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Ein wichtiges sexuelles Thema, über das viel zu selten gesprochen wird?


Empfohlener Beitrag

Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben?

Sexuelle Unlust, sowohl männlich und weiblich, Veränderungen in den Wechseljahren, Abweichungen vom Standard, safer Sex bei mehreren Sexpartnern, egal ob offene Beziehung oder ähnliches,  das Gespräch über Sexualität in der Beziehung, der Wunsch nach Veränderungen...das fällt mir gerade ein.

vor 4 Minuten, schrieb Kaffeepoetin:

Sexuelle Unlust, sowohl männlich und weiblich, Veränderungen in den Wechseljahren, Abweichungen vom Standard, safer Sex bei mehreren Sexpartnern, egal ob offene Beziehung oder ähnliches,  das Gespräch über Sexualität in der Beziehung, der Wunsch nach Veränderungen...das fällt mir gerade ein.

Findest du das darüber selten gesprochen wird? Ich habe genau das gegenteilige Gefühl, lese diese Themen mittlerweile sogar in Klatschzeitungen beim Friseur.  Die Frau in den Wechseljahre.....ich bin manchmal fasziniert darüber was ich alles haben könnte 😅

@Rosenrot707

 

Du hast recht, ich ging beim TE davon aus, was zu wenig zwischen den Menschen in einer Beziehung/Bindung/wasauchimmer besprochen wird. Einige Themen sind in den Medien präsent, aber weniger bei den Paaren, und auch umgekehrt. Selbst wenn in Klatschzeitungen Wechseljahre Thema sind, wissen immer noch zu wenige darüber, meiner Ansicht nach.

vor 2 Stunden, schrieb Whistler65:

Seit wann liegt die Bäcker-Blume beim Andrologen rum? 

Seit die nebenbei Brötchen verkaufen müssen weil die Krankenkassen Honorare kürzen. 

vor 2 Minuten, schrieb Michaela4711:

Seit die nebenbei Brötchen verkaufen müssen weil die Krankenkassen Honorare kürzen. 

Da kann ich nicht mitreden, ich bin privat versichert 😊. Aber der @lieber_Kater hatte da wohl Erfahrungen. 

vor 2 Stunden, schrieb irgendwannwieder:

 

Tut mit leid, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber es sind nicht alle so !! Ich persönlich bin ein Geber und nicht ein Nehmer, sowohl materiell als auch anders ! Bin froh, dass das von dir beschriebene Verhalten nicht auf mich zutrifft.

Ich wollte mit meinem Kommentar niemanden beleidigen oder persönlich angreifen, allerdings ist es halt über diverse Beziehungen (einschl. einer Ehe) hinweg immer wieder das gleiche Muster welches ich erlebt habe und erlebe.  Ich habe davon gehört, dass es auch andere Frauen gibt, allerdings sind diese irgendwie in einem anderen Universum als ich.   Gleiches gilt übrigens auch für Frauen die ein wie man so schön sagt, starken Sexdrive haben und ich meine jetzt nicht von den Versprechungen her sondern real und von sich aus gelebt und gewollt.  Von letzteren lese ich immer wieder auf SocialMedia, dass sie mit Männern zusammen sind, die kaum derartige Bedürfnisse haben.  Rein psychologisch würde mich da schon mal interessieren warum das sehr oft nicht zusammen passt (egal wie herum sich das auf die Geschlechter verteilt).  Ich frage das zu Beginn oder bereits vor Beginn einer Beziehung ab und mache meinen Standpunkt sehr klar.  Ausnahmslos alle Frauen haben mir das Blaue vom Himmel herunter versprochen um mich in eine feste monogame Beziehung zu bringen.  Nachdem das Ziel erreicht war, änderte sich jedoch die Häufigkeit deutlich nach unten, bei gleichzeitiger Beteuerung dass alles ganz toll ist und nicht an mir liegt. 

 

Vor 1 Stunde, schrieb WetOral:

Ich wollte mit meinem Kommentar niemanden beleidigen oder persönlich angreifen, allerdings ist es halt über diverse Beziehungen (einschl. einer Ehe) hinweg immer wieder das gleiche Muster welches ich erlebt habe und erlebe.  Ich habe davon gehört, dass es auch andere Frauen gibt, allerdings sind diese irgendwie in einem anderen Universum als ich.   Gleiches gilt übrigens auch für Frauen die ein wie man so schön sagt, starken Sexdrive haben und ich meine jetzt nicht von den Versprechungen her sondern real und von sich aus gelebt und gewollt.  Von letzteren lese ich immer wieder auf SocialMedia, dass sie mit Männern zusammen sind, die kaum derartige Bedürfnisse haben.  Rein psychologisch würde mich da schon mal interessieren warum das sehr oft nicht zusammen passt (egal wie herum sich das auf die Geschlechter verteilt).  Ich frage das zu Beginn oder bereits vor Beginn einer Beziehung ab und mache meinen Standpunkt sehr klar.  Ausnahmslos alle Frauen haben mir das Blaue vom Himmel herunter versprochen um mich in eine feste monogame Beziehung zu bringen.  Nachdem das Ziel erreicht war, änderte sich jedoch die Häufigkeit deutlich nach unten, bei gleichzeitiger Beteuerung dass alles ganz toll ist und nicht an mir liegt. 

 

Ich hab auch einen Mann geheiratet, der in sexueller und auch anderen Hinsichten nicht zu mir passt !! Am Anfang gab es so viele Probleme, die von anderen Leuten gemacht wurde und ich hatte mich drauf verlassen, wenn die gelöst sind, dann wird alles besser ! Das war aber nicht so ! Dumm gelaufen !

Ich persönlich finde es fatal, dass viele Männer einfach noch nicht wissen, dass man von Anal nicht direkt in vaginal gehen sollte..... bezüglich bakterielle Vaginose und Blasenentzündung der Frau. Manche Männer müssen sich wirklich noch mit der Anatomie der Frau auseinandersetzen.

Vor 2 Minuten , schrieb Sun_71:

Ich persönlich finde es fatal, dass viele Männer einfach noch nicht wissen, dass man von Anal nicht direkt in vaginal gehen sollte..... bezüglich bakterielle Vaginose und Blasenentzündung der Frau. Manche Männer müssen sich wirklich noch mit der Anatomie der Frau auseinandersetzen.

Frau müsste das aber wissen und das dann ablehnen !!!!! Für mich wäre Anal fatal (lach)

vor 3 Minuten, schrieb irgendwannwieder:

 

Frau müsste das aber wissen und das dann ablehnen !!!!! Für mich wäre Anal fatal (lach)

Natürlich lehnt Frau das dann ab, Frau ist ja nicht dumm!

nur "Mann" ist manchmal ungeduldig und rücksichtslos!

Assassins84

Ehrliche Kommunikation!
Darüber, oder eher genau die Tatsache ansich, wird zu wenig in Beziehungen gemacht.

Ich wünsche mir eher die Zeiten zurück, in denen nicht jede Anneliese und jeder Herbert Menschen ungefragt darüber aufklären mussten, wie sehr sie Natursekt-Spiele im BDSM Kontext lieben und wie genau sie selbige praktizieren.....

vor 9 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Sex in der Menopause ist ein klassisches Tabuthema,

guter Punkt. Allerdingshätte ich den nicht unter dieser Fragestellung verbucht, weil die Menopause so viel mehr ist als nur Sexualität.

Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben?

Keine Ahnung, 

Wer ist jetzt in hermannsburg und hat Lust mit mir zu ficken

Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben?

2 Sachen:
 - Hebephilie in allen Formen wird hingenommen, weil es im Verborgenen stattfindet

- Kranke Fantasien, die nur auf Plattformen ausgelebt werden und eigentlich strafbewährt werden. Stichwort "Frauen anbieten" ohne deren Wissen usw.

Sexualität...

Mir reicht es, meiner privaten Gesellschaft besonders intime Dinge offenbaren zu dürfen...

vor 7 Stunden, schrieb Max84-8821:

Wer ist jetzt in hermannsburg und hat Lust mit mir zu ficken

Was hat das mit dem Thema zu tun? 

 

Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben?

Das nicht alles in der Öffentlichkeit breitgetrampelt werden muss, ist für mich eine verständliche Haltung, die viele Menschen sicher auch teilen – oft aus Gründen wie Privatsphäre, kulturellen Normen oder dem Wunsch nach Zurückhaltung im öffentlichen Raum.

Gleichzeitig gibt aber es auch gute Argumente für eine offenere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Sexualität. Themen wie Aufklärung, Einvernehmlichkeit, Gesundheit (z. B. sexuell übertragbare Krankheiten) oder Identität lassen sich schwer verbessern, wenn sie komplett aus der Öffentlichkeit ausgeklammert werden. Mehr Sichtbarkeit kann dazu beitragen, Missverständnisse abzubauen, Diskriminierung zu verringern und Menschen besser zu informieren.

Vielleicht liegt ein sinnvoller Mittelweg darin, zu unterscheiden. Nicht jede intime Einzelheit gehört für mich in die Öffentlichkeit – aber grundlegende Informationen, Aufklärung und respektvolle Diskussionen können gesellschaftlich wichtig sein.

 

So meine Meinung.

 

Weniger Sex, eher Beziehungsmodelle. Die Polyamore-Beziehung ist noch nicht so weit verbreitet. Sie wird akzeptiert, stößt aber im ersten Moment auf Unverständnis. Wir leben es seit 2 Jahren offen aus.

liebundtreu
(bearbeitet)
Am 4.5.2026 at 10:00, schrieb Soul_Away:

Gib doch mal ein Beispiel...

 

 

 

wie lange soll der pillemann drin bleiben

bearbeitet von liebundtreu

Wenn alles ausführlich diskutiert wurde, bleibt dann noch etwas übrig zum selbst entdecken?

Gott sei Dank hatten wir früher kein Internet und konnten und ich konnte meinen Sex selbst entdecken.

Die Jugend von heute tut mir da ein bißchen leid


Muss es gesellschaftlich sein oder geht auch privat, bzw. beides?

Mir fällt dazu ein ...
die eigene sexuelle Lust und Präferenzen anzusprechen, insbesondere in der Phase der Partnersuche, um nicht erst in Rollenbilder zu rutschen, die man gar nicht füllen will,
das (Nicht)Sprechen über Sex innerhalb bestehender Beziehungen aus Angst vor Ablehnung,
Pronografiekonsum und Selbstbefriedigung,
Sexualität unter älteren Menschen,
Sexualität von Menschen mit Behinderung,
Sex als Leistung und damit das Eingeständnis von Unsicherheit, Müdigkeit oder schlichtem Desinteresse an Show und Performance und null Bock auf Fließband-Ideale und sicher gibt es noch viel mehr.

Weibliche Lust scheint mir auch immer noch in Teilen tabuisiert und mit Scham besetzt durch bescheuerte gesellschaftliche Normen und als müffelnder Ausfluss oller verkappter männlicher Strukturen.

vor 13 Minuten, schrieb Kurt2222:

Wenn alles ausführlich diskutiert wurde, bleibt dann noch etwas übrig zum selbst entdecken?Gott sei Dank hatten wir früher kein Internet und konnten und ich konnte meinen Sex selbst entdecken.

Die Jugend von heute tut mir da ein bißchen leid


Du hast ja so Recht. Früher war alles besser.

Fandest Du dann sowas wie das Dr. Sommer Team auch ungünstig, um den Sex selbst zu entdecken? 
Und waren Schulmädchenreport und andere billige Produktionen (vor gut einem halben Jahrhundert) nicht einfach nur Symptom, über Sex zu sprechen und damit ein gewaltiges gesellschaftliches Druckventil? 

Inwiefern entdecken die Jugendlichen es eigentlich nicht selber, nur weil vieles nicht mehr tabuisiert ist und man offener darüber spricht als vor 40-50 Jahren? 
Ist es nicht möglich dass Sprachlosigkeit nicht automatisch zu schöneren Entdeckungen führt, sondern oft nur zu Unsicherheit?
Geht es hier nicht um Kommunikationsentwicklung und nicht darum, die körperliche Entdeckung durch endlose Theorie zu ersetzen?

Ich glaube nicht, dass es die Spannung des gemeinsamen Erlebens und Entdeckens nimmt.
Offene Kommunikation heute bedeutet für mich, dass man lernt, Bedürfnisse zu äußern und auch Nein zu sagen. Das schränkt die Entdeckung nicht ein, sondern macht sie sicherer.

Dir tut also die heutige Jugend ein bisschen leid.
Mir tun ein wenig die Generationen leid, die mangels Internet und offener Kommunikation mit ihren Ängsten, Tabus und oft sogar schlechten Erfahrungen allein gelassen wurden, weil man eben nicht offen über alles sprechen konnte.

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