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Ein besonderes Vierer Date Teil 4


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ihr Einsatz zeigt sehr schnell seine Wirkung. Mein Schwanz ist so prall, gleich spritze ich wieder, doch dann, was soll das, bläst sie auf einmal mit weniger Einsatz und mit weniger Druck. Ich will spritzen denke ich, ich war so weit und sie reduziert einfach das Tempo. Will sie mich jetzt auch etwa dominieren? Na warte. 

Da ich weiß, das sie etwas gereizt um ihre Muschi ist und eigentlich etwas Zärtlichkeit braucht, aber nicht mit mir Mäuschen. Umgehend beginne ich damit, sie heiß, innig und mit Power zu lecken. Sie reagiert sofort und versucht sich zu winden, was aber auf Grund der Fixierung nicht funktioniert. Also weiter Power und zeigen, das ich meinen Herrn verstanden habe. Inzwischen stöhnt sie mehr als das sie bläst. Postwendend bekommt diesmal nur sie, mehrere Stromstöße. Sie schreit und windet sich, sie vergisst das blasen. Dafür gebe ich alles, ich merke wie sie trotz der Schmerzen immer geiler wird. Aber das bin ich auch. Der Schwanz in mir ist immer noch kräftig am stoßen und ich genieße es. Aber ich will langsam etwas echtes in mir spüren.

Ich lecke weiter, sie bekommt weiterhin Strom, was mich wiederum anspornt. Ich spüre das sie gleich kommen wird. Noch einmal alles geben, intensiver lecken.... Und dann schreit sie erneut laut auf und wieder spritzt sie eine Ladung auf mich. Egal, ich bin am zug, immer weiter, nicht nach lassen, jetzt leidet sie. Wahrscheinlich mag sie es sogar, braucht sie es sogar.

Nach kurzer Zeit öffnet sich die Tür und die Herren treten ein. Mein Herr kommt zu mir und tätschelt mein Haar "Gut gemacht, bin sogar etwas stolz auf dich!"

Der Gastgeber ist nicht so zufrieden. Er bestraft seine Sklavin mit einem Rohrstock. Während ich weiter lecke und ihr Dildo noch arbeitet. Aber ich werd's Gefühl nicht los, das sie es genießt. 

Anschließend werden die Dildos ausgestellt und entfernt. Es tritt eine Entspannung ein. Die Sklavin wird los gebunden und steigt von mir ab. Sie nimmt Grundstellung ein d.h. aufrecht stehen mit gespreizten Beinen und Hände hinter dem Kopf verschränkt. Nun wird sie von ihrem Herrn am ganzen Körper mit dem Rohrstock bearbeitet, das Gesäß, die Brüste.... zusätzlich muss sie sich anhören, was für eine schlechte Sklavin sie ist.

Mein Herr löst auch meine Fesseln und ich darf mich erheben. Auch ich nehme sofort Grundstellung ein. Es macht mich stolz, das mein Herr zufrieden ist. "Das war eine gute Leistung von dir. Als Belohnung darfst du meinen Schwanz blasen. Das möchtest du doch schon lange!" "Ja das möchte ich unbedingt, mein Herr." "Folge mir auf allen Vieren!" " Ja, mein Herr." Ich begebe mich in den Vierfüsslerstand und gehe hinter ihm her. Aber nicht lange. Wir sind jetzt vor einem massiven Gestell wie ein T . Das ganze ist aus Holz. 

"Stell dich hin und lege deine Arme an die Enden. Leg deinen Hals auf das Holz!" " Ja, mein Herr."

Also erhebe ich mich und begebe mich in die vorgegebenen Positionen. Er legt nun drei Spanngurte über jeden Arm und verschließt diese. Je einen auf Höhe des Handgelenk, Ellbogen und Oberarm. An meinem Halsband befestigt er ein Seil und befestigt dieses an der Mitte der aufrechten Pfosten. Im Prinzip bin ich wie gekreuzigt. Nun legier mir eine Art Stirnband um den Kopf, an deren hinteren Ende sich eine Öse befindet. Durch diese zieht er ein Seil, zieht an diesem und mein Kopf folgt dem Zug in die Überstreckung. Nun spüre ich, wie etwas dickes kugeliges in den Arsch eingeführt wird. Ich stöhne leicht auf. "Das war doch klar, das du das magst! Du geiles Luder." Das Seil befestigt er an dem Teil in meinem Hintern. Wahrscheinlich ist es so ein Analhaken. Wenn ich jetzt den Kopf nach vorne bewege, erzeugt das hinten einen zug. Als letztes muss ich meine Beine spreizen und leicht in die Knie gehen. Meine Fussmanschetten werden auch irgendwo befestigt. 

Was er aber jetzt tut, ist einfach nur abartig. Er stülpt über meinen Schwanz etwas, dann spüre ich einen Unterdruck und dann wieder an meinem Schwanz gesaugt. Ich fühle mich wie eine Kuh die gemolken wird. Aber das schreckliche ist, das ganze macht mich an. Mein Sissy Schwänzchen ist schon wieder hart. Wie oft kann ich eigentlich?

Und zu guter Letzt, befestiger erneut Klammern an meinen Brustwarzen und an meinem Sack. Alle Klammern werden mit Gewichten versehen. Wie pervers kann ein Mensch nur sein? Auch wenn ich mich wiederhole, die Position, die ganzen anderen Erschwernisse, sie machen mich alle an. Ich bin mega erregt.

"Dann mach mal dein Maul auf. Streng dich an. Ich habe gesehen, wie motiviert du vorhin zur Sache gegangen bist. Ich bin auf jeden Fall mehr Hingabe wert als die Sklavin. Beweise es mir!" "Gerne, mein Herr."

Ich öffne meinen Mund. Er steckt mir den noch schlaffen Schwanz in den Mund. Ich beginne daran zu saugen. Ich mag den Schwanz meines Herren, passende Dicke und eine ausreichende Länge machen ihn für mich perfekt. Und dann kann er auch noch gut damit umgehen. Also alles perfekt.

Übrigens, die Sklavin höre ich nur schreien und jammern, ich höre unterschiedliche Arten von Schlägen. Mehr bekomme ich nicht mit.

Ich widme mich voll und ganz dem Schwanz meines Herrn. Inzwischen ist er schon etwas härter geworden, also kann ich mit auf- und abwärts Bewegungen anfangen. Das hat wiederum zur Folge, das der Haken in meinem Arsch auch seine Wirkung zeigt. Zusätzlich kommen die angehängten Gewichte in Bewegung und schwingen hin und her. Das hat zur Folge, das der Schmerz an Brustwarzen und Sack steigt. Aber egal, das nehme ich gerne in Kauf. 

Prall und dick ist der Schwanz in meinem Mund. So kann ich gut damit arbeiten. Immer wieder rein und raus. Es tut so gut sein Rohr in mir zu spüren, das erinnert mich an die vielen schönen gemeinsamen Stunden. Es war immer ein Genuss. Auch das mein Arsch , durch die Bewegungen immer mehr stimuliert wird, ist mir im Moment egal. Auch die Schmerzen durch die Gewichte sind mir egal. Ich genieße die Stellung und das verwöhnen des Schwanzes. Perfekt wäre es nur, wenn mich jetzt noch ein Schwanz ficken würde.

Jetzt nimmt er meinen Kopf zwischen seine Hände, fixiert diesen und fickt meine Maulfotze hart und schnell. Herrlich wie gut mein Herr zu mir ist.

Schnell ist der Moment des genießen vorbei. Schnelle kräftige Schläge mit einem Stock, bearbeiten meinen Arsch. Wer oder was ist das schon wieder und warum? Aber die Lösung wird mir schnell präsentiert.

"Wie du spürst haben wir noch einen Gast. Er ist dafür da, das ihr beiden Schlampen hart gefickt werdet. Du wirst ihn jetzt blasen und dann fickt er dein Loch. Sei gut zu ihm. Er zahlt viel Geld dafür. Sei das Geld wert, du billige Nutte!"

Er zieht sein Rohr aus meinem Mund, der Speichel läuft in langen Fäden heraus. Dann wird der Haken aus dem Arsch gezogen und der Kopfriemen abgenommen. Dafür bekomme ich eine Maske um gelegt. Diese wird hinter dem Kopf verschlossen. Einzig der Mund ist frei sein paar kleine Löcher im Bereich der Nase. Es ist dunkel. Einen Moment passiert nichts, man vernimmt lediglich das jammern der Sklavin.

Dann werden mehr Gewichte an den Klammern eingehängt, das bedeutet mehr Schmerzen. 

Ich vernehme, wie jemand vor mir steht. Kurz darauf wird mir ein Schwanz präsentiert. Was ist für eine Waffe? Und der ist noch schlaff. Was passiert wenn der erst hart wird? Mir wird ganz heiß. Trotzdem tue ich, wie mir gesagt wurde. Zuerst sauge ich nur ein wenig, doch schon bald ist das Ding hart und sprengt fast meinen Mund. Ich bekomme Angst, wenn der in mich eindringt, das lässt mein Loch explodieren. Ich kann fast nur die Spitze des Schwanzes aufnehmen.

Dann knallt ein Stock auf meinen Arsch. Sehr kräftig. Ich zucke am ganzen Körper. Aua!

"Er hat viel Geld für dich bezahlt. Dann hat er auch eine ganze Behandlung verdient!" Ja, du Witzbold, aber wie?

Also öffne ich meinen Mund weiter und lasse ihn tiefer hinein. Ich würge. Wieder ein Schlag. Erneut sehr stark. Dann werden Gewichte eingehängt. Ich muss vor Schmerz tief einatmen, aber das geht kaum. Ich blase so gut es geht. Aber immer wieder folgen Schläge und Gewichte. Wahrscheinlich solange, bis ich es endlich gut mache. Aber wie? Ich bemühe mich, lecke das Rohr und die Spitze, Versuche dann immer wieder es tiefer auf zu nehmen. Es geht nicht.

"Dann schauen wir mal, ob dein Arsch mehr Einsatz zeigt!" Der Schwanz wird mir aus dem Mund gezogen. Da mir bereits beim Schwanz meines Herrn der Speichel geflossen ist, dann ist im Moment ein Sturzbach. Aber nicht lange. Mir wird ein kleines dickes etwas in den Mund gesteckt und mit der Maske verbunden. Das ist nicht lustig. Ich will atmen. Ich will schreien, ich will so vieles. Aber es geht nicht, so sehr ich versuche mich des etwas zu entledigen, desto schwere

r fällt mir alles andere.

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