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Kennenlernen trotz Behinderung


Si****

Empfohlener Beitrag

Behinderung ist nicht gleich Behinderung. Man sieht ob jemand nen Arm fehlt o. Bein, ob die Person im Rolli sitzt, aber nicht ob jemand depressiv ist, bipolar, Morbus Crohn, COPD o. irgendeine andere chronische Krankheit hat - Bezogen auf diese Seite kan man nicht unbedingt sehen wenn jemand ein Handicap hat. Ein anderes Ding ist das wichtig ist was das fuer eine Beziehung bedeutet, ob es Einschraenkugen im taegl. Leben hat o. Einluss auf eine moegl. Beziehung und intimitaeten hat.Technisch gesehen ist schon chronische Blutdruckprobleme haben eine Behinderung. Meiner Meinung nach ist generell die Frage kann man mit der Einschraenkung die der evtl. Partner hat auf Dauer leben. Und die Entscheidung wird bei jedem unterschiedlich sein.

vor 21 Stunden, schrieb Sitzstreiker:

Ich bin mal neugierig und wollte fragen wie viele Damen auch auf Menschen mit Behinderung zugehen würden, wenn natürlich die Attraktivität stimmt?

Es gibt bestimmt einige 

Habe das mit einem Mann durch. Freiwillig würde ich mich nicht für einen Mann mit Behinderung entscheiden, wenn es um eine Beziehung geht. Sagt so mein Kopf. Aber das Herz entscheidet letztendlich; wie gut mir dieser Mensch tut, inwieweit man sich gesehen, geliebt und angekommen fühlt.

Vor 16 Stunden, schrieb NoDate80:

Meine Behinderung schrecken die Männer hier immer ab. Entweder ich komme auf deren igno Liste oder es wird nicht mehr geschrieben.

Womöglich kann (d)eine Behinderung dazu führen, dass sich jemand unwohl fühlt und dazu neigt, das entsprechende Profil zu ignorieren. Jedoch habe ich jetzt in deinem Profil nichts gelesen, das deine Einschränkung irgendwie abschreckend darstellt und damit ein prophylaktisches Ignorieren verursachen könnte.
Vielleicht liegt das von dir beobachtete Verhalten ja auch daran liegen, wie du deine Einschränkung(en) im Vorfeld kommunizierst.
Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären.
Das klingt jetzt zwar nach "selbst schuld", ist jedoch nicht so gemeint, sondern eher als Hinweis darauf, dass es auch auf andere Aspekte als eine etwaige Behinderung ankommen kann.

Anonymes-Mitglied-1

Ich hatte eine F+, sie hatte eine Unterschenkelprothese (Unfall). Sie ging "locker" damit um. Sie fühlte sich ein wenig, wie sie immer sagte, der Terminator :jumping:. Ich hatte einen ONS mit Rollifahrerin (Autounfall). Sie kann auch noch kurze Wege laufen. Beide sind wahnsinnig schöne, attraktive, sportliche Menschen, die sich überhaupt nicht verstecken müssen. Ganz im Gegenteil, wenn man sich umschaut.

Ich gebe aber auch zu, dass ich bei extremen oder geistigen Einschränkungen raus bin (sexuell). 

Vor 3 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Warum ist es denn deiner Ansicht nach Blödsinn? Schade das du dazu nicht mehr geschrieben hast.

Weil ich nicht vorher über Dinge nachdenke,ehe ich in dieser Situation bin ,logisch oder .

Vor 44 Minuten , schrieb Lilly51:

Weil ich nicht vorher über Dinge nachdenke,ehe ich in dieser Situation bin ,logisch oder .

Nicht wirklich,. Wenn man über Situationen nachdenkt, bevor man sich tatsächlich darin befindet, nennt man das vorausdenkendes Vorstellen oder mentales Durchspielen. Das ist etwas ganz Normales – und sogar sehr menschlich. Unser Gehirn simuliert ständig mögliche Zukünfte.
Das kann verschiedene Formen haben:
Positiv / hilfreich:
Vorbereitung auf Gespräche, Termine oder Konflikte
Durchdenken von Entscheidungen
Mentales Training („Was sage ich dann? Wie reagiere ich?“)
Erhöht oft Sicherheit und Handlungsspielraum
Neutral:
Tagträumen
Fantasieren über „Was wäre wenn…“
Szenarien aus Neugier durchgehen
Problematisch kann es werden, wenn:
es sich wie Gedankenkreisen anfühlt (Grübeln)
fast nur negative Szenarien entstehen
man sich emotional stark reinsteigert
man reale Situationen vermeidet, weil man sie im Kopf schon „durchlebt“
Kurz gesagt: Vorausdenken ist normal und oft nützlich — entscheidend ist, ob es dir hilft oder dich belastet.

Letztlich ist jeder anders 😉

vor 22 Stunden, schrieb Zicke104:

Ich finde leute die ein ablehnen wegen behinderung gewicht haben für mich ein an der mütze charakter zählt

Da kann man dir nur recht geben, egal welche Art Ablehnung ist nicht korrekt! Jeder Mensch hat was besonderes an und in sich!

Man sollte sich einfach mal die Doku „Echtes Leben“ in der ARD-Mediathek ansehen, da kann man sehen wie es auch gehen kann.

Donnerstag um 17:49, schrieb Zicke104:

Ich finde leute die ein ablehnen wegen behinderung gewicht haben für mich ein an der mütze charakter zählt

Für Bekanntschaften, Freundschaften oder auch Beziehung nag das bedingt zutreffen. Für eine Affäre trifft es für nich allerdings nicht zu denn da sind andere Faktoren wichtig Der Charakter ist bei Affären eher unwichtig.

Für mich hängt es vom Einzelfall ab .
Dabei spielt für mich die Art und Ausprägung der Behinderung eine Rolle, insbesondere in Bezug darauf, wie sie sich auf den Alltag und die Lebensgestaltung und auch sexuell auswirkt.
Für etwas Lockeres, wäre ich allerdings eher zurückhaltend und würde mich tendenziell vermutlich dagegen entscheiden.
Wenn eine Behinderung jedoch in einer bestehenden, gefestigten Partnerschaft entsteht, würde für mich die gemeinsame Bindung im Vordergrund stehen.

  • 1 Monat später...
gebunden36

Hallo Mal so an Alle hier in dieser spezielleren Rubrik!
Nun ja,
So allgemein kann ich bezüglich dieses Themas mit dem Kennenlernen zwischen z.B.einer behinderten Frau und einem Mann (ohne irgendwelche Einschränkungen) lediglich folgendes dazu sagen...:
Also ich würde nur allzu gerne endlich einmal eine gewisse Freundschaft bzw. Bekanntschaft mit einer behinderten Frau machen (die sich einfach auch Mal ganz offen und ohne irgendwelche Schamgefühle aufgrund ihres Handicaps mir gegenüber haben zu müssen...!)
vollkommen offen und ohne irgendwelche Hemmungen mit mir gemeinsam sexuell betrachtet, vollständig frei Vergnügen möchte,da Sie eventuell wegen ihrer Behinderung keinen festen Partner hat bzw. noch keinen gefunden hat, der Sie einfach auch absolut so akzeptiert,wie Sie halt einfach in Wirklichkeit ist (ein an sich auch prinzipiell "total normales" weibliches Wesen " mit ganz normalen Wünschen und naturbedingten Bedürfnissen wie jede andere Frau ebenfalls hat, mit dem einzigen"Unterschied ", daß Sie aufgrund ihres Schicksals oder nach einem schweren Unfall oder aus anderen, ähnlichen Gründen (für die Sie generell überhaupt nichts kann und sich diesbezüglich auch nicht irgendwie schuldig fühlen muss!),
zusätzlich mit einer leichteren oder einer schwerwiegenderen Art von Behinderung leben und damit für sich selbst auch im Alltäglichen Leben lernen muss, damit vor allem auch mental zurecht zu kommen...!
LG Frank 🙋

Februar 15, schrieb Maddy34:

Für mich hängt es vom Einzelfall ab .
Dabei spielt für mich die Art und Ausprägung der Behinderung eine Rolle, insbesondere in Bezug darauf, wie sie sich auf den Alltag und die Lebensgestaltung und auch sexuell auswirkt.
Für etwas Lockeres, wäre ich allerdings eher zurückhaltend und würde mich tendenziell vermutlich dagegen entscheiden.
Wenn eine Behinderung jedoch in einer bestehenden, gefestigten Partnerschaft entsteht, würde für mich die gemeinsame Bindung im Vordergrund stehen.

Definitiv hängt es vom Fall ab. Hab in einem anderen Portal eine Frau kennengelrnt, die wg. Unfall nur noch ein Bein hat und es klappt super. Für Beziehung zu unterschiedlich, für F+ geiles Match und beim Sex keine Probleme.

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