Ar**** Geschrieben September 26 Ehrlich gesagt - 'nicht binaer' - ist fuer mich ein Ausschlusskriterium. Wenn man noch nicht mal selber weiss was man ist, tue ich mir nicht den Stress an das bei einer potentiellen Partnerin herausfinden zu muessen. Ich erwarte eine Person die genau weiss wer und was sie ist, genauso wie ich es von mir weiss.
G_**** Geschrieben September 26 Wenn jemand nicht binär ist, wäre er mit meiner Lebenseinstellung nicht kompatibel und würde somit auch nicht zu mir passen, ergo verschwende ich auch keine Gedanken darüber... 🥸🤷🏻♂️
Dr**** Geschrieben September 26 vor 13 Minuten, schrieb Herrngespinst: Jetzt würde es mich wundern, wenn viele asexuelle Menschen bei poppen sind. Einige sind mir bekannt und ich sprach ja von einer nicht beachteten Minderheit. vor 14 Minuten, schrieb Herrngespinst: Asexuallität hat ja auch erstmal gar nichts mit der Geschlechtsidentität zu tun. Aber natürlich das! Versetze Dich in die Lage eines asexuellen Menschen, Der sich vielleicht dazu noch ungewöhnlich oder androgyn kleidet. Wie fühlt man sich wenn man ständig mit binären Geschlechterrollen identifiziert und konfrontiert wird? Hinweis: Wenn Du hier liest wirst Du fündig ...
Dr**** Geschrieben September 26 Vor 31 Minuten , schrieb Arteras: Ehrlich gesagt - 'nicht binaer' - ist fuer mich ein Ausschlusskriterium. Wenn man noch nicht mal selber weiss was man ist, tue ich mir nicht den Stress an das bei einer potentiellen Partnerin herausfinden zu muessen. Ich erwarte eine Person die genau weiss wer und was sie ist, genauso wie ich es von mir weiss. Aber Non Binary bedeutet ja nicht automatisch das die Person nicht wüsste, was die Person ist. Natürlich kann das vorkommen aber genauso gut kann es sein, dass die Person sich einfach nicht mit den gesellschaftlichen Geschlechter identifiziert. Als Beispiel z.B. eine weibliche Person. Die aber mit dem Geschlecht Frau so wie es gesellschaftlich definiert ist nichts anfangen kann. Weil die Person dann z.B. ein eher männliches Auftreten vom Charakter hat. Früher hätte man Mannsweib gesagt und die Person vom kleidungsstill auch eher maskulin unterwegs ist. Also kleidungsstill Tomboy. Das heißt ja nicht, dass diese Person sich noch finden müsse. Nur das die Person sich weder als männlich noch als weiblich sieht.
Moderator Po**** Geschrieben September 26 Moderator vor 39 Minuten, schrieb Arteras: Wenn man noch nicht mal selber weiss was man ist, Non binäre Personen sind einfach nur Menschen. Sie fühlen sich weder als Mann noch Frau. vor 40 Minuten, schrieb Arteras: Ich erwarte eine Person die genau weiss wer und was sie ist, genauso wie ich es von mir weiss. Non binäre Personen wissen, was sie sind. Sie sind einfach nur Menschen.
Du**** Geschrieben September 26 vor 36 Minuten, schrieb Arteras: Ehrlich gesagt - 'nicht binaer' - ist fuer mich ein Ausschlusskriterium. Wenn man noch nicht mal selber weiss was man ist, tue ich mir nicht den Stress an das bei einer potentiellen Partnerin herausfinden zu muessen. Ich erwarte eine Person die genau weiss wer und was sie ist, genauso wie ich es von mir weiss. vor 16 Minuten, schrieb G_Wegmann: Wenn jemand nicht binär ist, wäre er mit meiner Lebenseinstellung nicht kompatibel und würde somit auch nicht zu mir passen, ergo verschwende ich auch keine Gedanken darüber... 🥸🤷🏻♂️ Wenn Ihr beiden doch nicht zu einer nicht binären Person hingezogen fühlt, was ja ok ist, würdet ihr sie dann anschreiben? Eher nicht. Der TE ist auch nur an Frauen oder Paaren interessiert! Es ist Wochenende, die Sonne lacht ubd Elvis lebt, aber psssssttttt 🤦♂️
G_**** Geschrieben September 26 vor 3 Minuten, schrieb Duplo-13: Der TE ist auch nur an Frauen oder Paaren interessiert! Eben, daher verstehe ich die Frage auch nicht. Aber ich habe sowieso das Gefühl, dass die Menschheit immer komplizierter wird... 🥸🤷🏻♂️ Ich gehe jetzt in die Sonne 🌞
Du**** Geschrieben September 26 Vor 2 Minuten , schrieb G_Wegmann: Eben, daher verstehe ich die Frage auch nicht. Aber ich habe sowieso das Gefühl, dass die Menschheit immer komplizierter wird... 🥸🤷🏻♂️ Ich gehe jetzt in die Sonne 🌞 Trink ein 🍺 für mich mit. Prost und genieße die Sonne...
Dr**** Geschrieben September 26 Ich will noch mal was Grundsätzliches zu diesem Thema bemerken: Man kann ohne die Gendersprache zu benutzen einen sensiblen Sprachgebrauch verwenden Der die Geschlechter berücksichtigt, ohne die Sprache zu verbiegen und ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen, das ist ein wenig Übung und dann klappt das elegant. Wenn ein Mensch das Pronom Ens bevorzugt, was ich persönlich total süß finde, denn Ens ist Jemand Den ich gleich umarmen möchte (kenne 1 Ens) dann breche ich mir auch keinen Zacken aus der Krone. Und wenn es vorkommt dass mich die Wahl der Pronomen unangenehm berührt (They/Dey, Them/Dem) nützt es der Person nichts, wenn ich das einfach verweigere. Warum berührt mich das unangenehm? Weil es im englischen (Slang) oft im abwertenden Kontext verwendet wird und es zudem native Plurale in der englischen Sprache sind. Das ist widersprüchlich und abwertend zugleich. Dann breche ich mir keinen Zacken aus der Krone wenn ich erkläre wie Muttersprachler diese Pronomen verwenden und die abfällige Bedeutung Die dahinter stehen kann. Daraus wird entweder betroffenes Nachdenken ... lieber Ens? Lieber Ens. Oder aber die Person besteht darauf. Dann entsteht die Situation wie ich Sie in einem vorherigen Beitrag beschrieben habe. Ich spiele immer noch mit und breche mir dabei (ohne zu gendern!) keinen Zacken aus der Krone, - aber ich muss schnell Land gewinnen, weil ich die Situation dann nicht mehr ernst nehmen kann. Ich kann aber auch nicht wissen was hinter der scheinbaren Renitenz und hinter der Stirn dieser person ist, also hat Sie meinen Spott nicht verdient. Im Grunde ist das tragisch; - warum wählt jemand ein Pronom aus einer fremden Sprache hinter Dem sich eine bewusste Degradierung verbergen kann und nimmt das in Kauf? Das ist jetzt mein Appell an alle Die sich so fürchterlich darüber aufregen; - habt Ihr schon mal daran gedacht, dass hinter diesen Verwirrungen persönliche Schicksale stehen? Wie wäre es denn mal mit Mitgefühl an dieser Stelle?
Br**** Geschrieben September 26 Ich kenne und kannte keine einzige Person, die nicht wusste, ob sie Mann oder Frau ist. Es mag solche Personen geben, aber die meisten, die sich (hier) so bezeichnen, haben für mich ein ganz anderes Problem als das der geschlechtlichen Zuordungsschwierigkeit und wären mir zu anstrengend bzw. zu kompliziert.
2_**** Geschrieben September 26 vor 12 Stunden, schrieb L1li_th: Wenn dir das so egal ist, spreche ich dich ab heute mit "es" oder "sie" an So egal ist es dir nicht, wenn jeder zu dir Frau sowieso sagt 🤪 Denken bevor man was schreibt Wie ich schon sagte, sieht aus wie Mann, dann er sieht aus wie Frau, dann Sie Und da haben wir ja schon das aufzwingen. Wenn du nicht mitspielst, wirst du halt es genannt. Selbst das ist mir egal. Ich werde für 9.600 Personen, die in 2025 offiziell ihre Geschlechtszugehörigkeit in divers geändert haben, nicht anfangen zu gendern. Wir leben hier in Deutschland, da kann jeder machen was er will. Allerdings ist die absolute Mehrheit gegen das gendern. Somit hat die Merheit entschieden. Ende der Diskussion
Dr**** Geschrieben September 26 vor 20 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Wie ich schon sagte, sieht aus wie Mann, dann er sieht aus wie Frau, dann Sie Das ist ja in der Regel auch so. Aber ich weiß nicht wo Du lebst. In so einem bayrischen Bergdorf oder auf der Hallig bekommt man so was vielleicht nicht zu Gesicht. Ich lebe hier in so einem vertrottelten Provinznest in Dem die Uhren 10 Jahr nachgehen. Und selbst hier begegnet mir das so gut wie täglich. Eben gerade beim Einkaufen. Ein junger, - ich würde sagen hübscher Mensch. Sehr gepflegte Erscheinung, schwarzer langer Mantel, weites sandfarbenes Oberteil, lange schwarze Röhren-Jeans, ca. 175 - 180 cm groß und eine schwarze Lockenmähne auf Die so mancher neidisch wäre. Ein bisschen Goth, aber sehr minimalistisch und perfekt abgestimmt, so das selbst Karl Lagerfeld nichts zu meckern hätte. Sehr weiche Gesichtszüge, aber weder eindeutig Mann noch eindeutig Frau. Ich kann es nicht sagen und es ist mir auch nicht wichtig. Ich bin ein Mensch Der gerne Blickkontakte sucht und oft wie auch heute ist das Erste dass ich in solchen Augen sehe wenn sich die Blicke kreuzen Angst. Das macht mich betroffen, immer wieder. Man muss sich doch mal fragen woher das kommt; - warum ist die erste Reaktion auf meine neugierigen Blicke Angst; - reproduzierbar ... leider? Was stimmt in unserer Gesellschaft dass solche Menschen Angst haben müssen und Angst haben? Dabei gucke ich nur gerne schöne Menschen an, ist doch schade, oder? Zu 99% hilft wenn ich dann die Angst in den Augen mit einem Lächeln, einem angedeuteten Zwinkern und einem leisen Nicken beantworte. Dann spüre ich manchmal auf 10 Meter Entfernung das Durchatmen und gar nicht selten wie Heute auch bekomme ich ein Lächeln zurück geschenkt. vor 55 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Und da haben wir ja schon das aufzwingen. Wenn du nicht mitspielst, wirst du halt es genannt. Da ist kein Zwang. Das ist eine logische Schussfolgerung und ein Zeichen von sozialen Verhalten wenn man die Etikette Die man für sich selbst fordert auch anderen zugesteht. Du möchtest nicht Es oder Sie genannt werden und Ens möchte bitte nicht Er oder Sie genannt werden! Was ist daran so schwer zu verstehen? Und wo ist das ein Zwang? Ich würde es eher als Anständigkeit bezeichnen. vor 59 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Selbst das ist mir egal. Ich werde für 9.600 Personen, die in 2025 offiziell ihre Geschlechtszugehörigkeit in divers geändert haben, nicht anfangen zu gendern. Uff; - Gendern hat nichts und davon noch mal die Hälfte damit zu tun ob Du respektvoll eine Person mit den gewünschten Pronomen ansprichst oder sorry, nihil das tust was Du für richtig hältst. vor einer Stunde, schrieb 2_Meter_Typ: Wir leben hier in Deutschland, da kann jeder machen was er will. Allerdings ist die absolute Mehrheit gegen das gendern. Somit hat die Merheit entschieden. Ende der Diskussion Noch einmal zum Gendern in der Sprache an sich; - sorry, vorab, mir sitzt ein wenig der Schalk im Nacken. Ich habe manchmal das Gefühl dass die Gender-Sprache eigentlich eine geistige Krücke ist für alle Diejenigen Die im großen semantischen Werkzeugkasten der deutschen Sprache nicht die Arbeitsmittel zusammen bringen ganz ohne zu gendern eine respektvolle Sprache zu pflegen! Ich hatte so eine Live-Diskussion; - Familien-Fest; - Jung und alt auf gemischten Seiten. Mutti Gender-Pro, Papa nicht; - ganz das Klischee Nach Dem sich die Gender-Pro-Fraktion fast 3 Stunden an mir abgearbeitet hat, stellte ich 2 Fragen. "Ist Euch aufgefallen dass ich die ganze zeit keine Gender-Sprache benutze und in eurer Gegenwart auch noch nie benutzt habe?" "Stotter, ähm, weiß nicht ... bei Dir ist das irgendwie was anders wenn Du sprichst ..." Frage 2: hattet Ihr einmal das Gefühl ich sei respektlos in meiner Sprache gewesen? Offene Münder ... Kennt Ihr dass wenn man eine Pointe setzt, Stille einkehrt und alle erst einmal völlig verdutzt gucken? Unbezahlbar, wenn dann noch ein fetter Schenkelklopfer drauf kommt aus einer Richtung mit Der man nicht rechnet. Kind 13 Jahre mitten rein in die Stille: "Papa, wenn Du ein bisschen auf dein Mundwerk achtest, dann musst Du nicht gendern. Deal?" Nachdem Wir Uns alle vom Lachanfall erholten ging mein Freund auf den Deal ein, per Handschlag. Rührend. Ich finde diese ganze Diskussion um Gendersprache komisch und auch überflüssig; - zumal ich Sie niemals benutze und es niemand bemerkt oder gar vermisst ... Ich kann auch nicht anders, denn ich bin Punk. Also nicht links, nicht rechts, nicht grün, nicht gelb, nicht rot, nicht schwarz, nicht blau und auch nicht bunt. Punk ist alle Farben wie das Federkleid einer Krähe das in der Sonne in allen Farben schimmert. Weil ich schon dabei war Tageserlebnisse zu schildern; - eine attraktive Dame, Ende 30 - Anfang 40 parkt ein Schlachtschiff von X7 in eine Parklücke rückwärts ein in eine enge Parklücke vor Der selbst manch Kleinwagen-Fahrer Respekt hätte wie ein Profi, Millimeter-genau auf Linie, nicht zögernd, zügig und präzise. Wie war das mit Frauen und einparken? Diese Klischees waren schon immer dumm. Die erste historische Testfahrt mit einem Auto hat eine Frau absolviert. Nicht vergessen bitte. Jetzt kommen neue Klischees hinzu. Zum Teil befeuert von sorry schrillen, bekloppten und verantwortungslosen Infuncern. Warum sollten die neuen Klischees zutreffen, wenn die Alten schon Schrott und dummes Zeug waren? Ich bin dafür das Ens offiziell als Pronomen in den alltäglichen Sprachgebrauch aufgenommen wird. Und das hat noch einmal; - mit gendern nichts zu tun.
Dr**** Geschrieben September 26 vor 3 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine: Non binäre Personen sind einfach nur Menschen. Sie fühlen sich weder als Mann noch Frau. Das unterschreibe ich in dreifacher Ausführung! vor 3 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine: Non binäre Personen wissen, was sie sind. Sie sind einfach nur Menschen. Natürlich. Das ist auch so universell dass dem Niemand widersprechen kann, Der einigermaßen bei Sinnen ist. Aber eine Anmerkung dazu; - es wäre schön, wäre das ganz so einfach. Vorher möchte ich hervorheben dass es Sie natürlich gibt; - Menschen Die stabil lange Zeit nicht-binär leben und darin ihren sicheren Space haben. Ich bin zu wenig inside um einschätzen zu können ob das die stabile Mehrheit in der Non-Binary-Gemeinde ist, aber ich hoffe es. Der Punkt auf den mir es ankommt; - es gibt die Verwirrten, Verirrten, die Mitläufer und die Kranken. Suchen Wir kurz nach Zeichen. Ens finde ich immer wieder süß. Also kein Problem. Es geht mir leicht über die Lippen und auch liebevoll. Gehen Wir mal zu They/Dey; - "look, they's fckng crazy" im Slang ist aber ein Tritt in den Bauch. Denn übersetzt ist das weder Mensch noch Tier, sondern irgendwas drunter. Im normalen Sprachgebrauch ist es Plural und bringt keinen Sinn. "Ich bin Viele" Woran denkt man da zurecht? Them/Dem: Slang: "Who's them?" Auch hier: Ein Zeichen absoluter Verachtung. Im normalen Sprachgebrauch Plural. Also; - Bin ich fair wenn ich verschweige dass mir das Benutzen dieser Pronomen wie ein tritt in den Magen vorkommt und ich mich damit nicht wohl fühle? Ich erkläre das also so wie hier. Was jetzt wenn die Person auf meine Erklärung aggressiv reagiert und das als Angriff auf die eigene Persönlichkeit wertet? Fair Play ist das natürlich eine rhetorische Frage. Jetzt komme ich zum eigentlichen Kern, darüber habe ich auch in einem vorherigen Beitrag hier geschrieben; - den sozialen Umgang. Ich rekapituliere kurz, eine bunte verwirrte Person Die nicht davor schreckt sich selbst degradierende Pronomen geben und ganz offenbar seelisch angeschlagen ist steht da vor mir. Ich verstehe nicht wie man da zornig werden kann. Da braucht es doch Mitgefühl statt das man auch noch mit dem Finger drauf zeigt. Grotesk finde ich allerdings den Impuls der Aggression Dem einige hier ja auch freien Lauf gelassen haben in ihren Beiträgen, Den ich 0,0/2 nachvollziehen kann.
On**** Geschrieben September 26 Asexuell ist für mich jemand ohne Geschlechtstrieb. Das heisst nicht, das er sich nicht als Frau fühlt, wenn er eine Vagina hat oder sich nicht als Mann fühlt, wenn er einen Penis hat. Diese Menschen jackeln einfach nicht dem nächsten Beischlaf hinterher.
Uy**** Geschrieben September 26 vor 10 Stunden, schrieb Arteras: Ehrlich gesagt - 'nicht binaer' - ist fuer mich ein Ausschlusskriterium. Wenn man noch nicht mal selber weiss was man ist, tue ich mir nicht den Stress an das bei einer potentiellen Partnerin herausfinden zu muessen. Ich erwarte eine Person die genau weiss wer und was sie ist, genauso wie ich es von mir weiss. Du liegst ein wenig falsch. Bei Non Binair geht es nicht darum, dass ein Mensch eventuell nicht weiß, was er ist. Es geht darum, wie sich ein Mensch fühlt. Für manche Menschen steht nun mal der Hoseninhalt nicht an erster Stelle, sondern sie sehen sich einfach nur als Mensch. vor 13 Minuten, schrieb Only_: Asexuell ist für mich jemand ohne Geschlechtstrieb. Das heisst nicht, das er sich nicht als Frau fühlt, wenn er eine Vagina hat oder sich nicht als Mann fühlt, wenn er einen Penis hat. Diese Menschen jackeln einfach nicht dem nächsten Beischlaf hinterher. Richtig, asexuell sein hat nichts mit non binair zu tun. jede Person könnte auch sexuell sein und somit kein Interesse an sexuellen Aktivitäten mit anderen Personen oder mit sich selbst haben. Wenn eine Person einen Penis oder eine Vagina hat, heißt es aber noch lange nicht, dass sich die Person mit dem Geschlechtsteil identifizieren will.
Gelöschter Benutzer Geschrieben September 26 (bearbeitet) vor 10 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine: Non binäre Personen sind einfach nur Menschen. Sie fühlen sich weder als Mann noch Frau. So begegne ich Menschen grundsätzlich, dass ich sie primär als Mensch und das Herz sehe. Das verbindet grundsätzlich schon mal. Frei von jedem Geschlecht oder Geschlechtsidentität. Das nimmt zum einen den trennenden Spannungen die Energie und zum anderen bleibt man aus dieser sexualisieten Mann-Frau-Diverse-Spannung draußen. Gelingt mir nicht immer perfekt, aber ich gestehe mir zu, im Wachstum und auf dem Weg zu sein Das funktioniert auch hervorragend bei diesen ganzen Links-Rechts, Nation-vs-Nation-Krieg, Coronadies-Coronadas und anderen Konflikten. bearbeitet September 26 von Gelöschter Benutzer
Dr**** Geschrieben September 26 (bearbeitet) vor 56 Minuten, schrieb Only_: Asexuell ist für mich jemand ohne Geschlechtstrieb. Das heisst nicht, das er sich nicht als Frau fühlt, wenn er eine Vagina hat oder sich nicht als Mann fühlt, wenn er einen Penis hat. Diese Menschen jackeln einfach nicht dem nächsten Beischlaf hinterher. Nichts davon wird ein wacher Geist widerlegen wollen. Nur daraus folgt ja nicht automatisch der Schluss dass diese Menschen fein damit sind wenn Sie ständig mit geläufigen Geschlechterrollen konfrontiert und auch identifiziert werden. Ich tue mich schwer damit für Andere sprechen zu dürfen, ausgenommen Die Gemeinde der Schwulen und Bi-Menschen und gelegentlich mache ich auch mal den Mund für Trans-Menschen auf; - aber nur aus einem Grund; - Gewisse Menschen aus diesen Kreisen haben mich ja zu einem ihrer Sprachrohre erkoren. Dann stelle ich schon mal stinkende Töpfe auf den Tisch und kassiere gerne den Hass Den sonst Sie abbekommen würden. Wo ich gerade am Plaudern bin; - weißt Du was das Schönste daran ist? Es wird automatisch zur Posse. Ich als (Punk) alter weißer Cis-hetero-Mann argumentiere für meine Homo&Bi-Freunde. Dadurch werde ich für Einige misogyn, rassistisch, sexistisch, ableistisch (Besonders lustig, bin selbst Aspi ) und ehe ich mich versehe wird es politisiert und ich bin dann rechtsradikal und Naaaad.....Ihr wisst schon ... Humor ist wenn man trotzdem lacht ... dass ich auch immer abschweifen muss ... tzzz ... Also, ich habe in meinem Leben selbst ganze 4 asexuelle Menschen kennengelernt; - Einen real Life, 3 online und da lerne ich selbst noch, kann also kein Sprachrohr sein. Frage doch mal den nächsten asexuellen Menschen Dem Du begegnest wie Der das mit den Geschlechterrollen so sieht ... bearbeitet September 26 von Druide-Jo
Gelöschter Benutzer Geschrieben September 26 vor 10 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine: Non binäre Personen wissen, was sie sind. Sie sind einfach nur Menschen. Ich sprech sie auch mit dem Pronomen an, das sie wünschen und das funktioniert in gegenseitiger Friedfertigkeit wunderbar. Letztlich findet dieser ganze Kampf um Geschlechter, Geschlechtsindentitäten und Ideologien zuerst in einem selbst statt. Da muss man aufräumen und integrieren. Dann geht die ganze Aggression weg und man kann sich wertschätzend liebevoll begegnen, von Mensch zu Mensch. Ich erlebe das als Frieden und tiefere Verbundenheit. Auch hier: Ich bin auf dem Weg und sehe mich als grundsätzlich in Ordnung und ständig Dazulernender.
2_**** Geschrieben September 26 vor 6 Stunden, schrieb Druide-Jo: Das ist ja in der Regel auch so. Aber ich weiß nicht wo Du lebst. In so einem bayrischen Bergdorf oder auf der Hallig bekommt man so was vielleicht nicht zu Gesicht. Ich lebe hier in so einem vertrottelten Provinznest in Dem die Uhren 10 Jahr nachgehen. Und selbst hier begegnet mir das so gut wie täglich. Eben gerade beim Einkaufen. Ein junger, - ich würde sagen hübscher Mensch. Sehr gepflegte Erscheinung, schwarzer langer Mantel, weites sandfarbenes Oberteil, lange schwarze Röhren-Jeans, ca. 175 - 180 cm groß und eine schwarze Lockenmähne auf Die so mancher neidisch wäre. Ein bisschen Goth, aber sehr minimalistisch und perfekt abgestimmt, so das selbst Karl Lagerfeld nichts zu meckern hätte. Sehr weiche Gesichtszüge, aber weder eindeutig Mann noch eindeutig Frau. Ich kann es nicht sagen und es ist mir auch nicht wichtig. Ich bin ein Mensch Der gerne Blickkontakte sucht und oft wie auch heute ist das Erste dass ich in solchen Augen sehe wenn sich die Blicke kreuzen Angst. Das macht mich betroffen, immer wieder. Man muss sich doch mal fragen woher das kommt; - warum ist die erste Reaktion auf meine neugierigen Blicke Angst; - reproduzierbar ... leider? Was stimmt in unserer Gesellschaft dass solche Menschen Angst haben müssen und Angst haben? Dabei gucke ich nur gerne schöne Menschen an, ist doch schade, oder? Zu 99% hilft wenn ich dann die Angst in den Augen mit einem Lächeln, einem angedeuteten Zwinkern und einem leisen Nicken beantworte. Dann spüre ich manchmal auf 10 Meter Entfernung das Durchatmen und gar nicht selten wie Heute auch bekomme ich ein Lächeln zurück geschenkt. Da ist kein Zwang. Das ist eine logische Schussfolgerung und ein Zeichen von sozialen Verhalten wenn man die Etikette Die man für sich selbst fordert auch anderen zugesteht. Du möchtest nicht Es oder Sie genannt werden und Ens möchte bitte nicht Er oder Sie genannt werden! Was ist daran so schwer zu verstehen? Und wo ist das ein Zwang? Ich würde es eher als Anständigkeit bezeichnen. Uff; - Gendern hat nichts und davon noch mal die Hälfte damit zu tun ob Du respektvoll eine Person mit den gewünschten Pronomen ansprichst oder sorry, nihil das tust was Du für richtig hältst. Noch einmal zum Gendern in der Sprache an sich; - sorry, vorab, mir sitzt ein wenig der Schalk im Nacken. Ich habe manchmal das Gefühl dass die Gender-Sprache eigentlich eine geistige Krücke ist für alle Diejenigen Die im großen semantischen Werkzeugkasten der deutschen Sprache nicht die Arbeitsmittel zusammen bringen ganz ohne zu gendern eine respektvolle Sprache zu pflegen! Ich hatte so eine Live-Diskussion; - Familien-Fest; - Jung und alt auf gemischten Seiten. Mutti Gender-Pro, Papa nicht; - ganz das Klischee Nach Dem sich die Gender-Pro-Fraktion fast 3 Stunden an mir abgearbeitet hat, stellte ich 2 Fragen. "Ist Euch aufgefallen dass ich die ganze zeit keine Gender-Sprache benutze und in eurer Gegenwart auch noch nie benutzt habe?" "Stotter, ähm, weiß nicht ... bei Dir ist das irgendwie was anders wenn Du sprichst ..." Frage 2: hattet Ihr einmal das Gefühl ich sei respektlos in meiner Sprache gewesen? Offene Münder ... Kennt Ihr dass wenn man eine Pointe setzt, Stille einkehrt und alle erst einmal völlig verdutzt gucken? Unbezahlbar, wenn dann noch ein fetter Schenkelklopfer drauf kommt aus einer Richtung mit Der man nicht rechnet. Kind 13 Jahre mitten rein in die Stille: "Papa, wenn Du ein bisschen auf dein Mundwerk achtest, dann musst Du nicht gendern. Deal?" Nachdem Wir Uns alle vom Lachanfall erholten ging mein Freund auf den Deal ein, per Handschlag. Rührend. Ich finde diese ganze Diskussion um Gendersprache komisch und auch überflüssig; - zumal ich Sie niemals benutze und es niemand bemerkt oder gar vermisst ... Ich kann auch nicht anders, denn ich bin Punk. Also nicht links, nicht rechts, nicht grün, nicht gelb, nicht rot, nicht schwarz, nicht blau und auch nicht bunt. Punk ist alle Farben wie das Federkleid einer Krähe das in der Sonne in allen Farben schimmert. Weil ich schon dabei war Tageserlebnisse zu schildern; - eine attraktive Dame, Ende 30 - Anfang 40 parkt ein Schlachtschiff von X7 in eine Parklücke rückwärts ein in eine enge Parklücke vor Der selbst manch Kleinwagen-Fahrer Respekt hätte wie ein Profi, Millimeter-genau auf Linie, nicht zögernd, zügig und präzise. Wie war das mit Frauen und einparken? Diese Klischees waren schon immer dumm. Die erste historische Testfahrt mit einem Auto hat eine Frau absolviert. Nicht vergessen bitte. Jetzt kommen neue Klischees hinzu. Zum Teil befeuert von sorry schrillen, bekloppten und verantwortungslosen Infuncern. Warum sollten die neuen Klischees zutreffen, wenn die Alten schon Schrott und dummes Zeug waren? Ich bin dafür das Ens offiziell als Pronomen in den alltäglichen Sprachgebrauch aufgenommen wird. Und das hat noch einmal; - mit gendern nichts zu tun. Jetzt hast du ein halben Roman geschrieben und trotzdem werde ich ens nicht als Pronomen benutzen. Und da ich gar keine Lust darauf habe, hier ein paar Gegenargumente von der KI. Setz dich von mir aus damit auseinander💁♂️ Das deutsche Kasussystem (Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv) lässt sich nur schwer auf „ens“ übertragen. Es gibt keinen historischen oder intuitiven Standard für Formen wie „ens sah ens“ oder „das ist ens Buch“. Im gesprochenen Deutsch klingt „ens“ oft wie eine nachlässige Aussprache von „eines“ oder „einem“ (z. B. „Ich habe ens gesehen“ statt „Ich habe eines gesehen“). Dies führt zu syntaktischen Missverständnissen. Pronomen gehören in der Linguistik zu einer „geschlossenen Wortklasse“. Anders als Substantive (die durch Modewörter wie „Computer“ oder „Handy“ leicht ergänzt werden) verändern sich Pronomen über Jahrhunderte kaum. Ein künstliches Einfügen bricht mit der tiefen Struktur der Sprache. Da „ens“ im Alltag der breiten Bevölkerung kaum bekannt ist, führt die Nutzung in der Kommunikation oft zu Nachfragen, Irritationen oder dem Abbruch des Leseflusses. Kritiker betonen, dass sich Sprache organisch durch den Gebrauch der Mehrheit wandeln sollte und nicht durch theoretische Entwürfe akademischer oder aktivistischer Gruppen „verordnet“ werden darf. Sprachwissenschaftler argumentieren, dass das Deutsche bereits über Mittel verfügt, um Geschlechtsteile zu umgehen (z. B. durch Passivkonstruktionen, Relativsätze oder das Entlassen von Pronomen durch den Namen der Person), ohne dass neue Wörter erfunden werden müssen. Deshalb gequirlte Scheiße.....
Dr**** Geschrieben September 26 vor 8 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Jetzt hast du ein halben Roman geschrieben und trotzdem werde ich ens nicht als Pronomen benutzen. Und da ich gar keine Lust darauf habe, hier ein paar Gegenargumente von der KI. Setz dich von mir aus damit auseinander💁♂️ Fortan mit Gebrüll also, nun denn ziehe ich mir den digitalen Ausfluss mal rein und bemerke mal vorab dass die Ausgabe der KI so gut oder so schlecht ist wie die Frage Die man Ihr eingibt ... vor 12 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Das deutsche Kasussystem (Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv) lässt sich nur schwer auf „ens“ übertragen. Es gibt keinen historischen oder intuitiven Standard für Formen wie „ens sah ens“ oder „das ist ens Buch“. Im gesprochenen Deutsch klingt „ens“ oft wie eine nachlässige Aussprache von „eines“ oder „einem“ (z. B. „Ich habe ens gesehen“ statt „Ich habe eines gesehen“). Dies führt zu syntaktischen Missverständnissen. Pronomen gehören in der Linguistik zu einer „geschlossenen Wortklasse“. Anders als Substantive (die durch Modewörter wie „Computer“ oder „Handy“ leicht ergänzt werden) verändern sich Pronomen über Jahrhunderte kaum. Ein künstliches Einfügen bricht mit der tiefen Struktur der Sprache. Da „ens“ im Alltag der breiten Bevölkerung kaum bekannt ist, führt die Nutzung in der Kommunikation oft zu Nachfragen, Irritationen oder dem Abbruch des Leseflusses. Kritiker betonen, dass sich Sprache organisch durch den Gebrauch der Mehrheit wandeln sollte und nicht durch theoretische Entwürfe akademischer oder aktivistischer Gruppen „verordnet“ werden darf. Sprachwissenschaftler argumentieren, dass das Deutsche bereits über Mittel verfügt, um Geschlechtsteile zu umgehen (z. B. durch Passivkonstruktionen, Relativsätze oder das Entlassen von Pronomen durch den Namen der Person), ohne dass neue Wörter erfunden werden müssen. Kurz: Im Grunde der gleiche Stuss und Aufguss Den Wir zu hören bekamen als Wir in unserer Jugend das Wort geil benutzten. Der Ausfluss der KI klingt wie ein wildes Gemisch aus den Warnungen und Mahnungen von Papa, dem Deutschlehrer und dem Sprachwissenschaftler und Kultur-Experten im Bildungsfernsehen auf dem Dritten Programm 17.00 Nachmittags in Deutschland. Da gab es noch Sendeschluss ... Der gleiche Schaum ... Also kurz und knapp; - schaumige gequirlte Kacke was deine KI da ausspuckt! Und wem es an Kreativität mangelt "Ens" wohlklingend in den Sprachgebrauch zu integrieren; - ähem ... ich spare mir die Ausführung ... omg ... Denn das geht locker und leicht ohne die Sprache zu verunstalten, deswegen verstehe ich diesen künstlich gemachte Wind um die Sache nicht. Mit Verlaub; - da nicht über seinen Schatten springen zu können ist für mich ewig gestrig. Kann man machen, hilft aber Keinem. Und ist deswegen vermutlich auch Kacke.
2_**** Geschrieben September 26 (bearbeitet) vor 8 Minuten, schrieb Druide-Jo: Fortan mit Gebrüll also, nun denn ziehe ich mir den digitalen Ausfluss mal rein und bemerke mal vorab dass die Ausgabe der KI so gut oder so schlecht ist wie die Frage Die man Ihr eingibt ... Kurz: Im Grunde der gleiche Stuss und Aufguss Den Wir zu hören bekamen als Wir in unserer Jugend das Wort geil benutzten. Der Ausfluss der KI klingt wie ein wildes Gemisch aus den Warnungen und Mahnungen von Papa, dem Deutschlehrer und dem Sprachwissenschaftler und Kultur-Experten im Bildungsfernsehen auf dem Dritten Programm 17.00 Nachmittags in Deutschland. Da gab es noch Sendeschluss ... Der gleiche Schaum ... Also kurz und knapp; - schaumige gequirlte Kacke was deine KI da ausspuckt! Und wem es an Kreativität mangelt "Ens" wohlklingend in den Sprachgebrauch zu integrieren; - ähem ... ich spare mir die Ausführung ... omg ... Denn das geht locker und leicht ohne die Sprache zu verunstalten, deswegen verstehe ich diesen künstlich gemachte Wind um die Sache nicht. Mit Verlaub; - da nicht über seinen Schatten springen zu können ist für mich ewig gestrig. Kann man machen, hilft aber Keinem. Und ist deswegen vermutlich auch Kacke. Ca 3/4 der deutschen lehnen das gendern ab. Die Merheit hat entschieden. Und damit bin ich fertig mit der Sache💁♂️ bearbeitet September 26 von 2_Meter_Typ
Dr**** Geschrieben September 26 vor 4 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Ca 3/4 der deutschen lehnen das gendern ab. Die Merheit hat entschieden. Und damit bin ich fertig mit der Sache💁♂️ Sorry; - Hä??? Falls Du es übersehen hast; ich gendere nie und werde es auch nie tun. Das Pronomen "Ens" zu verwenden hat 0,0/2 mit gendern zu tun. Du scheinst in deinem Brast irgendwie kognitiv auf dem Schlauch zu stehen. Komme mal runter von deiner Palme.
2_**** Geschrieben September 26 vor 4 Minuten, schrieb Druide-Jo: Sorry; - Hä??? Falls Du es übersehen hast; ich gendere nie und werde es auch nie tun. Das Pronomen "Ens" zu verwenden hat 0,0/2 mit gendern zu tun. Du scheinst in deinem Brast irgendwie kognitiv auf dem Schlauch zu stehen. Komme mal runter von deiner Palme. Nö......
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