Jump to content

Bordellbesuche


Al****

Empfohlener Beitrag

vor 4 Stunden, schrieb Kikki85:

Und wie bitte kann man Gastro oder Pflege mit Prostitution vergleichen? 

Das habe ich nicht, ließ nochmal genau. Es ging um den Begriff der "Freiwilligkeit". Jeder steht unter materiellen Zwängen, trotzdem wird erwerbsmäßiges Arbeiten nicht als "erzwungen" eingeordnet.

Man kann ja auch wechseln und sich eine andere Arbeit suchen, im Rahmen der individuellen Fähigkeiten. So ist das bei Sexarbeitern auch.

Äußere Sachzwänge als Zwang zur Prostitution zu deuten, diesen Schluß würde man bei keiner anderen Tätigkeit ziehen.

Am 2.6.2026 at 01:49, schrieb Al_Caporno:

Wenn man Pech hat ist nur keine wirklich attraktive Frau anwesend oder sie machen einige Praktiken nicht. 

Och ich spende 5 Sekunden Mitleid.

Mancher Mann hat es echt schwer.....

 

(bearbeitet)
vor 16 Stunden, schrieb Windgust:

Das habe ich nicht, ließ nochmal genau. Es ging um den Begriff der "Freiwilligkeit". Jeder steht unter materiellen Zwängen, trotzdem wird erwerbsmäßiges Arbeiten nicht als "erzwungen" eingeordnet.Man kann ja auch wechseln und sich eine andere Arbeit suchen, im Rahmen der individuellen Fähigkeiten. So ist das bei Sexarbeitern auch.Äußere Sachzwänge als Zwang zur Prostitution zu deuten, diesen Schluß würde man bei keiner anderen Tätigkeit ziehen.

 

Ach nein? Du hast nichts verglichen? Ich habe auch nochmal genau nachgelesen.
Vor zwei Tagen schrieb jemand mit Deinem Nicknamen: "Und arbeiten deiner Meinung nach Frauen im Gastro-Gewerbe oder in der Pflege freiwillig? Jeder muss sehen wie er sein Leben fristen kann.“ 
Das warst doch Du, oder?
Wenn Du die Sexarbeit in puncto Freiwilligkeit und materieller Zwänge direkt neben die Gastronomie und Pflege stellst,
was genau soll daran bitteschön kein Vergleich sein?

Wie kommst Du eigentlich darauf, dass "man" nicht auch bei anderen Jobs über äußere Zwänge spricht?
Genau diese Diskussionen führen wir doch ständig in der Gesellschaft. Studierte, die mangels Alternativen in Bars arbeiten, Taxi fahren oder Regale einräumen, um irgendwie über die Runden zu kommen.
Der absolute Unterschied ist weiterhin, dass niemand von denen für den Job seine intimsten körperlichen Grenzen öffnen muss und sich Täter Verfügungsgewalt über den Körper kaufen.

Was ist eigentlich mit Deiner KI und den 5 %? Da gehst Du gar nicht mehr drauf ein. Möchtest Du da nochmal nachbessern und erklären, warum Du die Studien und das BKA zum riesigen Dunkelfeld der Zwangsprostitution einfach ignorierst?
Glaubst Du echt, bei all denjenigen, die nicht unter Zwangsprostitution im strafrechtlichen Sinne fallen, gäbe es keinen enormen Druck, sich derart hinzugeben, nur um irgendwie über die Runden zu kommen?

Sich was anderes suchen? Vielleicht hat die Alleinerziehende das 100fach versucht, aber nichts gefunden für die Zeit, während die Kinder in der Schule sind.
Die Mehrheit der Anschaffenden in deutschen Großbordellen kommen aus dem osteuropäischen Raum. Kaum Chancen am Arbeitsmarkt, Sprachbarrieren, etc.
Wenn es so simpel ist, wie Du meinst, warum arbeiten die nicht dort, wo händeringend gesucht wird?

Täter kaufen Verfügungsgewalt über andere Körper und reden es sich mit allerlei relativierenden Aussagen schön.
Sich die Realität des Milieus mit freier Berufswahl und Selbstbestimmung schönzureden, geht an der Lebensrealität der allermeisten Betroffenen völlig vorbei.
Niemand streitet ab, dass es eine kleine Minderheit gibt, die das absolut freiwillig tut. Aber diese als Schild zu benutzen, um das System der Ausbeutung und ein Wegsehen zu rechtfertigen, greift einfach zu kurz.
Meine Meinung dazu.

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
vor 12 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Wenn Du die Sexarbeit in puncto Freiwilligkeit und materieller Zwänge direkt neben die Gastronomie und Pflege stellst,
was genau soll daran bitteschön kein Vergleich sein?

Werden im Puff eigentlich auch kleine Häppchen serviert? In Swingerclubs gibt es ja immer ein kaltes Buffet (habe ich gehört) mit leckerem Kartoffelsalat.

 

Dein "Täter" Gerede empfinde ich als höchst unangemessen, @Leise_statt_Laut. Du möchtest das vielleicht so aus deiner moralischen Warte heraus, aber defacto ist die Situation anders.

Sexuelle Selbstbestimmung, Toleranz und Respekt vor anderen Lebensweisen gelten auch, wenn es einem selber nicht in den Kram passt.

 

vor 5 Minuten, schrieb Windgust:

Dein "Täter" Gerede empfinde ich als höchst unangemessen, @Leise_statt_Laut. Du möchtest das vielleicht so aus deiner moralischen Warte heraus, aber defacto ist die Situation anders.Sexuelle Selbstbestimmung, Toleranz und Respekt vor anderen Lebensweisen gelten auch, wenn es einem selber nicht in den Kram passt.


So hat jeder seine Meinung dazu, nicht wahr?

Es geht hier nicht um meine persönliche "moralische Warte“, sondern um die harte, dokumentierte Realität dieses Milieus.
Wenn das BKA und kriminologische Studien von einem riesigen Dunkelfeld bei Zwang und Ausbeutung sprechen, ist das keine Moral, sondern ein kriminologischer Fakt.
Dass Du auf meine konkreten Fragen zu den massiven Sprachbarrieren, den fehlenden Chancen am Arbeitsmarkt und der wirtschaftlichen Notlage der Mehrheit der Frauen in deutschen Großbordellen und auch auf sonst nichts mit keinem einzigen Wort eingehst, spricht eigentlich für sich. 

Respekt?
Bestehen  Respekt und Toleranz darin die Augen vor den ungleichen Machtverhältnissen und den existenziellen Notlagen von Frauen zu verschließen, um den eigenen Konsum zu rechtfertigen? ist es sexuelle Selbstbestimmung, wenn eine Frau mangels Alternativen ihre Schenkel für Geld öffnen muss und auch ekelhafte Typen und Relativierer reinlässt, um zu überleben?

Wer den Begriff der Toleranz dafür missbraucht, um ein System wegzudiskutieren, das nachweislich auf der Ausnutzung von Schwächeren basiert, verdreht die Bedeutung dieses Wortes komplett.
Wer die Profiteure und Freier in diesem System stützt, nimmt die Existenz von echten Opfern billigend in Kauf. Ob Dir das Wort "Täter“ dabei in Deinen Kram passt oder nicht, ändert nichts an den realen Mechanismen von Angebot und Nachfrage.

Freier sind Täter (sprachlich, nicht strafrechtlich), das ist meine Meinung.

 

 

vor 46 Minuten, schrieb Al_Caporno:

Werden im Puff eigentlich auch kleine Häppchen serviert? In Swingerclubs gibt es ja immer ein kaltes Buffet (habe ich gehört) mit leckerem Kartoffelsalat.

 

Du erstellst hier ein Thema, das angeblich den pragmatischen Unterschied zwischen Swingerclub und Bordell erörtern soll, inklusive sehr detaillierter Überlegungen zu Eintrittspreisen, der Attraktivität von Frauen und der Verfügbarkeit bestimmter Praktiken.
Das klingt nicht gerade nach theoretischer Fachliteratur, sondern nach sehr praktischer Erfahrung. Da verwundert mich Deine Frage schon ein wenig.

Aber jetzt, wo die Diskussion beim Kern der Sache angekommen ist, nämlich beim Unterschied zwischen einvernehmlichem Freizeitsex im Swingerclub und dem Erkaufen von sexueller Verfügungsgewalt über Frauen in existenziellen Notlagen, fällt Dir plötzlich nichts Besseres ein, als das Thema zu wechseln und über Kartoffelsalat zu sprechen. 

Wenn Du zu Deinem eigenen Thema inhaltlich überhaupt nichts mehr beizutragen hast, sobald es ungemütlich wird, hättest Du den Thread vielleicht gar nicht erst eröffnen sollen.

Im anderen Thread warst Du genervt von mir, dass ich soviel schreibe, aber jetzt suchst Du wieder meine Nähe? Du bist ein sehr widersprüchlicher Mensch.

Ist Dir Dein eigenen Thema nicht ernst genug, dass Du Dich in die Welt der Kartoffelsalate flüchtest? 
 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Leise_statt_Laut:

 

Ach nein? Du hast nichts verglichen? Ich habe auch nochmal genau nachgelesen.
Vor zwei Tagen schrieb jemand mit Deinem Nicknamen: "Und arbeiten deiner Meinung nach Frauen im Gastro-Gewerbe oder in der Pflege freiwillig? Jeder muss sehen wie er sein Leben fristen kann.“ 
Das warst doch Du, oder?
Wenn Du die Sexarbeit in puncto Freiwilligkeit und materieller Zwänge direkt neben die Gastronomie und Pflege stellst,
was genau soll daran bitteschön kein Vergleich sein?

Wie kommst Du eigentlich darauf, dass "man" nicht auch bei anderen Jobs über äußere Zwänge spricht?
Genau diese Diskussionen führen wir doch ständig in der Gesellschaft. Studierte, die mangels Alternativen in Bars arbeiten, Taxi fahren oder Regale einräumen, um irgendwie über die Runden zu kommen.
Der absolute Unterschied ist weiterhin, dass niemand von denen für den Job seine intimsten körperlichen Grenzen öffnen muss und sich Täter Verfügungsgewalt über den Körper kaufen.

Was ist eigentlich mit Deiner KI und den 5 %? Da gehst Du gar nicht mehr drauf ein. Möchtest Du da nochmal nachbessern und erklären, warum Du die Studien und das BKA zum riesigen Dunkelfeld der Zwangsprostitution einfach ignorierst?
Glaubst Du echt, bei all denjenigen, die nicht unter Zwangsprostitution im strafrechtlichen Sinne fallen, gäbe es keinen enormen Druck, sich derart hinzugeben, nur um irgendwie über die Runden zu kommen?

Sich was anderes suchen? Vielleicht hat die Alleinerziehende das 100fach versucht, aber nichts gefunden für die Zeit, während die Kinder in der Schule sind.
Die Mehrheit der Anschaffenden in deutschen Großbordellen kommen aus dem osteuropäischen Raum. Kaum Chancen am Arbeitsmarkt, Sprachbarrieren, etc.
Wenn es so simpel ist, wie Du meinst, warum arbeiten die nicht dort, wo händeringend gesucht wird?

Täter kaufen Verfügungsgewalt über andere Körper und reden es sich mit allerlei relativierenden Aussagen schön.
Sich die Realität des Milieus mit freier Berufswahl und Selbstbestimmung schönzureden, geht an der Lebensrealität der allermeisten Betroffenen völlig vorbei.
Niemand streitet ab, dass es eine kleine Minderheit gibt, die das absolut freiwillig tut. Aber diese als Schild zu benutzen, um das System der Ausbeutung und ein Wegsehen zu rechtfertigen, greift einfach zu kurz.
Meine Meinung dazu.

 

Ich kann dem Beitrag kein like geben. Irgendeine Systemfehler. Also 👍

Auch @Windgust

Natürlich soll jede Person die Freiheit haben, Sexarbeiter sein zu dürfen. 

Aber das ist problematisch, weil die Freiwilligkeit nicht gesichert ist.

Natürlich arbeitet jeder für Geld bzw. um den Lebensunterhalt zu bestreiten und das macht mehr oder minder viel oder wenig Spaß.

Es gehört auch dazu die Werkstatt zu fegen und Dinge aufzuräumen oder zu putzen oder Papierkram zu mschen, zu recherchieren, Dinge zu bestellen o.ä.

Jeder Beruf bzw. jedes Leben beinhaltet Tätigkeiten, die wenig Spaß machen. 

Bei Sex ist aber das Problem, dass es um den eigenen Körper und Berührungen und Intimität geht. Das sollte man nicht kaufen wollen dürfen! 

Sex ist eben auch etwas ganz anderes, weil das Bedürfnis nach Nähe und Intimität und Sexualität auch in Beziehungen gehören. Es ist etwas ganz privates, das nicht aus Zwang bzw. der Not heraus geschehen sollte. Das wirkt sich auch auf private Beziehungen aus. Wenn man das aus Gründen nicht ganz freiwillig macht, ist es eigentlich eine ***igung oder Missbrauch. Sex sollte meiner Meinung nach, etwas positives sein. Etwas, das man gerne mit diesem Partner teilt. Wenn aber der Druck besteht, macht das was kaputt. 

Natürlich gibt es Frauen, die sich als Hobbyhure zur Verfügung stellen. Die machen das aber freiwillig und können sich die Männer aussuchen. Es ist keine Not dahinter.

Man kann das nicht mit einem "normalen" Beruf vergleichen. Es gibt kein Trauma, wenn man mal fegen muss. Es gibt kein Trauma, wenn die Wohnung grün gestrichen werden soll, statt pink 🤣. Es ist einfach auf die Wünsche des Kunden einzugehen, wenn es nur um Handwerk geht und nicht um den Körper!

Dazu kommt, dass Männer denken die Verfügungsgewalt zu erkaufen. Ein Handwerker darf einen Job auch ablehnen! Sexuelle Belästigung ist ein Kündigungsgrund. Aber Prostituierte geben alle Rechte ab, weil sie Geld nehmen? Oder weil sie Frauen sind?

Frauen gehen aber freiwillig in den Swingerclub und haben dort Sex, wenn sie es möchten oder auch nicht. 

bearbeitet von Enja781
Am 3.6.2026 at 10:57, schrieb supermasseurHH:

Für einen Mann ist Sex wichtiger als für eine Frau ... das liegt schon in den Genen. Der Mann soll für die Evolution seinen Samen so oft wie möglich verbreiten (auch wenn er es nicht mehr kann, so ist der Trieb dennoch immer noch da, was von vielen, meist Frauen, aber auch einzelnen Männern oft lächerlich gemacht wird. Die Frau sucht von Natur aus Sex um Nachkommen zu zeugen - hat sie dann ein, zwei Kinder ist der Sex für sie nicht mehr wichtig. Sie hat für die Aufzucht zu sorgen und braucht daher Schutz und Geborgenheit. So ist das Prinzip der Evolution. Wenn also ein Paar zwei Fernsehgeräte braucht (scherzeshalber mal gesagt) um sie und ihn mit verschiedenen Programmen zu belustigen, genau so braucht es auch Gemeinschaften für sie (ihre Freundinnen, Shopping, Thema Schuhe oder Klamotten kaufen) und der Mann halt eben Fußball oder mit Freunden abhängen. Sich woanders mal Sex zu holen gehört für mich in diesselbe Kategorie. Ist auch nur ein Vergnügen wie Tv gucken - kein Machtinstrument (wozu es Frauen oft machen... Bekomme ich keinen Nerz von Dir gibt es keinen Sex ... überspitzt gesagt). Aber mal von der "Ich liebe Dich/Du liebst mich" - Schiene wegzukommen und auch mal Bedürfnisse des Partners, aber auch seine eigenen zu hinterfragen - dazu sind viele nicht mal im Ansatz bereit.


Wie passt Deine These dazu, dass die Evolution beim Menschen starke Bindungs- und Fürsorgemechanismen bei beiden Geschlechtern selektiert hat?
Wer nur unterwegs war, um den Dödel als Samenstreuer zu benutzen, riskierte, dass der extrem hilflose Nachwuchs nicht durchkam und schlicht starb.
Der Typ Mann hat die Selektion nicht überstanden.
Unsere Evolution basierte nicht auf Quantität, sondern auf der Überlebenswahrscheinlichkeit unserer Babys und auf unseren sozialen Fähigkeiten und Empathie.

Der Sex ist den Frauen nicht mehr wichtig danach?
Wie kommst Du darauf?
Wenn Sex für Frauen rein evolutionär nur der Fortpflanzung dienen würde, warum sind Frauen dann als eine der ganz wenigen Säugetierarten außerhalb ihrer fruchtbaren Tage und sogar nach den Wechseljahren sexuell aktiv und orgasmusfähig?
Kann es sein, dass Sex bei Frauen der Beziehungsstabilisierung, dem Stressabbau und der sozialen Bindung dient, wie auch beim Mann?
Wir sind nciht die großen Macher und allzeit bereit, Frauen sind oft viel bereiter und aktiver.

Männer wollen mehr Sex? Erzählt man sich das in der Fankurve?
Sehr große Studien dazu zeigen, dass die Libido nicht geschlechtsspezifisch -, sondern sehr individuell ist und Frauen sehr oft mehr Libido als die Partner haben.
Mit Deiner Gen-These ignorierst Du komplett Hormone, Psyche, Beziehungsqualität, Gesundheit und Alter.

Erst argumentierst Du hochtrabend mit der Evolution und Fortpflanzung und im nächsten Satz vergleichst Du den Puffgang mit Fernsehen oder Fußballgucken und nennst es nur ein Vergnügen.
Ja, was denn nun?


Es ist immer wieder faszinierend, wie Männer sich mit wilden alten Thesen Ihre Schwächen zu erklären versuchen.
Selbst wenn es einen genetischen Impuls gäbe, ließe sich daraus keine moralische Rechtfertigung ableiten.
Man könnte manchmal meinen, dass die Evolution uns in Teilen keine zur Vernunft und zu Veränderungen fähigen Gehirne gegeben hat und dass 2026 die Zeiten des Evolutions-Stammtisches, der uralten Klischees und des bereits lang widerlegten Belanglos-Stereotyps doch noch nicht vorbei sind.

Wer im Bordell mit Kondom rumstreunt wie ein triebiger Straßenköter, betreibt keine Evolution, sondern sucht schlicht risikofreies Vergnügen.
Die Gene müssen als Ausrede für mangelnde Impulskontrolle und fehlenden Respekt in der Partnerschaft herhalten.

(bearbeitet)

Es gibt Kriminalität , Gewalt, Ausbeutung, usw. @Leise_statt_Laut.

Ich finde, dass man deshalb nicht die Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen aushebeln darf. Mit Verboten, staatlich verordneten Einschränkungen, etc. reagieren sollte. Das Leben ist auch Reibung, Entwicklung und harte Schule.

Statt Missstände zu verallgemeinern und danach das Leben auszurichten, schaue ich lieber zuversichtlich in die Welt. (Solange ich die Kraft dazu habe).

vor 16 Minuten, schrieb Enja781:

Es gibt kein Trauma, wenn man mal fegen muss. Es gibt kein Trauma, wenn die Wohnung grün gestrichen werden soll, statt pink 🤣. Es ist einfach auf die Wünsche des Kunden einzugehen, wenn es nur um Handwerk geht und nicht um den Körper!

Deine Beispiele sind sehr soft. Wer wochenlang mit dem Krabben-Kutter unterwegs ist, unter Tage arbeiten muss, oder in lauter, stinkender Fabrik seine Tage verbringen muss, macht andere Erfahrungen.

vor 16 Minuten, schrieb Enja781:

Aber Prostituierte geben alle Rechte ab, weil sie Geld nehmen?

"Alle Rechte" klingt dramatisch. Auf der legalen Schiene und nur über die Rede ich selbst erständlich, sind sie zu jeder Zeit Arbeitnehmer oder Gewerbetreibende.

vor 16 Minuten, schrieb Enja781:

Bei Sex ist aber das Problem, dass es um den eigenen Körper und Berührungen und Intimität geht. Das sollte man nicht kaufen wollen dürfen! 

Deine persönliche Meinung finde ich sehr nachvollziehbar. Problematisch wird es immer, wenn man es absolut formuliert. So, als müsste das generell gültig sein. Damit wird es zu Intoleranz.

bearbeitet von Windgust
(bearbeitet)
vor 39 Minuten, schrieb Enja781:

Wenn man das aus Gründen nicht ganz freiwillig macht, ist es eigentlich eine ***igung oder Missbrauch.


Genau so. Freier sind Täter, davon rücke ich nicht ab. Die wenigsten Freier nehmen sich Zeit, die Biografie der Frau und ihre Freiwilligkeit zu prüfen und nehmen Unfreiwilligkeit in Kauf, solange sie nur kriegen, was sie in ihrer Triebigkeit brauchen.
All das Relativieren, um es sich schönzureden, aber selbst wenn ich auf Kot bunte Zuckerkügelchen Streusel, bleibt es Kot.


 

vor 31 Minuten, schrieb Windgust:

Es gibt Kriminalität , Gewalt, Ausbeutung, usw. Ich finde, dass man deshalb nicht die Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen aushebeln darf. Mit Verboten, staatlich verordneten Einschränkungen, etc. reagieren sollte. Das Leben ist auch Reibung, Entwicklung und harte Schule.Statt Missstände zu verallgemeinern und danach das Leben auszurichten, schaue ich lieber zuversichtlich in die Welt. (Solange ich die Kraft dazu habe).
...
Auf der legalen Schiene und nur über die Rede ich selbst erständlich
...
Problematisch wird es immer, wenn man es absolut formuliert. So, als müsste das generell gültig sein. 


 

Um Verbote und Aushebeln ging es ja auch nicht.
Das ist ein reiner Strohmann, um vom Thema abzulenken und Argumente zu ignorieren.

Ich will den betroffenen Frauen überhaupt nichts nehmen, sie sind in diesem System schließlich die Opfer und nicht die Täter.
Ich benenne lediglich den ekelhaften Teil des Deals. 
Triebige Männer, die psychische und wirtschaftliche Notlagen ausnutzen und sich das Ganze danach mit Begriffen wie Selbstbestimmung und Zuversicht schönreden.

Sich die Welt zuversichtlich zu stricken, indem man systematische Gewalt und ungleiche Machtverhältnisse mal eben als harte Schule des Lebens romantisiert, ist natürlich bequem.
Ändert nur nichts an den realen Mechanismen von Angebot und Nachfrage.

Nur weil etwas legal ist, ist es nicht automatisch richtig oder nicht verwerflich.
Gesetze bilden nicht die Moral ab, sondern den aktuellen wirtschaftlichen Nutzen einer Gesellschaft.
Bis 1997 war der sexuelle Missbrauch, die V e r g e w a l t i g u n g,  in der Ehe in Deutschland nicht strafbar, sie war also legal.
Die Apartheid in Südafrika war legal. Kinderarbeit in Minen in der Dritten Welt ist in vielen Ländern legal. Zu sagen "Ich rede nur von der legalen Schiene, also ist es in Ordnung“, bedeutete historisch schon immer, die Augen vor Unrecht zu verschließen.

„Auf der legalen Schiene ... sind sie zu jeder Zeit Arbeitnehmer oder Gewerbetreibende.“ 
Das ist eine absolut gesetzte Behauptung, die keinerlei Raum für die Grauzonen, den psychischen Druck oder die realen Abhängigkeiten in der Realität lässt.
Absoluter geht es kaum.

Freier sind Täter, ist meine Meinung.

Und dabei können wir beide es auch belassen. Ich wünsche einen schönen Start ins Wochenende.
 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
vor 14 Minuten, schrieb Windgust:

Es gibt Kriminalität , Gewalt, Ausbeutung, usw. @Leise_statt_Laut.

Ich finde, dass man deshalb nicht die Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen aushebeln darf. Mit Verboten, staatlich verordneten Einschränkungen, etc. reagieren sollte. Das Leben ist auch Reibung, Entwicklung und harte Schule.

Statt Missstände zu verallgemeinern und danach das Leben auszurichten, schaue ich lieber zuversichtlich in die Welt. (Solange ich die Kraft dazu habe).

Deine Beispiele sind sehr soft. Wer wochenlang mit dem Krabben-Kutter unterwegs ist, unter Tage arbeiten muss, oder in lauter, stinkender Fabrik seine Tage verbringen muss, macht andere Erfahrungen.

"Alle Rechte" klingt dramatisch. Auf der legalen Schiene und nur über die Rede ich selbst erständlich, sind sie zu jeder Zeit Arbeitnehmer oder Gewerbetreibende.

Deine persönliche Meinung finde ich sehr nachvollziehbar. Problematisch wird es immer, wenn man es absolut formuliert. So, als müsste das generell gültig sein. Damit wird es zu Intoleranz.

Ich weiß nicht, ob man wochenlang etwas bestimmtes arbeiten MUSS! Ist da ein Zuhälter am Werk, der einen zwingt und das ganze Geld einkassiert?

Wie gesagt, es mag auch Hobbyhuren geben, aber es gibt auch sehr viel Kriminalität! Dagegen muss vorgegangen werden! Um die Prostituierten zu schützen, wird ja auch Prostitution nicht strafbar, sondern die Inanspruchnahme! 

Dagegen können Hobbyhuren was machen. Zwangsprostituierte nicht.

Und ja, wieder das Toleranz Thema....bzw. Intoleranz!

Ich finde es auch nicht richtig, wenn Menschen 1 Euro Jobs machen müssen, wohingegen die Chefs der Firma Tausende oder Millionen Euro verdienen.

Elon Musk ist nicht so reich, weil er ein Gutmensch ist und alle Mitarbeiter fair bezahlt. Ohne die (unterbezahlte) Arbeitskraft der Anderen wäre er nicht so reich! Man muss Menschen benutzen und ausnutzen und gnadenlos sein, um so reich zu werden. Dabei machen Andere die Arbeit für ihn. So wie in vielen anderen Branchen.

Ist so, muss man aber nicht akzeptieren. Toleranz = erleiden, erdulden. Muss man wohl.

Aber man muss auch nicht unterstützen, was menschenunwürdig und offensichtlich falsch ist.

Das ist eine freie Entscheidung. Aber ein guter Mensch ist das wohl nicht, der die Not anderer Menschen ausnutzt.

Das ist aber natürlich eine freie Entscheidung jedes Einzelnen. 

Leider glaube ich nicht an die Hölle oder Karma. Aber ich würde mir wünschen, dass bestimmten Menschen etwas von dem Leid zurückgegeben wird, das sie verursacht haben. Z.B. bestimmte Machthaber/ Politiker. 

 

vor einer Stunde, schrieb Windgust:

Sexuelle Selbstbestimmung, Toleranz und Respekt vor anderen Lebensweisen gelten auch, wenn es einem selber nicht in den Kram passt.

Das sind ja alles Dinge, die man immer sehr vorsichtig und auch sehr differenziert betrachten muss.

Kriminelle Machenschaften, Ausbeutung, Bedrohungen, Gewalt Toleranz, Selbstbestimmung, anderen Lebensweisheiten gegenüberzustellen ist schon ne extrem kritische Sache, eigentlich ziemlich...infam und ekelhaft und irgendwie auch ganz schön asozial.

Grundsätzlich muss man klarstellen, dass Tolerant und Respekt nur dann gerechtfertigt ist, wenn's eben die andere Seite auch praktiziert.

Irgendwie erinnert mich diese Argumentation immer wieder an kriminelle Banden und Organisationen, in denen eben Respekt, "La Familia", dieses "Bruder" etc. recht hochgehalten wird.

Aber es sind doch extrem respektlose, asoziale, menschenverachtenede Gruppierungen, die ihre ganz eigenen, doch recht eingeengten Vorstellungen von diesen Dingen haben.

Also man haut jemanden, der anderer Meinung ist schonmal gerne eine in die Fresse und labert dann was von Respekt.

 

Wir wollen zwar, dass es unserer Familie gut geht, was mit anderen Familien passiert, die uns halbwegs fern sind, interessiert uns eigentlich nicht.

Irgendwie ist das ja teils auch unsere aktuell recht weit verbreitete durchaus auch recht fragwürdige wirtschaftliche Haltung.

Niemand möchte, dass es "seinen Liebsten" so ergeht, wie den "Liebsten" weit weg von uns.

 Wer möchte schon wirklich, dass die eigene Tochter oder Enkelin in der Prostitution landet?

 

Prostitution ist heute zu einem extrem großen Teil osteuropäisch dominiert.

Ob das da bei den Frauen wirklich so "selbstbestimmt" ist?

Klar kann man sagen- in Osteuropa verdienen sie teils weit weniger und müssen häufig wesentlich härter arbeiten und kommen nie zu soviel Geld.

Aber selbstbestimmt ist für mich trotzdem was komplett anderes, dazu müsste man in etwa gleichwertige Alternativen haben.

 

Und selbst die deutschen Damen dieses Gewebes...

klar kann man damit argumentieren- wie schon geschrieben, sich für nen Mindestlohn von irgendwelchen dubiosen, zwielichtigen Arbeitgebern "ficken" lassen, oder eben selbstbstimmt als Prostituierte arbeiten...

Aber wenn man sich's wirklich anschaut...???

 

 

Prostitution ist definitiv keine Lebensweise- es ist fast ausschließlich aus einer heraus Not geboren.

Und das auch nur dann, wenn's optimal läuft.

Viel häufiger sind's Zwänge, Gewalt, überlebens Notwendigkeiten.

Umstände, die man eigentlich echten Freunden, Schwestern oder Brüdern niemals antun oder wünschen würde.

 

Und klar mag's auch ab und an mal ne Dame geben, der's irgendwie Spaß macht.

Weil doch meist keinerlei echte, annähernd auch nur im Ansatz gleichwertige Alternative vorhanden ist.



Ich liebe Foren- und Männerlogik.

Einerseits relativieren Männer und reden von Respekt und so, anderseits besucht man dann Gruppen wie "Frauen und Freundinnen zur Verfügung“ und "Zu einer Abfickschlampe abgerichtet werden“.

Made my day! 
 

(bearbeitet)
vor 48 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Ich liebe Foren- und Männerlogik.
Einerseits relativieren Männer und reden von Respekt und so, andererseits besucht man dann Gruppen wie "Frauen und Freundinnen zur Verfügung“ und "Zu einer Abfickschlampe abgerichtet werden“.

Made my day! 
 

Wife sharing ist tatsächlich heiß. Musst du aber nicht machen und musst du auch kein Verständnis für haben, kein Problem.

Aber Toleranz wäre angebracht statt Abwertung. Dein abwertendes Denken gegenüber Mitmenschen hat dich im Griff, das ist persönlich bedauerlich.

vor einer Stunde, schrieb Zauberhände94469:

Kriminelle Machenschaften, Ausbeutung, Bedrohungen, Gewalt

Es tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist.

Ich habe hier noch keinen gelesen, der für Gewalt und Kriminalität ist, trotzdem wird das leicht dem anderen unterstellt. Ich frage mich wieso?

Dagegen muss natürlich konsequent vorgegangen werden, das finde ich auch. (Muss man das wirklich beteuern? Erscheint mir grotesk.)

Wogegen ich mich ausgesprochen habe ist Kriminalität zum Regelfall zu erheben und deshalb die Freiheit einzuschränken.

bearbeitet von Windgust
vor 7 Stunden, schrieb Windgust:

Bei Sex ist aber das Problem, dass es um den eigenen Körper und Berührungen und Intimität geht. Das sollte man nicht kaufen wollen dürfen!

 

vor 6 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Viel häufiger sind's Zwänge, Gewalt, überlebens Notwendigkeiten.

Umstände, die man eigentlich echten Freunden, Schwestern oder Brüdern niemals antun oder wünschen würde.

Das gilt auch für Fabrikarbeiter, die unter Schichtdruck stehen, die arbeiten zu müssen, auch wenn sie keine Lust haben - oder Bauarbeitern, oder generell Leute, die gezwungen werden zu arbeiten, damit sie nicht zum Sozialfall werden... sowas möchte man seinen echten Freunden auch nicht zumuten. Bei der Prostitution können zumindest deutsche Frauen meist entscheiden ob sie einen Kunden annehmen oder nicht (wenn sie eigenständig arbeiten). Sie verdienen halt mehr oder weniger, je nachdem wieviele Kunden sie annehmen. In einer normalen Arbeit wie z.b Bankmitarbeiter oder Bäcler, Verkäuferin usw kann die Kraft nicht mal eben sagen, sie möchte jetzt zwei Stunden nicht arbeiten - dann fliegt sie. Eine meiner Exfreundinnen hat drei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet und meist um die achthundert am Tag verdient (was verdient eine Verkäuferin bei Aldi an der Kasse?). Sie hat alles gespart und sich selbstständig gemacht. Wäre mit einem regulären Job nie möglich gewesen. Das war allerdings Mitte der neunziger Jahre (vor dem Zeitalter des Internet, das geht so heute nicht mehr). Internet macht vieles kaputt ... 

Gerade eben, schrieb supermasseurHH:

Bei Sex ist aber das Problem, dass es um den eigenen Körper und Berührungen und Intimität geht. Das sollte man nicht kaufen wollen dürfen!

Warum nicht? Angebot und Nachfrage. Wie ist das mit dem Organhandel? ... Fragen über Fragen... 

HansDampf77
vor 7 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Das gilt auch für Fabrikarbeiter, die unter Schichtdruck stehen, die arbeiten zu müssen, auch wenn sie keine Lust haben - oder Bauarbeitern, oder generell Leute, die gezwungen werden zu arbeiten, damit sie nicht zum Sozialfall werden...

Das kannst Du nicht vergleichen mit Prostitution!!! 
 

Ich arbeite als Facharbeiter, in Dreischicht, in der Schwerindustrie, genau gesagt in einer Gießerei. 
 

Ich hatte auch schon Tage die nicht schön waren, mich an meine körperlichen und/oder psychischen Grenzen brachten. 
Also weiß ich worüber ich da rede, nicht wie die die lieber die soziale Hängematte nutzen, die wir mit durchziehen… 

vor 15 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Bei der Prostitution können zumindest deutsche Frauen

Es gibt auch deutsche Prostituierte die es aus Zwang oder Not machen, z.B. um ihre Sucht zu finanzieren oder bewusst von ihren Zuhältern süchtig gemacht wurden. 
 

Aber wieviel deutsche Frauen arbeiten den in dem Bereich? Keine 5%, eher weniger!  Warum wohl, wenn der Job „so normal“ wäre? 

Prostitution ist immer Zwang. Wer sowas unterstützt ist frauenfeindlich.
Ich hoffe auf Gesetze wie in Schweden, wo das verboten ist.
Sollen sich eine künstliche Muschi kaufen.
Komisch, daß Frauen nie ins Bordell gehen. Da ist doch was faul.

vor 22 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

Bordell

Es gibt Bordelle mit Männern bestückt

HansDampf77
vor 9 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Es gibt Bordelle mit Männern bestückt

Ja, aber eher für schwule Kunden. 
 

Ansonsten gibt es noch Männer die Escortservice machen, wobei es dann aber meist ein Gesamtangebot ist und es sich wohl selten nur um den schnellen „Druckabbau“ handelt. 

Gerade eben, schrieb HansDampf77:

Escortservice

Es ging um Bordell 

HansDampf77
vor 8 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Es ging um Bordell 

Zumindest für Schwule kenne ich es, auch wenn es nicht immer direkt Bordell heißt. 
Auch wenn es Gay-Sauna oder anders genannt wird, bei dem Geld für Sex fließt, ist es für mich ein Bordell. 

vor 10 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Das klingt nicht gerade nach theoretischer Fachliteratur, sondern nach sehr praktischer Erfahrung.

Ich war bisher weder in einem Puff (zumindest nicht als Freier), noch im Swingerclub. Und um es kurz zu machen: human trafficking ist ein ernstzunehmendes Problem und in den meisten Punkten deiner Argumentation stimme ich dir zu. Freunde werden wir deshalb trotzdem nicht. Den Zahn muss ich dir an der Stelle ziehen. 

vor 6 Stunden, schrieb Alpha-Frau:

Prostitution ist immer Zwang. Wer sowas unterstützt ist frauenfeindlich.

Und was ist mit sexueller Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit?

Ich glaube du bist es, die frauenfeindlich ist 

Am 2.6.2026 at 10:19, schrieb Monique-467:

Dein Frauenbild ist zum kotzen. 🤮 Schon mal darüber nachgedacht, welche armen Kreaturen in Bordellen ihre Dienste anbieten (müssen)? Und dann kommen so Typen wie du und wollen bedient werden. 😡 Ohne Worte...

Keine Ahnung, aber abkotzen - sowas lesen wir gerne ... ja, ja

(bearbeitet)
vor 10 Stunden, schrieb Al_Caporno:

Ich war bisher weder in einem Puff (zumindest nicht als Freier), noch im Swingerclub. Und um es kurz zu machen: human trafficking ist ein ernstzunehmendes Problem und in den meisten Punkten deiner Argumentation stimme ich dir zu. Freunde werden wir deshalb trotzdem nicht. Den Zahn muss ich dir an der Stelle ziehen. 


Schön, dass Du mir in einigem zustimmst, aber wie kommst Du auf die Idee, ich würde Freunde mit Dir werden wollen? 

 

vor 18 Stunden, schrieb Windgust:

Wife sharing ist tatsächlich heiß. Musst du aber nicht machen und musst du auch kein Verständnis für haben, kein Problem.Aber Toleranz wäre angebracht statt Abwertung. Dein abwertendes Denken gegenüber Mitmenschen hat dich im Griff, das ist persönlich bedauerlich.


Du ziehst Dir jetzt aber nicht den Schuh an, oder?

Welches abwertende Verhalten?
Du weißt doch gar nicht, wie ich zu diesen Spielereien stehe.
Kern meines Kommis war, dass die Worte Respekt und Abfickschlampe für mich sehr weit auseinanderdriften.
Mehr steckt hinter meiner Aussage nicht.
Dass ich abwerte, ist alleine Deine Interpretation. 

Alphafrau als frauenfeindlich zu bezeichnen, ist pure Abwertung. Statt Ihr argumentativ zu begegnen, rufst Du wie im Kindergarten nur "selber, selber".
Wie findest Du es, Windgust, wenn Männer von Respekt reden, Gruppen folgen, die Frauen zu Abfickschlampen abrichten wollen, aber sich nicht für Frauenfeindlich halten?

Abweichende Meinungen inflationär als intolerant zu bezeichnen, ist eh nur (D)eine argumentative Flucht und Ausweichen.
Wegen meiner können die Menschen auch im Kopfstand ihre Wifes sharen, lieben und lieben lassen.
Lass Dir also doch mal was anderes einfallen, anstatt den Kauf einer sexuellen Verfügung über fremde Körper dauernd mit Intoleranz zu verteidigen. 

Du kannst also noch sooft versuchen, Umkehr zu betreiben und mich schlecht zu machen, es bringt nichts.
Ich habe Dich nicht einmal schlecht gemacht und stets allgemein meine Meinung besagt.
Wir haben deutlich verschiedene Diskursstile.'
Deiner scheint tatsächlich Abwertung zu sein, wenn Du es nötig hast, Dich mit mir und nicht mit meinen Argumenten auseinander zu setzen. 
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Du projizierst. Das ist übrigens keine Abwertung, sondern nur eine Feststellung.

Und übrigens finde ich weiterhin, dass Freier Täter sind. Keine Abwertung der Menschen, nur ihres Verhaltens.

Schönes Wochenende.


 

 

vor 12 Stunden, schrieb supermasseurHH:

Das gilt auch für Fabrikarbeiter, die unter Schichtdruck stehen,


Der Unterschied zur Prostitution wurde  hier im Thread bereits mehr als einmal erläutert.

Magst nicht lieber was über Gene und Evolution erzählen, weswegen wir Männer so geil drauf sind?


Allgemein:
Altherrenwitz und -intellekt sind unausrottbar und die Nutzer merken es nicht, wie verstaubt ihr Denken ist. Da helfen im Einzelfall nur Biologie und Zeit.

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
×
×
  • Neu erstellen...