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Sexuelle Gesundheit


Ke****

Empfohlener Beitrag

Hier mal eine Antwort, so von KI zu KI: Das ist ein absolut wichtiger Punkt, den du da ansprichst. Du triffst den Nagel auf den Kopf: Es geht nicht um "Detektivarbeit" beim Partner, sondern um gesunde Eigenverantwortung und das Bewusstsein für den eigenen Körper.

Ja, das Thema wird definitiv noch massiv unterschätzt. Es herrscht oft ein gefährlicher Mix aus "Das passiert nur anderen" und der Scham, die das Thema Sexualgesundheit immer noch umgibt.

Warum das Thema oft unterschätzt wird
Das "Sichtbarkeits-Paradoxon": Wie du sagst, verlaufen viele Infektionen (wie Chlamydien oder Mykoplasmen) oft völlig symptomfrei. Wer darauf wartet, dass "etwas wehtut", wartet oft vergeblich – während die Infektion im Stillen Schaden anrichten kann.

Die Kondom-Illusion: Kondome sind super wichtig, aber sie schützen eben nicht zu 100 % gegen alles (wie z. B. HPV oder Syphilis-Läsionen, die über Hautkontakt übertragen werden können).

Der "Lifestyle"-Aspekt: Wir tracken unsere Schritte, unseren Schlaf und unsere Makronährstoffe, aber der "STI-Status" wird oft noch als Tabu-Thema behandelt, statt ihn als ganz normalen Teil des Gesundheits-Check-ups zu sehen.

Ein offener Umgang damit nimmt den Druck raus. Es ist eigentlich ein Zeichen von Respekt – sich selbst und dem anderen gegenüber. Wer seinen Status kennt, kann die Intimität viel befreiter genießen.

Ja diese kleinen Virussen haben es schon faustdick hinter den Ohren und sind auch noch völlig unscheinbar

Mein Status ost i, grpnen Bereich. Jeder sollte sich der Verantwortung bewusst sein dann gibt es weniger Probleme.

Vertraute Sexpartner die sich an Regeln und Absprachen halten und alles ist gut ;)

Vor 14 Minuten , schrieb Bratwurstbieger:

Mein Status ist: wer, wie, was- ficken macht Spaß

Aber genau diese Einstellung trägt dazu bei, dass Sex immer gefährlicher wird.

Zwei mal im Jahr großes Blutbild und im Zweifel ist das Labor nicht weit. Gerade noch gehört, es gibt beim Kondom ein 3%iges Restrisiko.

Gerade eben, schrieb BessereHälfte-SSBBW:

 

Aber genau diese Einstellung trägt dazu bei, dass Sex immer gefährlicher wird.

Wer sagt denn, dass Sex immer gefährlicher wird? Es wird doch nur noch Panik und Angst verbreitet.

Ich höre auf meinen Menschenverstand, der sagt mir, mit wem ich es treiben kann und mit wem besser nicht. Und ich hatte noch nie irgendwas.

 

Anni hat es eigentlich mit ihrer vorgefassten Antwort gut zusammengefasst. Das Thema Gesundheit wird immer noch und wieder mehr unterschätzt. Ich habe nicht das Bedürfnis unsere Krankenakte online zu stellen, aber wir kümmern uns um unsere Gesundheit. Dazu gehören Tests, Verzicht auf bestimmte Praktiken mit Anderen, aber auch eine sorgfältige Suche nach kommenden Sexualpartnern. Daher kommt ein AOler für uns nicht in Frage, selbst wenn er sich dann ein Kondom überzieht - dass er es sonst ohne macht ist uns zu risikoreich und zu naiv. Wir alle wissen, dass wir ein Restrisiko haben, darum braucht auch niemand mit "Also ficken mit Gummi, aber X wird ohne gemacht" ankommen. Das ist einfach eine lächerliche Aussage. Es ist wie anschnallen im Auto. Man kann trotzdem beim Unfall sterben, aber das Risiko ist gesenkt.

Vor 24 Minuten , schrieb Bratwurstbieger:

Wer sagt denn, dass Sex immer gefährlicher wird? Es wird doch nur noch Panik und Angst verbreitet.

Ich höre auf meinen Menschenverstand, der sagt mir, mit wem ich es treiben kann und mit wem besser nicht. Und ich hatte noch nie irgendwas.

 

Dann hattest du vielleicht nur Glück. Ich hatte bisher auch noch nichts und lass mich regelmäßig untersuchen aber ich wähle meine Partner auch sorgfältig aus. Aber es schwingt immer ein ungutes Gefühl mit, denn sicher kannst du nicht sein, außer du lässt dir das Ergebnis vorlegen und wer will das schon machen?

Du hast voll und ganz Recht.
Die Krankheiten die keine schnellen (bei Männern oft gar keine) körperlichen Reaktionen zeigen, sind die heimtückischsten. Männer sind da ganz oft, einfach nur die Stellen überträger. Für die meisten gibt es inzwischen ja Schulmedizin, die auch wirksam ist. Denke deswegen machen sich viele auch keinen Kopf mehr. Sogar HIV ist heute schon lange kein Todesurteil mehr. Ich habe da ganz besonders HPV im Kopf. Für eine Frau kann das sein Todesurteil sein. Meine Mutter hatte ein sehr reges Sexleben und ihre Quittung dafür 2017 bekommen. Merkwürdigerweise meine beste Freundin genau ein Jahr später das gleiche, bei der das allerdings nicht ganz so schlimm verlaufen ist wie bei meiner Mutter. Beide hatten Vaginalkarzinome, die durch HPV Viren entstanden sind. Beide sind jetzt im Intimbereich komplett entstellt, weil da sehr viel weggeschnitten worden musste. Bei meiner Mutter war das besonders schlimm, die hat gar keinen Intimbereich mehr, nur noch ein kleines Loch zum urinieren, welches auch unter Schmerzen nach der OP über Monate mit einem Dilator permanent wieder geweitet werden musste. Beide haben sich das bei irgendeinem Mann,wo Verhütung gar kein Thema war. Meine beste Freundin war eine Zeit lang sehr abgerutscht und hat als Sexarbeiterin für ein bisschen mehr Geld dann auch ohne Verhütung ihren Job gemacht.
Wir Frauen gehen meistens regelmäßig zum Gynäkologen, wo dann gewisse Dinge festgestellt werden, durch den Abstrich. Ich weiß überhaupt nicht warum Männer nicht genauso regelmäßig zum Urologen oder zum Andrologen gehen sollten. Die können genauso viele Krankheiten bekommen, auch ganz ohne Gebärmutter und Eierstöcke. Sollte genau wie bei Mädels, ebenfalls zu einer Routine ab einem gewissen Alter werden. Einfach nur ein Abstrich. Ist nicht schmerzhaft und kann Leben retten. Nicht jede Krankheit macht sich durch einen Jucken bemerkbar.

Und jemand hat hier geschrieben: er hat eine gute Menschenkenntnis. Sorry, aber Geschlechtskrankheiten stehen niemandem auf die Stirn geschrieben. Es gibt sehr aktive Leute, die großes Glück hatten und nie irgendetwas hatten und dann gibt es auch die Hausfrau die nur einen einzigen Partner im Leben hatte, und die kann alles mögliche haben. Da muss man nur einen untreuen Partner an der Seite haben.
Nicht jeder mit Geschlechtskrankheiten sieht aus wie ein Obdachloser Heroin Junkie.
Ich habe mich regelmäßig untersuchen lassen und auch einige HIV und Hepatitis Tests in meinem Leben gemacht, die, toi toi toi, immer negativ waren, obwohl ich auch ganz oft sehr nachlässig mit Verhütung bezüglich Geschlechtskrankheiten war.
Ich habe auch ehrlich gesagt nie, wenn ich in eine feste Partnerschaft "gerutscht" bin auf irgendwelche Tests bestanden.
Mein letzter Test war vor ca, 1,5 Jahren, ganz regulär bei einer "Ganzkörperinspektion" bei der Hausärztin. Seitdem lebe ich enthaltsam und muss mir deswegen gerade gar keine Gedanken darum machen. Dadurch habe ich tatsächlich auch erst erfahren, dass die Krankenkasse das regulär nur einmal im Leben bezahlt. Ich habe damals bei meinen Tests starke Bedenken geäußert, aufgrund von gewissen Männern in meinem Leben und musste das dann auch nicht bezahlen. Aber wenn man einfach so larifari hingeht und sagt: ich möchte einfach mal schauen, dann muss man die tatsächlich wohl selbst bezahlen, was mich sehr erschrocken hat.

Ich selbst hatte öfters in meinem Leben mit einem Hefepilz zu kämpfen, den ich tatsächlich nicht durch Sex bekommen habe, sondern durch übermäßigen Verzehr von Obst. Fruchtzucker kann üble Reaktionen hervorrufen. 🤣🤣🤣🙈🙈🙈

Seit 32 Jahren Sex nur mit den 2 mir SeelenverwandtenFrauen und wir 3 sind uns treu.

Mein Verständnis für meine Gesundheit ist meine persönliche Ansicht und über diese diskutiere ich nicht. Ich akzeptiere jede andere Absicht heißt nicht, dass ich diese Ansicht teile oder Gut finde. Am Schluss ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich, wenn er allerdings einen Partner bzw Familie hat, und hat nebenbei eine F+/Affäre, die geheim ist, sollte er sich darüber bewusst sein, dass er auch eine gewisse Verantwortung gegenüber seinem Partner und seiner Familie hat!

vor 1 Minute, schrieb BessereHälfte-SSBBW:

 

Dann hattest du vielleicht nur Glück. Ich hatte bisher auch noch nichts und lass mich regelmäßig untersuchen aber ich wähle meine Partner auch sorgfältig aus. Aber es schwingt immer ein ungutes Gefühl mit, denn sicher kannst du nicht sein, außer du lässt dir das Ergebnis vorlegen und wer will das schon machen?

Was ist schon sicher? Das Leben birgt Risiken. Man muss halt sehen, dass man sie möglichst klein hält, ohne zu verbissen zu sein und nichts mehr richtig genießen zu können.

Anonymes-Mitglied-1
Vor 43 Minuten , schrieb Whistler65:

Zwei mal im Jahr großes Blutbild und im Zweifel ist das Labor nicht weit. Gerade noch gehört, es gibt beim Kondom ein 3%iges Restrisiko.

Beim großen Blutbild wird nicht auf sexuell übertragbare Erkrankungen wie HIV, Syphilis, Hepatitis, Chlamydien oder Gonorrhoe untersucht. Dies muss selbst bezahlt werden und somit gesondert in Auftrag gegeben werden. Erschreckend auch, daß hier einige denken, daß sie sicher sind, wenn sie wenige Sexpartner haben und sich stolz damit brüsten sich noch nie testen lassen zu haben. Frei nach dem Motto fehlende Aufklärung schützt vor sexuell übertragbaren Erkrankungen. 🤦🏻

Vor 12 Minuten , schrieb Imperatorin:

Du hast voll und ganz Recht.
Die Krankheiten die keine schnellen (bei Männern oft gar keine) körperlichen Reaktionen zeigen, sind die heimtückischsten. Männer sind da ganz oft, einfach nur die Stellen überträger. Für die meisten gibt es inzwischen ja Schulmedizin, die auch wirksam ist. Denke deswegen machen sich viele auch keinen Kopf mehr. Sogar HIV ist heute schon lange kein Todesurteil mehr. Ich habe da ganz besonders HPV im Kopf. Für eine Frau kann das sein Todesurteil sein. Meine Mutter hatte ein sehr reges Sexleben und ihre Quittung dafür 2017 bekommen. Merkwürdigerweise meine beste Freundin genau ein Jahr später das gleiche, bei der das allerdings nicht ganz so schlimm verlaufen ist wie bei meiner Mutter. Beide hatten Vaginalkarzinome, die durch HPV Viren entstanden sind. Beide sind jetzt im Intimbereich komplett entstellt, weil da sehr viel weggeschnitten worden musste. Bei meiner Mutter war das besonders schlimm, die hat gar keinen Intimbereich mehr, nur noch ein kleines Loch zum urinieren, welches auch unter Schmerzen nach der OP über Monate mit einem Dilator permanent wieder geweitet werden musste. Beide haben sich das bei irgendeinem Mann,wo Verhütung gar kein Thema war. Meine beste Freundin war eine Zeit lang sehr abgerutscht und hat als Sexarbeiterin für ein bisschen mehr Geld dann auch ohne Verhütung ihren Job gemacht.
Wir Frauen gehen meistens regelmäßig zum Gynäkologen, wo dann gewisse Dinge festgestellt werden, durch den Abstrich. Ich weiß überhaupt nicht warum Männer nicht genauso regelmäßig zum Urologen oder zum Andrologen gehen sollten. Die können genauso viele Krankheiten bekommen, auch ganz ohne Gebärmutter und Eierstöcke. Sollte genau wie bei Mädels, ebenfalls zu einer Routine ab einem gewissen Alter werden. Einfach nur ein Abstrich. Ist nicht schmerzhaft und kann Leben retten. Nicht jede Krankheit macht sich durch einen Jucken bemerkbar.

Und jemand hat hier geschrieben: er hat eine gute Menschenkenntnis. Sorry, aber Geschlechtskrankheiten stehen niemandem auf die Stirn geschrieben. Es gibt sehr aktive Leute, die großes Glück hatten und nie irgendetwas hatten und dann gibt es auch die Hausfrau die nur einen einzigen Partner im Leben hatte, und die kann alles mögliche haben. Da muss man nur einen untreuen Partner an der Seite haben.
Nicht jeder mit Geschlechtskrankheiten sieht aus wie ein Obdachloser Heroin Junkie.
Ich habe mich regelmäßig untersuchen lassen und auch einige HIV und Hepatitis Tests in meinem Leben gemacht, die, toi toi toi, immer negativ waren, obwohl ich auch ganz oft sehr nachlässig mit Verhütung bezüglich Geschlechtskrankheiten war.
Ich habe auch ehrlich gesagt nie, wenn ich in eine feste Partnerschaft "gerutscht" bin auf irgendwelche Tests bestanden.
Mein letzter Test war vor ca, 1,5 Jahren, ganz regulär bei einer "Ganzkörperinspektion" bei der Hausärztin. Seitdem lebe ich enthaltsam und muss mir deswegen gerade gar keine Gedanken darum machen. Dadurch habe ich tatsächlich auch erst erfahren, dass die Krankenkasse das regulär nur einmal im Leben bezahlt. Ich habe damals bei meinen Tests starke Bedenken geäußert, aufgrund von gewissen Männern in meinem Leben und musste das dann auch nicht bezahlen. Aber wenn man einfach so larifari hingeht und sagt: ich möchte einfach mal schauen, dann muss man die tatsächlich wohl selbst bezahlen, was mich sehr erschrocken hat.

Ich selbst hatte öfters in meinem Leben mit einem Hefepilz zu kämpfen, den ich tatsächlich nicht durch Sex bekommen habe, sondern durch übermäßigen Verzehr von Obst. Fruchtzucker kann üble Reaktionen hervorrufen. 🤣🤣🤣🙈🙈🙈

Das ist auch ein guter Hinweis. Meistens muss man es selbst zahlen, außer es bestehen Gründe. Und diese müssen nicht gesundheitlicher Natur sein, sondern können auch heißen "Kondom gerissen" / vom Partner betrogen / (...) . Damit will ich nicht zum lügen animieren. Aber wenn man einen Verdacht hat sollte man sich absolut nicht schämen, sondern offen mit dem Arzt über das sprechen, was einen dazu bringt den Test zu machen.

Ich lege Wert auf Exklusivität und Beständigkeit, stehe voll im Saft und bin voller Lebenskraft und Energie. Außerdem lasse ich regelmäßig mein Blut testen.

Anonymes-Mitglied-2

Anonymes Mitglied Nummer eins hat natürlich vollkommen recht, dass solche Untersuchung selbst bezahlt werden müssen. Es sei denn, man lässt sich grundsätzlich Prep verschreiben. Das Schutz für HIV und hat alle vier Wochen ein großes Blutbild, dass man nicht bezahlen muss für Geschlechtskrankheiten, denn auch wenn man mit Kondom schlicht bleibt ein Restrisiko man kann auch Krankheiten bekommen durch Französisch und wenn man sich hier die Videos an kauft die mit Kondome ficken. Da wird nicht nur fleißig geleckt, sondern auch Mega kräftig gespritzt auf Körperöffnungen, die vielleicht schon 30 Minuten penetriert worden sind. So entstehen Kleinrisse. Es kann Hepatitis entstehen. Sogar HIV kann so entstehen. Und die meisten die mit Kondom schlafen Blasen aber ohne Kondom und es gibt Mund Syphilis … HPV Impfung kann man sich machen lassen. Kostet 160 € ist bei uns schon drin. Chlamydien sind auch sehr weit verbreitet bei Frauen. Also wer kräftig leckt und die andere Frau leckt, hat dann die dritte Person Chlamydien also Kondom ist vielleicht für den Geschlechtsverkehr, ein kleines Plus, aber alles andere drumherum ist risikoreich und bleibt es auch dann lieber ein Medikament nehmen, dass dich ab schützt bei HIV und alle vier Wochen ein großes Blutbild macht, dann ist man auf der sicheren Seite, wer aber mit Kondom schlafen sollte und konsequent über Bakterien sprechen möchte. Er sollte dann aber auch noch eine Intimfolie nehmen dann ist er glaubwürdig

vor 1 Stunde, schrieb Kerl81:

Wird das Thema noch unterschätzt ?
Es geht dabei nicht um Misstrauen gegenüber dem anderen, sondern um Eigenverantwortung.
Sichere Verhütung, klassisch mit Kondom, ist zwar die Basis, aber eben kein Rundum-Sorglos-Paket gegen jede STI.
Oft herrscht die Annahme, dass man eine Infektion schon bemerken würde, doch das ist ein Trugschluss. Viele Infektionen verlaufen völlig unbemerkt und bleiben nur deshalb ein Thema, weil nicht darüber gesprochen wird.

Ein offener Umgang mit dem eigenen Status macht das Ganze am Ende entspannter. Es gehört heute zum Lifestyle dazu, sich regelmäßig Gewissheit zu verschaffen, bevor man sich auf jemanden einlässt. Ob man dafür diskret einen Termin im Labor macht oder sich ganz entspannt ein Test-Kit nach Hause bestellt, ist zweitrangig. Wichtig ist nur, dass man es auf dem Schirm hat.
Wie ist dein Status ?

Oh, mal wieder ein Beauftragter der Gesundheitsbehörde. 

Das Thema wird hier mit aller Regelmäßigkeit eröffnet. Danke, inzwischen ist es beim letzten hier angekommen, dass es Geschlechtskrankheiten gibt. Ist ja auch nun wirklich nichts neues. Die User hier sind aller erwachsen und der ewige erhobene Zeigefinger ist einfach nur nervend. 

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