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Alleinerziehend- Schlechte Mütter?


Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

@banane ...ich schrieb ja auch von Ehen die nur aufgrund der Kinder aufrecht erhalten werden.
Natürlich ist eine gemeinsame Erziehung..und eine Ehe ...zusammen alt werden erstrebenswert. Aber eben nicht im jeden Preis.

Über den Rest werde ich mich nicht äußern...da wirklich unsinnig

lg Sonnenschein

@taunus...du kannst bügeln? *hechel*


bearbeitet von Gelöschter Benutzer


@taunus...du kannst bügeln? *hechel*



Ich kann sogar ne Waschmaschine und einen Trockner bedienen.
Weiß daneben auch wo das Geschirr aus der Spühlmaschine hingeräumt wird und wo im Supermarkt die Milch steht. Daneben beginne icht selbstständig mit vor und zurückgehenden Bewegungen wenn man mir nen Staubsauger in dei Hand drückt.
Das mit den Bewegungen habe ich übrigens auch bei anderen passenden Gelegenheiten drauf.


(bearbeitet)

...ich schrieb ja auch von Ehen die nur aufgrund der Kinder aufrecht erhalten werden.



Und selbst wenn...es gibt wesentlich schlechtere Gründe eine Ehe aufrecht zu erhalten, meinst Du nicht ?

Genauso wie es schrecklich "banale" Dinge gibt sich zu trennen.

Jedem seine persönliche Meinung, allerdings verstehe ich nicht weswegen Du Dich dann über "selbstgerechte" Postings ärgerst. Ist doch Deines nicht viel anderer Natur.

Soviel zum Thema "Selbstgerechtigkeit und Anmaßend".


bearbeitet von Gretchen70

Herr Taunus..hier is keine Singlebörse und bitte beim Thema bleiben..*hüstel*


Herr Taunus..hier is keine Singlebörse und bitte beim Thema bleiben..*hüstel*



Moment mal. Das Eingansposting handelte auch von den Ansprüchen alleinerziehender Mütter an die Männer.


Und selbst wenn...es gibt wesentlich schlechtere Gründe eine Ehe aufrecht zu erhalten, meinst Du nicht ?

Genauso wie es schrecklich "banale" Dinge gibt sich zu trennen.

allerdings verstehe ich nicht weswegen Du Dich dann über "selbstgerechte" Postings ärgerst. Ist doch Deines nicht viel anderer Natur.
.



Ja, die gibt es..und auch die kann ich nicht nachvollziehen...oder sagen wir mal..teilweise nachvollziehen. Gewalt in der Ehe, ein faulen Partner an der Seite und und und...

banale Dinge für eine Trennung?..hm, seh ich anders..für denjenigen ist es dann eben nichts banales sondern wichtig.

Vielleicht ist mein Posting auch selbstgerecht..da stimme ich Dir zu..warscheinlich habe ich mich dazu hinreisen lassen aus Ärger über andere selbstgerechte...vielleicht nicht ganz richtig.

lg Sonnenschein


...jetzt erleben die Kinder, dass ihre Eltern in anderen Partnerschaften wieder glücklich sind -




Wie erlebnisreich doch emanzipierte Frauen für ihre Kinder das Leben gestalten können.


LG xray666


......für denjenigen ist es dann eben nichts banales sondern wichtig.



Eben...und umgekehrt ( im benannten Beispiel ) halt genauso.

Nix für Ungut.


(bearbeitet)

Wie erlebnisreich doch emanzipierte Frauen für ihre Kinder das Leben gestalten können.
LG xray666





Mädels, ihr lacht zuwenig.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer

Nunja, Gretchen....dann versteh ich das Gejammer nicht. Immer wieder die gleichen Gespräche..der Mann der sich nicht kümmert...der sie nicht versteht...der kein Sex haben will (zumindest nicht mir ihr)...aber will sich nicht trennen..weil sie keine Lust hat zum arbeiten..sorry..dann sag ich..klappe halten und gut ist...weil wenn jemand zu bequem ist ...und aus dem Grund weil die Kinder müssen ja was essen und nur das Beste haben..nichts tut..da stoße ich mit Verständnis an meine Grenzen

lg Sonnenschein


@UweUndGaby Jetzt bin ich aber neugierig. Ist ein Mann welcher die Arbeit vor seiner Partnerschaft stellt, untragbar? .



Wenn er dazu noch zur Flasche greift sicherlich schon , zumal er keine Hilfe annehmen wollte.
Das war für mich Grund genung meine Kinder alleine zu erziehen und darüber bin ich in keinster Weise traurig.

Gruß Gaby


(bearbeitet)

@ Sonnenschein

Ganz ehrlich...ich versteh das Gejammer auch manchmal nicht.

Auch das Gejammer vieler Alleinerziehender ...gar keine Gespräche.....wo ist der Mann der mich mit meinen Kindern will.....woher bekomme ich Sex......wie soll ich denn arbeiten mit den Kindern.....usw.. .

Das man irgendwann überall an die Grenze des Verständnisses stößt ist klar, aber muss man alles verstehen ? Wem steht es zu über Beweggründe etwas zu tun oder nicht zu tun, zu urteilen ?

Ich kenne genügend Frauen die sich meines Erachtens nach aus Nichtigkeiten getrennt haben und sei es z.B. nur zugunsten eines Egotripps...natürlich zum Wohle der Kinder.... .

Es ist Ihre Entscheidung und das zu werten.... Insofern...eine Einzelfallbetrachtung wäre einfach fair. Ist aber zugegeben manchmal mühsam.


bearbeitet von Gretchen70
(bearbeitet)

Sonnenschein, da du häufig meine Wortwahl zitiert hast und ja im anderen Thread auch schon direkt Stellung zu mir bezogen hast (und wir über das gleiche Thema schon mehrfach Diskussionen hatten), gehe ich mal davon aus, dass du u.a. oder v.a. mich meintest. Findest du das nicht ein wenig überzogen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich Alleinerziehende jemals als schlechte Eltern bezeichnet hätte. Im Gegenteil - ich habe allergrößten Respekt vor dem Spagat, den sie jeden Tag leisten müssen. Ob jemand als Elternteil gut oder schlecht ist, hängt in keinster Weise davon ab, in welcher Beziehung er lebt.

Mein Mann und ich haben uns entschieden, uns (noch) nicht zu trennen. Das steht immer wieder zur Diskussion und ob die Entscheidung richtig war, kann man erst in etlichen Jahren beurteilen. Ganz klar, wenn ich oder die Kinder geschlagen werden würden, mein Mann nur noch besoffen und unleidlich wäre oder es von früh bis spät Streit gäbe, dann wäre es sicher die bessere Variante, getrennte Wege zu gehen. So ist es aber nicht und wir leben daher einen Kompromiss, den er übrigens mindestens so sehr will wie ich.

Was soll außerdem immer die Unterstellung, ich und andere "derzeit nur Hausfrauen und Mütter" seien zu faul und würden nur "den Arsch nicht hochkriegen"? Als ich zwischenzeitlich Vollzeit gearbeitet habe, blieb alles an mir hängen - Haushalt, Kinder und Vollzeitjob. Das sehe ich - auch im Interesse meiner Kinder- gar nicht mehr ein! Mein Mann hat sich (mit meinem Geld!) selbständig gemacht und verdient glücklicherweise so gut, dass wir zwei Einkommen nicht nötig haben. Wenn ich wieder anfange zu arbeiten (was ich ohnehin nächstes Jahr vorhabe), muss ich die Kinder bis 7 Uhr wegbringen und mittags in den Hort geben. Die knappen Plätze überlasse ich gerne Alleinerziehenden oder Menschen, die Arbeit aus finanziellen oder persönlichen Gründen dringend brauchen.

Wie könnt ihr wissen, ob ich faul bin? Ich gebe gerne zu, dass ich leider hier drin viel zu viel Zeit vergeude (während die Kinder nebenan mit ihren Freunden oder mit Lego spielen) - aber ihr doch ebenso! Außerdem habe ich den Luxus der vielen Freizeit immer auch für ehrenamtliche Arbeit genutzt und mich für Kinder von Eltern engagiert, die sich eben nicht kümmern.

Die Entscheidung muss jedes Paar für sich treffen. Es gibt überaus engagierte Alleinerziehende, die das wunderbar geregelt bekommen und es gibt auch solche, die ihre Kinder verwahrlosen lassen. Das gibt es aber ganz genau so auch in nach außen hin intakten Ehen!

Ach ja - eines fand ich schon wichtig. Man geht ja davon aus, dass in den Kleinkindjahren die Basis für das ganze weitere Leben gelegt wird. Jedenfalls hatten in dieser Zeit meine Kinder immer Eltern, die täglich absolut zuverlässig für sie da waren. In manchen Fällen geht das leider nicht, aber wenn irgend möglich, sollte man seinen Kindern diese gute Startposition schon geben.


bearbeitet von Telefongeliebte

@TG

Dieser Thread hat ganz und gar nichts mit Dir persönlich zu tun...
Wobei ich gestehen muss, dass ich *Kinderaufzucht* von Dir *geklaut* habe.
Es war aber als Beispiel gemeint, und wollte damit verdeutlichen das auch das nicht das gelbe vom Ei ist.

Angeregt hat mich natürlich der andere Thread..aber eher auf ein anderes Posting bezogen.
Wie Du Dein Leben lebst..geht mich nichts an...wenn Du es aber hier schreibst (und das tust Du oft)..musst Du eben mit Gegenargumenten rechnen...genauso wie ich. Ich habe Dir schon mal geschrieben in einer Diskussion..warum Du Dich rechtfertigst.

Ich habe nicht alle Mütter als faul bezeichnet..aber ich kenne einige die nur aus bequemlichkeit den Schritt nicht wagen..und keinesfalls *nur* wegen den Kindern...und dann nur jammern.

Es gibt sicherlich auch Ehen die funktionieren können wenn Absprachen getroffen werden..ich könnte es für MICH nicht... ich könnte nie so schauspielern..und meine Kinder würde es merken. Ich kann mich erinnern kurz vor meiner Trennung sagte meine Ältere Tochter zu mir..Mama, warum küsst ihr euch eigentlich nie...und das meine ich..Kinder spüren es..wenn was nicht stimmt. Und ist das dann unbedingt die bessere Welt für sie?

naja...

lg Sonnenschein


lieber ein kind oder kinder allein erziehen,goßziehen als in einer partnerschaft, egal ob ehe oder nur zusammmenleben in der es ständig streit, eventuell schläge oder sonstige differenzen zwischen den partnern gibt.

kinder bekommen viel mehr mit als die erwachsenen denken, die daraus entstehenden traumata sind gleichwohl schlimmer wie eine mutter die versucht beides zu sein, vater und mutter....

gleichwohl gibt es auch genug alleinerziehende väter, das wollen wir mal bitte nicht vergessen .

der tägliche spagat zwischen kind, job , haushalt und der umwelt ist schwer aber zu schaffen...und zeit , sei sie auch noch so wenig, intensiv mit den kids verbracht ist kostbarer wie tolle geschenke oder markenklamotten...

ich habe nach der trennung nicht nach einem versorger ausschau gehalten, gleichwohl mir aber das recht herausgenommen einen mann an meiner seite nur zu dulden wenn er auch mit dem kinde klar gekommen ist denn ohne dieses voraussetzung wäre es überhaupt nicht gegangen..

fazit
lieber allein erziehend und zufrieden, ich war es , als in einer gemeinschaft eingesperrt zu sein die mir und dem kind , bedingt durch meine unzufriedenheit, die luft um atmen nimmt.

dat juli


Wenn eine Ehe kaputt ist, und damit meine ich richtig kaputt, dann sollte man den Kindern keinen Gefallen tun, sondern sich trennen. Meine Tochter hatte bitterlich geweint, als ich ihr meine Entscheidung mitgeteilt habe, so bitterlich, das es mir mein Herz zerrissen hat - und das sage ich nicht einfach so.
Meine Entscheidung habe ich, trotz teils heftigsten Protesten aus Familien und Freundeskreis durchgezogen.
Letzte Woche, habe ich geschafft, was ich lange nicht konnte. Loslassen! Es wird immer davon gesprochen, wie sehr Frauen und Kinder unter einer Trennug leiden und das mag ja in vielen Fällen auch so sein. Ich habe lange darunter gelitten, meiner Tochter einen "Traum" gestohlen zu haben, ihr das genommen zu haben, wonach sie sich gesehnt hat. Bis eben letzte Woche und einem Telefonat, in dem sie mir erzählte, wie sehr sie mich dafür gehasst hat, ihr so weh getan zu haben. Sie hat mir bis ins letzte Detail erzählt, was sie gefühlt hat, wie sehr ihre Seele gebrannt hat und wie groß der Schmerz war, als ich fortging. Ich hab mit ihr zusammen am Telefon geweint (erspart Euch bitte die Gedanken) und alles noch einmal durchgemacht. Nachdem wir uns jetzt richtig ausgesprochen haben, kann sie meine Entscheidung verstehen, auch wenn ich noch immer kleinere Bedenken habe.
Für mich war es die richtige Entscheidung, denn was hätte meine Tochter alles mitansehen und erleben müssen, wenn ich aus Liebe zu ihr, bei meiner ... geblieben wäre?
Das konnte ich einfach nicht zulassen..

Alles liebe!!

Dreamwork


Fasst das bitte nicht als Angriff auf, sondern rein als Interesse, weil ich ja eben auch davon ausgehe, dass wir uns über kurz oder lang trennen werden. Mich würde mal interessieren, wie eure Kinder die Trennung nach einigen Jahren Abstand beurteilen. Haben sie sehr gelitten und Schaden genommen oder nur in Fällen mit Rosenkrieg? Oder waren sie sogar froh über die getrennten Wege? Ich weiß natürlich, dass es da keine Pauschalmeinungen geben kann, da jeder Fall undjedes Kind individuell ist.

Ein Bekannter von mir erlitt als Erwachsener durch die Trennung seiner Eltern fast einen Nervenzusammenbruch, aber ich kenne auch Leute, die es durchaus vorteilhaft fanden, zwei Zuhause zu haben. Meine Kinder finden es toll, drei Paar Großeltern zu haben, mein Mann jedoch hat lange unter der Zerrissenheit gelitten.

Sonnenschein, ich will dir mal glauben, dass du diesen Thread völlig von mir unabhängig erstellt hast. Aber da du da komprimiert all die Sachen reingeschrieben hast, die du mir immer wieder auch ganz persönlich vorgeworfen hast, wirst du sicher verstehen, dass ich mich persönlich angegriffen gefühlt habe. Manchmal habe ich nämlich auch etwas den Eindruck, dass irgendwo in den Alleinerziehenden ein klein wenig auch ein schlechtes Gewissen nagt und sie daher allen Leuten, die es in einer suboptimalen Ehe aushalten, erzählen, sie sollten sich doch lieber trennen. Wer weiß, vielleicht werde ich das in zwei Jahren auch tun!


Fasst das bitte nicht als Angriff auf, sondern rein als Interesse, weil ich ja eben auch davon ausgehe, dass wir uns über kurz oder lang trennen werden. Mich würde mal interessieren, wie eure Kinder die Trennung nach einigen Jahren Abstand beurteilen. Haben sie sehr gelitten und Schaden genommen oder nur in Fällen mit Rosenkrieg? Oder waren sie sogar froh über die getrennten Wege? Ich weiß natürlich, dass es da keine Pauschalmeinungen geben kann, da jeder Fall undjedes Kind individuell ist.



Naja, jedes Kind reagiert anders. Für meine war es anfänglich sehr schwer...heute nach 4 Jahren...sagen sie das es gut so ist. Sie haben oft Kontakt mit ihrem Papa und verbringen ihre Ferien in Kroatien.. sie leiden keinesfalls unter der Trennung..wobei es am Anfang wirklich schwer war ..für alle..vor allem für meine ältere.


Sonnenschein, ich will dir mal glauben, dass du diesen Thread völlig von mir unabhängig erstellt hast. Aber da du da komprimiert all die Sachen reingeschrieben hast, die du mir immer wieder auch ganz persönlich vorgeworfen hast, wirst du sicher verstehen, dass ich mich persönlich angegriffen gefühlt habe. Manchmal habe ich nämlich auch etwas den Eindruck, dass irgendwo in den Alleinerziehenden ein klein wenig auch ein schlechtes Gewissen nagt und sie daher allen Leuten, die es in einer suboptimalen Ehe aushalten, erzählen, sie sollten sich doch lieber trennen. Wer weiß, vielleicht werde ich das in zwei Jahren auch tun!


Naja, eigentlich ist es mir egal was Du glaubst..*g*
Aber sicherlich trifft einiges auch auf Dich zu...wobei der Thread nicht auf dich bezogen war...auch wenn einiges zutrifft.
Schlechte Gewissen?..ganz sicher hab ich das hin und wieder aber aus anderen Gründen. Ein suboptimale Ehe *aushalten*?...tut mir leid..aber niemals...
Ich würde niemals jemanden raten sich zu trennen...ich kann nur sagen..das ich nichts von solchen Ehen halte...und ich es mir auch nicht vorstellen kann das jemand dabei glücklich ist. Das hab ich Dir auch schon mal geschrieben...denn das glaube ich nicht.
Ich glaube auch nicht das solche Ehen nur wegen den Kindern weitergeführt werden...ich denke es ist einfach oftmals die Gewohnheit..und daher auch mein Spruch..den Arsch in Bewegung setzen.

lg Sonnenschein


alleinerziehende sind werde BESSER noch SCHLECHTER als ander mütter


(bearbeitet)

Eine alleinerziehende Mutter ist keine schlechte Mutter , genausowenig wie zusammenlebende Mütter gute Mütter sind !

Ihr wisst wie ich das meine .

Ich zieh vor JEDER Frau ( und auch vor jedem Mann , der dies tut ! ) den Hut , die die Courage , den Mut und den Arsch in der Hose hat , Kind(er) alleine grosszuziehen , zu erziehen und ihnen den Start ins Leben so gut wie irgendwie möglich zu gestalten !
Und ich bin auch der Meinung , daß Kinder sehr wohl merken , wenn zwischen ihren Eltern etwas nicht stimmt !
Daher lieber getrennte Linien , als dieses "wir bleiben nur wegen der Kinder zusammen" .

Meine Meinung ! Und JA , ich nehme mir das Recht dazu heraus das zu sagen , obwohl ich KEINE Kinder habe .


bearbeitet von Geile72

Mich würde mal interessieren, wie eure Kinder die Trennung nach einigen Jahren Abstand beurteilen. Haben sie sehr gelitten und Schaden genommen oder nur in Fällen mit Rosenkrieg?



Nach der Trennung von meinem Exmann war es Rosenkrieg Teil 2..und die Kleine hat sehr darunter gelitten..erst nachdem er uns in Ruhe gelassen hat is sie zur Ruhe gekommen..und zu meinem Glück hatte ich ja auch gleich einen sehr lieben Partner (das komplette Gegenteil)

Nach der Trennung von ihm war alles eigentlich normal..die Kleine,die dann mittlerweile schon größer war, hatte mehr gelitten als der Kleine,der zu dem Zeitpunkt erst 10 Monate war..aber der Konakt war die ersten Monate sehr gut

Es war aber auch net nur eine Trennung von meinem Ex sondern ein komplettes Umfeldwechsel..wir zogen 120km weg..meine Eltern und alle ihre Freunde etc ließen wir hinter uns..ich denke das hatte sie mehr zu schaffen gemacht als das es nu die Trennung war von ihrem geliebten Papa..lächel

Ich glaub nicht das sie Schaden genommen hat..wir reden viel und sie erzählt mir dann halt auch wieder was ihr nicht passt..der KOntakt zum Papa,der ja ne ganze Zeit abgebrochen war, is zum Glück wieder hergestellt und ich muss sagen es klappt sehr gut zwischen uns 4 momentan


Am Anfang sagte meine kleine : Gut, dass die beiden sich getrennt haben.

Heute : Lass die bloss nie wieder zusammen kommen.


Klar ist es stressiger Alleinerziehend zu sein, man muss sich ja auch erst mal damit zuerchtfinden alles zu machen. Aber wenn man ehrlich ist, eine Zweckehe/Lebensgemsinschaft ist auch nicht so das wahre. Finanzielle Sicherheit, Kindgerechtes leben, Familie, Freunde usw. hin oder her, ich bin jetzt als Single glücklicher, als jemals zuvor.


Manchmal wär´s einfach nur ehrlicher, Frau würde sagen, mach mir nen Kind und dann zisch ab.


LG xray666


na gut..wenn wir schon nur bei den Müttern sind, dann kann ich aus meiner Erfahrung sagen,dass es gute und weniger gute Mütter gibt..bishin zu den Müttern/Vätern/ Eltern..die ihre Kinder vernachlässigen - der Familienstand der Mütter ist da völlig Wurscht...und ganz ehrlich, so eine Aussage über alleinerziehende Frauen höre ich zum ersten mal...trotz meiner Jährchen

Was ich aber sehr genau weiss : Kinder brauchen Eltern,und auch wenn ein Elternteil, aus welchen Gründen auch immer nicht präsent ist, brauchen Kinder positive Vorbilder mit denen sie sich auch identifizieren in ihrem späteren Leben als Frau oder Mann


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