Mr**** Geschrieben vor 6 Stunden Wüsste keines. Das wesentliche bespricht man privat und dann gibt es dieses, und andere Foren, wo eigentlich auch alles besprochen wird. Auch wenn es virtuell ist, ist es trotzdem ein öffentlicher Raum. Von daher fiele mir jetzt nichts ein, worauf man noch lauter im öffentlichen Raum diskutieren sollte.
Ra**** Geschrieben vor 5 Stunden Die KI antwortet: "In der heutigen Gesellschaft sind trotz zunehmender Aufklärung viele sexuelle Themen noch immer tabuisiert oder werden aus Scham, Unwissenheit oder gesellschaftlichem Druck kaum offen besprochen. Dies hat laut Untersuchungen erhebliche Auswirkungen auf die Beziehungsqualität, das Selbstbild und die sexuelle Gesundheit. Hier sind wichtige, oft verschwiegene Themen: Sexuelle Funktionsstörungen & körperliche Veränderungen: Libidoverlust (sexuelle Unlust): Ein sehr häufiges Phänomen, das oft mit Stress, Partnerschaftsproblemen oder hormonellen Umstellungen (z.B. nach der Geburt, in den Wechseljahren) zusammenhängt, aber selten offen angesprochen wird. Erektile Dysfunktion & Schmerzen: Erektionsstörungen (umgangssprachlich „Impotenz“) oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (z.B. Vaginismus) bei Frauen werden oft aus Scham verschwiegen, obwohl sie oft medizinisch behandelbar sind. Körperbild & Alter(n): Die Veränderung des eigenen Körpers (durch Alter, Krankheit, Schwangerschaft) und der Einfluss auf das sexuelle Selbstbewusstsein werden selten thematisiert. Kommunikation in Beziehungen & sexuelle Wünsche: Unterschiedliche Bedürfnisse: Wenn Partner unterschiedliche sexuelle Wünsche bezüglich Häufigkeit oder Praktiken haben, führt dies oft zu Schweigen, Frust oder Distanz in der Beziehung. Fantasien & Bedürfnisse: Eigene Fantasien oder spezielle Wünsche werden oft nicht geäußert, aus Angst, abgelehnt oder verurteilt zu werden. Sexuelle Gesundheit & Prävention: STI (Sexuell übertragbare Infektionen): Über Infektionen wie Chlamydien, HPV oder HIV wird trotz hoher Relevanz oft geschwiegen, was eine offene Kommunikation und Prävention erschwert. Verhütung & Verantwortung: Die Verhütung wird oft als alleinige Aufgabe der Frau angesehen; Männer sprechen seltener über ihre Verantwortung oder Ängste in diesem Bereich. Vielfalt, Identität & Grenzen: Sexuelle Orientierungen & Geschlechtsidentitäten: Themen abseits der Heteronormativität, wie Asexualität, Bisexualität oder Transgender, werden oft nicht in den gesellschaftlichen Diskurs einbezogen. Grenzen & Konsens: Es fällt vielen schwer, klar zu sagen, was man nicht möchte, oder die Grenzen des Partners zu respektieren, was besonders in jungen Jahren ein Thema ist. Psychische Faktoren & Scham: Sexueller Missbrauch & Trauma: Erfahrungen von sexualisierter Gewalt werden aus Scham oder Angst selten besprochen, obwohl sie die Sexualität langfristig prägen. Leistungsdruck: Die Erwartung, immer „funktionieren“ zu müssen, erzeugt Druck und verhindert entspannte Intimität. Warum diese Themen wichtig sind: Offene Gespräche über Sexualität sind essenziell für die Gesundheit, da sie Ängste abbauen, das Selbstwertgefühl stärken und zu einer erfüllteren Partnerschaft beitragen können. Laut wird Sexualität selbst in der Psychotherapie oft noch zu wenig als Teil der Lebensqualität angesprochen." Bitte, gern.
Ge**** Geschrieben vor 5 Stunden Ich glaube, es gibt nicht bestimmte Themen aus dem sexuellen Umfeld, die man mehr öffentlich diskutieren sollte. Es bräuchte allgemein mehr Aufklärung, um Mythen aus den Köpfen zu bekommen und mehr Toleranz für Andersliebende. Man sollte eine Möglichkeit finden, allen Menschen sexuelle Selbstbestimmung als eine Selbstverständlichkeit zu vermitteln.
HansDampf77 Geschrieben vor 5 Stunden vor 51 Minuten, schrieb Uyen: Da hätte ich eine Gegenfrage. Warum sollte man die eigene Sexualität mit der Öffentlichkeit besprechen. Dies geht doch nur dem jeweiligen Partner oder der Partnerin etwas an. Es wird schon genug durch die Medien getragen, was da gar nichts verloren hat. Menschen werden viel zu sehr nach ihrer sexuellen Präferenz beurteilt und manchmal sogar verurteilt. Manchmal ist weniger mehr. Um Toleranz und Akzeptanz zu fördern, bedarf es gegenseitiges Verständnis, welches man durch Gespräche erreichen kann. Was mMn besonders bei Sexualität zählt, die nicht „der Norm“ entspricht. Es hilft auch falsche Vorurteile abzubauen.
Ge**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 14 Minuten , schrieb HansDampf77: Um Toleranz und Akzeptanz zu fördern, bedarf es gegenseitiges Verständnis, welches man durch Gespräche erreichen kann. Was mMn besonders bei Sexualität zählt, die nicht „der Norm“ entspricht. Es hilft auch falsche Vorurteile abzubauen. @uyen hat schon recht: niemand muss die eigene Sexualität öffentlich machen, um Toleranz zu fördern. Toleranz gibt es, wo sich niemand mit seiner Sexualität fehl am Platz fühlt. Daher müssten nur Toleranz und Selbstbestimmung gefördert werden und jede/r könnte sich ohne Ängste und Scham über eigene Wünsche und Gefühle mit bestimmten Personen unterhalten .
HansDampf77 Geschrieben vor 5 Stunden Des Weiteren denke ich das Viele noch Viel lernen können, wenn es im sexuellen Sinne um den Körper des Gegenübers, des eigenen Körpers, um Phantasien und Ihre Beweggründe, um die Psyche geht etc. Denn um wirklich gut auf Andere eingehen zu können, selbst Mögliches erleben zu können, bedarf einiges an Wissen… vor 6 Minuten, schrieb Georg-FR: @uyen hat schon recht: niemand muss die eigene Sexualität öffentlich machen, um Toleranz zu fördern. Toleranz gibt es, wo sich niemand mit seiner Sexualität fehl am Platz fühlt. Daher müssten nur Toleranz und Selbstbestimmung gefördert werden und jede/r könnte sich ohne Ängste und Scham über eigene Wünsche und Gefühle mit bestimmten Personen unterhalten . Von „müssen“ war von mir ja auch nicht die Rede, meinte eher das es Akzeptanz fördert. Sexualität, mit. alles was dazugehört, geschieht halt nicht nur hinter verschlossenen Türen. Nehmen wir z.B. Schwule, die in der Gesellschaft Hände halten oder sich in der Öffentlichkeit küssen. Oder TS, die ja wie sie sind ein Teil unserer Gesellschaft sind und in Dieser leben. Aber auch wenn es eher um „normale Sexualität“ geht, gibt es eine Menge was Viele noch lernen können, für ein besseres Verständnis zueinander und zur eigenen Sexualität. Da können Erfahrungen und Wissen Anderer, die eigene Sexualität besser werden lassen.
Mi**** Geschrieben vor 5 Stunden vor 14 Minuten, schrieb HansDampf77: Des Weiteren denke ich das Viele noch Viel lernen können, wenn es im sexuellen Sinne um den Körper des Gegenübers, des eigenen Körpers, um Phantasien und Ihre Beweggründe, um die Psyche geht etc. Denn um wirklich gut auf Andere eingehen zu können, selbst Mögliches erleben zu können, bedarf einiges an Wissen… Ich bin da voll bei @Uyen . Um die Finanzwelt zu verstehen muss ich hier nicht meine finanziellen Verhältnisse offenlegen. Toleranz lebt nicht von den von dir geforderten pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen. Bei dir hat man den Eindruck deine Partnerinnen sind deine Probanden für eine Studie. Vielen Dank auch.
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben vor 5 Stunden Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben? Sex in der Menopause ist ein klassisches Tabuthema, obwohl es viele betrifft. Sinkt der Östrogenspiegel, wird die Vaginalschleimhaut trockener und empfindlicher, Sex kann unangenehm werden. Gleichzeitig nimmt die Libido ab: weniger Östrogen und Testosteron, dazu Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Stress und ein verändertes Körperbild. Das betrifft auch Partner: Weniger Sex wird schnell als fehlende Anziehung missverstanden, obwohl meist körperliche Ursachen dahinterstecken. Das eigentliche Problem ist größer: Obwohl fast jede Beziehung irgendwann damit konfrontiert ist, fehlt öffentliche Aufklärung. Statt Orientierung herrscht Schweigen – und viele müssen selbst herausfinden, was normal ist und was hilft. Mehr Sichtbarkeit würde genau das ändern. Ein oft ignorierter Hebel: Selbstbefriedigung. Sie fördert die Durchblutung der Vagina, unterstützt die Befeuchtung und hilft, das Gewebe elastisch zu halten und die eigene Lust neu zu entdecken. Ein Thema, das ebenfalls unnötig im Schatten steht.
Anonymes-Mitglied-3 Geschrieben vor 4 Stunden Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben? Oft tabuisier werden, z. B. Fetische, Körperbild, Grenzüberschreitungen, Lustunterschiede ......
au**** Geschrieben vor 4 Stunden Wir hatten neulich in einer größeren Runde das Thema. Nicht einer von den Anwesenden wurde in der Schule aufgeklärt, wie ein Kondom richtig übegezogen wird. Nicht einer! Und das finde ich schlimm. Es hatte ein einfacher Film getan. Aber wir regen uns auf, dass es in einigen Ländern zu viel Geburten mangels Kondom gibt. Das ist genau mein Humor.
si**** Geschrieben vor 4 Stunden Ich wüsste nicht, warum Tabuthemen wie Sodo-, Negro- , Pädo- oder sonstige -philien in der Gesellschaft besprochen werden sollten! Was für mich wichtig ist, muss ich nicht in der Gesellschaft besprechen, weil es außer mich und meinen Partner keinen etwas angeht. Was für viel wichtig ist, darüber wird schon gesprochen.
Se**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Es wird bei uns in Deutschland eigentlich wenig tabuisiert. Sexuelle Aufklärung wird durch die Bundeszentrale für sexuelle Aufklärung Recht hoch gehalten und auch in der Schule ist Menstruation, Empfängnisverhütung, Sexualkunde detaillierter, medizinischer, sachlicher als zu meiner Jugendzeit. Homosexualität (egal ob bei Mann oder Frau) ist dem nicht gleichgeschlechtlichen Beziehungen gleichgestellt. bearbeitet vor 4 Stunden von SensualMarc
G_**** Geschrieben vor 4 Stunden Die Anonymität in unserer Gesellschaft ist ein großes Problem... 🥸🤷🏻♂️
Ma**** Geschrieben vor 3 Stunden Für mich wäre interessant, ist ein weibliches Anonymes Mit"glied" geschlechtlich richtig oder müsste es Mit"vagina" heißen?🤔
li**** Geschrieben vor 3 Stunden vor 2 Stunden, schrieb Whistler65: War das nicht letztens ein Thema in der Apotheken-Rundschau? 🤔 Nein, das war in der "Bäcker-Blume".
HansDampf77 Geschrieben vor 3 Stunden vor einer Stunde, schrieb Michaela4711: Ich bin da voll bei @Uyen . Um die Finanzwelt zu verstehen muss ich hier nicht meine finanziellen Verhältnisse offenlegen. Toleranz lebt nicht von den von dir geforderten pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen. Bei dir hat man den Eindruck deine Partnerinnen sind deine Probanden für eine Studie. Vielen Dank auch. Natürlich kann man über dem Finanzwesen eine Meinung haben, doch ohne wirkliches Wissen darüber, zumindest eigenen Erfahrungen damit, wird man nur an der Oberfläche kratzen können. Um wirklich gut auf Frauen einzugehen zu können, muss ich sie schon etwas „studieren“ und selbst noch Wissen mitbringen. Natürlich ist auch Kommunikation unter den Betreffenden wichtig. Doch kann es vom Vorteil sein, auch Erfahrungen und Wissen mit einzubeziehen, wovon der Andere noch nichts oder wenig weiß. Nehmen wir z.B. OV, bei dem ja oft behauptet wird das viele Aktiven es nicht gut beherrschen. Diesbezüglich hat sich meine Bandbreite an Möglichkeiten erweitert, durch eigene Erfahrungen, Gespräche mit Frauen, z.T. mit denen ich OV machte, mich mit der „Anatomie“ von Frauen auseinandergesetzt habe, aber auch weil ich direkt Bücher über OV gelesen habe. Meine Partnerin z.B. gefiel OV auch schon vorher, doch war es für sie, vor mir, eher nur eine Praktik zum „warm“ machen. Heute sieht sie es z.T. anders, da sie durch mich mehr über sich, ihren Körper und ihren Möglichkeiten lernte. Und das obwohl ich keine Frau bin und meine Partnerin den menschlichen Körper eigentlich besser kennt als ich. vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-2: Sex in der Menopause ist ein klassisches Tabuthema, obwohl es viele betrifft. Sinkt der Östrogenspiegel, wird die Vaginalschleimhaut trockener und empfindlicher, Sex kann unangenehm werden. Gleichzeitig nimmt die Libido ab: weniger Östrogen und Testosteron, dazu Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Stress und ein verändertes Körperbild. Das betrifft auch Partner: Weniger Sex wird schnell als fehlende Anziehung missverstanden, obwohl meist körperliche Ursachen dahinterstecken. Das eigentliche Problem ist größer: Obwohl fast jede Beziehung irgendwann damit konfrontiert ist, fehlt öffentliche Aufklärung. Statt Orientierung herrscht Schweigen – und viele müssen selbst herausfinden, was normal ist und was hilft. Mehr Sichtbarkeit würde genau das ändern. 👍 In einer Beziehung hatte ich dieses Thema noch nicht, aber schon öfter im Bekanntenkreis. Einige Beziehungen haben Darunter gelitten, z.T. sind sie dadurch zerbrochen, was man Hier ja oft genug lesen kann. Doch wenn gegenseitiges Verständnis vorhanden ist/war, hat Paare diese Zeit auch schon mehr zusammengeschweißt. vor 37 Minuten, schrieb SensualMarc: Es wird bei uns in Deutschland eigentlich wenig tabuisiert. Sexuelle Aufklärung wird durch die Bundeszentrale für sexuelle Aufklärung Recht hoch gehalten und auch in der Schule ist Menstruation, Empfängnisverhütung, Sexualkunde detaillierter, medizinischer, sachlicher als zu meiner Jugendzeit. Homosexualität (egal ob bei Mann oder Frau) ist dem nicht gleichgeschlechtlichen Beziehungen gleichgestellt. Es hat sich Disbezüglich Einiges verbessert in unserer Gesellschaft, doch gibt es aber auch eine ganze Menge was sich noch verbessern kann.
DerLustvolle22 Geschrieben vor 3 Stunden Pauschal nicht zu beantworten da es auf den Gesprächspartner ankommt
Wh**** Geschrieben vor 3 Stunden vor 51 Minuten, schrieb lieber_Kater: Nein, das war in der "Bäcker-Blume". Harndrang bei Männern ab einem gewissen Alter ... sowas wird am Stammtisch nicht diskutiert. Könnte ja sein das die Tena Men kneift. Seit wann liegt die Bäcker-Blume beim Andrologen rum?
li**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 5 Minuten, schrieb Whistler65: Harndrang bei Männern ab einem gewissen Alter ... sowas wird am Stammtisch nicht diskutiert. Könnte ja sein das die Tena Men kneift. Seit wann liegt die Bäcker-Blume beim Andrologen rum? Mist! Dann war ich doch beim Bäcker. Mit der weißen Bekleidung sehen die alle gleich aus...
We**** Geschrieben vor 2 Stunden Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben? - Warum stellt man eine solche Frage anonym?? Vor was hast du Angst? Diese Frage beinhaltet ja eine große Unsicherheit zu einem Thema das du uns nicht mitteilen möchtest. Also, meiner Meinung nach wird viel zu wenig darüber gesprochen wie wir Männer uns heute fühlen wenn die Frauen alles fordern und ich meine wirklich restlos alles (sowohl materiell, wie auch nicht materielle Dinge) und man gibt auch alles, aber wenn man möchte, dass sie wenigstens einmal pro Woche zu besuch kommt und man Intimität wünscht, kommen 100000 Gründe warum andere Dinge plötzlich wichtiger sind. Spiegelt man dieses Verhalten zurück, dann ist die Hölle los. Als Mann haben wir das aber alles stillschweigend hinzunehmen. Wehe man wirft ihr vor, dass sie nur aus bestimmten Interessen mit einem zusammen ist - au weia. Dann hagelt es Versprechen ohne Ende, die aber alle nicht eingehalten werden. Ganz schlimm sind dann die Mehrheit der Frauen die auf Social Media für sich Dinge in Anspruch nehmen, die sie ihrem Partner aber verbieten wollen. Hinsichtlich Sex ist es schlimm wenn Frauen darauf bestehen, dass ein Mann nur dann Lust zu haben hat, wenn sie es gerade mal hat. Spricht man diesen Gap, also die Lücke zwischen dem Verlangen von ihr und ihm an, dann kommen gefühlt Millionen von Gründen und Versprechungen, dass man ja Recht hätte und sie sich bessern wird, aber es geschieht faktisch nichts. Die Versprechen halten keine 12 Stunden. Fazit: wenn eine Frau etwas wünscht - hat der Mann das zu liefern/bringen. Wenn ein Mann etwas wünscht wird es bestenfalls zur Kenntnis genommen, jedoch ohne weitere Taten. Wenn eine Frau fremd geht hat der Mann sich nicht ausreichend um sie gekümmert (völlig egal ob dies durch ihr Verhalten überhaupt möglich war oder nicht), d.h. der Mann ist selbst schuld. Wenn ein Mann fremd geht, ist er toxisch, böse, sexsüchtig, hat sich nicht im Griff usw. und muss sofort verlassen werden. Die Darstellung ist jetzt bewusst etwas übertrieben, wird aber genau so in Social Media gepredigt viral verbreitet.
Fu**** Geschrieben vor 2 Stunden Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben? Also jetzt mal ernsthaft, es gibt nicht eineinziges Thema, das in der Gesellschaft diskutiert werden muss, was mich in Sachen Beziehung oder Selbstbild beeinflussen könnte... und ganz nebenbei bin ich schon recht jung ziemlich gut aufgeklärt worden und in Sachen Gesundheit mache ich keine Kompromisse
Za**** Geschrieben vor 2 Stunden Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert oder kaum offen besprochen obwohl sie einen großen Einfluss auf Beziehungen, Selbstbild und sexuelle Gesundheit haben? Ich finde es werden vielmehr Dinge thematisiert, die eigentlich niemand anderen was angehen und interessieren sollten, es werden ständig intimste Details öffentlich breitgetreten und zur Schau gestellt, meist, um sich selbst irgendwie zu profilieren, ins Spiel zu bringen. Wir haben heutzutage zum Glück eine recht offene LGBTQ Gesellschaft, vielleicht auch manchmal zu offen praktiziert, grade was sexuelle Handlungen, Aktionen betrifft. Ich finde z.b. gleichgeschlechtliche "Liebe" gehört heute irgendwie zum Alltag, es ist vollkommen normal, wenn ein gleichgeschlechtliches Paar händchenhaltend, Arm in Arm durch die Stadt geht, sich küsst. Was ich nicht für notwendig finde ist, in aller Öffentlichkeit Sex zu praktizieren, was aber ganz natürlich auch für Hetero Paare gilt. Ich finde, es gibt ein Intimleben zwischen 2 Menschen, es gibt Orte, wo dieses Intimleben gemeinschaftlich von mir aus ausgeweitet werden kann, aber da solllen dann diese Personen unter sich sein und unbeteiligte einfach in Ruhe lassen. Ich finde es nicht notwendig, wenn mir z.b. fremde ihre Sexuealität aufdrängen, mich damit belästigen, nerven, wenn sie Fremde daran teilhaben lassen, obwohl die's eigentlich nicht möchten.
ir**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 29 Minuten , schrieb WetOral: - Warum stellt man eine solche Frage anonym?? Vor was hast du Angst? Diese Frage beinhaltet ja eine große Unsicherheit zu einem Thema das du uns nicht mitteilen möchtest. Also, meiner Meinung nach wird viel zu wenig darüber gesprochen wie wir Männer uns heute fühlen wenn die Frauen alles fordern und ich meine wirklich restlos alles (sowohl materiell, wie auch nicht materielle Dinge) und man gibt auch alles, aber wenn man möchte, dass sie wenigstens einmal pro Woche zu besuch kommt und man Intimität wünscht, kommen 100000 Gründe warum andere Dinge plötzlich wichtiger sind. Spiegelt man dieses Verhalten zurück, dann ist die Hölle los. Als Mann haben wir das aber alles stillschweigend hinzunehmen. Wehe man wirft ihr vor, dass sie nur aus bestimmten Interessen mit einem zusammen ist - au weia. Dann hagelt es Versprechen ohne Ende, die aber alle nicht eingehalten werden. Ganz schlimm sind dann die Mehrheit der Frauen die auf Social Media für sich Dinge in Anspruch nehmen, die sie ihrem Partner aber verbieten wollen. Hinsichtlich Sex ist es schlimm wenn Frauen darauf bestehen, dass ein Mann nur dann Lust zu haben hat, wenn sie es gerade mal hat. Spricht man diesen Gap, also die Lücke zwischen dem Verlangen von ihr und ihm an, dann kommen gefühlt Millionen von Gründen und Versprechungen, dass man ja Recht hätte und sie sich bessern wird, aber es geschieht faktisch nichts. Die Versprechen halten keine 12 Stunden. Fazit: wenn eine Frau etwas wünscht - hat der Mann das zu liefern/bringen. Wenn ein Mann etwas wünscht wird es bestenfalls zur Kenntnis genommen, jedoch ohne weitere Taten. Wenn eine Frau fremd geht hat der Mann sich nicht ausreichend um sie gekümmert (völlig egal ob dies durch ihr Verhalten überhaupt möglich war oder nicht), d.h. der Mann ist selbst schuld. Wenn ein Mann fremd geht, ist er toxisch, böse, sexsüchtig, hat sich nicht im Griff usw. und muss sofort verlassen werden. Die Darstellung ist jetzt bewusst etwas übertrieben, wird aber genau so in Social Media gepredigt viral verbreitet. Tut mit leid, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber es sind nicht alle so !! Ich persönlich bin ein Geber und nicht ein Nehmer, sowohl materiell als auch anders ! Bin froh, dass das von dir beschriebene Verhalten nicht auf mich zutrifft.
Ku**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 2 Stunden, schrieb ausVERsehen69: Wir hatten neulich in einer größeren Runde das Thema. Nicht einer von den Anwesenden wurde in der Schule aufgeklärt, wie ein Kondom richtig übegezogen wird. Nicht einer! Und das finde ich schlimm. Es hatte ein einfacher Film getan. Aber wir regen uns auf, dass es in einigen Ländern zu viel Geburten mangels Kondom gibt. Das ist genau mein Humor. Als älterer Mensch bin ich der Meinung, daß die Schule für Lesen, Rechnen und Schreiben zuständig ist, Fahrradfahren und Schwimmen habe ich meinen Kindern beigebracht und später auch die Aufklärung und andere Dinge die man im Leben braucht haben meine Kinder von mir. Das ist aber jetzt ein ganz anderes Thema
Os**** Geschrieben vor 1 Stunde Am 3.5.2026 at 01:42, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Welche wichtigen sexuellen Themen werden in unserer Gesellschaft oft tabuisiert Ja.
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