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Kreativität vs. Intelligenz!


De****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 39 Minuten, schrieb Michaela4711:

Praktiker: Ich angle mal schnell die Fische,  bis das Netz fertig ist, sind I & K verhungert.

… bis der Praktiker am Ufer merkt, dass er vergessen hat, die Angel zu erfinden und ihm dämmert, dass er eine Variante des Kreativen ist

bearbeitet von Immersion
vor 48 Minuten, schrieb Michaela4711:

Praktiker: Ich angle mal schnell die Fische,  bis das Netz fertig ist, sind I & K verhungert.

Die hungrige, unkreative Dumpfbacke kauft/bestellt den Fisch. Ganz pragmatisch. 

Wenn Du in der Lage bist, aus wenigen Zutaten etwas Gutes zu machen, nenne ich das kreativ.
Bist du in der Lage, die Person, welche du beeindrucken möchtest gehe mit Ihr in den Zoo und sage: Am Gehege des deutschen Elches findest Du eibe Überraschung, welche ich für Dich hinterlegen gelassen habe!

Ich würde mich nicht als die aller hellste Kerze auf der Torte bezeichnen, aber im Rahmen meiner Fähigkeiten bin ich schon sehr kreativ.

Ich mag die hellste Torte in der Schublade. :relaxed: Und wenn dort drin auch noch die schärfste Kerze mit dem Messer kuschelt, ja dann ist das für mich äußerst wichtig.

Kein Ying ohne Yang… warum ein oder? Die kreatuvität eines intelligenten Menschen kann viel schönere Auswüchse bekommen☺️

(bearbeitet)

Kreativität ist nur eine Facette von Intelligenz, ein Aareal im Gehirn, neben anderen,  wie zum Beispiel Logik. 

Deshalb liegt für mich eher die grobe Unterscheidung bei Logik, Kreativität und sozialer Kompetenz,  alle wesentliche Bestandteile von Intelligenz und von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgebildet.

Während Logik auf bekanntes Wissen zurückgreift, aus Erfahrungen heraus lernt und Probleme löst, wird bei Kreativität der Teil des Gehirns angesprochen,  der bekannte Pfade verlässt oder neu kombiniert und so ggf. auch Probleme löst.

Einem Rezept eine neue Zutat hinzuzufügen oder eine Zutat zu substituieren ist kreativ. 

Es wäre aber auch kreativ, dieser Rezeptur eine giftige Substanz zuzusetzen.

Intelligent wäre es dann aber nicht mehr, weil man Erfahrung und Logik - basierend auf angeeigneten Wissen ignoriert. 

Für mich ist weder ein rein logisch denkender Mensch, noch ein rein kreativer Mensch das Optimum.

Auf der anderen Seite muss er das auch nicht sein.

Die Zusammenarbeit beider, ist das, was die Probleme löst und die Menschheit voran bringt. Dazu braucht es dann auch soziale Kompetenz,  sonst finden die zwei nie zusammen und irrlichern durch die Welt.

Ich selbst bin eher der Logik zugetan, habe aber in meinem beruflichen Umfeld eine Menge kreativer Menschen.

Und irgendwie färbt da immer etwas ab.

 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
vor einer Stunde, schrieb ausg:

Kreativität ensteht wenn Intelligenz lange Weile bekommt.

Intelligenz ohne Neugier erzeugt nicht Kreativität, sondern Routine. 

Bei so manchen meiner Überraschungen bin ich Krreativ und Intelligent zusammen. Oder wie heißt, das Chaos und Doof?:sweat_smile:

Ich habe mir sagen lassen es gehört zusammen und je kreativer Mann ist, umso weniger Intelligent muss er sein ;)

vor 46 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Intelligenz ohne Neugier erzeugt nicht Kreativität, sondern Routine. 

Da bin ich ganz bei Dir. 

vor 7 Stunden, schrieb Chubby_Candy91:

Intelligenz fängt bei mir schon an wenn man sich mit dieser Person vernünftig unterhalten kann auf einer Ebene mit der man sich mit anderen Menschen halt einfach nicht unterhalten kann. Aussprache , Kommunikation weißt meist schon auf das ein oder andere hin.
Kreativität ist für mich , wenn einen immer wieder was neues einfällt und oft über einige Ecken weiter denkt um eine Lösung zu finden ...ich finde beides sehr anziehend aber Intelligenz ist mir wichtiger , den ich bin auch nicht gerade auf dem Kopf gefallen und möchte gerne das er mir noch einiges erzählen kann...😊

Für mich ist das kein "vers.", sondern etwas, das miteinander Hand in Hand geht. 🤷🏻‍♀️

(bearbeitet)

Weiß nicht. Intelligenz ist schon sexy. Was die Kreativität angeht... wenn Frau jetzt eine passionierte Malerin ist... kickt mich das irgendwie nicht so. Hab null Kunst Verständnis. Ist natürlich trotzdem nichts schlimmes.  Fängt sie an nach "waffenfähigen Plutonium" im Darknet zu suchen... "weil sie was bauen will"... wäre ich auch eher zurückhaltend. Aber so generell, ist eine gewisse Kreativität nie verkehrt. Ohne kreative Köpfe, wäre die Welt ziemlich langweilig. Und das essen... :sweat_smile:

bearbeitet von Carbonated

Beiderlei...

Kreativität und Intelligenz bedingen einander nicht - sie schließen einander auch nicht aus...

Positiv kreative Menschen mag ich sehr... fügt sich obendrein passende Intelligenz hinzu, insbesondere die emotionale - ein Träumchen...

Charakter & Mentalität sind für mich zur gemeinsamen Chemie letztendlich entscheidend...

(bearbeitet)
vor 16 Stunden, schrieb lieber_Kater:

Da widerspreche ich, denn da gab es auch etliche, die sich rein gar nicht zu helfen wussten. 

"Der hat ja nicht mal das Geschick einen Eimer mit  Wasser umzukippen. Dann muss er ihn halt austrinken." Zitat meines Vaters

So oder so - Not macht erfinderisch. 

 

***

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Reaktion auf entfernten Beitrag

Intelligenz kann man leichter vortäuschen als Kreativität. So gesehen vermag letzteres mich schneller zu beeindrucken und zu begeistern.

Wie nachhaltig hängt dann wieder von der Intelligenz ab.

Spätesten seit ich eine Radiowerbung einer Steuerkanzlei, die "kreative Lösungen" für ihre Kunden anbot gehört habe, bin ich bei dem Begriff immer vorsichtig und skeptisch, ich weis auch nicht.

Irgendwie hab ich seitdem immer wieder den Eindruck, dass kreativ in manchem Zusammenhang oft mit lügen, schummeln etc. verknüpft oder verwechselt wird.

Ansonsten finde ich kreative Menschen oft schon spannend und interessant, wobei der Begriff alleine auch nicht wirklich was hergibt.

Und ähnlich ist's auch mit intelligent.

Damit können soviele schlimmer, negative Dinge verbunden sein, die teils auch so oder so interpretiert werden können.

 

Begriffe so ganz alleine, aus dem Zusammenhang gerissen, ohne Substanz sind schon oft recht schwierig.

 

Intelligenz würde ich jetzt so einigermaßen spontan damit beschreiben, schnell auf bestimmte Situationen vorteilhaft und gewinnbringend zu reagieren.

Jetzt stellt sich halt immer noch die Frage für wen vorteilhaft?

Erstmal wahrscheinlich so, dass man v.a. selbst damit zufrieden und glücklich ist.

Also wahrscheinlich ist die einfachste und beste Definition von Intelligenz glücklich und zufrieden zu sein.

Ein Mensch kann erstaunlich kreativ darin sein, Intelligenz, Erfahrung oder Weltläufigkeit zu inszenieren. Das funktioniert meist so lange hervorragend, bis Wissen durch Nachfragen ersetzt wird...

ständige Kreativität aus der Not heraus kann, auch in eine Sackgasse führen,

wie man immer wieder zu sehen bekommt,

als so intelligent zu sein, es gleich richtig zu machen. 

spart ne Menge Geld und Ärger.

daher kann Kreativität Fluch und gleichzeitig auch Segen sein.

 

(bearbeitet)
vor 12 Stunden, schrieb Denglishman:

Was ist für Euch wichtiger?

Und wie definiert IHR Kreativität und/ oder Intelligenz?

zu Frage 2:

Zu Kreatitivität gehört Begabung, zu Intelligenz eben nicht.
Viele Hochintelligente sind nicht begabt und auch nicht kreativ. Grund: das was früher "Inselbegabung" genannt wurde, wird heute beim Thema "Hochintelligenz im Bereich XY" zusammengefasst.

In unserer spezialisierten Gesellschaft wo nur Akademiker Lehrer sein dürfen, werden entsprechend nur (Hoch-)Intelligente gefördert und am ehesten welche aus Akademiker-Haushalten.

Hoch- oder Höher Begabte, die viele Talente besitzen und sich in vieles einfuchsen können und auch kreativ sind, die berücksichtigt man nicht, v. a. nicht wenn sie aus Arbeiter- oder sozial schwachem Haus kommen. Diese sog. "Tausendsassas" werden halt nicht gerne gesehen, weil wir eben eine Gesellschaft voller Fachidioten mit Spezialgebieten sein wollen. 

Universalisten gelten als "nicht nutzbar um damit Kapital zu schlagen - es sei denn jemand ist so dumm und lässt sich als Cash Cow vom Kommerz missbrauchen."

Und da haben wir den weiteren Punkt: Jemand kann zwar kreativ sein, aber gleichzeitig ein kommerzieller Vollhonk, der nur daran denkt wie er andere abziehen kann und das meiste für sich rausschlagen.

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Um zur ersten Frage zu kommen: Ich mag keine Fachidioten und ich mag keine kommerziellen Schwachmaten. Ich mag auch die meisten Akademiker nicht. Was ich mag sind Leute die mir auf Augenhöhe begegnen, also weder mich zu sehr anhimmeln noch von oben herab behandeln und die auch meine Arbeit mit Respekt und gleichberechtigt behandeln, wenn sie denn schon selbst kreativ sind. Und Leute, die eben auch mit Verstand an Dinge herangehen, sich belesen und auch mal interdisziplinär denken und handeln können.

Es ist viel angenehmer mit jemanden über irgendwas philosophieren zu können und evtl. auch zu einem Ergebnis zu kommen, als wenn immer jemand einseitig versucht einen fertig zu machen. Leider findet sich letzteres immer häufiger, weil manche Menschen ungern auch mal einsichtig sein und zurückstecken können. (V. a. Akademiker).

 

 

bearbeitet von Nussija

Intelligenz ist Zusammenhänge begreifen
Kreativität ist aus verschiedenen Dingen neues erschaffen.
Via meine Definition

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