-
Ähnliche Themen
-
- 213 Antworten
- 3275 Aufrufe
-
- Re****
-
- 3 Antworten
- 613 Aufrufe
-
- Xa****
-
- 342 Antworten
- 8007 Aufrufe
-
- Kielq5
-
- 351 Antworten
- 7846 Aufrufe
-
- ne****
-
Seit wieviel Jahren rasiert ihr euren Intimbereich? 1 2 3 4 9
Von sc**** , in Fetisch- und BDSM Forum
- 223 Antworten
- 5473 Aufrufe
-
- st****
-
Empfohlener Beitrag
Ka****
Vor 500 Jahren wurden die Körper bzw. bestimmte Körperregionen vermutlich noch nicht so häufig durch chirurgische oder kosmetische Eingriffe verändert, um eine vermeintlich höhere Attraktivität zu erzielen.
Analsanftficker
Ach so ganz viel hat sich wirklich nicht tausenden Jahren verändert! Ganz im Gegenteil! Nehmen wir die Antike Stadt Ephesos in der Westtürkei. Die antike Metropole Ephesos erlebte ihre größte und bedeutendste Blütezeit im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. während der römischen Kaiserzeit. Dort gab es im krassen Gegensatz zu heute ein total entspanntes Verhältnis zu Bordellen!
Das „Freudenhaus zu Ephesos“ ist weltberühmt, in der ganzen antiken Stadt gibt es ein Stein oder Marmor gemeißelte Phallus-Symbole, die als Pfeil den Männern den Weg zum Bordell zeigen sollten. Besonders rund um Gemeinschaftstoiletten ohne Wände macht das Freudenhaus Werbung und es wurden in Ausgrabungen unzählige kleine Phallus-Halsanhänger des Bordells gefunden, neudeutsch Merchandising vor rund 1850 Jahren. Jene Nachbildungen jener Pimmelmännchen mit überdimensionierten Penissen sind bei Touristen extrem beliebt! Ich damals als 10jähriger fand diese und andere antiken Erotik-Souvenirs extrem spannend…unter anderem Nachbildungen von Silberschmuck beweglicher kopulierender Paare!
Und nachweislich trieben es die Römer damals ziemlich bunt und hatten keinerlei Berührungsängste mit dem gleichen Geschlecht und Caligula alias Julius Cäser rief: Laß dicke Männer um mich sein!
Ki****
Ich denke, Schönheit wurde da anders gesehen vielleicht praktischer. Stark gebräunte Menschen waren meist Bauern und längere Fingernägel jemand, der nicht hart arbeiten musste. Üppige Frauen wurden vielleicht als gebärfreudig angesehen und fette Menschen als reich und wohlhabend.
Das Schönheitsideal hat sich natürlich verändert. Ich bin davon überzeugt, dass viele Männer ihre ONS ohne Make-up, ohne das ganze Künstliche und Falsche am Morgen danach nicht mehr wiedererkennen.
Auch heute gibt es in anderen Ländern immer noch andere Schönheitsideale.
Wir lassen uns da leider von den Medien beeinflussen und von dem, was uns da vorgespielt wird. Menschen werden viel zu sehr nach dem Aussehen beurteilt. Bei der Partnerwahl kann ich das ja noch verstehen, aber ein Sänger z. B. sollte aber nach dem Gesang beurteilt werden und nicht nach der Kleidergröße.
st****
natürlich ist das meiste der medien gaga und grenzdebil, aber durch die immense reichweite können nicht gefestigte personen, oder junge menschen leicht erreicht werden. fragwürdige trends oder prägungen können so relativ schnell entstehen. vor allem der perfektionismuswahn (schönheits ops/ fotofilter) fördern bestimmt bei vielen das gefühl des "nicht gut genug seins" heutzutage... vor der jahrtausendwende (und vor instagramm und co) ware glaube ich das natürlich sein, das nicht perfekte noch akzeptierter..
Anonymes-Mitglied-3
das wäre die TudorZeit gewesen ( England) Blond , kleiner spitzer Mund zierliche Gestallt. Mittelgroßer Busen weisse Haut und gesunde Zähne !! Die Runbensfrau, ein Begriff der heute hie rauf dieser Seite entfremdet wird hat eine pralle --- aber feste Körperform mit Taille üppigen Busen ( keine Hängebusen) strammen Po ( keine degenhafte Fettablagerungen ) feste große Oberschenkel( keine erschlaffte Fettschicht) und heute -- wenn man das googelt : mittelgroß bis Gross ,Schlank , sportlich mit erkennbaren Taille , üppiger Po ! Abweichungen davon gibt es heute auch aber du fragtest ja nach dem Ideal seiner Zeit , und die Fakten darüber werden aus der Mehrheitsbildung gewonnen . Auch wen sich andere Gruppen nicht angesprochen fühlen ist da so !
Ua****
Naja, gab's damals auch schon, sagt das Netz. Vielleicht weniger häufig und meist eine Spur radikaler, weshalb der Job als Beauty-Influencer noch nicht so beliebt war. Um adlige Blässe zu erzielen, cremten sich manche dick mit Bleikarbonat ein. Funktionierte gut und dauerhaft, da es meist zu schweren Bleivergiftungen führte. Immerhin mussten diejenigen sich nicht auch noch den Haaransatz zupfen, um die stark nachgefragte hohe Denkerstirn erhalten zu können. Haarausfall war beim Blei-Make-Up inbegriffen. Und auch vor 500 Jahren legte man Wert auf ein harmonisches Gesicht als Zeichen von Tugend und Gesundheit und werkelte an Nasen, Ohren, Lippen und Wangen rum. Gut, meistens deshalb, weil die komplett weg waren. Syphilis, Lepra, Kriegsverletzungen oder *** als Justizvollzug waren schwer angesagt. Um eben nicht als verseuchter Lüstling oder Krimineller gleich erkannt zu werden, klebte/band man sich eine angepinselte Nase aus Gold/Silber/Pappmaschee an oder trug mehrere Wochen den eingeschnittenen Oberarm im Gesicht, damit der Hautlappen, der sich durch die Schnitte bildete, festwachsen und zu einem neuen Körperteil geformt werden konnte. Klappte ganz gut. Die Patienten starben wenigstens mit einer neuen Nase an der Infektion. Und im Gegensatz zu vorherigen Methoden ohne Loch in der Stirn, aus der der Hautlappen sonst geschnitten wurde. Viele sehen diese Zeit als Grundsteinsetzung der modernen Plastischen Chirurgie mit bahnbrechenden Ergebnissen und Behandlungsmethoden an, die möglicherweise genauso auch heutzutage noch 1-zu-1 angewandt werden, wenn man sich so manches OP-Resultat einiger "Promis" ansieht ...
En****
Wie Schönheitsideale vor 500 Jahren aussahen, kann man ja ganz einfach in der zeitgenössischen Kunst und Malerei nachvollziehen, da braucht man nicht viel Rätselraten 😊
Sp****
Worüber sich hier manche Leuts so ihre Gedanken machen..🙄 wie ein Sexsymbol vor 500 Jahren aussah, interessiert mich persönlich soviel wie der Geruch eines Eidechsen-Furzes in der Kalahari 😵
CAT-IS-BACK
Komisch, dafür, dass dich das Thema so wenig interessiert, hast du dir immerhin die Zeit für so eine überflüssige Antwort genommen.
En****
Was genau ist dein Antrieb dahinter, die Neugier anderer zu kritisieren, nur weil du keine mehr verspürst? Wenn dich was nicht interessiert, bleib doch einfach weg, anstatt allen aufzudrängen, dass sie die Unterhaltung einstellen sollen, weil sie dich nicht interessiert. Wäre ein Win-Win für alle Beteiligten inkl. dir.
Endlich gibt es hier mal ein Thema, das nicht aus der Frage nach idealer Schwanzlänge besteht und/oder welche Männer sich auch gerne in Gangbangs vollspritzen lassen wollen.
CAT-IS-BACK
Ich komme jetzt erst dazu, mir eure ganzen Antworten in Ruhe durchzulesen. 😊 Ich wollte mit dem Thema einfach mal bewusst keine langweilige Standardfrage eröffnen, davon gibt es hier ja wirklich genug. Mich hat interessiert, wie sich unser Empfinden von Schönheit und Attraktivität über die Jahrhunderte verändert haben könnte. Und wie ich sehe, scheint das Thema bei einigen von euch tatsächlich auf Interesse zu stoßen.Wenn ich eure Antworten so zusammenfasse, gibt es dabei ganz unterschiedliche Sichtweisen. Für die einen waren Körperfülle, helle Haut, blondes Haar oder bestimmte Körperformen ein Schönheitsideal, andere sehen viel stärker die gesellschaftliche Stellung, Kleidung, Gesundheit und Wohlstand als entscheidende Faktoren. Wieder andere meinen, dass persönlicher Geschmack schon immer sehr individuell war und nicht einfach von einem allgemeinen Ideal bestimmt wurde.Interessant fand ich auch den Gedanken, dass Attraktivität eben nicht nur vom Aussehen abhängt, sondern von Auftreten, Charakter, Ausstrahlung und dem persönlichen Gefühl füreinander. Und natürlich spielt auch die Zeit selbst eine große Rolle. Was wir heute attraktiv finden, muss für Menschen vor 500 Jahren überhaupt nicht genauso gewesen sein.Und genau deshalb fand ich die Frage spannend. Danke an alle, die sich ernsthaft Gedanken gemacht und sich an der Diskussion beteiligt haben. Ich glaube, langweilig war das Thema dann doch nicht. 😉
Anonymes-Mitglied-4
Da müsste ich meine erste Bravo noch mal rauswühlen.
Sp****
Ich habe nur festgestellt und weder kritisiert noch 'anderen' etwas aufgedrängt. Auch verspüre ich noch immer Neugier bei vielen Themen, für deren Tiefgang mir zuvor einfach die Zeit fehlte
Ich habe alle Zeit der Welt und bin ein eifriger Forenleser und -kommentierer. Überflüssig fand ich mehr deine Frage zu diesem Thema. Warum beschäftigt dich solch eine Frage? Welche Erkenntnisse aus den Antworten erhoffst du dir? Nimmst du davon etwas mit? Oder ist es nur Zeitvertreib?
bearbeitet von Spicy_En****
Schnell glattbügeln, hm? Grad war dir ein zerknitterter Auftritt noch besonders wichtig...
Sp****
Ich habe nichts glattzubügeln und versuche mich immer unmissverständlich auszudrücken
Du unterstellst gerne - mir ist hier NICHTS besonders wichtig! Ich amüsiere mich hier nur täglich 🍀
En****
Ich ändere den Wortlaut der Aussage nochmal so, dass er leichter verständlich ist: Dafür, dass du in deinem ersten Beitrag ganz schön rumgepoltert hast, hast du im nachfolgenden Beitrag alles ganz schön bemerkenswert wieder relativiert, als du gemerkt hast, dass du eingangs über's Ziel hinausgeschossen bist. Ist übrigens keine Unterstellung, sondern eine Feststellung, die jeder prüfen kann, da du und deine Kommentare hier ja öffentlich stattfinden.