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Ein besonderes Vierer Date Teil 1


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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"Wir treffen uns am Samstag mit einem guten Bekannten von mir. Er ist ebenfalls ein guter und seit langem aktiver Dom. Seine Sklavin wird auch dabei sein. Zieh dir was umwerfendes an. Außerdem trägst du den dicken vibrierenden Plug. Ich hole dich um 18 Uhr ab. Sei fertig!"

Das waren vor zwei Tagen die Worte von meiner F+ Beziehung Stefan. Da ich weiß, wie er reagiert, wenn ich die Aufträge nicht umsetze, bemühe ich mich erst Recht pünktlich und gestylt fertig zu sein.

Ich putze mich so richtig heraus, fange schon früh an mir die passenden Dinge bereit zu legen, rasiere mich gründlich - den das ist Teil meiner Aufgaben die Stefan mir grundsätzlich gestellt hat-, putze die glänzenden High Heels mit dem 14 cm Metallabsatz und schminke mich.

Um den großen Plug rein zu bekommen, muss ich mich vor dehnen. Also trage ich immer dickere Plugs, bis schließlich der große reinpasst. Inzwischen bin ich schon so geil, das ich mich am liebsten selbst befriedigen würde. Aber das darf ich nicht. Schade, dabei bin ich gert..... egal, ich gehorche.

Auch zählt zu meinen Aufgaben, das ich mir zwei Penisringe aus Metall umlegen muss. Einen hinter dem Hoden und Schwanz und einen davor. Auch das erhöht meine Geilheit, da ich aus Erfahrung weiß, wie prall der Schwanz später sein wird.

Ich bekleide mich mit schwarzen Strümpfen, schwarzem Strumpfhalter aus Latex, ein sehr engen langen Latexrock, eine elegante weiße Bluse und natürlich den High Heels. Ich finde das ich sehr gut aussehe und so bestimmt Eindruck machen werde.

Fünf Minuten vor der Zeit begebe ich mich vor die Tür, damit ich, sobald Stefan vor fährt, einsteigen kann. Also stöckel ich los, was in den hohen Heels und dem engen Rock, gar nicht so einfach ist. Trotzdem stehe ich pünktlich vor der Tür. 

Es wird 18 Uhr, kein Stefan zu sehen. Sehr untypisch, er ist normalerweise Mister Zuverlässig. Weitere Minuten vergehen, kein Stefan. Langsam werde ich etwas nervös. So eine aufgestylte große Transe fällt schon auf und meine Nachbarschaft weiß nichts von meinem Parallelleben. Ich bewege mich nervös von einem Bein auf das andere. Ich kann einen leichten Schweißausbruch nicht vermeiden. Was soll das, die Sitzung hat noch nicht begonnen. Ich trage noch nicht den Halsring. Das Anlegen des Rings um den Hals symbolisiert den Start unseres Spiels.

Nach 15 Minuten fährt er endlich vor. Ich möchte sofort einsteigen, doch die Tür ist verschlossen. Stefan telefoniert. Ich rüttel an der Tür, er deutet mir an, das es noch dauert. Oh man, keine Spielchen, beeil dich. Dann endlich drückt er auf den Türöffner. Hastig, soweit das in der Kleidung überhaupt möglich ist, steige ich ein. Einen vorwurfsvollen Blick kann ich mir nicht verkneifen. Aber keine Reaktion, stattdessen greift er nach hinten und holt eine Schachtel nach vorne. "Aufmachen!" Hallo, kann man sich nicht erstmal begrüßen? Ich öffne die Schachtel und sehe einen sehr stabilen Halsring aus Metall. Vorne befindet sich der bekannte kleine Ring. Sieht schon sehr elegant und heiß aus. "Dein neues Kennzeichen als Sklavin!" Er nimmt es, greift nach einem Imbus Schlüssel und öffnet damit den Ring. Er legt mir das kalte Accessoire um und verschließt es. Dann greift er erneut nach hinten und bringt eine Leine zum Vorschein, hackt diese am Ring ein. An der Leine befinden sich im oberen Bereich zwei Handschnallen. "Gib mir deine Hände!" Ich hebe sie hoch. Er legt je eine um ein Handgelenk. Jetzt kann ich mich selbst Ohrfeigen, mehr aber auch nicht. Scheiss Situation, aber irgendwie auch erotisierend.

Er fährt los. Kein Wort. Kein Blick. Ich liebe es, wenn er so ist, das macht mich an.

"Ich glaube dir gesagt zu haben, dass du dich besonders schön machen sollst. Ich wollte eigentlich meinen Bekannten mit dir beeindrucken. Und du präsentierst mir so ein billiges Outfit. Da hat jede Straßennutte mehr Geschmack und achtet mehr auf ihr Aussehen als du. Ich bin sehr enttäuscht. War aber auch abzusehen. Ich muss dir glaube ich, auch noch die Kleidung vorschreiben. Du scheinst den Vertrag nicht im Sinn zu haben!" Ruhe. Ja wie, enttäuschend, billig, Straßennutte.... was will er eigentlich, weiß er nicht wie viel Zeit ich investiert habe, wie teuer alleine der Rock war und die Schuhe. Was will er von mir.

"Wenn wir gleich bei meinem Bekannten ankommen, dann wirst du dich benehmen. Wenn ich mit ihm reden, wirst du neben mir knien und warten! Du sprichst nur wenn du gefragt wirst! Ich vermute, dass wir in seinen Hobbykeller gehen werden. Da hat er diverse Möglichkeiten, Ungehorsame Individuen zu erziehen. Nur eine Vermutung von mir, aber du wirst dich auf viele neue Sachen einstellen müssen. Das wird ein Spaß!" 

Was das nun wieder bedeuten soll, kann ich mir schon fast denken. Wahrscheinlich wieder viele unlösbare Aufgaben, unzählige Schmerzen und Zwangspositionen. Also nicht viel neues denke ich mir.

Während der weiteren Fahrt wird nicht geredet. Aber ich bin schon sehr aufgeregt und zu meiner Verwunderung schon sehr erregt. Mein Sissy Schwänzchen ist schon leicht geschwollen. Wahrscheinlich durch den mega Plug im Arsch, aber auch durch die Penisringe. Und, egal für wie billig er mein Outfit hält, ich sehe sehr heiß aus.

Dann fängt es an im Arsch zu vibrieren. "Wie ich höre, hast du ihn drin. Braves Mädchen. Dann kann ich dich ja etwas trainieren!" sagt er und schaltet zwei Stufen höher. Oh mein Gott , ist das geil. Meine Klitoris reagiert sofort und wird Knüppel hart. Ich stöhne. "Wie ich höre, findest du das geil. Unterstehe dich zu kommen!"

"Ja, mein Herr " stöhne ich heraus. Er verändert die Vibrationsart. Nun laufen Impulse durch meinen Arsch. Ich genieße es, muss mich aber zusammen reißen, um nicht zu kommen. Dann wieder eine neue Art von Vibrationen. In kleinen Stufen steigert sich die Intensität und am höchsten Punkt geht es langsam zurück. Oh man ist das schön. Ich stöhne immer lauter. Hitze steigt in mir auf. Wieder ein Wechsel in der Art. Ich weiß nicht wie lange es weiter ging. Ich musste mich so konzentrieren nicht zu kommen. 

Dann bleibt das Auto stehen. Wir sind anscheinend am Ziel. Wow, was für ein Anwesen. Das hat schon etwas Palastartiges. 

Stefan parkt vor der imposanten Treppe, steigt aus, geht um das Auto herum und öffnet meine Tür. "Das ist das letzte nette, was ich heute für dich tue. Ab jetzt hast du zu gehörchen und zu funktionieren. Verstanden?" sagt er mit Nachdruck. "Ja, mein Herr. Danke für nette Geste, mein Herr." Er greift nach der Leine und zieht daran, um mir die Richtung vor zugeben.Ich bemühe mich, so elegant wie möglich aber auch zügig das Auto zu verlassen.

Er geht die Treppen vor und zieht an der Leine. Ich folge ihm in kleinen schritten. Das liegt an dem langen engen Rock. Der hat zwar einen Reißverschluss um ihn etwas zu weiten, aber ich habe ihn bewusst zu gelassen. Ich weiß das mein Herr darauf steht, wenn ich wie eine Gescher gehe. 

Oben angekommen, betätigt Stefan den schweren Türklopfer. Es dauert einige Zeit, bis die Tür geöffnet wird. Ein großer kräftiger Mann, ganz in schwarz gekleidet, öffnet die Tür. Er begrüßt Stefan herzlich und bittet uns herein. Dem Zug folgend betrete ich eine Art Empfangshalle. Dann höre ich den Gastgeber sagen " Das ist also das Objekt, das schwer hören kann. Ich weiß schon was du meinst. Ich glaube kaum, dass du ihr gesagt hast, so etwas billiges anzuziehen. Es wird etwas dauern, aber wir werden dieses Objekt schon formen!"

Bei den Worten durchläuft mich ein Schauer. Er macht mir Angst.

"Aber lass uns zuerst etwas vor den Kamin sitzen und reden. Wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen. Gibt bestimmt viel zu erzählen." Mit einem Zug an der Leine deutet mir mein Herr an, ihm zu folgen. Ich tippel hinterher, schön den Blick nach unten gesenkt. Wir betreten das Kaminzimmer. Hier kniet vor dem Kamin die Sklavin des Gastgebers. Wie ich erkennen kann handelt es sich hierbei um eine Bio Frau. Sie trägt ebenfalls eine Art Latexkleid mit langen Ärmeln, welches allerdings das Gesäß und große Teile des Rücken nicht bedeckt. Zusätzlich trägt sie eine Maske, ebenfalls aus Latex. Hier gibt es Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Ihre Lippen sind auffällig rot geschminkt. Natürlich trägt auch sie High Heels. 

Die Herren nehmen auf einem braunen Ledersofa Platz. Ich möchte mich gerne hinknien, aber mit meinem engen Rock geht das nicht. Mein Herr blickt mich an und dann deutet er mit dem Zeigefinger zum Boden. Verständlich, aber im Moment nicht machbar. "Darf ich eine Bitte äußern, mein Herr?" " Mach schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!" "Da ich weiß, das mein Herr es mag, wenn ich nur kleine Schritte machen kann, habe ich den Reissverschluss des Rockes ganz nach unten gezogen. Das behindert mich dabei, der Aufforderung mich hinzu knien. Würde mein sie den Reißverschluss bitte bis über die Knie hochziehen, mein Herr!" "Geht das schon wieder los. Das kostet die zehn Schläge mit der langen Peitsche!" Lange Peitsche, kenne ich nicht, egal wird schon gehen. Ich drehe mein Hinterteil in Richtung meines Herren. Er zieht den Reißverschluss hoch. Im Anschluss gehe ich neben im auf die Knie. Die Sklavin lächelt mich an, blickt dann aber auch schnell wieder runter. Was will sie mir sagen?

Demütig knien wir beide uns Herren zu Füßen und warten darauf, das die Herrschaften sich mit uns beschäftigen.

Dann fordert der Gastgeber seine Sklavin auf, einen Tisch zu machen. Also begibt sie sich auf alle viere. Im Anschluss legt er seine Füße auf ihren Rücken. Das scheint meinem Herren zu gefallen, sofort fordert er es auch von mir , löst aber vorher noch meine Hände von der Leine. Ich gehorche. Kurz darauf spüre ich dann, seine Fersen auf meinem Rücken. Na toll, denke ich.

Nun sind die Sklavin und ich uns sehr nahe, unsere Köpfe sind fast nebeneinander. Der Gastgeber fordert uns auf, uns innig und ausdauernd zu küssen. Mein Herr wiederholt den Auftrag. Zusätzlich schaltet er den Plug an. " Und wehe du kommst! Verstanden?" " Ja , mein Herr" stöhne ich hervor. 

Wir drehen unsere Köpfe zueinander, unsere Lippen berühren sich und wir starten ein Innigen Zungenkuss. Unsere Zungen umkreisen sich , die Lippen sind aufeinander gepresst. Es ist schön.

Dann knallt es auf ihren Arsch. Kurzzeitig stoppt sie den Kuss. "Streng dich an, das kannst du besser! Ich will das das andere Miststück geil wird! Du bekommst so lange Schläge, bis es mir gefällt!" Und wieder knallt es auf ihren Arsch.

Auch mein Herr fordert mein Einsatz und Leidenschaft von mir. Gleichzeitig erhöht er die Frequenz des Plugs. Oh nein, ist das geil.

Wir küssen uns wilder, ihre Zunge dringt tiefer in mich ein. Ich versuche es ihr gleich zu tun, muss aber immer wieder stöhnen, weil das vibrieren mich stark erregt. Inzwischen hat er die stärkste Einstellung erreicht und wechselt wieder die Vibrationsarten. Zuerst wieder Impulse - kurz vibrieren kurz Stopp. Das macht mich noch geiler. Dann noch die heiße Zunge von der Sklavin in meinem Mund. Oh mein Gott.

Allerdings scheint es dem Gastgeber noch immer nicht zu gefallen. Die Schläge werden intensiver. Inzwischen merkt man es ihr aber nicht mehr an, sie schetes gewohnt zu sein.

Mein Schwanz ist inzwischen Steinhart und pocht durch die Ringe extrem. Das ist so ein intensives Gefühl. Der Nachteil ist, dass man nicht mehr spürt ob es zu einem Orgasmus kommt. Aber das ist mir im Moment auch egal.

"Ich glaube, wir müssen die beiden mal an ihre Pflichten erinnern. Lass uns in das Zimmer gehen." Das, betont er richtig. "Das ist eine sehr gute Idee!" erwidert mein Herr. Die Beiden nehmen ihre Füße von uns, erheben sich und gehen in Richtung Tür. Die Sklavin folgt ihrem Herrn auf allen Vieren. Na gut, dann werde ich es ihr gleich tun und auch hinterher kriechen. "Schau mal, deine Hündin lernt doch schnell. Wenn sie will!" "Manchmal ist sie eine gelehrige Hündin."

Es ist schon erniedrigend, so einem Mann zu folgen. Wir "gehen" durch den Flur, mein Herr zieht an der Leine und erwartet das ich schneller krieche. Dann bleiben wir vor einer schweren Tür stehen. Der Gastgeber holt einen Schlüssel hervor, steckt ihn in das Schloss und schließt auf. An seine Sklavin gerichtet, sagt er "Na, du freust dich doch sicher schon? Du bist doch gerne in diesem Raum." "Ja das bin ich, mein Gebieter". Sie hat eine angenehme weiche Stimme.

Die Tür öffnet sich. Ein nur schwach, aber warm beleuchteter Raum öffnet sich. Teilweise mit Parkett und dann wiederum gefliest.

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