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Die Einsamkeit zu zweit. Wenn man sich liebt, aber im Bett nur noch nach Terminplan lebt🤔


CAT-IS-BACK

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Wenn BEIDEN gesunde, gemeinsame Sexualität wichtig ist, dann findet sich schon ein Weg.
Sexualität kann auch mit in den Alltag eingebaut werden. Ein paar freie Minuten kann man sich in 24 Std schon einplanen.
Es gibt ja Sexpraktiken, die sehr schnell gehen, die man by the way machen kann oder/und die nicht die riesige Vorbereitung benötigen.
Wenn man z.B. einen Tagesausflug macht, kann man z.B. Sex mit einplanen.
Einplanen nicht im Sinne von planen, sondern beidseitig auszumachen: Heute / Ich bin (oft)  bereit für Sex, Nähe, egal welcher Art...

Ich persönlich bin sehr  sexinteressiert in einer Beziehung.

Gemeinsamer Sex/Nähe  (egal ob Full Sex oder Petting oder Einzelpraktiken) schafft/en  gute Laune, stärkt das "Wir", schweißt zusammen und fôrdert das Miteinander/die Harmonie allgemein.

bearbeitet von SensualMarc

Miteinander...

Sich gemeinsam Auszeiten zu gönnen, kann vor vielem bewahren...

Einander nicht für selbstverständlich zu sehe und einander immer wieder Aufmerksamkeit zu schenken, ist enorm wichtig...

(bearbeitet)

Tja, das gibt's.
Aber nur, wenn es (Sex) einem Beziehungsteilnehmer überhsupt nicht mehr wichtig ist.
Wenn beiderseitiges Interesse an Sex besteht, beiden Sexualität/Nähe zueinander wichtig ist, dann klappt das mit dem Sex auch unter den widrigsten Alltagsumständen.
Man ist ja dann immer bereit in jeder erdenklichen ruhigen Minute dafür bereit zu sein.
Dem Partner ein guter Geber oder/und  Empfänger zu sein.

bearbeitet von SensualMarc

Ja, das kenne ich! Leider habe ich noch keine Loesung dafuer gefunden. Werde hier also aufmerksam mitlesen ;-)

vor 4 Stunden, schrieb Bratwurstbieger:

Es ist doch normal, dass irgendwann ausgebumst ist. Vielleicht oder wahrscheinlich sogar wahrscheinlich sind auch deshalb so viele hier angemeldet.

Seit wann ist "ausgebumst" normal? Und warum überhaupt? Wenn das so ist bin ich gerne unnormal.

 

vor 4 Stunden, schrieb Bratwurstbieger:

Es ist doch normal, dass irgendwann ausgebumst ist. Vielleicht oder wahrscheinlich sogar wahrscheinlich sind auch deshalb so viele hier angemeldet.

 

es ist schwierig Ratschläge zu geben…., ich war über 20 Jahre verheiratet und hab davon die letzten 10 Jahre gelebt wie du es beschreibst, meine Frau hatte kein Verlangen nach Nähe und Zärtlichkeit und damit verkommt die Beziehung zu einer WG. Hab vieles ausprobiert…. aber bin an ihrer Lustlosigkeit gescheitert.

Heute, 3 Jahre nach unserer Trennung lebe ich ein neues Leben mit mir und meinen Vorstellungen, mein Fazit, verliert ein Partner seine Sehnsucht und will darüber nicht sprechen oder diskutieren, akzeptiere es oder geh …, es wird nicht besser.

Hab trotzdem einen guten Kontakt mit ihr, da wir uns etlich getrennt haben ohne Einfluss von dritten.

Ihr Fazit, sie vermisst die Nähe nicht und hat auch kein Interesse an sechs und Zärtlichkeit, den Hausmeister vermisst sie ….

vor 1 Minute, schrieb supermasseurHH:

Seit wann ist "ausgebumst" normal? Und warum überhaupt? Wenn das so ist bin ich gerne unnormal.

 

 

Schön für dich

Ich lebe das genau jetzt und vorsichtig reden könnte helfen. Aber davon müssen beide das wirklich wollen weil ansonsten kommt wie eine Angriff. Ich bin direkt dabei in das Thema drin gerutscht und der gefühlt es ist wirklich traurig und einsam. 🤷‍♂️
Monotonie Stress...
Oder beide seite unternehmen was oder alleine würde nicht besser .

Wie man aus so etwas wieder rauskommt? Man(n) meldet sich hier an... 🤷‍♀️.

Dino_Haraldino
vor 2 Stunden, schrieb HerzensheimatBerlin:

Eine Beziehung inklusive dem Sex ist Arbeit, täglich. Ist man sich dessen bewusst kommen o.g Dinge nicht vor.
Aber man weiß ja wie manch einer zu Arbeit steht.

Gelegenheitsarbeiter machen es richtig :jumping: (meine Meinung)

Luderwicht
vor 4 Stunden, schrieb Schnuckelchen74:

Wer's nicht schon selbst durchleben musste, wird nicht wissen, was für eine schwer zu lösende Situation das Ganze tatsächlich ist und was das mit den Betroffenen macht...

 

Die Liebe bzw. das Leben verändert sich ja im Laufe der Zeit immer mal wieder:

Am Anfang ist auch das körperliche Verlangen nacheinander noch stark vorhanden.

Es ist aber natürlich auch normal, daß dieses in langfristigen Beziehungen im Laufe der Zeit nachlässt.

Weil sich ja auch das Leben immer wieder verändert.

Anfangs lebt vielleicht noch jeder für sich, man besucht sich gegenseitig.

Dann zieht man irgendwann zusammen, was die Situation schon verändert, weil man dann einen gemeinsamen Haushalt hat.

Noch umfangreicher wird es ja, wenn man noch ein Haus mit Grundstück drumrum hat, um das man sich - zusätzlich zum Job - kümmern muß.

Irgendwann kommen dann vielleicht auch noch Kinder dazu.

Aber auch äußere Einflüsse, wie z. B. Veränderungen im Job, oder Eltern, die älter werden und nach denen man dann vielleicht schauen muß...

All das führt dazu, daß für Paarzeit im Laufe der Zeit eben immer weniger Platz und Energie übrig bleibt.

Im schlimmsten Fall kommen vielleicht auch noch Krankheiten dazu... 😬🤷‍♂️😕

 

Die Liebe zueinander wird indes aber immer stärker und inniger, man versteht sich, weiß mit der Zeit, wie der Andere so "tickt" und funktioniert als Team echt gut, kann sich gut absprechen, was anfällt und was zu tun ist.

 

☝️Aber nur weil das bei den alltäglichen Dingen des Lebens so gut funktioniert, muß das beim Intimleben noch lange nicht genauso aussehen. 😉

Da kann es deutlich schwieriger sein, eine für beide Parteien glückliche Lösung miteinander zu finden...

Vor allem, wenn die Ansichten/das Empfinden sehr unterschiedlich sind.

Wenn eine/r gerne noch/wieder öfters körperliche Nähe hätte und die/der Andere das aber eben nicht möchte oder kann.

Da wird es dann verdammt schwierig.

 

Hier einfach zu sagen, "...dann trennt Euch halt!", ist einfach viel zu flach und plump!

Denn auf den anderen Ebene passt und funktioniert es ja weiterhin alles und man liebt sich ja schließlich! 🤷‍♂️😘😉

 

Es gibt da sicher auch keinen wirklich guten, pauschalen Tipp, der da in so einer Situation hilfreich ist.

Das ist ja ganz individuell und da muß jedes Paar die für sich passende Lösung selbst, bzw. vielleicht auch mit Unterstützung durch eine Paartherapie finden. 🤷‍♂️

 

Auch ob es letztendlich zielführend ist und hilft, oder am Ende dann doch die Trennung steht, muß jedes Paar für sich selbst herausfinden.

 

In meinem Fall hat es meine Ehe und Beziehung leider nicht überlebt. 🤷‍♂️

Ich war der Part, der gerne noch/wieder Zärtlichkeiten, Intimität und Sex mit seiner langjährigen Partnerin gehabt hätte.

Aber es gab einfach überhaupt keinen mehr und Ansprechen und Reden, um Lösungen zu finden, war leider auch nicht zielführend.

Und weil ich für mich aber auch weiß, daß ich solch eine absolut häßliche Situation (man hat eine Partnerin direkt an seiner Seite, Sex ist mit ihr aber eben nicht mehr möglich, ein Fremdgänger ist man selbst aber auch nicht und möchte sie aber auch nicht "nur" wegen des ausbleibenden Sex verlassen...) in meinem Leben nicht nochmal durchleben müssen möchte, will ich auch überhaupt gar keine ernste, feste, langfristige Beziehung mehr eingehen und bleibe daher absolut überzeugter Single! 💪😃👍

 

Wir würden eher den Garten oder den Haushalt vernachlässigen, als unsere Zweisamkeit! Das haben wir mit den Jahren gelernt!

 

Für mich hat dieses Gefühl, zu zweit alleine zu sein, nichts mit Sex zu tun. Viele verdrängen es eher mit Sex, um sich diesem Gefühl nicht stellen zu müssen, um sich vielleicht vorzuspielen, dass man sich doch noch etwas zu sagen hätte. Wenn eine Liebe nur noch zu einer Interessen- oder Wohngemeinschaft wird, sollte man sich überlegen, ob man so leben will, oder versuchen, das zu ändern. Für einige ist eine offene Beziehung die Lösung, denn ein gewisser Alltag schleicht sich für mich immer ein und ich persönlich habe nichts dagegen, wenn man nicht vergisst, immer mal wieder aus dem auszubrechen.

 

Gerade eben, schrieb Luderwicht:

Wir würden eher den Garten oder den Haushalt vernachlässigen, als unsere Zweisamkeit! Das haben wir mit den Jahren gelernt!

👍😃🥰😊

vor einer Stunde, schrieb Bratwurstbieger:

Schön für dich

Finde ich auch.

Das dürfte in gut 90% aller Fälle genauso ablaufen. Im kaputt reden sind die meisten perfekt. Andere gehen heimlich in andere Betten und wenn es rauskommt kracht es erst recht, obwohl der betrogene sehr wahrscheinlich die selben Gedanken hat oder nicht schon gemacht hat. Dieses eingebrannte "Treu und monogam bis zum bitteren Ende" ist so ein Schwachsinn. Fast jeder hat dieses Gefühl, in benannten Situationen, aber um sich weiter vorzugaukeln, wie wichtig es ist auf das zu verzichten was eigentlich so wichtig ist lässt man sich vertrocknen und wundert sich warum der Pfeffer im Bett weg ist.
Einfach mal reden und sagen, du hast die Fantasie, ich habe sie, lass es uns gemeinsam umsetzen. Nö, einer flippt immer aus und fühlt sich in seiner Doktrin verraten.
Ein Dreier, ein strapon und Rollenumkehr, mal ein Club nur um anderen dabei zuzuschauen, die Möglichkeiten sind da aber eklig, unmoralisch oder die Verlustangst was zu verlieren was man quasi schon verloren hat überwiegen halt.
Kannste nix machen.

Vor 2 Stunden, schrieb Bratwurstbieger:

Schön für dich

😂😂🐈

Vor 20 Minuten , schrieb MrVersatile:

Das dürfte in gut 90% aller Fälle genauso ablaufen. Im kaputt reden sind die meisten perfekt. Andere gehen heimlich in andere Betten und wenn es rauskommt kracht es erst recht, obwohl der betrogene sehr wahrscheinlich die selben Gedanken hat oder nicht schon gemacht hat. Dieses eingebrannte "Treu und monogam bis zum bitteren Ende" ist so ein Schwachsinn. Fast jeder hat dieses Gefühl, in benannten Situationen, aber um sich weiter vorzugaukeln, wie wichtig es ist auf das zu verzichten was eigentlich so wichtig ist lässt man sich vertrocknen und wundert sich warum der Pfeffer im Bett weg ist.
Einfach mal reden und sagen, du hast die Fantasie, ich habe sie, lass es uns gemeinsam umsetzen. Nö, einer flippt immer aus und fühlt sich in seiner Doktrin verraten.
Ein Dreier, ein strapon und Rollenumkehr, mal ein Club nur um anderen dabei zuzuschauen, die Möglichkeiten sind da aber eklig, unmoralisch oder die Verlustangst was zu verlieren was man quasi schon verloren hat überwiegen halt.
Kannste nix machen.

Treu und monogam bis zum Ende ist alles, nur kein Schwachsinn 🤷‍♂
Mag nicht deins sein, aber gibt auch noch gsd genug bei denen es so ist ✌

 

Zum Glück bin ich glücklicher Single und muss mich nicht auch noch mit solchen unnötigen Dingen beschäftigen...:relaxed:

 

 

DerLustvolle22
(bearbeitet)

Ich war zum Glück nie alleine in einer Beziehung und hab mich nie alleine gefühlt...Kommunikation und den der Wille etwas anzusprechen und zu ändern war immer gegeben von beiden und dementsprechend auch umgesetzt. Sexuell war immer alles fein und war immer noch wie am ersten Tag. Da gehört aber Willen Bereitschaft und Arbeit dazu.  Das sinnvollste ist es erst garnicht soweit kommen zu lassen den dan ist es meist zu spät und wird sie warscheinlich nicht wieder ändern...

bearbeitet von DerLustvolle22
Luderwicht
vor 2 Stunden, schrieb MrVersatile:

Das dürfte in gut 90% aller Fälle genauso ablaufen. Im kaputt reden sind die meisten perfekt. Andere gehen heimlich in andere Betten und wenn es rauskommt kracht es erst recht, obwohl der betrogene sehr wahrscheinlich die selben Gedanken hat oder nicht schon gemacht hat. Dieses eingebrannte "Treu und monogam bis zum bitteren Ende" ist so ein Schwachsinn. Fast jeder hat dieses Gefühl, in benannten Situationen, aber um sich weiter vorzugaukeln, wie wichtig es ist auf das zu verzichten was eigentlich so wichtig ist lässt man sich vertrocknen und wundert sich warum der Pfeffer im Bett weg ist.
Einfach mal reden und sagen, du hast die Fantasie, ich habe sie, lass es uns gemeinsam umsetzen. Nö, einer flippt immer aus und fühlt sich in seiner Doktrin verraten.
Ein Dreier, ein strapon und Rollenumkehr, mal ein Club nur um anderen dabei zuzuschauen, die Möglichkeiten sind da aber eklig, unmoralisch oder die Verlustangst was zu verlieren was man quasi schon verloren hat überwiegen halt.
Kannste nix machen.

Wie immer funktioniert Verallgemeinerung nicht! Für einige Menschen mag das von dir geschriebene zutreffen. Ich kenne allerdings niemanden in der Art.

Ekel, Moralvorstellungen oder (Verlust)-Ängste gibt es nun einmal. Die Gründe sind vielfältig. Den Menschen sagen zu wollen, dass sie sich nicht so anstellen sollen, ist nicht hilfreich.

Ich bin auch der Meinung, dass man Themen totquatschen kann. Aber bevor bestimmte Themen nicht geklärt sind, schwelen sie weiter. Mein Mann würde über einige Themen auch nicht (mehr) sprechen wollen, nur doof, dass sich Probleme nicht wegignorieren lassen! Hilft ja Nix 🤷🏼‍♀️ Allerdings legen wir Wert darauf, Lösungen zu finden!

Das größte Problem in der Kommunikation ist mMn, dass viele Menschen Vorwürfe machen, statt wirklich miteinander zu sprechen. Ich-Botschaften sind gar nicht so schwierig, es braucht nur etwas Übung in der Anwendung und im Verstehen.

 

 

vor 2 Stunden, schrieb Myclitisbig:

Männerthema.

Nicht wirklich!

Beziehungsthema!

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb KrawallMarzipan:

Treu und monogam bis zum Ende ist alles, nur kein Schwachsinn 🤷‍♂
Mag nicht deins sein, aber gibt auch noch gsd genug bei denen es so ist ✌

Das weiß ich, bezog sich ja auch mehr oder weniger explizit auf Menschen/Paare wo es kriselt und man sich wundert das nichts mehr läuft bzw fremd gegangen wird. Es wäre ein "möglicher" Lösungsansatz, kein finaler Allrounder Plan.
Aber wenn beide unter einer solchen Doktrin leiden, ist "Treu und monogam" schon ein merkwürdiges Konzept. 
Ist quasi so, als würde man sich selbst den hammer vors Knie hauen und sich wundern, warum das Knie dick ist. 
Jeder wie er mag, manche brauchen tatsächlich den selbst verursachten Schmerz oder scheuen Lösungen für manche Probleme. :)

bearbeitet von MrVersatile
vor 20 Stunden, schrieb CAT-IS-BACK:

Ich glaube, das ist eines der Themen, über das viele lieber schweigen, obwohl es wahrscheinlich mehr Beziehungen betrifft, als man denkt.Nach außen passt alles.Man mag sich, man funktioniert, man teilt Alltag, Wohnung, Termine, vielleicht sogar Zukunft.Aber im Bett…
ist entweder Funkstille, Gewohnheit oder dieses leicht traurige....Wir könnten ja eigentlich mal wieder…das dann irgendwo zwischen Wäschekorb, Müdigkeit und Netflix stirbt 🤭Und genau das finde ich irgendwie spannend und auch ein bisschen traurig:Wenn aus Nähe langsam Routine wird und aus Lust irgendwann eher so eine Art Beziehungs-Verwaltung.Nicht weil man den anderen nicht mehr mag.Sondern weil irgendwas leise verloren gegangen ist.Mich würde ehrlich interessieren:Kennt ihr dieses Gefühl, in einer Beziehung nicht allein zu sein…
und sich sexuell trotzdem irgendwie einsam zu fühlen?Wie kommt man aus sowas wieder raus, ohne direkt alles kaputtzureden oder die Beziehung gleich auf den Seziertisch zu legen?

Und bitte einfach normal antworten 😄
Kein Besserwissen, kein Beziehungsgericht, kein ...dann trennt euch halt.
Mich interessiert echt nur, wie ihr das seht.

In einer Beziehung muss man immer Brücken bauen. Fertig wird die Brücke nie. Aber am besten ist es immer wenn sie von beiden Seiten gebaut wird.

 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Luderwicht:

Wie immer funktioniert Verallgemeinerung nicht! Für einige Menschen mag das von dir geschriebene zutreffen. Ich kenne allerdings niemanden in der Art.

Ekel, Moralvorstellungen oder (Verlust)-Ängste gibt es nun einmal. Die Gründe sind vielfältig. Den Menschen sagen zu wollen, dass sie sich nicht so anstellen sollen, ist nicht hilfreich.

Ich bin auch der Meinung, dass man Themen totquatschen kann. Aber bevor bestimmte Themen nicht geklärt sind, schwelen sie weiter. Mein Mann würde über einige Themen auch nicht (mehr) sprechen wollen, nur doof, dass sich Probleme nicht wegignorieren lassen! Hilft ja Nix 🤷🏼‍♀️ Allerdings legen wir Wert darauf, Lösungen zu finden!

Das größte Problem in der Kommunikation ist mMn, dass viele Menschen Vorwürfe machen, statt wirklich miteinander zu sprechen. Ich-Botschaften sind gar nicht so schwierig, es braucht nur etwas Übung in der Anwendung und im Verstehen.

Kling verallgemeinernd, war aber nicht so gemeint. Das es nahezu in sehr vielen Beziehungen im Bett, nach langer Zeit zum Stillstand kommt ist nun auch kein Mythos.
Aber ich habe auch nicht geschrieben, die Leute sollen sich nicht so anstellen. Es stellt aber eine Option dar, über sowas offen zu reden. Fremdgehen ist ja oft eine Folge dessen, wenn es Zuhause im Bett still wird.
Dahingehend, wäre es eine Überlegung, eben auf das Thema von Cat-Is-Back bezogen. Wenn es zur Routine geworden ist, die Beziehung oder im Bett nur noch eine Verwaltung stattfindet oder es völlig verloren gegangen ist.
Wie gesagt, zerreden kann man viel, wo du auch wieder recht hast, das viele eben nur Vorwürfe äußern. Fremdgegangen wird auch viel. Um die Lust zurück zu bringen, könnte man darüber reden, und nur darum ging es mir, Möglichkeiten zu nennen, das Feuer wieder zu entfachen. Und ich meine richtiges Feuer, nicht irgendwas aufgewärmtes wo man genau weiß, in zwei Wochen ist die Suppe eh wieder kalt.
Ursache, Folge und Wirkung, das Konzept mal neu überdenken.
Meine Text ist kein ultimativ verpflichtender Fahrplan gewesen, an den sich alle halten sollen.   :)

bearbeitet von MrVersatile
Mitsch8512

Ich bin lieber glücklich alleine als unglücklich zu zweit.

Ich könnte dir nur den Rat gegeben das ganze genau so zu kommunizieren, entweder es ändert sich danach etwas oder ich würde meine Konsequenzen ziehen denn dauerhaft macht man so etwas nicht mit. Wie oben geschrieben, lieber glücklich alleine als unglücklich zu zweit und ich würde auf kurz oder lang unglücklich werden mit dem was du beschrieben hast.

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