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luigiuno

Erlebt mit poppen.de Teil 4

Empfohlener Beitrag

leckerchenhh001
Geschrieben

Sehr schöne Geschichte und bitte Fortsetzen!

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Geschrieben

sehr schöne - und auch kurze Geschichte. geht es mit Britta vielleicht bei einem dreier weiter?

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loje83
Geschrieben

Sind gespannt wie es weiter geht

 

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Geschrieben

Die Fortsetzung gefällt mir, sozusagen 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, Britta eins ausgewischt oder geil gemacht, wer weiss das schon und den Mann milde gestimmt für die Beichte.

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BiHammer4X
Geschrieben

WOW !!! Toll !!! Das war bestimmt auch für deinen Mann ein saugeiles Erlebnis !!!

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Geschrieben

schöne geschichte .2 fliegen mit einer klappe, muss rolleken recht geben

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luigiuno
Geschrieben

Soooo, um 16:30 Uhr kommt er nach Hause - die Stunde der Wahrheit! Puuuh!

Zur Erklärung:

Als einzige Forderung gegeneinander haben wir uns zur absoluten Offenheit verpflichtet. Ob die Episode mit Ralf oder auch mit meinem zahlenden Lover im Hotel, immer wusste Reini darüber Bescheid. Natürlich war auch ich über seine diversen Aktivitäten im Bilde.

Mich hat unser Chat so gefesselt und die Komplimente ließen mich auch nicht kalt. Wenn „ER“ mir schrieb …….

Es macht mich jedes Mal ein bisschen kribbelig wenn wir so offen miteinander schreiben😊 Wie gesagt wäre ein Traum für mich, wenn ich dich vielleicht auch einmal mit meinem Sperma beglücken-dürfte😊!!!

Alleine die Vorstellung dich mit meinem starken Riemen und meiner Zunge an den verschiedensten Orten deines Körpers zu verwöhnen und mit meinem Saft zu beglücken, ruft schon mehr als nur ein Kribbeln hervor😊😋!!

Du bist ja auch nicht von schlechten Eltern und dann noch deine schönen Bilder in hübschen Dessous einfach nur wow!!!😊
 

……..da war es mit meiner Beherrschung vorbei und ich gierte nach Befriedigung.

Also, ich hatte mich entschlossen reinen Tisch zu machen und alles, wirklich ALLES zu beichten. Denn nur einmal, nämlich mit meinem Chatpartner, bin ich von unserer Maxime abgewichen und habe etwas verheimlicht.

Nach der „Unterredung“ schrieb ich „IHM“ den Stand der Dinge, hier im O-ton:

Habe es hinter mich gebracht. War ganz schön heftig. Ich hatte mich entschlossen reinen Tisch zu machen und habe ihm auch unsere Episode nicht verheimlicht. Er war alles andere als begeistert. Vor allem hat ihn getroffen, dass ich an Deinen Schwanz dachte und einen so heftigen Abgang hatte bei dem Gedanken, Du würdest dich in mir ausspritzen, während ich mich von ihm vögeln lies. Im Nachhinein kann ich es schon verstehen, wäre auch nicht begeistert, wenn er sich beim Sex mit mir eine andere vorstellen würde.

So nun das Unangenehme: Reini wollte natürlich den gesamten Chat und die Berichte lesen und seine Laune sank dabei immer tiefer. Er verlangt von mir, dass ich den Kontakt zu Dir sofort abbreche und den gesamten Chatverlauf lösche. Am meisten wurmt ihn wahrscheinlich, dass Du es geschafft hast mich derart abzulenken, dass ich nur noch das eine im Kopf hatte. Schweren Herzens werde ich seiner Aufforderung nachkommen und möchte mich hiermit von Dir verabschieden. Da Du es geschafft hast, in mir etwas zum Schwingen zu bringen, fällt es mir sehr schwer. Bevor ich aber jetzt anfange zu heulen sage ich Dir - Lebe wohl - Mit ganz lieben Grüßen
 

„ER“ reagierte darauf bestürzt und schrieb zurück:

Das muss ich jetzt nicht wirklich verstehen, da führt ihr einen recht offene Ehe wo ihr tabulos Sex in den verschiedensten Konstellationen habt und dann ist dein Mann so engstirnig. Das hört sich leider gar nicht tolerant großzügig und wie du deinen Mann sonst noch beschrieben hast an!! Wovor hat er denn Angst? Das ich dich ihm wegnehme oder was?
Tut mir leid aber ich muss fast lachen!! Er soll doch glücklich und stolz sein daß seine Frau immer sehr anziehend auf andere Männer wirkt besonders wenn der Mann wesentlich jünger ist!
Naja was soll ich machen ich muss das ja so hinnehmen!! Sehr schade.
Lg  

 

Obwohl ich darüber sehr traurig war sah ich ein, dass damit für mich ein wirklich sehr schönes Erlebnis zu Ende gehen musste.

Mir ist klar, dass ich für dieses Fehlverhalten noch Buße ableisten muss. Nachdem Reinis Wut etwas verraucht war fragte er mich, wie gedenkst Du das alles wieder gutzumachen und welche Strafe findest Du dafür angemessen? Worauf ich antwortete; Ich akzeptiere JEDE von Dir geforderte Buße! Schon als ich diese Worte gesagt habe, wusste ich was kommen wird.

Reini sagte darauf nur: Wenn Du schon anbietest JEDE Buße zu akzeptieren, wird es diesmal hart,  richtig hart für Dich, dafür lasse ich mir extra etwas einfallen. Das vergisst Du nicht mehr so schnell und es wurde hart, richtig hart.

Er forderte wie schon einige Male zuvor meinen absoluten Gehorsam ein. Er nennt das Folgende die „Goldene 3“ wobei die Zahl 3 für oral, vaginal und anal steht. Und zwar in genau dieser Reihenfolge.

Dabei wechseln wir von Partnerschaft auf DOM / SUB und  ich wechsle dabei in seinen sexuellen Besitz, werde sein Sexobjekt, gebe mein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung an ihn ab. Er entscheidet dann wie, wann, wo und mit wem etwas geschieht und welche Art von Sex ich habe und. Ich habe kein Mitspracherecht, muss nicht einmal über die bevorstehende sexuelle Benutzung informiert werden. Ich kann ohne die geringste Vorwarnung als reines Sexobjekt benutzt wird. Da ich mich darauf einstelle, kann ich es auch genießen wenn es soweit ist.

Mir ist es bei so einer Session passiert, da musste ich mit verbundenen Augen völlig nackt, nur mit den obligatorischen Ledermanschetten an Hand und Fußgelenken und einem bodenlagen Umhang versehen, mitten in einem Raum stehen. Ich hörte das leise schaben von Schuhen auf dem Fußboden und gedämpftes murmeln, ansonsten tat sich absolut nichts. Ich stand eine gefühlte Ewigkeit dort und bemerkte dann zu meinem Entsetzen, wie ich vor Geilheit auslief und der Saft aus meiner Spalte an den Innenseiten der Oberschenkel hinunter lief. Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich nur daran denke.

Zuerst dachte ich, es geschieht gleich noch an diesem Wochenende, aber nichts passierte. Es vergingen einige Tage und ich hatte mich vormittags mit einer Freundin in der Stadt verabredet. Ich stand schon mit dem Autoschlüssel in der Hand im Flur und wollte gerade gehen, als die Haustür sich öffnete und Reini herein kam. Er schaute mich von Kopf bis Fuß an und sagte nur; aus dem was Du heute vorhattest wird nichts, dabei  änderte seine Stimme ihr Timbre und ich wusste -  heute wird geliefert!

 

Fortsetzung wenn von der Leserschaft gewünscht......

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luigiuno
Geschrieben
Am 24.5.2018 at 12:17, schrieb jobe:

schöne geschichte .2 fliegen mit einer klappe, muss rolleken recht geben

....und sie geht weiter....

Am 23.5.2018 at 18:45, schrieb BiHammer4X:

WOW !!! Toll !!! Das war bestimmt auch für deinen Mann ein saugeiles Erlebnis !!!

.....und sie geht weiter......

Am 9.3.2017 at 19:38, schrieb rolleken6:

Die Fortsetzung gefällt mir, sozusagen 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, Britta eins ausgewischt oder geil gemacht, wer weiss das schon und den Mann milde gestimmt für die Beichte.

...und sie geht weiter......

Am 9.3.2017 at 12:47, schrieb loje83:

Sind gespannt wie es weiter geht

 

...und sie geht weiter......

Am 8.3.2017 at 18:06, schrieb Jan1214:

sehr schöne - und auch kurze Geschichte. geht es mit Britta vielleicht bei einem dreier weiter?

...und sie geht weiter......

Am 8.3.2017 at 10:23, schrieb leckerchenhh001:

Sehr schöne Geschichte und bitte Fortsetzen!

...und sie geht weiter......

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Sehr schön, dass es weiter geht, die realen Geschichten mag ich am liebsten, besonders, wenn sie, wie hier, auch noch toll geschrieben sind.

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luigiuno
Geschrieben

Fortsetzung der Geschichte:

 

Ich sagte noch schnell meine Verabredung ab und er befahl mir sogleich, ich solle das Bad aufsuchen und mich, vom Kopf abwärts, einer kompletten Körperenthaarung unterziehen. Zuerst wollte ich noch protestieren, aber als ich in seine Augen sah wusste ich, es war zwecklos. Kleinlaut fragte ich ihn, ob ich wenigstens meinen geliebten Streifen auf dem Venushügel behalten dürfte und bekam als Antwort ein Nein. Ich tat was von mir verlangt wurde und bekam noch die Order, ich hätte nur die schwarzen Halterlosen und Highheels anzuziehen und mich dann im Gästezimmer einzufinden. Sprechen durfte ich ab sofort nichts mehr.

Ich erledigte das mir aufgetragene mit großer Sorgfalt. So setzte ich die Klinge an und von meinem geliebten Streifen blieb nichts mehr übrig. Sodann ging ich ins im Souterrain  gelegene Gästezimmer und wusste was nun kommen wird. Das große Bett war schon komplett mit einen Wachstuch bedeckt und auch die Hand – und Fußfesseln waren schon angebracht. Ich musste mich mittig auf das Bett legen und sofort wurden von Reini meine Hand- und Fußgelenke mit den ledernen Manschetten versehen. Mir wurde dann noch ein aufblasbares Keilkissen unter den Hintern geschoben, die Seile, die an den vier Ecken befestigt waren,  mit den Karabinerhaken eingehängt und festgezurrt. Dann verließ Reini das Zimmer und ich lag mit weit gespreizten Armen und Beinen bewegungsunfähig da. Es zog schon ganz schön in den Gelenken und ich schloss meine Augen und ergab mich dem, was da kommen sollte.

Nach einiger Zeit kam Reini, nur noch mit seinem Bademantel bekleidet wieder ins Zimmer, ich hatte mich gerade an den Zug in meinen Gelenken gewöhnt, er ging sofort zu den Seilen und zog sie nach. Ich lag nun völlig überstreckt da und mir wurde eine Augenbinde aufgesetzt. Dann kam Bewegung ins Bett. Ich bemerkte als erstes wie mir die Pussy eingecremt wurde und schon gleich darauf bahnte sich ein harter Prügel seinen Weg in mein Inneres. Da ich völlig bewegungslos daliegen musste und auch nichts sah, war das schon sehr intensiv. Lustgefühle oder gar zu stöhnen waren mir jedoch verboten, eine SUB wie ich nun eine war, hatte nur zu folgen und für den Genuss der anderen zu sorgen. Nach relativ kurzem Fick wurde der Schwanz aus meiner Pussy herausgezogen und schon spürte ich wie er meine Lippen teilte, nur zwei bis drei Mal rein und raus und schon spritzte eine Ladung Sperma in meinen Mund. Da hörte ich eine Stimme an meinem Ohr flüstern – geschluckt wird erst wenn ich es sage, verstanden? Ich nickte mit dem Kopf.

Ich wartete sehnsüchtig auf die Erlaubnis schlucken zu dürfen, stattdessen spürte ich einen Vibrator an meinem Kitzler. Ich hatte Mühe durch die Nase zu atmen, den Mund voll mit frischem Sperma, den Vibrator am Kitzler war es mir, als müsste ich ersticken. Meine Bauchdecke hob und senkte sich immer schneller und ich spürte einen Orgasmus heraufziehen und kam kurz darauf richtig heftig. Dabei nicht stöhnen zu dürfen und auch können, verstärkte nochmal alles. Mein Fickfleisch zog sich wie immer stark zusammen, da wurde mir schon der nächste Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß hineingeschoben. Der Prügel dehnte meine Grotte ordentlich und fickte mich ziemlich hart und grob. Ich war froh als das Ficken aufhörte und auch dieser Schwanz sich in meinem Mund ausspritzte. Schon machte ich mich innerlich bereit für den nächsten Schwanz, aber da kam nichts. Dann, endlich durfte ich alles zu schlucken. Die Seile wurden gelockert und man half mir aus dem Bett.

Da ich die Augenbinde nicht abnehmen durfte wurde ich aus dem Zimmer geführt, links den Gang runter und gleich wieder rechts. Da wusste wo wir waren, im Billardraum wo sich auch die Hausbar befand. Einen Schluck zu trinken, dass wäre jetzt genau das Richtige. Doch weit gefehlt, mir wurde die Augenbinde abgenommen und als sich meine Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, sah ich wer mir die zweite Ladung Sperma in den Mund gespritzt hatte, es war Henry. Ausgerechnet diesen Typen hatte sich Reini zu meiner Bestrafung ausgesucht. Henry war mir zutiefst unsympathisch, klein, untersetzt und behaart wie ein Gorilla. Nicht nur Arme und Brust auch am Bauch und am Rücken wuchs ein wahres Fell.

Er erledigte immer wieder Aufträge für Reini in der Firma. Auch am Haus und im Garten hatte er schon etwas für uns erledigt. Immer wenn er mich zu Gesicht bekam, stierte er mich so an, dass ich schon bald das Gefühl hatte, ich bin splitternackt. Nun stand ich doch tatsächlich splitternackt vor ihm und er bedachte mich mit einem schmierigen Grinsen. Mir wurde ganz flau in der Magengegend, was man mir anscheinend ansah als ich mir vorstellte, sein Sperma war in meinem Mund und ich habe es auch noch schlucken müssen. Ich wäre am liebsten ins Bad gerannt zum gurgeln und Zähneputzen. Aber es kam noch schlimmer. Ich traute mich leise zu fragen, ob ich etwas zu trinken haben könnte. Natürlich antwortete Henry, griff in den Kühlschrank und stellte ein hohes Schnapsglas vor mir ab. Darin eine milchige Flüssigkeit die ich nicht richtig zuordnen konnte und deshalb fragte ich nach, was das sei. Henry grinste nun über das ganze Gesicht und antwortete mir; das habe ich extra für Dich mitgebracht, schön kühl und es wird Dir schmecken, Du hast es ja schon probieren dürfen. Schlagartig wusste ich was das war; Henrys Sperma, das wie er mir verriet, er gestern Abend für mich „gezapft“ hatte. Dann forderte er mich auf, das Glas in einem Zug zu leeren, aber nicht hinunterzuschlucken. Ich schaute flehentlich zu Reini, doch der zuckte nur mit den Schultern und meinte, tu was er Dir sagt. Ich setzte das Glas an meine Lippen und musste ein würgen unterdrücken, legte den Kopf in den Nacken und lies die Flüssigkeit auf ex in meinen Mund laufen und befürchtete das Schlimmste. Die beiden hatten mich an der Nase herumgeführt, im Glas befand sich eisgekühlter Batida, der wirklich aussieht wie Sperma. Auch eine Art mich zu quälen.

 

 

 

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Geschrieben

Ich finde, das war Strafe genug. immerhin war es am Ende dann Batida und kein Sperma von einem Typ, den Du nicht magst. Aber auch dass war geschickt gemacht.

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Geschrieben

strafe genug......................................

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sexyhans1
Geschrieben

Ja Strafe genung nun was schönes für Ihr.

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