Jump to content

Woran hast du gemerkt, dass du einem Mann wirklich vertrauen kannst? War es ein Moment, ein Satz oder etwas, das er nicht getan hat?


re****

Empfohlener Beitrag

Vor 11 Minuten , schrieb SensualMarc:

👍👍Da bin ich voll bei dir ...🤗

Was soll der Käse eine erwachsene, lebenserfahrene  Frau in welcher Art auch immer (inkl. sexuell)  führen zu wollen?

Es ist ja von einer selbständigen Frau ja gar nicht gewollt. (Außer sie erwähnt es vorher  z.B. Submission ausdrücklich).

Wenn eine Frau  sich zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Mann kraftvolleren/maskulin betonten  Sex wünscht, dann sagt sie das. 

Aber bestimmt nicht ständig.

Ausgewogenheit, ein  gegenseitiges Geben und Nehmen find' ich persönlich sexy.

Aha. Frauen die sich im Leben oder beim Sex auch mal führen lassen, sind nicht selbstbestimmt? (Außer denen die du in Klammern setzt um nicht aufzufallen) Spannende These. Habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Magst du das erklären?

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb realmovement:

 

Aha. Frauen die sich im Leben oder beim Sex auch mal führen lassen, sind nicht selbstbestimmt? (Außer denen die du in Klammern setzt um nicht aufzufallen) Spannende These. Habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Magst du das erklären?

Das habe ich nicht gesagt.

Man sollte  nicht grundsätzlich  ( von vorne heraus) davon ausgehen, dass einebjede  Frau Führung möchte...

Wenn eine Frau das möchte, erwähnt die es dem Mann gegenüber.

Es gibt  prozentual/quantitiv gesehen  viel mehr Frauen, die  ständige Führung durch einen Mann unnötig/ eben nicht gut finden, als umgekehrt....

Also nicht automatisch davon ausgehen, das jede Frau das ( sich zu unterwerfen o.ä.)  mag.

bearbeitet von SensualMarc
Vor 13 Minuten , schrieb Carbonated:

Am Ende geht es doch immer um Authentizität und Natürlichkeit. Ein Mann der krampfhaft der Dominante Macher sein will, aber es nicht in sich hat - wird gar nichts führen. Erst recht keine Frau. Da kann er das auch noch so sehr wollen.

Mann hat sowas einfach in sich oder eben nicht. Aber das reicht dann halt immer noch nicht. Er braucht halt auch noch die "passende" Frau dazu. Die eben solche Männer mag. 

Dominanz, die aus Unsicherheit kommt, ist Kontrolle. Dominanz, die aus innerer Ruhe kommt, ist Führung. Das eine engt ein, das andere gibt Halt

Vor 4 Minuten , schrieb SensualMarc:

Das habe ich nicht gesagt.

Man sollte  nicht grundsätzlich  ( von vorne heraus) davon ausgehen, dass einebjede  Frau Führung möchte...

Wenn eine Frau das möchte, erwähnt die es dem Mann gegenüber.

Es gibt  prozentual/quantitiv gesehen  viel mehr Frauen, die  ständige Führung durch einen Mann unnötig/ eben nicht gut finden, als umgekehrt....

Also nicht automatisch davon ausgehen, das jede Frau das ( sich zu unterwerfen o.ä.)  mag.

Ok. Verstanden. Nicht jede Frau mag das, da bin ich bei dir 👍

vor 1 Stunde, schrieb realmovement:

Führung ohne Vertrauen ist für mich nur Kontrolle. Und echtes Vertrauen muss man sich verdienen, nicht einfordern. Mich interessiert deine Sicht.

Da wir uns im Bereich „Flirten und Kennenlernen“ befinden, antworte ich ohne Bezug zu einem sexuellen Aspekt!

Wir haben uns vor genau 25 Jahren als Patienten einer psychosomatischen Klinik kennengelernt. Ich brauchte spontan jemanden zum Anlehnen und mein Mann hat sich spontan zur Verfügung gestellt 😊

Wir haben uns im Ruheraum auf den Boden gesetzt, erst Rücken an Rücken, nach kurzer Zeit hat er sich umgedreht und ich saß mit meinem Rücken an seinem Bauch. Das war es auch schon. Eigentlich sind wir seitdem ein Paar 🤷🏼‍♀️

Es war einfach die Wärme, die Kraft, … Kann ich nicht erklären 🤔 Es ist einfach von Anfang an ein Gefühl tiefer Verbundenheit!

 

Vor 1 Stunde, schrieb realmovement:

Danke für dein Statement. Wieso sind sie schwach?

Kontrolle und Dominanz bedeutet auch jemanden unter sich zu haben und nicht sein gegenüber als gleichwertig anzusehen. Wenn also ein Mann eine Frau kleinhalten muss um seine Männlichkeit zu spüren, ist er nicht stark sondern abhängig.


Und meine bescheidene Meinung, Männer sind von Natur aus eher dafür gemacht der Frau zu dienen. Männer wollen versorgen und beschützen. Männer sind in meinen Augen der verlängerte „starke“ Arm der Frau. Euer Bestreben sollte es sein einer Frau Freude zu bereiten und nicht sie zu kontrollieren.

Vor 7 Minuten , schrieb :

Real Life Mr Grey oder was? Lächerlicher Rotz

Sagte Mr/Mrs Anonym

vor einer Stunde, schrieb realmovement:

 

Also geht es um Authentizität?

Immer!

Vor 3 Minuten , schrieb Luderwicht:

Da wir uns im Bereich „Flirten und Kennenlernen“ befinden, antworte ich ohne Bezug zu einem sexuellen Aspekt!

Wir haben uns vor genau 25 Jahren als Patienten einer psychosomatischen Klinik kennengelernt. Ich brauchte spontan jemanden zum Anlehnen und mein Mann hat sich spontan zur Verfügung gestellt 😊

Wir haben uns im Ruheraum auf den Boden gesetzt, erst Rücken an Rücken, nach kurzer Zeit hat er sich umgedreht und ich saß mit meinem Rücken an seinem Bauch. Das war es auch schon. Eigentlich sind wir seitdem ein Paar 🤷🏼‍♀️

Es war einfach die Wärme, die Kraft, … Kann ich nicht erklären 🤔 Es ist einfach von Anfang an ein Gefühl tiefer Verbundenheit!

 

Ich mag eure Story 😃

vor 2 Stunden, schrieb realmovement:

Führung ohne Vertrauen ist für mich nur Kontrolle. Und echtes Vertrauen muss man sich verdienen, nicht einfordern. Mich interessiert deine Sicht.

Auf die Rubrik bezogen, Führung und Kontrolle verbinde ich nicht mit Vertrauen, sondern mit Misstrauen.

Vor 2 Minuten , schrieb Beratungsmuster:

Auf die Rubrik bezogen, Führung und Kontrolle verbinde ich nicht mit Vertrauen, sondern mit Misstrauen.

Verständlich! 😃

Die Überschrift finde ich durchaus allgemeinwürdig. Gut, der EP-Satz ist dann etwas mißverständlich. Für mich allerdings kein Grund, wieder halbwegs Kindergarten zu spielen. Irgendwie scheint sich das gerade auszubreiten. Nun gut.
Vertrauen wäre für mich jetzt auch nicht unbedingt geschlechterspezifisch ;) . 
Ich hatte jetzt in der Tat versucht, den Moment herauszufinden, ab dem ich sagen konnte, 'ich vertraue dir', ohne dabei ev. Bauchschmwerzen zu bekommen. In der Tat fand ich diesen Moment nicht wirklich. Wenn ich allerdings die Inhalte und die Offenheit in der Kommunikation betrachte, die offenen Fragestellungen und die daraus resultierenden Antworten, dann ergab sich da eigentlich immer ein gewisses Muster. War die Kommunikation intensiv, Antworten spontan oder aber umfänglich und überlegt, wurde manchmal mehr geantwortet, als eigentlich gefragt wurde etc. dann hat mich mein Gespür auch zukünftig nicht getäuscht, dass ich der Person/Frau trauen konnte und kann.
Nehmen wir den anderen Kontext im BDSM-Zusammenhang. Hier sehe ich eher tatsächlich die "Führung" beim submissiven Part. Da wird es sicher sehr verschiedene und individuell geprägte Muster geben. Mit Sicherheit dürften die Schildträger "Ich bin DOM" in den seltensten Fällen dazu gehören. Leider gilt auch im negativen Bereich die Aussage "Es fallen immerdie gleichen aufeinander rein." Die sich dadurch entwickelnden und publizierten negativen Erfahrungen gehören leider auch zu der Realität.

Gut Du willst die Diskussion laufen lassen.
In einer Beziehung sollte Vertrauen auf beiden Seiten existieren. Ist diese Vertrauen gegeben, gibt auch gerne einer der Beiden die Führung an seinen Partner abgeben, wenn er weiß, dass er auf diesem Gebiet einfach besser ist.
Wenn Du dies auf die Intensität übertragen möchtest, haben wir doch eigentlich das gleiche. Vertraut eine Frau nicht ihrem Partner, wird sie mit ihm vielleicht nicht so sich fallen lassen können, dass beide ihre Wünsche ausleben möchten.

Im BDSM-Kontext fand ich es immer spannend zu fragen, wie diese Dominanz/Führung sich zeigt, wenn es nicht um Sex geht. Die Antworten waren allerdings selten spannend. Allerdings gab es auch sehr erfreuliche Ausnahmen. :coffee_morning:

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb realmovement:

 

Dominanz, die aus Unsicherheit kommt, ist Kontrolle. Dominanz, die aus innerer Ruhe kommt, ist Führung. Das eine engt ein, das andere gibt Halt

Ich würde ja die Dominanz Nummer einfach weglassen. Oder einfach nicht so in den Fokus rücken.

Nicht jede Frau, die es mag wenn Mann mal führt, will am Ende auch dominiert werden. Es geht halt nicht zwingend um Kontrolle oder Führung. Es geht darum ich im richtigen Moment, dass richtige zu tun. Zu erkennen wann die Frau vielleicht gerade einfach mal jemanden braucht der vorangeht. Sie vielleicht auch einfach mal "schwach" sein möchte. Macht der Mann dann das richtige, wächst natürlich das Vertrauen. 

Wie das natürlich in der "Dominant - Devot" Nummer läuft weiß ich nicht. Aber nehme ich Poppen als Maßstab und das was so in den "GBs" von mancher Frau steht... wo dann "Dominanter-Irgendwas" so Sachen schreibt wie "Melde dich SOFORT bei mir, sonst wirst du bestraft"... habe ich den Eindruck, wann immer ein Mann sich "Dominant" auf die Stirn schreibt, ist er vieles aber eben nicht Das, was die Frauen wollen. 

bearbeitet von Carbonated
(bearbeitet)

Da stimme ich dir aus vollem Herzen zu. Du hast damit den Kern moderner und wirksamer Führung auf den Punkt gebracht.

Wenn Vertrauen fehlt, schrumpft Führung auf ein reines Management von Abläufen, Leistungskontrollen und Micromanagement zusammen. Das ist nicht nur extrem energieintensiv für Führungskräfte, sondern nimmt Teams jeglichen Spielraum für Eigenverantwortung, Kreativität und echtes Engagement.  Oder was meintest du jetzt?

bearbeitet von lazy_crazy
vor 1 Stunde, schrieb realmovement:

 

Habe ich auch festgestellt. Woran liegt es?

Weil Menschen (auch Frauen 😉) selbstbestimmt sind oder sein wollen/sollten. 
Mich führt niemand! 
Es gibt eine Situation: Wenn ich meinem Mann beim Sex die „Führung“ überlasse! Allerdings nicht jedesmal und immer im Einvernehmen! Und ausnahmslos nur zu zweit miteinander und bezogen auf die Situation 😎

Er kennt mich, meine Grenzen, meine Bedürfnisse und ist nie übergriffig!

Wie gesagt: Im wahren Leben niemals!

vor 13 Minuten, schrieb realmovement:

 

Ich mag eure Story 😃

Wir auch 😊

Vor 11 Minuten , schrieb Tantramann1959:

Die Überschrift finde ich durchaus allgemeinwürdig. Gut, der EP-Satz ist dann etwas mißverständlich. Für mich allerdings kein Grund, wieder halbwegs Kindergarten zu spielen. Irgendwie scheint sich das gerade auszubreiten. Nun gut.
Vertrauen wäre für mich jetzt auch nicht unbedingt geschlechterspezifisch  . 
Ich hatte jetzt in der Tat versucht, den Moment herauszufinden, ab dem ich sagen konnte, 'ich vertraue dir', ohne dabei ev. Bauchschmwerzen zu bekommen. In der Tat fand ich diesen Moment nicht wirklich. Wenn ich allerdings die Inhalte und die Offenheit in der Kommunikation betrachte, die offenen Fragestellungen und die daraus resultierenden Antworten, dann ergab sich da eigentlich immer ein gewisses Muster. War die Kommunikation intensiv, Antworten spontan oder aber umfänglich und überlegt, wurde manchmal mehr geantwortet, als eigentlich gefragt wurde etc. dann hat mich mein Gespür auch zukünftig nicht getäuscht, dass ich der Person/Frau trauen konnte und kann.
Nehmen wir den anderen Kontext im BDSM-Zusammenhang. Hier sehe ich eher tatsächlich die "Führung" beim submissiven Part. Da wird es sicher sehr verschiedene und individuell geprägte Muster geben. Mit Sicherheit dürften die Schildträger "Ich bin DOM" in den seltensten Fällen dazu gehören. Leider gilt auch im negativen Bereich die Aussage "Es fallen immerdie gleichen aufeinander rein." Die sich dadurch entwickelnden und publizierten negativen Erfahrungen gehören leider auch zu der Realität.

Sehr analytisch 😃

Vor 9 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Im BDSM-Kontext fand ich es immer spannend zu fragen, wie diese Dominanz/Führung sich zeigt, wenn es nicht um Sex geht. Die Antworten waren allerdings selten spannend. Allerdings gab es auch sehr erfreuliche Ausnahmen. 

Wie sehen die Antworten aus?

Vor 13 Minuten , schrieb Duplo-13:

Gut Du willst die Diskussion laufen lassen.
In einer Beziehung sollte Vertrauen auf beiden Seiten existieren. Ist diese Vertrauen gegeben, gibt auch gerne einer der Beiden die Führung an seinen Partner abgeben, wenn er weiß, dass er auf diesem Gebiet einfach besser ist.
Wenn Du dies auf die Intensität übertragen möchtest, haben wir doch eigentlich das gleiche. Vertraut eine Frau nicht ihrem Partner, wird sie mit ihm vielleicht nicht so sich fallen lassen können, dass beide ihre Wünsche ausleben möchten.

Danke

vor 2 Minuten, schrieb realmovement:

 

Wie sehen die Antworten aus?

Oh, da war einiges dabei. Vorgaben zu Menge und Art des Essens, Auswahl Klamotten, alle halbe Stunde eine Email schicken, Befehle bellen usw. Meine präferierte Antwort über Bildung, Intellekt und mentalen Fähigkeiten war nur selten dabei. 

Vor 11 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Oh, da war einiges dabei. Vorgaben zu Menge und Art des Essens, Auswahl Klamotten, alle halbe Stunde eine Email schicken, Befehle bellen usw. Meine präferierte Antwort über Bildung, Intellekt und mentalen Fähigkeiten war nur selten dabei. 

Wenn es zum vereinbarten Spiel gehört, ok. Geht es aber gegen den Willen (die Grenzen) des Gegenüber, nicht ok. Da trennt sich Spreu vom Weizen. Viele kranke Köpfe verstecken sich hinter diesem Fetisch. Habe schon Storys gehört, da wird dir schwindelig 😅

Vor 14 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Oh, da war einiges dabei. Vorgaben zu Menge und Art des Essens, Auswahl Klamotten, alle halbe Stunde eine Email schicken, Befehle bellen usw. Meine präferierte Antwort über Bildung, Intellekt und mentalen Fähigkeiten war nur selten dabei. 

Ich denke der entscheidende Punkt in der Führung ist die Kommunikation. Wer dich führen will muss dich kennen und deine Signale wahrnehmen. Er wird interessiert sein an dir und Schritt für Schritt den Rahmen erkennen in dem er sich bei dir bewegen kann und auch wissen wie er sich bewegen muss. Wobei das auch schon ein bisschen was devotes hat ;)

Dominanz ist wiederum etwas anderes ist und ich denke die wenigsten Frauen wollen genau das.

vor 2 Stunden, schrieb realmovement:

Führung

In meiner Welt gibt es keine Führung durch einen Mann , ich möchte und muss nicht geführt werden. 

Vertrauen zu einem Mann , im sexuellen Bereich , bekomme ich durch die Art und Weise wie er mich behandelt. 

Anonymes-Mitglied-3

Es ist dieser eine ganz bestimmte Moment:  Wenn du als Mann die Fernbedienung freiwillig abgibst. Da weiß die Frau: Der Mann hat wahre innere Stärke und keine Angst vor Kontrollverlust!

:four_leaf_clover:

×
×
  • Neu erstellen...