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"Liebe" Cuckolds World Part1


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Die Bar war dunkel, warm und voller leiser Jazzmusik. Sie saßen in einer halb versteckten Nische, Lena auf Elias’ Schoß. Ihre Küsse waren tief, langsam und voller Zärtlichkeit. Immer wieder strich sie ihm durch die Haare, während ihre Zungen sich träge umspielten.

„Ich liebe das so sehr“, flüsterte Lena zwischen zwei Küssen, ihre Stirn an seiner. „Diese Echte  zwischen uns. Die Erregung. Wie du mich ansiehst, als wäre ich die einzige Frau auf der Welt.“ Sie lächelte sanft und biss ihm spielerisch in die Unterlippe. „Und genau deshalb will ich es noch intensiver genießen. Noch tiefer.“

Sie zog ein kleines, schwarzes Etui aus ihrer Tasche und hielt es ihm hin.

„Ab heute trägst du einen Cage. Die ganze Woche. Für mich.“

Elias schluckte. Ihr Blick war liebevoll, aber unerbittlich.

Eine Woche später war Elias ein nervliches Wrack. Sieben Tage ohne richtige Erektion, sieben Tage, in denen Lena ihn täglich küsste, streichelte, an sich drückte – aber nie mehr zuließ. Seine Hoden schmerzten vor ständiger, unerlöster Geilheit.

Am siebten Abend stand Lena vor ihm, nur in einem langen, schwarzen Mantel.

„Du darfst endlich wieder einen Ständer haben“, sagte sie sanft. „Aber nur, wenn ich mich daran vergnügen kann.“  
Sie hielt einen schweren, metallenen Cockring mit kleinen, nach innen gerichteten Spitzen in der Hand.

Sie legte ihm den Ring an. Das Metall war kalt, die Spitzen lagen bedrohlich an. Noch war er weich – doch er wusste, was passieren würde, sobald er hart wurde.

Sie fuhren zu einer exklusiven Fetish-Party in einem alten Fabrikgebäude. Dunkle Räume, rote Lichter, Leder und Latex überall.

Lena sah atemberaubend aus in ihrem engen Kleid. Sie flirtete offen. Mit einem großen, selbstsicheren Mann an der Bar, mit einem anderen auf der Tanzfläche. Sie lachte, berührte Arme, ließ sich nah an sich heranziehen. Elias saß etwas abseits, der Cockring eine ständige, mahnende Präsenz. Jeder Blick, den sie einem anderen schenkte, ließ Eifersucht in ihm hochkochen – und gleichzeitig wurde er gegen seinen Willen hart. Die Spitzen bohrten sich sofort in sein empfindliches Fleisch. Der Schmerz war scharf und beißend.

Lena bemerkte es. Sie kam immer weder  zu ihm, setzte sich rittlings auf seinen Schoß und küsste ihn intensiv, fast gierig. Ihre Zunge drang tief in seinen Mund.

„Armer Junge“, hauchte sie gegen seine Lippen. „So eifersüchtig… und so geil.“ Und fort war sie wieder, amüsierte sich mit anderen. Sie beobachtete dabei immer wieder Elias.

Irgendwann reichte ihr das. Sie kam, weil sie nun ernten wollte. Sie zog Elias in an ein Nebentisch. Endlich, sie waren unter sich.

Sie hob einen Arm, zog sein Gesicht in ihre Achsel und hielt ihn dort fest.

„Leck“, befahl sie leise.

Elias gehorchte sofort. Seine Zunge glitt über ihre warme, leicht salzige Haut. Der Geruch ihrer Erregung und ihres  machte ihn wahnsinnig. Sein Schwanz steif,  die Spitzen tief, aber das war ihm egal. Hauptsache Lena war da. Mit ihm allein. Er stöhnte gedämpft in ihre Achsel, ein Zittern durchlief seinen Körper.

Lena lächelte, während sie ihm über den Kopf streichelte. Um sie herum tanzten und redeten andere, doch niemand sah, was unter dem Tisch passierte. Nur sie beide wussten von dem brennenden, süßen Schmerz.

„Genau so“, flüsterte sie. „Alle sehen nur, wie verliebt wir sind. Niemand ahnt, wie sehr du gerade leidest… für mich.“ Sie sagte dies süß, während sie ihm die Hose öffnet. "Zeig mir den Ring. Ich will sehen."

Sie küsste ihn wieder, tief und glitt elegant unter dem Tisch. Elias erstarrte.

Ihr warmer Mund umschloss seinen Schwanz. Sie saugte ihn langsam, intensiv, fast liebevoll – doch bei der vollen Erektion bohrten sich die Spitzen gnadenlos in seine Haut. Im Stillen hatte sich Elias an den Schmerz gewöhnt, aber mit der direkten Bewegung, war der Schmerz unerträglich spürbar. Die Lust vermischt. Sie ergänzten sich zu einer brutalen, paradoxen Welle. Er krallte die Hände in die Tischkante, biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Lena blieb  lange. Sie spürte alles. Sie tauchte wieder auf, küsste ihn mit seinem eigenen Geschmack auf den Lippen und flüsterte ihm ins Ohr:

„Du bist so schön geil, wenn du leidest. Und jetzt lächle… die Leute schauen schon.“ sagte sie provizierend, um wieder unter den Tisch zu verschwinden.

Elias atmete zitternd aus, das Gesicht gerötet, die Augen glasig vor unerlöster Lust und Schmerz. Aber sie hörte früher auf.  Lena saß wieder auf seinem Schoß, strich ihm zärtlich über die Wange und küsste ihn sanft auf die Stirn.

„Mein Narr“, murmelte sie zufrieden. „Genau so mag ich dich am liebsten. Warte bis wir daheim sind..."

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