Dies ist ein beliebter Beitrag. UetersenerJunge Geschrieben am Samstag um 09:10 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Moin, hier eine heiße Geschichte von mir zum Thema: _Petra, eine noch recht junge Lehrerin, stand unmittelbar vor ihrer Jahresuntersuchung - wieder einmal. Sie hatte eigens dafür eine Einladung vom Gesundheitsamt erhalten. Der Amtsarzt nannte sich Dr. Christian Jung. Jung bat sie in sein Sprechzimmer und gab ihr die Hand zur Begrüßung. Petra bemerkte, dass er sie von oben bis unten musterte. Er bat sie an seinem Schreibtisch Platz zu nehmen und verwickelte sie zuerst einmal in ein belangloses persönliches Gespräch. Er erzählte von seinem Sohn, der mittlerweile die Schule verlassen hatte und erwähnte dass er sich früher zu seiner eigenen Schulzeit auch gerne so eine attraktive Lehrerin gewünscht hätte. Nach etwa 10 Minuten sagte er: So jetzt müssen wir zur Untersuchung übergehen. Erst müssen Sie diesen Fragebogen ausfüllen und dann folgt eine gründliche körperliche Untersuchung, die ungefähr 45 Minuten dauern wird. Oh, so lange, dachte Petra, was wird der wohl alles anschauen wollen? Jung öffnete den Fragebogen und ging sämtliche Fragen mit ihr durch. Krankheiten, Erbkrankheiten, Operationen usw. Dann sah er sie an und sagte, er müsse jetzt auch ein paar sehr intime Fragen stellen. Er fragte, wie häufig sie Geschlechtsverkehr habe. Petra errötete und antwortete zögerlich: So 2-3 mal in der Woche. "Und kommen Sie dabei zum Orgasmus", fragte er weiter. Ja meistens schon, hauchte sie und wurde zunehmend röter Gut sagte er, schloss den Fragebogen und stand auf. "So Frau Schmidt, dann wollen wir zur körperlichen Untersuchung übergehen. Bitte machen Sie sich frei, den Slip können Sie noch anbehalten - noch..." Noch?, dachte Petra und ihr ging durch den Kopf, was sie heute noch erwarten würde. Naja, so schlimm wird es wohl nicht werden, dachte sie und begab sich in die Ecke des Sprechzimmers, wo ein Paravant stand, hinter dem man sich ausziehen konnte. Sie legte Schuhe, Jeans, T-Shirt und BH ab und trat nur mit dem Slip bekleidet wieder hinter dem Paravant hervor. Der Doktor stand bereits an der Untersuchungsliege und bat sie zu sich her. Ein bischen peinlich war ihr die Situation jetzt schon, denn sie bemekte, wie er sie wieder von oben bis unten musterte und seinen Blick auf ihre nackten Brüste richtete. Sie hatte Körbchengröße C und für den Doktor gab es da schon was zu sehen. Er bat sie auf der Liege sitzend Platz zu nehmen und legte ihr eine Manschette zum Blutdruckmessen an. "Ein bisschen hoch ist ihr Blutdruck", sagte er. Sind Sie aufgeregt? Petra verneinte, obwohl sie eigentlich schon aufgeregt war, dass sie fast nackt da saß und der Arzt mit seinen Blicken an ihr dauernd auf- und abfuhr. Er untersuchte dann Mund, Ohren, Augen und Nase und bat sie dann aufzustehen. Petra musste sich jetzt nach vorne beugen um ihre Wirbelsäule begutachten zu lassen. Dabei spannte sich der weiße Spitzenslip eng an ihren Körper und man konnte die Konturen von Po und Schamlippen gut erahnen. Vielleicht gerade deshalb ließ der Doc sie in dieser Stellung einige Zeit stehen und stellte sich genau hinter sie. Dann durfte sie sich wieder aufrichten und musste sich vor ihm hinstellen. Christian, so hieß der Doktor mit Vornamen, wie Petra insgeheim wusste, denn sie hatte schon längst ein Auge auf ihren Gynäkologen geworfen, setzte ein Stetoskop auf und nahm ihre linke Brust in die Hand. Er hob sie etwas hoch und setzte das Stetoskop darunter an. Er befahl ihr, kräftig ein- und auszuatmen und hielt dabei die ganze Zeit ihre Brust in seiner Hand. Dann folgte der selbe Vorgang mit der rechten Brust. Als er damit fertig war, forderte er sie auf, ihre Arme hinter dem Kopf zu verschränken. Petras Brüste standen jetzt steil nach vorne. Mit beiden Händen begann er nun ihre Brüste von allen Seiten abzudrücken. Auch die Brustwarzen nahm er dabei nicht aus. Petra war das eigentlich sehr angenehm, denn sie hatte das Gefühl, dass ihre Brüste regelrecht durchgeknetet wurden. Und das mochte sie. Endlich war der Arzt fertig und begab sich zu seinem Schreibtisch, um sich einige Notizen zu machen. Dann sah er wieder zu ihr auf und sagte: So Frau Schmidt, jetzt müssen Sie ihr Höschen ausziehen. Oh je, dachte Petra, hab ich mich vorhin doch nicht verhört. Sie sträubte sich innerlich aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als seiner Anordnung folge zu leisten und den Slip herunterzuziehen. Sie stand nun völlig nackt vor dem jungen Arzt Sein Blick wanderte sofort zu ihrem schwarzen Schamhaardreieck und den Schamlippen die man leicht hervorstehen sah. Naja, jetzt sieht er ja alles, was er wohl wollte, dachte sie wieder irgendwie erregt, aber was soll man schon dagegen machen. Der Arzt forderte sie auf, sich umzudrehen und einige Schritte zu laufen. Dabei musterte er eingehend ihren nackten Po. Dann musste sie sich auf die Untersuchungsliege legen. Christian nahm ihr linkes Bein, hob es an und winkelte es nach außen ab. Dabei hatte er jetzt natürlich einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine. Als der Doktor mit dem linken Bein fertig war, folgte die ganze Prozedur noch einmal mit dem rechten Bein, und der Arzt hatte wiederum den vollen Einblick auf ihren Schambereich, bis er ihr Bein wieder los lies und sie sich gerade hinlegen durfte Er wandte sich nun ihrem Bauch zu und drückte dabei ihren gesamten Unterleib mit beiden Händen ab. Den Schamhaarbereich lies er dabei nicht aus, sondern untersuchte hier besonders gründlich. Dann forderte er Petra auf, die Beine anzuziehen und auseinanderzuspreizen. Was wird denn jetzt noch kommen, dachte Petra und schloss die Augen, weiter leicht erregt. Sie spreizte ihre Beine leicht auseinander und hörte, wie der Arzt einen Latexhandschuh anzog. Dann stellte er sich an das Fußende der Liege. Bitte die Beine weiter spreizen, sagte er. Petra gehorchte und lag nun mit weit gespreizten Beinen auf der Liege. Eigentlich angenehm. Und doch... Christian berührte ihren behaarten Schambereich. Sie spürte, wie er ihre großen Schamlippen anfasste und auseinanderzog. Er betrachtete ausgiebig ihre rosa Spalte, die jetzt vollkommen geöffnet frei lag. Dann holte er ihre Klitoris aus der kleinen Hautfalte hervor und betastete sie. Petra zuckte zusammen. Schließlich fuhr er mit den Fingern um ihren Scheideneingang, schob ihre kleinen Schamlippen beiseite und betrachtete interessiert ihre feucht glänzende Öffnung. Dann schob er zwei Finger tief in ihre Scheide. Petra stöhnte leicht auf. Der Doktor fuhr mit seinen Fingern in ihrer Scheide hin und her, um sie abzutasten. Er lies sich viel Zeit und Petra atmete auf, als er endlich seine Finger wieder aus ihr herauszog. Oder war da ein leichtes, lustvolles Stöhnen zu hören. Der Arzt, Christian gefiel ihr. Und sie stellte sich vor... Aber nur ganz kurz! "So - stehen Sie jetzt bitte wieder auf", sagte er. Petra stand auf und wollte zum Paravant, um sich anzuziehen. "Halt, Halt, junge Frau! Wir sind noch nicht fertig", sagte der Arzt. "Ich muss Sie jetzt noch rektal untersuchen. Bitten beugen Sie sich über die Liege und stützen sich auf den Unterarmen ab." Petra beugte sich über die Liege und streckte dem Arzt ihren Po entgegen. "Die Beine auseinanderstellen", forderte er sie auf. Sie gehorchte und spürte, wie ihre Pobacken auseinandergingen und sich auch die Schamlippen leicht öffneten. Die Situation war ihr peinlich, aber: Sie wusste, wie sehr es ihren Mann immer erregte, wenn sie sich ihm in dieser Stellung zeigte und nun lag sie völlig nackt und geöffnet vor diesem Arzt, der sie sowieso schon immer mit seinen liebevollen* Blicken verunsichert hatte. Oder angenehm erregt... Puh! Christian schien den Anblick sehr zu genießen. Er stand ungefähr einen Meter genau hinter ihr und ließ sich viel Zeit, als er einen neuen Latexhandschuh anzog. Dann spreizte er ihre Po-Backen noch weiter auseinander und trug mit einem Finger etwas Gleitcreme auf Petras After. Dabei fuhr er mehrmals an dessen Rundung entlang. Auch ihre Schamlippen hatten sich jetzt wieder geöffnet und boten ihm von hinten tiefste Einblicke. Er sagte: "So Frau Schmidt, jetzt ganz locker lassen" und schob seinen Finger dann tief in Petras Po. In diesem Moment ging die Tür auf und Sprechstundenhilfe Anja steckte ihren Kopf herein. Der Anblick, der sich ihr darbot, schien sie etwas aus dem Takt zu bringen, denn sie stammelte nur "Oh. Gott Entschuldigung". Der Arzt stand dicht hinter Petra, die mit gespreizten Beinen über die Liege gebeugt da lag und ihm ihr nacktes Hinterteil entgegenstreckte. Petra wäre am liebsten vor Scham in den Boden gesunken, dass ihre ehemalige Schülerin sie in so einer Lage sehen konnte. Wenn er mich mit einem Tuch wenigstens etwas abdecken würde, dachte sie. WIE SUPERPEINLICH!!!!!!!!!! Doch Christian ließ sich nicht beirren. "Was ist denn Anja", fragte er unwirsch – sein Finger steckte dabei immer noch tief in Petras Po. "Ich wollte nur etwas eher gehen", sagte Anja. "Ja natürlich", sagte der Arzt und fuhr mit seiner Untersuchung fort. Er drehte seinen Finger in Petras Po hin und her und schob ihn noch tiefer hinein, was sie laut aufstöhnen ließ. Anja konnte ihren Blick nicht abwenden. Es tat ihr ein bisschen leid, in welch einer misslichen Lage sich ihre ehemalige Lehrerin befand. Erst als ihr Christian einen bösen Blick zu warf, schloss sie wieder die Tür. Endlich zog der Arzt seinen Finger aus Petras Po und sie konnte sich wieder aufrichten. Christian setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und Petra stand mit rotem Kopf nackt vor ihm. Sie dachte: Jetzt ist es mir auch egal, er kennt ja inzwischen eh jedes Detail von mir. Er machte noch ein paar Notizen und musterte sie dann noch einmal von oben bis unten, als ob er von ihrem Anblick nicht genug kriegen könnte. Dann sagte er endlich: "So, Sie können sich wieder anziehen, es ist alles in Ordnung, ihrer Einstellung steht nichts im Wege." Petra zog sich schnell an, verabschiedete sich von Christian und war froh, als sie das Gesundheitsamt verlassen hatte. Wobei sie auch verwirrt war, denn die Untersuchung hat sie insgeheim genossen... Noch nie war sie so gründlich untersucht worden und musste so lange völlig nackt vor einem Arzt stehen. Dabei wusste sie noch nicht, was sie drei Tage später bei ihm erleben würde... Vielleicht erlebst Du es zuerst ... Meld Dich einfach!
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