemühungen meinen Reaktionen anpassen. Ich merkte schon dass es mir wieder kam und Pia hörte einfach auf stand auf und küsste mich wieder, nur um kurz darauf wieder in die Hocke zu gehen und mich wiedet zu verwöhnen.
Dieses wiederholte sie einige male bis ich es nicht mehr aushielt sie zu mir hochzog, sie an die Wand schob und meinen Schwanz voller Gier und Geilheit in ihre Pussy schob. Dabei nahm ich noch eins ihrer Beine hoch um sie möglichst Tief nehmen zu können. Pia sprang mir aber kurz darauf mehr oder wenigerauf den Arm und ich nagelte sie nun an die Wand gelehnt schön durch. Dabei lief das warme Duschwasser zwischen unseren Körpern herunter. Dann löste sich Pia aus der Position und fing wieder an zu blasen. Sie wollte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz lutschen, sagte sie mir und ich wollte nur noch abspritzen aber Pia verstand es passend vorher aufzuhören. Sie verließ die Dusche und lehnte dich an das Waschbecken. Sie streckte ihren Arsch raus und forderte mich auch Sie von hinten zu nehmen. Geil wie ich war hatte ich alle Gedanken bei seite geschoben und wollte sie nur noch ficken, stellte mich also hinter sie und nach sie schön hart und tief. Dabei konnte ich im Spiegel vor uns Pia vor Geilheit verzehrtes Gesicht sehen. Sie ließ den Kopf hängen abet ich griff in ihre Haare und riss ihren Kopf wieder nach oben. Dabei feuerte mich Pia an ich solle meine eine Stute schön zureiten.
Mit einen Finger begann ich nun auch an ihrem Hintertürchen zu spielen und merkte Pia das es ihr ein wenig unangenehm war. Die Geilheit verschwand ein wenig aus ihrem Blick. Ich entgegnete ihr aber dass ich meine Stute auch bald anal zureiten werde.
Nun das wilde geficke und auch der Anblick ihrer leicht wippenden Titten war zu viel für mich und ich merkte wie es mir kam. Aber auch Pia konnte ihren Orgasmus nicht mehr heraus zögern und kam gleichzeitig mit mir. Es war noch intensiver als beim ersten mal.
Ich hatte noch nicht ausgezuckt als Pia schon wieder vor mir kniete und mein bestes Stück sauber lutschte. Nur ich hatte leider nicht genug Kondition um es ihr nochmal zu besorgen. Sodass wir nun eine kleine Pause einlegten.


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269leo
Geschrieben

Einfach geil und sehr bildhaft geschildert


269leo
Geschrieben

Und da ich nicht sofort bewerte, mir erst ein wenig abwartend anschaue, wohin es geht, habe ich soeben als 20. Werter die 5 Sternchen vergeben.
Das ist die Geschichte nun mal wert.


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Geschrieben

Nach dieser Nummer wuschen wir uns und gingen wie Gott uns schuf in die Küche um eine Kleinigkeit zu essen. Es war einer der letzten warmen Spätsommertage und warum erst wieder Anziehen wenn ich doch wusste dass mir Pia später eh wieder an die Wäsche ging.

Wir sprachen darüber was wir in der nächsten Zeit alles anstellen wollten. Pia brachte das Thema schnell auf den von mir angekündigten Analverkehr. Ihr war das zunächst sichtlich unangenehm. Sie sagte mir dass ihr Mann sie vor Jahren mal spontan anal genommen hatte und dass es nur sehr schmerzhaft war und sie kein bisschen erregt hatte. Dass könne Sie ja vieleicht noch verkraften, aber ihr Mann hätte einen sehr dünnen Penis und ich mit meinen ca. 6cm Durchmesser wäre da eine echte Strapaze. Pia hatte einfach Angst dass ihr da unten etwas einreist.

Ich kannte das Problem und ich hatte schon einige Partnerinnen die zwar Anal machen aber denen meiner zu dick war.
Ich musste sie nun aufbauen und sehen dass sie ihre Verunsicherung verlohr. Ich sagte ihr dass ich sie nicht einmalig Anal ficken wolle sondern dies schon dauerhaft, öfter machen wolle. Also wenn ihr jedesmal was "einreißen" würde wäre das bestimmt hinderlich. Ich wollte sie nicht sofort Anal ficken, sondern sie nach und nach vorbereiten. Mit leichten Dehnungen beginnen dieses immer mehr steigern und dann irgentwann wüsste sie dass sie soweit ist und würde mich schon bitten ihren Arsch zu ficken.
Ich sagte ihr aber auch dass sie von mir lernen würde wie sie sich pflegt und ihren Darm spült und was sie von Sich aus machen müsste.

Pia's Unsicherheit verschwand mehr und mehr und wich diesem interessiertem Blick. Sie sagte dass sie es so wie ich es beschrieben hatte jetzt echt reizen würde mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Sie kam zu mir aufs Sofa und das Gespräch über Sex hatte bei uns beiden Wirkung gezeigt. Ohne abzuwarten fing Pia an meinen Schwanz zu blasen. Dabei unließ sie aber das gewohnte gleichzeitige wixen. Ich legte mich aufs Sofa und genoss es erstmal von ihr verwöhnt zu werden. Dann zog ich sie auf mich und wir vergnügten uns in der 69 Stellung. Zunächst spielte meine Zunge sanft an ihren Schamlippen aber je heftiger Pia mich bließ, um so wilder leckte ich nun auch sie. Ich saugte an ihrer Pussy und ging mit meiner Zunge immer wieder von ihrem Kitzler in die Pussy und versuchte sie mit der Zunge zu ficken.
Da ich aber nicht wirklich tief eindringen konnte nahm ich automatisch meine Finger zur Hilfe und drang mit stoßenden Bewegungen ihn Sie ein. Dies war kein Problem, da ihr Pussysaft schon auslief und mein Finger nur so reinflutschte. Dann merkte ich wie sich Pia verkrampfte und ich leckte und fingerte sie noch ein wenig intersiver um kurz darauf zu erleben wie Pia sehr heftig und laut kam. Dabei spritzte sie auch selber ordentlich ab. In der derzeitigen Position konnte ich nicht wirklich ausweichen, aber das war mir gerade so was von egal, ich war schon wieder geil und wollte mehr. Mit einem Finger der noch richtig nass von ihrem Pussysaft war begann ich ihr Poloch einzureiben. Sanft drückte ich gegen ihren Schließmuskel. Nach dem Orgasmus war Pia so entspannt und auch fertig das Sie es einfach geschehen ließ. Ich schob ihr meinen Zeigefinger in der Po. Nur ca. 1cm um ihre Rosette zwischen Zeigefinger und Daumen zu massieren. Dies schien ihr zu gefallen, sodass ich damit steigerte nun ihren Damm zu massieren, in dem ich mit dem Daumen in die Pussy eindrang und nun die Muskeln zwischen Daumen und Zeigefinger massierte.
Pia stöhnte nun hörbar und begann wieder wild meinen Schwanz zu blasen und ich konnte die Intensität ihres Blasens mit meiner Massage ein klein wenig steuern. Mit meinet Zunge begann ich nun auch wieder ihre Pussy zu lecken, als ich glaubte einen Schatten zu sehen.
Ich drehte meinen Kopf und sah Nina im Türrahmen stehen. Zunächst war ich erschrocken, aber Nina war nicht überrascht oder erschreckt. Sie schaute eher interessiert und fasziniert. Es wäre auch gut möglich dass sie unser Spiel schon einige Minuten beobachtet. Pia lag zum Glück so auf mir, dass Sie Nina nicht sehen konnte.
In diesem kurzen Moment in dem ich Nina bemerkte und annahm dass ihr gefiehl was sie da sah entschied ich ihr eine Show zu bieten. Denn wenn Sie uns auffliegen lassen wollte. So wollte ich wenigstens noch guten Sex zum Abschluss haben.
Auf den Gedanken Nina mit einzubeziehen kam ich nicht, mit 16 Jahren war sie mir noch zu jung.

Ich verwöhnte also Pia weiter und fand es sehr erregend dabei beobachtet zu werden. Ich forderte Pia noch auf mich intensiver zu blasen oder ihn schön tief in den Mund zu nehmen. Bis ich sehr heftig kam. Es muss ein geiler Anblick gewesen sein zu sehen wie Pia mein Sperma regeltecht aufsaugte und schluckte. Dabei kam Pia auch nochmal heftig aber ich bekam davon kaum etwas mit. Ich hatte nur meinen Orgasmus und unsere heimliche Beobachterin im Sinn.

Pia und ich kuschelten noch ein wenig, aber Nina hatte sich schon zurück gezogen


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Geschrieben

Tolle Geschichte, gefällt mir sehr!


Geschrieben

so gefällt es mir gut


269leo
Geschrieben

Und schon wieder kommt der Ruf "BITTE WEITER".
Was bewirkt das Gesehene bei Nina? Wie reagiert sie?


Geschrieben

nina ist sicher auch feucht geworden bzw lebt auch so ein frivoles leben sonst hätte sie doch gleich was gesagt


Geschrieben

Fortsetzung
Nach dieser letzten geilen Runde wat ich schon sehr fertig und verabschiedete mich von Pia um nach Hause zu gehen. Ich hatte den ganzen Tag mit Pia verbracht und es war genau so wie ich es mir gewünscht hatte.
Zu hause erwartete mich der übliche Trott, also schnell für Doro und mich was zu Essen gekocht und dann mit Bier ab vors Fernsehn und Sportschau sehen.
Aber ich merkte auch dass Doro mich studierte. Ich kann es halt schlecht verbergen, wenn ich gut gelaunt bin vorallem nach so einem Erlebnis mit Pia zuvor.
Aber den restlichen Tag und auch am Sonntag geschah sonst nichts.
Am Montag morgen ging Doro früh zur arbeit, als es an der Tür leutete. Ich öffnete und vor mir stand Nina. Diese drängte sich auch sofort in meine Wohnung und fragte mich gerade heraus was da zwiscchen mir und Pia abliefe.
Ich erzählte ihr dass wir uns gesucht und gefunden hätten und unsere Wünsche einfach zusammen auslebten. Nina entgegnete mir das ihr dass egal sei aber sie auch bestimmte Famtasieen hätte. Aber hier unterband ich das weitere Gespräch, da sie mir eindeutig noch mind. 2 Jahre zu jung sei.

Sie erzählte mir dann ein wenig mehr über ihre Familie. Pia war ihre Stiefmutter. Ihre richtige Mutter sei früh verstorben und sie würde auch nur Pia kennen. Das Problem in Ihrer Familie sei ihr Vater Gert. Er hätte nur seine Arbeit im Sinn. Er hat wohl einen Managerjob und verkehrt ansonsten gern in der besseren Gesellschaft. Sie glaubte das er seine Familie für Präsentationszwecke gut gebrauchen könne sie aber sonst nur stören würde. Gert muss wohl eiskalt sein er möchte vor seinen Geschäftspartnern nur gut dar stehen. Menschlich ist er sehr steif berechnend und kalt.
Nina und Pia haben wohl keine Zuneigung von ihm bekommen. Pia würde sich zwar um Nina kümmern, würde aber auch unter der Beziehung zu Gert leiden.
Nina sagte mir dann dass sie Pia als Bezugsperson immer mehr verlohr. Dass sie selbst immer mehr abrutschte.
Wenn es Probleme gab war ihr Vater zwar da. Aber er löste seine Probleme alle nur mit Geld.

Nina sagte mir dass ich Pia nur Glücklich machen sollte. Sie wäre die letzten Tage wie aus gewechselt und dieser Zustand sollte doch möglichst beibehalten werden.

Nina entschuldigte sich nochmal bei mir, auch dass sie ein wenig neidisch auf Pia sei und sie zunächst dachte dass ich sie ebenso glücklich machen könnte.

Ich sagte ihr dass sie schon sehr gut aussieht und bestimmt einigen jungen Männern den Kopf verdrehen wird aber sie für mich zu jung sei.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht wissen dass ich auch Nina mehr oder weniger zufällig näher kennen lernen würde.


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