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Weg bist du


Co****

Empfohlener Beitrag

vor 1 Minute, schrieb Invisible_Man:

Das kann alles auch Theater sein, niemand weiß was genaues, weder Du noch ich.

Alter Falter....wie menschenverachtend kann man nur sein?

Vor 1 Minute , schrieb JunusCalibrus:

Alter Falter....wie menschenverachtend kann man nur sein?

Halt Du mal den Ball ganz flach.

Vor 36 Minuten , schrieb Michaela4711:

Du kannst nicht zwischen Zeilen lesen, erfasst aber diesen wilden Text. Meine Hochachtung.

Also erst einmal, ob ich menschlich zwischen den Zeilen lesen kann, weil jemand durch die Blume fragt, ob er mich ficken darf, oder ob ich die Empathie besitze, im Text erahnen zu können, wie es ihm geht, sind für mich grundsätzlich 2 verschiedene Dinge. Berufsbedingt muss ich zwischen den Zeilen lesen können, wenn es um Gefühle und Wohlsein geht.
Jedoch kann ich nicht zwischen den Zeilen lesen, wenn jemand durch die Blume fragt.

Deine Hochachtung habe ich nicht nötig. Du kennst weder mich, noch ich dich (Bin ich gerade froh darüber), noch kannst du in irgendeiner Form urteilen. Also verbitte ich mir diese Aussagen, ob ich etwas kann, oder nicht ;) denn DAS kann einzig NUR ich beurteilen. Und Schätzchen, ich arbeite seit über 10 Jahren erfolgreich im sozialen Bereich. Reflexivität ist mir kein Fremdwort. Und wahrzunehmen, wann es jemanden schlecht geht, auch nicht.

Wie gesagt, du kennst mich nicht. Also urteile nicht über jemanden, den du nicht mal eine Sekunde deines Lebens gesprochen hast ;) ich tue es auch nicht

Vor 8 Minuten , schrieb Invisible_Man:

Du weißt es? Das kann alles auch Theater sein, niemand weiß was genaues, weder Du noch ich.

Richtig. Aber direkt davon auszugehen, dass alles Fake ist, ist definitiv nicht der richtige Weg! Es könnte auch ganz anders sein und durch die Negativität, die hier auf ihn einprasselt, könnte es auch dafür sorgen, dass er suizidale Gedanken bekommt. Also sollte man immer mit Vorsicht solchen Aussagen

Vor 3 Minuten , schrieb Lia8903:

Richtig. Aber direkt davon auszugehen, dass alles Fake ist, ist definitiv nicht der richtige Weg! Es könnte auch ganz anders sein und durch die Negativität, die hier auf ihn einprasselt, könnte es auch dafür sorgen, dass er suizidale Gedanken bekommt. Also sollte man immer mit Vorsicht solchen Aussagen

Ich hatte gleich zu Anfang erwähnt sich prof. Hilfe zu holen wenn das Ganze sich so verhält. Fast jeder hatte schon Situationen im Leben wo man weder Ein noch Aus wusste, aber in einem Forum wie hier zu posten wäre das Letzte worauf ich käme, dafür hat man eventuell gute Freunde oder eben Menschen die sich damit befassen.

Gerade eben, schrieb Lia8903:

Es könnte auch ganz anders sein und durch die Negativität, die hier auf ihn einprasselt, könnte es auch dafür sorgen, dass er suizidale Gedanken bekommt.  

Wenn ich mir die Kommentare des TE vor Augen halte, dann ist er noch sehr weit von suizidalen Gedanken entfernt. 

Auch sein prosaischer Eingangstext, der lässt ebenfalls überhaupt keine Anzeichen dafür erkennen. 

P.S. Ein klein wenig verstehe ich davon.

(bearbeitet)
vor 16 Minuten, schrieb Lia8903:

Und Schätzchen, ich arbeite seit über 10 Jahren erfolgreich im sozialen Bereich. Reflexivität ist mir kein Fremdwort

Dein Statement war jetzt, trotz 10 Jähriger Berufserfahrung, wenig professionell.  Herzlichst Dein  Schätzchen.

bearbeitet von Michaela4711
vor 6 Minuten, schrieb Michaela4711:

Dein Statement war jetzt, trotz 10 Jähriger Berufserfahrung, wenig professionell.  Herzlichst Dein  Schätzchen.

Was ist denn bei euch beiden los?

Vor 5 Stunden, schrieb Herz_mit_Humor:

Sehr tiefsinnig und berührend. Ich kann diesen Schmerz nachempfinden, aber er wirkt hier m. E. deplatziert, weil viele ihn nicht verstehen bzw. sich darüber amüsieren. Ich mache es immer so, dass ich in solchen Situationen etwas nur für mich formuliere und niederschreibe, ohne es öffentlich zu machen. Alleine das Verfassen hilft mir bei der Verarbeitung. Dir viel Glück und Kraft 🍀

Genau so ist das

Am 6.7.2026 at 16:17, schrieb Couplebull:

Wann wirst du merken das ich dich hören und sehen kann? Weder brauche ich ein Mikrofon noch eine Kamera um zu sehen oder zu hören. Wie ein bereits verstorbener kann ich dich jeden Abend vom Himmel aus wahr nehmen. Ich will es gar nicht. Ich will nicht mehr fühlen oder gar mit dir verbunden sein und trotzdem... Trotzdem hälst du noch an uns fest. Ich bin kein Sklave dieser Welt auch wenn du keinen anderen Weg siehst in dieser Welt Fuß zu fassen. Ich bin kein abtreter um meine Würde gegen einen Schein einzutauschen der den Schein wahrt. Und heute weiß ich das du nicht frei bist. Gefangen in deinem Käfig. Gefangen in deinen Sünden. Gefangen mit dem Schlüssel in deiner Hand. Gefangen in der Schuld und dem Stolz.

Ich fliege. Ich bin draußen und Lebe. Ich dachte wir würden gemeinsam fliegen und den Himmel erobern aber du wolltest deinem Herren ein Lied trällern aus Angst deine eigene Melodie nicht mehr singen zu können. Ich fliege, ich singe, ich tanze in meinem Takt. Frei von Sünde und Schuld. Die Sklaven unter sich jammern und ziehen sich, denn so bleiben sie Sklaven. Sklaven in ihrem Denken. Sklaven wie die Schweine und dem Bauern Grunzen sie und gänse die schnattern.

Am Abend schaue ich gen Himmel und Frage mich wann sind wir frei. Wann werden wir frei sein und dem Dasein ein Ende setzen Sklaven zu sein. Sklaven die das System leben lässt, statt sie leben zu lassen. Ein Sklave grunzt in der Mitternacht und klagt den Himmel um Hilfe. Er hält den Schlüssel in seiner Hand und klagt. Wann wird er frei sein? Dein Herr ist kein Herrscher denn auch er ist Sklave. Einer der sich selbst vor langer Zeit seinen Glanz in den Augen für den Schein in seinen Augen eingetauscht hat. Sklaven. So viele Sklaven mit den Schlüssel in ihren Händen und sie halten den Schlüssel aus Bequemlichkeit. Warum seit ihr Wesen solche? Wesen die nur einem Schritt vor der Freiheit entfernt seit und dennoch.... Dennoch Sklaven. Und ich weine.

Es ist die Klage eines Einzelgängers (TE), über eine Gesellschaft, die aus Bequemlichkeit lieber unfrei bleibt, statt den Mut zu haben, wirklich selbstbestimmt zu leben...

 

Meine Meinung 👇

 

TE fühlt sich von der Gesellschaft und einem einengenden System tief entfremdet.

Er beschreibt sich selbst als „frei und sehend“ (symbolisiert durch das Fliegen und Beobachten von oben), während er die Menschen um sich herum als „Sklaven“ wahrnimmt...🤷‍♀️

 

Vor 6 Minuten , schrieb StaenkerJule:

Es ist die Klage eines Einzelgängers (TE), über eine Gesellschaft, die aus Bequemlichkeit lieber unfrei bleibt, statt den Mut zu haben, wirklich selbstbestimmt zu leben...

 

Meine Meinung 👇

 

TE fühlt sich von der Gesellschaft und einem einengenden System tief entfremdet.

Er beschreibt sich selbst als „frei und sehend“ (symbolisiert durch das Fliegen und Beobachten von oben), während er die Menschen um sich herum als „Sklaven“ wahrnimmt...🤷‍♀️

 

Naaaaa endlich ❤️❤️❤️❤️❤️❤️ danke danke danke danke 🥰🥰🥰🥰🥰

Vor 7 Minuten , schrieb StaenkerJule:

Es ist die Klage eines Einzelgängers (TE), über eine Gesellschaft, die aus Bequemlichkeit lieber unfrei bleibt, statt den Mut zu haben, wirklich selbstbestimmt zu leben...

 

Meine Meinung 👇

 

TE fühlt sich von der Gesellschaft und einem einengenden System tief entfremdet.

Er beschreibt sich selbst als „frei und sehend“ (symbolisiert durch das Fliegen und Beobachten von oben), während er die Menschen um sich herum als „Sklaven“ wahrnimmt...🤷‍♀️

 

Eins drauf mit Mappe Jule 👍🏻

Gerade eben, schrieb alice666:

 

Eins drauf mit Mappe Jule 👍🏻

Bitte nochmal so das es auch jeder versteht...

vor 3 Minuten, schrieb Couplebull:

 

Naaaaa endlich ❤️❤️❤️❤️❤️❤️ danke danke danke danke 🥰🥰🥰🥰🥰

Gerne...😎

Vor 2 Minuten , schrieb StaenkerJule:

Gerne...😎

Du hast mir gerade echt wieder Hoffnung gegeben 🤣🥰

Gerade eben, schrieb Couplebull:

 

Du hast mir gerade echt wieder Hoffnung gegeben 🤣🥰

Hätte ich ja fast geglobt wenn dies 🤣 nicht am Ende wäre...🤷‍♀️

Vor 6 Minuten , schrieb StaenkerJule:

Gerne...😎

Hat mein Lehrer früher immer gesagt, wenn ein einzelner richtig lag. Ist also tatsächlich eher ein Insider.

Vor 6 Minuten , schrieb StaenkerJule:

Hätte ich ja fast geglobt wenn dies 🤣 nicht am Ende wäre...🤷‍♀️

Das tut mir leid aber ich lache meist auch aus purer Verzweiflung 😅

vor 2 Minuten, schrieb Couplebull:

 

Das tut mir leid aber ich lache meist auch aus purer Verzweiflung 😅

Mein Rat auf zwei Ebenen: 

einerseits rein philosophisch-inhaltlich (bezogen auf das Thema des Textes) und andererseits menschlich-empathisch (bezogen auf den emotionalen Zustand, den der Text ausstrahlt).

 

Wenn du für dich die Freiheit und deinen eigenen Takt gefunden hast, versuche, deinen Frieden damit zu machen. Du musst und kannst die anderen nicht befreien, wenn sie ihren Schlüssel nicht nutzen wollen. Konzentriere dich auf deinen eigenen Flug, statt im Flug auf die am Boden herabzusehen.

 

Es fühlt sich einsam an, wenn man glaubt, der Einzige zu sein, der die Dinge so sieht. Aber du bist nicht allein. Statt auf die Menschen zu blicken, die du als ‚Sklaven‘ wahrnimmst, halte Ausschau nach anderen, die ebenfalls fliegen und aus dem System ausgebrochen sind. Such dir Räume und Menschen, die deine Melodie teilen.

 

Freiheit bedeutet nicht, sich komplett von der Welt abzukoppeln oder sich wie ein Geist zu fühlen. Wahre Freiheit zeigt sich darin, trotz der Fehler der Welt einen sicheren, warmen Platz im realen Leben für sich selbst zu finden, an dem man sich wohlfühlt.

 

Meine wichtigste Empfehlung wäre, sich professionelle Unterstützung (wie eine Beratung oder Therapie) zu suchen.

Denn hinter der poetischen und stolzen Fassade vom „Fliegen“ steckt oft ein sehr realer, tiefer Schmerz und das Gefühl, in dieser Welt keinen Platz zu finden.

vor 7 Minuten, schrieb alice666:

 

Hat mein Lehrer früher immer gesagt, wenn ein einzelner richtig lag. Ist also tatsächlich eher ein Insider.

Achso konnte ich nicht wissen...🙈

Vor 2 Stunden, schrieb lieber_Kater:

Wenn ich mir die Kommentare des TE vor Augen halte, dann ist er noch sehr weit von suizidalen Gedanken entfernt. 

Auch sein prosaischer Eingangstext, der lässt ebenfalls überhaupt keine Anzeichen dafür erkennen. 

P.S. Ein klein wenig verstehe ich davon.

Einschätzen würde ich ihn auch nicht. Ich wollte halt lediglich vor Augen führen, dass man mit so herablassenden durchaus auch so etwas fördern/bewirken kann

Vor 2 Stunden, schrieb Michaela4711:

Dein Statement war jetzt, trotz 10 Jähriger Berufserfahrung, wenig professionell.  Herzlichst Dein  Schätzchen.

Ich weiß. Schön, dass du es gemerkt hast ;)
Ich schreibe hier aber ja auch nicht beruflich, sondern privat.

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Couplebull:

Das ist schon hart traurig zu sehen wenn jemand deutsche Kultur feiert und das von den eigenen Leuten so ins lächerliche gezogen wird. Ich nutzte den Feed "Trennungsschmerz" für den (haltet euch fest) Trennungsschmerz. Ich wusste nicht dass es eine vorgegebene Richtlinie gibt um das zu bewerkstelligen, aber ich habe (leider) erwartet das einige sich der deutschen Sprache mächtig gemacht haben und durchaus eine Metapher und andere lyrische formen noch halbwegs wissen. Dein eDiskussionsgrundlage siehst du ja zu hauf in denen sich Menschen die Grundlagen der deutschen Sprache erstmal erinnern müssen. Das hab ich aber schon in meiner Thread bereits thematisiert. Warum Empathie und fühlen zu Zynismus führt sagt nichts über meinen Text aus. Hab ich deine Frage beantwortet?

Nun ja, ich glaube meine Kenntnisse der deutschen Sprache sind ausreichend. Metaphern und Lyrik sind ja aber ein eigenes Thema. Dafür bedarf es weniger Sprachkenntnisse und mehr Fantasie. Gut ist sie, wenn es der Autor dabei schafft trotzdem rüber zu bringen, worum es IHM SELBER geht. Und die Fantasie des Lesers lenkt und in gewissen Bahnen und Grenzen hält. Er muss schon noch was Aussagen, was dann auch verstanden wird. 
Versteht hingegen jeder darunter, was er eben verstehen möchte, ist es keine Lyrik. Sondern pseudo-deep, wie z.B. die Songtexte von Unheilig. Gemacht, um dem einfachen Geist tiefgründig zu erscheinen aber ihm auch die komplette Wahl zu lassen, was er gehört und verstanden haben will. Bewusst schwammig und ohne jede Aussage.

Ein Beispiel: "Wie ein bereits verstorbener kann ich dich jeden Abend vom Himmel aus wahr nehmen.", schreibst du. Das kann ich als Bild aus mehreren Gründen nicht verstehen oder mich damit identifizieren. Ich war nie ein Verstorbener. Und du auch nicht. Du kannst gar nicht sagen, ob Verstorbene die Lebenden vom Himmel aus beobachten können. Und ich auch nicht. Und du setzt bei mir als Leser wenn du dieses "Bild" wählst Religiosität voraus. Oder zumindest Spiritualität. Du setzt voraus, dass ich daran glaube, Verstorbene existierten in irgendeiner Form weiter und es gäbe für sie einen Platz für diese Existenz. Und das ich mich mit diesem Gedanken identifizieren kann. Das kann ich aber nicht. Ich glaube nicht an Verstorbene im Himmel. Dein Bildnis ist beschränkt. Ergo versteht es nicht jeder oder versteht es, stuft es aber als spirituelles Gedankengut ein, mit welchem er sich nicht identifizieren kann. 
Das war jetzt nur ein einziger Satz. Schau mal, was man aus dem alles lesen kann. 

Und ferner formulierst du halt echt bewusst schwammig. Da passt auch inhaltlich mancher Satz gar nicht auf den Vorhergegangenen. Weil zwei Sätze aufeinander folgen, die komplett nichtssagend sind und jede, aber auch wirklich jede mögliche Interpretation zulassen. Die einfach nur Fragen darüber aufwerfen, was denn gemeint sein könnte. Sie erzählen nichts. Sie kreieren nur Fragen und Unverständnis. Und das hat nichts mit der deutschen Sprache zu tun. Übersetze es doch ins Englische, ich werde dadurch am Ende auch nicht mehr verstehen. 
Deine "Lyrik" kannst eigentlich nur du verstehen. Du hast da einen Film niedergeschrieben, der in deinem Kopf ablief und du hast ihn in den Worten getippt, die für dich lyrisch-passend sind. Du, das ist dann aber halt einfach deine Gedankenwelt, da kannst du nicht den Anspruch haben, verstanden zu werden. Und das war ja anscheinend auch gar nicht deine Absicht. Denn wäre es deine Absicht gewesen, verstanden werden zu wollen, hättest du deine Gedanken nicht hinter lyrischen Verklausulierungen verborgen. Sondern hättest ganz einfach gesagt: "Mir gehts scheiße, weil..."

Du wolltest schon ein bisschen auf Goethe machen. 😉 Und damit was transportieren. Dein anscheinbar vorhandenes Interesse an Poesie und Lyrik. Okay, wenn es dein Ding ist, spricht da ja nichts gegen. Die deutsche Kultur wolltest du auch noch feiern. Und obendrein noch deinen Trennungsschmerz verarbeiten. Früher in der Werbung hieß das: "Das sind ja gleich DREI Wünsche auf ein mal?!" Wer erinnert sich? Spiel, Spaß, Spannung und .... Schokolade. ^^ 
Vllt. ist das auch alles unbemerkt mit eingeflossen? Und deshalb ergibt das alles für die meisten Leute einfach nur keinen Sinn? Ich meine, klar kann man sowas schreiben, um Dinge zu verarbeiten. Schreiben kann mir da auch helfen, ich verfalle aber eher der Stilrichtung Klartext. 😁 Aber selbst das verstehe wahrscheinlich nur ich, weil ein Außenstehender die Geschichte zu dem, was ich da schriftlich verarbeite, eben gar nicht kennt. 

Also Lyrik und die großen, deutschen Dichter und Denker können wir hiermit nicht feiern. Die deutsche Sprache auch nicht, denn da sind wirklich einige Fehler drin. Hätte ich nicht erwähnt, wenn du es nicht getan hättest. ^^ Und ich habe dich ja auch so verstanden. Also welche Worte du meintest, auch wenn die Groß- und Kleinschreibung halt nicht immer passte.  Aber... So qualitativ hochwertig war es dann inhaltlich halt auch nicht. 
Zudem benutzt du eben eine tote Kunst. Kaum ein Mensch liest sowas noch. Und ist daher auch nicht geübt darin Metapher gereiht an Metapher zu verstehen, die auch noch alle so oder so oder so interpretiert werden können. 
Wie gesagt, einen Anspruch daran verstanden zu werden kannst du mit diesem Text nicht erheben. Besonders herausgestochen hast der Text auch nicht. Es war kein Erlkönig. Es war halt eher Unheilig. 

Verstanden habe ich also auch nicht mal ansatzweise, was bei dir gerade abgeht. Aber wenn du es nur zum Verarbeiten für dich selber geschrieben hast, ist das durchaus fein. Dann fang aber eben nicht an Ansprüche daran zu stellen, verstanden zu werden und wenn die dann nicht erfüllt werden, wars der prollige Leser, dem es an Kunstverständnis mangelt. War nicht so. War schon der Autor... 😇

Ich hoffe dennoch, dir gehts jetzt seelisch besser. Trennungen sind meist nichts Schönes. Also lass den Kopf nicht hängen.

bearbeitet von B-Jayyy
vor 31 Minuten, schrieb Lia8903:

 

Einschätzen würde ich ihn auch nicht. Ich wollte halt lediglich vor Augen führen, dass man mit so herablassenden durchaus auch so etwas fördern/bewirken kann

Da stimme ich dir natürlich zu. Wenn jemand schon im "Grenzbereich" ist, dann kann das der viel zitierte "Tropfen" sein. 

vor 2 Minuten, schrieb lieber_Kater:

Da stimme ich dir natürlich zu. Wenn jemand schon im "Grenzbereich" ist, dann kann das der viel zitierte "Tropfen" sein. 

Und man kann sich mit den Grenzbereichen anderer leider leicht verschätzen.

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