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Ist Mann schwul, wenn man transsexuelle Frauen mag?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Kurz: Meiner Meinung nach nicht!

Lang:
Behauptung 1:
Eine transsexuelle Frau nimmt sich selbst als Frau wahr und möchte auch als Frau wahrgenommen werden.

Behauptung 2:
Wird der Mann dann auch die transsexuelle Frau als Frau wahrnehmen (oder sollte doch zumindest!)



Für diejenigen, die die transsexuelle Frau auf die äusseren Geschlechtsmerkmale reduzieren würde ich eher auf ein "bi" tippen... viele, wenn nicht gar die Mehrheit derjenigen, die sich Sex mit einer transsexuellen Frau vorstellen können würde Sex mit einem männlichen Partner gänzlich ausfallen.


Geschrieben

Ein Freund von mir behauptet das nur Transen ordentlich blasen können da sie als Schwanzträger oder Ex-Schwanzträger ein genaues Vorstellungsvermögen über einen Penis verfügen.

Als Hetero mag er sich nicht von Schwulen bedienen lassen ergo bleiben nur SW-Transen da er kein Gegenrecht walten lassen will.

Er zumindest ist definitiv heteosexuel.


Geschrieben

Ob schwul oder nicht, so what?Wenns Spaßmacht mit einer Transe ist doch alles OK, oder?


Geschrieben

Ob schwul oder nicht, so what?Wenns Spaßmacht mit einer Transe ist doch alles OK, oder?


Genau meine Meinung!


Geschrieben

Naja, was homo-, bi- und heterosexuell ist, dürfte klar sein. Was ich viel schwieriger finde ist, wann die Frau eine Frau, der Mann ein Mann und das Zwitter ein Zwitter ist. Das ist oft schon so schwer genug. Definiert es sich lediglich durch die äußeren Geschlechtsmerkmale? Oder hat es auch etwas mit dem Gehirn zu tun?
So unklar es schon hier ist, wie kompliziert ist es dann erst bei Transsexuellen und dergleichen?

Meiner Meinung nach müsste man einfach ein wenig Abstand davon gewinnen, Menschen in den Topf "Frau" oder "Mann" stecken zu wollen. Wieso muss man das? Kann eine Person nicht einfach ein Mensch sein? Und dann ist es auch total egal ob man sich zu dem Menschen hingezogen fühlt und was man selber für ein Geschlecht hat.

Das mag jetzt alles ein wenig pilosophisch klingen, aber wenn man mal ein wenig drüber nachdenkt, ist es doch auch so.

P.S. Noch eine persönliche Note. Irgendwie hätte ich auch Interesse an dem, was man als "Mann" bezeichnet. Allerdings eigentlich auch nur in der weiblicheren Version. Allerdings stört mich da dann wieder das künstliche. Die Hormonbehandlung, die chirurgischen Eingriffe usw. Das ist was, was mich doch irgendwie sehr abstößt (übrigens auch Silikonmöpse ).


Geschrieben

Ich hatte mal eine längere Beziehung zu einem Frau-zu-Mann-Transsexuellen und würde mich dennoch als hetero bezeichnen - auch wenn ich damals biologisch gesehen lesbischen Sex hatte.

Ganz ehrlich, mich nervt das, wenn Männer so eine Homophobie haben, dass sie sich zwar zum männlichen Körper hingezogen fühlen, sich das aber nicht eingestehen wollen und daher nach "Transen" suchen.

Auch wenn viele "Transen" so ihren Lebensunterhalt bestreiten, finde ich es äußerst bedenklich, dass sie oft als Huren für verkappte Bi-Männer herhalten (müssen). Transsexualität ist etwas, was sehr oft zu massiven psychischen und physischen Problemen führt. Die Geschlechtsanpassung birgt viele Risiken und die Hormone, die sie den Rest ihres Lebens schlucken müssen, haben oft drastische Nebenwirkungen. Die oft sehr problematische Persönlichkeit komplett auszublenden und "Transen" nur als Lustobjekt zu sehen, finde ich eigentlich unverantwortlich.


Geschrieben

@xxl
Aber Transen auf dem Strich als Sexlbjekte zu sehen geht doch wohl ok, alles andere währe geschäftsschädigend.


Geschrieben

Glaubst du wirklich, dass die so gerne anschaffen gehen? Vermutlich müssen das viele tun, um finanziell um die Runden zu kommen.


Geschrieben

Grüße euch,

Was ich hier so gelesen habe zeigt mir doch sehr deutlich wie trans und homopob die Männewelt doch ist. Es ist nicht nur sehr verletzend wie einige mit Ausdrücken wie "Transe" oder "Schwanz abschneiden um sich werfen,und hat aber auch gar nichts mit Toleranz und Wahrnehmung zu tun. Könnt Ihr euch vorstellen was ein Leidensdruck in all den Jahren enstanden ist,und welch immense Kraft ein Mensch braucht um einfach nur das zu sein was man das ganze Leben schon weiß.
Bin seid drei Tagen registriert, und ich gehe als Frau sehr offen und selbstbewußt mit um. Vor einigen Jahren entschied ich mich für die Angleichung. Aber dies war nicht das entscheidene. Das entscheidene war einfach das ich zu dem stehe was ich lebe. Und seidem ich es lebe geht es mir gut. Überall wo ich auftrete werde ich als nichts anderes wahrgenommen,und auch die vielen Nachrichten die ich seid drei Tagen bekomme bestätigen dies nur.Da die meisten Männer nicht mal Profile durchlesen kann ich mich nicht mehr retten vor Dating Anfragen.Ich möchte mich aber auch nicht reduzieren lassen auf das "Exotische". Denn das ist keine Frau und auch keine transexuelle Frau. Wenn die Menschen,und sind zum größtenteil nur mal Männer anfangen würden,nicht danach zu gehen was sie sehen, sondern auch mal tiefer zu schauen, würden solche Aussagen hier erst gar nicht zustande kommen.

Viele Grüße

leicht erschüttert über soviel Intoleranz und Diskriminierung.

Rosenherz


Geschrieben (bearbeitet)

@frivolius: Entschuldige bitte, ich möchte Dich doch etwas aufklären, denn ich glaube nicht, dass sich irgendein Mann auch nur "den Schwanz abschneiden lassen würde", ich möchte damit sagen, dass es also nicht möglich ist, einen Mann, zu einer Frau sozusagen umzuoperieren, denn dazu muss man veranlagt sein, was vorab durch gewisse Untersuchungen abgeklärt wird und einen mitunter jahrelangen Prozess nach sich zieht.
Was mich also betrifft, ja, ich bin mit männlichen Genitalien geboren, die zwar nicht so entwickelt waren, wie bei einem Durchschnittsmann, doch vom Wesen her, bin ich von Geburt an bereits weiblich gewesen, also habe vom Kopf her,- welcher unser größtes Sexualorgan ist und von wo aus unsere Gefühle gesteuert werden, seither auch weiblich gedacht, was ich bereits mit 5 Jahren merkte.
Mittlerweile habe ich die jahrelange Prozedur hinter mir, aber ich kann Dir versichern, dass ich bereits nach meiner Operation Männer im Bett hatte, welche dies nicht gemerkt haben, was mich selbst wunderte und ich der Meinung war, ihnen vorher nichts zu sagen, weil ja keine feste Beziehung im Raum stand.
Auch heute lebe ich sozusagen völlig ungezwungen als Frau und werde auch so wahrgenommen, eben so, wie es normalerweise nach einem solchen Schritt sein sollte.
Somit hänge ich mir auch kein Schild um den Hals und laufe vorher Reklame, denn dies kann niemand von mir verlangen.
Demnach tuhe ich auch all das, was andere Frauen tun und gerate ich in einen Flirt, dann läuft dieser ebenso ab, wie bei anderen Frauen und ich sage noch immer nichts, aus dem einfachen Grund, weil ich oft selbst schon gar nicht mehr daran denke, dass ich früher einmal anders war und ich das Gefühl habe, als sei ich genauso, also mit meiner "Muhmu" geboren.
Dies besagt letztlich auch meine Geburtsurkunde, dass ich als weiblich geboren bin, denn diesbezüglich wird alles per Gerichtsbeschluss dahingehend geändert, eben deshalb, damit man ganz normal leben kann.

Weiter für alle anderen: Nein, dass ein Mann schwul ist, wenn er transsexuelle Frauen mag, das ist nicht so.
Schließlich bekam ich im Leben genug Avancen und gute Feedbacks von Männern, selbst dann, wenn ich irgendwo vorbeimusste, wo Männer arbeiten.
Auch wo unser Haus saniert wurde, bekam ich tolle Feedbacks und kochte selbst Kaffee, welchen sich sämtliche Handwerker dann abholten oder stellte kalte Getränke für die Leute auf dem Gerüst bereit, was sie einfach toll fanden und jeden Morgen kamen sie zu meiner Nachbarin und zu mir, erst einmal Kaffee trinken, denn die Türen standen ja offen, wenn saniert wird.
Da bekam ich genug Feedbacks und dies noch mit 50 Jahren.
Letztlich hat von denen auch keiner daran gedacht, dass ich sozusagen "mal ein Mann war" was letztlich so nicht stimmt, da ich kopfmäßig immer weiblich war und auch in derartigen Situationen bin ich auch nicht verpflichtet, dahingehend irgend etwas zu sagen, nein, man sieht mich als Frau, ich bin eine Frau und demnach lebe ich auch.
Schließlich machen diese Männer ja keinen Mann an, denn sie sehen ja eine Frau vor sich, welche sie reizt oder auch nicht und demnach können sie ja nicht schwul sein, abgesehen davon, dass Transsexuell rein nichts mit Schwulsein zu tun hat, das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Mittlerweile habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass Männer feststellen, dass manche von uns sogar fast mehr Frau sind, als gewöhnliche Frauen, letztlich keinen Unterschied feststellen, aber meinen, sich angezogen zu fühlen, weil sie gerade das Außergewöhnliche an uns lieben, ich weiß es ja selbst nicht.
Die Gesellschaft hat das Problem, dass sie dazu neigt, alles in einen Topf zu werfen und alle Menschen, welch nicht ihrem Ideal entsprechen, also nicht "heterosexuell" scheinen, auf das Sexuelle zu reduzieren, was allein schon anmaßend ist, zu meinen, man sei "normal", weil man heterosexuell ist, denn kein Mensch hat sich selbst gemacht und kann daher nichts dafür, wie er veranlagt ist.
Klar, entwickelt sich eine feste Beziehung, dann verheimliche ich mein Leben natürlich nicht und spiele mit offenen Karten.
Letztlich aber, versuche ich dies so zu deichseln, dass sich das Outing irgendwann ergibt, also am Besten dann, wenn man sich schon etwas kennt und es dann oft gar keine Rolle mehr spielt, zumal der betreffende Mann einen ja seither als Frau wahrgenommen hat, es soll ja auch so sein, schließlich habe ich ja deshalb auch die Operation machen lassen.
Ebenso, wie meine bisherigen Männer nicht schwul, also ganz normal heterosexuell sind, ziehe ich heterosexuelle Männer an und vor, klar, weil ich auch nicht schwul, sondern eine Frau bin, die einen schönen, männlichen Mann mag, eben einen richtigen Mann, also genau diejenigen Männer, welche den Rest der Frauen bekommt, da gibt es also keinen Unterschied und im Übrigen, auch ich bin (gerade nach meiner Operation) völlig heterosexuell.
Selbst einige Freundinnen von mir, meinten, ich sei mitunter mehr Frau, wie manch gewöhnliche Frau im sogenannten Schlapperlook und vom Denken her wäre ich diese zu 100 %, was ich demnach selbst nicht beurteile und demnach ihnen überlasse.
Gut, ich hatte Glück, da ich kaum Bartwuchs hatte, ebensowenig habe ich kaum Behaarung unter den Achseln, was auch ein Vorteil für mich ist und ich war in einem noch relativ jungem Alter, als ich mir weibliche Hormone spritze, also letztlich mit der ärztlichen Behandlung anfing, sodass bereits vor meiner Operation viele Männer nichts gemerkt haben und mich oftmals einluden.
Also demnach kann ich den Rest beruhigen, keiner der Männer ist schwul, weil er transsexuelle Frauen mag und umgekehrt ist es ja auch so, dass ein schwuler Mann von mir nichts abgewinnen kann, weil ihnen keine Frau reizt, denn er sucht sich anstelle mir dann auch einen Mann.
Erfahrungen denke ich, scheine ich genug gesammelt zu haben, auf mich wirken also wenn, nur sogenannte, heterosexuelle Männer, also genau diejenigen, die auf meine Freundinnen, abgefahren sind, also diejenigen, die ihre "Muhmu" von Geburt hatten.
Für mich selbst denke ich trotzdem, dass ich weibliche Anteile, wie dennoch männliche Anteile habe, auch wenn dies die Außenwelt anders sehen mag, mal abgesehen davon, dass es einen Teil derer gibt, die einen Blick dafür haben, doch ansonsten bewege ich mich ganz normal, als hätte ich meine Vergangenheit manchmal vergessen und gewöhnliche Frauen haben auch beide Anteile in sich, wie im Grunde jeder Mensch von uns, nur der eine mehr, der andere weniger, schließlich entspringen wir ja auch von beiden Geschlechtern.
Anders ist es wohl bei Transvestiten oder diejenige, die sich als transsexuell bezeichnen, aber es doch nicht sind, von denen es auch einige gibt.
Schließlich lassen sich Transvestiten nicht operieren, haben aber auch Sex mit Männern, die vielleicht entweder eine bisexuelle Neigung haben oder einfach eine solche Erfahrung machen wollen.
Was mich und die realen Transsexuellen betrifft, so sind unsere Sexualpartner auch heterosexuelle Männer.
Leider aber besteht das Problem in unserer Gesellschaft, dass wir mitunter als "Lustobjekte" gesehen werden, wogegen ich mich strikt wehre.
Andernfalls scheint es Männer zu geben, die so unter einer Homophobie leiden und deshalb vielleicht denken, schwul werden zu können, wenn sie plötzlich merken, dass sie es mit einer Transsexuellen zu tun haben und von nunan als schwul geoutet werden, was völliger Quatsch ist.
Also Ihr Männer, keine Angst, Ihr seid kein Stück schwul, nur weil Euch jemand, wie mich über den Weg gelaufen ist.
Vor allem müsste ich dies ja am allerehesten merken, wo ich doch gerade auf "ganz normale" Männer stehe.
Ansonsten hätte ich mir die ganze Prozedur ersparen können und selbst die Risiken hätte ich mir nicht aufbürden müssen, sodass ich dann ja gleich als Mann mit Männern hätte schlafen können, aber ist dies ja gerade der Punkt gewesen, ich war ja nicht schwul, sondern vom Kopf her bereits eine Frau, ärztlich bestätigt und schon daher ziehe ich heterosexuelle Männer vor, etwas anderes ist gar nicht möglich, weil ich halt Männer mag.
Also, nochmal, Ihr Männer, keine Angst, Ihr seid nicht schwul und werdet es auch dadurch nicht, wenn Ihr Leute, wie mich kennenlernt.

Demnach, alles easy und weiterhin


Im Übrigen sei noch erwähnt, dass der Begriff "Transe", welcher oftmals zur Artikulierung benuzt wird, im Grunde doch ein Schimpfwort ist, welches mit einer Abwertung auf die betreffende Person verbunden ist.
Klar, ich werde damit leben müssen, doch möchte ich damit sagen, dass dieser Begriff oftmals auch unbewusst und lapidar über die Lippen läuft.
Was mich letztlich betrifft, so wie ich wahrgenommen werde, so möchte ich auch behandelt werden, was letztlich, hoffe ich, nicht zu viel verlangt ist.
Auch bin ich geistig voll auf der Höhe, also ich bin nicht krank, nur weil ich mir habe, wie ich unter anderem hier vernahm, "mir habe den Schwanz abschneiden lassen", was so auch nicht ganz dem entspricht.
Dies also am Rande bemerkt, ich fühle und denke, wie jede gewöhnliche Frau und letztlich habe ich, soweit ich dies beurteilen darf, einen durchschnittlich, gesunden Menschenverstand.


bearbeitet von cheeta030
Satzberichtigung
Geschrieben (bearbeitet)


Ebenso, wie meine bisherigen Männer nicht schwul, also ganz normal heterosexuell sind, ziehe ich heterosexuelle Männer an und vor, klar, weil ich auch nicht schwul, sondern eine Frau bin, die einen schönen, männlichen Mann mag, eben einen richtigen Mann, also genau diejenigen Männer, welche den Rest der Frauen bekommt, da gibt es also keinen Unterschied und im Übrigen, auch ich bin (gerade nach meiner Operation) völlig heterosexuell.
Selbst einige Freundinnen von mir, meinten, ich sei mitunter mehr Frau, wie manch gewöhnliche Frau im sogenannten Schlapperlook und vom Denken her wäre ich diese zu 100 %, was ich demnach selbst nicht beurteile und demnach ihnen überlasse..

Sorry, cheeta, du hast das sicher nicht so gemeint, aber ich bekomme bei deinem Posting doch echt das Kotzen! Was ist ein echter Mann? Einer der dominant ist, Bier trinkt, Geld herbeischafft und die Alte durchvögelt? Was ist eine echte Frau? Eine, die sich unbequeme Röckchen anzieht, auf Schuhen durchs Leben stöckelt, die ihr die Füße ruinieren, stets gestylt und geschminkt ist, Männer nett anlächelt und ihnen Kaffee kocht und Bier bringt?

Verdammt noch mal, gerade von euch, die ihr wisst, wie viel Leid dieses zwanghafte Rollendenken mit sich bringt, erwarte ich Offenheit und Toleranz. Stattdessen stülpt ihr euch dann selbst ein Rollenverhalten über, das nicht klischeehafter sein könnte? Deine Beschreibungen könnten aus Lehrbüchern der 50er Jahre stammen. Die sind genau so intolerant, wie das, was du der Gesellschaft vorwirfst!

Können wir nicht einfach alle dafür eintreten, dass jeder das Recht hat, so zu leben wie immer er möchte? Als "männlicher" Mann, als femininer Mann, als maskuline Frau, als feminine Frau oder einfach als Intersexueller? Gerade werden nämlich in Deutschland Gesetze vorbereitet, die es allen Kindern, die bei der Geburt nicht eindeutig einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden können, die Möglichkeit geben, als Intersexuelle zu leben.


Schön, wenn bei dir die OPs so gut gelungen sind! Aber - zumindest bei den Frau-zu-Mann- Transsexuellen ist das nicht der Normalfall. Ich habe damals sehr dafür gekämpft, dass mein Freund umoperiert wurde. Mit dem Wissen von heute würde ich es nicht mehr tun! 20 Operationen, bei denen er sich einen Keim eingefangen hat, der zu chronischen Schmerzen führt, monatelange Krankenhausaufenthalte, Narben am ganzen Körper - nur um so ein relativ nutzloses, kleines Anhängsel zwischen den Beinen zu haben?


bearbeitet von SinnlicheXXL
Geschrieben (bearbeitet)

Frauenwelt= Facettenreich

rolle im leben,einer beziehung= individuell

Deffinition der weiblichkeit,der frau= individuell


umoperieren= angleichen

wenn Ihr das dann geklärt habt. kommt dir frage ...AW: Ist Mann schwul, wenn man transsexuelle Frauen mag?... nur noch lustig rüber


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

@xxl
In der Tat gehe ich davon aus das Transen welche als Sexworker arbeite dies freiwillig und nicht der Not gehorchend tun. So wie alle anderen Sexworker in Deutschland. Ich kann aber nicht ausschliessen dass ich das zu Naiv sehe.

Das die Nutzung des Begriffs "Transe" bei transsexuellen Menschen nicht auf Gegenliebe stösst ist mir klar. Die sich als Sexworker verdingenden Transen bezeichnen sich offenbar als "TS" und nicht als Transe.

Die Verwendung des Begriffe "Transe" oder auch "Nutte" deutet nicht zwangsläufig auf Vorurteile, der geneigte Zuhörer muss sich schon ein genaueres Bild vom Sprecher machen.

Diejenigen Menschen welche aufgrund einer Liste "Politisch Unkorrekter" Worte eine Meinung bilden sind in der Falle gefangen welche sie eigentlich entschärfen wollten.

Aber machen wir mal einen Test...

SinnlicheXXL? Du bist sicher eine sinnliches und dickes Weib!


Geschrieben (bearbeitet)

Transexuell ist inzwischen ein Politisch Unkorrektes Wort...TranSEXuell

kein *transexueller* oder *transexuelle* hat ein Problem mit ihrer bzw. seiner sexualität...
wer auf frauen steht steht auf frauen
wer auf männer steht auf männer
wer beides halt beides...
hat ja nicht unbedingt was mit dem body zu tun nur vielleicht im ausleben


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben


Auch heute lebe ich sozusagen völlig ungezwungen als Frau und werde auch so wahrgenommen, eben so, wie es normalerweise nach einem solchen Schritt sein sollte.


Und jetzt kommt eine von mir vielleicht total naive Frage...sorry schon im Voraus dafür!
Wenn du nach der OP eine Frau bist, dich selber auch als solche wahrnimmst, warum steht dann in deinem Profil dass du eine transsexuelle Frau bist??
Du hast ja die OP bereits hinter dir und da finde ich persönlich diese angabe doch völlig überflüssig, ausser du kokettierst damit und spielst mit den Fantasien von Männern die evtl. gerne mal mit einer TS Sex haben wollen.
In meinen Augen bist du eine ehemalige TS, was sich durch die OP doch geändert hat.
Klär mich bitte auf, wenn ich damit absolut falsch liege.

Im Übrigen muss ich hier der sinnlichexxl, bzw. ihrem Post zustimmen.
Was ist typisch Frau und was Mann?


Geschrieben

@xxl

Aber machen wir mal einen Test...

SinnlicheXXL? Du bist sicher eine sinnliches und dickes Weib!


Muss ich das jetzt verstehen? Ja, bin ich, und ich habe mit den Begriffen auch kein Problem.. außer dass ich Frau schöner finde als Weib.

Cheeta - für mich bist du einfach eine Frau, die im falschen Körper geboren wurde. Ich habe damit absolut kein Problem und du darfst dich sehen als was immer du willst. Du musst nicht immer hervorheben, dass du doch so viel weiblicher bist als manche Frau!

Ich persönlich lehne all diese typisch weiblichen Attribute ab. Schminke, Kleidchen, Täschchen, Heels, Geflirte und Gezicke passen nicht zu mir. Aber dennoch muss ich doch niemanden beweisen, dass ich eine Frau bin! Lasst doch einfach jeden sein wie er will und zwängt niemanden in irgendwelche Rollenzuweisungen.


Geschrieben (bearbeitet)

Was ist typisch Frau und was Mann?



Das liegt doch auf der Hand? Typisch ist, was 2000 Jahre (seit eine einigermassen ordentliche Geschichtsschreibung das Zusammenleben und die Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau dokumentiert) lang vorgelegt wurde.

Die Experimente ab den den 20er Jahren haben das Zusammenleben und die Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau allesamt kompliziert.

Der Modus Vivendi welcher das Zusammenleben von Mann und Frau in den nächsten 2000 Jahren bestimmen wird ist heute noch nicht einmal andeutungsweise bekannt.

Die massenhaften Patch-Work-Familien und alleinerziehenden Mütter werden hoffentlich nicht die nächsten 2000 Jahre als bevorzugte Lebensform gelten?

Eine ca. 20 Jahre stabile Zweierkiste muss doch zu machen sein?


Ja, bin ich, und ich habe mit den Begriffen auch kein Problem.. außer dass ich Frau schöner finde als Weib.



Perfekt, "Weib" ursprünglich eine Kurzform von "Eheweib" ist heute dual zu gebrauchen. Als Schimpfwort für Frauen, als Beschreibung des Zvilstandes als Provokation oder Selbstdarstellung (Weiberabend) und vieles mehr.
Die Interpretation entsteht allein zwischen den Ohren des angesprochenen und in Foren, in welchem man sich naturgemäss nicht näher kennt, ist die Unschuldsvermutung angebracht. Ich meinte damit tatsächlich nur "mollige Frau".


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

@sinnlichexxl: Entschuldige, mit dem sogenannten "richtigen Mann" meine ich nicht eine bestimmte Zielgruppe.
Nur habe ich dies deshalb so formuliert, weil einige gerade oftmals fragen, ob wir sozusagen "richtige Männer" bekommen.
Also sorry wenn ich mich da vielleicht etwas anders ausgedrückt habe, aber ich meine natürlich damit nicht eine bestimmte Zielgruppe, sondern den Mann, welchen auch Du bekommst.
Ansonsten überlege ich auch nicht, ob jemand schwul oder heterosexuell ist, denn gerade dies kann sich bei Menschen ohnehin ändern.
Dennoch, mir selbst ist auch schon ein schwuler Mann begegnet, für welchen ich mich interessierte. Dieser aber sagte mir, dass es ihm leid täte, dass aus uns nichts werden kann, weil er halt Männer liebt, was ich daraufhin akzeptierte, obwohl er schon mein Typ gewesen wäre, aber dies passiert halt auch im Leben und da bin ich sicherlich nicht die Einzigste, welche sich derart verguckt hat, das ist auch ok.
Im Übrigen, auch ich kenne sozusagen transsexuelle Männer, die völlig ok und männlich wirken, auch diese Männer sehe ich als Männer an.
Schließlich macht der Penis den Sex nicht aus, den Sexualität kann man verschieden gestalten, also nicht dass diesbezüglich Mißverständnisse aufkommen, ich sehe auch diese Menschen als normale Männer an, wenn sie mir begegnen und so behandele ich sie auch.
Letztlich also, ich bekomme ebenso die Männer, die halt auf Frauen stehen.

@sensuality66: Auch Du hast Recht, ich bin eine ehemal transsexuelle Frau und mit der Operation gehöre ich nun dem weiblichen Geschlecht an.
Genau das Problem meiner Registrierung ist mir leider im Nachhinein bewusst geworden, sodass ich mein Geschlecht genau wegen dieses Versehens ändern wollte, was leider nicht mehr möglich ist.
Somit müsste ich mein gesamtes Profil löschen und mich neu registrieren, aber meine Premiummitgliedschaft wäre ebenso gelöscht, sodass ich mich halt entschlossen habe, zumindest vorerst alles so zu belassen.
Egal wo ich mich registriere, überall gebe ich natürlich mein Geschlecht als weiblich an, was sich von selbst versteht, nur bin ich hier auf diesen Begriff Transsexuell reingefallen und habe diesen eher unbewusst angeklickt, ohne dass ich irgendwie mit irgendetwas spielen möchte oder mir gar mehr Männer erträume, nein.
Schließlich gibt es auch für mich ein Leben außerhalb des Internets, wo mein Leben ebenso abläuft, wie dieses der restlichen Frauen und mir auch Männer begegnen.
Also diesbezüglich hänge ich mir kein Schild um den Hals, sondern gebe mich ganz "normal", so wie ich halt empfinde und wie ich wahrgenommen werde, eben als Frau.
Alles andere wird sich ergeben und bahnt sich eine feste Beziehung an, dann spiele ich natürlich letztlich mit offenen Karten, weil ich dann auch Ehrlichkeit voraussetze.
Im Internet, also hier, habe ich mich im Grunde beiläufig angemeldet, weil eine Freundin hier seit Anfang an registriert ist, denn ich konnte mir nicht vorstellen, irgendjemanden über das Internet kennenzulernen, weil meiner Meinung dafür ein paar Faktoren eine Rolle spielen, die man unbewusst wahrnimmt, was demnach auch nur beim realen Kennenlernen und weniger im Internet möglich ist.
Mittlerweile sehe ich manche Dinge etwas anderes, da man sich letztlich ja auch im Nachhinein treffen und kennenlernen kann, sollte man sozusagen einen "passenden Treffer" gemacht haben.
Letztlich also hoffe ich, dass Du mich jetzt etwas besser verstehst, meine Registrierung, mit meiner Geschlechtsbezeichnung, geschah eher unbewusst, irgendwie habe ich geschlafen.
Dennoch versuche ich, ob es vielleicht doch möglich ist, mich an den Support zu wenden, welcher mein Geschlecht vielleicht doch ausnahmsweise ändern kann, ohne dafür mein Profil vorher kündigen und löschen zu müssen, vielleicht gibt es diesbezüglich einen Weg.
Vor jedem zukünftigen Handeln also, besser einen Gong auf meinen Kopf, um mögliche Faselfehler zu vermeiden


Geschrieben

Haha das ist eigentlich ne ziemlich dämliche Frage! (sorry will nicht beleidigen)

Zum einen, wen interessierts?

Zum anderen würd ich doch mal sagen, man ist dann wahrscheinlich eher Bi als Schwul.


Geschrieben

Die Antwort meinerseits ist: Ja, ein wenig schon(mindestens)


Geschrieben

Die Antwort meinerseits ist: Ja, ein wenig schon(mindestens)


Sorry, demnach müsste ich dann auch schwul sein, was ich in keinster Weise bin, zumal ich die sogenannten "Heteromänner" anziehe, abgesehen davon, dass ein bischen schwanger auch nicht möglich ist, doch lasse ich Deine Meinung selbstverständlich gelten.


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Transenfreund,

Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen und vielleicht wurde schon geschrieben, was ich gleich dazu schreiben werde, aber ich muss einfach meinen Senf dazu geben.

Ich denke wenn sich diese Lust ausschließlich auf Transexuelle bezieht (ich meine Menschen die äußerlich nahezu perfekt wie Frauen aussehen, jedoch einen Penis haben) scheint es dir zumindest wichtig zu sein das dein Sexualpartner das schönheitsideal einer Frau verkörpert.

Ich weiß jetzt nicht in wie Fern für dich der Penis der Transexuellen eine Rolle spielt, ob du nur aktiv sein möchtest, oder ob es auch gezielt darum geht einen anderen Penis zu berühren, bzw sexuelle Praktien zu vollziehen die in einer Hetero beziehung meißt die Frau tut (wie einen Penis zu blasen oder eventuell auch mit diesem anal penetriert zu werden).

Jedoch denke ich in beiden fällen das man deswegen nicht Schwul ist, sondern eine realativ außergewöhnliche (aber meiner Meinung nach sehr schöne und erregende) bi-sexuelle Neigung ist, die nicht gerade selten ist.

Bei mir hat sich das auf eine ganz bestimmte Weise entwickelt.
Interesse an Transexuellen (oder rede ich von Shemales? ich kenn mich mit den Begrifflichkeiten nicht so aus :-P )habe ich schon seit längerer Zeit. Jedoch gab es einen Moment der die Phantasie passiver gemacht hat.
Als meine Freundin mich zum ersten mal mit einem ihrer Vibratoren anal penetrierte, habe ich mich zum ersten mal für die Phantasie geöffnet mich einmal von einem echten Penis "verwöhnen" zu lassen (:
Und da ich nunmal den weiblichen Körper sooooooooo geil finde (nebenbei.. ich finde auch das viele "Gewichtsklassen" ihren ganz eigenen Charme haben) werde ich den Gedanken nicht mehr los, wie geil es doch wäre mich mit einer vertrauenswürdigen Transexuellen stundenlang zu vergnügen und mich als Höhepunkt von ihr von zart bis hart durchnehmen zu lassen. (Am liebsten natürlich gemeinsam mit meinr Freundin (= )

Dank poppen.de habe ich auch festgestellt das es wirklich sehr feminine und erotische Tranvestiten oder Crossdresser gibt, die eigentlich nur die fehlende Oberweite von einer Transexuellen unterscheidet (=


Ich hoffe irgendjemand liest überhaupt meinen Roman :-D


liebe Grüße

Cockcurious


bearbeitet von CockCurious
Geschrieben (bearbeitet)

@cockcurious: Bezüglich Deines Beitrages verstehe ich Dich und mir ist auch bewusst, dass Männer, welche den Wunsch verspüren, sich anal von einer Frau stimmulieren zu lassen, nicht homosexuell sind.

Als ich in den Achtziger Jahren in meiner sogenannten Zwischenphase war, lernte ich auch einige Männer kennen, die sich von ihren Frauen wünschten, sich anal stimmulieren zu lassen, sich aber nicht trauten, ihre Wünsche zu offenbaren, weshalb sie mitunter unglückliche Ehen führten und fremd gingen, was ich im Grunde traurig fand, wenn das Vertrauen in einer Beziehung fehlt und Wünsche verschwiegen werden, was nichts Schlechtes ist.

Auch ich geriet eines Tages an einen solchen Mann, der vorher nicht merkte, dass ich noch nicht operiert war und als wir uns eine Weile kannten, offenbarte er mir seinen Wunsch, welchen ich ihm jedoch nicht erfüllen konnte.

Es war für mich aus dem Grund unvorstellbar, weil ich meinen Penis von anfang an ablehnte und nie richtig wahrnahm, denn vom Kopf her fühlte ich halt jeher weiblich, sodass es für mich unvorstellbar gewesen wäre, mit meinen Penis in aktiver Form sexuelle Handlungen durchzuführen, dies kam für mich vor meiner Hormonbehandlung nicht in Frage und ebensowenig wäre es für mich in meiner Zwischenphase undenkbar, wie auch nicht vorstellbar gewesen, als ich bereits äußerlich dem weiblichen Erscheinungsbild entsprach und wie bereits erwähnt, meinen Penis, der ohnehin nicht so ausgeprägt war, nie wargenommen,- ja, beihnahe gehasst habe.

Auch wusste ich, dass es den Männern ausdrücklich darum ging, ihre Vorliebe mit Frauen zu teilen, was also mit Homosexualität nichts gemein hat, da die Prostata nun einmal das Sexualorgan des Mannes ist und gerade aus Gründen von falscher Scham verkümmert, wo dann der Urologe nachhelfen muss und durch die Verkümmerung selbst Krebs ausgelöst werden kann, dessen Problem in südlichen Regionen weniger auftritt, als in den sogenannten Industrienationen.

Schließlich habe ich mich diesbezüglich von einem Urologen aufklären lassen, weil mich dies interessierte, dessen Aufklärung ich sehr dankbar war und mir letztlich auch bestätigt wurde, dass dies in keinster Weise mit homosexuellen Neigungen zu tun hat, was aber leider viele Männer, wie auch Frauen nicht wissen und sich deshalb bei vielen Männern eine Homophobie entwickelt, die zu schweren, psychischen Schäden führen kann und sich oft auch in Aggresionen, gerade gegen Homosexuelle umkehrt, nur um vor der Außenwelt eigene, mögliche Ängste zu verheimlichen, man selbst könnte als schwul gesehen werden.

Mir war jedoch bekannt, dass es einige Transvestiten gab, welche ohne diese Operationen leben und derartige Praktiken ausführten, aber meist Testosteron zu sich nehmen mussten, um ihren Penis errigieren zu können, zu denen auch Männer mit diesem Wunsch kamen.

Es ist nicht so, dass es diesen Männern ausschließlich um den echten Penis gegangen ist, doch hörte ich Aussagen, "dass wir doch optimal dafür ausgestattet seien, weil wir äußerlich weiblich sind und dazu noch diesen Penis haben", was demnach wohl mitunter ein zufälliger, positiver Nebeneffekt für diese Männer war.

Durch meine gegengeschlechtliche Hormonbehandlung aber, wäre ich ohnehin nicht mehr im Stande gewesen zu penitrieren und hätte demnach zusätzlich Testostoron nehmen müssen, was für mich ebenso nie in Frage gekommen wäre, denn ich war froh, bereits dem weiblichen Erscheinungsbild zu entsprechen und somit wäre dies ein Widerspruch gegen meine Person gewesen.

Heute, als Frau sehe ich die Sache anders, eben, weil ich körperlich, also geschlechtlich dem weiblichen Erscheinungsbild entspreche und demnach hätte ich kein Problem, einen Mann anal zu stimmulieren, zumal ohnehin erlaubt ist, was gefällt.

Ich persönlich finde es gut, wenn ein Mann zu seinen Vorlieben steht, was weder unmännlich, noch schwul ist, sondern eher Mut beweist und gerade damit beweist, dass er praktisch ein Mann ist und zu sich und seiner männlichen Sexualität steht.

Im Übrigen, was die sogenannte Oberweite betrifft, verzichten eine Reihe ehemals transsexueller Frauen darauf und sind mit dem zufrieden, was sich halt entwickelt.
Der andere Teil, zu welchem auch ich gehöre, lässt chirurgisch nachhelfen, was letztlich unter einem Teil geborener Frauen ebenso wünschenswert ist, die ebenso nachhelfen lassen.


bearbeitet von cheeta030
Satzberichtigung
  • 1 Monat später...
Geschrieben

Nein man ist nicht schwul
ab und zu gönn ich mir auch ne transe aber nur wirklich feminine

ich würde aber niemals mit einen mann was machen

von daher ganz klar Nein man is nicht gay


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