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Sich von einer toxischen Partner lösen.


ju****

Empfohlener Beitrag

Vor 7 Minuten , schrieb Rudu:

Wenn Du das liesst, dann kennst Du Dich nicht aus? - Macht nichts. Wenn es Dich interessiert, dann schlag in den entsprechenden Werken nach. Findest Du im Fachbereich Soziologie/Psychologie. Und tatsächlich gibt es auch spezialisierte Berater, die helfen können. Unqualifizierte Ratschläge hingegen...

Vielleicht solltest dir erstmal selber zu hören oder drüber nachdenken, was du schreibst und ja, Bücher können geduldig sein.

Vor 5 Minuten , schrieb Andruschka141:

Falls es dich interessiert. Hab auch noch meine persönliche Psychologin dazu und könnte sie 24/7 anrufen. 😂🤦🏼‍♀️😅 Also andere wären froh drüber, eine zu haben

Kann ich mir vorstellen. Dann lass Dir doch von ihr ein Buch zum Thema empfehlen. Erspart Dir die Recherche

Vor 32 Minuten , schrieb supermasseurHH:

Das Wort "Pascher" kenne ich gar nicht ... 

Ich weiß, was du meinst 😅🤭 aber is besser als wie nur mit Adjektive um sich werfen

vor 16 Stunden, schrieb juterbog309827:

Sich von einer toxischen Partner lösen.
Wem fällt das genauso schwer? Und wie habt ihr es geschafft?

Zum einen: Was genau dieses "toxisch" sein soll, wird selten kommuniziert.
Letztlich ist es wie mit allen Beziehungen, die auseinander gehen: Es passt nicht und die Nachteile überwiegen gegenüber den Vorteilen - sofern es überhaupt noch Vorteile gibt.

Zum anderen: Wie schafft man es, eine Beziehung zu beenden?
Man trennt sich.
Fertig.

Vor 7 Minuten , schrieb Rudu:

Kann ich mir vorstellen. Dann lass Dir doch von ihr ein Buch zum Thema empfehlen. Erspart Dir die Recherche

Also recherchieren muss ich da nix und sie muss mir auch kein Buch schreiben. Wenn dann würd ich gern mal ein Buch schreiben und lesen tue ich aus Interesse, wenn man(n)...äähhh...Frau sieht, was bei der Gesellschaft so ab geht.

Vor 32 Minuten , schrieb Andruschka141:

Also recherchieren muss ich da nix und sie muss mir auch kein Buch schreiben. Wenn dann würd ich gern mal ein Buch schreiben und lesen tue ich aus Interesse, wenn man(n)...äähhh...Frau sieht, was bei der Gesellschaft so ab geht.

Deine Antworten sprechen für sich. Tatsächlich bin ich in früheren Jahren auch so aufgetreten...
Ich wünsche Deiner "Psychologin"weiterhin frohes Schaffen, und Dir viel Erfolg

Vor 13 Minuten , schrieb Rudu:

Deine Antworten sprechen für sich. Tatsächlich bin ich in früheren Jahren auch so aufgetreten...
Ich wünsche Deiner "Psychologin"weiterhin frohes Schaffen, und Dir viel Erfolg

Deine genau so, aber sind leider nicht der Redewert für mich und war das letzte mal über 10 Jahren bei ihr, aber kommen auch privat gut zurecht und Erfolg solltest du dir eventuell,gegebenenfalls selber wünschen und nicht anderen. Danke, der Nachfrage. 😅

Ich hatte zum Glück nie mit toxischen Personen zu tun, weiß offen gesagt auch nicht was das überhaupt tatsächlich sein soll.

Ich hab immer wieder den Eindruck, dass sich manche Menschen da gerne irgendwelche Begriffe suchen und die dann gehyped werden.

Am besten ist bei solchen Dingen immer, bei sich selbswt anzufangen, sich selbst zu hinterfragen, aufmerksamer zu sein, mal seinen eigenen charakter und seine eigene Persönlichkeit in Frage zu stellen.

Also nicht, was hat der andere falsch gemacht, sondern wo lagen meine Fehler, warum bin ich so, dass mir das nicht früher auffällt, dass mir dieses Verhalten offenbar mal gefallen hat, evtl. auch warum falle ich immer wieder auf diesen Typ Mensch rein?

Oft stellt man da ja diese "Frage" Wie konnte ich blos zu dämlich sein?", beantwortet sie aber eher selten, lässt Antworten evtl. gar nicht zu, denn sie bestätigen ja immer die eigene Dummheit.

Oder man verhält sich in der nächsten Situatiuon evtl. wieder genauso wie beim letzten Mal in der Hoffnung...

Meistens ist es ja schon so, dass sich in solchen Fällen irgendwie beide "toxisch" verhalten.

Oder eben dumm, naiv, evtl. auch irgrndwie kondlich, unwissend...

In der Regel macht man sich ja sonst auch Gedanken, ob etwas giftig sein könnte, oder evtl. sogar ist, bevor man's zu sich nimmt.

(bearbeitet)
vor 12 Stunden, schrieb Rudu:

Bei mich persönlich bin ich immer nach der ersten Nacht gegangen, hab gleich gar nix angefangen bzw. habe ich z.B. meine toxische Alkoholiker-Freundin so unter Druck gesetzt, dass sie den Alk und das Gift gewählt hat.

Da Alkoholismus als eine tief sitzende, schwer zu bewältigende Erkrankung gilt, dürfte ein "unter Druck setzen" in vielen Fällen eben genau das bewirken, was es bei euch getan hat: es verschlimmert das Krankheitsbild, weil die betroffenen Personen aufgrund ihrer Erkrankung und Abhängigkeit nicht in der Lage sind, anders zu entscheiden. Und da reden wir noch nichtmal von den typischen Begleiterkrankungen, die das Leben, die Selbstbestimmungs- und die Entscheidungsfähigkeit zusätzlich erschweren.

 

Zitieren

Hätte es für sie eine Chance auf Rettung gegeben, dann wäre sie meiner Hand gefolgt.

Vermutlich warst du mit deinem Vorgehen nicht wirklich der "Retter", den sie für eine "Rettung" gebraucht hätte, und als den du dich zu sehen scheinst. Das ist aber keine Kritik, denn es ist völlig in Ordnung, dass du eine Beziehung, die dir nicht gut tut, beendest. Die Art, wie du dich hier äußerst, zeigt aber auch, dass  es für deine Partnerin ebenfalls schwierig gewesen sein dürfte, mit dir und deinem Handeln klarzukommen. Auch das ist keine Kritik, sondern nur eine Erklärung, die aus deiner Ausdrucksweise abgeleitet werden kann - nicht nur im zitierten Beitrag, sondern in allen weiteren Statements, die noch folg(t)en.

 

Zitieren

Jetzt ist sie eine total abgefuckte Hure mit 52 Jahren... Ihr Ego hat sie aufgefressen.

Ihr Ego wird es nicht gewesen sein.
Es ist wahrscheinlicher, dass es die Krankheit(en) war(en), denen sie ausgeliefert gewesen ist.

 

Zitieren

Manchmal ist jemand einfach nicht zu retten.

Dies zumindest stimmt.
Ob das auch für deine Partnerin galt, kann man schwer sagen. Möglicherweise hätte ihr ein anderes Vorgehen besser helfen können.

 

bearbeitet von LacusLenitatis
Vor 2 Stunden, schrieb Supernova_69:

Häh 🤔

Dieser Text war nicht für dich, sondern den TE.
Kurz gesagt, nichts ändert sich, außer ich ändere mich.
LG

vor 8 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

In der Regel macht man sich ja sonst auch Gedanken, ob etwas giftig sein könnte, oder evtl. sogar ist, bevor man's zu sich nimmt.

Aber man erkennt es nicht immer sofort...giftige Pflanzen wurden auch erstmal gegessen, bevor man erkannte, dass es einem hinterher schlecht geht oder jemand verstarb.

Und es gibt Menschen die es bestens verstehen das entsprechende Gegenüber einzulullen...so wird es auf Händen getragen und aufgebaut, bevor es dann irgendwann abwärts geht.

Ich habe zu wenig Ahnung um es genauer zu erklären, aber man kann dazu einiges finden.

Vor 19 Minuten , schrieb LacusLenitatis:

Dies zumindest stimmt.
Ob das auch für deine Partnerin galt, kann man schwer sagen. Möglicherweise hätte ihr ein anderes Vorgehen besser helfen können.

 

Das habe ich mich tatsächlich lange selbst gefragt, und hab mich dann auch lange mit dem Thema Sucht und Bindung beschäftigt.
Tatsächlich haben der EX damals jegliche Resourcen gefehlt. Das heisst ich hätte all meine Resourcen (Familie, Zeit, Geld, Nerven, soziale Kontakte) mit geringer Heilungschance reinwerfen müssen.
Bei einer toxischen Persönlichkeitsstruktur des Gegenübers ist so ein Unterfangen schon fast dem kollektivem Suizid gleichzurechnen. Ich hatte ihr damals auch sämtliche professionellen Möglichkeiten zur Unterstützung dargelegt und angeboten sie aus dem Rausch heraus zu begleiten...
Wie gesagt, manchmal muss man einfach loslassen um wenigstens sich selbst zu retten.

Dino_Haraldino
vor 15 Stunden, schrieb alice666:

Nicht alles ist virtuell… aber eine Wohnungs-/Haustür kann man natürlich auch blockieren…

:jumping:Betablocker blockieren auch

Vor 27 Minuten , schrieb LacusLenitatis:

Dies zumindest stimmt.
Ob das auch für deine Partnerin galt, kann man schwer sagen. Möglicherweise hätte ihr ein anderes Vorgehen besser helfen können.

 

Und klar. Besser geht immer - Hätte sie zumindest beim Sozialdienst melden können. Das habe ich tatsächlich nicht gemacht.
Mea culpa

vor 2 Minuten, schrieb Rudu:

Das heisst ich hätte all meine Resourcen (Familie, Zeit, Geld, Nerven, soziale Kontakte) mit geringer Heilungschance reinwerfen müssen.

Das war nicht das, was ich mit "Möglicherweise hätte ihr ein anderes Vorgehen besser helfen können" gemeint habe.

Es lag natürlich nicht in deiner Verantwortung, so etwas allein zu stemmen. Es gibt viele helfende Konzepte und keines beinhaltet die "Quasi-Selbstaufgabe" des Partners. Aber das lenkt hier nun zu sehr vom Thema ab.

Zum Thread und dem Thema "toxisch" kann ich nur sagen, dass es eines dieser Worte ist, das derart inflationär verwendet wird, dass ich seine Relevanz in Diskussionen wie dieser hier nicht wirklich einschätzen kann. Viele Menschen benutzen den Begriff der "toxischen Beziehung" ja schon dann, wenn ein Partner lediglich eine andere Meinung oder Vorstellung zu bestimmten Themen oder in vereinzelten Gesprächen hat. Im Extremfall verhält sich sogar diejenige Person "toxischer" (wenn man es so bezeichnen will), die es der anderen vorwerfen möchte. Statt anderen einfach nur dieses Schlagwort hinzuwerfen, wäre es gut, man würde die Umstände zumindest grob erklären.

Vor 9 Minuten , schrieb LacusLenitatis:

Das war nicht das, was ich mit "Möglicherweise hätte ihr ein anderes Vorgehen besser helfen können" gemeint habe.

Es lag natürlich nicht in deiner Verantwortung, so etwas allein zu stemmen. Es gibt viele helfende Konzepte und keines beinhaltet die "Quasi-Selbstaufgabe" des Partners. Aber das lenkt hier nun zu sehr vom Thema ab.

Zum Thread und dem Thema "toxisch" kann ich nur sagen, dass es eines dieser Worte ist, das derart inflationär verwendet wird, dass ich seine Relevanz in Diskussionen wie dieser hier nicht wirklich einschätzen kann. Viele Menschen benutzen den Begriff der "toxischen Beziehung" ja schon dann, wenn ein Partner lediglich eine andere Meinung oder Vorstellung zu bestimmten Themen oder in vereinzelten Gesprächen hat. Im Extremfall verhält sich sogar diejenige Person "toxischer" (wenn man es so bezeichnen will), die es der anderen vorwerfen möchte. Statt anderen einfach nur dieses Schlagwort hinzuwerfen, wäre es gut, man würde die Umstände zumindest grob erklären.

Ja. Da hast Du recht. Man lässt sich vom Schlagwort gern catchen/triggern.
-
Und man sollte wissen über was man spricht...
Da geh ich völlig d'accord

vor 49 Minuten, schrieb Bolero2000:

Aber man erkennt es nicht immer sofort...giftige Pflanzen wurden auch erstmal gegessen, bevor man erkannte, dass es einem hinterher schlecht geht oder jemand verstarb.

Aber heute passiert's eigentlich eher selten, v.a. nicht Menschen, die drauf achten was sie zu sich nehmen.

Und bekanntermaßen macht ja auch immer die Dosis das Gift. Und wenn man Magengrummeln bekommt und bemerkt, sollte man halt evtl. aufhören, bevor's wirklich gefährlich wird.

 

ICH finde dieses toxisch einfach für einen dieser hippen Scheißhausbegriffe, die irgendwie unheimlich modern klingen und die die eigene Unfähigkeit beschreiben, sich mit Dingen und Menschen und v.a. mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Irgendwie wird wie ICH finde heute sehr schnell zu toxisch gegriffen, wenn man einfach Schwierigkeiten hat sein Leben in den Griff zu bekommen, Verantwortung für sich und sein Verhalten zu übernehmen.

Dann sagt man halt einfach, der andere sei toxisch und schon hat man sich selbst aus der Schusslinie gebracht.

Bisher nannte man das evtl. häufig Verantwortung abschieben und die Schuld bei anderen suchen, heute- modern ist's eben- der andere war toxisch.

Vielfach auch extrem pseudo und Hobby psychologisch eingefärbt.

Vor 11 Minuten , schrieb Zauberhände94469:

Aber heute passiert's eigentlich eher selten, v.a. nicht Menschen, die drauf achten was sie zu sich nehmen.

Und bekanntermaßen macht ja auch immer die Dosis das Gift. Und wenn man Magengrummeln bekommt und bemerkt, sollte man halt evtl. aufhören, bevor's wirklich gefährlich wird.

 

ICH finde dieses toxisch einfach für einen dieser hippen Scheißhausbegriffe, die irgendwie unheimlich modern klingen und die die eigene Unfähigkeit beschreiben, sich mit Dingen und Menschen und v.a. mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Irgendwie wird wie ICH finde heute sehr schnell zu toxisch gegriffen, wenn man einfach Schwierigkeiten hat sein Leben in den Griff zu bekommen, Verantwortung für sich und sein Verhalten zu übernehmen.

Dann sagt man halt einfach, der andere sei toxisch und schon hat man sich selbst aus der Schusslinie gebracht.

Bisher nannte man das evtl. häufig Verantwortung abschieben und die Schuld bei anderen suchen, heute- modern ist's eben- der andere war toxisch.

Vielfach auch extrem pseudo und Hobby psychologisch eingefärbt.

Ich hab tatsächlich nicht die Fachliteratur gewälzt, aber immer wieder in Zeitschriften Fachartikel von Psychologen zum Thema gelesen. Die Begrifflichkeit ist real, aber vielleicht für den Laien zu unhandlich um gewinnbringend damit umzugehen.
Aber grundsätzlich ist das Item toxische Persönlichkeit im Kontext validiert.
Und es ist auch wichtig sich dessen Existenz bewusst zu sein, um sich vor Schaden zu bewahren.
Genauso wie Mansplaining eine echte Gefahr für *** Menschen darstellt.
Wissenschaftlich geprüft

Vor 15 Minuten , schrieb Zauberhände94469:

Aber heute passiert's eigentlich eher selten, v.a. nicht Menschen, die drauf achten was sie zu sich nehmen.

Und bekanntermaßen macht ja auch immer die Dosis das Gift. Und wenn man Magengrummeln bekommt und bemerkt, sollte man halt evtl. aufhören, bevor's wirklich gefährlich wird.

 

ICH finde dieses toxisch einfach für einen dieser hippen Scheißhausbegriffe, die irgendwie unheimlich modern klingen und die die eigene Unfähigkeit beschreiben, sich mit Dingen und Menschen und v.a. mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Irgendwie wird wie ICH finde heute sehr schnell zu toxisch gegriffen, wenn man einfach Schwierigkeiten hat sein Leben in den Griff zu bekommen, Verantwortung für sich und sein Verhalten zu übernehmen.

Dann sagt man halt einfach, der andere sei toxisch und schon hat man sich selbst aus der Schusslinie gebracht.

Bisher nannte man das evtl. häufig Verantwortung abschieben und die Schuld bei anderen suchen, heute- modern ist's eben- der andere war toxisch.

Vielfach auch extrem pseudo und Hobby psychologisch eingefärbt.

Und ja, möglich dass die Begrifflichkeiten missbraucht oder tendenziös werden.

Knete beiseite legen, niemandem was davon erzählen, sich woanders was suchen (Bleibe, Job) und dann einfach gehen. Nummern und Social Media des anderen blockieren. Es ist nicht leicht, du schaffst das. Wenn du es willst, dann gehst du.

vor einer Stunde, schrieb Zauberhände94469:

Aber heute passiert's eigentlich eher selten, v.a. nicht Menschen, die drauf achten was sie zu sich nehmen.

Und bekanntermaßen macht ja auch immer die Dosis das Gift. Und wenn man Magengrummeln bekommt und bemerkt, sollte man halt evtl. aufhören, bevor's wirklich gefährlich wird.

 

ICH finde dieses toxisch einfach für einen dieser hippen Scheißhausbegriffe, die irgendwie unheimlich modern klingen und die die eigene Unfähigkeit beschreiben, sich mit Dingen und Menschen und v.a. mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Irgendwie wird wie ICH finde heute sehr schnell zu toxisch gegriffen, wenn man einfach Schwierigkeiten hat sein Leben in den Griff zu bekommen, Verantwortung für sich und sein Verhalten zu übernehmen.

Dann sagt man halt einfach, der andere sei toxisch und schon hat man sich selbst aus der Schusslinie gebracht.

Bisher nannte man das evtl. häufig Verantwortung abschieben und die Schuld bei anderen suchen, heute- modern ist's eben- der andere war toxisch.

Vielfach auch extrem pseudo und Hobby psychologisch eingefärbt.

Ich bin zwar kein Freund der KI, aber das ist das erste was ich zu lesen bekommen habe und so oder ähnlich habe ich es schon häufiger in ausführlicher Form gelesen. 

Screenshot_20260708_131039_Google.jpg

vor 18 Minuten, schrieb Bolero2000:

Ich bin zwar kein Freund der KI, aber das ist das erste was ich zu lesen bekommen habe und so oder ähnlich habe ich es schon häufiger in ausführlicher Form gelesen. 

Ich bin kein Freund davon, mich bei doch recht komplexen Sachverhalten als absoluter Laie auf Google, noch dazu auf deren KI zu verlassen.

Als jemand, der dann tatsächlich Ahnung von der Materie hat ist's wahrscheinlich sowieso ein absolutes Nogo.

 

Aber könnte man anhand dieser Erklärung nicht eigentlich jedes scheitern, oder selbst sämtliche Probleme einer Beziehung, mit der toxischen Persönlichkeit des Partners erklären?

Ich hab irgendwie schwer den Eindruck, dass das sehr einfach wäre.

 

Und muss man sich eigentlich in solche ungesunde Machtverhältnisse begeben?

Inwieweit ist es zumindest potentiell toxisch, wenn z.b. finanzielle, soziale, bildungstechnische, charakterliche doch sehr weit auseinander gehende Machtverhältnisse vorliegen?

 

Also wenn die Frau keine Lust auf Sex hat, ist Sie deshalb "toxisch"?

Irgendwie liegt ein "ungesundes Machtverhältnis" vor, Mann ist ja schließlich Verpflichtungen eingegangen und SIE entscheidet, ob's erfüllt wird oder nicht, oder zumindest inwieweit und ob sie überhaupt Lust auf Sex hat.

Evtl. liegen sogar Abwertung vor, Kontrollzwang auch irgendwie und er hat mit Sicherheit zumindest chronischen Stress dadurch, evtl. auch Angst was falsches zu machen, oder die Beziehung zu riskieren etc., Schlafstörungen sicher auch nicht grade selten.

 

Aber es ist in solchen Fällen sowieso immer praktisch unmöglich, ohne genauen Sachverhalt irgendwas zu sagen.

 

Aber sei's drun, mit sowas sollten sich besser Psychologiestudenten in Vorlesungen beschäftigen.

Mir fällt halt nur auf, dass Beiträge dazu immer von Frauen kommen und recht pauschal und schnell gemacht werden und zumindest für mich immer so ne Verantwortung abgeschoben wird- oder noch schlimmer "Schuld" zugeschoben wird.

Aber evtl. ist dieses "toxisch" ja auch ausschließlich eine reine Männerkrankheit, die Frauen nur als Betroffene betrifft.

Im vorliegenden Fall weiß man ja soweit ich gelesen habe sowieso nix genaues.

 

 

vor 2 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Ich bin kein Freund davon, mich bei doch recht komplexen Sachverhalten als absoluter Laie auf Google, noch dazu auf deren KI zu verlassen.

Ich schrieb, dass ich auch kein Freund von KI bin...aber so ist es in Kurzform zusammengefasst, was ich so schon ausführlicher gelesen habe.

Mag sein, dass der Begriff auch häufiger missbraucht wird und wir können nicht alles prüfen (erst recht nicht hier im Forum), aber leider gibt es solche Menschen tatsächlich. 

vor 2 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Also wenn die Frau keine Lust auf Sex hat, ist Sie deshalb "toxisch"?

Das allein sicherlich nicht, aber hier...

 

vor 2 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Evtl. liegen sogar Abwertung vor, Kontrollzwang auch irgendwie und er hat mit Sicherheit zumindest chronischen Stress dadurch, evtl. auch Angst was falsches zu machen, oder die Beziehung zu riskieren etc., Schlafstörungen sicher auch nicht grade selten.

...wird es schon in die Richtung gehen. 

Anonymes-Mitglied-3
vor 22 Stunden, schrieb JunusCalibrus:

Warum kommt man überhaupt mit einem toxischen Menschen zusammen? :confused:

Brich den Kontakt ab und gut ist.

Nicht alle Männer benehmen sich gleich so mies wie du hier und Frau erkennt gleich was du für ein Typ Mann bist

Meist ist Mann zu Anfang ja nett und freundlich 

vor 1 Minute, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

Nicht alle Männer benehmen sich gleich so mies wie du hier und Frau erkennt gleich was du für ein Typ Mann bist

:jumping::jumping::jumping:

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