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Eine Schwanznutte geht ihren Weg Teil 2


Ol****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich sitze in Alberts Wohnmobil, auf einer vergammelten Matratze und warte auf die alten Ficker, die Albert anschleppen wird. Er schleppt nur alte Ficker an, weil er keine anderen Typen kennt und weil ich darauf stehe, von alten Fickern mit haarigen Säcken gefickt zu werden.

Ich hätte bei Rainer bleiben können, aber Rainer fing an mich zu lieben oder zumindest irgendwie zu mögen und deswegen fickte er mich immer weniger schmutzig.

Männer ficken nur schmutzig , wenn sie dich hassen, weil du sie aufgeilst, sagt Albert.
Meistens geile ich sie auf, die alten Säcke, weil ich blutjung bin, über einen straffen Körper mit prallem Arsch verfüge und weil ich mir die Titten habe aufspritzen lassen.

Albert wollte es so. Er sagte, ich müsse so sein, wie die amerikanischen Shemales mit ordentlichen Titten, weil die Kerle das im Internet sehen und dann wollen sie es auch so.

In Deutschland gibt es ja kaum Transen mit ordentlichen Titten, sagte Albert. Da herrscht regelrecht ein echter Mangel, meinte Albert und wenn er ein Luder hätte, das wie die amerikanischen Schwanznutten rüberkäme, könne er die besser an den Mann bringen.

Albert hatte Bilder gemacht von mir. Ich war total krass geschminkt, wie eine richtige Nutte und Alberts dicker Schwanz steckte in meinem Mund oder in meiner Arschmöse oder er spritzte mir grad in die Fresse, wie Albert immer sagt, oder auf mein zuckendes Hurenloch.

All die Bilder hatte Albert dann hochgeladen und dazu geschrieben, ich sei seine dreckige Fotze, die unbedingt abgefickt werden müsse, aber nur von alten rücksichtslosen Schwänzen, weil er darauf stünde und ich auch.
Ich sei verrückt nach alten Schwänzen, die mich heftig rannehmen, hatte Albert geschrieben.

Das stimmt auch. Erst, wenn ich von alten Fickern gefickt werden, bei denen ich den Eindruck habe, sie wollen mich fickend fertigmachen, werde ich richtig geil.

Bei Rainer hatte ich das Gefühl nie. Rainer wollte mir nicht wehtun.
Er fickte mich schon, aber nur, wenn ich richtig geschmiert war.
Richard sagte, sonst würde er mir nur unnötige Schmerzen zufügen.

Das mag am Anfang gestimmt haben. Rainer war ja mein Erster. Auch er war vierzig Jahre älter als ich, sonst hätte ich mich doch nicht für ihn interessiert. Ich bin doch erst einundzwanzig. Wer weiß, was noch alles passiert in meinem Leben.

Ich interessiere mich grundsätzlich nur für Männer, die praktisch mein Großvater sein könnten. Albert hat eine Menge von denen an der Angel und er sagt immer, er kann mir mehr alte Ficker ranschaffen, als ich verkraften kann, wenn es sein muss.

Sie bewerben sich, auf Alberts Webaccount, nachdem sie meine Fotos mit Alberts Schwanz im Mund oder Arsch gesehen haben, weil sie das maximal aufgeilt, sagt Albert.

So eine junge Shemaleschlampe nach amerikanischem Vorbild, mit Nylons und Strapsen und High Heels, die die Beine lang machen, ist fast unwiderstehlich für die Saukerle, meint Albert. Sie haben doch sonst nur ihre alten, langweiligen Weiber, die gar nicht mehr gefickt werden wollen. Das muss man doch verstehen, sagt Albert.

Und Albert organisiert dann die Treffen auf den Campingplätzen und stellt sein Wohnmobil zur Verfügung. Aber Albert will schon dabei filmen und am Schluss, wenn alle fertig sind, will er mich auch noch ficken, weil er sagt, er steht drauf, wenn sein Schwanz in so einem Arsch voller Sperma rumrutscht. Es gäbe für ihn kaum was Geileres. Und, er will mich küssen, mit Zunge, wenn ich das Sperma mehrere Ficksäcke noch im Mund habe. Albert sagt, er kenne absolut nichts Geileres als das.

Wahrscheinlich wäre ich bei Rainer geblieben, obwohl der Sex mit ihm nicht mehr so spannend war, aber an dem Abend ging ich nach dem Ficken mit Rainer in dessen Wohnmobil, auf irgendeinem Campingplatz an der Küste, noch mal ganz spät rüber zu den Duschen und dort war eben Albert.

Albert duschte schon und ich zog mich aus und duschte dann eine Dusche neben Albert. Ich muss sagen, dass Albert schon sehr bedrohlich auf mich wirkte.
Irgendwie hat sein Gesicht etwas Brutales. Vielleicht, weil er es auch sein kann oder oft auch ist. Wenn man nicht spurt, schlägt Albert schon mal zu. Wie mein Opa, wenn ich als Junge frech war. So gesehen, bin ich's ja schon lange gewöhnt. Ich war ja viel bei Opa früher.

Dann kam Albert zu mir, in meine Duschkabine und hat seine Seife auf den Boden geworfen und gesagt: "Heb' die Seife auf, du Dreckstück, aber zack."

Weil ich zunächst gar nicht wusste, wie mir geschieht, habe ich natürlich Alberts Zorn erregt, weil ich nicht sofort runtergegangen bin. Da hat er mich mit dem Kopf gegen die Wandfliesen gestoßen. Ziemlich heftig, weil Geduld nicht Alberts Sache ist. Besonders, wenn er im Recht ist.

Mir war richtiggehend etwas schwindelig und das hat Albert dann ausgenutzt und hat mich an den Hüften von hinten gepackt und mir seinen Hammer reingedrückt, ohne zu schmieren und ohne Umschweife. Da hab ich natürlich Sternchen gesehen.

Weil das dann aber der beste Fick meines bisherigen Lebens gewesen war, habe ich am nächsten Morgen, als ich gesehen habe, Albert will mit seinem Wohnmobil losfahren, schnell meine Sachen aus Rainer Wohnmobilkleiderschrank rausgeholt und bin rübergerannt und habe mich Alberts Wohnmobil in den Weg gestellt.

Albert war natürlich maximal genervt, weil er wollte doch los und da hat er die Seitenscheibe runtergelassen und gebrüllt:

"Was willst du denn, du Drecksau?"

Und da habe ich ganz freundlich gefragt: "Darf ich mit Ihnen fahren?"

und Albert hat gesagt: "Meinetwegen, steig ein du Fotze."

Ich habe Rainer nicht mal "Auf Wiedersehen" gesagt, aber so ist das manchmal im Leben, man muss sein Glück am Schopf packen.

Albert ist dann losgefahren und hat seine Hose aufgemacht und gesagt:

"Jetzt lutschst du mir erst mal einen, aber deep throat."

Ich wusste da noch nicht was das ist. Das hat Albert natürlich genervt. und er meinte:

"Also, ich nehm da eine Schlampe mit, die nicht mal richtig eingeritten ist?"
Dann hat er meinen Kopf fest auf seinen Schwanz gedrückt, bis ich röcheln musste.

"So, jetzt weißt du's, mach weiter, aber zack."

Ich habe dann mein Bestes getan, es war ja neu für mich.

Dann erinnerte ich mich plötzlich dabei, dass ich in Opas Schreibtischschublade so ein Heftchen gesehen hatte, auf dessen Titelblatt eine stark geschminkte junge Frau mit schönem aschblonden Haar, deren Augen-Make-up ganz verschmiert war, weil sie scheinbar weinte, einen großen haarigen Rammelschwanz bis zum Anschlag im Mund hatte.

Mir liefen jetzt auch die Tränen runter, aber ich hatte mich an dem Morgen noch gar nicht geschminkt, weil ich so schnell aufgebrochen war, da konnte kein Make-up verlaufen.

Jetzt bin ich natürlich sehr stark geschminkt, weil Albert drauf besteht, besonders bei den Meetings in seinem Wohnmobil. Albert sagt immer zu mir:

"Das Auge der Spritzer isst mit, wenn sie dir in die Fresse spritzen."

Damals, als ich das Bild mit der Frau mit dem Schwanz im Mund und dem verschmierten Augen-Make-up gesehen hatte wusste ich natürlich nicht mal, was ein Schwanz ist.

Als ich Abends im Bett lag und wegen des Bildes und der Fragen, die es in meinem unwissenden Kopf aufwarf, noch wach lag, kam mein Vater herein und fragte:

"Warum schläfst du denn nicht Junge?"

Ich überlegte noch, was und wie ich ihn fragen sollte, in der Sache die mich beschäftigte, da legte er zehn Euro auf meinen Nachttisch und sagte:

"Davon kaufst du dir morgen was Schönes und jetzt schläfst du." und verließ mein Schlafzimmer. Ein Muster, das sich immer wiederholte. Vater gab mir Geld, was mich bedrückte dafür hatte er nie Zeit und es interessierte ihn auch nicht.

Jetzt höre ich mehrere Herrenstimmen draußen. Es müssen Herren sein, denn reife Männer klingen tiefer, als junge Kerle.

Gerade macht Albert die Wohnmobiltür auf und lässt den ersten alten Stecher herein.

Der mustert mich kurz, dann öffnet er seine Hose und holt seinen stark behaarten,
schon fast ganz erigierten Penis heraus und beginnt ihn weiter steif zu wichsen.

Dabei taxiert er mich von oben bis unten, dann dreht er seinen Kopf herum zur Tür
und ruft.:

"Mensch Leute, kommt rein. Die Fotze ist tatsächlich so jung, wie er gesagt hat und sie sieht noch geiler aus, als auf den Bildern. Eine echte Shemale, nach amerikanischem Vorbild."

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