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Was wollen Männer bieten?


Mi****

Empfohlener Beitrag

Einfach Aufmerksamkeit und ansonsten real lieb, kuschelig und einfach eine natürliche Partnerin sein. Alles andere ist unwichtig (Sex, Aussehen usw).

Also ich biete eine Million minimum - für jede weitere Gefälligkeit zehntausend ... oh, sorry, ich habe gerade geträumt ... smile

Vor 17 Minuten , schrieb HansDampf77:

Kurze Frage, noch kürzere Antwort. Meine Partnerin glücklich machen und sie immer wieder vom neuen zu überraschen. 

Ich ergänze um: Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern eventuell versuchen zu übertreffen. Einfach für den Superlativ des ohnehin vorhandenen Honigkuchenpferdgrinsens.

Es gibt Männer die haben auch einfach nur einen Mutterkomplex ;)

Vor 5 Minuten , schrieb alice666:

@Mick79MA Vorausgeschickt muss ich sagen, die Geschichte von Deiner Mutter und ihrem Freund war sehr schön erzählt. Du hast zumindest mir vermittelt, wie wichtig es ist, die Aufmerksamkeit für den geliebten Menschen immer präsent zu halten, weil es sich lohnt. Und das gegenseitig.
.
Leider gibt es hier aber überwiegend Menschen, die „sich nicht verbiegen“ wollen und unbedingt „so genommen werden wollen, wie sind“ und nicht zuletzt sich gar nicht in der Schuld sehen „etwas bieten zu müssen“.

Dass es eigentlich nicht um verbiegen/verändern/etwas bieten geht, sondern um wollen/einsetzen/gerne geben, ist leider irgendwie unter den Tisch gefallen und das zeichnet ein deutliches Bild.

Ja, das was Du beschrieben hast ist leider eine weit verbreitete Grundeinstellung.

Man(n) muss einfach das Glück haben, Menschen zu begegnen die dabei helfen den Horizont zu erweitern.

Wahrheit.
Ich glaube an sie und denke, wenn sie im Vordergrund steht, geht alles, was nach ihr kommt, so tief, dass sie durch nichts aufzuwiegen ist

vor einer Stunde, schrieb Mitsch8512:

 

😂🙈 Sind die meisten Frauen. Dafür wird doch kein Garten benötigt 😋, für die ein oder andere Pflanze findet sich immer ein Plätzchen.
Es gibt Gärtner und Gärtner 😂, hab da aber gerade eine Serie vor Augen, auf Netflix, der Gärtner 😂.

Ich bin immer für den Erhalt eines Lebens 😊🌿, auch wenn manch einer es nicht verdient hat, das aber liegt nicht in meiner Hand 🤣

Ja, ich finde für Pflanzen auch immer Plätzchen, bis ich selber auf meinem Balkon kein Plätzchen mehr finde. ;) Ja, ich weiß, welche Serie du meinst, hab sie aber noch nicht geschaut.

Vor 11 Minuten , schrieb AnfangsSproede:

Ja, ich finde für Pflanzen auch immer Plätzchen, bis ich selber auf meinem Balkon kein Plätzchen mehr finde.  Ja, ich weiß, welche Serie du meinst, hab sie aber noch nicht geschaut.

🙈 Na für dich solltest du aber auch noch ein Fleckchen lassen, oder du verzichtest dort auf deinen Platz und gönnst dir noch eine Tomoffel, dann hat man wenigstens noch was zu futtern und nicht nur zum anschauen.
Ist ganz gut, passend zum Klischee 😁

vor 7 Stunden, schrieb Mick79MA:

Lange Rede, kurzer Frage:

Was möchtest Du als Mann einer Frau bieten, was sie nicht von jedem Anderen bekommen kann, ohne Dich verbiegen oder zu verstellen müssen?

Alleine sich diese Frage zu stellen ist grundlegend falsch... ich denke weder darüber nach, was ich bieten möchte noch was ich geben möchte, man tut es einfach... ich bin ich und bleibe ich, ich vergleiche mich grundsätzlich auch nicht mit anderen... meine frau ist mit mir zusammen, weil ich genau so bin, wie ich bin und aus dem selben grund bin ich auch mit meiner Frau zusammen, weil sie so ist, wie sie ist... Fakt ist jeder mensch ist einzigartig, mit all seinen Ecken und Kanten, das ist es was Menschen ausmacht und nicht was könnte ich vielleicht bieten...

vor 51 Minuten, schrieb alice666:

Dass es eigentlich nicht um verbiegen/verändern/etwas bieten geht, sondern um wollen/einsetzen/gerne geben, ist leider irgendwie unter den Tisch gefallen und das zeichnet ein deutliches Bild.

Das ist als Bild beileibe nicht so deutlich. Es klingt nun wie eine Dichotomie - aber was damit aber unter den Tisch fällt ist, wenn dieses Einsetzen und Geben nicht gewollt und zielgerichtet ist - sondern fundamentaler Bestandteil einer Persönlichkeit. 
Dann tut man es nicht, weil man es will, etwas damit erreichen will. Vielleicht nicht einmal wirklich bewusst - sondern weil es einfach das völlig normale Verhalten ist und es einem gar nicht in den Sinn käme, anders zu handeln.

TOS-Uniform in Lack… gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie… 🤔😏😁

vor 14 Minuten, schrieb Mitsch8512:

Tomoffel

Hast du das ausprobiert? Funkktioniert das? oder ist das nur für den Spaß an Außergewöhnlichem?

Vor 19 Minuten , schrieb AnfangsSproede:

Hast du das ausprobiert? Funkktioniert das? oder ist das nur für den Spaß an Außergewöhnlichem?

Hab selbst im vorletzten Jahr eine Tomoffel auf dem Balkon gehabt, ja es funktioniert 😁👍. Allerdings kannste die Samen davon nicht benutzen und die Pflanze an sich ist nicht so stabil. Also etwas anfälliger für Mehltau zb. was die Tomate oberhalb betrifft, allerdings ist die Kartoffel unterhalb resistenter gegen Viren und auch Pilzen.

Alles in allem, für eine Single Person, zwei solcher Pflanzen tun auf jeden Fall ihr Werk 👍.
Sieht schön aus und man hat frische Tomaten und ein Knollengewächs😊

Nichts! Warum sollte ich was bieten wollen. Strauß Tulpen kannse sich im Aldi ein paar Straßen weiter selber holen.

vor 1 Stunde, schrieb alice666:

Leider gibt es hier aber überwiegend Menschen, die „sich nicht verbiegen“ wollen und unbedingt „so genommen werden wollen, wie sind“ und nicht zuletzt sich gar nicht in der Schuld sehen „etwas bieten zu müssen“.

Dass es eigentlich nicht um verbiegen/verändern/etwas bieten geht, sondern um wollen/einsetzen/gerne geben, ist leider irgendwie unter den Tisch gefallen und das zeichnet ein deutliches Bild.

Ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich befürchte, dass du mit deinem Statement sowohl ziemlich heftig pauschalisierst, als auch Äpfel mit Birnen vergleichst.

Denn die Frage des TE war explizit:

vor 8 Stunden, schrieb Mick79MA:

Was möchtest Du als Mann einer Frau bieten, was sie nicht von jedem Anderen bekommen kann, ohne Dich verbiegen oder zu verstellen müssen?

( Hervorhebung von mir )

Genau mit dem hervorgehobenen Teil der Frage habe ich persönlich ein großes Problem, denn das impliziert, dass "Mann" sich in einem sog. "Wettbewerb" mit anderen evtl. potenziellen "Bewerbern" befindet, ja sogar empfohlen wird, sich auf diesen Wettbewerb einzulassen, und das sogar am Besten andauernd ohne Unterlass.

Denn wenn jemand einer Frau etwas bieten möchte, was sie nicht "von jedem Anderen bekommen kann", dann wird ihm über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben als sich "zu verbiegen oder verstellen". Es wird nämlich IMMER jemand anders geben der das gleiche "bieten" kann was man selbst "bieten" möchte. Und eine Beziehung darauf aufzubauen, dass man (eigentlich immer) an sog. "Anderen" gemessen wird, halte ich persönlich für eine extrem ungesunde Basis.

Wenn es Männer gibt die sich auf so eine Art von Beziehung einlassen wollen, sollen sie machen, ist deren Leben, deren Entscheidung. Nicht mein Bier, geht mich nix an aber das ist definitiv nicht meine Welt und auch nicht mein persönliches Verständnis für eine Basis einer (wie auch immer gearteten) zwischenmenschlichen Beziehung, weil das mit der vielbeschworenen sog. "Augenhöhe" NULL zutun hat.

Gilt für mich im Übrigen auch umgekehrt. Wenn ich mich für eine Frau entscheide, dann für sie als Mensch im Gesamten (inkl. all ihrer evtl. Vorzüge und evtl. Macken) und NICHT weil sie besseren Kaffee kochen kann oder im Bett heftiger abgeht als Tusnelda von umme Ecke, bei der ich das vorher ausgetestet habe und somit vergleichen konnte.

Und all das hat absolut nichts mit "wollen/einsetzen/gerne geben" zutun, daher auch mein Hinweis zum Äpfel-Birnen-Vergleich.

 

Ich bin empath und mag Deinen Text.
Leider muss ich dennoch bemerken, dass mir das krass zu einseitig ist. Schön für Deine Mutter.
Sicher wird sie ihm vergleichsweise viel zurück gegeben haben, auf welche Weise auch immer.
Und das kommt hier überhaupt nicht vor und lässt ein komplett falsches Mann/Frau - Bild entstehen. Ein für Dich wegen mir passendes, aber dennoch hochgradig toxisches, eben nur andersherum. Niemand investiert über Jahre blind in etwas ohne je etwas zurück zubekommen, oder daran kaputt zu gehen.
Egal wie herunterreißend schön das bei Dir klingen mag.
Meine Vita ist übrigens das exakte gegenteil.
Vater Suizid als ich 4 war (im "Beisein"), von da an emotionale und auch Körperliche Gewalt durch die Mutter. Zweiter Lebensgefährte und Halbbruder, von Da an war ich nur noch der zu tilgende schwarze Fleck aus der Vergangenheit.
Hab mich verpisst so früh und so gut ich konnte und mich selbst repariert. Achso ne autistische Episode war auch noch drin und ein adhs-idiot bin ich auch.✌️
Dafür habe ich produktiven Output für drei.

Gerade eben, schrieb l_and_Ei:

Ich bin empath und mag Deinen Text.
Leider muss ich dennoch bemerken, dass mir das krass zu einseitig ist. Schön für Deine Mutter.
Sicher wird sie ihm vergleichsweise viel zurück gegeben haben, auf welche Weise auch immer.
Und das kommt hier überhaupt nicht vor und lässt ein komplett falsches Mann/Frau - Bild entstehen. Ein für Dich wegen mir passendes, aber dennoch hochgradig toxisches, eben nur andersherum. Niemand investiert über Jahre blind in etwas ohne je etwas zurück zubekommen, oder daran kaputt zu gehen.
Egal wie herunterreißend schön das bei Dir klingen mag.
Meine Vita ist übrigens das exakte gegenteil.
Vater Suizid als ich 4 war (im "Beisein"), von da an emotionale und auch Körperliche Gewalt durch die Mutter. Zweiter Lebensgefährte und Halbbruder, von Da an war ich nur noch der zu tilgende schwarze Fleck aus der Vergangenheit.
Hab mich verpisst so früh und so gut ich konnte und mich selbst repariert. Achso ne autistische Episode war auch noch drin und ein adhs-idiot bin ich auch.✌️
Dafür habe ich produktiven Output für drei.

Herz zerreißend soll das heissen

(bearbeitet)
vor 18 Minuten, schrieb Anonymes_Mitglied666:

Und eine Beziehung darauf aufzubauen, dass man (eigentlich immer) an sog. "Anderen" gemessen wird, halte ich persönlich für eine extrem ungesunde Basis.

Das ist eine ungesunde Basis für eine Beziehung und eine ganz schlechte Einstellung für das Leben generell. 

Wer sich permanent vergleicht,  kann nur verlieren, weil es immer jemanden gibt, der irgendwo besser, schöner, reicher, charmanter, eloquenter, whatever ist.

Der Anspruch, mehr zu bieten, als jeder andere, ist selbstzerstörerisch und zeigt in meinen Augen einen sehr ungesunden Perfektionismus.

Das heißt nicht,  dass man nichts für die Partnerin tut. Aber der Anspruch, den der TE formuliert hat:

vor 18 Minuten, schrieb Anonymes_Mitglied666:

Was möchtest Du als Mann einer Frau bieten, was sie nicht von jedem Anderen bekommen kann, ohne Dich verbiegen oder zu verstellen müssen?

und den du hier hervorgehoben hast, ist unerreichbar für jeden. 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
Vor 46 Minuten , schrieb Anonymes_Mitglied666:

( Hervorhebung von mir )

Genau mit dem hervorgehobenen Teil der Frage habe ich persönlich ein großes Problem, denn das impliziert, dass "Mann" sich in einem sog. "Wettbewerb" mit anderen evtl. potenziellen "Bewerbern" befindet, ja sogar empfohlen wird, sich auf diesen Wettbewerb einzulassen, und das sogar am Besten andauernd ohne Unterlass.

Denn wenn jemand einer Frau etwas bieten möchte, was sie nicht "von jedem Anderen bekommen kann", dann wird ihm über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben als sich "zu verbiegen oder verstellen". Es wird nämlich IMMER jemand anders geben der das gleiche "bieten" kann was man selbst "bieten" möchte. Und eine Beziehung darauf aufzubauen, dass man (eigentlich immer) an sog. "Anderen" gemessen wird, halte ich persönlich für eine extrem ungesunde Basis.

Wenn es Männer gibt die sich auf so eine Art von Beziehung einlassen wollen, sollen sie machen, ist deren Leben, deren Entscheidung. Nicht mein Bier, geht mich nix an aber das ist definitiv nicht meine Welt und auch nicht mein persönliches Verständnis für eine Basis einer (wie auch immer gearteten) zwischenmenschlichen Beziehung, weil das mit der vielbeschworenen sog. "Augenhöhe" NULL zutun hat.

Gilt für mich im Übrigen auch umgekehrt. Wenn ich mich für eine Frau entscheide, dann für sie als Mensch im Gesamten (inkl. all ihrer evtl. Vorzüge und evtl. Macken) und NICHT weil sie besseren Kaffee kochen kann oder im Bett heftiger abgeht als Tusnelda von umme Ecke, bei der ich das vorher ausgetestet habe und somit vergleichen konnte.

Und all das hat absolut nichts mit "wollen/einsetzen/gerne geben" zutun, daher auch mein Hinweis zum Äpfel-Birnen-Vergleich.

 

Ich fürchte Du dichtest mir da Interpretationen in meinen Beitrag, die mit meinen Intentionen absolut nichts gemeinsam haben.

Auslöser für das von mir gestartete Thema war ein anderes heute eröffnetes, in dem der Ersteller fragte, was Frauen hier oder im allgemeinen eigentlich wollen.

Als gäbe es ein Universalrezept mit Gelinggarantie. Oder ein paar simple Stellschrauben, mit denen man die eigenen Erfolgsaussichten drastisch erhöht.

Aber eigentlich wälzt man mit derartigen Fragen doch eigentlich nur die Verantwortung auf die Frauen ab. Entweder die Ansprüche sind zu hoch, zu unrealistisch oder man könne es den Frauen doch sowieso nie recht machen. Schließlich hätte er doch schon alles probiert.

Irgendwie habe ich gerade bei den Männern hier im Forum sehr oft das Gefühl, dass deren bestes Verhalten nur per Nachnahme erhältlich ist.

Wenn die Frau dies, das, sell und jenes bietet, dann ist auch der Mann bereit über seinen Schatten zu springen und mehr als nur 0815 in die Verbindung einzubringen.

Aber was sagt dieses Zwei-Klassen-Verhalten eigentlich über den eigenen Charakter und Wesen aus, wenn man nur zu manchen höflich, charmant, witzig oder zuvorkommend ist? Was wenn man sich allen gegenüber zu 100% einbringt und mit dieser Art und Intensität einen Menschen beeindruckt oder gar für sich gewinnt, der von mir auf "Sparflamme" nie wirklich Notiz genommen hätte?

Es geht gar nicht darum, everybodies Darling zu sein oder zu werden. Aber auf der einen Seite wollen wir als das besondere, einzigartige Individuum wahrgenommen werden, dass sich von allen anderen unterscheidet, wobei viele aber eben genau jene vermeintlichen Anstrengungen scheuen, wie der Teufel das Weihwasser.

Wenn mir eine Frau besonders gut gefällt, beflügelt sie mich, sie besonders gut zu unterhalten oder intellektuell zu bereichern. Das ist dann eine Superkraft, die keine wirkliche Anstrengung bedarf.

Und genau darauf möchte ich hinaus. Wenn SIE Dir doch so gut gefällt - welche Superkräfte weckt sie oder verleiht sie Dir? Nicht um sie zu beeindrucken, sondern weil es Dir im Zusammenhang mit ihr einfach unheimlich leicht fällt.

Diese Superkräfte sind von Frau zu Frau bei mir unterschiedlich ausgeprägt, weil sie eben ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben oder Reaktionen zeigen.

Es geht mir eben nicht um Balzverhalten, sondern darum sich als Mann selbst zu hinterfragen, warum man selbst sehr gut oder sogar am besten zu einer bestimmten Frau passt. Dazu muss man aber auch bereit und fähig sein, sich in die Frau hinein zu versetzen zu können und zu wollen. Und das ist meiner Meinung für viele das größte Hindernis. Es scheitert häufiger bereits beim WOLLEN, statt beim KÖNNEN.

vor 7 Minuten, schrieb Mick79MA:

Wenn mir eine Frau besonders gut gefällt, beflügelt sie mich, sie besonders gut zu unterhalten oder intellektuell zu bereichern. Das ist dann eine Superkraft, die keine wirkliche Anstrengung bedarf.

Und genau darauf möchte ich hinaus. Wenn SIE Dir doch so gut gefällt - welche Superkräfte weckt sie oder verleiht sie Dir? Nicht um sie zu beeindrucken, sondern weil es Dir im Zusammenhang mit ihr einfach unheimlich leicht fällt.

Siehst du, und genau das bin ich nicht. War ich nie und werde ich nie sein. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die andere Menschen benötigen um "das Beste" aus sich herauszuholen, zudem ich persönlich die Vorstellung immer nur nach der "besten Version seines Selbst" zu "streben" als höchst absurd empfinde. Die Summe all unserer Eigenschaften macht uns erst zu dem was wir sind, sowohl die "Guten", als auch die "Schlechten". Meine Superkräfte (sofern überhaupt vorhanden) sind eh schon vorhanden, sie warten nicht im Schlummerzustand darauf von der Muse meines Herzens geweckt zu werden. Objektiv betrachtet sehe ich diese Einstellung als eine intensive Form der Projektion und, dass Projektion nun nicht gerade zu den psychologisch empfehlenswerten Eigenschaften gehört, sollte heutzutage jedem klar sein.

Des Weiteren wirft deine Argumentation eben auch die berechtigte Frage auf "was wenn es dann mal mit der Herzensdame vorbei ist"? Verschwinden dann die geweckten Superkräfte wieder ins Nirwana? 

Verstehe mich nicht falsch, ich habe nicht vor deine Einstellung abzuwerten. Wenn dich diese Vorgehensweise erfüllt und glücklich macht, ist ja alles gut, kann ich sowohl akzeptieren, als auch respektieren, da habe ich kein Problem mit.

Nur teile ich persönlich diese Einstellung nicht.

vor 1 Stunde, schrieb Mitsch8512:

 

Hab selbst im vorletzten Jahr eine Tomoffel auf dem Balkon gehabt, ja es funktioniert 😁👍. Allerdings kannste die Samen davon nicht benutzen und die Pflanze an sich ist nicht so stabil. Also etwas anfälliger für Mehltau zb. was die Tomate oberhalb betrifft, allerdings ist die Kartoffel unterhalb resistenter gegen Viren und auch Pilzen.

Alles in allem, für eine Single Person, zwei solcher Pflanzen tun auf jeden Fall ihr Werk 👍.
Sieht schön aus und man hat frische Tomaten und ein Knollengewächs😊

Klingt interessant, aber ja, hab gelesen, das sind nur Hybride. Man muss dann immer neu kaufen. Ich eskaliere ja immer bei Tomaten, hab aber nur ein kleines Hochbeet.:see_no_evil:

Vor 11 Minuten , schrieb Anonymes_Mitglied666:

Siehst du, und genau das bin ich nicht. War ich nie und werde ich nie sein. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die andere Menschen benötigen um "das Beste" aus sich herauszuholen, zudem ich persönlich die Vorstellung immer nur nach der "besten Version seines Selbst" zu "streben" als höchst absurd empfinde. Die Summe all unserer Eigenschaften macht uns erst zu dem was wir sind, sowohl die "Guten", als auch die "Schlechten". Meine Superkräfte (sofern überhaupt vorhanden) sind eh schon vorhanden, sie warten nicht im Schlummerzustand darauf von der Muse meines Herzens geweckt zu werden. Objektiv betrachtet sehe ich diese Einstellung als eine intensive Form der Projektion und, dass Projektion nun nicht gerade zu den psychologisch empfehlenswerten Eigenschaften gehört, sollte heutzutage jedem klar sein.

Des Weiteren wirft deine Argumentation eben auch die berechtigte Frage auf "was wenn es dann mal mit der Herzensdame vorbei ist"? Verschwinden dann die geweckten Superkräfte wieder ins Nirwana? 

Verstehe mich nicht falsch, ich habe nicht vor deine Einstellung abzuwerten. Wenn dich diese Vorgehensweise erfüllt und glücklich macht, ist ja alles gut, kann ich sowohl akzeptieren, als auch respektieren, da habe ich kein Problem mit.

Nur teile ich persönlich diese Einstellung nicht.

Auslöser für mein Thema war wie gesagt, dass viele die Lösung für ihre vermeintlichen Probleme oder Hindernisse eine Frau kennen zu lernen überall suchen, nur nicht bei sich selbst.

Das wäre ja gar nicht so schlimm, wenn nicht tagtäglich neue Jammerthreads aufploppen würden, in den das eigene Elend und die Boshaftigkeit der Frauen angeprangert würden.

Ist doch perfekt, wenn es bei Dir zu Deiner Zufriedenheit funktioniert. Andere wiederum verstehen auch nach dem Lesen des Themas die Welt immer noch nicht und rätseln weiterhin, warum ihnen nachwievor keine Frauen die Bude einrennen, weil es ihnen wichtiger ist, authentisch den uninspirierten Stoffel darzustellen.

Da hält sich mein Mitleid halt absolut in Grenzen. Leid tun mir da nur die Frauen, die sich tagtäglich in ihren Postfächern mit den Unverbesserlichen rumplagen müssen. Und selbst wenn es nur den "Nein, Danke"-Button auf den Plan ruft.

(bearbeitet)

Ich biete erst mal gar nichts. Bin wie ich bin. Muss nichts anbieten oder mich irgendwie verstellen. Die Liste von Dingen die ich nicht mag... ist lang :joy:. Ich will halt auch nichts bieten. Es gibt ein paar Grundsätze, Respekt, Ehrlichkeit, Aufmerksamkeit, Treue... klar. Aber das ist nichts was ich extra anbiete. Das ist für mich selbstverständlich. 

Bisher hat es immer gereicht einfach "Ich" zu sein. "Die Frauen die ich mag" ticken nämlich genauso. Frau muss mir genauso wenig bieten. Brauche keine die irgendwas "für mich" macht. Und genauso funktioniert das umgekehrt. Dann trifft man sich irgendwo in der Mitte und baut darauf auf. 

bearbeitet von Carbonated
Gerade eben, schrieb Mick79MA:

Auslöser für mein Thema war wie gesagt, dass viele die Lösung für ihre vermeintlichen Probleme oder Hindernisse eine Frau kennen zu lernen überall suchen, nur nicht bei sich selbst.

Ja also sorry, aber der Thread auf den du dich beziehst (und den ich mit Absicht links liegen gelassen habe) ist ja nun genauso sinnfrei wie als wenn der dortige TE gefragt hätte weshalb Kühe keine Eier legen.

Und ganz ehrlich, sich deswegen nen Kopf zu machen, weshalb so viele "erfolglose Kerle" über ihre "Erfolglosigkeit" jammern, anstelle sich selbst zu reflektieren, da finde ich, dass es weitaus wichtigeres im Leben gibt worüber man sich nen Kopf machen kann als über sowas.

Davon abgesehen, halte ich ein Großteil der Frauen hier für erwachsen genug mit der Situation der sog. "Jammerer" umgehen zu können, die benötigen mit Sicherheit nicht mein Mitleid deswegen. Zudem hat der Satz ...

vor 7 Minuten, schrieb Mick79MA:

Leid tun mir da nur die Frauen, die sich tagtäglich in ihren Postfächern mit den Unverbesserlichen rumplagen müssen. Und selbst wenn es nur den "Nein, Danke"-Button auf den Plan ruft.

... für mich persönlich ein ziemlich schleimiges "Geschmäckle". Des Weiteren glaubst du doch nicht im Ernst, dass irgendeiner derjenigen, an die dein "Appell" gerichtet ist sich deswegen nun ändern wird weil er ein schlechtes Gewissen bekommen hat.

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