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Hart aber herzlich


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken… Ludwig stellte sich aber auch ziemlich brasslig dabei an, seinen ersten Schwanz zu lutschen. Mit einem festen Ruck an seinem Hinterkopf brachte ich ihn für Ben so weit in Position, dass wir endlich loslegen konnten.

Bens Schwanz war schon herrlich steif und mein Mann war endlich bereit für seine erste Lektion.  
Mit etwas Nachhilfe drückte ich ihn sanft, aber bestimmt näher an seinen Ständer. Nach einem festen Griff in seine Eier machte er sogar „fast“ freiwillig den Mund so weit auf, dass er das erste Mal den herrlichen Geschmack eines Mannes kosten konnte.

Er stöhnte kurz auf, was ich als Zustimmung deutete, und mit etwas Nachdruck landete Bens Schwanz endlich auf seiner Zunge. Meine Griff musste kaum fester werden, um ihn zu etwas mehr Initiative zu bewegen.

Ludwig keuchte kurz, seine Eier zuckten in meiner Hand, aber endlich hörte ich das feuchte Schmatzen, das ich mir so sehr von ihm erhofft hatte.

Ludwigs Kopf hatte sich in ein gesundes Rot verfärbt. Seine Lippen schlossen sich um Bens Eichel, und langsam presste ich ihn weiter über seinen Prügel. Ein süßes Würgen gesellte sich zu seinen verlegenen Röcheln, während ich langsam mehr Bewegung in die Sache brachte.

Es war so süß, wie wir beide plötzlich diesen Moment zusammen genossen.  
Von wegen, er wäre hetero und wolle eine Scheidung für eine Jüngere. Nur etwas Liebe und Rohypnol hatten gereicht, um uns wieder zu vereinen.

Aber jetzt sollte Ben auf seine Kosten kommen. Ich hatte ihn lange genug von seiner Pappe unter der Unterführung ferngehalten, wo ich ihn kurz zuvor aufgeladen hatte. Mit etwas Schwung presste ich Ludwigs Kopf schneller vor und zurück, bis das schmatzende Geräusch einen angenehmen Pegel erreichte. Ben stöhnte langsam auf, was Ludwigs Einsatz nur bestätigte.

Aber noch hatte er Bens Rohr kaum zur Hälfte reingekommen, was ich angesichts Bens sonst so derben Lebenswandels mehr als unhöflich von Ludwig fand. Zumal Ludwig sonst auch bei mir darauf bestanden hatte, dass ich seinen kleinen Schwanz bis zum Anschlag blasen musste.

Etwas mehr Druck löste das Desaster – wie beim ersten Mal. Hätte ich schon früher in unserer Ehe gewusst, wie leicht er über seine Eier zu steuern war, wäre vieles einfacher gewesen, träumte ich kurz in Erinnerungen. Ehe er laut aufwimmerte.

Ich sprach ihm Mut zu und flüsterte ihm liebevoll ins Ohr: „Bis zu den Eiern, du kleiner Bastard, sonst schneide ich sie ab.“

Ludwig begann sofort zu schwitzen, und mit einem Mal strengte er sich sogar an.

Voller neuem Antrieb presste sein Mund fester über diesen herrlichen Schwanz, bis er endlich weiter in seinem Maul verschwand. Speichel schoss ihm aus Nase und Mund, und ich spielte kurz mit dem Gedanken an neue Familienfotos.

Aber Bens heißer Atem rief zur Nachsicht.  
Mit schnellen Bewegungen fickte ich Ludwigs Kopf nun schräg über seinen nimmersatten Ständer, bis Ben die Aufmerksamkeit hatte, die er verdiente. Schmatzend und würgend sauste Ludwigs Kopf vor und zurück… und endlich hörte ich Bens dankbaren Atem schneller werden. Seine Schnapsfahne erfüllte mein Herz, während seine Eier langsam zuckten. Langsam dröhnte sein Stöhnen immer lauter durch den Raum… bis er endlich kam.

Wichse schoss plötzlich aus Ludwigs Nase, dessen Maul noch fest auf seinem Ständer ruhte. Schub um Schub nahm er dankbar auf, während ich ihn weiter fest fixierte. Ben kam herrlich überwältigt und Ludwig hatte alles gut gemacht.

Wieder flüsterte ich ihm voller Liebe ins Ohr: „Sag der kleinen Schlampe, wenn du nicht willst, dass das je einer erfährt, lässt du dich nicht scheiden.“ Und dann bedankte ich mich auch schon höflich bei Ben, dass er sich zur Verfügung gestellt hatte, und brachte ihn zur Tür.

Ludwig war am Beginn einer wundervollen Reise, auf der er seinen neuen Platz in unserer Partnerschaft erfahren sollte.

 

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