Jump to content

Tandra Massage


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Neugierig hatten wir uns online eine „Tantra-Massage für Paare“ gebucht. Der Masseur hieß Mustafa, war Mitte 30, gut gebaut. Pünktlich um 19 Uhr klingelte es. Als er eintrat, waren wir beide beeindruckt – groß, breite Schultern, gepflegt und eine ruhige, professionelle Ausstrahlung. Wir begrüßten uns setzten uns erst ins Wohnzimmer ,um den Ablauf zu besprechen. 

Mustafa fragte Anna ruhig und gründlich darüber aus. Ob sie schon einmal eine Tantra-Massage gehabt hatte – sie verneinte es, da wir uns bisher nie getraut hatten. Was sie sich erhoffe: Stressabbau und tiefe Entspannung. Ob es Bereiche geben würde, die er nicht berührt sollte. Aber wir waren uns schon voreher einig,Anna schaute kurz zu mir, dann sagte sie bestimmt „Nein… du kannst ruhig überall anfassen.Wir wollen uns ganz drauf einlassen.“

Er erklärte weiter mit tiefer, ruhiger Stimme, dass diese Massage sehr sinnlich und intim sei und es für den Partner manchmal befremdlich wirken könne, wenn ein anderer seine Frau so berühre. Wir hatten uns bereits online informiert und waren trotzdem einverstanden.

Während die beiden weiter sprachen, holte ich auf seine Bitte hin etwas zu trinken. Und Als ich zurückkam, bat Mustafa Anna, noch einmal kurz zu duschen und sich frisch zu machen. Er ging inzwischen in unser Schlafzimmer und bereitete alles vor.

Ich sah, wie er große weiße Tücher auf dem Bett ausbreitete, beruhigende sphärische Musik anmachte, verschiedene Öle auf den Nachttisch stellte und das Licht mit dünnen Tüchern dimmte. Der Raum roch bald nach warmem Weihrauch – entspannend und leicht betörend.

 

Dann, zu meiner Überraschung, legte Mustafa plötzlich seine Kleidung ab. Er erklärte mir dss es dazu gehören würde, Splitternackt stand er kurzer da, und ich staunte über die Ausmaße,  die er mir nun , präsentierte. ehe er alles mit einem Handtuch bedeckte. Sein Körper war muskulös, die Haut glatt und gebräunt.

Anna kam frisch geduscht zurück, nur im Bademantel. Sie sah Mustafa im Handtuch und schluckte erstmal sichtbar nervös. Er lächelte ruhig und fragte: „keine Angst Wollen wir beginnen?“

Anna nickte grinsend, etwas nervös, aber deutlich neugierig.

Mustafa wandte sich an mich: „Du darfst gerne zuschauen. Aber wenn ich sie berühre, kann das sehr intim werden. Wenn du bleibst, bitte keinen Ton – um die Atmosphäre nicht zu stören.“ Ich nickte und setzte mich auf den Stuhl in der Ecke.

Anna ließ schließlich den Bademantel fallen und Mustafa half ihr, sich auf den Bauch zu legen. Er breitete ein dünnes weißes Seidentuch über ihren Körper und begann.

Zuerst goss er das warme Öl auf ihren Rücken. Seine großen, kräftigen Hände glitten langsam, aber bestimmt über ihre Haut. Anna seufzte leise und genoss seine Berührungen. Er massierte ihren Nacken, die Schultern und den gesamten Rücken gründlich. Dann wanderten seine Hände schon tiefer, über ihre Schenkel bis hoch zum Po. Er schob das Tuch beiseite verteilte noch etwas  Öl und knetete ihren Arsch bis tiev in die hinunter zwischen ihrer Spalte. Anna atmete tief auf, als seine Hände über ihren Kitzler gliten ,ihre Beine öffneten sich fast von selbst. Wärend sie immer entspannter wurde. 

Nachdem er sie langsam aufgelockert hatte,half er ihr, sich umzudrehen. Das Tuch fiel komplett von ihren Körper Anna lag nun vollkommen nackt und ruhig vor ihm. Mustafa griff wieder nach dem Öl und verteilte es auf ihren Brüsten, ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen bis hinunter zu den Füßen. Er Massierte sie gründliche, knetete fest ihre Brüste , zog sanft an ihren mittlerweile harten Nippel, ehe er sich ihren Bauch und die Innenseiten ihrer Schenkeln zu wand.

Plötzlich kniete er sich zwischen ihre Beine und legte das Handtuch ab ,was bisher noch alles von ihm verborgen hatte. Sein Schwanz hing baumelte zwischen seinen Beinen. Anna sah es und biss sich verlegen auf die Lippe.

Er zog ihr Becken sanft über seine Oberschenkel, sodass ihr Po  etwas erhöht lag. Wieder nahm er das Öl. Seine Hände glitten über ihren Hals, kneteten erneut ihre festen Brüste. Anna stöhnte leise auf, ihr Körper wand sich unter seinen sinnlichen Berührungen.

Seine Hände wanderten tiefer. Er spreizte vorsichtig ihre Beine weiter ,auf das er Zugriff auf ihrer mittlerweile nasse Spalte hatte.

Zuerst strich er nur sanft über ihre weichen Schamlippen und verteilte sinnlich das Öl. Dann kreiste er mit zwei Fingern um ihren Kitzler,erst langsam bis er schneller wurde. Anna atmete schwerer. Er tauchte zwei Finger in ihre nasse Votze , drehte sie und drückte sie immer weit hinein. Anna stöhnte lauter. Er fand ihren G-Punkt und massierte ihn mit festen, rhythmischen Bewegungen, während sein Daumen weiter ihren Kitzler bearbeitete.

Ihre Votze begann laut zu schmatzen. Anna wand sich, ihre Hüften zuckten. Plötzlich wurde Mustafa selbst hart – sein dicker Schwanz richtete sich steil auf, die Eichel glänzte vor errung. Gehörte das wirklich dazu schoss mir kurz durch den Kopf aber der Ständer in meiner Hose ließ mich nicht länger darüber nachdenken. Anna schien es zu gefallen und das war alles was jetzt zählte. 

Er beschleunigte seine Bewegungen. Anna stöhnte immer lauter, fast schon schreiend. Ihre Votze zog sich zusammen, sie spritzte plötzlich in kurzen, kräftigen Stößen über seine Hand und seinen Unterarm. Ihr ganzer Körper zuckte heftig.

Doch genau in diesem Moment zog Mustafa seine Finger zurück. Anna wimmerte frustriert, ihr Orgasmus wurde abrupt unterbrochen. Er strich beruhigend über ihre Schenkel und ließ sie etwas herunterkommen.

Jetzt kam sein ganzer Körper zum Einsatz.

Er ölte plötzlich seinen steinharten, dicken  Riwmen ein und drückte ihn fest gegen ihre nasse Spalte. Anna stöhnte tief auf. Mit kontrolliertem Druck ließ er seinen Schaft durch ihre Schamlippen gleiten und drückte die dicke Eichel mehrmals über ihren Kitzler. Anna zuckte mit den Hüften, die Augen verdreht , vollkommen weggetreten.

Während er seinen Schwanz weiter fest gegen ihre Spalte presste und auf und ab bewegte, massierte er gleichzeitig ihre Brüste. Anna stöhnte immer schneller. Ihr Saft lief in Strömen heraus und benetzte seinen Ständer.

Nach mittlerweile fast einer Stunde intensiver Massage sah ich plötzlich, dass Mustafas Schwanz tief in Annas Votze steckte. Er war bis zum Anschlag in ihrer gut geölten, nassen Spalte verschwunden. Ohne dass ich es mitbekommen hatte. Nur ihr heißes Stöhnen hatte es nun verraten.

Sie genoss den fremden Schwanz ohne Gegenwehr – im Gegenteil, sie drückte sich ihm nur noch fester entgegen.

Sein Becken begann, rhythmisch gegen sie zu stoßen. Sein dicker Schwanz schmatzte laut durch ihre nasse Spalte. Anna stöhnte hemmungslos, lauter als ich sie je gehört hatte.

Plötzlich kam sie – so heftig, wie ich es noch nie bei ihr gesehen hatte. Ihre Votze spritzte in kräftigen Fontänen gegen seinen Bauch und Oberkörper. Sie wimmerte, bettelte, zitterte am ganzen Körper. Mustafa hielt sie fest, nahm sie weiter mit tiefen, ruhigen Stößen und zog ihren Orgasmus endlos in die Länge. Ihr Körper bebte, ihre Beine zuckten unkontrolliert.

Nur Langsam ließ er die Bewegungen ausklingen. Er blieb noch tief in ihr, während er sanft ihren Bauch, ihre Brüste und ihren Hals streichelte. Anna lag völlig erschöpft und glücklich da, ihr Körper glänzte vor Öl und Schweiß.

Teil 2 geht richtig bi... er ist an der Reihe. 

Als Mustafa mit Anna fertig war, blieb er noch kurz tief in ihr, er streichelte sie sanft und zog sich dann nur langsam zurück. Er bedeckte seinen großen, noch steifen Riemen wieder mit dem  Handtuch. Anna lag völlig fertig und befriedigt da und kam nur langsam zu sich.

Er wandte sich plötzlich an mich: „ihr hatten  eine Paar-Massage gebucht. Das bedeutet, dass auch du jetzt an der Reihe wärst – wenn du noch möchtest.“

Ich hatte daran überhaupt nicht mehr gedacht. Nach dem, was ich gerade gesehen hatte, fragte ich mich, ob das überhaupt etwas für mich wäre, vor allem weil er ein Kerl ist. Mustafa bemerkte mein Zögern und sagte mit seiner tiefen Stimme: „Viele Männer sind zuerst unsicher. Aber die meisten genießen es trotzdem “

Anna hatte alles mit angehört. Noch ganz benommen drehte sie den Kopf zu mir und sagte leise: „Schatz… lass dir das nicht entgehen. Das war echt unglaublich. Du solltest es wirklich machen.“

Die beiden redeten weiter auf mich ein. Schließlich gab ich nach und lenkte ein.

Wie Anna sollte ich erst duschen. Im Bad war ich ziemlich unsicher. Das warme Wasser lief über meinen Körper, während ich dachte: „Will ich das wirklich? Mein Herz schlug schneller, aber die Neugier war auch noch da.

Ich kam scheußlich zurück ins Schlafzimmer. Anna saß inzwischen wieder aufrecht und unterhielt sich ausführlich mit Mustafa. Über das was dabei empfunden hatte.

„Es war unbeschreiblich…, erzählte sie begeistert.Mustafa hörte lächelnd zu und nickte. Für ihn war das nichts neues. 

Sie bemerkten mich und meinte erfreut: „Super, dann könnt ihr ja anfangen.“ Sie zog sich ihren Seidenmantel wieder an, während ich Platz nehmen sollte. Mustafa bat mich, mich wie zuvor Anna auf den Bauch zu legen.

Kaum lag ich, spürte ich schon, wie warmes Öl über meinen Rücken lief. Am Anfang war ich noch total nervös – die Berührung eines Mannes fühlte sich fremd an. Aber seine großen, kräftigen Hände glitten fest und sicher über meine Haut. Er massierte meinen Nacken, den gesamten Rücken, die Schultern, dann tiefer über die Beine bis zu den Füßen. Es wurde immer angenehmer. Ich verstand plötzlich genau, warum Anna so gut abschalten konnte.

Ich dämmerte fast weg, so gut machte er das. Seine Hände waren stark und er wusste genau, was er tat. Trotzdem war es seltsam,. ich spürte plötzlich, wie seine Finger durch meine Arschbacken glitten. Ich zuckte kurz auf,Das warme Öl lief mir bereits durch die Spalte wäend er es fest verteilte. Ich versuchte mich weiter zu entspannen und atmete tief durch. Auf einmal drehte er mich zur Seite bis ich auf dem Rücken lag. Ich sah ihn kurz nervös in die Augen, bis mein Blick zu Anna wanderte, die alles neugierig beobachte.

Er massierte jetzt meinen Oberkörper, die Brust, die Arme, dann die Waden und die Innenseiten der Beine. Es fühlte sich seltsam angenehem an.Ich wurde langsam wieder ruhiger und versank erneut in Gedanken – plötzlich ein Schwall warmes Öl direkt über meinen Schwanz. Ich atmete tief durch.

Annas Hand griff zärtlich nach meiner. Was mich wieder ruhig werden lies.

Dann spürte ich seine Hände. Er begann meinen Schwanz einzuölen und vorsichtig zu reiben. Sein Griff war fest, aber geschickt. Er massierte meine Eier, zog die Vorhaut langsam nach unten,kreiste mit den Fingern um die Eichel intensiv, immer wieder mit fetstenDruck.

Ich hatte Mühe, mich zu beherrschen. Ungewollt bekam ich plötzlich einen  Ständer. Ich schämte mich kurz, dass Anna das mit ansehen musste – wie ein anderer Mann mir einen Steifen bescherte. Aber Mustafa packte ihn schon wieder fester, schob meine Vorhaut erneut herrunter und massierte die blanke Eichel mit dem Daumen.

Ich atmete unwillkürlich schneller. Mein Becken streckte sich ihm entgegen. Ich hörte kurz ein leises Kichern von Anna.

Meine Eier zuckten, Strom schoss durch meinen Körper. Ich konnte es kaum noch unterdrücken… aber Mustafa stoppte mich mit einem festen kniff in meine Eichel.

Ich sammelte mich kurz. Kaum hatte ich mich etwas gefangen, kniete er schon zwischen meinen Beinen. Seine Hand griff wieder nach meinem Schaft. Er verteilte frisches Öl auf meinen Schwanz und bearbeitete dann wieder Schaft und Eier. Es patschte nass. Ich versuchte mich wieder gehen zu lassen.

Und Es dauerte nicht lange, bis meine Eier wieder zuckten.

Plötzlich kreiste sein Daumen mit festen, schnellen Bewegungen direkt auf meiner Eichel, während die andere Hand meine Eier knetete. Ich konnte es nicht fassen, wie weit er mich brachte. Ich zuckte, stöhnte, rang nach Luft.

Es war zu spät.

Eine Welle schoss durch meinen Körper und mein Schwanz begann heftig zu pumpen. Ich stöhnte einen Orgasmus raus, der sonst immer nur leise bei mir war. Ladung um Ladung presste er aus meinen Hoden. Ich hatte das Gefühl, er melkt mich bis zum letzten Tropfen. Heiß spritzte alles auf meinen Bauch. Ich hatte Mühe, im Hier und Jetzt zu bleiben. Bis ich meinen Höhepunkt voll ausgeschöpft hatte.

Langsam kam ich zur Ruhe und genoss die letzten Zuckungen.

Nur langsam kam ich wieder zu mir. Erst leise bemerkte ich, wie Anna sich noch begeistert mit ihm darüber unterhielt. Ich öffnete geschafft die Augen. Anna begrüßte mich grinsend: „Na Schatz, wieder unter den Lebenden?“

Mein Blick wanderte nach unten. Auf meinem Bauch lag eine riesige Ladung. Ich konnte nicht fassen, dass er das alles aus mir rausgepresst hatte.

Die beiden redeten noch weiter. Ich hörte, wie Anna sich bei ihm bedankte. Mustafa meinte, ich bräuchte noch etwas Zeit. Dann verabschiedeten sie sich schon, während ich mich langsam aufrichtete. Anna grinste mich an: „Na… da hat er dich ja mal richtig an die Grenzen gebracht.“

Sie kuschelte sich nackt an mich, wischte mich sauber und fragte grinsend, wie es war. Ich gab zu, dass es unglaublich intensiv gewesen sei und ich so heftig gekommen war wie noch nie. Anna küsste mich und flüsterte zufrieden: „Das war mega heiß dich mit ihm zu beobachten vielleicht wiederholen wir da mal.

×
  • Neu erstellen...