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Ein wichtiges sexuelles Thema, über das viel zu selten gesprochen wird?


Empfohlener Beitrag

Vor 11 Stunden, schrieb Max84-8821:

Wer ist jetzt in hermannsburg und hat Lust mit mir zu ficken

Keiner!🤣

Also zur Professionalität gehört folgendes: Intimität ist ein privates Gut, daher ist es wichtig, nicht bei Lidle an der Kasse oder im Bus bei der Sitznachbarin los zu plaudern. Dazu erweisen sich vertrauenswürdige Beziehung in Partnerschaften oder Communities vorteilhaft. Eine andere Frage ist, ob der Empfänger sich überhaupt mit Intimitäten fremder Menschen überhaupt auseinander setzen möchte.

HansDampf77
vor 6 Minuten, schrieb Rob_80:

Also zur Professionalität gehört folgendes: Intimität ist ein privates Gut, daher ist es wichtig, nicht bei Lidle an der Kasse oder im Bus bei der Sitznachbarin los zu plaudern. Dazu erweisen sich vertrauenswürdige Beziehung in Partnerschaften oder Communities vorteilhaft. Eine andere Frage ist, ob der Empfänger sich überhaupt mit Intimitäten fremder Menschen überhaupt auseinander setzen möchte.

Natürlich sollte man fremde oder Bekannte nicht einfach so auf sexuelle Themen anquatschten. Doch in Gesprächen kann es schon mal in diese Richtung gehen. 

vor 1 Stunde, schrieb Leise_statt_Laut:


Du hast ja so Recht. Früher war alles besser.

Fandest Du dann sowas wie das Dr. Sommer Team auch ungünstig, um den Sex selbst zu entdecken? 
Und waren Schulmädchenreport und andere billige Produktionen (vor gut einem halben Jahrhundert) nicht einfach nur Symptom, über Sex zu sprechen und damit ein gewaltiges gesellschaftliches Druckventil? 

Inwiefern entdecken die Jugendlichen es eigentlich nicht selber, nur weil vieles nicht mehr tabuisiert ist und man offener darüber spricht als vor 40-50 Jahren? 
Ist es nicht möglich dass Sprachlosigkeit nicht automatisch zu schöneren Entdeckungen führt, sondern oft nur zu Unsicherheit?
Geht es hier nicht um Kommunikationsentwicklung und nicht darum, die körperliche Entdeckung durch endlose Theorie zu ersetzen?

Ich glaube nicht, dass es die Spannung des gemeinsamen Erlebens und Entdeckens nimmt.
Offene Kommunikation heute bedeutet für mich, dass man lernt, Bedürfnisse zu äußern und auch Nein zu sagen. Das schränkt die Entdeckung nicht ein, sondern macht sie sicherer.

Dir tut also die heutige Jugend ein bisschen leid.
Mir tun ein wenig die Generationen leid, die mangels Internet und offener Kommunikation mit ihren Ängsten, Tabus und oft sogar schlechten Erfahrungen allein gelassen wurden, weil man eben nicht offen über alles sprechen konnte.

Heute schauen sich sich Kinder Hardcore Pornos an und denken das das normal ist; besser?

 

vor 7 Minuten, schrieb Kurt2222:

Heute schauen sich sich Kinder Hardcore Pornos an und denken das das normal ist; besser?

 

Pornos waren nicht das Thema und Du sagtest was von 
"Wenn alles ausführlich diskutiert wurde, bleibt dann noch etwas übrig zum selbst entdecken?".
Nur dazu habe ich mich geäußert.
Dass du jetzt mit Hardcore-Inhalten argumentierst, wirkt fast schon wie ein Ausweichmanöver.
Pornos sind Konsum (und da bin ich gerne dabei, wenn sie Thema sind) und Kommunikation ist Austausch. Das sind 2 völlig verschiedene Paar Schuhe.

Meine Fragen zu den Dr.Sommer- und Schulmädchenreportzeiten und meine Gedanken zu dem Wert offener Gespräche (damals vs. heute) stehen. Möchtest Du darauf noch inhaltlich eingehen oder belassen wir es dabei, da wir hier anscheinend sehr schnell an einem Punkt angekommen sind, an dem Du lieber das Thema wechselst?
Zugegeben, an der richtigen Stelle ein sehr gutes Thema und unter einem anderen Beitrag ganz sicher etwas, wo wir beide Gemeinsamkeiten finden können.

HansDampf77
vor 32 Minuten, schrieb Kurt2222:

Heute schauen sich sich Kinder Hardcore Pornos an und denken das das normal ist; besser?

 

Um zu wissen das Vieles was in Pornos gezeigt wird, nicht unbedingt „normal“ ist, bedarf es eine vernünftige Kommunikation über Sexualität. ;) 

Es bedarf meist nicht Sex von A-Z, um sehr guten Sex zu haben.
Doch heutzutage gibt es Einige die sich viel über Vieles was für gute Sexualität nötig ist informieren, sich austauschen und daher immer weiter lernen.
Andere meinen man bräuchte nicht viel, über das andere Geschlecht und Sexualität lernen, da man von Geburt ja schon ein „Sexgott“ wäre… 

Doch führt es dazu das die Gräben zwischen den beiden „Lagern“ immer größer werden. Was nicht selten dazu führt das der Sex mit den selbst ernannten „Sexgötter“, nicht selten als ungenügend empfunden wird. 
 

Früher wurde oft hingenommen das z.B. viele Frauen keine oder selten Orgasmen hatten. Heute wird das viel mehr hinterfragt,  jedenfalls von Einigen. Wodurch man viel mehr Verständnis für dieses Thema bekommt und dementsprechend besser auf Frauen eingeht. 

vor 50 Minuten, schrieb HansDampf77:

Um zu wissen das Vieles was in Pornos gezeigt wird, nicht unbedingt „normal“ ist, bedarf es eine vernünftige Kommunikation über Sexualität. ;) 

Es bedarf meist nicht Sex von A-Z, um sehr guten Sex zu haben.
Doch heutzutage gibt es Einige die sich viel über Vieles was für gute Sexualität nötig ist informieren, sich austauschen und daher immer weiter lernen.
Andere meinen man bräuchte nicht viel, über das andere Geschlecht und Sexualität lernen, da man von Geburt ja schon ein „Sexgott“ wäre… 

Doch führt es dazu das die Gräben zwischen den beiden „Lagern“ immer größer werden. Was nicht selten dazu führt das der Sex mit den selbst ernannten „Sexgötter“, nicht selten als ungenügend empfunden wird. 
 

Früher wurde oft hingenommen das z.B. viele Frauen keine oder selten Orgasmen hatten. Heute wird das viel mehr hinterfragt,  jedenfalls von Einigen. Wodurch man viel mehr Verständnis für dieses Thema bekommt und dementsprechend besser auf Frauen eingeht. 


Genau das meinte ich mit dem Wert offener Gespräche. Es schafft Sicherheit und Qualität statt nur stumpfen Konsum und im Idealfall kommen dann alle Beteiligten auch auf ihre Kosten.

vor 42 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:


Genau das meinte ich mit dem Wert offener Gespräche. Es schafft Sicherheit und Qualität statt nur stumpfen Konsum und im Idealfall kommen dann alle Beteiligten auch auf ihre Kosten.

Da liegen wir doch gar so weit auseinander, offene Gespräche gegen medialen Overkill; Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder, Kita ab 2, Nachmittagsbetreuung in der Grundschule und abends dann Computer, Handy und Fernseher. 

vor 23 Minuten, schrieb Kurt2222:

Da liegen wir doch gar so weit auseinander, offene Gespräche gegen medialen Overkill; Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder, Kita ab 2, Nachmittagsbetreuung in der Grundschule und abends dann Computer, Handy und Fernseher. 


Nutzt Du gerade das Thema sexuelle Gesundheit und Tabus, um Kita-Zeiten und Eltern zu kritisieren?
Hardcore-Pornos, Eltern, Kita-Zeiten und medialer Overkill scheinen mir woanders angesiedelt zu sein und sind definitiv einen eigenen Beitrag im Forum wert. 
Wir würden da sicher Gemeinsamkeiten zu ein oder zwei Themen finden und ich würde es stark finden, da vielleicht bald was von Dir zu finden/lesen.
Redebedarf darüber scheint ja vorhanden zu sein.
 

HansDampf77
(bearbeitet)
vor 54 Minuten, schrieb Kurt2222:

Da liegen wir doch gar so weit auseinander, offene Gespräche gegen medialen Overkill; Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder, Kita ab 2, Nachmittagsbetreuung in der Grundschule und abends dann Computer, Handy und Fernseher. 

Das ist bei einigen Eltern leider so, doch lange nicht bei allen! 
 

Wenn früher vielleicht mehr miteinander gesprochen wurde, ist die Frage wie offen man dann über Sexualität gesprochen hat oder ob es im Großen und Ganzen ein Tabuthema war… 
Zusätzlich ist heute gute Sexualität nicht selten was anderes, als was Einige früher darunter verstanden haben. 
Heute besteht halt auch mehr Wissen, über die Anatomie, Empfinden, Praktiken, Psyche etc. 
 

Natürlich muss sich nicht Jeder tiefgründige mit diesen Themen beschäftigen.
Doch sollten Sie sich dann nicht wundern, wenn Andere halt auch völlig andere Erfahrungen mit Sexualität machen und ein wesentlich höheren Standart haben, ab wann für sie guter Sex beginnt… 

Für meine Großeltern gab es nicht viel über Sex zu sprechen, erst recht nicht mit Anderen. Man machte einfach Sex, ohne viel drüber zu sprechen und um sich über weitere Möglichkeiten Gedanken zu machen. 
Meine Eltern waren schon etwas weiter, doch waren da wo ich mit 18-19 war… 

Mit meinem Vater habe ich mich nie wirklich über Sex unterhalten, dafür konnte ich darüber besser mit meiner Mutter und meine Schwestern sprechen. 
 

Mit meiner Mutter kann ich bis heute offen über Sexualität sprechen. Vieles findet Meine Mutter (gelinde gesagt) „schräg“, doch sagte sie auch schon, „Wir (Sie und mein Vater) hätten Viel von Dir lernen können.
Vielleicht hätten sie es auch, wenn mein Vater nicht relativ früh gestorben wäre und bereit gewesen wäre mir zuzuhören. 

bearbeitet von HansDampf77
vor einer Stunde, schrieb Kurt2222:

Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder, Kita ab 2, Nachmittagsbetreuung in der Grundschule  

Wie kommst du von deinem  Ausgangspunkt "Die Jugend von heute tut mir leid" zu diesen Argumenten? Ich kenne Kita ab 6 Wochen, es gab Wochenkrippen und die Nachmittags Betreuung hieß auch früher schon Hort. 

Luderwicht
vor einer Stunde, schrieb Kurt2222:

Da liegen wir doch gar so weit auseinander, offene Gespräche gegen medialen Overkill; Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder, Kita ab 2, Nachmittagsbetreuung in der Grundschule und abends dann Computer, Handy und Fernseher. 

Klar, es gibt solche Eltern, leider! Aber der Normalzustand ist das nicht!

Die Spielplätze sind hier immer voll, die Vereine sind sehr gut besucht, egal ob Sport, Kinder- und Jugendarbeit, die Pfarrbücherei ist gut angenommen, …

Und mal einen Regentag oder bei einer dicken Erkältung die Medien überzustrapazieren finde ich nicht dramatisch. 
Abgesehen davon kann man am Wochenende schöne Familienabende mit netten Filmen verbringen. 
Unser Sohn spielt mit meinem Mann, seinen Geschwistern oder Freunden online. 
Sogar mit Kindern aus allen Teilen der Welt. Dadurch kann er trotz Lernschwierigkeiten super Englisch sprechen!

Also bitte nicht verallgemeinern! Das ist IMMER falsch! 


 

vor 44 Minuten, schrieb HansDampf77:

Das ist bei einigen Eltern leider so, doch lange nicht bei allen! 
 

Wenn früher vielleicht mehr miteinander gesprochen wurde, ist die Frage wie offen man dann über Sexualität gesprochen hat oder ob es im Großen und Ganzen ein Tabuthema war… 
Zusätzlich ist heute gute Sexualität nicht selten was anderes, als was Einige früher darunter verstanden haben. 
Heute besteht halt auch mehr Wissen, über die Anatomie, Empfinden, Praktiken, Psyche etc. 
 

Natürlich muss sich nicht Jeder tiefgründige mit diesen Themen beschäftigen.
Doch sollten Sie sich dann nicht wundern, wenn Andere halt auch völlig andere Erfahrungen mit Sexualität machen und ein wesentlich höheren Standart haben, ab wann für sie guter Sex beginnt… 

Für meine Großeltern gab es nicht viel über Sex zu sprechen, erst recht nicht mit Anderen. Man machte einfach Sex, ohne viel drüber zu sprechen und um sich über weitere Möglichkeiten Gedanken zu machen. 
Meine Eltern waren schon etwas weiter, doch waren da wo ich mit 18-19 war… 

Mit meinem Vater habe ich mich nie wirklich über Sex unterhalten, dafür konnte ich darüber besser mit meiner Mutter und meine Schwestern sprechen. 
 

Mit meiner Mutter kann ich bis heute offen über Sexualität sprechen. Vieles findet Meine Mutter (gelinde gesagt) „schräg“, doch sagte sie auch schon, „Wir (Sie und mein Vater) hätten Viel von Dir lernen können.
Vielleicht hätten sie es auch, wenn mein Vater nicht relativ früh gestorben wäre und bereit gewesen wäre mir zuzuhören. 

Früher wurde auch nicht mehr miteinander gesprochen! Zumindest nicht beim Essen. Die Väter waren berufstätig, oft auch die Mütter. Beim Essen sprach, wenn überhaupt, der Vater, vielleicht auch die Mutter. Dann wurden die Kinder in ihre Zimmer geschickt. 

Es gab auch andere Familien, natürlich. Aber nicht in unserem Umfeld.


Meine Eltern waren selbstständig, daher waren wir den ganzen Tag zusammen und haben natürlich viel geredet. 
Aber bei den konservativen Familien habe ich das nicht mitbekommen.

CAT-IS-BACK

Ich glaube ehrlich gesagt, dass viel zu wenig darüber gesprochen wird, wie wichtig Kommunikation beim Sex eigentlich ist.Viele reden leichter über den Akt selbst als über Wünsche, Unsicherheiten oder Dinge, die ihnen vielleicht fehlen.Auch Themen wie Leistungsdruck, Selbstzweifel, fehlende Lust oder dass Sex manchmal eben nicht perfekt ist, werden oft totgeschwiegen. Dabei betrifft das wahrscheinlich viel mehr Menschen, als man denkt.


Ich bin der Meinung, dass die Fragestellung hier etwas verwirrend bzw. nicht richtig formuliert worden ist. In der Gesellschaft wird das Thema Sexualität und alles was damit in Verbindung gebracht wird, nur in den seltensten Fällen angesprochen und offen/transparent diskutiert.
Viel mehr wäre es interessanter diesen Punkt in einer Partnerschaft zu eröffnen. Wieviele Paare, egal ob Mann oder Frau, haben Hemmungen mit seinem/r Partner/in offen und direkt über Zuneigungen und/Abneigungen zu reden? Seid doch mal ehrlich…. 🤷🏻‍♂️
Wir wissen alle wie wichtig es ist für eine gesunde Beziehung, auch dieses „Tabu-Thema“ anzusprechen und offen zu diskutieren. Und dennoch können es nur die wenigsten…..meistens aus Angst vor Ablehnung, aus Angst zu verletzen oder verletzt zu werden oder oder…..Es wird totgeschwiegen, fertig 🤷🏻‍♂️🙄
Man gibt sich mit der Situation zufrieden und erhält den Status quo aufrecht…..
Liege ich damit falsch?? 🤷🏻‍♂️😑

Mir fällt dazu was ein.
Hatte das nie auf dem Radar, nur durch Gespräche und viele Gruppen.
Oma Sex.
Junge Männer,die Omas ( wird in diesem Kodex immer so gesagt) ab 65 bis 70 + regelmäßig ficken.
Ist irgendwie auch ein Tabuthema.
Auf sexpositive Seiten, null Thema. Viele sind dann ab 60, unsichtbar.
Es gibt nur eine Seite,wo das richtig abgeht und klar kommuniziert wird ohne deshalb stigmatisiert zu werden.
Zusätzlich sehr ich das im Swingerclub. Letztens war eine 70 jährige. Die hat sich von vielen Männern besteigen lassen. Ehrlich! Ist nicht die Einzige.
Ich hab geschmunzelt.

Vor 20 Minuten , schrieb Alpha-Frau:

Mir fällt dazu was ein.
Hatte das nie auf dem Radar, nur durch Gespräche und viele Gruppen.
Oma Sex.
Junge Männer,die Omas ( wird in diesem Kodex immer so gesagt) ab 65 bis 70 + regelmäßig ficken.
Ist irgendwie auch ein Tabuthema.
Auf sexpositive Seiten, null Thema. Viele sind dann ab 60, unsichtbar.
Es gibt nur eine Seite,wo das richtig abgeht und klar kommuniziert wird ohne deshalb stigmatisiert zu werden.
Zusätzlich sehr ich das im Swingerclub. Letztens war eine 70 jährige. Die hat sich von vielen Männern besteigen lassen. Ehrlich! Ist nicht die Einzige.
Ich hab geschmunzelt.

Früher war man mit 70 "alt", heutzutage sind viele 70-jährige top drauf !!! Die haben auch das Recht, ihre Lust auszuleben.

Vor 1 Stunde, schrieb irgendwannwieder:

Früher war man mit 70 "alt", heutzutage sind viele 70-jährige top drauf !!! Die haben auch das Recht, ihre Lust auszuleben.

Das ist es eben.

Man kann nicht genug reden über sexuelle Selbstbestimmung, Achtung und Einvernehmlichkeit.

Offene Beziehungen, Fremdgehen, Lügen, Traumas, Asexualität und Polyamorie: Frieden, Authentizität und Selbstwirksamkeit. Hat alles mit den angesprochenen Themen zu tun.

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