irgendwannwieder Geschrieben August 20 Vor 2 Minuten , schrieb Bolero2000: Ich auch...aber das steht in keinem Verhältnis zu dem was manche erleben oder erlebten. Ein Kind welches aus welchem Grund auch immer komplett ausgeschlossen wird und nirgendwo halt findet, ist am Arsch. Ja, das ist übel, da muss man sich intensiv drum kümmern
irgendwannwieder Geschrieben August 20 Vor 3 Minuten , schrieb Supernova_69: Sehr lustig 🤣 Du widersprichst Dir komplett selber. Ich habe nicht geantwortet, ich habe Deinen Kommentar zitiert und Dir eine Frage gestellt. Dazu ist ein Forum da. Ich wüsste nicht was so lustig ist
irgendwannwieder Geschrieben August 20 Vor 13 Minuten , schrieb Bolero2000: Wenn das für jeden Menschen so einfach wäre, wären die Listen von Psychologen und Fachkliniken nicht ständig überfüllt. Es gibt leider dementsprechende Gründe dafür, dass manche Menschen schneller zu Opfern werden und daran zerbrechen. Man sollte sich in dem Fall unbedingt Hilfe holen !
irgendwannwieder Geschrieben August 20 Vor 10 Minuten , schrieb Bolero2000: Ich auch...aber das steht in keinem Verhältnis zu dem was manche erleben oder erlebten. Ein Kind welches aus welchem Grund auch immer komplett ausgeschlossen wird und nirgendwo halt findet, ist am Arsch. Es geht ja hier nicht um Kinder ! Ich würde aber auf keinen Fall zu einem Erwachsenen sagen : du bist mir zu dick, zu dünn, zu klein, usw. Man sollte schon etwas diplomatisch vorgehen. ...... gezeichnet : eine Dicke - lach
Bo**** Geschrieben August 20 vor 7 Minuten, schrieb irgendwannwieder: Ja, das ist übel, da muss man sich intensiv drum kümmern Ganz schlimm ist es für die, die wirklich niemanden haben und... vor 5 Minuten, schrieb irgendwannwieder: Man sollte sich in dem Fall unbedingt Hilfe holen ! ...das alleine nicht hinbekommen. vor 1 Minute, schrieb irgendwannwieder: Es geht ja hier nicht um Kinder ! Nein...aber viele der erwachsenen Opfer, wurden schon als Kind zu Opfern gemacht.
irgendwannwieder Geschrieben August 20 Vor 3 Minuten , schrieb Bolero2000: Nein...aber viele der erwachsenen Opfer, wurden schon als Kind zu Opfern gemacht. Leider
Ge**** Geschrieben August 20 Also eine individuelle Meinungsäußerung ist, für uns, immer okay, auch wenn jemand anderes damit nicht umgehen kann. Müssen die Menschen eben lernen, wie man kritikfähig wird und damit dann umgeht. Mit Bodyshaming/Mobbing hat das nichts zu tun und weshalb fühlen sich Menschen dann so, wenn sie doch so fein mit sich sind? Das widerspricht sich grundlegend, denn wenn ich unter etwas leide, das ich ändern kann, dann ändere ich es! Zudem steht dagegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und das ist ein Persönlichkeitsrecht und steht auf einer deutlich höheren Stufe, ist sozusagen “unantastbar” (Grundgesetz). Weshalb sollte man sich in der eigenen Persönlichkeit einschränken lassen durch die Tatsache, dass andere damit nicht umgehen können? Wenn man sich zu einem Opfer machen lässt, dann ist das nicht das Problem der anderen, sondern ein ganz eigenes.
Gelöschter Benutzer Geschrieben August 20 Ich persönlich sag immer: Du bist nicht mein Typ Mensch. Gute Zeit dir noch. Dann war das Thema durch. Neutral und ohne Vorwürfe.
kl**** Geschrieben August 20 Ich werde sehr oft wegen meines riesigen Riemens gehänselt und gedisst. Das Leben ist hart! Ich habe sogar schon Frauen, sehr wenige, aber immerhin, kennengelernt, die deshalb NICHT mit mir ficken wollten. Über diesen Skandal sollten wir hier mal sprechen!
Luderwicht Geschrieben August 20 vor 56 Minuten, schrieb GeMeinSam: Also eine individuelle Meinungsäußerung ist, für uns, immer okay, auch wenn jemand anderes damit nicht umgehen kann. Müssen die Menschen eben lernen, wie man kritikfähig wird und damit dann umgeht. Mit Bodyshaming/Mobbing hat das nichts zu tun und weshalb fühlen sich Menschen dann so, wenn sie doch so fein mit sich sind? Das widerspricht sich grundlegend, denn wenn ich unter etwas leide, das ich ändern kann, dann ändere ich es! Zudem steht dagegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und das ist ein Persönlichkeitsrecht und steht auf einer deutlich höheren Stufe, ist sozusagen “unantastbar” (Grundgesetz). Weshalb sollte man sich in der eigenen Persönlichkeit einschränken lassen durch die Tatsache, dass andere damit nicht umgehen können? Wenn man sich zu einem Opfer machen lässt, dann ist das nicht das Problem der anderen, sondern ein ganz eigenes. Übel! Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, steht auch im Grundgesetz 😉 MMn sind Empathie, Mitmenschlichkeit und ähnliche Werte unabdingbar für ein funktionierendes Miteinander! Und wer Opfer sich selbst überlässt und ihnen sogar eine Mitschuld an ihrer Situation gibt, verhält sich mMn asozial! Ich hoffe, dass jemand mit eurer Einstellung im Ernstfall trotzdem Hilfe bekommt! Es kann jeden jederzeit treffen! Alles fällt auf einen zurück 🪷
Se**** Geschrieben August 20 (bearbeitet) Thema Bodyshaming: Nur ein Bruchteil der Menschen haben bei allen Dingen Idealmaß/ keinerlei köperliche Unregelmäßigkeiten. Meine eigene/persönliche Beobachtung: Auch Frauen, die jetzt nicht Idealmaße oder,/und kleine Markel haben können ein unglaublich gutes eigenes, positives Körpergefühl haben und deren Sex grandios sein. Daher: Kluge Menschen wählen nie ein Buch einzig und alleine nach dem Cover aus. bearbeitet August 20 von SensualMarc
Gelöschter Benutzer Geschrieben August 20 Das ist wieder einer dieser modernen Begriffe, da bin ich ja direkt komplett raus. Ich schalte bei solchen Begriffen und den dann bis in alle Hirnwindungen perspektivisch gedrehten Diskussionen und Rechthabereien immer ab. Für mich ist das Leben in vielen Dingen ganz einfach. Als Kind hab ich in meiner guten Kinderstube mitbekommen, dass .... mag Kinder, große und kleine, dicke, dünne, kurze oder lange Beine, rotes, blondes, schwarzes Haar, ... mag Kinder, das ist wunderbar! Das trage ich bis heute als Grundprogramm in mir und so gehe ich mit Mitmenschen um, egal in welchem Körper und mit welcher "Lackierungsfarbe" etc. sie drinstecken. Alle anderen düfen das gerne ausdiskutieren. Ich bin so lange mal Schaukeln. Wenn ich Nachrichten oder "Angebote" bekomme, die sehr eindeutig sind und es aber zB optisch für mich nicht passt, da schreibe ich ganz einfach was freundliches wie: Danke, aber passt für mich nicht so ganz. Alles Gute dir.
Mi**** Geschrieben August 20 (bearbeitet) vor 13 Stunden, schrieb Enja781: Hier kommt der Begriff eigentlich immer dann, wenn irgend etwas gegen dicke Frauen gesagt wird. Ja, das ist auffällig. Hier fühlen sich schnell einige auf den Schlips getreten, wenn man das Kind beim Namen nennt. Auch ohne persönlich zu werden. Curvy und mollig hört sich ja auch netter an als adipös. bearbeitet August 20 von Michaela4711
Dies ist ein beliebter Beitrag. Luderwicht Geschrieben August 20 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich verstehe überhaupt nicht, warum man Menschen nach ihrem Äußeren beurteilen muss 🤔 Jeder darf selbstverständlich seine Meinung haben, kein Ding! Aber beurteilen oder sogar abwerten? Was für einen (Selbst-)Zweck hat das? Das Aufwerten des eigenen Egos? Eine andere Begründung fällt mir nicht ein! Ich bin schöner UND der andere fühlt sich jetzt schlechter 🥶 Das Ergebnis einer üblen Behandlung aufgrund körperlicher oder geistiger Merkmale ist übrigens nicht selten, dass die Menschen sich noch weniger bewegen, weil man das Haus nicht mehr freiwillig verlässt, Frustessen, noch mehr kotzen, falsche Körperwahrnehmung, mangelhafte Sozialisation, psychische Einschränkungen, Unsicherheit, Depressionen bis hin zum Suizid! Und vieles mehr! Freue sich doch einfach jeder, wenn er nicht zu dünn oder dick ist, auch ansonsten keine körperlichen Probleme hat und sich in seiner Haut wohl fühlen kann 🤗 vor 12 Minuten, schrieb Michaela4711: Ja, das ist auffällig. Hier fühlen sich schnell einige auf den Schlips getreten, wenn man das Kind beim Namen nennt. Auch ohne persönlich zu werden. Curvy und mollig hört sich ja auch netter an als adipös. Das Problem ist nicht die Bezeichnung adipös oder dick! Das Problem ist die Attitüde dabei! Oder der Zusammenhang! Wenn man jemanden als dumm bezeichnet, hat auch jeder, der so bezeichnet wird, ein Problem damit! Dabei kann das einfach eine Meinung sein 😉 Warum sagt man jemandem ungefragt, was einem an ihm nicht gefällt? Egal ob es sich um Äußerlichkeiten (Figur, Tattoos, …) handelt oder um Sprachfehler, …? Die Wahrheit muss nicht jedem mitgeteilt werden, WEIL man das selbst schon weiß 😎 Ich bin zum Beispiel sehr dick, aber nicht dumm 😜 Man muss mich auch nicht mögen, ich mag auch nicht jeden! Trotz meiner Adipositas habe aber auch ich ein Recht darauf, würdevoll behandelt zu werden! 😎
Luderwicht Geschrieben August 21 Warum muss man sich rechtfertigen, nicht scheiße behandelt werden zu wollen? Wie kann es sein, dass sich Menschen, die andere Menschen nicht angemessen behandeln und sogar absichtlich herabsetzen, im Recht fühlen und für ihr antisoziales, menschenverachtendes Gebaren Zustimmung erfahren? Ich brauche keine Antwort auf diese rhetorischen Fragen! Die richtigen Leute verstehen mich sowieso, und die anderen werden sich weiterhin im Recht fühlen 🤷🏼♀️ Übrigens: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten! Die einen müssen lernen, mit ANGEMESSEN formulierter Kritik umzugehen, die anderen müssen lernen, Kritik ANGEMESSEN zu formulieren und anzuwenden! Dazu gehört im Besonderen zu überlegen, ob es überhaupt angebracht ist, Kritik zu äußern! 😘
Mi**** Geschrieben August 21 vor 12 Stunden, schrieb Luderwicht: Ich verstehe überhaupt nicht, warum man Menschen nach ihrem Äußeren beurteilen muss 🤔 Natürlich beurteile ich Menschen, wenn ich sie sehe. Nur, zwischen der reinen Wahrnehmung (was du siehst) und einer moralischen oder charakterlichen Bewertung (welchen Wert du dem Menschen zuschreibst) liegt ein großer Unterschied. Unser Gehirn verarbeitet visuelle Reize automatisch. Dass du registrierst, ob jemand ungepflegt, schick gekleidet oder müde aussieht, ist ein natürlicher Orientierungsmechanismus. Problematisch wird es erst, wenn wir aus dieser einen Wahrnehmung vorschnell auf den gesamten Charakter, die Intelligenz oder den Wert eines Menschen schließen. vor 12 Stunden, schrieb Luderwicht: Das Problem ist nicht die Bezeichnung adipös oder dick! Das Problem ist die Attitüde dabei! Oder der Zusammenhang! Wenn man jemanden als dumm bezeichnet, hat auch jeder, der so bezeichnet wird, ein Problem damit! Dabei kann das einfach eine Meinung sein 😉 Darum schrieb ich ja, ohne persönlich zu werden. Euer Beitrag trifft eigentlich die Kernaussage des EP. Man darf nicht im allgemeinen Kontext (es gibt ja genug Themen die z.B. sich um Adipostas drehen) das Kind beim Namen nennen, ohne dass sich jemand angesprochen fühlt und echauffiert. Es geht genau NICHT darum, Menschen persönlich wegen bestimmter Eigenschaften zu diffamieren. vor 5 Stunden, schrieb Luderwicht: Warum muss man sich rechtfertigen, nicht scheiße behandelt werden zu wollen? Wie kann es sein, dass sich Menschen, die andere Menschen nicht angemessen behandeln und sogar absichtlich herabsetzen, im Recht fühlen und für ihr antisoziales, menschenverachtendes Gebaren Zustimmung erfahren? Ich brauche keine Antwort auf diese rhetorischen Fragen! Die richtigen Leute verstehen mich sowieso, und die anderen werden sich weiterhin im Recht fühlen 🤷🏼♀️ Übrigens: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten! Die einen müssen lernen, mit ANGEMESSEN formulierter Kritik umzugehen, die anderen müssen lernen, Kritik ANGEMESSEN zu formulieren und anzuwenden! Dazu gehört im Besonderen zu überlegen, ob es überhaupt angebracht ist, Kritik zu äußern! 😘 Was hat dieses Statement nun mit dem EP zu tun? Und an welcher Stelle ging es um Kritik? Warum triggert viele Menschen das Wort "dick" aber niemanden "schlank"? Demnächst werden hier noch Ärzte, die vor den Folgen von Adipositas warnen als Bodyshamer und Fatphobier gebrandmarkt. Das ist schon ein merkwürdiger Zeitgeist. 1978 war Westernhagens Song "Dicke" noch provozierende Satire und sollte der Gesellschaft den Spiegel halten, heute ist der Song diskriminierendes Bodyshaming.
Ge**** Geschrieben August 21 vor 24 Minuten, schrieb Michaela4711: Warum triggert viele Menschen das Wort "dick" aber niemanden "schlank"? ich glaube, das hängt mit dem jeweils örtlich temporär vorherrschenden Schönheitsbild zusammen. Derzeit ist halt schlank positiv behaftet. Ich hörte mal im Radio ein Interview mit einer Bodenturnerin, damals in der Pubertät. Berühmt, sportlich schlank mit einem wahnsinnigen Muskeltonus und mit einem sehr hübschen Gesicht. Sie flog mit ihren Eltern nach Afrika, um mal etwas mehr über ihre Wurzeln zu erfahren und zu erleben. Dort drehte sich kein junger Mann nach ihr um, während sie in ihrer Heimat mehrmals täglich angebaggert wird. In diesem Land in Afrika sind eben voluminöse Hinterteile und Brüste das Schönheitsideal. Sie war für dortige Jungs ein "Klappergestell", und dadurch verletzt. Und es ist auch bei uns gar nicht so lange her, dass eher füllige Frauen als attraktiv galten. Man gehe mal durch ein Museum und schaue sich die Bilder mit (nackten) Frauen an.
M3**** Geschrieben August 21 Vor 19 Stunden, schrieb Enja781: Ja. Ich denke, dass man nur da "empfindlicher" (nicht böse gemeint!) ist, wenn man dieses Attribut an sich selbst nicht mag. Z.B. subjektiv zu kleine Brüste oder zu kleinen Penis. Eigentlich wird jedem ja von der Kindheit an ein gewisses Schönheitsideal vorgelebt, in das fast niemand hineinpasst. (Z.B. bearbeitete Bilder in Zeitschriften). Models, die wirklich sehr dünn sind. Werbung für Kosmetikartikel (Anti Falten Cremes, Shampoo, Mittel gegen Cellulite...). Alle müssen jung und schön und schlank sein. Dabei sind gar nicht alle jung und schön und schlank. Gegen vieles kann man gar nichts machen oder nur mit teuren und riskanten Operationen. Es bleibt also eigentlich nichts anderes übrig, als sich so anzunehmen, wie man ist. Und dann ist es doch auch wieder egal, was andere sagen. Schlimm ist es, wenn man sich nicht liebenswert fühlt, weil man etwas als Makel ansieht. Hmm zum grösten Teil stimme ich zu bis auf das man muss sich selber mögen. Wenn's so wär gäbs keine schonheits ops. Auch wenn man was an sich nicht mag gibt's mittel und Wege es wenigstens etwas in der Richtung zu machen. Man muss sich nicht schön finden. Akzeptanz reicht für ne gewisse Zeit aus. Halt bis man's an sich ändert. (Außer beim Geschlecht in meinen Augen) Es ist nicht schlimm sich nicht zu mögen. Nur sollte man vergessen die Fehler zu suchen und statt dessen daran arbeiten.
Sw**** Geschrieben August 21 Meist ist es die Selbstwahrnehmung die dann schief läuft. Oder man ist einfach mit seinem eigenen Leben unzufrieden. Und muss den Frust dann an anderen auslassen. Ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob man die Person verletzt, vielleicht sollten sich alle mal Gedanken darüber machen, das Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt. Und der einzig richtige Weg mit Mobbing oder Bodyshaming umzugehen, ist Selbstliebe. Denn mal ganz ehrlich, wer ausser einem selbst muss einen denn mögen🤷♀️
Luderwicht Geschrieben August 21 vor einer Stunde, schrieb Michaela4711: Natürlich beurteile ich Menschen, wenn ich sie sehe. Nur, zwischen der reinen Wahrnehmung (was du siehst) und einer moralischen oder charakterlichen Bewertung (welchen Wert du dem Menschen zuschreibst) liegt ein großer Unterschied. Unser Gehirn verarbeitet visuelle Reize automatisch. Dass du registrierst, ob jemand ungepflegt, schick gekleidet oder müde aussieht, ist ein natürlicher Orientierungsmechanismus. Problematisch wird es erst, wenn wir aus dieser einen Wahrnehmung vorschnell auf den gesamten Charakter, die Intelligenz oder den Wert eines Menschen schließen. Darum schrieb ich ja, ohne persönlich zu werden. Euer Beitrag trifft eigentlich die Kernaussage des EP. Man darf nicht im allgemeinen Kontext (es gibt ja genug Themen die z.B. sich um Adipostas drehen) das Kind beim Namen nennen, ohne dass sich jemand angesprochen fühlt und echauffiert. Es geht genau NICHT darum, Menschen persönlich wegen bestimmter Eigenschaften zu diffamieren. Was hat dieses Statement nun mit dem EP zu tun? Und an welcher Stelle ging es um Kritik? Warum triggert viele Menschen das Wort "dick" aber niemanden "schlank"? Demnächst werden hier noch Ärzte, die vor den Folgen von Adipositas warnen als Bodyshamer und Fatphobier gebrandmarkt. Das ist schon ein merkwürdiger Zeitgeist. 1978 war Westernhagens Song "Dicke" noch provozierende Satire und sollte der Gesellschaft den Spiegel halten, heute ist der Song diskriminierendes Bodyshaming. Es geht nicht darum, keine Meinung haben zu dürfen, es geht darum, seine Meinung nicht ungefragt zu äußern, vor allem wenn man ahnt, dass es sein Gegenüber verletzt! Und dabei ist es gleichgültig, ob jemand dick, dünn, klein oder groß ist, eine Knollennase hat oder einen Buckel! Es hat keinen Mehrwert, es sei denn, man muss sein Ego pushen. Und das ist erbärmlich! Jeder Mensch mit einem „Makel“ weiß, dass er diesen hat! Jeder Dicke weiß, dass es ungesund ist! Aber es ist seine eigene Verantwortung, sich darum zu kümmern oder eben nicht! Jeder Mensch darf selbst entscheiden, an einem Gummiband eine Brücke hinunterzuspringen, in einem Haigebiet zu tauchen oder zu rauchen!
Mi**** Geschrieben August 21 (bearbeitet) vor 25 Minuten, schrieb Luderwicht: Es geht nicht darum, keine Meinung haben zu dürfen, es geht darum, seine Meinung nicht ungefragt zu äußern, vor allem wenn man ahnt, dass es sein Gegenüber verletzt! Und dabei ist es gleichgültig, ob jemand dick, dünn, klein oder groß ist, eine Knollennase hat oder einen Buckel! Es hat keinen Mehrwert, es sei denn, man muss sein Ego pushen. Und das ist erbärmlich! Jeder Mensch mit einem „Makel“ weiß, dass er diesen hat! Jeder Dicke weiß, dass es ungesund ist! Aber es ist seine eigene Verantwortung, sich darum zu kümmern oder eben nicht! Jeder Mensch darf selbst entscheiden, an einem Gummiband eine Brücke hinunterzuspringen, in einem Haigebiet zu tauchen oder zu rauchen! In welchen Kontext stehen jetzt eure emotionalen Ausführungen? Weder hatte ich etwas in der Richtung geantwortet, noch war es Inhalt des EPs? Das ist doch genau das Thema. Irgendjemand schreibt, Übergewicht ist ungesund und sofort kommt einer um die Ecke und fühlt sich angegriffen, obwohl es doch nur eine allgemeine Aussage auf Sachebene war. Kennt ihr Monty und den Satz "Er hat Jehova gesagt"? bearbeitet August 21 von Michaela4711
Dino_Haraldino Geschrieben August 21 vor 22 Stunden, schrieb PhotographyLover: Das Problem ist, dass sich viele dicke Menschen immer gleich persönlich angegriffen fühlen, wenn jemand sagt dass dicke Menschen nicht dem Typ entsprechen, den man sucht. Das kommt so schnell: Das ist Bodyshaming. Für mich, als selbst dicker Mensch, ist das eine Meinung eine persönliche Präferenz, keine Beleidigung. Mensch bleibt Mensch, ob dick oder dünn. Das hat Herbert Grönemeyer schon gesungen
Im**** Geschrieben August 21 Eigentlich ist es relativ simpel. Einerseits gibt es medizinische Fakten - da denke ich, dass die bei Kommentaren über andere nicht unbedingt erwähnt werden müssen, aber berechtigt sind, um gegenteilige Falschaussagen richtigzustellen. Es ist abhängig vom Umfeld und vom Kontext. Hier könnte es noch eine Rolle spielen, wenn eine aktive und gesunde Lebensweise einem persönlich wichtig ist und absehbar ist, dass jemand wohl kaum mit einem ausgedehnte Radtouren unternehmen oder klettern gehen wird. Dann gibt es da das persönliche, ästhetische Empfinden. Im Übrigen gilt das folgende grundsätzlich auch für so ziemlich jedes andere persönliche Urteil: Es ist völlig ok, wenn jemand schreibt, dass etwas einem nicht gefällt oder es für einen nicht in Frage kommt - wobei man auch darüber streiten kann, ob das unaufgefordert notwendig ist (aber dann wartet auch die Frage, wann etwas „unaufgefordert“ ist). Etwas völlig anderes ist hingegen ein absolutes, allgemein formuliertes Urteil - bei dem man die eigene Meinung hinter einer vermeintlich universellen Tatsache versteckt. Und dann spielt natürlich noch eine Rolle, wie man es formuliert und wie offen man auch eine extreme Abneigung oder Ekel ausdrücken muss. Damit - wenn es um die persönliche Wirkung geht - wird man, wenn man sich entsprechend exponiert, aber als Meinungsäußerung leben müssen. Nur wenn man seinem Mangel an Begeisterung unbedingt Ausdruck verleihen muss, ist es mitunter keine so schlechte Idee, kurz zu überlegen, ob man auch mit dem Echo klarkommt. Wenn zum Beispiel die eigene Rübennase oder ein Ausdrucksvermögen, das mit den Beschränkungen einer klassischen SMS sehr kompatibel ist oder ein Hang zum regelmäßigen und expliziten Betonen der eigenen Vorzüge ebensoviele Angriffsfläche bieten… und ein entsprechendes Ausbleiben von Kommentaren dazu letztlich nicht bedeuten, wie großartig man doch ist - sondern nur, wie einsam es ist, wenn man alleine in der Sickergrube planscht.
En**** Geschrieben August 21 Autor Ich möchte das "Übergewicht" gerne noch ein bisschen differenzieren. Also, das Gewicht sagt erstmal gar nichts über die Figur, weil es auch Muskelmasse sein kann. Es können auch Wassereinlagerungen sein. Dagegen kann man auch nicht so leicht was machen. Das, was "gefährlich" ist, ist übermäßiges Fett. Vorwiegend das viszerale Fett. Davon sind aber auch mehr Männer betroffen, als Frauen. Bei Frauen verteilt sich das Fett meist anders. Klar geht das Gewicht auch auf die Gelenke. Egal ob Fett oder Wasser. Ich bin ja gerade am abnehmen (seit 1.8.) und daher habe ich mich nochmal sehr eingelesen. Gerade was Sport betrifft und Fett. Bei der "gelben Liste" steht, dass man eigentlich schon ab 35% Fettgewebe, als adipös gilt. Manche sagen, ab 30%. Für Frauen ist 20 - 30 % normal. Entsprechend sind noch viel mehr Menschen adipös und nicht nur "übergewichtig". Aber da fehlt eben die Unterscheidung. Ich hatte mich mit einer Frau im Fitnessstudio unterhalten. Die hat was am Herzen und trainiert seit 20 Jahren, auf Anraten des Arztes. Die ist 77, sah aber deutlich jünger aus. Die ist echt fit. Sieht aber dick aus. So ungefähr 80kg auf 1,60m. (Also geschätzt nach Aussehen). Bei ihr ist das aber alles Wasser, durch die Herzinsuffizienz. Sie ist also übergewichtig, aber möglicherweise nicht adipös. Sport bzw. Muskeltraining ist einfach wichtig und gesunde Ernährung. Das Gewicht spielt da gar keine so große Rolle. Muskeltraining hilft beim Knochenaufbau und beugt so Osteoporose vor. (Kann man googeln, wie toll das ist :)) Meine Mutter war nie dick, hat aber auch nie Muskeltraining gemacht. Die hatte mit 55 Arthritis, Arthrose, Osteoporose etc. und zig Op's an allen möglichen Gelenken. Die hatte dauerhaft Schmerzen. Da hatte ich ihr schon gesagt, dass sie Muskeltraining machen soll. Hat sie aber nicht. Ich hatte mir geschworen, dass ich spätestens damit anfange, wenn ich alt bin. Ich möchte das nicht auch alles haben und ggf. könnte es ja genetisch sein. Nach 2 Wochen und 8 Mal Training geht es mir schon deutlich besser Nach einer Verletzung vor 7 Jahren am linken Oberschenkel hatte ich nichts sportliches mehr gemacht und ich habe echt massiv abgebaut. Beim Laufen tatsächlich mir immer der Rechte Po weh. Also läuft man natürlich auch nicht so viel bzw. Stundenlang. Durch die Übungen im Fitnessstudio laufe ich nun mit völlig anderen Muskeln 🤣. Da tut nix mehr weh. Ich hatte auch oft Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Ist auch weg. Und bin einem Schulterbruch hatte ich da noch einen Punkt am Schulterblatt, wo sich ein Muskel irgendwie verkrampft hatte. Auch weg 😁. Zusätzlich habe ich 4,5 cm Bauchumfang verloren (ich bin wirklich nur am Bauch dick, aber laut Messung ist das viszerale Bauchfett normal) und 1,3 kg in 3 Wochen. Ich habe mir jetzt auch so eine Körperfettwaage mit Handsensoren gekauft. Die sind natürlich nicht 100% aussagekräftig, aber um eine Tendenz anzuzeigen reicht es sicher. Das erste Mal wurde ich vor 2 Wochen im Fitnessstudio gewogen. Meine Waage zeigte jetzt 5,5 % weniger Körperfett. Das glaube ich aber nicht. Also habe ich einen Termin gemacht zum neu wiegen im Fitnessstudio. Dann kann ich die Werte von der Waage und meiner Waage vergleichen. Also definitiv habe ich Muskeln zugelegt und Fett abgebaut 😁. Das Internet sagt, dass 1cm Bauchumfang etwa 1kg Fett entspricht. Wäre also ein Verlust von 4,5 kg Fett. Mir fällt das Essen noch schwer. Ich habe Schwierigkeiten auf 1400 kcal Grundumsatz zu kommen. Also esse ich jetzt wieder "normal". Gut, natürlich mit Vollkornprodukten. Aber auch Vollkornspaghetti Bolognese. Das hört sich alles so viel an. 100g ungekochte Spaghetti 343 kcal. + Sauce + Tomatensalat. Rechne ich mal sehr hoch und gehe auf 600kcal Mittagessen. Dann fehlen immer noch 800 kcal. Deswegen gibt es zusätzlich auch mal ein Glas Orangensaft oder Milch oder Soja Kakao. Lieber ein bisschen "zu viele" Kalorien, als zu wenig. 1400 ist ja nur das absolute Minimum! 1600 wäre besser. Der reale Verbrauch liegt ja auch nochmal höher, gerade mit Sport. Ich habe da noch eine Abhandlung zu Ozempic, dazu schreibe ich aber einen extra Beitrag
irgendwannwieder Geschrieben August 21 Vor 7 Minuten , schrieb Enja781: Ich möchte das "Übergewicht" gerne noch ein bisschen differenzieren. Also, das Gewicht sagt erstmal gar nichts über die Figur, weil es auch Muskelmasse sein kann. Es können auch Wassereinlagerungen sein. Dagegen kann man auch nicht so leicht was machen. Das, was "gefährlich" ist, ist übermäßiges Fett. Vorwiegend das viszerale Fett. Davon sind aber auch mehr Männer betroffen, als Frauen. Bei Frauen verteilt sich das Fett meist anders. Klar geht das Gewicht auch auf die Gelenke. Egal ob Fett oder Wasser. Ich bin ja gerade am abnehmen (seit 1.8.) und daher habe ich mich nochmal sehr eingelesen. Gerade was Sport betrifft und Fett. Bei der "gelben Liste" steht, dass man eigentlich schon ab 35% Fettgewebe, als adipös gilt. Manche sagen, ab 30%. Für Frauen ist 20 - 30 % normal. Entsprechend sind noch viel mehr Menschen adipös und nicht nur "übergewichtig". Aber da fehlt eben die Unterscheidung. Ich hatte mich mit einer Frau im Fitnessstudio unterhalten. Die hat was am Herzen und trainiert seit 20 Jahren, auf Anraten des Arztes. Die ist 77, sah aber deutlich jünger aus. Die ist echt fit. Sieht aber dick aus. So ungefähr 80kg auf 1,60m. (Also geschätzt nach Aussehen). Bei ihr ist das aber alles Wasser, durch die Herzinsuffizienz. Sie ist also übergewichtig, aber möglicherweise nicht adipös. Sport bzw. Muskeltraining ist einfach wichtig und gesunde Ernährung. Das Gewicht spielt da gar keine so große Rolle. Muskeltraining hilft beim Knochenaufbau und beugt so Osteoporose vor. (Kann man googeln, wie toll das ist :)) Meine Mutter war nie dick, hat aber auch nie Muskeltraining gemacht. Die hatte mit 55 Arthritis, Arthrose, Osteoporose etc. und zig Op's an allen möglichen Gelenken. Die hatte dauerhaft Schmerzen. Da hatte ich ihr schon gesagt, dass sie Muskeltraining machen soll. Hat sie aber nicht. Ich hatte mir geschworen, dass ich spätestens damit anfange, wenn ich alt bin. Ich möchte das nicht auch alles haben und ggf. könnte es ja genetisch sein. Nach 2 Wochen und 8 Mal Training geht es mir schon deutlich besser Nach einer Verletzung vor 7 Jahren am linken Oberschenkel hatte ich nichts sportliches mehr gemacht und ich habe echt massiv abgebaut. Beim Laufen tatsächlich mir immer der Rechte Po weh. Also läuft man natürlich auch nicht so viel bzw. Stundenlang. Durch die Übungen im Fitnessstudio laufe ich nun mit völlig anderen Muskeln 🤣. Da tut nix mehr weh. Ich hatte auch oft Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Ist auch weg. Und bin einem Schulterbruch hatte ich da noch einen Punkt am Schulterblatt, wo sich ein Muskel irgendwie verkrampft hatte. Auch weg 😁. Zusätzlich habe ich 4,5 cm Bauchumfang verloren (ich bin wirklich nur am Bauch dick, aber laut Messung ist das viszerale Bauchfett normal) und 1,3 kg in 3 Wochen. Ich habe mir jetzt auch so eine Körperfettwaage mit Handsensoren gekauft. Die sind natürlich nicht 100% aussagekräftig, aber um eine Tendenz anzuzeigen reicht es sicher. Das erste Mal wurde ich vor 2 Wochen im Fitnessstudio gewogen. Meine Waage zeigte jetzt 5,5 % weniger Körperfett. Das glaube ich aber nicht. Also habe ich einen Termin gemacht zum neu wiegen im Fitnessstudio. Dann kann ich die Werte von der Waage und meiner Waage vergleichen. Also definitiv habe ich Muskeln zugelegt und Fett abgebaut 😁. Das Internet sagt, dass 1cm Bauchumfang etwa 1kg Fett entspricht. Wäre also ein Verlust von 4,5 kg Fett. Mir fällt das Essen noch schwer. Ich habe Schwierigkeiten auf 1400 kcal Grundumsatz zu kommen. Also esse ich jetzt wieder "normal". Gut, natürlich mit Vollkornprodukten. Aber auch Vollkornspaghetti Bolognese. Das hört sich alles so viel an. 100g ungekochte Spaghetti 343 kcal. + Sauce + Tomatensalat. Rechne ich mal sehr hoch und gehe auf 600kcal Mittagessen. Dann fehlen immer noch 800 kcal. Deswegen gibt es zusätzlich auch mal ein Glas Orangensaft oder Milch oder Soja Kakao. Lieber ein bisschen "zu viele" Kalorien, als zu wenig. 1400 ist ja nur das absolute Minimum! 1600 wäre besser. Der reale Verbrauch liegt ja auch nochmal höher, gerade mit Sport. Ich habe da noch eine Abhandlung zu Ozempic, dazu schreibe ich aber einen extra Beitrag Weiter so !!! Aber auch mal Nebenwirkungen von Ozempic ansehen. Viel Glück (Ich hoffe, ich schaffe es auch nochmals !!!)
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